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		<title>Biblische BÃ¼cher und Predigten - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-12T11:41:09Z</updated>
		<subtitle>Aus Biblische BÃ¼cher und Predigten</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Vollkommene_Ruhe_erleben</id>
		<title>Vollkommene Ruhe erleben</title>
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				<updated>2011-10-07T20:43:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Debbie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Encountering Absolute Rest}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Menschen sind im Bild Gottes gemacht, und jeder Mensch weiß, dass Gott ihn erschaffen hat, ob er es zugeben will oder nicht. Wir wissen, dass Gott uns erschaffen hat mit dem unstillbaren Wunsch nach Güte, nach Wahrheit und nach Schönheit. Von Natur aus wissen wir, dass wir diese drei Dinge brauchen und dass wir sie absolut benötigen. Wir sehnen uns nicht nur nach Anteilen an Gutem, Wahrheit und Schönheit, sondern wir sehnen uns nach Güte, Wahrheit und Schönheit in vollkommenem und uneingeschränktem Maß. Wir streben nach diesen drei wesentlichen Eigenschaften, weil es einfach in uns steckt, dass wir nach ihnen eifern. So wie Gott die Ewigkeit in unsere Herzen gegeben hat (Eccl. 3,11), so hat Er auch das Sehnen nach Gutem, Wahrheit und Schönheit in die Grundstruktur unserer Seelen hineingelegt. Und so wie wir uns Güte, Wahrheit und Schönheit in unbegrenztem Maß für alle Ewigkeit wünschen, so hat der Gott, der sie verkörpert, uns geschaffen, damit wir Ihn erkennen, der der einzig Unendliche ist, der der Anfang und das Ende alles Guten, aller Wahrheit und aller Schönheit ist. Durch Gottes Anordnung werden wir daher niemals müde oder gelangweilt werden in unserem Streben, der Erkenntnis und der Wertschätzung dieser überirdischen Werte, die ihre Erfüllung in Gott selbst finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augustinus betete in seinem Bekenntnis: &amp;quot;Oh Herr, du bist groß, und sehr zu loben; groß ist deine Macht, und Deine Weisheit hat kein Ende. Und der Mensch, der ein Teil deiner Schöpfung ist, sehnt sich danach dich zu preisen. Du machst es, dass wir uns freuen dich zu preisen; denn du hast uns für dich selbst gemacht, und unsere Herzen sind ruhelos bis sie ihre Ruhe in dir finden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Herzen sind unruhig ohne Gott, und diese Ruhelosigkeit hört nicht ganz auf, bis wir Ihn von Angesicht zu Angesicht sehen, in der Gegenwart Gottes, und dann werden wir endgültig unsere Ruhe finden und tiefste Anbetung dem Einen bringen, der uns geschaffen hat um Ihn anzubeten und vollkommene Genüge in Ihm zu haben. So wie der Autor unseres Glaubens uns als Gläubige davon abhängig gemacht hat, dass wir unsere Ruhe bei unserer Bekehrung in Ihm finden, so ist auch der gleiche Vollender unseres Glaubens damit beschäftigt, uns an jedem Tag unseres Lebens in die Abhängigkeit von Ihm zu bringen, damit wir allein in Ihm täglich unsere Ruhe finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weil wir self-made Menschen sind und Götzen haben, die genau wie wir aussehen, jagen wir andauernd nach bloßen Schatten des Guten, der Wahrheit und der Schönheit. Wir erhaschen einen Blick auf das, was verlockend erscheint, dem Auge gefällt, und den Verstand betört, und wir jagen dem mit aller unserer Macht nach. Sowohl der Feind in unserem Inneren, als auch der äußerliche Feind sind erfolgreiche Partner geworden, verlockende Götzen herzustellen, die den Schein des Guten, des Wahren und der Schönheit haben, und sie bemühen sich, unsere Aufmerksamkeit von dem Schöpfer auf das Geschaffene wegzulenken. Aber es ist so, dass die ganze Schöpfung von Gottes Herrlichkeit singt, und mögen auch wir, wo immer wir Gutes, Wahrheit und Schönheit finden, unsere Augen von dem Geschaffenen hin zum Schöpfer richten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debbie</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://de.gospeltranslations.org/wiki/K%C3%B6nnen_die_Erretteten_aus_dem_Buch_des_Lebens_ausgetilgt_werden%3F</id>
		<title>Können die Erretteten aus dem Buch des Lebens ausgetilgt werden?</title>
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				<updated>2010-05-31T15:59:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Debbie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Can the Regenerate Be Erased From the Book of Life?}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Eine Betrachtung zu Offenbarung 3,5''&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;'''Offenbarung 3,5'''&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wer überwindet soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Das Jahresende liegt vor uns. Wenn etwas zu Ende geht, so denken wir unweigerlich über seine Dauer nach. Wir haben es (fast) bis zu einem weiteren neuen Jahr geschafft. Werden wir es bis zum nächsten auch schaffen? Viel wichtiger noch: Werden wir, so wie Jesus es sagt, bis zum Ende ausharren und so gerettet werden (Markus 13,13)? Das Durchhalten ist eine köstliche Verheißung und ein Geschenk. Es kommt jedoch nicht ohne Kämpfe. Aber wir kämpfen als Sieger. Und deshalb möchte ich dich ermutigen am Jahresende den guten Kampf wiederum zu kämpfen, und zutiefst zuversichtlich zu sein, dass Gott deinen Namen nicht aus dem Buch des Lebens austilgen wird.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kostbare biblische Wahrheit, dass die Heiligen bis zum Ende im Glauben durchhalten werden und gerettet werden, wird schonungslos von einer Generation zur nächsten Generation bestritten. Nichtsdestotrotz bleibt die Wahrheit bestehen, die fest auf der souveränen Treue Gottes beruht, der die Erlösung seiner Auserwählten zu Ende führen wird. Er hat sie in der Ewigkeit geplant, er hat sie durch Christi Tod am Kreuz erkauft und ist dabei sie durch den Heiligen Geist zu erwirken.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Römer 8,30 heißt es: „welche er aber hat gerecht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht“. Mit anderen Worten: zwischen dem Ereignis der Rechtfertigung durch den Glauben zu Beginn unseres christlichen Lebens und dem Ereignis der Verherrlichung, wenn unsere Körper auferstehen (Philipper 3,21), wird es keine Aussteiger oder Abbrecher geben. „Die, die er gerecht gemacht hat, die hat er auch herrlich gemacht“ – einen jeden von ihnen. Gott wird die bewahren und reinigen, die er gerecht gemacht hat, und er wird dafür sorgen, dass sie den Glauben bewahren und bis zum Ende aushalten werden und gerettet sind.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1. Johannes 2,19 wird beschrieben, wie wir verstehen sollen, dass es offensichtlich Abtrünnige gibt: „Diese Feinde Christi kommen zwar aus unseren eigenen Reihen, in Wirklichkeit aber haben sie nie zu uns gehört. ''Denn wären sie wirklich Christen gewesen, hätten sie sich niemals so weit von uns entfernt''. Nun aber ist für jedermann sichtbar geworden, dass sie gar nicht zu uns gehören.“ Mit anderen Worten: Wenn man im Durchhalten versagt, ist das nicht ein Zeichen, dass man wahrhaftig wiedergeboren und gerechtfertigt ist, und dann verloren geht. Stattdessen ist das Versagen im Durchhalten ein Zeichen dafür, dass man niemals ein wirklicher Teil der erretteten Gottes Volkes gewesen war. Dies ist der eindeutige Punkt in 1. Johannes 2,19.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichtsdestotrotz gibt es Texte, durch die manche überzeugt sind, diese Lehre abzulehnen. Einer dieser Text, den ich nun betrachte, findet sich in Offenbarung 3,5, wo der Herr Jesus sagt: „Wer überwindet soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ''ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens'', und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige sagen, dies sei ein narrensicherer Text, der gegen die Lehre des Durchhaltens der Heiligen spricht. Sie nehmen an, dass, wenn in Offenbarung 3,5 steht, dass Gott nicht den Namen einer Person aus dem Buch des Lebens austilgen wird, es beinhaltet, dass er aber ''doch ''einige aus dem Buch austilgen wird, und dass sind die Menschen, die einmal gerechtfertigt aber später verdammt wurden. Ist das jedoch eine wahre Annahme? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verheißung „Ich werde seinen Namen nicht aus dem Buch des Lebens austilgen“ beinhaltet nicht notwendigerweise, dass die Namen einiger Personen in Wirklichkeit ausgetilgt werden. Die Verheißung sagt einfach zu dem einen, der im Buch des Lebens geschrieben ist und der im Glauben überwindet: Ich werde niemals deinen Namen auswischen. Ich werde dich sicher in dem Buch behalten. Das ist eines der Versprechen, das an die gemacht wird, die durchhalten und überwinden. Es heißt hier ''nicht'', dass die Namen derer, die im Überwinden versagen und von Christus abfallen im Buch geschrieben waren und ausgetilgt wurden.&amp;lt;br&amp;gt;Tatsächlich finden sich in der Offenbarung zwei andere Verse, die zu lehren scheinen, dass wenn dein Name im Buch geschrieben steht, bedeutet, dass du ganz gewiss durchhalten und überwinden wirst. Betrachte Offenbarung 13,8. „Und alle Menschen auf der Erde werden das Tier verehren und anbeten: ''alle'', deren Namen nicht schon seit Beginn der Welt im Lebensbuch des geschlachteten Lammes stehen.“ Dieser Vers impliziert, dass die, deren Namen „seit Beginn der Welt“ im Lebensbuch des Lammes geschrieben sind, gewisslich das Tier ''nicht'' anbeten werden. Anders gesagt: wenn unser Name im Lebensbuch seit Beginn der Welt geschrieben ist, scheint das zu bedeuten, dass Gott dich vor dem Fallen bewahrt und dir hilft im Gehorsam an Gott durchzuhalten. Im Buch zu stehen bedeutet, dass du ''nicht ''abfallen wirst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachte in gleicher Weise Offenbarung 17,8: „Das Tier, das du gesehen hast, war einmal da, auch wenn es jetzt verschwunden ist. Aber es wird aus dem Abgrund aufsteigen, und dann führt sein Weg in den endgültigen Untergang. Und den Menschen auf der Erde, deren Namen nicht schon seit Beginn der Welt im Buch des Lebens stehen, wird es beim Anblick dieses Tieres die Sprache verschlagen. Sie werden sich wundern, dass es zuerst da war, dann verschwand und plötzlich wieder auftauchte.“ Hier wiederum scheint die Tatsache, dass der Name im Lebensbuch seit Anbeginn der Welt geschrieben steht einen davor zu bewahren, dass man sich über das Tier „wundern“ wird. Die, deren Namen ''nicht ''im Buch des Lebens seit der Gründung der Welt geschrieben stehen, werden sich wundern. Wenn dein Name dort ''geschrieben ''steht, wirst du dich ''nicht ''wundern. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre hier ist, dass es wirksam ist, seinen Namen im Buch geschrieben zu haben. Das heißt, es hat eine bestimmende Wirkung auf die eigenen Antworten. Seinen Namen im Lebensbuch des Lammes seit Beginn der Welt geschrieben zu haben ''garantiert'', dass du das Tier nicht anbeten oder dich über es wundern wirst. Johannes sagt nicht: „Wenn du das Tier anbetest, wird dein Name ausgetilgt“. Er sagt: „Wenn dein Name geschrieben steht, wirst du das Tier ''nicht ''anbeten“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies stimmt mit Offenbarung 3,5 überein: „Wer überwindet… und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens“. Der ''Triumph'', der in 3,5 ''gefordert ''wird, wird in 13,8 und 17,8 garantiert. Dies ist nicht mehr ein Widerspruch wie wenn Paulus sagt: „Arbeitet mit Furcht und Zittern an eurer Rettung. Und doch ist es Gott allein, der beides in euch bewirkt: Er schenkt euch den Willen und die Kraft, ihn auch so auszuführen, wie es ihm gefällt“ (Philipper 2,12-13). Es ist kein Unsinn, wenn man die Bedingung nennt: wenn du überwindest, wird Gott deinen Namen nicht austilgen (3,5); und die Zusicherung zu machen: wenn dein Name geschrieben steht, wirst du überwinden (13,8 und 17,8). Gottes „Aufgeschriebene“ ''müssen ''wirklich überwinden und sie werden ''wirklich ''überwinden. Die eine Seite betont unsere Verantwortung; die andere betont Gottes Souveränität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die praktische Auswirkung dieser Wahrheit ist nicht, dass wir Kavaliere des Glaubens, der Liebe und der Heiligkeit sein werden. Wachsamkeit (Hebräer 3,12), Strebsamkeit (Lukas 13,24) und ganzer Einsatz (Hebräer 12,14) sind nötig im christlichen Leben. Die Auswirkung ist aber, dass wir in der Gewissheit ruhen, dass wir nicht alleine in diesem „Kampf des Glauben“ gelassen werden. Der Gott, der dich gerufen hat, ist treu dich „fest [zu] erhalten bis ans Ende, dass [du] unsträflich [bist] auf den Tag unsers HERRN Jesu Christi.“ (1. Korinther 1,8). „Gott hat euch ja dazu [zur Heiligung] auserwählt; er ist treu, und was er verspricht, das hält er auch.“ (1. Thessalonicher 5,24). Er wird die Errettung, die er begonnen hat, auch zu Ende führen (Philipper 1,6). Wir werden durch die Kraft Gottes bewahrt (1. Petrus 1,5). Kämpfen ''müssen ''wir, denn nur die, die durchhalten, werden gerettet werden (Markus 13,13). Und kämpfen ''werden ''wir, denn Gott bewirkt in uns, dass wir wollen und nach seinem guten Gefallen tun (Hebräer 13,21). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dieser Artikel wurde ursprünglich 1997 geschrieben und in ''Taste and See'' veröffentlicht.)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debbie</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Von_der_F%C3%BClle_Seiner_Gnade_haben_wir_alle_Gnade_um_Gnade_empfangen</id>
		<title>Von der Fülle Seiner Gnade haben wir alle Gnade um Gnade empfangen</title>
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				<updated>2010-03-13T20:06:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Debbie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Eine Weihnachtsbetrachtung zu Johannes 1,14-16'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Johannes 1, 14-16''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ehe der erste Gottesdienst auf dem Nordcampus letzten Sonntag begann, war die kleine Band der betenden Gläubigen eifrig dabei für den Glauben unseres Volkes, die Kirchen der Zwillingsstädte und die Nationen zu beten. Zu einer bestimmten Zeit betete Jim Tomaszewski die Worte aus Johannes 1,14-16: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; voller Gnade und Wahrheit. (…) Und ''von seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade um Gnade''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es war einer dieser Erleuchtungsmomente für mich. Gott schenkte es, dass in diesem Moment das Wort „Fülle“ – von seiner ''Fülle ''– eine Fülle trug, die außergewöhnlich in ihrer Auswirkung auf mich war. Es war wie ein Regenguss des Heiligen Geistes. Ich fühlte ein gewisses Maß von dem, was das Wort wirklich bedeutet – ''die Fülle Christi''. Ich fühlte etwas von dem Wunder, dass, ja, ich tatsächlich Gnade um Gnade von seiner Fülle empfangen hatte. Und gerade in diesem Moment wurde mir Gnade um Gnade erwiesen. Ich fühlte genau, dass es nichts Schöneres gegeben hätte als den ganzen Nachmittag lang einfach zu seinen Füßen zu sitzen – oder meine Bibel zu lesen – und Seine Fülle überfließen zu spüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum hatte diese Fülle solch einen Einfluss auf mich – und wieso bewegt sie mich sogar bis zum jetzigen Augenblick noch so ungewöhnlich? Zum Teil weil… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*der, von dessen Fülle ich mit Gnade durchtränkt wurde, das Wort ist, das bei Gott war und Gott war (Johannes 1, 1-2), so dass Seine Fülle die Fülle von Gott ist – eine ''göttliche Fülle, eine unendliche Fülle''; &lt;br /&gt;
*dieses Wort Fleisch wurde und so einer von uns wurde und uns mit seiner Fülle nachging – es ist eine ''zugängliche Fülle''; &lt;br /&gt;
*als das Wort in menschlicher Form erschien, wurde seine ''Herrlichkeit ''gesehen – seine ist eine ''herrliche Fülle''; &lt;br /&gt;
*das Wort „der einzige Sohn des Vaters“ war, so dass die göttliche Fülle mir nicht nur von Gott sondern durch Gott gegeben wurde – Gott hat nicht einen Engel geschickt sondern ''seinen einzigen Sohn um uns die Fülle zu überbringen'';&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
*die Fülle des Sohnes ist eine Fülle der Gnade – ich werde in dieser Fülle nicht ertrinken sondern ''in jeglicher Hinsicht durch diese Fülle gesegnet'' sein; &lt;br /&gt;
*die Fülle ist nicht nur eine Fülle der Gnade sondern auch der Wahrheit – ich werde nicht begnadigt durch Schmeichelei, die die Wahrheit ignoriert; ''diese Gnade ist in felsenfester Realität verankert''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Während ich diese Ausführungen zu Christi Fülle auskoste, höre ich Paulus sagen: „In Ihm wohnt die ''ganze Fülle der Gottheit'' leibhaftig“ (Kolosser 2,9). Ich höre ihn sagen: „denn es ist das Wohlgefallen gewesen, dass in ihm ''alle Fülle'' wohnen sollte“ (Kolosser 1,19). Und ich höre ihn sagen: „in Ihm liegen ''alle Schätze ''der Weisheit und der Erkenntnis verborgen“ (Kolosser 2,3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus betet darum, dass wir Christi Fülle erleben würden. Nicht nur von ihr zu wissen, sondern von ihr erfüllt zu sein. So höre ich ihn für mich beten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ich „begreifen möge mit allen Heiligen, welches da sei die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe; auch erkennen die Liebe Christi, die doch alle Erkenntnis übertrifft, auf daß ihr erfüllt werdet mit der ''ganzen Fülle Gottes''.“ (Epheser 3, 18-19). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Fülle Gottes“ wird erfahren, so sagt er, wenn wir die Liebe Christi in ihrer Höhe und Tiefe und Länge und Breite begreifen – also in ihrer ''Fülle'' [im Englischen heißt es: Die &amp;quot;Fülle Gottes&amp;quot; wird erlebt, wenn uns die Kraft zum Verstehen gegeben wird, Anmerkung der Übersetzerin]. Dies ist bemerkenswert: Die Fülle Gottes ist das geistliche Begreifen (oder Erfahren) der Fülle der Liebe Christi. Diese Liebe ist die Gnade und Wahrheit, die den Sohn Gottes erfüllen und sich auf uns ergießt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich also Paulus zu den Römern von der „Fülle des Segens Christi“ (Römer 15,29) sprechen höre, weiß ich, wie er meine Erfahrung beschreibt. Wie ich mich danach sehne, dass ihr das alles erlebt. Nehmt euch selbst Zeit und Stille in diesen letzten Tagen des Jahres 2007 und sucht nach dieser Erfahrung. Bete für dich selbst Paulus’ Gebet aus Epheser 3,14–19 – „dass du mit aller Fülle Christi erfüllt werdest“ – dass du Kraft hast „mit allen Heiligen die Breite und Länge und Höhe und Tiefe zu begreifen, und die Liebe Christi, die alles Wissen übersteigt, zu erkennen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist mein Gebet für euch an diesem Weihnachten – dass ihr die Fülle Christi erleben mögt…, dass ihr in eurem tiefstem Herzen das Ausgießen von Gnade um Gnade erlebt…, dass die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater in eure Herzen scheinen möge und euch das Licht der Erkenntnis der Gnade Gottes in Form von Christus geben werde…, dass ihr erstaunt sein mögt, dass Christus so real für euch sein kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem überfließenden Sinn: Frohe Weihnachten, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John &amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debbie</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gnade_predigen</id>
		<title>Gnade predigen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gnade_predigen"/>
				<updated>2010-01-08T23:16:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Debbie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Preaching Grace}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein wunderschöner, sonniger Morgen. Meine Frau und ich saßen auf unserer Veranda und genossen einen seltenen, völlig ungestörten gemeinsamen Augenblick, als eine weiße Limousine in unsere Einfahrt einbog und ein paar Schritte entfernt von uns stoppte. Der gutgekleidete Fahrer stieg aus, während die junge Frau im Wagen blieb. Ich konnte es sofort sehen. Ich schaute meine Frau Nancy an und flüsterte ihr zu: „Zeugen Jehovas, ich kümmer’ mich darum.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann kam zu mir und sagte: „Guten Morgen“. Bevor er noch irgendein anderes Wort sagen konnte, ging ich in die Offensive. „Ja, und die Welt wird schlechter und schlechter, nicht wahr?“ „Ähm, ja“, sagte er, „aber…“. Bevor er noch irgendetwas sagen konnte, schoss ich dazwischen wie Jet Li [Schauspieler und chinesischer Kampfkunst-Akteur] in dem Film 'Fearless'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Problem“, sagte ich, „ist nicht, wie ich mit den Problemen der Welt umgehe. Ich weiß, wir sind beide davon überzeugt, die Antwort zu haben. Meine Frage an Sie ist diese: Wohin wird Ihre Antwort Sie führen?“ Er öffnete seinen Mund um zu antworten, aber Jet Li war schneller. Ich brachte ihn noch einmal zum Schweigen, indem ich das Gesprächsthema änderte und fragte: „Können Sie sagen, dass Sie ‚wiedergeboren’ sind?“ „Nein, aber…“ stammelte er schwach. Ich unterbrach: „Es gibt kein ‚aber’, mein Freund. Die Bibel stimmt nicht mit dem überein, was Ihre Gruppe lehrt. Sie MÜSSEN wiedergeboren werden!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte spüren, dass der Mann gegen meinen nun beinahe rasenden Angriff schrumpfte. Ich konnte nicht aufhören. Als ich mich dran machte ihn zu töten, erinnerte ich mich an die Szene, in der Jet Li seinen Gegner mit einer schwindelerregenden Anzahl an Drehungen und Stößen zugrunde richtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jesus ist Gott, mein Freund!“ schrie ich ihm in sein Gesicht. Ich brauchte noch nicht einmal meine Bibel, als ich ihm kühn einen Vers nach dem anderen herunterleierte. „’Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das WORT war Gott', Johannes 1,1. Beachten Sie, dass es hier nicht um ‚einen Gott’ geht wie ihn Ihre ''Neue Welt Übersetzung'' suggeriert.“. Ich schaute in das Auto und sagte der jungen Frau, dass sie ihrem Freund sagen sollte, dass er eine wirkliche Übersetzung benutzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war noch lange nicht fertig. Ich fing an, hin und her zu laufen. Meine Kirchengemeinde aus einer Person und seine im Auto sitzende Gefährtin starrten mich verwirrt an. Als der Mann versuchte, etwas einzuwenden, fuhr ich fort: „’Er ist Gott ÜBER ALLES’, Römer 9,5. Falls Sie das nicht anspricht, wie ist es mit Kolosser 2,9? ‚In Ihm wohnt die ganze Fülle der GOTTHEIT.’“ Ich wiederholte diese Worte zur Betonung: „die ganze FÜLLE DER GOTTHEIT!“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Punkt schien der Mann ziemlich aufgewühlt zu sein. Aber nun kam mein Stoß. „Eine letzte Sache“, sagte ich, „und dann können Sie, was immer Sie wollen, antworten. In der Offenbarung 1,17-18 heißt es: ‚Ich bin der Erste und der Letzte, und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes.’ Was sagen Sie, um wen es hier geht?“ „Antworten Sie nicht“, beantwortete ich meine eigene Frage, „wir wissen beide, dass es Jesus ist. Tot und lebendig. Der Erste und der Letzte. Interessant, nicht wahr? Was sagt das Alte Testament, wer ‚der Erste und der Letzte’ war?“ Inzwischen bemerkte ich, dass er nicht länger versuchte, etwas einzuwenden. Er sagte einfach nur: „Warum sagen Sie es mir nicht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestärkt durch das Entgegenkommen schaute ich durch die Scheibe des Autos auf das Gesicht der jungen Frau, die einen strengen, beinahe ungläubigen Blick hatte, und sagte ihr, dass sie beim nächsten Mal darum bitten sollte, jemanden zu begleiten, der seine Bibel kennen würde. Dann wandte ich mich wieder dem Mann zu und sagte: „In Jesaja 44,6 steht: ‚So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste und der Letzte; außer mir gibt es keinen Gott.’“. Ich war über mich selbst überrascht; und das Ganze hatte noch nicht einmal zehn Minuten gedauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schaute ich den Mann an und sagte: „Ich bin fertig. Was haben Sie zu sagen?“ Er schaute mich an und erwiderte: “Nun, ich kann Ihnen Folgendes sagen. Ich verspreche, dass ich niemals ein Zeuge Jehovas werden werde, aber können Sie mir sagen, wo die Familie Monaghan lebt?“. Als ich realisierte, dass er nur angehalten hatte, um nach dem Weg zu fragen, schaffte ich es irgendwie (ich weiß nicht wie, aber irgendwie) den Weg zu unseren Nachbarn zu erklären. Irgendwie fand ich auch die Kraft zu winken als sie den Weg unserer Einfahrt hinwegfuhren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „gute“ Seite von dem allen hat zwei Seiten. Erstens, habe ich wirklich etliche Bibelstellen heruntergeleiert und ich war teilweise fähig, mich selbst zu trösten, weil ich wusste, dass „das Wort Gottes niemals leer zu Gott zurückkommt, ohne dass es den Zweck, den Gott beabsichtigt hat, erreicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens, hat es mich zum Nachdenken gebracht. Ich habe mich gefragt: „Ist dass möglicherweise, wie ich rüberkomme, wenn ich predige?“ Ich habe erkannt wie einfach es für mich ist ‚verlorene’ Menschen in einer arroganten, übertriebenen Art zu behandeln, während ich gleichzeitig denke, wie wunderbar ich gewesen bin. Ich habe erkannt, wenn mein Evangelium und in gleicherweise mein Verhalten nicht von Gnade und Liebe erfüllt ist, bin ich kein begabter Prediger oder angesehener Christ, sondern nur „ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle“ (1. Kor. 13,1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen brauchen mehr und mehr von dem gütigen Jesus, der sie zu sich selbst einlädt („Kommet zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken“, Matt. 11,28). Sie brauchen es, den Jesus zu sehen und zu hören, der „voller Gnade und Wahrheit“ ist (Johannes 1,14). Das Leben von Menschen wird schon oft genug schlecht gemacht. Menschen brauchen davon nicht noch mehr von der Kanzel aus. Sie brauchen Jesus, nicht Jet Li.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Debbie</name></author>	</entry>

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