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		<title>Biblische BÃ¼cher und Predigten - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<description>Aus Biblische BÃ¼cher und Predigten</description>
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			<title>Arbeiter für Eure Freude</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Workers for Your Joy}}'''Wieso uns Christus Leiter gab''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben in einer Gesellschaft, welche schmerzhaft skeptisch gegenüber Führung geworden ist - zum Teil aus gutem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten von Gebrauch und Missbrauch gibt es im Überfluss, und Enttäuschungen sorgen für große Schlagzeilen. Wir alle kennen den Schmerz von einem Leiter enttäuscht worden zu sein in welchen wir unser Vertrauen gesetzt haben. Der Schmerz und die Verwirrung sind real. Die Wunden können tief sein. Wir lernen, uns von zukünftigen Enttäuschung zu schützen, und Zynismus fühlt sich wie ein vertrauenswürdiger Schutzschild an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die schillernden Geschichten vom Versagen von berühmten Leitern kann die wahre Quelle unserer Unzufriedenheit, angeleitet zu werden, maskieren: unsere Liebesaffäre mit uns selbst und unserer Autonomie. Und damit einhergehend ein falsches Bild was Führung bedeutet. Wenn Führung zu einem Symbol von Status, Erfolg und Privileg geworden ist, freuen wir uns, Leiter zu sein und bestimmen zu können, aber wir gewähren diesen Platz nur ungern jemand anderem über uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durch Leiter von Gott geführt''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Verwirrung hinein spricht der christliche Glaube eine andere Botschaft. Du brauchst Führung. Es ist gut für Dich. Du wurdest geschaffen um geführt zu werden. Ja, letztlich durch Gott - durch den Gottmenschen dem alle Macht und Autorität an Vaters rechter Seite gehört. Aber es gibt mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auferstandene Christus hat menschliche Führer in seiner Kirche auf Erden berufen. Kostbar wie das Priestertum aller Gläubigen ist - eine bemerkenswerte Wahrheit, welche eine radikale Gegenkultur vom ersten Jahrhundert bis zur Reformation darstellte - so haben wir heute den dringenden Bedarf in den lokalen Gemeinden die Natur und Güte von Leiterschaft in der Kirche neu zu betonen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine christliche Vision von Leiterschaft''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Wege wie Christus seine Gemeinde regiert und sie segnet ist durch die Gabe von Leitern: „Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, daß die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes, dadurch der Leib Christi erbaut werde» (Eph. 4,11-12) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von «Hirten und Lehrern» ist von spezieller Bedeutung, weil dies die Pastoren deiner lokalen Gemeinde mit einschliesst. Du hast nie einen Apostel Jesus`kennen gelernt, aber die Chancen stehen gut, dass Du einen Pastor kennst. Pastoren sind ein Geschenk von Christus um seine Gemeinde zu führen und zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind sie Fehlerhaft? Ja. Sündhaft? Absolut. Haben manche Pastoren schreckliche Fehler gemacht, ihre Schafe ausgenommen und diejenigen verletzt, welche sie eigentlich hätten beschützen sollen?&amp;amp;nbsp;Traurigerweise ja, zu viele haben dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war nicht weil sie die Vision von echter Christlicher Leiterschaft erfüllt haben, sondern weil sie es nicht taten. Ihre Fehler zeigen durch Kontrast, was echte Leiterschaft in der Kirche sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leiter sind für Eure Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brief an die Hebräer gibt uns diesen wichtigen Einblick in die Dynamik Christlicher Leiterschaft: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut.“ (Hebräer 13,17)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist eine wunderschöne, eheänliche Vision von der Beziehung zwischen der Kirche und Ihren Leitern. Die Leiter, für ihren Teil, arbeiten für den Vorteil – den Gewinn – der Kirche. Und die Kirche, für ihren Teil, will, dass ihre Leiter zufrieden arbeiten, nicht mit murren, weil die Freude der Pastoren im Leiten für den Gewinn der Gemeinde selbst sein wird. Die Menschen wollen, dass ihre Leiter mit Freude arbeiten weil sie wissen, dass die Leiter so an ihrer eigenen Freude arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter in der Kirche sind, wie Paulus es in 2.Korinther 1,24 sagt,„Gehilfen eurer Freude“. Christus gibt seinem Volk Leiter für ihre Freude. Dies stellt die weltlichen Denkmuster auf den Kopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für Euren Vorteil und Euer Wachstum''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sah sich selber als ein solcher „Arbeiter/Gehilfe für Freude“ im Leben der Philipper. „Und in guter Zuversicht weiß ich, daß ich bleiben und bei euch allen sein werde, euch zur Förderung und Freude des Glaubens, auf daß ihr euch sehr rühmen möget in Christus Jesus an mir, wenn ich wieder zu euch komme.» (Philipper 1,25-26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah seine Leiterschaft als ein Arbeiten für «den Fortschritt von Freude im Glauben» für die Kirche. Wie willig müssen die Menschen damals gewesen sein um sich solchen Leitern zu unterordnen&amp;amp;nbsp;? Dies ändert drastisch die Weise der Unterordnung wenn wir wissen, dass der Leiter nicht sein eigenes privates Glück verfolgt, sondern das Beste was es für Dich gibt, das, was Dir deine tiefste und langanhaltendste Freude bringt. «Nicht daß wir Herren seien über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude» (2.Korinther 1,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr, die Ihr grundsätzlich skeptisch gegenüber Leitern seid, was wäre wenn Ihr wüsstet «daß, die an Euch arbeiten und Euch vorstehen in dem HERRN» (1.Thessalonicher 5,12) es nicht tun, um ihr Ego zu befriedigen, oder um Privilegien zu geniessen, aber die aktiv ihre Rechte und Bequemlichkeiten zur Seite legen, um sSelbstaufopfernd die Initiative zu ergreifen und ihre Energie für Deine Freude investieren&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Du, der Du Leiter in Deiner Kirche bist oder in Deinem Haus oder auf dem Markplatz, was wäre wenn diejenigen unter Deiner Führung überzeugt wären – tief überzeugt wären - das Deine Autoritätsposition nicht zur Selbstvergrösserung oder Selbstpromotion dient, sondern dass Du für ihre Freude arbeitest&amp;amp;nbsp;? So, dass Deine Freude an der Führungsarbeit nicht eine selbstbezogene Freude ist, sondern zur die Freude derjenigen, die Du leitest&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine größere Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter empfinden Ihre größte Freude wenn sie wirklich für die Vorteile der anderen schauen – wenn sie alles in ihrer Macht tun, die in ihrem Einflussbereich zum Gedeihen und Bblühen zu bringen. Sie kennen die Freude des Apostels welcher sagt: «Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.» (3.Joh 4). Sie können sagen, «Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhms? Seid nicht auch ihr es vor unserm HERRN Jesus Christus zu seiner Zukunft? Ihr seid ja unsre Ehre und Freude.» (1. Thesslaonicher 2,19-20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich Hirten in der Kirche als wahre Arbeiter für die Freude ihrer Herde erweisen, wandeln sie in den Fußstapfen des großen Hirten – des größten Arbeiters für unsere Freude - desjenigen, der uns aufruft zu beten «dass Eure Freude vollkommen werde» (Johannes 16,24), und der zu uns spricht «dass meine Freude in Euch sei und Eure Freude vollkommen sei» (Johannes 15,11 und Johannes 17,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Leiterschaft existiert für die Freude der Gemeinde. Solch eine Vision ändert alles, zuerst für die Pastoren und dann für ihre Leute.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 23:36:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</comments>		</item>
		<item>
			<title>Arbeiter für Eure Freude</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Workers for Your Joy}}'''Wieso uns Christus Leiter gab''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben in einer Gesellschaft, welche schmerzhaft skeptisch gegenüber Führung geworden ist - zum Teil aus gutem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten von Gebrauch und Missbrauch gibt es im Überfluss, und Enttäuschungen sorgen für große Schlagzeilen. Wir alle kennen den Schmerz von einem Leiter enttäuscht worden zu sein in welchen wir unser Vertrauen gesetzt haben. Der Schmerz und die Verwirrung sind real. Die Wunden können tief sein. Wir lernen, uns von zukünftigen Enttäuschung zu schützen, und Zynismus fühlt sich wie ein vertrauenswürdiger Schutzschild an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die schillernden Geschichten vom Versagen von berühmten Leitern kann die wahre Quelle unserer Unzufriedenheit, angeleitet zu werden, maskieren: unsere Liebesaffäre mit uns selbst und unserer Autonomie. Und damit einhergehend ein falsches Bild was Führung bedeutet. Wenn Führung zu einem Symbol von Status, Erfolg und Privileg geworden ist, freuen wir uns, Leiter zu sein und bestimmen zu können, aber wir gewähren diesen Platz nur ungern jemand anderem über uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durch Leiter von Gott geführt''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Verwirrung hinein spricht der christliche Glaube eine andere Botschaft. Sie brauchen Führung. Es ist gut für Sie. Sie wurden geschaffen um geführt zu werden. Ja, letztlich durch Gott - durch den Gottmenschen dem alle Macht und Autorität an Vaters rechter Seite gehört. Aber es gibt mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auferstandene Christus hat menschliche Führer in seiner Kirche auf Erden berufen. Kostbar wie das Priestertum aller Gläubigen ist - eine bemerkenswerte Wahrheit, welche eine radikale Gegenkultur vom ersten Jahrhundert bis zur Reformation darstellte - so haben wir heute den dringenden Bedarf in den lokalen Gemeinden die Natur und Güte, von Leiterschaft in der Kirche neu zu betonen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine christliche Vision von Leiterschaft''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Wege wie Christus seine Gemeinde regiert und Sie segnet ist durch die Gabe von Leitern: „Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, daß die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes, dadurch der Leib Christi erbaut werde» (Eph. 4,11-12) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von «Hirten und Lehrern» ist von spezieller Bedeutung, weil dies die Pastoren deiner lokalen Gemeinde mit einschliesst. Du hast nie einen Apostel Jesus`kennen gelernt, aber die Chancen stehen gut, dass Du einen Pastor kennst. Pastoren sind ein Geschenk von Christus um seine Gemeinde zu führen und Leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Sie Fehlerhaft? Ja. Sündhaft? Absolut. Haben manche Pastoren schreckliche Fehler gemacht, Ihre Schafe ausgenommen und diejenigen verletzt welche Sie eigentlich hätten beschützen sollen?&amp;amp;nbsp;Traurigerweise ja, zu viele haben dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war nicht weil Sie die Vision von echter Christlicher Leiterschaft erfüllt haben, sondern weil sie es nicht taten. Ihre Fehler zeigen durch Kontrast, was echte Leiterschaft in der Kirche sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leiter sind für Eure Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brief an die Hebräer gibt uns diesen wichtigen Einblick in die Dynamik Christlicher Leiterschaft: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut.“ (Hebräer 13,17)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist eine wunderschöne, eheänliche Vision von der Beziehung zwischen der Kirche und Ihren Leitern. Die Leiter, für Ihren Teil, arbeiten für den Vorteil – den Gewinn – der Kirche. Und die Kirche, für Ihren Teil, will das Ihre Leiter zufrieden arbeiten, nicht mit murren, weil die Freude der Pastoren im Leiten für den Gewinn der Gemeinde selbst sein wird. Die Menschen wollen das Ihre Leiter mit Freude arbeiten weil sie wissen das Ihre Leiter mit Freude an Ihrer arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter in der Kirche, wie Paulus es in 2.Korinther 1,24 sagt: „sondern wir sind Gehilfen eurer Freude“. Christus gibt seinem Volk Leiter für Ihre Freude. Dies stellt die Weltlichen Denkmuster auf den Kopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für Euren Vorteil und Euer Wachstum''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sah sich selber als ein solcher „Arbeiter/Gehilfe für Freude“ im Leben der Philipper. „Und in guter Zuversicht weiß ich, daß ich bleiben und bei euch allen sein werde, euch zur Förderung und Freude des Glaubens, auf daß ihr euch sehr rühmen möget in Christus Jesus an mir, wenn ich wieder zu euch komme.» (Philipper 1,25-26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah seine Leiterschaft als ein arbeiten für «den Fortschritt von Freude im Glauben» für die Kirche. Wie willig müssen die Menschen damals gewesen sein um sich solchen Leitern zu unterordnen&amp;amp;nbsp;? Dies ändert drastisch die Weise der Unterordnung wenn wir wissen, dass der Leiter nicht sein eigenes privates Glück verfolgt, sondern das beste was es für Dich gibt, das was Dir deine tiefste und langanhaltendste Freude bringt. «Nicht daß wir Herren seien über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude» (2.Korinther 1,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr, die Ihr Grundsätzlich skeptisch gegenüber Leitern seid, was wäre wenn Ihr wüsstet «daß, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem HERRN» (1.Thessalonicher 5,12) es nicht tun um Ihr Ego zu befriedigen, oder um Privilegien zu geniessen, aber die aktiv Ihre Rechte und Bequemlichkeiten zur Seite legen um Selbstaufopfernd die Initiative zu ergreifen und Ihre Energie für Deine Freude investieren&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Du der Du Leiter in deiner Kirche bist oder in deinem Haus oder auf dem Markplatz, was wäre wenn diejenigen unter deiner Führung überzeugt wären – tief überzeugt wären - das deine Autoritätsposition nicht zur Selbstvergrösserung oder Selsbtpromotion dient, sondern dass Du für Ihre Freude arbeitest&amp;amp;nbsp;? So das deine Freude an der Führungsarbeit nicht eine selbstbezogene Freude ist, sondern an der Freude derjenigen, die du leitest&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine grössere Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter empfinden Ihre grösste Freude wenn sie wirklich für die Vorteile der anderen schauen – wenn Sie alles in Ihrer Macht tun diejenigen in Ihrem Einflussbereich zum gedeihen und blühen zu bringen. Sie kennen die Freude des Apostels welcher sagt: «Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.» (3.Joh 4). Sie können sagen, «Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhms? Seid nicht auch ihr es vor unserm HERRN Jesus Christus zu seiner Zukunft? Ihr seid ja unsre Ehre und Freude.» (1. Thesslaonicher 2,19-20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich Hirten in der Kirche als wahre Arbeiter für die Freude Ihrer Herde erweisen, wandeln Sie in den Fussstapfen des grossen Hirten – des grössten Arbeiters für unsere Freude - dessjenigen welcher uns aufruft zu beten «dass Eure Freude vollkommen werde» (Johannes 16,24), und der zu uns spricht «das meine Freude in Euch sei und Eure Freude vollkommen sei» (Johannes 15,11 und Johannes 17,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Leiterschaft existiert für die Freude der Gemeinde. Solch eine Vision ändert alles, zuerst für die Pastoren und dann für Ihre Leute.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 04:06:10 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</comments>		</item>
		<item>
			<title>Arbeiter für Eure Freude</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Workers for Your Joy}}'''Wieso uns Christus Leiter gab''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben in einer Gesellschaft, welche schmerzhaft skeptisch gegenüber Führung geworden ist - zum Teil aus gutem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten von Gebrauch und Missbrauch gibt es im Überfluss, und Enttäuschungen sorgen für große Schlagzeilen. Wir alle kennen den Schmerz von einem Leiter enttäuscht worden zu sein in welchen wir unser Vertrauen gesetzt haben. Der Schmerz und die Verwirrung sind real. Die Wunden können tief sein. Wir lernen, uns von zukünftigen Enttäuschung zu schützen, und Zynismus fühlt sich wie ein vertrauenswürdiger Schutzschild an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die schillernden Geschichten vom Versagen von berühmten Leitern kann die wahre Quelle unserer Unzufriedenheit, angeleitet zu werden, maskieren: unsere Liebesaffäre mit uns selbst und unserer Autonomie. Und damit einhergehend ein falsches Bild was Führung bedeutet. Wenn Führung zu einem Symbol von Status, Erfolg und Privileg geworden ist, freuen wir uns, Leiter zu sein und bestimmen zu können, aber wir gewähren diesen Platz nur ungern jemand anderem über uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durch Leiter von Gott geführt''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Verwirrung hinein spricht der christliche Glaube eine andere Botschaft. Sie brauchen Führung. Es ist gut für Sie. Sie wurden geschaffen um geführt zu werden. Ja, letztlich durch Gott - durch den Gottmenschen dem alle Macht und Autorität an Vaters rechter Seite gehört. Aber es gibt mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auferstandene Christus hat menschliche Führer in seiner Kirche auf Erden berufen. Kostbar wie das Priestertum aller Gläubigen ist - eine bemerkenswerte Wahrheit, welche eine radikale Gegenkultur vom ersten Jahrhundert bis zur Reformation darstellte - so haben wir heute den dringenden Bedarf in den lokalen Gemeinden die Natur und Güte, von Leiterschaft in der Kirche neu zu betonen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine christliche Vision von Leiterschaft''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Wege wie Christus seine Gemeinde regiert und Sie segnet ist durch die Gabe von Leitern: „Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, daß die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes, dadurch der Leib Christi erbaut werde» (Eph. 4,11-12) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von «Hirten und Lehrern» ist von spezieller Bedeutung, weil dies die Pastoren deiner lokalen Gemeinde mit einschliesst. Du hast nie einen Apostel Jesus`kennen gelernt, aber die Chancen stehen gut, dass Du einen Pastor kennst. Pastoren sind ein Geschenk von Christus um seine Gemeinde zu führen und Leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Sie Fehlerhaft? Ja. Sündhaft? Absolut. Haben manche Pastoren schreckliche Fehler gemacht, Ihre Schafe ausgenommen und diejenigen verletzt welche Sie eigentlich hätten beschützen sollen?&amp;amp;nbsp;Traurigerweise ja, zu viele haben dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war nicht weil Sie die Vision von echter Christlicher Leiterschaft erfüllt haben, sondern weil sie es nicht taten. Ihre Fehler zeigen durch Kontrast, was echte Leiterschaft in der Kirche sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leiter sind für Eure Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brief an die Hebräer gibt uns diesen wichtigen Einblick in die Dynamik Christlicher Leiterschaft: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut.“ (Hebräer 13,17)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist eine wunderschöne, eheänliche Vision von der Beziehung zwischen der Kirche und Ihren Leitern. Die Leiter, für Ihren Teil, arbeiten für den Vorteil – den Gewinn – der Kirche. Und die Kirche, für Ihren Teil, will das Ihre Leiter zufrieden arbeiten, nicht mit murren, weil die Freude der Pastoren im Leiten für den Gewinn der Gemeinde selbst sein wird. Die Menschen wollen das Ihre Leiter mit Freude arbeiten weil sie wissen das Ihre Leiter mit Freude an Ihrer arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter in der Kirche, wie Paulus es in 2.Korinther 1,24 sagt: „sondern wir sind Gehilfen eurer Freude“. Christus gibt seinem Volk Leiter für Ihre Freude. Dies stellt die Weltlichen Denkmuster auf den Kopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für Euren Vorteil und Euer Wachstum''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sah sich selber als ein solcher „Arbeiter/Gehilfe für Freude“ im Leben der Philipper. „Und in guter Zuversicht weiß ich, daß ich bleiben und bei euch allen sein werde, euch zur Förderung und Freude des Glaubens, auf daß ihr euch sehr rühmen möget in Christus Jesus an mir, wenn ich wieder zu euch komme.» (Philipper 1,25-26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah seine Leiterschaft als ein arbeiten für «den Fortschritt von Freude im Glauben» für die Kirche. Wie willig müssen die Menschen damals gewesen sein um sich solchen Leitern zu unterordnen&amp;amp;nbsp;? Dies ändert drastisch die Weise der Unterordnung wenn wir wissen, dass der Leiter nicht sein eigenes privates Glück verfolgt, sondern das beste was es für Dich gibt, das was Dir deine tiefste und langanhaltendste Freude bringt. «Nicht daß wir Herren seien über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude» (2.Korinther 1,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr, die Ihr Grundsätzlich skeptisch gegenüber Leitern seid, was wäre wenn Ihr wüsstet «daß, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem HERRN» (1.Thessalonicher 5,12) es nicht tun um Ihr Ego zu befriedigen, oder um Privilegien zu geniessen, aber die aktiv Ihre Rechte und Bequemlichkeiten zur Seite legen um Selbstaufopfernd die Initiative zu ergreifen und Ihre Energie für Deine Freude investieren&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Du der Du Leiter in deiner Kirche bist oder in deinem Haus oder auf dem Markplatz, was wäre wenn diejenigen unter deiner Führung überzeugt wären – tief überzeugt wären - das deine Autoritätsposition nicht zur Selbstvergrösserung oder Selsbtpromotion dient, sondern dass Du für Ihre Freude arbeitest&amp;amp;nbsp;? So das deine Freude an der Führungsarbeit nicht eine selbstbezogene Freude ist, sondern an der Freude derjenigen für die Du leitest&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine grössere Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter empfinden Ihre größte Freude wenn sie wirklich für die Vorteile der anderen schauen – wenn Sie alles in Ihrer Macht tun, das die in ihrem Einflussbereich Gedeihen und Blühen. Sie kennen die Freude des Apostels welcher sagt: «Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.» (3.Joh 4). Sie können sagen, «Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhms? Seid nicht auch ihr es vor unserm HERRN Jesus Christus zu seiner Zukunft? Ihr seid ja unsre Ehre und Freude.» (1. Thesslaonicher 2,19-20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich Hirten in der Kirche als wahre Arbeiter für die Freude ihrer Herde erweisen, wandeln sie in den Fussstapfen des großen Hirten – des größten Arbeiters für unsere Freude - desjenigen welcher uns aufruft zu beten «dass Eure Freude vollkommen werde» (Johannes 16,24), und der zu uns spricht «das meine Freude in Euch sei und Eure Freude vollkommen sei» (Johannes 15,11 und Johannes 17,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Leiterschaft existiert für die Freude der Gemeinde. Solch eine Vision ändert alles, zuerst für die Pastoren und dann für ihre Leute.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 04:04:46 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</comments>		</item>
		<item>
			<title>Arbeiter für Eure Freude</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Workers for Your Joy}}'''Wieso uns Christus Leiter gab''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben in einer Gesellschaft, welche schmerzhaft skeptisch gegenüber Führung geworden ist - zum Teil aus gutem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten von Gebrauch und Missbrauch gibt es im Überfluss, und Enttäuschungen sorgen für große Schlagzeilen. Wir alle kennen den Schmerz von einem Leiter enttäuscht worden zu sein in welchen wir unser Vertrauen gesetzt haben. Der Schmerz und die Verwirrung sind real. Die Wunden können tief sein. Wir lernen, uns von zukünftigen Enttäuschung zu schützen, und Zynismus fühlt sich wie ein vertrauenswürdiger Schutzschild an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die schillernden Geschichten vom Versagen von berühmten Leitern kann die wahre Quelle unserer Unzufriedenheit, angeleitet zu werden, maskieren: unsere Liebesaffäre mit uns selbst und unserer Autonomie. Und damit einhergehend ein falsches Bild was Führung bedeutet. Wenn Führung zu einem Symbol von Status, Erfolg und Privileg geworden ist, freuen wir uns, Leiter zu sein und bestimmen zu können, aber wir gewähren diesen Platz nur ungern jemand anderem über uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durch Leiter von Gott geführt''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Verwirrung hinein spricht der christliche Glaube eine andere Botschaft. Du brauchst Führung. Es ist gut für dich. Du wurdest geschaffen um geführt zu werden. Ja, letztlich durch Gott - durch den Gottmenschen dem alle Macht und Autorität an Vaters rechter Seite gehört. Aber es gibt mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auferstandene Christus hat menschliche Führer in seiner Kirche auf Erden berufen. Kostbar wie das Priestertum aller Gläubigen ist - eine bemerkenswerte Wahrheit, welche eine radikale Gegenkultur vom ersten Jahrhundert bis zur Reformation darstellte - so haben wir heute den dringenden Bedarf in den lokalen Gemeinden die Natur und Güte, von Leiterschaft in der Kirche neu zu betonen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine christliche Vision von Leiterschaft''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Wege wie Christus seine Gemeinde regiert und sie segnet ist durch die Gabe von Leitern: „Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, daß die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes, dadurch der Leib Christi erbaut werde» (Eph. 4,11-12) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von «Hirten und Lehrern» ist von spezieller Bedeutung, weil dies die Pastoren deiner lokalen Gemeinde mit einschliesst. Du hast nie einen Apostel Jesus`kennen gelernt, aber die Chancen stehen gut, dass du einen Pastor kennst. Pastoren sind ein Geschenk von Christus um seine Gemeinde zu führen und Leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind sie Fehlerhaft? Ja. Sündhaft? Absolut. Haben manche Pastoren schreckliche Fehler gemacht, ihre Schafe ausgenommen und diejenigen verletzt welche sie eigentlich hätten beschützen sollen?&amp;amp;nbsp;Traurigerweise ja, zu viele haben dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war nicht weil sie die Vision von echter Christlicher Leiterschaft erfüllt haben, sondern weil sie es nicht taten. Ihre Fehler zeigen durch Kontrast, was echte Leiterschaft in der Kirche sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leiter sind für eure Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brief an die Hebräer gibt uns diesen wichtigen Einblick in die Dynamik Christlicher Leiterschaft: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut.“ (Hebräer 13,17)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist eine wunderschöne, eheänliche Vision von der Beziehung zwischen der Kirche und Ihren Leitern. Die Leiter, für ihren Teil, arbeiten für den Vorteil – den Gewinn – der Kirche. Und die Kirche, für ihren Teil, will, dass ihre Leiter zufrieden arbeiten, nicht mit murren, weil die Freude der Pastoren am Leiten für den Gewinn der Gemeinde selbst sein wird. Die Menschen wollen, dass ihre Leiter mit Freude arbeiten und sie wollen wissen, dass die Leiter an ihrer Freude arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter in der Kirche, wie Paulus es in 2.Korinther 1,24 sagt: „sondern wir sind Gehilfen eurer Freude“. Christus gibt seinem Volk Leiter für Ihre Freude. Dies stellt die Weltlichen Denkmuster auf den Kopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für Euren Vorteil und Euer Wachstum''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sah sich selber als ein solcher „Arbeiter/Gehilfe für Freude“ im Leben der Philipper. „Und in guter Zuversicht weiß ich, daß ich bleiben und bei euch allen sein werde, euch zur Förderung und Freude des Glaubens, auf daß ihr euch sehr rühmen möget in Christus Jesus an mir, wenn ich wieder zu euch komme.» (Philipper 1,25-26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah seine Leiterschaft als ein arbeiten für «den Fortschritt von Freude im Glauben» für die Kirche. Wie willig müssen die Menschen damals gewesen sein um sich solchen Leitern zu unterordnen&amp;amp;nbsp;? Dies ändert drastisch die Weise der Unterordnung wenn wir wissen, dass der Leiter nicht sein eigenes privates Glück verfolgt, sondern das beste was es für Dich gibt, das was Dir deine tiefste und langanhaltendste Freude bringt. «Nicht daß wir Herren seien über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude» (2.Korinther 1,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr, die Ihr Grundsätzlich skeptisch gegenüber Leitern seid, was wäre wenn Ihr wüsstet «daß, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem HERRN» (1.Thessalonicher 5,12) es nicht tun um Ihr Ego zu befriedigen, oder um Privilegien zu geniessen, aber die aktiv Ihre Rechte und Bequemlichkeiten zur Seite legen um Selbstaufopfernd die Initiative zu ergreifen und Ihre Energie für Deine Freude investieren&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Du der Du Leiter in deiner Kirche bist oder in deinem Haus oder auf dem Markplatz, was wäre wenn diejenigen unter deiner Führung überzeugt wären – tief überzeugt wären - das deine Autoritätsposition nicht zur Selbstvergrösserung oder Selsbtpromotion dient, sondern dass Du für Ihre Freude arbeitest&amp;amp;nbsp;? So das deine Freude an der Führungsarbeit nicht eine selbstbezogene Freude ist, sondern an der Freude derjenigen für die Du leitest&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine grössere Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter empfinden Ihre grösste Freude wenn sie wirklich für die Vorteile der anderen schauen – wenn Sie alles in Ihrer Macht tun diejenigen in Ihrem Einflussbereich zum gedeihen und blühen zu bringen. Sie kennen die Freude des Apostels welcher sagt: «Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.» (3.Joh 4). Sie können sagen, «Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhms? Seid nicht auch ihr es vor unserm HERRN Jesus Christus zu seiner Zukunft? Ihr seid ja unsre Ehre und Freude.» (1. Thesslaonicher 2,19-20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich Hirten in der Kirche als wahre Arbeiter für die Freude Ihrer Herde erweisen, wandeln Sie in den Fussstapfen des grossen Hirten – des grössten Arbeiters für unsere Freude - dessjenigen welcher uns aufruft zu beten «dass Eure Freude vollkommen werde» (Johannes 16,24), und der zu uns spricht «das meine Freude in Euch sei und Eure Freude vollkommen sei» (Johannes 15,11 und Johannes 17,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Leiterschaft existiert für die Freude der Gemeinde. Solch eine Vision ändert alles, zuerst für die Pastoren und dann für Ihre Leute.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 04:02:05 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</comments>		</item>
		<item>
			<title>Arbeiter für Eure Freude</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Workers for Your Joy}}'''Wieso uns Christus Leiter gab''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben in einer Gesellschaft, welche schmerzhaft skeptisch gegenüber Führung geworden ist - zum Teil aus gutem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten von Gebrauch und Missbrauch gibt es im Überfluss, und Enttäuschungen sorgen für große Schlagzeilen. Wir alle kennen den Schmerz von einem Leiter enttäuscht worden zu sein in welchen wir unser Vertrauen gesetzt haben. Der Schmerz und die Verwirrung sind real. Die Wunden können tief sein. Wir lernen, uns von zukünftigen Enttäuschung zu schützen, und Zynismus fühlt sich wie ein vertrauenswürdiger Schutzschild an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die schillernden Geschichten vom Versagen von berühmten Leitern kann die wahre Quelle unserer Unzufriedenheit, angeleitet zu werden, maskieren: unsere Liebesaffäre mit uns selbst und unserer Autonomie. Und damit einhergehend ein falsches Bild was Führung bedeutet. Wenn Führung zu einem Symbol von Status, Erfolg und Privileg geworden ist, freuen wir uns, Leiter zu sein und bestimmen zu können, aber wir gewähren diesen Platz nur ungern jemand anderem über uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durch Leiter von Gott geführt''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Verwirrung hinein spricht der christliche Glaube eine andere Botschaft. Sie brauchen Führung. Es ist gut für Sie. Sie wurden geschaffen um geführt zu werden. Ja, letztlich durch Gott - durch den Gottmenschen dem alle Macht und Autorität an Vaters rechter Seite gehört. Aber es gibt mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auferstandene Christus hat menschliche Führer in seiner Kirche auf Erden berufen. Kostbar wie das Priestertum aller Gläubigen ist - eine bemerkenswerte Wahrheit, welche eine radikale Gegenkultur vom ersten Jahrhundert bis zur Reformation darstellte - so haben wir heute den dringenden Bedarf in den lokalen Gemeinden die Natur und Güte, von Leiterschaft in der Kirche neu zu betonen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine christliche Vision von Leiterschaft''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Wege wie Christus seine Gemeinde regiert und Sie segnet ist durch die Gabe von Leitern: „Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, daß die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes, dadurch der Leib Christi erbaut werde» (Eph. 4,11-12) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von «Hirten und Lehrern» ist von spezieller Bedeutung, weil dies die Pastoren deiner lokalen Gemeinde mit einschliesst. Du hast nie einen Apostel Jesus`kennen gelernt, aber die Chancen stehen gut, dass Du einen Pastor kennst. Pastoren sind ein Geschenk von Christus um seine Gemeinde zu führen und Leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Sie Fehlerhaft? Ja. Sündhaft? Absolut. Haben manche Pastoren schreckliche Fehler gemacht, Ihre Schafe ausgenommen und diejenigen verletzt welche Sie eigentlich hätten beschützen sollen?&amp;amp;nbsp;Traurigerweise ja, zu viele haben dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war nicht weil Sie die Vision von echter Christlicher Leiterschaft erfüllt haben, sondern weil sie es nicht taten. Ihre Fehler zeigen durch Kontrast, was echte Leiterschaft in der Kirche sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leiter sind für Eure Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brief an die Hebräer gibt uns diesen wichtigen Einblick in die Dynamik Christlicher Leiterschaft: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut.“ (Hebräer 13,17)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist eine wunderschöne, eheänliche Vision von der Beziehung zwischen der Kirche und Ihren Leitern. Die Leiter, für Ihren Teil, arbeiten für den Vorteil – den Gewinn – der Kirche. Und die Kirche, für Ihren Teil, will das Ihre Leiter zufrieden arbeiten, nicht mit murren, weil die Freude der Pastoren im Leiten für den Gewinn der Gemeinde selbst sein wird. Die Menschen wollen das Ihre Leiter mit Freude arbeiten weil sie wissen das Ihre Leiter mit Freude an Ihrer arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter in der Kirche, wie Paulus es in 2.Korinther 1,24 sagt: „sondern wir sind Gehilfen eurer Freude“. Christus gibt seinem Volk Leiter für Ihre Freude. Dies stellt die Weltlichen Denkmuster auf den Kopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für Euren Vorteil und Euer Wachstum''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sah sich selber als ein solcher „Arbeiter/Gehilfe für Freude“ im Leben der Philipper. „Und in guter Zuversicht weiß ich, daß ich bleiben und bei euch allen sein werde, euch zur Förderung und Freude des Glaubens, auf daß ihr euch sehr rühmen möget in Christus Jesus an mir, wenn ich wieder zu euch komme.» (Philipper 1,25-26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah seine Leiterschaft als ein arbeiten für «den Fortschritt von Freude im Glauben» für die Kirche. Wie willig müssen die Menschen damals gewesen sein um sich solchen Leitern zu unterordnen&amp;amp;nbsp;? Dies ändert drastisch die Weise der Unterordnung wenn wir wissen, dass der Leiter nicht sein eigenes privates Glück verfolgt, sondern das beste was es für Dich gibt, das was Dir deine tiefste und langanhaltendste Freude bringt. «Nicht daß wir Herren seien über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude» (2.Korinther 1,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr, die Ihr Grundsätzlich skeptisch gegenüber Leitern seid, was wäre wenn ihr wüsstet «daß, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem HERRN» (1.Thessalonicher 5,12) es nicht tun um ihr Ego zu befriedigen, oder um Privilegien zu geniessen, aber die aktiv Ihre Rechte und Bequemlichkeiten zur Seite legen um Selbstaufopfernd die Initiative zu ergreifen und ihre Energie für deine Freude investieren&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du, der du Leiter in deiner Kirche bist oder in deinem Haus oder auf dem Markplatz, was wäre wenn diejenigen unter deiner Führung überzeugt wären – tief überzeugt wären - das deine Autoritätsposition nicht zur Selbstvergrößerung oder Selsbtpromotion dient, sondern dass du für ihre Freude arbeitest&amp;amp;nbsp;? So das deine Freude an der Führungsarbeit nicht eine selbstbezogene Freude ist, sondern an der Freude derjenigen für die du leitest&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine größere Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter empfinden Ihre größte Freude wenn sie wirklich für die Vorteile der anderen schauen – wenn sie alles in Ihrer Macht tun diejenigen in ihrem Einflussbereich zum gedeihen und blühen zu bringen. Sie kennen die Freude des Apostels welcher sagt: «Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.» (3.Joh 4). Sie können sagen, «Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhms? Seid nicht auch ihr es vor unserm HERRN Jesus Christus zu seiner Zukunft? Ihr seid ja unsre Ehre und Freude.» (1. Thesslaonicher 2,19-20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich Hirten in der Kirche als wahre Arbeiter für die Freude ihrer Herde erweisen, wandeln Sie in den Fussstapfen des großen Hirten – des größten Arbeiters für unsere Freude - desjenigen welcher uns aufruft zu beten «dass Eure Freude vollkommen werde» (Johannes 16,24), und der zu uns spricht «das meine Freude in Euch sei und Eure Freude vollkommen sei» (Johannes 15,11 und Johannes 17,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Leiterschaft existiert für die Freude der Gemeinde. Solch eine Vision ändert alles, zuerst für die Pastoren und dann für ihre Leute.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 03:58:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</comments>		</item>
		<item>
			<title>Arbeiter für Eure Freude</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Workers for Your Joy}}'''Wieso uns Christus Leiter gab''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben in einer Gesellschaft, welche schmerzhaft skeptisch gegenüber Führung geworden ist - zum Teil aus gutem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten von Gebrauch und Missbrauch gibt es im Überfluss, und Enttäuschungen sorgen für große Schlagzeilen. Wir alle kennen den Schmerz von einem Leiter enttäuscht worden zu sein in welchen wir unser Vertrauen gesetzt haben. Der Schmerz und die Verwirrung sind real. Die Wunden können tief sein. Wir lernen, uns von zukünftigen Enttäuschung zu schützen, und Zynismus fühlt sich wie ein vertrauenswürdiger Schutzschild an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die schillernden Geschichten vom Versagen von berühmten Leitern kann die wahre Quelle unserer Unzufriedenheit, angeleitet zu werden, maskieren: unsere Liebesaffäre mit uns selbst und unserer Autonomie. Und damit einhergehend ein falsches Bild was Führung bedeutet. Wenn Führung zu einem Symbol von Status, Erfolg und Privileg geworden ist, freuen wir uns, Leiter zu sein und bestimmen zu können, aber wir gewähren diesen Platz nur ungern jemand anderem über uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durch Leiter von Gott geführt''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Verwirrung hinein spricht der christliche Glaube eine andere Botschaft. Sie brauchen Führung. Es ist gut für Sie. Sie wurden geschaffen um geführt zu werden. Ja, letztlich durch Gott - durch den Gottmenschen dem alle Macht und Autorität an Vaters rechter Seite gehört. Aber es gibt mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auferstandene Christus hat menschliche Führer in seiner Kirche auf Erden berufen. Kostbar wie das Priestertum aller Gläubigen ist - eine bemerkenswerte Wahrheit, welche eine radikale Gegenkultur vom ersten Jahrhundert bis zur Reformation darstellte - so haben wir heute den dringenden Bedarf in den lokalen Gemeinden die Natur und Güte, von Leiterschaft in der Kirche neu zu betonen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine christliche Vision von Leiterschaft''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Wege wie Christus seine Gemeinde regiert und Sie segnet ist durch die Gabe von Leitern: „Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, daß die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes, dadurch der Leib Christi erbaut werde» (Eph. 4,11-12) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von «Hirten und Lehrern» ist von spezieller Bedeutung, weil dies die Pastoren deiner lokalen Gemeinde mit einschliesst. Du hast nie einen Apostel Jesus`kennen gelernt, aber die Chancen stehen gut, dass Du einen Pastor kennst. Pastoren sind ein Geschenk von Christus um seine Gemeinde zu führen und Leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Sie Fehlerhaft? Ja. Sündhaft? Absolut. Haben manche Pastoren schreckliche Fehler gemacht, Ihre Schafe ausgenommen und diejenigen verletzt welche Sie eigentlich hätten beschützen sollen?&amp;amp;nbsp;Traurigerweise ja, zu viele haben dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war nicht weil Sie die Vision von echter Christlicher Leiterschaft erfüllt haben, sondern weil sie es nicht taten. Ihre Fehler zeigen durch Kontrast, was echte Leiterschaft in der Kirche sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leiter sind für Eure Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brief an die Hebräer gibt uns diesen wichtigen Einblick in die Dynamik Christlicher Leiterschaft: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut.“ (Hebräer 13,17)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist eine wunderschöne, eheänliche Vision von der Beziehung zwischen der Kirche und Ihren Leitern. Die Leiter, für Ihren Teil, arbeiten für den Vorteil – den Gewinn – der Kirche. Und die Kirche, für Ihren Teil, will das Ihre Leiter zufrieden arbeiten, nicht mit murren, weil die Freude der Pastoren im Leiten für den Gewinn der Gemeinde selbst sein wird. Die Menschen wollen das Ihre Leiter mit Freude arbeiten weil sie wissen das Ihre Leiter mit Freude an Ihrer arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter in der Kirche, wie Paulus es in 2.Korinther 1,24 sagt: „sondern wir sind Gehilfen eurer Freude“. Christus gibt seinem Volk Leiter für Ihre Freude. Dies stellt die Weltlichen Denkmuster auf den Kopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für Euren Vorteil und Euer Wachstum''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sah sich selber als ein solcher „Arbeiter/Gehilfe für Freude“ im Leben der Philipper. „Und in guter Zuversicht weiß ich, daß ich bleiben und bei euch allen sein werde, euch zur Förderung und Freude des Glaubens, auf daß ihr euch sehr rühmen möget in Christus Jesus an mir, wenn ich wieder zu euch komme.» (Philipper 1,25-26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah seine Leiterschaft als ein arbeiten für «den Fortschritt von Freude im Glauben» für die Kirche. Wie willig müssen die Menschen damals gewesen sein um sich solchen Leitern zu unterordnen&amp;amp;nbsp;? Dies ändert drastisch die Weise der Unterordnung wenn wir wissen, dass der Leiter nicht sein eigenes privates Glück verfolgt, sondern das beste was es für Dich gibt, das was Dir deine tiefste und langanhaltendste Freude bringt. «Nicht daß wir Herren seien über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude» (2.Korinther 1,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr, die Ihr Grundsätzlich skeptisch gegenüber Leitern seid, was wäre wenn Ihr wüsstet «daß, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem HERRN» (1.Thessalonicher 5,12) es nicht tun um Ihr Ego zu befriedigen, oder um Privilegien zu geniessen, aber die aktiv Ihre Rechte und Bequemlichkeiten zur Seite legen um Selbstaufopfernd die Initiative zu ergreifen und Ihre Energie für Deine Freude investieren&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Du der Du Leiter in deiner Kirche bist oder in deinem Haus oder auf dem Markplatz, was wäre wenn diejenigen unter deiner Führung überzeugt wären – tief überzeugt wären - das deine Autoritätsposition nicht zur Selbstvergrösserung oder Selsbtpromotion dient, sondern dass Du für Ihre Freude arbeitest&amp;amp;nbsp;? So das deine Freude an der Führungsarbeit nicht eine selbstbezogene Freude ist, sondern an der Freude derjenigen für die Du leitest&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine grössere Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter empfinden Ihre größte Freude wenn sie wirklich für die Vorteile der anderen schauen – wenn Sie alles in Ihrer Macht tun diejenigen in Ihrem Einflussbereich zum gedeihen und blühen zu bringen. Sie kennen die Freude des Apostels welcher sagt: «Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.» (3.Joh 4). Sie können sagen, «Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhms? Seid nicht auch ihr es vor unserm HERRN Jesus Christus zu seiner Zukunft? Ihr seid ja unsre Ehre und Freude.» (1. Thesslaonicher 2,19-20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich Hirten in der Kirche als wahre Arbeiter für die Freude Ihrer Herde erweisen, wandeln Sie in den Fussstapfen des grossen Hirten – des grössten Arbeiters für unsere Freude - dessjenigen welcher uns aufruft zu beten «dass Eure Freude vollkommen werde» (Johannes 16,24), und der zu uns spricht «das meine Freude in Euch sei und Eure Freude vollkommen sei» (Johannes 15,11 und Johannes 17,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Leiterschaft existiert für die Freude der Gemeinde. Solch eine Vision ändert alles, zuerst für die Pastoren und dann für Ihre Leute.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 03:55:46 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</comments>		</item>
		<item>
			<title>Arbeiter für Eure Freude</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Freude an der Führungsarbeit in der Kirche sollte nicht selbstbezogen, sondern auf das Gute der Gemeine ausgerichtet sein.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Workers for Your Joy}}'''Wieso uns Christus Leiter gab''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben in einer Gesellschaft, welche schmerzhaft skeptisch gegenüber Führung geworden ist - zum Teil aus gutem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten von Gebrauch und Missbrauch gibt es im Überfluss, und Enttäuschungen sorgen für große Schlagzeilen. Wir alle kennen den Schmerz von einem Leiter enttäuscht worden zu sein in welchen wir unser Vertrauen gesetzt haben. Der Schmerz und die Verwirrung sind real. Die Wunden können tief sein. Wir lernen, uns von zukünftigen Enttäuschung zu schützen, und Zynismus fühlt sich wie ein vertrauenswürdiger Schutzschild an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die schillernden Geschichten vom Versagen von berühmten Leitern kann die wahre Quelle unserer Unzufriedenheit, angeleitet zu werden, maskieren: unsere Liebesaffäre mit uns selbst und unserer Autonomie. Und damit einhergehend ein falsches Bild was Führung bedeutet. Wenn Führung zu einem Symbol von Status, Erfolg und Privileg geworden ist, freuen wir uns, Leiter zu sein und bestimmen zu können, aber wir gewähren diesen Platz nur ungern jemand anderem über uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durch Leiter von Gott geführt''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Verwirrung hinein spricht der christliche Glaube eine andere Botschaft. Du brauchst Führung. Es ist gut für dich. Du wurdest geschaffen um geführt zu werden. Ja, letztlich durch Gott - durch den Gottmenschen dem alle Macht und Autorität an Vaters rechter Seite gehört. Aber es gibt mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auferstandene Christus hat menschliche Führer in seiner Kirche auf Erden berufen. Kostbar wie das Priestertum aller Gläubigen ist - eine bemerkenswerte Wahrheit, welche eine radikale Gegenkultur vom ersten Jahrhundert bis zur Reformation darstellte - so haben wir heute den dringenden Bedarf in den lokalen Gemeinden die Natur und Güte, von Leiterschaft in der Kirche neu zu betonen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine christliche Vision von Leiterschaft''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Wege wie Christus seine Gemeinde regiert und sie segnet ist durch die Gabe von Leitern: &amp;quot;Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, daß die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes, dadurch der Leib Christi erbaut werde&amp;quot; (Eph. 4,11-12) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von &amp;quot;Hirten und Lehrern&amp;quot; ist von spezieller Bedeutung, weil dies die Pastoren deiner lokalen Gemeinde mit einschliesst. Du hast nie einen Apostel Jesus`kennen gelernt, aber die Chancen stehen gut, dass du einen Pastor kennst. Pastoren sind ein Geschenk von Christus zur Führung und Leitung Seiner Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind sie Fehlerhaft? Ja. Sündhaft? Absolut. Haben manche Pastoren schreckliche Fehler gemacht, ihre Schafe ausgenommen und diejenigen verletzt, welche sie eigentlich hätten beschützen sollen?&amp;amp;nbsp;Traurigerweise ja, zu viele haben dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war nicht weil sie die Vision von echter Christlicher Leiterschaft erfüllt haben, sondern weil sie es nicht taten. Ihre Fehler zeigen durch Kontrast, was echte Leiterschaft in der Kirche sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leiter sind für eure Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brief an die Hebräer gibt uns diesen wichtigen Einblick in die Dynamik christlicher Leiterschaft: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut.&amp;quot; (Hebräer 13,17)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist eine wunderschöne, eheänliche Vision von der Beziehung zwischen der Kirche und ihren Leitern. Die Leiter, für ihren Teil, arbeiten für den Vorteil – den Gewinn – der Kirche. Und die Kirche, für ihren Teil, will dass ihre Leiter zufrieden arbeiten, nicht mit murren, weil die Freude der Pastoren im Leiten für den Gewinn der Gemeinde selbst sein wird. Die Menschen wollen, dass ihre Leiter mit Freude arbeiten weil sie wissen, dass ihre Leiter für ihre Freude arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter in der Kirche sind also, wie Paulus es in 2.Korinther 1,24 sagt: „Gehilfen eurer Freude“. Christus gibt seinem Volk Leiter für ihre Freude. Dies stellt die weltlichen Denkmuster auf den Kopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für euren Vorteil und euer Wachstum''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sah sich selber als ein solcher „Arbeiter/Gehilfe für Freude“ im Leben der Philipper. „Und in guter Zuversicht weiß ich, daß ich bleiben und bei euch allen sein werde, euch zur Förderung und Freude des Glaubens, auf daß ihr euch sehr rühmen möget in Christus Jesus an mir, wenn ich wieder zu euch komme.» (Philipper 1,25-26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah seine Leiterschaft als ein arbeiten für &amp;quot;den Fortschritt von Freude im Glauben&amp;quot; für die Kirche. Wie willig müssen die Menschen damals gewesen sein um sich solchen Leitern unterzuordnen&amp;amp;nbsp;? Das ändert die Weise der Unterordnung drastisch, wenn wir wissen, dass der Leiter nicht sein eigenes privates Glück verfolgt, sondern das Beste was es für dich gibt, das, was dir deine tiefste und langanhaltendste Freude bringt. &amp;quot;Nicht daß wir Herren seien über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude&amp;quot; (2.Korinther 1,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr, die ihr grundsätzlich skeptisch gegenüber Leitern seid, was wäre wenn ihr wüsstet &amp;quot;daß, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem HERRN&amp;quot; (1.Thessalonicher 5,12) es nicht tun um Ihr Ego zu befriedigen, oder um Privilegien zu geniessen, aber die aktiv ihre Rechte und Bequemlichkeiten zur Seite legen um selbstaufopfernd die Initiative zu ergreifen und ihre Energie für deine Freude investieren&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und du, der du Leiter in deiner Kirche bist oder in deinem Haus oder auf dem Markplatz, was wäre wenn diejenigen unter deiner Führung überzeugt wären – tief überzeugt wären - dass deine Autoritätsposition nicht zur Selbstvergrösserung oder Selsbtpromotion dient, sondern, dass du für ihre Freude arbeitest&amp;amp;nbsp;? So, dass deine Freude an der Führungsarbeit nicht eine selbstbezogene Freude ist, sondern für die Freude derjenigen, die du leitest&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine grössere Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter empfinden ihre grösste Freude wenn sie wirklich auf die Vorteile der anderen schauen – wenn sie alles in iIhrer Macht tun, dass die in ihrem Einflussbereich Gedeihen und Blühen. Sie kennen die Freude des Apostels welcher sagt: &amp;quot;Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.&amp;quot; (3.Joh 4). Sie können sagen, &amp;quot;Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhms? Seid nicht auch ihr es vor unserm HERRN Jesus Christus zu seiner Zukunft? Ihr seid ja unsre Ehre und Freude.&amp;quot; (1. Thesslaonicher 2,19-20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich Hirten in der Kirche als wahre Arbeiter für die Freude ihrer Herde erweisen, wandeln sie in den Fussstapfen des grossen Hirten – des grössten Arbeiters für unsere Freude - dessjenigen welcher uns aufruft zu beten «dass Eure Freude vollkommen werde» (Johannes 16,24), und der zu uns spricht «das meine Freude in Euch sei und Eure Freude vollkommen sei» (Johannes 15,11 und Johannes 17,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Leiterschaft existiert für die Freude der Gemeinde. Solch eine Vision ändert alles, zuerst für die Pastoren und dann für ihre Leute.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 05 Jan 2018 03:55:03 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Suffering of Christ and the Sovereignty of God}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2005 Desiring God National Conference'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser letzten Versammlung würde ich gerne Christus und sein Leiden ansprechen. Anhand der Bibel, versuche ich mich auch an der ultimativen Erklärung für die Existenz von Leid. Diesen Versuch unternehme ich in solch einer Art und Weise, dass dieser euch und mich befreit von den paralysierenden Kräften der Entmutigung, des Selbstmitleides, der Angst und des Stolzes. Wir sollten unser Selbst hingeben - ob wir dazu fähig sind, oder nicht - um eine Leidenschaft für die Allmacht Gottes in allen Dingen zu entwickeln (dies beinhaltet auch Leiden) ,und um mit Hilfe Jesu Christi allen Mitmenschen Freude zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ultimative Erklärung der Bibel für Leid  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube daran, dass das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Güte Gottes zu zeigen. Ich hätte mich einfacher ausdrücken sollen und sagen müssen; das Universum existiert um die Größe Gottes zu verdeutlichen. So wäre es richtig gewesen. Doch die Bibel ist etwas genauer. Die Herrlichkeit Gottes scheint heller, prächtiger und schöner durch die Manifestation der Herrlichkeit seiner Gnade, deshalb liegt darin das letztendliche Ziel die Erklärung aller Dinge – auch die des Leidens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an verfügte Gott, dass die Herrlichkeit seiner unverdienten Gnade zur Freude aller Lebewesen da ist. Er schenkte uns damit den ultimativen Zweck, und die Erklärung für die Existenz von Sünde, Leid und auch für die Existenz des Erlöseres. Jesus Christus, Sohn Gottes, wurde gesandt, um zu leiden und zu sterben. Durch sein Leid und seinen Tod rettete er die Sünder, welche es nicht verdient haben - so wie mich und dich. Er kam, um zu leiden und zu sterben. Dies ist die reinste Manifestation der Herrlichkeit der Güte und Gnade Gottes, oder etwas anders ausgedrückt; der Tod Christi in größtem Leid ist die deutlichste und allerhöchste Zurschaustellung der Gnade Gottes. Falls dies stimmt, dann wurde uns eine überwältigende Wahrheit geschenkt - nämlich, dass Leiden ein grundlegender Teil des Universums ist, in dem die Güte Gottes enthüllt wird. Das Leiden ist Teil der Tapissierie des Universums, damit wir das Geflecht der Gnade als solche erkennen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu vereinfachen: der Grund für die Existenz von Leid im Universum ist, dass Christus uns die Güte Gottes zeigen konnte indem er durch sein Leid das unsere überkommen hat. Das Leiden des komplett unschuldigen und allerheiligsten Sohn Gottes anstelle von gänzlich unwürdigen Sündern um uns ewige Freude zu bescheren, ist die allerhöchste Verkörperung der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschaffung des Universums, welches uns seine Güte verdeutlichen soll, hatte Er keinen Plan B. Es war dieser eine Moment - Karfreitag – auf den alles ausgerichtet war. Es gibt keinen bessern Beweis für die unendliche Gnade und Güte Gottes, als das was in Golgatha geschah. Alles davor und alles danach wird dort erklärt, einschließlich alles Leid in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Biblische Weg zu dieser Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiten Sie mit mir auf dem Pfad, der mich zu dieser Wahrheit geführt hat. Es hört sich zwar an wie hochgestochene Theologie oder Philosophie, aber es ist viel mehr als das. Es sind die Worte, die wahrlich gelehrt werden in den Schriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung, 13:8  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der Offenbarung 13:8. Johannes schreibt: &amp;quot;Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Das ist eine gute, vorsichte und wörtliche Übersetzung. Es bedeutet, dass bevor die Welt erschaffen wurde, ein Buch existierte, welches den Titel trägt &amp;quot;Des Lammes Buchrolle des Lebens&amp;quot;. Das Lamm ist Jesus Christus am Kreuz. Das Buch ist das Buch vom gekreuzigten Jesus Christus. Bevor Gott die Welt erschuf, sah er die Hinrichtung Jesu Christi. Er sah eine Schar Menschen, gekauft mit seinem Blut und geschrieben in dem Buch. Aus diesem Grund war die Kreuzigung Jesus Christi kein Gedanke, der später entstanden war - weil sich etwa die Schöpfung nicht nach dem Plan Gottes entwickelte - sondern es war der Weg von Anfang an. Bevor die Welt erschaffen wurde, hatte Gott ein Buch mit dem Titel &amp;quot; Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Die Schlachtung des Lammes war geplant, bevor die Erschaffung der Welt stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Timotheus 2, 1:9  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun Timotheus 2, 1:9. Paulus blickte zurück in die Ewigkeit vor der Erschaffung und sagte:&amp;quot;Er hat uns gerettet und uns mit einer heiligen Berufung ausgestattet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern auf Grund seines eigenen Vorsatzes und seiner unverdienten Gnade. Diese wurde uns in Verbindung mit Christus vor langwährenden Zeiten verliehen.&amp;quot; Gott schenkte uns seine Güte (ein unverdienter Gefallen - ein Gefallen gegenüber Sündern) verkörpert durch Jesu Christi vor Anbeginn der Zeit. Noch waren wir nicht erschaffen. Noch konnten wir keine Sünden begehen. Gott hatte jedoch bereits verfügt, dass seine Gnade - eine Gnade &amp;quot;in Christus&amp;quot;, eine durch Blut gebrachte Gnade, welche Sünde überwindet - durch Jesu Christi zu uns kommen würde. All das, bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also &amp;quot;Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist&amp;quot; und eine &amp;quot;Gnade&amp;quot;, welche den unverdienten Sündern verliehen worden war. Bitte beachten Sie die Kraft des Wortes &amp;quot;geschlachtet&amp;quot; (esphagmenou). &amp;quot;Das Lamm, das geschlachtet wurde&amp;quot; Im Neuen Testament wird es nur von dem Apostel Johannes verwendet und bedeutet wörtlich &amp;quot;Schlachtung&amp;quot;. Gott hatte also das Leid - die Hinrichtung seines Sohnes - bereits im Sinn, bevor er die Welt erschuf. Das Lamm Gottes wird leiden. Es wird geschlachtet. Das ist der Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich zeige euch die Bibelstelle, die euch die Antwort gibt, aber lasst es mich noch einmal sagen: Weil die Absicht der Erschaffung der Welt in der  Manifestation der allerhöchsten, deutlichsten und gewissenhaftesten Zurschaustellung der Gnade Gottes besteht. Und dies geschieht durch die Hinrichtung des reinsten Wesens im Universum. Das Leiden und der Tod des Lammes ist das bestmögliche Beispiel für der Gnade Gottes in der Geschichte. Aus diesem Grund plante Gott all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epheser 1  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Buch Epheser und die Offenbarung 5 stützen diese Aussage. Paulus sagt im Buch Epheser 1:4: &amp;quot;So, wie er uns in ihm [d.h. in Christus] vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und ohne Makel vor ihm seien in Liebe. Denn er hat uns durch Jesus Christus zur Annahme an Sohnes Statt für sich vorherbestimmt, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobpreis der Herrlichkiet seiner Gnade.&amp;quot; Das Ziel der gesamten Geschichte der Erlösung ist die Bewunderung und Lobpreisung der herrlichen Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seht, dass Paulus in jedem der Verse sagt, dass dieser Plan &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; oder &amp;quot;''durch Christus''&amp;quot; geschah - vor der Erschaffung der Welt. Im Vers 4 sagt er: Gott erwählte uns vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Und im Vers 5 sagt er: Gott vorherbestimmte uns ''durch Jesus'' vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Was bedeutet es, wenn wir &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; ausgewählt wurden und unsere Vorherbestimmung „''durch Christus''“ geschah? Wir wissen, dass in den Gedanken Paulus, Christus als Erlöser litt und starb, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen konnten (Galater 4:5). Unsere Annahme konnte nicht getrennt von Christus Tod geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Paulus also meint ist, dass &amp;quot;in Christus&amp;quot; auserwählt und &amp;quot;angenommen an Sohnes Statt&amp;quot; zum Plan des Leidens und des Todes seines Sohnes gehörte, bevor die Welt erschaffen wurde. Und Vers 6, 12 und 14 verdeutlichen das der Plan das Ziel hatte &amp;quot;die Lobpreisung der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte&amp;quot; zu bringen. Das waren Ziel und Absicht Gottes. Deshalb plante er das Leiden und den Tod seins Sohnes, um das Leben der Sünder zu retten - bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung 5:9-12  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun den zweiten biblischen Stützpfeiler dieser Behauptung. Offenbarung 5:9-12. Die himmlischen Heerscharen und die Ältesten lobpreisen hier das Lamm, weil es hingerichtet - getötet, geschlachtet - wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und sie singen ein neues Lied:&amp;quot;Du bist würdig, die Buchrolle zunehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft&amp;quot;. . . Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen:&amp;quot; Das Lamm, das geschlachtet wurde ist würdig die Macht und den Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und die Herrlichkeit und Segen zu empfangen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die himmlischen Heerscharen und Ältesten lobpreisen nicht nur das Lamm, sondern das Lamm, welches geschlachtet wurde. Und sie alle singen immer noch das Lied in Offenbarung 15:3 Deshalb können wir davon ausgehen, dass das Kernstück der Verehrung im Himmel und für alle Ewigkeit die Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes in der Verkörperung des geschlachteten Lammes ist. Engel und all die Erlösten werden das Lied von dem Leid des Lammes singen - bis in alle Ewigkeit. Das Leid des Sohnes Gottes wird niemals vergessen werden. Das größte Leid, das jemals war wird für immer der Mittelpunkt unserer Lobpreisung sein, und auch unser Staunen. Es war kein nachträglicher Einfall Gottes. Gott plante all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere folgte aus diesem Plan. Alles andere wurde genau auf diesen Plan zugeschnitten: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der unverdienten Güte Gottes durch das Leiden des Geliebten ist das Ziel der Schöpfung und das Fortbestehen des Universums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Mysterium der Weihe Gottes und die Vermeidung der Sünde  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht ihr was dies bedeutet für die Sünde und das Leid im Universum? Dem göttlichen Plan zu folge, erlaubt Gott der Sünde die Welt zu betreten. Gott bestimmt, dass das, was er hasst, geschehen wird. Gott sündigt nicht, als er die Sünde zuließ. Es gibt keinen Grund dieses Mysterium zu ergründen. Wir begnügen uns damit, wenn wir über die Sünde von Adam und Eva sprechen, zu sagen was Joseph über die Sünde zu seinen Brüdern gesprochen hat, als sie ihn in die Sklaverei verkauften: &amp;quot;Was euch betrifft, ihr hattet Übles gegen mich im Sinn. Gott hatte es zum Guten.&amp;quot; (1. Mose 50:20) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was euch betrifft, Adam und Eva, ihr hattet Übles im Sinn gegen Gott, als ihr ihn als Vater und Kostbarkeit ablehntet, aber was für ein unendlich Gutes plante er durch euren Fall! Der Samen der Frau wird eines Tages den Kopf der großen Schlage zerschlagen und durch sein Leid wird Er die Herrlichkeit der unverdienten Gnade Gottes offenbaren. Du hast seinen Plan nicht durchkreutzt. Ebenso wie Joseph mit Sünde verkauft wurde in die Sklaverei, ebenso hast du dich selbst für einen Apfel verkauft. Du bist gefallen und nun ist die Bühne frei für die Offenbarung der Herrlichkeit der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass Sünde die Welt betrat, aber durch sie kam Leid und Tod. Paulus erzählt uns das Gott die Welt unterworfen hat zu Nichtigkeit und Korruption. Es ist sein heiliger Fluch. So sagt er es in Römer 8:20-23: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den , der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, dass die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderben frei gekauft werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Wir alle wissen, dass die Schöpfung unter den Schmerzen der Kindsgeburt stöhnt - bis jetzt. Und nicht nur die Schöpfung, sonder auch wir, die Erstlingsfrucht des Geistes, seufzen innerlich während wir auf die Heimkehr als Söhne warten, auf die Erlösung des Fleisches“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Sünde den Erdboden betrat, folgten ihr die schrecklichsten Dinge. Krankheiten, Defekte, Behnderungen, Naturkatastrophen und menschliche Abscheulichkeiten - von dem jüngsten bis hin zu dem ältesten, von dem fiesesten Schurken bis hin zum größten Heiligen - das Leid macht keinen Unterschied. Darum sagt Paulus: &amp;quot;Auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist haben, ja wir selbst seufzen in unserem Inneren, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt, die Erlösung durch Loskauf von unserem Leib warten&amp;quot;. (Römer 8:23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesekiel sagt uns, dass Gott keinen Gefallen hat an diesem Leid. &amp;quot;So wahr ich lebe, ist der Ausspruch des Herrn Jehova: ich habe keinen Gefallen am Tode des Bösen&amp;quot; (Hesekiel 33:11). Doch der Plan bleibt bestehen und Jeremia erlaubt uns in den Klageliedern 3:32-33 einen flüchtigen Blick in das Mysterium des Geistes Gottes:&amp;quot;Denn obwohl er Kummer verursacht hat, wird er auch gewisslich Barmherzigkeit erweisen nach der Fülle seiner liebenden Güte. Denn nicht aus seinem eigenen Herzen hat er niedergedrückt, noch betrübt er die Menschensöhne.&amp;quot; Wörtlich: &amp;quot;...nicht aus seinem eigenem Herzen (''millibbȏ'') hat er niedergedrückt die Menschensöhne&amp;quot;. Er befiehlt das Leiden - und obwohl er Kummer verursacht - hat er aber keinen Gefallen an diesem. Dies alles geschah zum Zweck der Schöpfung: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der Güte Gottes in dem Leid Jesu Christi für die Errettung aller Sünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühne ist errichtet. Das Drama der Geschichte der Erlösung hat begonnen. Die Sünde ist da in ihrer vollen Gestalt und mit all ihrer tödlichen Macht. Das Leiden und der Tod sind da und warten darauf den Sohn Gottes zu verschlingen, wenn er kommt. Nun ist alles bereit für die bestmögliche Zurschaustellung der Herrlichkeit und unverdienten Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sandte Gott zur rechten Zeit seinen Sohn in diese Welt, um zu leiden an der Sünders statt. Das ganze Ausmaß seiner Erlösungsarbeit erlangte er durch Leid. In dem Leben und in dem Tod von Jesu Christi findet das Leiden seien ultimativen Zweck und seine wahrhafte Erklärung. Das Leiden existiert, damit Christus die Herrlichkeit der Güte Gottes zeigen kann und durch sein eigenes Leid überwindet er das Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Leiden erreichte er alles für uns Sünder. All die Dinge, an denen wir uns je erfreuen werden, haben ihren Ursprung in seinem Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Christus nahm den Zorn Gottes an unserer Statt auf sich und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galater 3:13,&amp;quot; Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes los gekauft, indem er an unserer statt, ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einem Stamm gehängt ist&amp;quot;. Der Zorn Gottes, welcher uns treffen sollte, traf Christus. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Christus trug unsere Sünden und erkaufte uns Vergebung und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Buch Petrus, 2:24:&amp;quot;Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an dem Stamm hinauf.&amp;quot; Jesaja 53:5:&amp;quot;Aber er wurde für unsere Übertretung verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen..&amp;quot; Die Sünden, die uns hätten zermalmen sollen mit dem Gewicht unserer Schuld wurden auf Christus übertragen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Christus bereitete uns den Weg der Rechtschaffenheit, welcher durch ihn der unsere wurde, und dies tat er indem er litt. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2:7-8:&amp;quot;Nein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.&amp;quot; Der Gehorsam Christi durch den viele zu Gerechten gemacht wurden (Römer 5:19) musste ein Gehorsam bis zum Tode sein - ein Tod am Kreuz. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Christus besiegte den Tod und er tat dies indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer 2:14-15:&amp;quot;Da nun die Kinder an Fleisch und Blut teilhaben, hat auch er in ähnlicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch seinen Tod, den zunichte mache, der das Mittel hat den Tod zu verursachen, das heißt den Teufel und damit er alle die befreie, die aus Todesfurcht ihr Leben lang der Sklaverei unterworfen waren“. &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Sieg?&amp;quot; &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Stachel?&amp;quot; Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Danken wir Gott welcher uns den Sieg durch seinen Sohn, Jesus Christus, gab (Korinther 1, 15:55). Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Er entwaffnete Satan und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolosser 2:14-15:&amp;quot;durch den wir unsere Erlösung durch Loskauf haben, die Vergebung unserer Sünden. Er entwaffnete die Herrscher und Könige und brachte Schande über sie vor aller Menschen Augen indem er über sie triumphierte.&amp;quot; Mit all den Zeugnissen unserer Sünden und Gesetzlosigkeit, genagelt an das Kreuz und gelöscht, ist die Macht Satans, uns zu vernichten, gebrochen. Satan hat nur eine Waffe, die Menschen zur Hölle verdammen kann: unvergebene Sünden. Am Kreuz riss Jesus Satan diese Waffe aus den Händen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Christus erwarb die perfekte, endgültige Heilung für alle seine Brüder und Schwestern - und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja 53:4:&amp;quot;Wahrlich, unsere Krankheiten hat er selbst getragen und was unsere Schmerzen betrifft, er hat sie auf sich geladen.&amp;quot;… &amp;quot;Weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.&amp;quot; Das Lamm wurde geschlachtet und es wurde auferweckt von den Toten und zusammen mit dem Vater wird es alle Tränen von unseren Augen abwischen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Christus wird uns letztendlich zu Gott führen und dies tut er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus 1, 3:18:&amp;quot;Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich der Sünden Gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe. Die ultimative Errungenschaft des Kreuzes ist nicht die Befreiung von Krankheit, sondern die Gemeinschaft mit Gott. Dafür wurden wir gemacht: um die Güte und Gnade Gottes zu sehen, zu würdigen und zu zeigen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der letztendliche Grund, warum Leiden existiert''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Gnade und Güte Gottes zu zeigen. Die höchste, deutlichste und reinste Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes ist das Leiden der besten Person, die je im Universum gelebt hat, für Millionen von Sündern. Der ultimative Grund des Leidens und dessen Existenz im Universum ist das Leid Christi und die damit verbundenen Zurschaustellung der unverdienten Güte Gottes. Er litt, um unser Leid zu überwinden und die unverdiente Güte und Gnade Gottes zu lobpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen, erinnert euch daran was Carl Ellis, David Powlison, Mark Talbot, Steven Saint und Joni Eareckson Tada, alle auf ihre Weise, sagten. Sie sagten, dass egal ob wir fähig oder unfähig sind, ob wir Verluste erleiden oder umgeben sind von Freunden, ob wir leiden oder uns freuen, alle die wir an Christus glauben sind unermesslich reich in Ihm und haben so viel für das es sich zu leben lohnt. Veschwendet euer Leben nicht. Erfreut euch an dem Reichtum, den ihr habt in Jesus Christus und verbreitet euer Reichtum in dieser Welt voller Verzweiflung - egal was es kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:56:54 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Suffering of Christ and the Sovereignty of God}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2005 Desiring God National Conference'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser letzten Versammlung würde ich gerne Christus und sein Leiden ansprechen. Anhand der Bibel, versuche ich mich auch an der ultimativen Erklärung für die Existenz von Leid. Diesen Versuch unternehme ich in solch einer Art und Weise, dass dieser euch und mich befreit von den paralysierenden Kräften der Entmutigung, des Selbstmitleides, der Angst und des Stolzes. Wir sollten unser Selbst hingeben - ob wir dazu fähig sind, oder nicht - um eine Leidenschaft für die Allmacht Gottes in allen Dingen zu entwickeln (dies beinhaltet auch Leiden) ,und um mit Hilfe Jesu Christi allen Mitmenschen Freude zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ultimative Erklärung der Bibel für Leid  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube daran, dass das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Güte Gottes zu zeigen. Ich hätte mich einfacher ausdrücken sollen und sagen müssen; das Universum existiert um die Größe Gottes zu verdeutlichen. So wäre es richtig gewesen. Doch die Bibel ist etwas genauer. Die Herrlichkeit Gottes scheint heller, prächtiger und schöner durch die Manifestation der Herrlichkeit seiner Gnade, deshalb liegt darin das letztendliche Ziel die Erklärung aller Dinge – auch die des Leidens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an verfügte Gott, dass die Herrlichkeit seiner unverdienten Gnade zur Freude aller Lebewesen da ist. Er schenkte uns damit den ultimativen Zweck, und die Erklärung für die Existenz von Sünde, Leid und auch für die Existenz des Erlöseres. Jesus Christus, Sohn Gottes, wurde gesandt, um zu leiden und zu sterben. Durch sein Leid und seinen Tod rettete er die Sünder, welche es nicht verdient haben - so wie mich und dich. Er kam, um zu leiden und zu sterben. Dies ist die reinste Manifestation der Herrlichkeit der Güte und Gnade Gottes, oder etwas anders ausgedrückt; der Tod Christi in größtem Leid ist die deutlichste und allerhöchste Zurschaustellung der Gnade Gottes. Falls dies stimmt, dann wurde uns eine überwältigende Wahrheit geschenkt - nämlich, dass Leiden ein grundlegender Teil des Universums ist, in dem die Güte Gottes enthüllt wird. Das Leiden ist Teil der Tapissierie des Universums, damit wir das Geflecht der Gnade als solche erkennen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu vereinfachen: der Grund für die Existenz von Leid im Universum ist, dass Christus uns die Güte Gottes zeigen konnte indem er durch sein Leid das unsere überkommen hat. Das Leiden des komplett unschuldigen und allerheiligsten Sohn Gottes anstelle von gänzlich unwürdigen Sündern um uns ewige Freude zu bescheren, ist die allerhöchste Verkörperung der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschaffung des Universums, welches uns seine Güte verdeutlichen soll, hatte Er keinen Plan B. Es war dieser eine Moment - Karfreitag – auf den alles ausgerichtet war. Es gibt keinen bessern Beweis für die unendliche Gnade und Güte Gottes, als das was in Golgatha geschah. Alles davor und alles danach wird dort erklärt, einschließlich alles Leid in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Biblische Weg zu dieser Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiten Sie mit mir auf dem Pfad, der mich zu dieser Wahrheit geführt hat. Es hört sich zwar an wie hochgestochene Theologie oder Philosophie, aber es ist viel mehr als das. Es sind die Worte, die wahrlich gelehrt werden in den Schriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung, 13:8  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der Offenbarung 13:8. Johannes schreibt: &amp;quot;Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Das ist eine gute, vorsichte und wörtliche Übersetzung. Es bedeutet, dass bevor die Welt erschaffen wurde, ein Buch existierte, welches den Titel trägt &amp;quot;Des Lammes Buchrolle des Lebens&amp;quot;. Das Lamm ist Jesus Christus am Kreuz. Das Buch ist das Buch vom gekreuzigten Jesus Christus. Bevor Gott die Welt erschuf, sah er die Hinrichtung Jesu Christi. Er sah eine Schar Menschen, gekauft mit seinem Blut und geschrieben in dem Buch. Aus diesem Grund war die Kreuzigung Jesus Christi kein Gedanke, der später entstanden war - weil sich etwa die Schöpfung nicht nach dem Plan Gottes entwickelte - sondern es war der Weg von Anfang an. Bevor die Welt erschaffen wurde, hatte Gott ein Buch mit dem Titel &amp;quot; Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Die Schlachtung des Lammes war geplant, bevor die Erschaffung der Welt stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Timotheus 2, 1:9  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun Timotheus 2, 1:9. Paulus blickte zurück in die Ewigkeit vor der Erschaffung und sagte:&amp;quot;Er hat uns gerettet und uns mit einer heiligen Berufung ausgestattet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern auf Grund seines eigenen Vorsatzes und seiner unverdienten Gnade. Diese wurde uns in Verbindung mit Christus vor langwährenden Zeiten verliehen.&amp;quot; Gott schenkte uns seine Güte (ein unverdienter Gefallen - ein Gefallen gegenüber Sündern) verkörpert durch Jesu Christi vor Anbeginn der Zeit. Noch waren wir nicht erschaffen. Noch konnten wir keine Sünden begehen. Gott hatte jedoch bereits verfügt, dass seine Gnade - eine Gnade &amp;quot;in Christus&amp;quot;, eine durch Blut gebrachte Gnade, welche Sünde überwindet - durch Jesu Christi zu uns kommen würde. All das, bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also &amp;quot;Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist&amp;quot; und eine &amp;quot;Gnade&amp;quot;, welche den unverdienten Sündern verliehen worden war. Bitte beachten Sie die Kraft des Wortes &amp;quot;geschlachtet&amp;quot; (esphagmenou). &amp;quot;Das Lamm, das geschlachtet wurde&amp;quot; Im Neuen Testament wird es nur von dem Apostel Johannes verwendet und bedeutet wörtlich &amp;quot;Schlachtung&amp;quot;. Gott hatte also das Leid - die Hinrichtung seines Sohnes - bereits im Sinn, bevor er die Welt erschuf. Das Lamm Gottes wird leiden. Es wird geschlachtet. Das ist der Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich zeige euch die Bibelstelle, die euch die Antwort gibt, aber lasst es mich noch einmal sagen: Weil die Absicht der Erschaffung der Welt in der  Manifestation der allerhöchsten, deutlichsten und gewissenhaftesten Zurschaustellung der Gnade Gottes besteht. Und dies geschieht durch die Hinrichtung des reinsten Wesens im Universum. Das Leiden und der Tod des Lammes ist das bestmögliche Beispiel für der Gnade Gottes in der Geschichte. Aus diesem Grund plante Gott all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epheser 1  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Buch Epheser und die Offenbarung 5 stützen diese Aussage. Paulus sagt im Buch Epheser 1:4: &amp;quot;So, wie er uns in ihm [d.h. in Christus] vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und ohne Makel vor ihm seien in Liebe. Denn er hat uns durch Jesus Christus zur Annahme an Sohnes Statt für sich vorherbestimmt, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobpreis der Herrlichkiet seiner Gnade.&amp;quot; Das Ziel der gesamten Geschichte der Erlösung ist die Bewunderung und Lobpreisung der herrlichen Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seht, dass Paulus in jedem der Verse sagt, dass dieser Plan &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; oder &amp;quot;''durch Christus''&amp;quot; geschah - vor der Erschaffung der Welt. Im Vers 4 sagt er: Gott erwählte uns vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Und im Vers 5 sagt er: Gott vorherbestimmte uns ''durch Jesus'' vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Was bedeutet es, wenn wir &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; ausgewählt wurden und unsere Vorherbestimmung „''durch Christus''“ geschah? Wir wissen, dass in den Gedanken Paulus, Christus als Erlöser litt und starb, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen konnten (Galater 4:5). Unsere Annahme konnte nicht getrennt von Christus Tod geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Paulus also meint ist, dass &amp;quot;in Christus&amp;quot; auserwählt und &amp;quot;angenommen an Sohnes Statt&amp;quot; zum Plan des Leidens und des Todes seines Sohnes gehörte, bevor die Welt erschaffen wurde. Und Vers 6, 12 und 14 verdeutlichen das der Plan das Ziel hatte &amp;quot;die Lobpreisung der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte&amp;quot; zu bringen. Das waren Ziel und Absicht Gottes. Deshalb plante er das Leiden und den Tod seins Sohnes, um das Leben der Sünder zu retten - bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung 5:9-12  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun den zweiten biblischen Stützpfeiler dieser Behauptung. Offenbarung 5:9-12. Die himmlischen Heerscharen und die Ältesten lobpreisen hier das Lamm, weil es hingerichtet - getötet, geschlachtet - wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und sie singen ein neues Lied:&amp;quot;Du bist würdig, die Buchrolle zunehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Menschen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft&amp;quot;. . . Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen:&amp;quot; Das Lamm, das geschlachtet wurde ist würdig die Macht und den Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und die Herrlichkeit und Segen zu empfangen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die himmlischen Heerscharen und Ältesten lobpreisen nicht nur das Lamm, sondern das Lamm, welches geschlachtet wurde. Und sie alle singen immer noch das Lied in Offenbarung 15:3 Deshalb können wir davon ausgehen, dass das Kernstück der Verehrung im Himmel und für alle Ewigkeit die Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes in der Verkörperung des geschlachteten Lammes ist. Engel und all die Erlösten werden das Lied von dem Leid des Lammes singen - bis in alle Ewigkeit. Das Leid des Sohnes Gottes wird niemals vergessen werden. Das größte Leid, das jemals war wird für immer der Mittelpunkt unserer Lobpreisung sein, und auch unser Staunen. Es war kein nachträglicher Einfall Gottes. Gott plante all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere folgte aus diesem Plan. Alles andere wurde genau auf diesen Plan zugeschnitten: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der unverdienten Güte Gottes durch das Leiden des Geliebten ist das Ziel der Schöpfung und das Fortbestehen des Universums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Mysterium der Weihe Gottes und die Vermeidung der Sünde  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht ihr was dies bedeutet für die Sünde und das Leid im Universum? Dem göttlichen Plan zufolge, erlaubt Gott der Sünde die Welt zu betreten. Gott bestimmt, dass das, was er hasst, geschehen wird. Gott sündigt nicht, als er die Sünde zuließ. Es gibt keinen Grund dieses Mysterium zu ergründen. Wir begnügen uns damit, wenn wir über die Sünde von Adam und Eva sprechen, zu sagen was Joseph über die Sünde zu seinen Brüdern gesprochen hat, als sie ihn in die Sklaverei verkauften: &amp;quot;Was euch betrifft, ihr hattet Übles gegen mich im Sinn. Gott hatte es zum Guten.&amp;quot; (1. Mose 50:20) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was euch betrifft, Adam und Eva, ihr hattet Übles im Sinn gegen Gott, als ihr ihn als Vater und Kostbarkeit ablehntet, aber was für ein unendlich Gutes plante er durch euren Fall! Der Samen der Frau wird eines Tages den Kopf der großen Schlage zerschlagen und durch sein Leid wird Er die Herrlichkeit der unverdienten Gnade Gottes offenbaren. Du hast seinen Plan nicht durchkreuzt. Ebenso wie Joseph mit Sünde verkauft wurde in die Sklaverei, ebenso hast du dich selbst für einen Apfel verkauft. Du bist gefallen und nun ist die Bühne frei für die Offenbarung der Herrlichkeit der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass Sünde die Welt betrat, aber durch sie kam Leid und Tod. Paulus erzählt uns, dass Gott die Welt unterworfen hat zu Nichtigkeit und Korruption. Es ist sein heiliger Fluch. So sagt er es in Römer 8:20-23: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den , der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, dass die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderben frei gekauft werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Wir alle wissen, dass die Schöpfung unter den Schmerzen der Kindsgeburt stöhnt - bis jetzt. Und nicht nur die Schöpfung, sonder auch wir, die Erstlingsfrucht des Geistes, seufzen innerlich während wir auf die Heimkehr als Söhne warten, auf die Erlösung des Fleisches“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Sünde den Erdboden betrat, folgten ihr die schrecklichsten Dinge. Krankheiten, Defekte, Behinderungen, Naturkatastrophen und menschliche Abscheulichkeiten - von dem jüngsten bis hin zu dem ältesten, von dem fiesesten Schurken bis hin zum größten Heiligen - das Leid macht keinen Unterschied. Darum sagt Paulus: &amp;quot;Auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist haben, ja wir selbst seufzen in unserem Inneren, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt, die Erlösung durch Loskauf von unserem Leib warten&amp;quot;. (Römer 8:23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesekiel sagt uns, dass Gott keinen Gefallen hat an diesem Leid. &amp;quot;So wahr ich lebe, ist der Ausspruch des Herrn Jehova: ich habe keinen Gefallen am Tode des Bösen&amp;quot; (Hesekiel 33:11). Doch der Plan bleibt bestehen und Jeremia erlaubt uns in den Klageliedern 3:32-33 einen flüchtigen Blick in das Mysterium des Geistes Gottes:&amp;quot;Denn obwohl er Kummer verursacht hat, wird er auch gewisslich Barmherzigkeit erweisen nach der Fülle seiner liebenden Güte. Denn nicht aus seinem eigenen Herzen hat er niedergedrückt, noch betrübt er die Menschensöhne.&amp;quot; Wörtlich: &amp;quot;...nicht aus seinem eigenem Herzen (''millibbȏ'') hat er niedergedrückt die Menschensöhne&amp;quot;. Er befiehlt das Leiden - denn obwohl er Kummer verursacht - aber er hat keinen Gefallen an diesem. Dies alles geschah zum Zweck der Schöpfung: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der Güte Gottes in dem Leid Jesu Christi für die Errettung aller Sünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühne ist errichtet. Das Drama der Geschichte der Erlösung hat begonnen. Die Sünde ist da in ihrer vollen Gestalt und mit all ihrer tödlichen Macht. Das Leiden und der Tod sind da und warten darauf den Sohn Gottes zu verschlingen, wenn er kommt. Nun ist alles bereit für die bestmögliche Zurschaustellung der Herrlichkeit und unverdienten Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sandte Gott zur rechten Zeit seinen Sohn in diese Welt, um zu leiden an der Sünders statt. Das ganze Ausmaß seiner Erlösungsarbeit erlangte er durch Leid. In dem Leben und in dem Tod von Jesu Christi findet das Leiden seien ultimativen Zweck und seine wahrhafte Erklärung. Das Leiden existiert, damit Christus die Herrlichkeit der Güte Gottes zeigen kann und durch sein eigenes Leid überwindet er das Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Leiden erreichte er alles für uns Sünder. All die Dinge, an denen wir uns je erfreuen werden, haben ihren Ursprung in seinem Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Christus nahm den Zorn Gottes an unserer Statt auf sich und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galater 3:13,&amp;quot; Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes los gekauft, indem er an unserer statt, ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einem Stamm gehängt ist&amp;quot;. Der Zorn Gottes, welcher uns treffen sollte, traf Christus. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Christus trug unsere Sünden und erkaufte uns Vergebung und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Buch Petrus, 2:24:&amp;quot;Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an dem Stamm hinauf.&amp;quot; Jesaja 53:5:&amp;quot;Aber er wurde für unsere Übertretung verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen..&amp;quot; Die Sünden, die uns hätten zermalmen sollen mit dem Gewicht unserer Schuld wurden auf Christus übertragen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Christus bereitete uns den Weg der Rechtschaffenheit, welcher durch ihn der unsere wurde, und dies tat er indem er litt. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2:7-8:&amp;quot;Nein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.&amp;quot; Der Gehorsam Christi durch den viele zu Gerechten gemacht wurden (Römer 5:19) musste ein Gehorsam bis zum Tode sein - ein Tod am Kreuz. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Christus besiegte den Tod und er tat dies indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer 2:14-15:&amp;quot;Da nun die Kinder an Fleisch und Blut teilhaben, hat auch er in ähnlicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch seinen Tod, den zunichte mache, der das Mittel hat den Tod zu verursachen, das heißt den Teufel und damit er alle die befreie, die aus Todesfurcht ihr Leben lang der Sklaverei unterworfen waren“. &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Sieg?&amp;quot; &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Stachel?&amp;quot; Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Danken wir Gott welcher uns den Sieg durch seinen Sohn, Jesus Christus, gab (Korinther 1, 15:55). Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Er entwaffnete Satan und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolosser 2:14-15:&amp;quot;durch den wir unsere Erlösung durch Loskauf haben, die Vergebung unserer Sünden. Er entwaffnete die Herrscher und Könige und brachte Schande über sie vor aller Menschen Augen indem er über sie triumphierte.&amp;quot; Mit all den Zeugnissen unserer Sünden und Gesetzlosigkeit, genagelt an das Kreuz und gelöscht, ist die Macht Satans, uns zu vernichten, gebrochen. Satan hat nur eine Waffe, die Menschen zur Hölle verdammen kann: unvergebene Sünden. Am Kreuz riss Jesus Satan diese Waffe aus den Händen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Christus erwarb die perfekte, endgültige Heilung für alle seine Brüder und Schwestern - und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja 53:4:&amp;quot;Wahrlich, unsere Krankheiten hat er selbst getragen und was unsere Schmerzen betrifft, er hat sie auf sich geladen.&amp;quot;… &amp;quot;Weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.&amp;quot; Das Lamm wurde geschlachtet und es wurde auferweckt von den Toten und zusammen mit dem Vater wird es alle Tränen von unseren Augen abwischen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Christus wird uns letztendlich zu Gott führen und dies tut er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus 1, 3:18:&amp;quot;Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich der Sünden Gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe. Die ultimative Errungenschaft des Kreuzes ist nicht die Befreiung von Krankheit, sondern die Gemeinschaft mit Gott. Dafür wurden wir gemacht: um die Güte und Gnade Gottes zu sehen, zu würdigen und zu zeigen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der letztendliche Grund, warum Leiden existiert''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Gnade und Güte Gottes zu zeigen. Die höchste, deutlichste und reinste Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes ist das Leiden der besten Person, die je im Universum gelebt hat, für Millionen von Sündern. Der ultimative Grund des Leidens und dessen Existenz im Universum ist das Leid Christi und die damit verbundenen Zurschaustellung der unverdienten Güte Gottes. Er litt, um unser Leid zu überwinden und die unverdiente Güte und Gnade Gottes zu lobpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen, erinnert euch daran was Carl Ellis, David Powlison, Mark Talbot, Steven Saint und Joni Eareckson Tada, alle auf ihre Weise, sagten. Sie sagten, dass egal ob wir fähig oder unfähig sind, ob wir Verluste erleiden oder umgeben sind von Freunden, ob wir leiden oder uns freuen, alle die wir an Christus glauben sind unermesslich reich in Ihm und haben so viel für das es sich zu leben lohnt. Veschwendet euer Leben nicht. Erfreut euch an dem Reichtum, den ihr habt in Jesus Christus und verbreitet euer Reichtum in dieser Welt voller Verzweiflung - egal was es kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:52:17 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Suffering of Christ and the Sovereignty of God}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2005 Desiring God National Conference'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser letzten Versammlung würde ich gerne Christus und sein Leiden ansprechen. Anhand der Bibel, versuche ich mich auch an der ultimativen Erklärung für die Existenz von Leid. Diesen Versuch unternehme ich in solch einer Art und Weise, dass dieser euch und mich befreit von den paralysierenden Kräften der Entmutigung, des Selbstmitleides, der Angst und des Stolzes. Wir sollten unser Selbst hingeben - ob wir dazu fähig sind, oder nicht - um eine Leidenschaft für die Allmacht Gottes in allen Dingen zu entwickeln (dies beinhaltet auch Leiden) ,und um mit Hilfe Jesu Christi allen Mitmenschen Freude zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ultimative Erklärung der Bibel für Leid  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube daran, dass das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Güte Gottes zu zeigen. Ich hätte mich einfacher ausdrücken sollen und sagen müssen; das Universum existiert um die Größe Gottes zu verdeutlichen. So wäre es richtig gewesen. Doch die Bibel ist etwas genauer. Die Herrlichkeit Gottes scheint heller, prächtiger und schöner durch die Manifestation der Herrlichkeit seiner Gnade, deshalb liegt darin das letztendliche Ziel die Erklärung aller Dinge – auch die des Leidens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an verfügte Gott, dass die Herrlichkeit seiner unverdienten Gnade zur Freude aller Lebewesen da ist. Er schenkte uns damit den ultimativen Zweck, und die Erklärung für die Existenz von Sünde, Leid und auch für die Existenz des Erlöseres. Jesus Christus, Sohn Gottes, wurde gesandt, um zu leiden und zu sterben. Durch sein Leid und seinen Tod rettete er die Sünder, welche es nicht verdient haben - so wie ich und du. Er kam, um zu leiden und zu sterben. Dies ist die reinste Manifestation der Herrlichkeit der Güte und Gnade Gottes, oder etwas anders ausgedrückt; der Tod Christi in größtem Leid ist die deutlichste und allerhöchste Zurschaustellung der Gnade Gottes. Falls dies stimmt, dann wurde uns eine überwältigende Wahrheit geschenkt - nämlich, dass Leiden ein grundlegender Teil des Universums ist, in dem die Güte Gottes enthüllt wird. Das Leiden ist Teil der Tapissierie des Universums, damit wir das Geflecht der Gnade als solche erkennen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu vereinfachen: der Grund für die Existenz von Leid im Universum ist, dass Christus uns die Güte Gottes zeigen konnte indem er durch sein Leid das unsere überkommen hat. Das Leiden des komplett unschuldigen und allerheiligsten Sohn Gottes anstelle von gänzlich unwürdigen Sündern um uns ewige Freude zu bescheren, ist die allerhöchste Verkörperung der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschaffung des Universums, welches uns seine Güte verdeutlichen soll, hatte Er keinen Plan B. Es war dieser eine Moment - Karfreitag – auf den alles ausgerichtet war. Es gibt keinen bessern Beweis für die unendliche Gnade und Güte Gottes, als das was in Golgatha geschah. Alles davor und alles danach wird dort erklärt, einschließlich alles Leid in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Biblische Weg zu dieser Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiten Sie mit mir auf dem Pfad, der mich zu dieser Wahrheit geführt hat. Es hört sich zwar an wie hochgestochene Theologie oder Philosophie, aber es ist viel mehr als das. Es sind die Worte, die wahrlich gelehrt werden in den Schriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung, 13:8  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der Offenbarung 13:8. Johannes schreibt: &amp;quot;Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Das ist eine gute, vorsichte und wörtliche Übersetzung. Es bedeutet, dass bevor die Welt erschaffen wurde, ein Buch existierte, welches den Titel trägt &amp;quot;Des Lammes Buchrolle des Lebens&amp;quot;. Das Lamm ist Jesus Christus am Kreuz. Das Buch ist das Buch vom gekreuzigten Jesus Christus. Bevor Gott die Welt erschuf, sah er die Hinrichtung Jesu Christi. Er sah eine Schar Menschen, gekauft mit seinem Blut und geschrieben in dem Buch. Aus diesem Grund war die Kreuzigung Jesus Christi kein Gedanke, der später entstanden war - weil sich etwa die Schöpfung nicht nach dem Plan Gottes entwickelte - sondern es war der Weg von Anfang an. Bevor die Welt erschaffen wurde, hatte Gott ein Buch mit dem Titel &amp;quot; Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Die Schlachtung des Lammes war geplant, bevor die Erschaffung der Welt stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Timotheus 2, 1:9  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun Timotheus 2, 1:9. Paulus blickte zurück in die Ewigkeit vor der Erschaffung und sagte:&amp;quot;Er hat uns gerettet und uns mit einer heiligen Berufung ausgestattet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern auf Grund seines eigenen Vorsatzes und seiner unverdienten Gnade. Diese wurde uns in Verbindung mit Christus vor langwährenden Zeiten verliehen.&amp;quot; Gott schenkte uns seine Güte (ein unverdienter Gefallen - ein Gefallen gegenüber Sündern) verkörpert durch Jesu Christi vor Anbeginn der Zeit. Noch waren wir nicht erschaffen. Noch konnten wir keine Sünden begehen. Gott hatte jedoch bereits verfügt, dass seine Gnade - eine Gnade &amp;quot;in Christus&amp;quot;, eine durch Blut gebrachte Gnade, welche Sünde überwindet - durch Jesu Christi zu uns kommen würde. All das, bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also &amp;quot;Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist&amp;quot; und eine &amp;quot;Gnade&amp;quot;, welche den unverdienten Sündern verliehen worden war. Bitte beachten Sie die Kraft des Wortes &amp;quot;geschlachtet&amp;quot; (esphagmenou). &amp;quot;Das Lamm, das geschlachtet wurde&amp;quot; Im Neuen Testament wird es nur von dem Apostel Johannes verwendet und bedeutet wörtlich &amp;quot;Schlachtung&amp;quot;. Gott hatte also das Leid - die Hinrichtung seines Sohnes - bereits im Sinn, bevor er die Welt erschuf. Das Lamm Gottes wird leiden. Es wird geschlachtet. Das ist der Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich zeige euch die Bibelstelle, die euch die Antwort gibt, aber lasst es mich noch einmal sagen: Weil die Absicht der Erschaffung der Welt in der  Manifestation der allerhöchsten, deutlichsten und gewissenhaftesten Zurschaustellung der Gnade Gottes besteht. Und dies geschieht durch die Hinrichtung des reinsten Wesens im Universum. Das Leiden und der Tod des Lammes ist das bestmögliche Beispiel für der Gnade Gottes in der Geschichte. Aus diesem Grund plante Gott all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epheser 1  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Buch Epheser und die Offenbarung 5 stützen diese Aussage. Paulus sagt im Buch Epheser 1:4: &amp;quot;So, wie er uns in ihm [d.h. in Christus] vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und ohne Makel vor ihm seien in Liebe. Denn er hat uns durch Jesus Christus zur Annahme an Sohnes Statt für sich vorherbestimmt, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner Gnade.&amp;quot; Das Ziel der gesamten Geschichte der Erlösung ist die Bewunderung und Lobpreisung der herrlichen Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seht, dass Paulus in jedem der Verse sagt, dass dieser Plan &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; oder &amp;quot;''durch Christus''&amp;quot; geschah - vor der Erschaffung der Welt. Im Vers 4 sagt er: Gott erwählte uns vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Und im Vers 5 sagt er: Gott vorherbestimmte uns ''durch Jesus'' vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Was bedeutet es, wenn wir &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; ausgewählt wurden und unsere Vorherbestimmung „''durch Christus''“ geschah? Wir wissen, dass in den Gedanken Paulus, Christus als Erlöser litt und starb, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen konnten (Galater 4:5). Unsere Annahme konnte nicht getrennt von Christus Tod geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Paulus also meint ist, dass &amp;quot;in Christus&amp;quot; auserwählt und &amp;quot;angenommen an Sohnes Statt&amp;quot; zum Plan des Leidens und des Todes seines Sohnes gehörte, bevor die Welt erschaffen wurde. Und Vers 6, 12 und 14 verdeutlichen, dass der Plan das Ziel hatte &amp;quot;die Lobpreisung der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte&amp;quot; zu bringen. Das waren Ziel und Absicht Gottes. Deshalb plante er das Leiden und den Tod seins Sohnes, um das Leben der Sünder zu retten - bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung 5:9-12  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun den zweiten biblischen Stützpfeiler dieser Behauptung. Offenbarung 5:9-12. Die himmlischen Heerscharen und die Ältesten lobpreisen hier das Lamm, weil es hingerichtet - getötet, geschlachtet - wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und sie singen ein neues Lied:&amp;quot;Du bist würdig, die Buchrolle zunehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft&amp;quot;. . . Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen:&amp;quot; Das Lamm, das geschlachtet wurde ist würdig die Macht und den Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und die Herrlichkeit und Segen zu empfangen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die himmlischen Heerscharen und Ältesten lobpreisen nicht nur das Lamm, sondern das Lamm, welches geschlachtet wurde. Und sie alle singen immer noch das Lied in Offenbarung 15:3 Deshalb können wir davon ausgehen, dass das Kernstück der Verehrung im Himmel und für alle Ewigkeit die Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes in der Verkörperung des geschlachteten Lammes ist. Engel und all die Erlösten werden das Lied von dem Leid des Lammes singen - bis in alle Ewigkeit. Das Leid des Sohnes Gottes wird niemals vergessen werden. Das größte Leid, das jemals war wird für immer der Mittelpunkt unserer Lobpreisung sein, und auch unser Staunen. Es war kein nachträglicher Einfall Gottes. Gott plante all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere folgte aus diesem Plan. Alles andere wurde genau auf diesen Plan zugeschnitten: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der unverdienten Güte Gottes durch das Leiden des Geliebten ist das Ziel der Schöpfung und das Fortbestehen des Universums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Mysterium der Weihe Gottes und die Vermeidung der Sünde  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht ihr was dies bedeutet für die Sünde und das Leid im Universum? Dem göttlichen Plan zu folge, erlaubt Gott der Sünde die Welt zu betreten. Gott bestimmt, dass das, was er hasst, geschehen wird. Gott sündigt nicht, als er die Sünde zuließ. Es gibt keinen Grund dieses Mysterium zu ergründen. Wir begnügen uns damit, wenn wir über die Sünde von Adam und Eva sprechen, zu sagen was Joseph über die Sünde zu seinen Brüdern gesprochen hat, als sie ihn in die Sklaverei verkauften: &amp;quot;Was euch betrifft, ihr hattet Übles gegen mich im Sinn. Gott hatte es zum Guten.&amp;quot; (1. Mose 50:20) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was euch betrifft, Adam und Eva, ihr hattet Übles im Sinn gegen Gott, als ihr ihn als Vater und Kostbarkeit ablehntet, aber was für ein unendlich Gutes plante er durch euren Fall! Der Samen der Frau wird eines Tages den Kopf der großen Schlage zerschlagen und durch sein Leid wird Er die Herrlichkeit der unverdienten Gnade Gottes offenbaren. Du hast seinen Plan nicht durchkreutzt. Ebenso wie Joseph mit Sünde verkauft wurde in die Sklaverei, ebenso hast du dich selbst für einen Apfel verkauft. Du bist gefallen und nun ist die Bühne frei für die Offenbarung der Herrlichkeit der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass Sünde die Welt betrat, aber durch sie kam Leid und Tod. Paulus erzählt uns das Gott die Welt unterworfen hat zu Nichtigkeit und Korruption. Es ist sein heiliger Fluch. So sagt er es in Römer 8:20-23: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den , der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, dass die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderben frei gekauft werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Wir alle wissen, dass die Schöpfung unter den Schmerzen der Kindsgeburt stöhnt - bis jetzt. Und nicht nur die Schöpfung, sonder auch wir, die Erstlingsfrucht des Geistes, seufzen innerlich während wir auf die Heimkehr als Söhne warten, auf die Erlösung des Fleisches“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Sünde den Erdboden betrat, folgten ihr die schrecklichsten Dinge. Krankheiten, Defekte, Behnderungen, Naturkatastrophen und menschliche Abscheulichkeiten - von dem jüngsten bis hin zu dem ältesten, von dem fiesesten Schurken bis hin zum größten Heiligen - das Leid macht keinen Unterschied. Darum sagt Paulus: &amp;quot;Auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist haben, ja wir selbst seufzen in unserem Inneren, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt, die Erlösung durch Loskauf von unserem Leib warten&amp;quot;. (Römer 8:23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesekiel sagt uns, dass Gott keinen Gefallen hat an diesem Leid. &amp;quot;So wahr ich lebe, ist der Ausspruch des Herrn Jehova: ich habe keinen Gefallen am Tode des Bösen&amp;quot; (Hesekiel 33:11). Doch der Plan bleibt bestehen und Jeremia erlaubt uns in den Klageliedern 3:32-33 einen flüchtigen Blick in das Mysterium des Geistes Gottes:&amp;quot;Denn obwohl er Kummer verursacht hat, wird er auch gewisslich Barmherzigkeit erweisen nach der Fülle seiner liebenden Güte. Denn nicht aus seinem eigenen Herzen hat er niedergedrückt, noch betrübt er die Menschensöhne.&amp;quot; Wörtlich: &amp;quot;...nicht aus seinem eigenem Herzen (''millibbȏ'') hat er niedergedrückt die Menschensöhne&amp;quot;. Er befiehlt das Leiden - denn obwohl er Kummer verursacht - aber er hat keinen Gefallen an diesem. Dies alles geschah zum Zweck der Schöpfung: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der Güte Gottes in dem Leid Jesu Christi für die Errettung aller Sünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühne ist errichtet. Das Drama der Geschichte der Erlösung hat begonnen. Die Sünde ist da in ihrer vollen Gestalt und mit all ihrer tödlichen Macht. Das Leiden und der Tod sind da und warten darauf den Sohn Gottes zu verschlingen, wenn er kommt. Nun ist alles bereit für die bestmögliche Zurschaustellung der Herrlichkeit und unverdienten Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sandte Gott zur rechten Zeit seinen Sohn in diese Welt, um zu leiden an der Sünders statt. Das ganze Ausmaß seiner Erlösungsarbeit erlangte er durch Leid. In dem Leben und in dem Tod von Jesu Christi findet das Leiden seien ultimativen Zweck und seine wahrhafte Erklärung. Das Leiden existiert, damit Christus die Herrlichkeit der Güte Gottes zeigen kann und durch sein eigenes Leid überwindet er das Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Leiden erreichte er alles für uns Sünder. All die Dinge, an denen wir uns je erfreuen werden, haben ihren Ursprung in seinem Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Christus nahm den Zorn Gottes an unserer Statt auf sich und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galater 3:13,&amp;quot; Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes los gekauft, indem er an unserer statt, ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einem Stamm gehängt ist&amp;quot;. Der Zorn Gottes, welcher uns treffen sollte, traf Christus. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Christus trug unsere Sünden und erkaufte uns Vergebung und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Buch Petrus, 2:24:&amp;quot;Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an dem Stamm hinauf.&amp;quot; Jesaja 53:5:&amp;quot;Aber er wurde für unsere Übertretung verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen..&amp;quot; Die Sünden, die uns hätten zermalmen sollen mit dem Gewicht unserer Schuld wurden auf Christus übertragen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Christus bereitete uns den Weg der Rechtschaffenheit, welcher durch ihn der unsere wurde, und dies tat er indem er litt. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2:7-8:&amp;quot;Nein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.&amp;quot; Der Gehorsam Christi durch den viele zu Gerechten gemacht wurden (Römer 5:19) musste ein Gehorsam bis zum Tode sein - ein Tod am Kreuz. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Christus besiegte den Tod und er tat dies indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer 2:14-15:&amp;quot;Da nun die Kinder an Fleisch und Blut teilhaben, hat auch er in ähnlicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch seinen Tod, den zunichte mache, der das Mittel hat den Tod zu verursachen, das heißt den Teufel und damit er alle die befreie, die aus Todesfurcht ihr Leben lang der Sklaverei unterworfen waren“. &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Sieg?&amp;quot; &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Stachel?&amp;quot; Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Danken wir Gott welcher uns den Sieg durch seinen Sohn, Jesus Christus, gab (Korinther 1, 15:55). Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Er entwaffnete Satan und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolosser 2:14-15:&amp;quot;durch den wir unsere Erlösung durch Loskauf haben, die Vergebung unserer Sünden. Er entwaffnete die Herrscher und Könige und brachte Schande über sie vor aller Menschen Augen indem er über sie triumphierte.&amp;quot; Mit all den Zeugnissen unserer Sünden und Gesetzlosigkeit, genagelt an das Kreuz und gelöscht, ist die Macht Satans, uns zu vernichten, gebrochen. Satan hat nur eine Waffe, die Menschen zur Hölle verdammen kann: unvergebene Sünden. Am Kreuz riss Jesus Satan diese Waffe aus den Händen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Christus erwarb die perfekte, endgültige Heilung für alle seine Brüder und Schwestern - und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja 53:4:&amp;quot;Wahrlich, unsere Krankheiten hat er selbst getragen und was unsere Schmerzen betrifft, er hat sie auf sich geladen.&amp;quot;… &amp;quot;Weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.&amp;quot; Das Lamm wurde geschlachtet und es wurde auferweckt von den Toten und zusammen mit dem Vater wird es alle Tränen von unseren Augen abwischen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Christus wird uns letztendlich zu Gott führen und dies tut er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus 1, 3:18:&amp;quot;Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich der Sünden Gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe. Die ultimative Errungenschaft des Kreuzes ist nicht die Befreiung von Krankheit, sondern die Gemeinschaft mit Gott. Dafür wurden wir gemacht: um die Güte und Gnade Gottes zu sehen, zu würdigen und zu zeigen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der letztendliche Grund, warum Leiden existiert''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Gnade und Güte Gottes zu zeigen. Die höchste, deutlichste und reinste Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes ist das Leiden der besten Person, die je im Universum gelebt hat, für Millionen von Sündern. Der ultimative Grund des Leidens und dessen Existenz im Universum ist das Leid Christi und die damit verbundenen Zurschaustellung der unverdienten Güte Gottes. Er litt, um unser Leid zu überwinden und die unverdiente Güte und Gnade Gottes zu lobpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen, erinnert euch daran was Carl Ellis, David Powlison, Mark Talbot, Steven Saint und Joni Eareckson Tada, alle auf ihre Weise, sagten. Sie sagten, dass egal ob wir fähig oder unfähig sind, ob wir Verluste erleiden oder umgeben sind von Freunden, ob wir leiden oder uns freuen, alle die wir an Christus glauben sind unermesslich reich in Ihm und haben so viel für das es sich zu leben lohnt. Veschwendet euer Leben nicht. Erfreut euch an dem Reichtum, den ihr habt in Jesus Christus und verbreitet euer Reichtum in dieser Welt voller Verzweiflung - egal was es kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:48:02 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Suffering of Christ and the Sovereignty of God}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2005 Desiring God National Conference'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser letzten Versammlung würde ich gerne Christus und sein Leiden ansprechen. Anhand der Bibel, versuche ich mich auch an der ultimativen Erklärung für die Existenz von Leid. Diesen Versuch unternehme ich in solch einer Art und Weise, dass dieser euch und mich befreit von den paralysierenden Kräften der Entmutigung, des Selbstmitleides, der Angst und des Stolzes. Wir sollten unser Selbst hingeben - ob wir dazu fähig sind, oder nicht - um eine Leidenschaft für die Allmacht Gottes in allen Dingen zu entwickeln (dies beinhaltet auch Leiden) ,und um mit Hilfe Jesu Christi allen Mitmenschen Freude zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ultimative Erklärung der Bibel für Leid  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube daran, dass das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Güte Gottes zu zeigen. Ich hätte mich einfacher ausdrücken sollen und sagen müssen; das Universum existiert um die Größe Gottes zu verdeutlichen. So wäre es richtig gewesen. Doch die Bibel ist etwas genauer. Die Herrlichkeit Gottes scheint heller, prächtiger und schöner durch die Manifestation der Herrlichkeit seiner Gnade, deshalb liegt darin das letztendliche Ziel die Erklärung aller Dinge – auch die des Leidens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an verfügte Gott, dass die Herrlichkeit seiner unverdienten Gnade zur Freude aller Lebewesen da ist. Er schenkte uns damit den ultimativen Zweck, und die Erklärung für die Existenz von Sünde, Leid und auch für die Existenz des Erlöseres. Jesus Christus, Sohn Gottes, wurde gesandt, um zu leiden und zu sterben. Durch sein Leid und seinen Tod rettete er die Sünder, welche es nicht verdient haben - so wie ich und du. Er kam, um zu leiden und zu sterben. Dies ist die reinste Manifestation der Herrlichkeit der Güte und Gnade Gottes, oder etwas anders ausgedrückt; der Tod Christi in größtem Leid ist die deutlichste und allerhöchste Zurschaustellung der Gnade Gottes. Falls dies stimmt, dann wurde uns eine überwältigende Wahrheit geschenkt - nämlich, dass Leiden ein grundlegender Teil des Universums ist, in dem die Güte Gottes enthüllt wird. Das Leiden ist Teil der Tapissierie des Universums, damit wir das Geflecht der Gnade als solche erkennen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu vereinfachen: der Grund für die Existenz von Leid im Universum ist, dass Christus uns die Güte Gottes zeigen konnte indem er durch sein Leid das unsere überkommen hat. Das Leiden des komplett unschuldigen und allerheiligsten Sohn Gottes anstelle von gänzlich unwürdigen Sündern um uns ewige Freude zu bescheren, ist die allerhöchste Verkörperung der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschaffung des Universums, welches uns seine Güte verdeutlichen soll, hatte Er keinen Plan B. Es war dieser eine Moment - Karfreitag – auf den alles ausgerichtet war. Es gibt keinen bessern Beweis für die unendliche Gnade und Güte Gottes, als das was in Golgatha geschah. Alles davor und alles danach wird dort erklärt, einschließlich alles Leid in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Biblische Weg zu dieser Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiten Sie mit mir auf dem Pfad, der mich zu dieser Wahrheit geführt hat. Es hört sich zwar an wie hochgestochene Theologie oder Philosophie, aber es ist viel mehr als das. Es sind die Worte, die wahrlich gelehrt werden in den Schriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung, 13:8  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der Offenbarung 13:8. Johannes schreibt: &amp;quot;Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Das ist eine gute, vorsichte und wörtliche Übersetzung. Es bedeutet, dass bevor die Welt erschaffen wurde, ein Buch existierte, welches den Titel trägt &amp;quot;Des Lammes Buchrolle des Lebens&amp;quot;. Das Lamm ist Jesus Christus am Kreuz. Das Buch ist das Buch vom gekreuzigten Jesus Christus. Bevor Gott die Welt erschuf, sah er die Hinrichtung Jesu Christi. Er sah eine Schar Menschen, gekauft mit seinem Blut und geschrieben in dem Buch. Aus diesem Grund war die Kreuzigung Jesus Christi kein Gedanke, der später entstanden war - weil sich etwa die Schöpfung nicht nach dem Plan Gottes entwickelte - sondern es war der Weg von Anfang an. Bevor die Welt erschaffen wurde, hatte Gott ein Buch mit dem Titel &amp;quot; Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Die Schlachtung des Lammes war geplant, bevor die Erschaffung der Welt stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Timotheus 2, 1:9  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun Timotheus 2, 1:9. Paulus blickte zurück in die Ewigkeit vor der Erschaffung und sagte:&amp;quot;Er hat uns gerettet und uns mit einer heiligen Berufung ausgestattet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern auf Grund seines eigenen Vorsatzes und seiner unverdienten Gnade. Diese wurde uns in Verbindung mit Christus vor langwährenden Zeiten verliehen.&amp;quot; Gott schenkte uns seine Güte (ein unverdienter Gefallen - ein Gefallen gegenüber Sündern) verkörpert durch Jesu Christi vor Anbeginn der Zeit. Noch waren wir nicht erschaffen. Noch konnten wir keine Sünden begehen. Gott hatte jedoch bereits verfügt, dass seine Gnade - eine Gnade &amp;quot;in Christus&amp;quot;, eine durch Blut gebrachte Gnade, welche Sünde überwindet - durch Jesu Christi zu uns kommen würde. All das, bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also &amp;quot;Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist&amp;quot; und eine &amp;quot;Gnade&amp;quot;, welche den unverdienten Sündern verliehen worden war. Bitte beachten Sie die Kraft des Wortes &amp;quot;geschlachtet&amp;quot; (esphagmenou). &amp;quot;Das Lamm, das geschlachtet wurde&amp;quot; Im Neuen Testament wird es nur von dem Apostel Johannes verwendet und bedeutet wörtlich &amp;quot;Schlachtung&amp;quot;. Gott hatte also das Leid - die Hinrichtung seines Sohnes - bereits im Sinn, bevor er die Welt erschuf. Das Lamm Gottes wird leiden. Es wird geschlachtet. Das ist der Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich zeige euch die Bibelstelle, die euch die Antwort gibt, aber lasst es mich noch einmal sagen: Weil die Absicht der Erschaffung der Welt in der  Manifestation der allerhöchsten, deutlichsten und gewissenhaftesten Zurschaustellung der Gnade Gottes besteht. Und dies geschieht durch die Hinrichtung des reinsten Wesens im Universum. Das Leiden und der Tod des Lammes ist das bestmögliche Beispiel für der Gnade Gottes in der Geschichte. Aus diesem Grund plante Gott all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epheser 1  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Buch Epheser und die Offenbarung 5 stützen diese Aussage. Paulus sagt im Buch Epheser 1:4: &amp;quot;So, wie er uns in ihm [d.h. in Christus] vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und ohne Makel vor ihm seien in Liebe. Denn er hat uns durch Jesus Christus zur Annahme an Sohnes Statt für sich vorherbestimmt, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner Gnade.&amp;quot; Das Ziel der gesamten Geschichte der Erlösung ist die Bewunderung und Lobpreisung der herrlichen Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seht, dass Paulus in jedem der Verse sagt, dass dieser Plan &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; oder &amp;quot;''durch Christus''&amp;quot; geschah - vor der Erschaffung der Welt. Im Vers 4 sagt er: Gott erwählte uns vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Und im Vers 5 sagt er: Gott vorherbestimmte uns ''durch Jesus'' vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Was bedeutet es, wenn wir &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; ausgewählt wurden und unsere Vorherbestimmung „''durch Christus''“ geschah? Wir wissen, dass in den Gedanken Paulus, Christus als Erlöser litt und starb, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen konnten (Galater 4:5). Unsere Annahme konnte nicht getrennt von Christus Tod geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Paulus also meint ist, dass &amp;quot;in Christus&amp;quot; auserwählt und &amp;quot;angenommen an Sohnes Statt&amp;quot; zum Plan des Leidens und des Todes seines Sohnes gehörte, bevor die Welt erschaffen wurde. Und Vers 6, 12 und 14 verdeutlichen, dass der Plan das Ziel hatte &amp;quot;die Lobpreisung der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte&amp;quot; zu bringen. Das waren Ziel und Absicht Gottes. Deshalb plante er das Leiden und den Tod seines Sohnes, um das Leben der Sünder zu retten - bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung 5:9-12  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun den zweiten biblischen Stützpfeiler dieser Behauptung. Offenbarung 5:9-12. Die himmlischen Heerscharen und die Ältesten lobpreisen hier das Lamm, weil es hingerichtet - getötet, geschlachtet - wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und sie singen ein neues Lied:&amp;quot;Du bist würdig, die Buchrolle zunehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft&amp;quot;. . . Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen:&amp;quot; Das Lamm, das geschlachtet wurde ist würdig die Macht und den Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und die Herrlichkeit und Segen zu empfangen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die himmlischen Heerscharen und Ältesten lobpreisen nicht nur das Lamm, sondern das Lamm, welches geschlachtet wurde. Und sie alle singen immer noch das Lied in Offenbarung 15:3 Deshalb können wir davon ausgehen, dass das Kernstück der Verehrung im Himmel und für alle Ewigkeit die Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes in der Verkörperung des geschlachteten Lammes ist. Engel und all die Erlösten werden das Lied von dem Leid des Lammes singen - bis in alle Ewigkeit. Das Leid des Sohnes Gottes wird niemals vergessen werden. Das größte Leid, das jemals war wird für immer der Mittelpunkt unserer Lobpreisung sein, und auch unser Staunen. Es war kein nachträglicher Einfall Gottes. Gott plante all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere folgte aus diesem Plan. Alles andere wurde genau auf diesen Plan zugeschnitten: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der unverdienten Güte Gottes durch das Leiden des Geliebten ist das Ziel der Schöpfung und das Fortbestehen des Universums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Mysterium der Weihe Gottes und die Vermeidung der Sünde  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht ihr was dies bedeutet für die Sünde und das Leid im Universum? Dem göttlichen Plan zu folge, erlaubt Gott der Sünde die Welt zu betreten. Gott bestimmt, dass das, was er hasst, geschehen wird. Gott sündigt nicht, als er die Sünde zuließ. Es gibt keinen Grund dieses Mysterium zu ergründen. Wir begnügen uns damit, wenn wir über die Sünde von Adam und Eva sprechen, zu sagen was Joseph über die Sünde zu seinen Brüdern gesprochen hat, als sie ihn in die Sklaverei verkauften: &amp;quot;Was euch betrifft, ihr hattet Übles gegen mich im Sinn. Gott hatte es zum Guten.&amp;quot; (1. Mose 50:20) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was euch betrifft, Adam und Eva, ihr hattet Übles im Sinn gegen Gott, als ihr ihn als Vater und Kostbarkeit ablehntet, aber was für ein unendlich Gutes plante er durch euren Fall! Der Samen der Frau wird eines Tages den Kopf der großen Schlage zerschlagen und durch sein Leid wird Er die Herrlichkeit der unverdienten Gnade Gottes offenbaren. Du hast seinen Plan nicht durchkreutzt. Ebenso wie Joseph mit Sünde verkauft wurde in die Sklaverei, ebenso hast du dich selbst für einen Apfel verkauft. Du bist gefallen und nun ist die Bühne frei für die Offenbarung der Herrlichkeit der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass Sünde die Welt betrat, aber durch sie kam Leid und Tod. Paulus erzählt uns das Gott die Welt unterworfen hat zu Nichtigkeit und Korruption. Es ist sein heiliger Fluch. So sagt er es in Römer 8:20-23: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den , der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, dass die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderben frei gekauft werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Wir alle wissen, dass die Schöpfung unter den Schmerzen der Kindsgeburt stöhnt - bis jetzt. Und nicht nur die Schöpfung, sonder auch wir, die Erstlingsfrucht des Geistes, seufzen innerlich während wir auf die Heimkehr als Söhne warten, auf die Erlösung des Fleisches“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Sünde den Erdboden betrat, folgten ihr die schrecklichsten Dinge. Krankheiten, Defekte, Behnderungen, Naturkatastrophen und menschliche Abscheulichkeiten - von dem jüngsten bis hin zu dem ältesten, von dem fiesesten Schurken bis hin zum größten Heiligen - das Leid macht keinen Unterschied. Darum sagt Paulus: &amp;quot;Auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist haben, ja wir selbst seufzen in unserem Inneren, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt, die Erlösung durch Loskauf von unserem Leib warten&amp;quot;. (Römer 8:23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesekiel sagt uns, dass Gott keinen Gefallen hat an diesem Leid. &amp;quot;So wahr ich lebe, ist der Ausspruch des Herrn Jehova: ich habe keinen Gefallen am Tode des Bösen&amp;quot; (Hesekiel 33:11). Doch der Plan bleibt bestehen und Jeremia erlaubt uns in den Klageliedern 3:32-33 einen flüchtigen Blick in das Mysterium des Geistes Gottes:&amp;quot;Denn obwohl er Kummer verursacht hat, wird er auch gewisslich Barmherzigkeit erweisen nach der Fülle seiner liebenden Güte. Denn nicht aus seinem eigenen Herzen hat er niedergedrückt, noch betrübt er die Menschensöhne.&amp;quot; Wörtlich: &amp;quot;...nicht aus seinem eigenem Herzen (''millibbȏ'') hat er niedergedrückt die Menschensöhne&amp;quot;. Er befiehlt das Leiden - denn obwohl er Kummer verursacht - aber er hat keinen Gefallen an diesem. Dies alles geschah zum Zweck der Schöpfung: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der Güte Gottes in dem Leid Jesu Christi für die Errettung aller Sünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühne ist errichtet. Das Drama der Geschichte der Erlösung hat begonnen. Die Sünde ist da in ihrer vollen Gestalt und mit all ihrer tödlichen Macht. Das Leiden und der Tod sind da und warten darauf den Sohn Gottes zu verschlingen, wenn er kommt. Nun ist alles bereit für die bestmögliche Zurschaustellung der Herrlichkeit und unverdienten Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sandte Gott zur rechten Zeit seinen Sohn in diese Welt, um zu leiden an der Sünders statt. Das ganze Ausmaß seiner Erlösungsarbeit erlangte er durch Leid. In dem Leben und in dem Tod von Jesu Christi findet das Leiden seien ultimativen Zweck und seine wahrhafte Erklärung. Das Leiden existiert, damit Christus die Herrlichkeit der Güte Gottes zeigen kann und durch sein eigenes Leid überwindet er das Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Leiden erreichte er alles für uns Sünder. All die Dinge, an denen wir uns je erfreuen werden, haben ihren Ursprung in seinem Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Christus nahm den Zorn Gottes an unserer Statt auf sich und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galater 3:13,&amp;quot; Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes los gekauft, indem er an unserer statt, ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einem Stamm gehängt ist&amp;quot;. Der Zorn Gottes, welcher uns treffen sollte, traf Christus. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Christus trug unsere Sünden und erkaufte uns Vergebung und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Buch Petrus, 2:24:&amp;quot;Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an dem Stamm hinauf.&amp;quot; Jesaja 53:5:&amp;quot;Aber er wurde für unsere Übertretung verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen..&amp;quot; Die Sünden, die uns hätten zermalmen sollen mit dem Gewicht unserer Schuld wurden auf Christus übertragen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Christus bereitete uns den Weg der Rechtschaffenheit, welcher durch ihn der unsere wurde, und dies tat er indem er litt. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2:7-8:&amp;quot;Nein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.&amp;quot; Der Gehorsam Christi durch den viele zu Gerechten gemacht wurden (Römer 5:19) musste ein Gehorsam bis zum Tode sein - ein Tod am Kreuz. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Christus besiegte den Tod und er tat dies indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer 2:14-15:&amp;quot;Da nun die Kinder an Fleisch und Blut teilhaben, hat auch er in ähnlicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch seinen Tod, den zunichte mache, der das Mittel hat den Tod zu verursachen, das heißt den Teufel und damit er alle die befreie, die aus Todesfurcht ihr Leben lang der Sklaverei unterworfen waren“. &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Sieg?&amp;quot; &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Stachel?&amp;quot; Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Danken wir Gott welcher uns den Sieg durch seinen Sohn, Jesus Christus, gab (Korinther 1, 15:55). Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Er entwaffnete Satan und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolosser 2:14-15:&amp;quot;durch den wir unsere Erlösung durch Loskauf haben, die Vergebung unserer Sünden. Er entwaffnete die Herrscher und Könige und brachte Schande über sie vor aller Menschen Augen indem er über sie triumphierte.&amp;quot; Mit all den Zeugnissen unserer Sünden und Gesetzlosigkeit, genagelt an das Kreuz und gelöscht, ist die Macht Satans, uns zu vernichten, gebrochen. Satan hat nur eine Waffe, die Menschen zur Hölle verdammen kann: unvergebene Sünden. Am Kreuz riss Jesus Satan diese Waffe aus den Händen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Christus erwarb die perfekte, endgültige Heilung für alle seine Brüder und Schwestern - und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja 53:4:&amp;quot;Wahrlich, unsere Krankheiten hat er selbst getragen und was unsere Schmerzen betrifft, er hat sie auf sich geladen.&amp;quot;… &amp;quot;Weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.&amp;quot; Das Lamm wurde geschlachtet und es wurde auferweckt von den Toten und zusammen mit dem Vater wird es alle Tränen von unseren Augen abwischen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Christus wird uns letztendlich zu Gott führen und dies tut er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus 1, 3:18:&amp;quot;Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich der Sünden Gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe. Die ultimative Errungenschaft des Kreuzes ist nicht die Befreiung von Krankheit, sondern die Gemeinschaft mit Gott. Dafür wurden wir gemacht: um die Güte und Gnade Gottes zu sehen, zu würdigen und zu zeigen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der letztendliche Grund, warum Leiden existiert''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Gnade und Güte Gottes zu zeigen. Die höchste, deutlichste und reinste Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes ist das Leiden der besten Person, die je im Universum gelebt hat, für Millionen von Sündern. Der ultimative Grund des Leidens und dessen Existenz im Universum ist das Leid Christi und die damit verbundenen Zurschaustellung der unverdienten Güte Gottes. Er litt, um unser Leid zu überwinden und die unverdiente Güte und Gnade Gottes zu lobpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen, erinnert euch daran was Carl Ellis, David Powlison, Mark Talbot, Steven Saint und Joni Eareckson Tada, alle auf ihre Weise, sagten. Sie sagten, dass egal ob wir fähig oder unfähig sind, ob wir Verluste erleiden oder umgeben sind von Freunden, ob wir leiden oder uns freuen, alle die wir an Christus glauben sind unermesslich reich in Ihm und haben so viel für das es sich zu leben lohnt. Veschwendet euer Leben nicht. Erfreut euch an dem Reichtum, den ihr habt in Jesus Christus und verbreitet euer Reichtum in dieser Welt voller Verzweiflung - egal was es kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:45:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Suffering of Christ and the Sovereignty of God}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2005 Desiring God National Conference'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser letzten Versammlung würde ich gerne Christus und sein Leiden ansprechen. Anhand der Bibel, versuche ich mich auch an der ultimativen Erklärung für die Existenz von Leid. Diesen Versuch unternehme ich in solch einer Art und Weise, dass dieser euch und mich befreit von den paralysierenden Kräften der Entmutigung, des Selbstmitleides, der Angst und des Stolzes. Wir sollten unser Selbst hingeben - ob wir dazu fähig sind, oder nicht - um eine Leidenschaft für die Allmacht Gottes in allen Dingen zu entwickeln (dies beinhaltet auch Leiden) ,und um mit Hilfe Jesu Christi allen Mitmenschen Freude zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ultimative Erklärung der Bibel für Leid  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube daran, dass das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Güte Gottes zu zeigen. Ich hätte mich einfacher ausdrücken sollen und sagen müssen; das Universum existiert um die Größe Gottes zu verdeutlichen. So wäre es richtig gewesen. Doch die Bibel ist etwas genauer. Die Herrlichkeit Gottes scheint heller, prächtiger und schöner durch die Manifestation der Herrlichkeit seiner Gnade, deshalb liegt darin das letztendliche Ziel die Erklärung aller Dinge – auch die des Leidens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an verfügte Gott, dass die Herrlichkeit seiner unverdienten Gnade zur Freude aller Lebewesen da ist. Er schenkte uns damit den ultimativen Zweck, und die Erklärung für die Existenz von Sünde, Leid und auch für die Existenz des Erlöseres. Jesus Christus, Sohn Gottes, wurde gesandt, um zu leiden und zu sterben. Durch sein Leid und seinen Tod rettete er die Sünder, welche es nicht verdient haben - so wie ich und du. Er kam, um zu leiden und zu sterben. Dies ist die reinste Manifestation der Herrlichkeit der Güte und Gnade Gottes, oder etwas anders ausgedrückt; der Tod Christi in größtem Leid ist die deutlichste und allerhöchste Zurschaustellung der Gnade Gottes. Falls dies stimmt, dann wurde uns eine überwältigende Wahrheit geschenkt - nämlich, dass Leiden ein grundlegender Teil des Universums ist, in dem die Güte Gottes enthüllt wird. Das Leiden ist Teil der Tapissierie des Universums, damit wir das Geflecht der Gnade als solche erkennen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu vereinfachen: der Grund für die Existenz von Leid im Universum ist, dass Christus uns die Güte Gottes zeigen konnte indem er durch sein Leid das unsere überkommen hat. Das Leiden des komplett unschuldigen und allerheiligsten Sohn Gottes anstelle von gänzlich unwürdigen Sündern um uns ewige Freude zu bescheren, ist die allerhöchste Verkörperung der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschaffung des Universums, welches uns seine Güte verdeutlichen soll, hatte Er keinen Plan B. Es war dieser eine Moment - Karfreitag – auf den alles ausgerichtet war. Es gibt keinen bessern Beweis für die unendliche Gnade und Güte Gottes, als das, was in Golgatha geschah. Alles davor und alles danach wird dort erklärt, einschließlich alles Leid in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Biblische Weg zu dieser Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreite mit mir auf dem Pfad, der mich zu dieser Wahrheit geführt hat. Es hört sich zwar an wie hochgestochene Theologie oder Philosophie, aber es ist viel mehr als das. Es sind die Worte, die wahrlich gelehrt werden in den Schriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung, 13:8  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der Offenbarung 13:8. Johannes schreibt: &amp;quot;Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Das ist eine gute, vorsichte und wörtliche Übersetzung. Es bedeutet, dass bevor die Welt erschaffen wurde, ein Buch existierte, welches den Titel trägt &amp;quot;Des Lammes Buchrolle des Lebens&amp;quot;. Das Lamm ist Jesus Christus am Kreuz. Das Buch ist das Buch vom gekreuzigten Jesus Christus. Bevor Gott die Welt erschuf, sah er die Hinrichtung Jesu Christi. Er sah eine Schar Menschen, gekauft mit seinem Blut und geschrieben in dem Buch. Aus diesem Grund war die Kreuzigung Jesus Christi kein Gedanke, der später entstanden war - weil sich etwa die Schöpfung nicht nach dem Plan Gottes entwickelte - sondern es war der Weg von Anfang an. Bevor die Welt erschaffen wurde, hatte Gott ein Buch mit dem Titel &amp;quot; Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Die Schlachtung des Lammes war geplant, bevor die Erschaffung der Welt stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Timotheus 2, 1:9  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun Timotheus 2, 1:9. Paulus blickte zurück in die Ewigkeit vor der Erschaffung und sagte:&amp;quot;Er hat uns gerettet und uns mit einer heiligen Berufung ausgestattet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern auf Grund seines eigenen Vorsatzes und seiner unverdienten Gnade. Diese wurde uns in Verbindung mit Christus vor langwährenden Zeiten verliehen.&amp;quot; Gott schenkte uns seine Güte (ein unverdienter Gefallen - ein Gefallen gegenüber Sündern) verkörpert durch Jesu Christi vor Anbeginn der Zeit. Noch waren wir nicht erschaffen. Noch konnten wir keine Sünden begehen. Gott hatte jedoch bereits verfügt, dass seine Gnade - eine Gnade &amp;quot;in Christus&amp;quot;, eine durch Blut gebrachte Gnade, welche Sünde überwindet - durch Jesu Christi zu uns kommen würde. All das, bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also &amp;quot;Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist&amp;quot; und eine &amp;quot;Gnade&amp;quot;, welche den unverdienten Sündern verliehen worden war. Bitte beachtet die Kraft des Wortes &amp;quot;geschlachtet&amp;quot; (esphagmenou). &amp;quot;Das Lamm, das geschlachtet wurde&amp;quot; Im Neuen Testament wird es nur von dem Apostel Johannes verwendet und bedeutet wörtlich &amp;quot;Schlachtung&amp;quot;. Gott hatte also das Leid - die Hinrichtung seines Sohnes - bereits im Sinn, bevor er die Welt erschuf. Das Lamm Gottes wird leiden. Es wird geschlachtet. Das ist der Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich zeige euch die Bibelstelle, die euch die Antwort gibt, aber lasst es mich noch einmal sagen: Weil die Absicht der Erschaffung der Welt in der  Manifestation der allerhöchsten, deutlichsten und gewissenhaftesten Zurschaustellung der Gnade Gottes besteht. Und dies geschieht durch die Hinrichtung des reinsten Wesens im Universum. Das Leiden und der Tod des Lammes ist das bestmögliche Beispiel für der Gnade Gottes in der Geschichte. Aus diesem Grund plante Gott all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epheser 1  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Buch Epheser und die Offenbarung 5 stützen diese Aussage. Paulus sagt im Buch Epheser 1:4: &amp;quot;So, wie er uns in ihm [d.h. in Christus] vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und ohne Makel vor ihm seien in Liebe. Denn er hat uns durch Jesus Christus zur Annahme an Sohnes Statt für sich vorherbestimmt, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner Gnade.&amp;quot; Das Ziel der gesamten Geschichte der Erlösung ist die Bewunderung und Lobpreisung der herrlichen Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seht, dass Paulus in jedem der Verse sagt, dass dieser Plan &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; oder &amp;quot;''durch Christus''&amp;quot; geschah - vor der Erschaffung der Welt. Im Vers 4 sagt er: Gott erwählte uns vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Und im Vers 5 sagt er: Gott vorherbestimmte uns ''durch Jesus'' vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Was bedeutet es, wenn wir &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; ausgewählt wurden und unsere Vorherbestimmung „''durch Christus''“ geschah? Wir wissen, dass in den Gedanken Paulus, Christus als Erlöser litt und starb, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen konnten (Galater 4:5). Unsere Annahme konnte nicht getrennt von Christus Tod geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Paulus also meint ist, dass &amp;quot;in Christus&amp;quot; auserwählt und &amp;quot;angenommen an Sohnes Statt&amp;quot; zum Plan des Leidens und des Todes seines Sohnes gehörte, bevor die Welt erschaffen wurde. Und Vers 6, 12 und 14 verdeutlichen das der Plan das Ziel hatte &amp;quot;die Lobpreisung der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte&amp;quot; zu bringen. Das waren Ziel und Absicht Gottes. Deshalb plante er das Leiden und den Tod seins Sohnes, um das Leben der Sünder zu retten - bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung 5:9-12  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun den zweiten biblischen Stützpfeiler dieser Behauptung. Offenbarung 5:9-12. Die himmlischen Heerscharen und die Ältesten lobpreisen hier das Lamm, weil es hingerichtet - getötet, geschlachtet - wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und sie singen ein neues Lied:&amp;quot;Du bist würdig, die Buchrolle zunehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft&amp;quot;. . . Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen:&amp;quot; Das Lamm, das geschlachtet wurde ist würdig die Macht und den Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und die Herrlichkeit und Segen zu empfangen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die himmlischen Heerscharen und Ältesten lobpreisen nicht nur das Lamm, sondern das Lamm, welches geschlachtet wurde. Und sie alle singen immer noch das Lied in Offenbarung 15:3 Deshalb können wir davon ausgehen, dass das Kernstück der Verehrung im Himmel und für alle Ewigkeit die Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes in der Verkörperung des geschlachteten Lammes ist. Engel und all die Erlösten werden das Lied von dem Leid des Lammes singen - bis in alle Ewigkeit. Das Leid des Sohnes Gottes wird niemals vergessen werden. Das größte Leid, das jemals war wird für immer der Mittelpunkt unserer Lobpreisung sein, und auch unser Staunen. Es war kein nachträglicher Einfall Gottes. Gott plante all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere folgte aus diesem Plan. Alles andere wurde genau auf diesen Plan zugeschnitten: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der unverdienten Güte Gottes durch das Leiden des Geliebten ist das Ziel der Schöpfung und das Fortbestehen des Universums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Mysterium der Weihe Gottes und die Vermeidung der Sünde  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht ihr was dies bedeutet für die Sünde und das Leid im Universum? Dem göttlichen Plan zu folge, erlaubt Gott der Sünde die Welt zu betreten. Gott bestimmt, dass das, was er hasst, geschehen wird. Gott sündigt nicht, als er die Sünde zuließ. Es gibt keinen Grund dieses Mysterium zu ergründen. Wir begnügen uns damit, wenn wir über die Sünde von Adam und Eva sprechen, zu sagen was Joseph über die Sünde zu seinen Brüdern gesprochen hat, als sie ihn in die Sklaverei verkauften: &amp;quot;Was euch betrifft, ihr hattet Übles gegen mich im Sinn. Gott hatte es zum Guten.&amp;quot; (1. Mose 50:20) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was euch betrifft, Adam und Eva, ihr hattet Übles im Sinn gegen Gott, als ihr ihn als Vater und Kostbarkeit ablehntet, aber was für ein unendlich Gutes plante er durch euren Fall! Der Samen der Frau wird eines Tages den Kopf der großen Schlage zerschlagen und durch sein Leid wird Er die Herrlichkeit der unverdienten Gnade Gottes offenbaren. Du hast seinen Plan nicht durchkreutzt. Ebenso wie Joseph mit Sünde verkauft wurde in die Sklaverei, ebenso hast du dich selbst für einen Apfel verkauft. Du bist gefallen und nun ist die Bühne frei für die Offenbarung der Herrlichkeit der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass Sünde die Welt betrat, aber durch sie kam Leid und Tod. Paulus erzählt uns das Gott die Welt unterworfen hat zu Nichtigkeit und Korruption. Es ist sein heiliger Fluch. So sagt er es in Römer 8:20-23: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den , der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, dass die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderben frei gekauft werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Wir alle wissen, dass die Schöpfung unter den Schmerzen der Kindsgeburt stöhnt - bis jetzt. Und nicht nur die Schöpfung, sonder auch wir, die Erstlingsfrucht des Geistes, seufzen innerlich während wir auf die Heimkehr als Söhne warten, auf die Erlösung des Fleisches“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Sünde den Erdboden betrat, folgten ihr die schrecklichsten Dinge. Krankheiten, Defekte, Behnderungen, Naturkatastrophen und menschliche Abscheulichkeiten - von dem jüngsten bis hin zu dem ältesten, von dem fiesesten Schurken bis hin zum größten Heiligen - das Leid macht keinen Unterschied. Darum sagt Paulus: &amp;quot;Auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist haben, ja wir selbst seufzen in unserem Inneren, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt, die Erlösung durch Loskauf von unserem Leib warten&amp;quot;. (Römer 8:23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesekiel sagt uns, dass Gott keinen Gefallen hat an diesem Leid. &amp;quot;So wahr ich lebe, ist der Ausspruch des Herrn Jehova: ich habe keinen Gefallen am Tode des Bösen&amp;quot; (Hesekiel 33:11). Doch der Plan bleibt bestehen und Jeremia erlaubt uns in den Klageliedern 3:32-33 einen flüchtigen Blick in das Mysterium des Geistes Gottes:&amp;quot;Denn obwohl er Kummer verursacht hat, wird er auch gewisslich Barmherzigkeit erweisen nach der Fülle seiner liebenden Güte. Denn nicht aus seinem eigenen Herzen hat er niedergedrückt, noch betrübt er die Menschensöhne.&amp;quot; Wörtlich: &amp;quot;...nicht aus seinem eigenem Herzen (''millibbȏ'') hat er niedergedrückt die Menschensöhne&amp;quot;. Er befiehlt das Leiden - denn obwohl er Kummer verursacht - aber er hat keinen Gefallen an diesem. Dies alles geschah zum Zweck der Schöpfung: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der Güte Gottes in dem Leid Jesu Christi für die Errettung aller Sünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühne ist errichtet. Das Drama der Geschichte der Erlösung hat begonnen. Die Sünde ist da in ihrer vollen Gestalt und mit all ihrer tödlichen Macht. Das Leiden und der Tod sind da und warten darauf den Sohn Gottes zu verschlingen, wenn er kommt. Nun ist alles bereit für die bestmögliche Zurschaustellung der Herrlichkeit und unverdienten Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sandte Gott zur rechten Zeit seinen Sohn in diese Welt, um zu leiden an der Sünders statt. Das ganze Ausmaß seiner Erlösungsarbeit erlangte er durch Leid. In dem Leben und in dem Tod von Jesu Christi findet das Leiden seien ultimativen Zweck und seine wahrhafte Erklärung. Das Leiden existiert, damit Christus die Herrlichkeit der Güte Gottes zeigen kann und durch sein eigenes Leid überwindet er das Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Leiden erreichte er alles für uns Sünder. All die Dinge, an denen wir uns je erfreuen werden, haben ihren Ursprung in seinem Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Christus nahm den Zorn Gottes an unserer Statt auf sich und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galater 3:13,&amp;quot; Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes los gekauft, indem er an unserer statt, ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einem Stamm gehängt ist&amp;quot;. Der Zorn Gottes, welcher uns treffen sollte, traf Christus. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Christus trug unsere Sünden und erkaufte uns Vergebung und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Buch Petrus, 2:24:&amp;quot;Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an dem Stamm hinauf.&amp;quot; Jesaja 53:5:&amp;quot;Aber er wurde für unsere Übertretung verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen..&amp;quot; Die Sünden, die uns hätten zermalmen sollen mit dem Gewicht unserer Schuld wurden auf Christus übertragen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Christus bereitete uns den Weg der Rechtschaffenheit, welcher durch ihn der unsere wurde, und dies tat er indem er litt. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2:7-8:&amp;quot;Nein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.&amp;quot; Der Gehorsam Christi durch den viele zu Gerechten gemacht wurden (Römer 5:19) musste ein Gehorsam bis zum Tode sein - ein Tod am Kreuz. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Christus besiegte den Tod und er tat dies indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer 2:14-15:&amp;quot;Da nun die Kinder an Fleisch und Blut teilhaben, hat auch er in ähnlicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch seinen Tod, den zunichte mache, der das Mittel hat den Tod zu verursachen, das heißt den Teufel und damit er alle die befreie, die aus Todesfurcht ihr Leben lang der Sklaverei unterworfen waren“. &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Sieg?&amp;quot; &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Stachel?&amp;quot; Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Danken wir Gott welcher uns den Sieg durch seinen Sohn, Jesus Christus, gab (Korinther 1, 15:55). Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Er entwaffnete Satan und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolosser 2:14-15:&amp;quot;durch den wir unsere Erlösung durch Loskauf haben, die Vergebung unserer Sünden. Er entwaffnete die Herrscher und Könige und brachte Schande über sie vor aller Menschen Augen indem er über sie triumphierte.&amp;quot; Mit all den Zeugnissen unserer Sünden und Gesetzlosigkeit, genagelt an das Kreuz und gelöscht, ist die Macht Satans, uns zu vernichten, gebrochen. Satan hat nur eine Waffe, die Menschen zur Hölle verdammen kann: unvergebene Sünden. Am Kreuz riss Jesus Satan diese Waffe aus den Händen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Christus erwarb die perfekte, endgültige Heilung für alle seine Brüder und Schwestern - und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja 53:4:&amp;quot;Wahrlich, unsere Krankheiten hat er selbst getragen und was unsere Schmerzen betrifft, er hat sie auf sich geladen.&amp;quot;… &amp;quot;Weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.&amp;quot; Das Lamm wurde geschlachtet und es wurde auferweckt von den Toten und zusammen mit dem Vater wird es alle Tränen von unseren Augen abwischen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Christus wird uns letztendlich zu Gott führen und dies tut er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus 1, 3:18:&amp;quot;Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich der Sünden Gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe. Die ultimative Errungenschaft des Kreuzes ist nicht die Befreiung von Krankheit, sondern die Gemeinschaft mit Gott. Dafür wurden wir gemacht: um die Güte und Gnade Gottes zu sehen, zu würdigen und zu zeigen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der letztendliche Grund, warum Leiden existiert''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Gnade und Güte Gottes zu zeigen. Die höchste, deutlichste und reinste Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes ist das Leiden der besten Person, die je im Universum gelebt hat, für Millionen von Sündern. Der ultimative Grund des Leidens und dessen Existenz im Universum ist das Leid Christi und die damit verbundenen Zurschaustellung der unverdienten Güte Gottes. Er litt, um unser Leid zu überwinden und die unverdiente Güte und Gnade Gottes zu lobpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen, erinnert euch daran was Carl Ellis, David Powlison, Mark Talbot, Steven Saint und Joni Eareckson Tada, alle auf ihre Weise, sagten. Sie sagten, dass egal ob wir fähig oder unfähig sind, ob wir Verluste erleiden oder umgeben sind von Freunden, ob wir leiden oder uns freuen, alle die wir an Christus glauben sind unermesslich reich in Ihm und haben so viel für das es sich zu leben lohnt. Veschwendet euer Leben nicht. Erfreut euch an dem Reichtum, den ihr habt in Jesus Christus und verbreitet euer Reichtum in dieser Welt voller Verzweiflung - egal was es kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:43:03 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Suffering of Christ and the Sovereignty of God}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2005 Desiring God National Conference'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser letzten Versammlung würde ich gerne Christus und sein Leiden ansprechen. Anhand der Bibel, versuche ich mich auch an der ultimativen Erklärung für die Existenz von Leid. Diesen Versuch unternehme ich in solch einer Art und Weise, dass dieser euch und mich befreit von den paralysierenden Kräften der Entmutigung, des Selbstmitleides, der Angst und des Stolzes. Wir sollten unser Selbst hingeben - ob wir dazu fähig sind, oder nicht - um eine Leidenschaft für die Allmacht Gottes in allen Dingen zu entwickeln (dies beinhaltet auch Leiden) ,und um mit Hilfe Jesu Christi allen Mitmenschen Freude zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ultimative Erklärung der Bibel für Leid  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube daran, dass das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Güte Gottes zu zeigen. Ich hätte mich einfacher ausdrücken sollen und sagen müssen; das Universum existiert um die Größe Gottes zu verdeutlichen. So wäre es richtig gewesen. Doch die Bibel ist etwas genauer. Die Herrlichkeit Gottes scheint heller, prächtiger und schöner durch die Manifestation der Herrlichkeit seiner Gnade, deshalb liegt darin das letztendliche Ziel die Erklärung aller Dinge – auch die des Leidens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an verfügte Gott, dass die Herrlichkeit seiner unverdienten Gnade zur Freude aller Lebewesen da ist. Er schenkte uns damit den ultimativen Zweck, und die Erklärung für die Existenz von Sünde, Leid und auch für die Existenz des Erlöseres. Jesus Christus, Sohn Gottes, wurde gesandt, um zu leiden und zu sterben. Durch sein Leid und seinen Tod rettete er die Sünder, welche es nicht verdient haben - so wie mich und dich. Er kam, um zu leiden und zu sterben. Dies ist die reinste Manifestation der Herrlichkeit der Güte und Gnade Gottes, oder etwas anders ausgedrückt; der Tod Christi in größtem Leid ist die deutlichste und allerhöchste Zurschaustellung der Gnade Gottes. Falls dies stimmt, dann wurde uns eine überwältigende Wahrheit geschenkt - nämlich, dass Leiden ein grundlegender Teil des Universums ist, in dem die Güte Gottes enthüllt wird. Das Leiden ist Teil der Tapissierie des Universums, damit wir das Geflecht der Gnade als solche erkennen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu vereinfachen: der Grund für die Existenz von Leid im Universum ist, dass Christus uns die Güte Gottes zeigen konnte indem er durch sein Leid das unsere überkommen hat. Das Leiden des komplett unschuldigen und allerheiligsten Sohn Gottes anstelle von gänzlich unwürdigen Sündern um uns ewige Freude zu bescheren, ist die allerhöchste Verkörperung der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschaffung des Universums, welches uns seine Güte verdeutlichen soll, hatte Er keinen Plan B. Es war dieser eine Moment - Karfreitag – auf den alles ausgerichtet war. Es gibt keinen bessern Beweis für die unendliche Gnade und Güte Gottes, als das was in Golgatha geschah. Alles davor und alles danach wird dort erklärt, einschließlich alles Leid in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Biblische Weg zu dieser Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiten Sie mit mir auf dem Pfad, der mich zu dieser Wahrheit geführt hat. Es hört sich zwar an wie hochgestochene Theologie oder Philosophie, aber es ist viel mehr als das. Es sind die Worte, die wahrlich gelehrt werden in den Schriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung, 13:8  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der Offenbarung 13:8. Johannes schreibt: &amp;quot;Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Das ist eine gute, vorsichte und wörtliche Übersetzung. Es bedeutet, dass bevor die Welt erschaffen wurde, ein Buch existierte, welches den Titel trägt &amp;quot;Des Lammes Buchrolle des Lebens&amp;quot;. Das Lamm ist Jesus Christus am Kreuz. Das Buch ist das Buch vom gekreuzigten Jesus Christus. Bevor Gott die Welt erschuf, sah er die Hinrichtung Jesu Christi. Er sah eine Schar Menschen, gekauft mit seinem Blut und geschrieben in dem Buch. Aus diesem Grund war die Kreuzigung Jesus Christi kein Gedanke, der später entstanden war - weil sich etwa die Schöpfung nicht nach dem Plan Gottes entwickelte - sondern es war der Weg von Anfang an. Bevor die Welt erschaffen wurde, hatte Gott ein Buch mit dem Titel &amp;quot; Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Die Schlachtung des Lammes war geplant, bevor die Erschaffung der Welt stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Timotheus 2, 1:9  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun Timotheus 2, 1:9. Paulus blickte zurück in die Ewigkeit vor der Erschaffung und sagte:&amp;quot;Er hat uns gerettet und uns mit einer heiligen Berufung ausgestattet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern auf Grund seines eigenen Vorsatzes und seiner unverdienten Gnade. Diese wurde uns in Verbindung mit Christus vor langwährenden Zeiten verliehen.&amp;quot; Gott schenkte uns seine Güte (ein unverdienter Gefallen - ein Gefallen gegenüber Sündern) verkörpert durch Jesu Christi vor Anbeginn der Zeit. Noch waren wir nicht erschaffen. Noch konnten wir keine Sünden begehen. Gott hatte jedoch bereits verfügt, dass seine Gnade - eine Gnade &amp;quot;in Christus&amp;quot;, eine durch Blut gebrachte Gnade, welche Sünde überwindet - durch Jesu Christi zu uns kommen würde. All das, bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also &amp;quot;Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist&amp;quot; und eine &amp;quot;Gnade&amp;quot;, welche den unverdienten Sündern verliehen worden war. Bitte beachten Sie die Kraft des Wortes &amp;quot;geschlachtet&amp;quot; (esphagmenou). &amp;quot;Das Lamm, das geschlachtet wurde&amp;quot; Im Neuen Testament wird es nur von dem Apostel Johannes verwendet und bedeutet wörtlich &amp;quot;Schlachtung&amp;quot;. Gott hatte also das Leid - die Hinrichtung seines Sohnes - bereits im Sinn, bevor er die Welt erschuf. Das Lamm Gottes wird leiden. Es wird geschlachtet. Das ist der Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich zeige euch die Bibelstelle, die euch die Antwort gibt, aber lasst es mich noch einmal sagen: Weil die Absicht der Erschaffung der Welt in der  Manifestation der allerhöchsten, deutlichsten und gewissenhaftesten Zurschaustellung der Gnade Gottes besteht. Und dies geschieht durch die Hinrichtung des reinsten Wesens im Universum. Das Leiden und der Tod des Lammes ist das bestmögliche Beispiel für der Gnade Gottes in der Geschichte. Aus diesem Grund plante Gott all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epheser 1  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Buch Epheser und die Offenbarung 5 stützen diese Aussage. Paulus sagt im Buch Epheser 1:4: &amp;quot;So, wie er uns in ihm [d.h. in Christus] vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und ohne Makel vor ihm seien in Liebe. Denn er hat uns durch Jesus Christus zur Annahme an Sohnes Statt für sich vorherbestimmt, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobpreis der Herrlichkiet seiner Gnade.&amp;quot; Das Ziel der gesamten Geschichte der Erlösung ist die Bewunderung und Lobpreisung der herrlichen Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seht, dass Paulus in jedem der Verse sagt, dass dieser Plan &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; oder &amp;quot;''durch Christus''&amp;quot; geschah - vor der Erschaffung der Welt. Im Vers 4 sagt er: Gott erwählte uns vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Und im Vers 5 sagt er: Gott vorherbestimmte uns ''durch Jesus'' vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Was bedeutet es, wenn wir &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; ausgewählt wurden und unsere Vorherbestimmung „''durch Christus''“ geschah? Wir wissen, dass in den Gedanken Paulus, Christus als Erlöser litt und starb, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen konnten (Galater 4:5). Unsere Annahme konnte nicht getrennt von Christus Tod geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Paulus also meint ist, dass &amp;quot;in Christus&amp;quot; auserwählt und &amp;quot;angenommen an Sohnes Statt&amp;quot; zum Plan des Leidens und des Todes seines Sohnes gehörte, bevor die Welt erschaffen wurde. Und Vers 6, 12 und 14 verdeutlichen das der Plan das Ziel hatte &amp;quot;die Lobpreisung der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte&amp;quot; zu bringen. Das waren Ziel und Absicht Gottes. Deshalb plante er das Leiden und den Tod seins Sohnes, um das Leben der Sünder zu retten - bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung 5:9-12  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun den zweiten biblischen Stützpfeiler dieser Behauptung. Offenbarung 5:9-12. Die himmlischen Heerscharen und die Ältesten lobpreisen hier das Lamm, weil es hingerichtet - getötet, geschlachtet - wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und sie singen ein neues Lied:&amp;quot;Du bist würdig, die Buchrolle zunehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft&amp;quot;. . . Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen:&amp;quot; Das Lamm, das geschlachtet wurde ist würdig die Macht und den Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und die Herrlichkeit und Segen zu empfangen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die himmlischen Heerscharen und Ältesten lobpreisen nicht nur das Lamm, sondern das Lamm, welches geschlachtet wurde. Und sie alle singen immer noch das Lied in Offenbarung 15:3 Deshalb können wir davon ausgehen, dass das Kernstück der Verehrung im Himmel und für alle Ewigkeit die Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes in der Verkörperung des geschlachteten Lammes ist. Engel und all die Erlösten werden das Lied von dem Leid des Lammes singen - bis in alle Ewigkeit. Das Leid des Sohnes Gottes wird niemals vergessen werden. Das größte Leid, das jemals war wird für immer der Mittelpunkt unserer Lobpreisung sein, und auch unser Staunen. Es war kein nachträglicher Einfall Gottes. Gott plante all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere folgte aus diesem Plan. Alles andere wurde genau auf diesen Plan zugeschnitten: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der unverdienten Güte Gottes durch das Leiden des Geliebten ist das Ziel der Schöpfung und das Fortbestehen des Universums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Mysterium der Weihe Gottes und die Vermeidung der Sünde  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht ihr was dies bedeutet für die Sünde und das Leid im Universum? Dem göttlichen Plan zu folge, erlaubt Gott der Sünde die Welt zu betreten. Gott bestimmt, dass das, was er hasst, geschehen wird. Gott sündigt nicht, als er die Sünde zuließ. Es gibt keinen Grund dieses Mysterium zu ergründen. Wir begnügen uns damit, wenn wir über die Sünde von Adam und Eva sprechen, zu sagen was Joseph über die Sünde zu seinen Brüdern gesprochen hat, als sie ihn in die Sklaverei verkauften: &amp;quot;Was euch betrifft, ihr hattet Übles gegen mich im Sinn. Gott hatte es zum Guten.&amp;quot; (1. Mose 50:20) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was euch betrifft, Adam und Eva, ihr hattet Übles im Sinn gegen Gott, als ihr ihn als Vater und Kostbarkeit ablehntet, aber was für ein unendlich Gutes plante er durch euren Fall! Der Samen der Frau wird eines Tages den Kopf der großen Schlage zerschlagen und durch sein Leid wird Er die Herrlichkeit der unverdienten Gnade Gottes offenbaren. Du hast seinen Plan nicht durchkreutzt. Ebenso wie Joseph mit Sünde verkauft wurde in die Sklaverei, ebenso hast du dich selbst für einen Apfel verkauft. Du bist gefallen und nun ist die Bühne frei für die Offenbarung der Herrlichkeit der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass Sünde die Welt betrat, aber durch sie kam Leid und Tod. Paulus erzählt uns das Gott die Welt unterworfen hat zu Nichtigkeit und Korruption. Es ist sein heiliger Fluch. So sagt er es in Römer 8:20-23: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den , der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, dass die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderben frei gekauft werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Wir alle wissen, dass die Schöpfung unter den Schmerzen der Kindsgeburt stöhnt - bis jetzt. Und nicht nur die Schöpfung, sonder auch wir, die Erstlingsfrucht des Geistes, seufzen innerlich während wir auf die Heimkehr als Söhne warten, auf die Erlösung des Fleisches“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Sünde den Erdboden betrat, folgten ihr die schrecklichsten Dinge. Krankheiten, Defekte, Behnderungen, Naturkatastrophen und menschliche Abscheulichkeiten - von dem jüngsten bis hin zu dem ältesten, von dem fiesesten Schurken bis hin zum größten Heiligen - das Leid macht keinen Unterschied. Darum sagt Paulus: &amp;quot;Auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist haben, ja wir selbst seufzen in unserem Inneren, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt, die Erlösung durch Loskauf von unserem Leib warten&amp;quot;. (Römer 8:23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesekiel sagt uns, dass Gott keinen Gefallen hat an diesem Leid. &amp;quot;So wahr ich lebe, ist der Ausspruch des Herrn Jehova: ich habe keinen Gefallen am Tode des Bösen&amp;quot; (Hesekiel 33:11). Doch der Plan bleibt bestehen und Jeremia erlaubt uns in den Klageliedern 3:32-33 einen flüchtigen Blick in das Mysterium des Geistes Gottes:&amp;quot;Denn obwohl er Kummer verursacht hat, wird er auch gewisslich Barmherzigkeit erweisen nach der Fülle seiner liebenden Güte. Denn nicht aus seinem eigenen Herzen hat er niedergedrückt, noch betrübt er die Menschensöhne.&amp;quot; Wörtlich: &amp;quot;...nicht aus seinem eigenem Herzen (''millibbȏ'') hat er niedergedrückt die Menschensöhne&amp;quot;. Er befiehlt das Leiden - denn obwohl er Kummer verursacht - aber er hat keinen Gefallen an diesem. Dies alles geschah zum Zweck der Schöpfung: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der Güte Gottes in dem Leid Jesu Christi für die Errettung aller Sünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühne ist errichtet. Das Drama der Geschichte der Erlösung hat begonnen. Die Sünde ist da in ihrer vollen Gestalt und mit all ihrer tödlichen Macht. Das Leiden und der Tod sind da und warten darauf den Sohn Gottes zu verschlingen, wenn er kommt. Nun ist alles bereit für die bestmögliche Zurschaustellung der Herrlichkeit und unverdienten Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sandte Gott zur rechten Zeit seinen Sohn in diese Welt, um zu leiden an der Sünders statt. Das ganze Ausmaß seiner Erlösungsarbeit erlangte er durch Leid. In dem Leben und in dem Tod von Jesu Christi findet das Leiden seien ultimativen Zweck und seine wahrhafte Erklärung. Das Leiden existiert, damit Christus die Herrlichkeit der Güte Gottes zeigen kann und durch sein eigenes Leid überwindet er das Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Leiden erreichte er alles für uns Sünder. All die Dinge, an denen wir uns je erfreuen werden, haben ihren Ursprung in seinem Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Christus nahm den Zorn Gottes an unserer Statt auf sich und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galater 3:13,&amp;quot; Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes los gekauft, indem er an unserer statt, ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einem Stamm gehängt ist&amp;quot;. Der Zorn Gottes, welcher uns treffen sollte, traf Christus. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Christus trug unsere Sünden und erkaufte uns Vergebung und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Buch Petrus, 2:24:&amp;quot;Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an dem Stamm hinauf.&amp;quot; Jesaja 53:5:&amp;quot;Aber er wurde für unsere Übertretung verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen..&amp;quot; Die Sünden, die uns hätten zermalmen sollen mit dem Gewicht unserer Schuld wurden auf Christus übertragen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Christus bereitete uns den Weg der Rechtschaffenheit, welcher durch ihn der unsere wurde, und dies tat er indem er litt. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2:7-8:&amp;quot;Nein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.&amp;quot; Der Gehorsam Christi durch den viele zu Gerechten gemacht wurden (Römer 5:19) musste ein Gehorsam bis zum Tode sein - ein Tod am Kreuz. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Christus besiegte den Tod und er tat dies indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer 2:14-15:&amp;quot;Da nun die Kinder an Fleisch und Blut teilhaben, hat auch er in ähnlicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch seinen Tod, den zunichte mache, der das Mittel hat den Tod zu verursachen, das heißt den Teufel und damit er alle die befreie, die aus Todesfurcht ihr Leben lang der Sklaverei unterworfen waren“. &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Sieg?&amp;quot; &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Stachel?&amp;quot; Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Danken wir Gott welcher uns den Sieg durch seinen Sohn, Jesus Christus, gab (Korinther 1, 15:55). Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Er entwaffnete Satan und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolosser 2:14-15:&amp;quot;durch den wir unsere Erlösung durch Loskauf haben, die Vergebung unserer Sünden. Er entwaffnete die Herrscher und Könige und brachte Schande über sie vor aller Menschen Augen indem er über sie triumphierte.&amp;quot; Mit all den Zeugnissen unserer Sünden und Gesetzlosigkeit, genagelt an das Kreuz und gelöscht, ist die Macht Satans, uns zu vernichten, gebrochen. Satan hat nur eine Waffe, die Menschen zur Hölle verdammen kann: unvergebene Sünden. Am Kreuz riss Jesus Satan diese Waffe aus den Händen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Christus erwarb die perfekte, endgültige Heilung für alle seine Brüder und Schwestern - und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja 53:4:&amp;quot;Wahrlich, unsere Krankheiten hat er selbst getragen und was unsere Schmerzen betrifft, er hat sie auf sich geladen.&amp;quot;… &amp;quot;Weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.&amp;quot; Das Lamm wurde geschlachtet und es wurde auferweckt von den Toten und zusammen mit dem Vater wird es alle Tränen von unseren Augen abwischen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Christus wird uns letztendlich zu Gott führen und dies tut er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus 1, 3:18:&amp;quot;Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich der Sünden Gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe. Die ultimative Errungenschaft des Kreuzes ist nicht die Befreiung von Krankheit, sondern die Gemeinschaft mit Gott. Dafür wurden wir gemacht: um die Güte und Gnade Gottes zu sehen, zu würdigen und zu zeigen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der letztendliche Grund, warum Leiden existiert''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Gnade und Güte Gottes zu zeigen. Die höchste, deutlichste und reinste Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes ist das Leiden der besten Person, die je im Universum gelebt hat, für Millionen von Sündern. Der ultimative Grund des Leidens und dessen Existenz im Universum ist das Leid Christi und die damit verbundenen Zurschaustellung der unverdienten Güte Gottes. Er litt, um unser Leid zu überwinden und die unverdiente Güte und Gnade Gottes zu lobpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen, erinnert euch daran was Carl Ellis, David Powlison, Mark Talbot, Steven Saint und Joni Eareckson Tada, alle auf ihre Weise, sagten. Sie sagten, dass egal ob wir fähig oder unfähig sind, ob wir Verluste erleiden oder umgeben sind von Freunden, ob wir leiden oder uns freuen, alle die wir an Christus glauben sind unermesslich reich in Ihm und haben so viel für das es sich zu leben lohnt. Veschwendet euer Leben nicht. Erfreut euch an dem Reichtum, den ihr habt in Jesus Christus und verbreitet euer Reichtum in dieser Welt voller Verzweiflung - egal was es kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:36:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: /* Die ultimative Erklärung der Bibel für Leid */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Suffering of Christ and the Sovereignty of God}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2005 Desiring God National Conference'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser letzten Versammlung würde ich gerne Christus und sein Leiden ansprechen. Anhand der Bibel, versuche ich mich auch an der ultimativen Erklärung für die Existenz von Leid. Diesen Versuch unternehme ich in solch einer Art und Weise, dass dieser euch und mich befreit von den paralysierenden Kräften der Entmutigung, des Selbstmitleides, der Angst und des Stolzes. Wir sollten unser Selbst hingeben - ob wir dazu fähig sind, oder nicht - um eine Leidenschaft für die Allmacht Gottes in allen Dingen zu entwickeln (dies beinhaltet auch Leiden) ,und um mit Hilfe Jesu Christi allen Mitmenschen Freude zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die ultimative Erklärung der Bibel für Leid  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube daran, dass das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Güte Gottes zu zeigen. Ich hätte mich einfacher ausdrücken sollen und sagen müssen; das Universum existiert um die Größe Gottes zu verdeutlichen. So wäre es richtig gewesen. Doch die Bibel ist etwas genauer. Die Herrlichkeit Gottes scheint heller, prächtiger und schöner durch die Manifestation der Herrlichkeit seiner Gnade, deshalb liegt darin das letztendliche Ziel die Erklärung aller Dinge – auch die des Leidens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an verfügte Gott, dass die Herrlichkeit seiner unverdienten Gnade zur Freude aller Lebewesen da ist. Er schenkte uns damit den ultimativen Zweck, und die Erklärung für die Existenz von Sünde, Leid und auch für die Existenz des Erlösers. Jesus Christus, Sohn Gottes, wurde gesandt, um zu leiden und zu sterben. Durch sein Leid und seinen Tod rettete er die Sünder, welche es nicht verdient haben - so wie mich und dich. Er kam, um zu leiden und zu sterben. Dies ist die reinste Manifestation der Herrlichkeit der Güte und Gnade Gottes, oder etwas anders ausgedrückt; der Tod Christi in größtem Leid ist die deutlichste und allerhöchste Zurschaustellung der Gnade Gottes. Falls dies stimmt, dann wurde uns eine überwältigende Wahrheit geschenkt - nämlich, dass Leiden ein grundlegender Teil des Universums ist, in dem die Güte Gottes enthüllt wird. Das Leiden ist Teil der Tapissierie des Universums, damit wir das Geflecht der Gnade als solche erkennen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu vereinfachen: der Grund für die Existenz von Leid im Universum ist, dass Christus uns die Güte Gottes zeigen konnte indem er durch sein Leid das unsere überkommen hat. Das Leiden des komplett unschuldigen und allerheiligsten Sohn Gottes anstelle von gänzlich unwürdigen Sündern um uns ewige Freude zu bescheren, ist die allerhöchste Verkörperung der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschaffung des Universums, welches uns seine Güte verdeutlichen soll, hatte Er keinen Plan B. Es war dieser eine Moment - Karfreitag – auf den alles ausgerichtet war. Es gibt keinen bessern Beweis für die unendliche Gnade und Güte Gottes, als das was in Golgatha geschah. Alles davor und alles danach wird dort erklärt, einschließlich alles Leid in der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Biblische Weg zu dieser Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiten Sie mit mir auf dem Pfad, der mich zu dieser Wahrheit geführt hat. Es hört sich zwar an wie hochgestochene Theologie oder Philosophie, aber es ist viel mehr als das. Es sind die Worte, die wahrlich gelehrt werden in den Schriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung, 13:8  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der Offenbarung 13:8. Johannes schreibt: &amp;quot;Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Das ist eine gute, vorsichte und wörtliche Übersetzung. Es bedeutet, dass bevor die Welt erschaffen wurde, ein Buch existierte, welches den Titel trägt &amp;quot;Des Lammes Buchrolle des Lebens&amp;quot;. Das Lamm ist Jesus Christus am Kreuz. Das Buch ist das Buch vom gekreuzigten Jesus Christus. Bevor Gott die Welt erschuf, sah er die Hinrichtung Jesu Christi. Er sah eine Schar Menschen, gekauft mit seinem Blut und geschrieben in dem Buch. Aus diesem Grund war die Kreuzigung Jesus Christi kein Gedanke, der später entstanden war - weil sich etwa die Schöpfung nicht nach dem Plan Gottes entwickelte - sondern es war der Weg von Anfang an. Bevor die Welt erschaffen wurde, hatte Gott ein Buch mit dem Titel &amp;quot; Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Die Schlachtung des Lammes war geplant, bevor die Erschaffung der Welt stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Timotheus 2, 1:9  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun Timotheus 2, 1:9. Paulus blickte zurück in die Ewigkeit vor der Erschaffung und sagte:&amp;quot;Er hat uns gerettet und uns mit einer heiligen Berufung ausgestattet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern auf Grund seines eigenen Vorsatzes und seiner unverdienten Gnade. Diese wurde uns in Verbindung mit Christus vor langwährenden Zeiten verliehen.&amp;quot; Gott schenkte uns seine Güte (ein unverdienter Gefallen - ein Gefallen gegenüber Sündern) verkörpert durch Jesu Christi vor Anbeginn der Zeit. Noch waren wir nicht erschaffen. Noch konnten wir keine Sünden begehen. Gott hatte jedoch bereits verfügt, dass seine Gnade - eine Gnade &amp;quot;in Christus&amp;quot;, eine durch Blut gebrachte Gnade, welche Sünde überwindet - durch Jesu Christi zu uns kommen würde. All das, bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also &amp;quot;Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist&amp;quot; und eine &amp;quot;Gnade&amp;quot;, welche den unverdienten Sündern verliehen worden war. Bitte beachten Sie die Kraft des Wortes &amp;quot;geschlachtet&amp;quot; (esphagmenou). &amp;quot;Das Lamm, das geschlachtet wurde&amp;quot; Im Neuen Testament wird es nur von dem Apostel Johannes verwendet und bedeutet wörtlich &amp;quot;Schlachtung&amp;quot;. Gott hatte also das Leid - die Hinrichtung seines Sohnes - bereits im Sinn, bevor er die Welt erschuf. Das Lamm Gottes wird leiden. Es wird geschlachtet. Das ist der Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich zeige euch die Bibelstelle, die euch die Antwort gibt, aber lasst es mich noch einmal sagen: Weil die Absicht der Erschaffung der Welt in der  Manifestation der allerhöchsten, deutlichsten und gewissenhaftesten Zurschaustellung der Gnade Gottes besteht. Und dies geschieht durch die Hinrichtung des reinsten Wesens im Universum. Das Leiden und der Tod des Lammes ist das bestmögliche Beispiel für der Gnade Gottes in der Geschichte. Aus diesem Grund plante Gott all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epheser 1  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Buch Epheser und die Offenbarung 5 stützen diese Aussage. Paulus sagt im Buch Epheser 1:4: &amp;quot;So, wie er uns in ihm [d.h. in Christus] vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und ohne Makel vor ihm seien in Liebe. Denn er hat uns durch Jesus Christus zur Annahme an Sohnes Statt für sich vorherbestimmt, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobpreis der Herrlichkiet seiner Gnade.&amp;quot; Das Ziel der gesamten Geschichte der Erlösung ist die Bewunderung und Lobpreisung der herrlichen Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seht, dass Paulus in jedem der Verse sagt, dass dieser Plan &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; oder &amp;quot;''durch Christus''&amp;quot; geschah - vor der Erschaffung der Welt. Im Vers 4 sagt er: Gott erwählte uns vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Und im Vers 5 sagt er: Gott vorherbestimmte uns ''durch Jesus'' vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Was bedeutet es, wenn wir &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; ausgewählt wurden und unsere Vorherbestimmung „''durch Christus''“ geschah? Wir wissen, dass in den Gedanken Paulus, Christus als Erlöser litt und starb, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen konnten (Galater 4:5). Unsere Annahme konnte nicht getrennt von Christus Tod geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Paulus also meint ist, dass &amp;quot;in Christus&amp;quot; auserwählt und &amp;quot;angenommen an Sohnes Statt&amp;quot; zum Plan des Leidens und des Todes seines Sohnes gehörte, bevor die Welt erschaffen wurde. Und Vers 6, 12 und 14 verdeutlichen das der Plan das Ziel hatte &amp;quot;die Lobpreisung der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte&amp;quot; zu bringen. Das waren Ziel und Absicht Gottes. Deshalb plante er das Leiden und den Tod seins Sohnes, um das Leben der Sünder zu retten - bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung 5:9-12  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun den zweiten biblischen Stützpfeiler dieser Behauptung. Offenbarung 5:9-12. Die himmlischen Heerscharen und die Ältesten lobpreisen hier das Lamm, weil es hingerichtet - getötet, geschlachtet - wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und sie singen ein neues Lied:&amp;quot;Du bist würdig, die Buchrolle zunehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft&amp;quot;. . . Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen:&amp;quot; Das Lamm, das geschlachtet wurde ist würdig die Macht und den Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und die Herrlichkeit und Segen zu empfangen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die himmlischen Heerscharen und Ältesten lobpreisen nicht nur das Lamm, sondern das Lamm, welches geschlachtet wurde. Und sie alle singen immer noch das Lied in Offenbarung 15:3 Deshalb können wir davon ausgehen, dass das Kernstück der Verehrung im Himmel und für alle Ewigkeit die Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes in der Verkörperung des geschlachteten Lammes ist. Engel und all die Erlösten werden das Lied von dem Leid des Lammes singen - bis in alle Ewigkeit. Das Leid des Sohnes Gottes wird niemals vergessen werden. Das größte Leid, das jemals war wird für immer der Mittelpunkt unserer Lobpreisung sein, und auch unser Staunen. Es war kein nachträglicher Einfall Gottes. Gott plante all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere folgte aus diesem Plan. Alles andere wurde genau auf diesen Plan zugeschnitten: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der unverdienten Güte Gottes durch das Leiden des Geliebten ist das Ziel der Schöpfung und das Fortbestehen des Universums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Mysterium der Weihe Gottes und die Vermeidung der Sünde  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht ihr was dies bedeutet für die Sünde und das Leid im Universum? Dem göttlichen Plan zu folge, erlaubt Gott der Sünde die Welt zu betreten. Gott bestimmt, dass das, was er hasst, geschehen wird. Gott sündigt nicht, als er die Sünde zuließ. Es gibt keinen Grund dieses Mysterium zu ergründen. Wir begnügen uns damit, wenn wir über die Sünde von Adam und Eva sprechen, zu sagen was Joseph über die Sünde zu seinen Brüdern gesprochen hat, als sie ihn in die Sklaverei verkauften: &amp;quot;Was euch betrifft, ihr hattet Übles gegen mich im Sinn. Gott hatte es zum Guten.&amp;quot; (1. Mose 50:20) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was euch betrifft, Adam und Eva, ihr hattet Übles im Sinn gegen Gott, als ihr ihn als Vater und Kostbarkeit ablehntet, aber was für ein unendlich Gutes plante er durch euren Fall! Der Samen der Frau wird eines Tages den Kopf der großen Schlage zerschlagen und durch sein Leid wird Er die Herrlichkeit der unverdienten Gnade Gottes offenbaren. Du hast seinen Plan nicht durchkreutzt. Ebenso wie Joseph mit Sünde verkauft wurde in die Sklaverei, ebenso hast du dich selbst für einen Apfel verkauft. Du bist gefallen und nun ist die Bühne frei für die Offenbarung der Herrlichkeit der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass Sünde die Welt betrat, aber durch sie kam Leid und Tod. Paulus erzählt uns das Gott die Welt unterworfen hat zu Nichtigkeit und Korruption. Es ist sein heiliger Fluch. So sagt er es in Römer 8:20-23: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den , der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, dass die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderben frei gekauft werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Wir alle wissen, dass die Schöpfung unter den Schmerzen der Kindsgeburt stöhnt - bis jetzt. Und nicht nur die Schöpfung, sonder auch wir, die Erstlingsfrucht des Geistes, seufzen innerlich während wir auf die Heimkehr als Söhne warten, auf die Erlösung des Fleisches“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Sünde den Erdboden betrat, folgten ihr die schrecklichsten Dinge. Krankheiten, Defekte, Behnderungen, Naturkatastrophen und menschliche Abscheulichkeiten - von dem jüngsten bis hin zu dem ältesten, von dem fiesesten Schurken bis hin zum größten Heiligen - das Leid macht keinen Unterschied. Darum sagt Paulus: &amp;quot;Auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist haben, ja wir selbst seufzen in unserem Inneren, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt, die Erlösung durch Loskauf von unserem Leib warten&amp;quot;. (Römer 8:23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesekiel sagt uns, dass Gott keinen Gefallen hat an diesem Leid. &amp;quot;So wahr ich lebe, ist der Ausspruch des Herrn Jehova: ich habe keinen Gefallen am Tode des Bösen&amp;quot; (Hesekiel 33:11). Doch der Plan bleibt bestehen und Jeremia erlaubt uns in den Klageliedern 3:32-33 einen flüchtigen Blick in das Mysterium des Geistes Gottes:&amp;quot;Denn obwohl er Kummer verursacht hat, wird er auch gewisslich Barmherzigkeit erweisen nach der Fülle seiner liebenden Güte. Denn nicht aus seinem eigenen Herzen hat er niedergedrückt, noch betrübt er die Menschensöhne.&amp;quot; Wörtlich: &amp;quot;...nicht aus seinem eigenem Herzen (''millibbȏ'') hat er niedergedrückt die Menschensöhne&amp;quot;. Er befiehlt das Leiden - denn obwohl er Kummer verursacht - aber er hat keinen Gefallen an diesem. Dies alles geschah zum Zweck der Schöpfung: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der Güte Gottes in dem Leid Jesu Christi für die Errettung aller Sünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühne ist errichtet. Das Drama der Geschichte der Erlösung hat begonnen. Die Sünde ist da in ihrer vollen Gestalt und mit all ihrer tödlichen Macht. Das Leiden und der Tod sind da und warten darauf den Sohn Gottes zu verschlingen, wenn er kommt. Nun ist alles bereit für die bestmögliche Zurschaustellung der Herrlichkeit und unverdienten Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sandte Gott zur rechten Zeit seinen Sohn in diese Welt, um zu leiden an der Sünders statt. Das ganze Ausmaß seiner Erlösungsarbeit erlangte er durch Leid. In dem Leben und in dem Tod von Jesu Christi findet das Leiden seien ultimativen Zweck und seine wahrhafte Erklärung. Das Leiden existiert, damit Christus die Herrlichkeit der Güte Gottes zeigen kann und durch sein eigenes Leid überwindet er das Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Leiden erreichte er alles für uns Sünder. All die Dinge, an denen wir uns je erfreuen werden, haben ihren Ursprung in seinem Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Christus nahm den Zorn Gottes an unserer Statt auf sich und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galater 3:13,&amp;quot; Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes los gekauft, indem er an unserer statt, ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einem Stamm gehängt ist&amp;quot;. Der Zorn Gottes, welcher uns treffen sollte, traf Christus. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Christus trug unsere Sünden und erkaufte uns Vergebung und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Buch Petrus, 2:24:&amp;quot;Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an dem Stamm hinauf.&amp;quot; Jesaja 53:5:&amp;quot;Aber er wurde für unsere Übertretung verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen..&amp;quot; Die Sünden, die uns hätten zermalmen sollen mit dem Gewicht unserer Schuld wurden auf Christus übertragen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Christus bereitete uns den Weg der Rechtschaffenheit, welcher durch ihn der unsere wurde, und dies tat er indem er litt. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2:7-8:&amp;quot;Nein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.&amp;quot; Der Gehorsam Christi durch den viele zu Gerechten gemacht wurden (Römer 5:19) musste ein Gehorsam bis zum Tode sein - ein Tod am Kreuz. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Christus besiegte den Tod und er tat dies indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer 2:14-15:&amp;quot;Da nun die Kinder an Fleisch und Blut teilhaben, hat auch er in ähnlicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch seinen Tod, den zunichte mache, der das Mittel hat den Tod zu verursachen, das heißt den Teufel und damit er alle die befreie, die aus Todesfurcht ihr Leben lang der Sklaverei unterworfen waren“. &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Sieg?&amp;quot; &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Stachel?&amp;quot; Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Danken wir Gott welcher uns den Sieg durch seinen Sohn, Jesus Christus, gab (Korinther 1, 15:55). Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Er entwaffnete Satan und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolosser 2:14-15:&amp;quot;durch den wir unsere Erlösung durch Loskauf haben, die Vergebung unserer Sünden. Er entwaffnete die Herrscher und Könige und brachte Schande über sie vor aller Menschen Augen indem er über sie triumphierte.&amp;quot; Mit all den Zeugnissen unserer Sünden und Gesetzlosigkeit, genagelt an das Kreuz und gelöscht, ist die Macht Satans, uns zu vernichten, gebrochen. Satan hat nur eine Waffe, die Menschen zur Hölle verdammen kann: unvergebene Sünden. Am Kreuz riss Jesus Satan diese Waffe aus den Händen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Christus erwarb die perfekte, endgültige Heilung für alle seine Brüder und Schwestern - und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja 53:4:&amp;quot;Wahrlich, unsere Krankheiten hat er selbst getragen und was unsere Schmerzen betrifft, er hat sie auf sich geladen.&amp;quot;… &amp;quot;Weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.&amp;quot; Das Lamm wurde geschlachtet und es wurde auferweckt von den Toten und zusammen mit dem Vater wird es alle Tränen von unseren Augen abwischen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Christus wird uns letztendlich zu Gott führen und dies tut er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus 1, 3:18:&amp;quot;Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich der Sünden Gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe. Die ultimative Errungenschaft des Kreuzes ist nicht die Befreiung von Krankheit, sondern die Gemeinschaft mit Gott. Dafür wurden wir gemacht: um die Güte und Gnade Gottes zu sehen, zu würdigen und zu zeigen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der letztendliche Grund, warum Leiden existiert''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Gnade und Güte Gottes zu zeigen. Die höchste, deutlichste und reinste Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes ist das Leiden der besten Person, die je im Universum gelebt hat, für Millionen von Sündern. Der ultimative Grund des Leidens und dessen Existenz im Universum ist das Leid Christi und die damit verbundenen Zurschaustellung der unverdienten Güte Gottes. Er litt, um unser Leid zu überwinden und die unverdiente Güte und Gnade Gottes zu lobpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen, erinnert euch daran was Carl Ellis, David Powlison, Mark Talbot, Steven Saint und Joni Eareckson Tada, alle auf ihre Weise, sagten. Sie sagten, dass egal ob wir fähig oder unfähig sind, ob wir Verluste erleiden oder umgeben sind von Freunden, ob wir leiden oder uns freuen, alle die wir an Christus glauben sind unermesslich reich in Ihm und haben so viel für das es sich zu leben lohnt. Veschwendet euer Leben nicht. Erfreut euch an dem Reichtum, den ihr habt in Jesus Christus und verbreitet euer Reichtum in dieser Welt voller Verzweiflung - egal was es kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:35:38 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Suffering of Christ and the Sovereignty of God}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2005 Desiring God National Conference'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser letzten Versammlung würde ich gerne Christus und sein Leiden ansprechen. Anhand der Bibel, versuche ich mich auch an der ultimativen Erklärung für die Existenz von Leid. Diesen Versuch unternehme ich in solch einer Art und Weise, dass dieser euch und mich befreit von den paralysierenden Kräften der Entmutigung, des Selbstmitleides, der Angst und des Stolzes. Wir sollten unser Selbst hingeben - ob wir dazu fähig sind, oder nicht - um eine Leidenschaft für die Allmacht Gottes in allen Dingen zu entwickeln (dies beinhaltet auch Leiden) ,und um mit Hilfe Jesu Christi allen Mitmenschen Freude zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die ultimative Erklärung der Bibel für Leid  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube daran, dass das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Güte Gottes zu zeigen. Ich hätte mich einfacher ausdrücken sollen und sagen müssen; das Universum existiert um die Größe Gottes zu verdeutlichen. So wäre es richtig gewesen. Doch die Bibel ist etwas genauer. Die Herrlichkeit Gottes scheint heller, prächtiger und schöner durch die Manifestation der Herrlichkeit seiner Gnade, deshalb liegt darin das letztendliche Ziel die Erklärung aller Dinge – auch die des Leidens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an verfügte Gott, dass die Herrlichkeit seiner unverdienten Gnade zur Freude aller Lebewesen da ist. Er schenkte uns damit den ultimativen Zweck, und die Erklärung für die Existenz von Sünde, Leid und auch für die Existenz des Erlöseres. Jesus Christus, Sohn Gottes, wurde gesandt, um zu leiden und zu sterben. Durch sein Leid und seinen Tod rettete er die Sünder, welche es nicht verdient haben - so wie mich und dich. Er kam, um zu leiden und zu sterben. Dies ist die reinste Manifestation der Herrlichkeit der Güte und Gnade Gottes, oder etwas anders ausgedrückt; der Tod Christi in größtem Leid ist die deutlichste und allerhöchste Zurschaustellung der Gnade Gottes. Falls dies stimmt, dann wurde uns eine überwältigende Wahrheit geschenkt - nämlich, dass Leiden ein grundlegender Teil des Universums ist, in dem die Güte Gottes enthüllt wird. Das Leiden ist Teil der Tapissierie des Universums, damit wir das Geflecht der Gnade als solche erkennen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu vereinfachen: der Grund für die Existenz von Leid im Universum ist, dass Christus uns die Güte Gottes zeigen konnte indem er durch sein Leid das unsere überkommen hat. Das Leiden des komplett unschuldigen und allerheiligsten Sohn Gottes anstelle von gänzlich unwürdigen Sündern um uns ewige Freude zu bescheren, ist die allerhöchste Verkörperung der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschaffung des Universums, welches uns seine Güte verdeutlichen soll, hatte Er keinen Plan B. Es war dieser eine Moment - Karfreitag – auf den alles ausgerichtet war. Es gibt keinen bessern Beweis für die unendliche Gnade und Güte Gottes, als das was in Golgatha geschah. Alles davor und alles danach wird dort erklärt, einschließlich alles Leid in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Biblische Weg zu dieser Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiten Sie mit mir auf dem Pfad, der mich zu dieser Wahrheit geführt hat. Es hört sich zwar an wie hochgestochene Theologie oder Philosophie, aber es ist viel mehr als das. Es sind die Worte, die wahrlich gelehrt werden in den Schriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung, 13:8  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der Offenbarung 13:8. Johannes schreibt: &amp;quot;Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Das ist eine gute, vorsichte und wörtliche Übersetzung. Es bedeutet, dass bevor die Welt erschaffen wurde, ein Buch existierte, welches den Titel trägt &amp;quot;Des Lammes Buchrolle des Lebens&amp;quot;. Das Lamm ist Jesus Christus am Kreuz. Das Buch ist das Buch vom gekreuzigten Jesus Christus. Bevor Gott die Welt erschuf, sah er die Hinrichtung Jesu Christi. Er sah eine Schar Menschen, gekauft mit seinem Blut und geschrieben in dem Buch. Aus diesem Grund war die Kreuzigung Jesus Christi kein Gedanke, der später entstanden war - weil sich etwa die Schöpfung nicht nach dem Plan Gottes entwickelte - sondern es war der Weg von Anfang an. Bevor die Welt erschaffen wurde, hatte Gott ein Buch mit dem Titel &amp;quot; Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Die Schlachtung des Lammes war geplant, bevor die Erschaffung der Welt stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Timotheus 2, 1:9  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun Timotheus 2, 1:9. Paulus blickte zurück in die Ewigkeit vor der Erschaffung und sagte:&amp;quot;Er hat uns gerettet und uns mit einer heiligen Berufung ausgestattet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern auf Grund seines eigenen Vorsatzes und seiner unverdienten Gnade. Diese wurde uns in Verbindung mit Christus vor langwährenden Zeiten verliehen.&amp;quot; Gott schenkte uns seine Güte (ein unverdienter Gefallen - ein Gefallen gegenüber Sündern) verkörpert durch Jesu Christi vor Anbeginn der Zeit. Noch waren wir nicht erschaffen. Noch konnten wir keine Sünden begehen. Gott hatte jedoch bereits verfügt, dass seine Gnade - eine Gnade &amp;quot;in Christus&amp;quot;, eine durch Blut gebrachte Gnade, welche Sünde überwindet - durch Jesu Christi zu uns kommen würde. All das, bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also &amp;quot;Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist&amp;quot; und eine &amp;quot;Gnade&amp;quot;, welche den unverdienten Sündern verliehen worden war. Bitte beachten Sie die Kraft des Wortes &amp;quot;geschlachtet&amp;quot; (esphagmenou). &amp;quot;Das Lamm, das geschlachtet wurde&amp;quot; Im Neuen Testament wird es nur von dem Apostel Johannes verwendet und bedeutet wörtlich &amp;quot;Schlachtung&amp;quot;. Gott hatte also das Leid - die Hinrichtung seines Sohnes - bereits im Sinn, bevor er die Welt erschuf. Das Lamm Gottes wird leiden. Es wird geschlachtet. Das ist der Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich zeige euch die Bibelstelle, die euch die Antwort gibt, aber lasst es mich noch einmal sagen: Weil die Absicht der Erschaffung der Welt in der  Manifestation der allerhöchsten, deutlichsten und gewissenhaftesten Zurschaustellung der Gnade Gottes besteht. Und dies geschieht durch die Hinrichtung des reinsten Wesens im Universum. Das Leiden und der Tod des Lammes ist das bestmögliche Beispiel für der Gnade Gottes in der Geschichte. Aus diesem Grund plante Gott all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epheser 1  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Buch Epheser und die Offenbarung 5 stützen diese Aussage. Paulus sagt im Buch Epheser 1:4: &amp;quot;So, wie er uns in ihm [d.h. in Christus] vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und ohne Makel vor ihm seien in Liebe. Denn er hat uns durch Jesus Christus zur Annahme an Sohnes Statt für sich vorherbestimmt, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobpreis der Herrlichkiet seiner Gnade.&amp;quot; Das Ziel der gesamten Geschichte der Erlösung ist die Bewunderung und Lobpreisung der herrlichen Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seht, dass Paulus in jedem der Verse sagt, dass dieser Plan &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; oder &amp;quot;''durch Christus''&amp;quot; geschah - vor der Erschaffung der Welt. Im Vers 4 sagt er: Gott erwählte uns vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Und im Vers 5 sagt er: Gott vorherbestimmte uns ''durch Jesus'' vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Was bedeutet es, wenn wir &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; ausgewählt wurden und unsere Vorherbestimmung „''durch Christus''“ geschah? Wir wissen, dass in den Gedanken Paulus, Christus als Erlöser litt und starb, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen konnten (Galater 4:5). Unsere Annahme konnte nicht getrennt von Christus Tod geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Paulus also meint ist, dass &amp;quot;in Christus&amp;quot; auserwählt und &amp;quot;angenommen an Sohnes Statt&amp;quot; zum Plan des Leidens und des Todes seines Sohnes gehörte, bevor die Welt erschaffen wurde. Und Vers 6, 12 und 14 verdeutlichen das der Plan das Ziel hatte &amp;quot;die Lobpreisung der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte&amp;quot; zu bringen. Das waren Ziel und Absicht Gottes. Deshalb plante er das Leiden und den Tod seins Sohnes, um das Leben der Sünder zu retten - bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung 5:9-12  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun den zweiten biblischen Stützpfeiler dieser Behauptung. Offenbarung 5:9-12. Die himmlischen Heerscharen und die Ältesten lobpreisen hier das Lamm, weil es hingerichtet - getötet, geschlachtet - wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und sie singen ein neues Lied:&amp;quot;Du bist würdig, die Buchrolle zunehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft&amp;quot;. . . Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen:&amp;quot; Das Lamm, das geschlachtet wurde ist würdig die Macht und den Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und die Herrlichkeit und Segen zu empfangen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die himmlischen Heerscharen und Ältesten lobpreisen nicht nur das Lamm, sondern das Lamm, welches geschlachtet wurde. Und sie alle singen immer noch das Lied in Offenbarung 15:3 Deshalb können wir davon ausgehen, dass das Kernstück der Verehrung im Himmel und für alle Ewigkeit die Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes in der Verkörperung des geschlachteten Lammes ist. Engel und all die Erlösten werden das Lied von dem Leid des Lammes singen - bis in alle Ewigkeit. Das Leid des Sohnes Gottes wird niemals vergessen werden. Das größte Leid, das jemals war wird für immer der Mittelpunkt unserer Lobpreisung sein, und auch unser Staunen. Es war kein nachträglicher Einfall Gottes. Gott plante all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere folgte aus diesem Plan. Alles andere wurde genau auf diesen Plan zugeschnitten: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der unverdienten Güte Gottes durch das Leiden des Geliebten ist das Ziel der Schöpfung und das Fortbestehen des Universums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Mysterium der Weihe Gottes und die Vermeidung der Sünde  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht ihr was dies bedeutet für die Sünde und das Leid im Universum? Dem göttlichen Plan zu folge, erlaubt Gott der Sünde die Welt zu betreten. Gott bestimmt, dass das, was er hasst, geschehen wird. Gott sündigt nicht, als er die Sünde zuließ. Es gibt keinen Grund dieses Mysterium zu ergründen. Wir begnügen uns damit, wenn wir über die Sünde von Adam und Eva sprechen, zu sagen was Joseph über die Sünde zu seinen Brüdern gesprochen hat, als sie ihn in die Sklaverei verkauften: &amp;quot;Was euch betrifft, ihr hattet Übles gegen mich im Sinn. Gott hatte es zum Guten.&amp;quot; (1. Mose 50:20) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was euch betrifft, Adam und Eva, ihr hattet Übles im Sinn gegen Gott, als ihr ihn als Vater und Kostbarkeit ablehntet, aber was für ein unendlich Gutes plante er durch euren Fall! Der Samen der Frau wird eines Tages den Kopf der großen Schlage zerschlagen und durch sein Leid wird Er die Herrlichkeit der unverdienten Gnade Gottes offenbaren. Du hast seinen Plan nicht durchkreutzt. Ebenso wie Joseph mit Sünde verkauft wurde in die Sklaverei, ebenso hast du dich selbst für einen Apfel verkauft. Du bist gefallen und nun ist die Bühne frei für die Offenbarung der Herrlichkeit der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass Sünde die Welt betrat, aber durch sie kam Leid und Tod. Paulus erzählt uns das Gott die Welt unterworfen hat zu Nichtigkeit und Korruption. Es ist sein heiliger Fluch. So sagt er es in Römer 8:20-23: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den , der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, dass die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderben frei gekauft werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Wir alle wissen, dass die Schöpfung unter den Schmerzen der Kindsgeburt stöhnt - bis jetzt. Und nicht nur die Schöpfung, sonder auch wir, die Erstlingsfrucht des Geistes, seufzen innerlich während wir auf die Heimkehr als Söhne warten, auf die Erlösung des Fleisches“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Sünde den Erdboden betrat, folgten ihr die schrecklichsten Dinge. Krankheiten, Defekte, Behnderungen, Naturkatastrophen und menschliche Abscheulichkeiten - von dem jüngsten bis hin zu dem ältesten, von dem fiesesten Schurken bis hin zum größten Heiligen - das Leid macht keinen Unterschied. Darum sagt Paulus: &amp;quot;Auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist haben, ja wir selbst seufzen in unserem Inneren, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt, die Erlösung durch Loskauf von unserem Leib warten&amp;quot;. (Römer 8:23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesekiel sagt uns, dass Gott keinen Gefallen hat an diesem Leid. &amp;quot;So wahr ich lebe, ist der Ausspruch des Herrn Jehova: ich habe keinen Gefallen am Tode des Bösen&amp;quot; (Hesekiel 33:11). Doch der Plan bleibt bestehen und Jeremia erlaubt uns in den Klageliedern 3:32-33 einen flüchtigen Blick in das Mysterium des Geistes Gottes:&amp;quot;Denn obwohl er Kummer verursacht hat, wird er auch gewisslich Barmherzigkeit erweisen nach der Fülle seiner liebenden Güte. Denn nicht aus seinem eigenen Herzen hat er niedergedrückt, noch betrübt er die Menschensöhne.&amp;quot; Wörtlich: &amp;quot;...nicht aus seinem eigenem Herzen (''millibbȏ'') hat er niedergedrückt die Menschensöhne&amp;quot;. Er befiehlt das Leiden - denn obwohl er Kummer verursacht - aber er hat keinen Gefallen an diesem. Dies alles geschah zum Zweck der Schöpfung: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der Güte Gottes in dem Leid Jesu Christi für die Errettung aller Sünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühne ist errichtet. Das Drama der Geschichte der Erlösung hat begonnen. Die Sünde ist da in ihrer vollen Gestalt und mit all ihrer tödlichen Macht. Das Leiden und der Tod sind da und warten darauf den Sohn Gottes zu verschlingen, wenn er kommt. Nun ist alles bereit für die bestmögliche Zurschaustellung der Herrlichkeit und unverdienten Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sandte Gott zur rechten Zeit seinen Sohn in diese Welt, um zu leiden an der Sünders statt. Das ganze Ausmaß seiner Erlösungsarbeit erlangte er durch Leid. In dem Leben und in dem Tod von Jesu Christi findet das Leiden seien ultimativen Zweck und seine wahrhafte Erklärung. Das Leiden existiert, damit Christus die Herrlichkeit der Güte Gottes zeigen kann und durch sein eigenes Leid überwindet er das Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Leiden erreichte er alles für uns Sünder. All die Dinge, an denen wir uns je erfreuen werden, haben ihren Ursprung in seinem Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Christus nahm den Zorn Gottes an unserer Statt auf sich und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galater 3:13,&amp;quot; Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes los gekauft, indem er an unserer statt, ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einem Stamm gehängt ist&amp;quot;. Der Zorn Gottes, welcher uns treffen sollte, traf Christus. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Christus trug unsere Sünden und erkaufte uns Vergebung und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Buch Petrus, 2:24:&amp;quot;Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an dem Stamm hinauf.&amp;quot; Jesaja 53:5:&amp;quot;Aber er wurde für unsere Übertretung verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen..&amp;quot; Die Sünden, die uns hätten zermalmen sollen mit dem Gewicht unserer Schuld wurden auf Christus übertragen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Christus bereitete uns den Weg der Rechtschaffenheit, welcher durch ihn der unsere wurde, und dies tat er indem er litt. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2:7-8:&amp;quot;Nein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.&amp;quot; Der Gehorsam Christi durch den viele zu Gerechten gemacht wurden (Römer 5:19) musste ein Gehorsam bis zum Tode sein - ein Tod am Kreuz. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Christus besiegte den Tod und er tat dies indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer 2:14-15:&amp;quot;Da nun die Kinder an Fleisch und Blut teilhaben, hat auch er in ähnlicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch seinen Tod, den zunichte mache, der das Mittel hat den Tod zu verursachen, das heißt den Teufel und damit er alle die befreie, die aus Todesfurcht ihr Leben lang der Sklaverei unterworfen waren“. &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Sieg?&amp;quot; &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Stachel?&amp;quot; Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Danken wir Gott welcher uns den Sieg durch seinen Sohn, Jesus Christus, gab (Korinther 1, 15:55). Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Er entwaffnete Satan und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolosser 2:14-15:&amp;quot;durch den wir unsere Erlösung durch Loskauf haben, die Vergebung unserer Sünden. Er entwaffnete die Herrscher und Könige und brachte Schande über sie vor aller Menschen Augen indem er über sie triumphierte.&amp;quot; Mit all den Zeugnissen unserer Sünden und Gesetzlosigkeit, genagelt an das Kreuz und gelöscht, ist die Macht Satans, uns zu vernichten, gebrochen. Satan hat nur eine Waffe, die Menschen zur Hölle verdammen kann: unvergebene Sünden. Am Kreuz riss Jesus Satan diese Waffe aus den Händen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Christus erwarb die perfekte, endgültige Heilung für alle seine Brüder und Schwestern - und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja 53:4:&amp;quot;Wahrlich, unsere Krankheiten hat er selbst getragen und was unsere Schmerzen betrifft, er hat sie auf sich geladen.&amp;quot;… &amp;quot;Weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.&amp;quot; Das Lamm wurde geschlachtet und es wurde auferweckt von den Toten und zusammen mit dem Vater wird es alle Tränen von unseren Augen abwischen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Christus wird uns letztendlich zu Gott führen und dies tut er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus 1, 3:18:&amp;quot;Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich der Sünden Gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe. Die ultimative Errungenschaft des Kreuzes ist nicht die Befreiung von Krankheit, sondern die Gemeinschaft mit Gott. Dafür wurden wir gemacht: um die Güte und Gnade Gottes zu sehen, zu würdigen und zu zeigen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der letztendliche Grund, warum Leiden existiert''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Gnade und Güte Gottes zu zeigen. Die höchste, deutlichste und reinste Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes ist das Leiden der besten Person, die je im Universum gelebt hat, für Millionen von Sündern. Der ultimative Grund des Leidens und dessen Existenz im Universum ist das Leid Christi und die damit verbundenen Zurschaustellung der unverdienten Güte Gottes. Er litt, um unser Leid zu überwinden und die unverdiente Güte und Gnade Gottes zu lobpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen, erinnert euch daran was Carl Ellis, David Powlison, Mark Talbot, Steven Saint und Joni Eareckson Tada, alle auf ihre Weise, sagten. Sie sagten, dass egal ob wir fähig oder unfähig sind, ob wir Verluste erleiden oder umgeben sind von Freunden, ob wir leiden oder uns freuen, alle die wir an Christus glauben sind unermesslich reich in Ihm und haben so viel für das es sich zu leben lohnt. Veschwendet euer Leben nicht. Erfreut euch an dem Reichtum, den ihr habt in Jesus Christus und verbreitet euer Reichtum in dieser Welt voller Verzweiflung - egal was es kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:34:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Sich um seinen Pastor kümmern</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Sich_um_seinen_Pastor_k%C3%BCmmern</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Ministering to Your Pastor}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Bibelfreund (Vol.75, Nr. 8), Minneapolis, MN '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns anfangen mit der Schriftstelle von Römer 1:8-12. Paulus sagt zur Kirche: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Erstes danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, denn in der ganzen Welt spricht man von eurem Glauben. Gott, dem ich mit ganzem Herzen diene, indem ich das Evangelium seines Sohnes verkündige, ist mein Zeuge, dass ich euch ständig erwähne, wenn ich zu ihm bete. Und ich flehe ihn an, dass er es mir doch endlich ermöglicht, zu euch zu kommen, wenn das seinem Willen entspricht. Denn ich sehne mich sehr danach, euch persönlich kennenzulernen, damit ich euch etwas von dem weitergeben kann, was Gott mir geschenkt hat, und ihr gestärkt werdet - besser gesagt, damit wir, wenn ich bei euch bin, durch unseren gemeinsamen Glauben gegenseitig ermutigt werden.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte gerne unsere Verantwortung uns um unseren Pastor zu kümmern ansprechen. Viele Male haben wir gehört, dass alle Christen Diener sind, laut Epheser 4:12. In unseren Sonntagsschulen betonen wir die Notwendigkeit für einander zu beten und uns gegenseitig in unserem Glauben zu ermutigen, aber ich denke wir neigen dazu zu vergessen, dass unser Pastor einer von uns ist. Deshalb will ich uns daran erinnern, weshalb wir uns um unseren Pastor kümmern müssen, wie wir es besser machen könnten, und was wir uns als Ergebnis erhoffen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstes, warum müssen wir uns um unseren Pastor kümmern? Der Grund ist, dass er ein Mensch ist und ein Glaubensgenosse wie wir. Als ein Mann ist er genauso anfällig für Versuchungen wie jeder von uns. Glauben ist nicht automatisch für ihn, nur weil er ein Pastor ist. Es ist nicht einfacher für ihn eine liebevolle, hoffnungsvolle Person zu sein als es ist für uns. Seine Ressourcen im Kampf des Glaubens sind nicht größer als die unsrigen. Er ist einer von uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als das, die einmaligen Belastungen seiner Berufung fordern unseren treuen Dienst an ihn; zum Beispiel, der Verwaltungsaufwand, sicherzustellen, dass hundert Einzelheiten erledigt werden. Die meisten dieser sind wir uns noch nicht einmal bewusst. Dann gibt es noch die Last, die Botschaften Gottes zu hören und zu überbringen, Woche für Woche. Denkt bloß nicht, dass diese Botschaften für einen Pastor einfach kommen. Wenn sie konsequent biblisch sind, benötigen sie viel harte Arbeit. Viele Tränen werden vergossen im Arbeitszimmer eines Pastors über Predigten, die einfach nicht kommen. Wenn wir uns geistlich trocken fühlen, könnten wir die Kirche schwänzen oder zur Erneuerung kommen, aber wo kann ein Pastor hingehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch die Last des Wollens, dass seine Leute mehr wie Jesus handeln und das Licht der Welt sind. Paulus sagte zu den Galatern (4:19), &amp;quot;Meine lieben Kinder, euretwegen erleide ich noch einmal Geburtsschmerzen, bis Christus in euch Gestalt gewinnt!&amp;quot; Nichts liegt schwerer auf dem Herzen eines Pastors als wenn seine Leute nicht im Glauben, in der Liebe, und in Rechtschaffenheit wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr alle könntet eine längere Liste pfarramtlicher Belastungen machen, aber lasst uns jetzt überlegen, wie wir uns um unseren Pastor kümmern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg die Last eines Pastors zu tragen, ist ein Christ zu sein. Paulus sagte in Philipper 2:2-3, &amp;quot;Dann macht doch meine Freude vollkommen, indem ihr in derselben Einstellung und Liebe von ganzem Herzen zusammensteht und nichts aus Streitsucht oder Ehrgeiz tut! Seid vielmehr bescheiden und achtet andere höher als euch selbst!&amp;quot; Mit anderen Worten, nichts wird unseren Pastor so erfrischen wie eine bescheidene, liebevolle, Christus-ähnliche Gemeinde. Paulus sagte zur römischen Kirche, &amp;quot;Denn ich sehne mich sehr danach ...damit wir, wenn ich bei euch bin, durch unseren gemeinsamen Glauben gegenseitig ermutigt werden&amp;quot; (1:11-12). Unser Glauben ist eine Quelle großer Ermutigung für unseren Pastor. Also lasst uns glaubende Leute sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem, habe ich drei konkrete Vorschläge wie wir unseren Pastor aufbauen und die Produktivität seines Amtes steigern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Betet für ihn jeden Tag. Schreibt es Euch auf, sodass Ihr es nicht vergesst. Und sagt nicht einfach, &amp;quot;Gott segne den Pastor &amp;quot;. Seid konkret. Betet für seine Gesundheit, seine Botschaften, seine Familie, sein Besuchen, seine Fehler und Schwächen. Versetzt euch in seine Lage und versucht mit ihm zu fühlen wenn Ihr betet. &lt;br /&gt;
#Zweitens, bemüht Euch einige freundliche Worte der Ermutigung zu sagen. Schreibt ihm eine Nachricht auf der Anmeldekarte, schickt ihm hin und wieder einen Brief; ruft ihn an. Trefft ihn alleine irgendwann, schaut ihn direkt ins Gesicht, und sagt,&amp;quot;Ich schätze Ihre Arbeit, Pastor, und ich bete für Sie jeden Tag&amp;quot;. Seid nicht mit Plattitüden an der Tür nach dem sonntäglichen Gottesdienst zufrieden. &lt;br /&gt;
#Drittens, weist ihn zurecht in einem Geiste der Vergebung. Ich habe nie mit jemanden in meinem Leben gesprochen, der komplett zufrieden mit seinem Pastor war. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Alle Männer sind unvollkommen. Manche Menschen scheinen das nie zu lernen, und sie gehen von Kirche zu Kirche in der Suche nach dem fehlerlosen Pastor. Das ist hoffnungslos. Es ist viel besser, eine Kirche zu finden wo man sich zu Hause fühlt und es als lebenslängliche Verantwortung zu sehen, dem Pastor beim Wachsen zu helfen. Jeder würde gerne etwas ändern an seinem Pastor, aber wieviele von uns haben sich darüber ernstem Gebet gewidmet? Und wieviele haben sich mit ihm hingesetzt und haben ihn mit Bescheidenheit und Vergebung ermahnt sich zu ändern? Wenn wir ihn lieben, werden wir das tun... und es ist nicht so beängstigend mit ihm zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind nur einige der Möglichkeiten, sich um seinen Pastor zu kümmern. Lasst Euch noch andere einfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage, die ich stellte, war, was können wir uns erhoffen als Ergebnis unseres Dienstes? Kurz gesagt, wir können auf einen erfrischten, hoffnungsvollen, gestärkten Pastor hoffen. So wird unser Dienst an ihm zu uns zurückkommen wie ein Boomerang und wird eine erfrischte, hoffnungsvolle, und gestärkte Gemeinde erschaffen. Dann wird die Welt wissen, dass Christus echt und bei der Arbeit unter uns ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:23:31 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Sich_um_seinen_Pastor_k%C3%BCmmern</comments>		</item>
		<item>
			<title>Sich um seinen Pastor kümmern</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Sich_um_seinen_Pastor_k%C3%BCmmern</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Ministering to Your Pastor}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Bibelfreund (Vol.75, Nr. 8), Minneapolis, MN '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns anfangen mit der Schriftstelle von Römer 1:8-12. Paulus sagt zur Kirche: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Erstes danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, denn in der ganzen Welt spricht man von eurem Glauben. Gott, dem ich mit ganzem Herzen diene, indem ich das Evangelium seines Sohnes verkündige, ist mein Zeuge, dass ich euch ständig erwähne, wenn ich zu ihm bete. Und ich flehe ihn an, dass er es mir doch endlich ermöglicht, zu euch zu kommen, wenn das seinem Willen entspricht. Denn ich sehne mich sehr danach, euch persönlich kennenzulernen, damit ich euch etwas von dem weitergeben kann, was Gott mir geschenkt hat, und ihr gestärkt werdet - besser gesagt, damit wir, wenn ich bei euch bin, durch unseren gemeinsamen Glauben gegenseitig ermutigt werden.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte gerne unsere Verantwortung uns um unseren Pastor zu kümmern ansprechen. Viele Male haben wir gehört, dass alle Christen Diener sind, laut Epheser 4:12. In unseren Sonntagsschulen betonen wir die Notwendigkeit für einander zu beten und uns gegenseitig in unserem Glauben zu ermutigen, aber ich denke wir neigen dazu zu vergessen, dass unser Pastor einer von uns ist. Deshalb will ich uns daran erinnern, weshalb wir uns um unseren Pastor kümmern müssen, wie wir es besser machen könnten, und was wir uns als Ergebnis erhoffen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstes, warum müssen wir uns um unseren Pastor kümmern? Der Grund ist, dass er ein Mensch ist und ein Glaubensgenosse wie wir. Als ein Mann ist er genauso anfällig für Versuchungen wie jeder von uns. Glauben ist nicht automatisch für ihn, nur weil er ein Pastor ist. Es ist nicht einfacher für ihn eine liebevolle, hoffnungsvolle Person zu sein als es für uns ist. Seine Ressourcen im Kampf des Glaubens sind nicht größer als die unsrigen. Er ist einer von uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als das, die einmaligen Belastungen seiner Berufung fordern unseren treuen Dienst an ihn; zum Beispiel, der Verwaltungsaufwand, sicherzustellen, dass hundert Einzelheiten erledigt werden. Die meisten dieser sind wir uns noch nicht einmal bewusst. Dann gibt es noch die Last, die Botschaften Gottes zu hören und zu überbringen, Woche für Woche. Denkt bloß nicht, dass diese Botschaften für einen Pastor einfach kommen. Wenn sie konsequent biblisch sind, benötigen sie viel harte Arbeit. Viele Tränen werden vergossen im Arbeitszimmer eines Pastors über Predigten, die einfach nicht kommen. Wenn wir uns geistlich trocken fühlen, könnten wir die Kirche schwänzen oder zur Erneuerung kommen, aber wo kann ein Pastor hingehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch die Last des Wollens, dass seine Leute mehr wie Jesus handeln und das Licht der Welt sind. Paulus sagte zu den Galatern (4:19), &amp;quot;Meine lieben Kinder, euretwegen erleide ich noch einmal Geburtsschmerzen, bis Christus in euch Gestalt gewinnt!&amp;quot; Nichts liegt schwerer auf dem Herzen eines Pastors als wenn seine Leute nicht im Glauben, in der Liebe, und in Rechtschaffenheit wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr alle könntet eine längere Liste pfarramtlicher Belastungen machen, aber lasst uns jetzt überlegen, wie wir uns um unseren Pastor kümmern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg die Last eines Pastors zu tragen, ist ein Christ zu sein. Paulus sagte in Philipper 2:2-3, &amp;quot;Dann macht doch meine Freude vollkommen, indem ihr in derselben Einstellung und Liebe von ganzem Herzen zusammensteht und nichts aus Streitsucht oder Ehrgeiz tut! Seid vielmehr bescheiden und achtet andere höher als euch selbst!&amp;quot; Mit anderen Worten, nichts wird unseren Pastor so erfrischen wie eine bescheidene, liebevolle, Christus-ähnliche Gemeinde. Paulus sagte zur römischen Kirche, &amp;quot;Denn ich sehne mich sehr danach ...damit wir, wenn ich bei euch bin, durch unseren gemeinsamen Glauben gegenseitig ermutigt werden&amp;quot; (1:11-12). Unser Glauben ist eine Quelle großer Ermutigung für unseren Pastor. Also lasst uns glaubende Leute sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem, habe ich drei konkrete Vorschläge wie wir unseren Pastor aufbauen und die Produktivität seines Amtes steigern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Betet für ihn jeden Tag. Schreibt es Euch auf, sodass Ihr es nicht vergesst. Und sagt nicht einfach, &amp;quot;Gott segne den Pastor &amp;quot;. Seid konkret. Betet für seine Gesundheit, seine Botschaften, seine Familie, sein Besuchen, seine Fehler und Schwächen. Versetzt euch in seine Lage und versucht mit ihm zu fühlen wenn Ihr betet. &lt;br /&gt;
#Zweitens, bemüht Euch einige freundliche Worte der Ermutigung zu sagen. Schreibt ihm eine Nachricht auf der Anmeldekarte, schickt ihm hin und wieder einen Brief; ruft ihn an. Trefft ihn alleine irgendwann, schaut ihn direkt ins Gesicht, und sagt,&amp;quot;Ich schätze Ihre Arbeit, Pastor, und ich bete für Sie jeden Tag&amp;quot;. Seid nicht mit Plattitüden an der Tür nach dem sonntäglichen Gottesdienst zufrieden. &lt;br /&gt;
#Drittens, weist ihn zurecht in einem Geiste der Vergebung. Ich habe nie mit jemanden in meinem Leben gesprochen, der komplett zufrieden mit seinem Pastor war. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Alle Männer sind unvollkommen. Manche Menschen scheinen das nie zu lernen, und sie gehen von Kirche zu Kirche in der Suche nach dem fehlerlosen Pastor. Das ist hoffnungslos. Es ist viel besser, eine Kirche zu finden wo man sich zu Hause fühlt und es als lebenslängliche Verantwortung zu sehen, den Pastor wachsen zu helfen. Jeder würde gerne etwas ändern an seinem Pastor, aber wieviele von uns haben sich darüber ernstem Gebet gewidmet? Und wieviele haben sich mit ihm hingesetzt und haben ihn mit Bescheidenheit und Vergebung ermahnt sich zu ändern? Wenn wir ihn lieben, werden wir das tun... und es ist nicht so beängstigend mit ihm zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind nur einige der Möglichkeiten, sich um seinen Pastor zu kümmern. Lasst Euch noch andere einfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage, die ich stellte, war, was können wir uns erhoffen als Ergebnis unseres Dienstes? Kurz gesagt, wir können auf einen erfrischten, hoffnungsvollen, gestärkten Pastor hoffen. So wird unser Dienst an ihm zu uns zurückkommen wie ein Boomerang und wird eine erfrischte, hoffnungsvolle, und gestärkte Gemeinde erschaffen. Dann wird die Welt wissen, dass Christus echt und bei der Arbeit unter uns ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:20:21 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Sich_um_seinen_Pastor_k%C3%BCmmern</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gemeinschaft erobert Kultur</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gemeinschaft_erobert_Kultur</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Community Conquers Culture}}Echte Einheit unter Christen ist und bleibt wichtiger denn je. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit wurde die Kirche in der westlichen Gesellschaft zunehmend marginalisiert und ignoriert, aber gerade heutzutage wird sie von neuem beschimpft und unter Druck gesetzt. Während die Anzahl jener Menschen zunimmt, welche sich aktiv gegen die Wahrheiten stellen welche uns lieb sind (oder zumindest werden diese Stimmen lauter), wird es daher zunehmend wichtig, dass wir Christen einander Unterstützung und echte Gemeinschaft geben welche wir außerhalb der Kirche einfach nicht finden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher, in einer christlicheren Gesellschaft, war es einfach sich unter Christen durch sekundäre Dinge zu unterscheiden. Baptisten, Presbyter, Protestanten, Kongregationalisten, Episkopaler waren einige der trennenden Linien. Aber in den Tagen die vor uns liegen, ja bereits jetzt, werden wir merken, dass der wichtigste Namen jeweils „Kirche“ oder „Gemeinde“ ist. Und wichtiger als Einheit ''unter'' Gemeinden wird Einheit ''innerhalb'' der Gemeinde sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir innerhalb der Gemeinde zueinander stehen und miteinander umgehen ist von entscheidender Bedeutung dafür wie stark unser Licht in der Welt scheinen wird oder ob wir uns von der Dunkelheit unterkriegen lassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steht fest in einem Geist!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Paulus der Gemeinde in Philippi schrieb, wandte er sich an eine Gemeinschaft welche in der heidnischen Welt des ersten Jahrhunderts tief eingebunden war. Sobald sich das Evangelium in der Stadt zu verbreiten begann, wuchs der Wiederstand (Apg. 16,19). In diesem umkämpften Kontext schreibt der Apostel darüber, wie wichtig unser Gemeinschaftsleben innerhalb der Gemeinde für unser Zeugnis in der Gesellschaft ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
27 Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi, damit ich – ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin – von euch erfahre, dass ihr in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums 28 und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern, was ihnen ein Anzeichen der Verdammnis ist, euch aber der Seligkeit, und das von Gott. (Philipper 1,27 +28)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt hier keinen Wiederspruch zwischen «nach aussen» oder «nach innen» -Wirken. Die beiden sind tief miteinander verbunden, ja sogar unzertrennlich. Unsere gemeinsame Aufgabe in der Welt sollte unser Gemeindeleben stärken, so werden Harmonie und Tiefe in den Beziehungen innerhalb der Gemeinde mächtige Waffen für unser Zeugnis in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind so konditioniert, hauptsächlich aus individualistischer Sicht über unseren Wandel in der Welt nachzudenken. Hier jedoch fordert Paulus die Gläubigen auf; «…wandelt nur würdig des Evangeliums Christi…» er akzentuiert nicht individuelles benehmen, sondern fokussiert auf die kollektive Einheit der Gemeinde. Würdig des Evangeliums meint, dass die Gemeinde «…in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte sowohl die defensiven als auch ''die offensiven'' Aspekte dieser Harmonie und Gemeinschaft. Der Wandel würdig des Evangeliums bewährt sich, die Gemeinde steht fest in einem Geist. Die Bollwerke halten stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sogar hier – oder gerade hier – geht es nicht nur um die Defensive, sondern die Offensive. Die einmütige Gemeinde besteht nicht nur angesichts von Wiederständen, sondern treibt die Mission von Jesus weiter – „einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums.“ Wie geschieht dieser Kampf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeig unseren Gegnern Ihre Fehler''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sagt das eine solche Einheit, Stabilität, Tiefe und Angstlosigkeit angesichts der anstürme von aussen „ein klares Anzeichen“ für die Gegner ist, dass sie falsch liegen. Kein subtiles Indiz, sondern ein klares Anzeichen. Durch ihre Einheit angesichts Beschimpfungen, übler Nachrede, ja Bedrohung – und dennoch ungezähmt weiter den Auftrag ausführend – zeigt sich die Gemeinde wahrhaftig und treu. Die starken Beziehungen zwischen Heiligen demonstrieren, dass sie in der Sphäre der Errettung sind, was automatisch bedeutet das sich ihre Gegner in der Sphäre der Zerstörung befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Gegner wird diese Offenbarung nur weiter verhärten und provozieren. Sie haben Ihre Lebensfurchen bereits gezogen und werden dies nur tiefer tun. Aber für andere, vielleicht viele andere, wird diese Offenbarung als Weckruf dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht haben sie gedacht sie würden etwas Gutes tun indem sie gegen die Gemeinde arbeiten, aber weil sie die bleibende Freude in dieser Gemeinschaft durch alle ihre Wiederstände und Leiden hindurch sehen, erkennen sie deren Authentizität. Sie können nicht länger glauben, dass eine solche Gemeinschaft aus Liebe, Freude, Frieden, Geduld und Freundlichkeit auf einer Lüge basiert. Sie haben das Leben in Gemeinschaft erkannt nach welchem sie sich eigentlich sehnten, und haben es nirgendwo anders gefunden. Ihre Beleidigungen und Wiederstände hatten den Zweck, das Unechte vom Echten zu trennen und die Gemeinde hat dadurch Ihre Echtheit bewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Einheit und Freude mitten im Leid lässt die Gemeinde mit einem speziellen Glanz leuchten welcher merkwürdig attraktiv ist, sogar oder gerade für die Menschen in der Welt. Es ist merkwürdig schön zu sehen, wie sich diese Gemeinschaft umeinander kümmert, sich untereinander liebt und sich aufrichtig füreinander opfert. Die Gegner der Gemeinde werden sich ihrer Zerstörung nicht durch ein lautes Streitgespräch oder einer logischen Niederlage gegen clevere Christen über Twitter bewusst, sondern indem sie echte Liebe sehen im zwischenmenschlichen Leben der Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Seht wie Sie einander lieben“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist, was Jesus selber gesagt hat: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.» (Joh 19,35). Unsere letztendliche Apologetik ist nicht eine überzeugende öffentliche Rhetorik oder Belange zu finden, die wir mit der Gesellschaft teilen können, sondern unsere Liebe für einander. Auch im 21. Jahrhundert noch wird es passieren, dass sich gewisse Gegner der Gemeinde bekehren werden, wie es bei den ersten Gemeinden nach Tertullian der Fall war, wo sie sagten: «Seht wie sie einander lieben.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden diese Liebe und Einheit untereinander in unseren Kirchen nicht nur mithelfen, die Verlorenen zu gewinnen; sie werden auch mithelfen, die Gefundenen zu bewahren. In einer Zeit in der wir als Gemeinde zunehmend verharmlost und belächelt werden ist es von zentraler Wichtigkeit, dass wir unsere grösste Zugehörigkeit in der Gemeinde haben. Oberflächliche Zugehörigkeit und halbherzige Verpflichtung werden nicht mehr genügen. Das war vielleicht ausreichend, als die Gesellschaft auf unserer Seite war. Aber in dem Ausmaß, in dem die Wiederstände wachsen, zählt auch der Reichtum in Beziehungen innerhalb der Gemeinde mehr als je zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der soziale Druck gegen christliche moralische Werte mag bereits jetzt gross erscheinen. Und er wird wahrscheinlich noch zunehmen. Aber Gott baut die Gemeinde zusammen, um diesem Druck gemeinsam standzuhalten und eine Gegenkultur zu bilden, die wahre Gemeinschaft ist - so, wie wir es uns sehnlichst wünschen - es gibt ausserhalb der Gemeinde nichts Besseres! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit die vor uns liegt wird es wichtiger sein, gemeinschaftsbildend zu arbeiten als kulturbekämpfend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn unsere Gemeinschaft wird die uns umgebende Kultur erobern. So war es im 1.Jahrhundert, und so wird es auch im 21.Jahrhundert wieder sein.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:16:51 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gemeinschaft_erobert_Kultur</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gemeinschaft erobert Kultur</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gemeinschaft_erobert_Kultur</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Community Conquers Culture}}Echte Einheit unter Christen ist und bleibt wichtiger denn je. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit wurde die Kirche in der westlichen Gesellschaft zunehmend marginalisiert und ignoriert, aber gerade heutzutage wird sie von neuem beschimpft und unter Druck gesetzt. Während die Anzahl jener Menschen zunimmt, welche sich aktiv gegen die Wahrheiten stellen welche uns lieb sind (oder zumindest werden diese Stimmen lauter), wird es daher zunehmend wichtig, dass wir Christen einander Unterstützung und echte Gemeinschaft geben welche wir außerhalb der Kirche einfach nicht finden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher, in einer christlicheren Gesellschaft, war es einfach sich unter Christen durch sekundäre Dinge zu unterscheiden. Baptisten, Presbyter, Protestanten, Kongregationalisten, Episkopaler waren einige der trennenden Linien. Aber in den Tagen die vor uns liegen, ja bereits jetzt, werden wir merken, dass der wichtigste Namen jeweils „Kirche“ oder „Gemeinde“ ist. Und wichtiger als Einheit ''unter'' Gemeinden wird Einheit ''innerhalb'' der Gemeinde sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir innerhalb der Gemeinde zueinander stehen und miteinander umgehen ist von entscheidender Bedeutung dafür wie stark unser Licht in der Welt scheinen wird oder ob wir uns von der Dunkelheit unterkriegen lassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steht fest in einem Geist!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Paulus der Gemeinde in Philippi schrieb, wandte er sich an eine Gemeinschaft welche in der heidnischen Welt des ersten Jahrhunderts tief eingebunden war. Sobald sich das Evangelium in der Stadt zu verbreiten begann, wuchs der Wiederstand (Apg. 16,19). In diesem umkämpften Kontext schreibt der Apostel darüber, wie wichtig unser Gemeinschaftsleben innerhalb der Gemeinde für unser Zeugnis in der Gesellschaft ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
27 Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi, damit ich – ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin – von euch erfahre, dass ihr in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums 28 und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern, was ihnen ein Anzeichen der Verdammnis ist, euch aber der Seligkeit, und das von Gott. (Philipper 1,27 +28)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt hier keinen Wiederspruch zwischen «nach aussen» oder «nach innen» -Wirken. Die beiden sind tief miteinander verbunden, ja sogar unzertrennlich. Unsere gemeinsame Aufgabe in der Welt sollte unser Gemeindeleben stärken, so werden Harmonie und Tiefe in den Beziehungen innerhalb der Gemeinde mächtige Waffen für unser Zeugnis in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind so konditioniert, hauptsächlich aus individualistischer Sicht über unseren Wandel in der Welt nachzudenken. Hier jedoch fordert Paulus die Gläubigen auf; «…wandelt nur würdig des Evangeliums Christi…» er akzentuiert nicht individuelles benehmen, sondern fokussiert auf die kollektive Einheit der Gemeinde. Würdig des Evangeliums meint, dass die Gemeinde «…in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte sowohl die defensiven als auch ''die offensiven'' Aspekte dieser Harmonie und Gemeinschaft. Der Wandel würdig des Evangeliums bewährt sich, die Gemeinde steht fest in einem Geist. Die Bollwerke halten stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sogar hier – oder gerade hier – geht es nicht nur um die Defensive, sondern die Offensive. Die einmütige Gemeinde besteht nicht nur angesichts von Wiederständen, sondern treibt die Mission von Jesus weiter – „einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums.“ Wie geschieht dieser Kampf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeig unseren Gegnern Ihre Fehler''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sagt das eine solche Einheit, Stabilität, Tiefe und Angstlosigkeit angesichts der anstürme von aussen „ein klares Anzeichen“ für die Gegner ist, dass sie falsch liegen. Kein subtiles Indiz, sondern ein klares Anzeichen. Durch ihre Einheit angesichts Beschimpfungen, übler Nachrede, ja Bedrohung – und dennoch ungezähmt weiter den Auftrag ausführend – zeigt sich die Gemeinde wahrhaftig und treu. Die starken Beziehungen zwischen Heiligen demonstrieren, dass sie in der Sphäre der Errettung sind, was automatisch bedeutet, dass sich ihre Gegner in der Sphäre der Zerstörung befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Gegner wird diese Offenbarung nur weiter verhärten und provozieren. Sie haben Ihre Lebensfurchen bereits gezogen und werden dies nur tiefer tun. Aber für andere, vielleicht viele andere, wird diese Offenbarung als Weckruf dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht haben sie gedacht sie würden etwas Gutes tun indem sie gegen die Gemeinde arbeiten, aber weil sie die bleibende Freude in dieser Gemeinschaft durch alle ihre Wiederstände und Leiden hindurch sehen, erkennen sie deren Authentizität. Sie können nicht länger glauben, dass eine solche Gemeinschaft aus Liebe, Freude, Frieden, Geduld und Freundlichkeit auf einer Lüge basiert. Sie haben das Leben in Gemeinschaft erkannt nach welchem sie sich eigentlich sehnten, und haben es nirgendwo anders gefunden. Ihre Beleidigungen und Wiederstände hatten den Zweck, das Unechte vom Echten zu trennen und die Gemeinde hat dadurch Ihre Echtheit bewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Einheit und Freude mitten im Leid lässt die Gemeinde mit einem speziellen Glanz leuchten welcher merkwürdig attraktiv ist, sogar oder gerade für die Menschen in der Welt. Es ist merkwürdig schön zu sehen, wie sich diese Gemeinschaft umeinander kümmert, sich untereinander liebt und sich aufrichtig füreinander opfert. Die Gegner der Gemeinde werden sich ihrer Zerstörung nicht durch ein lautes Streitgespräch oder einer logischen Niederlage gegen clevere Christen über Twitter bewusst, sondern indem sie echte Liebe sehen im zwischenmenschlichen Leben der Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Seht wie Sie einander lieben“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist, was Jesus selber gesagt hat: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.» (Joh 19,35). Unsere letztendliche Apologetik ist nicht eine überzeugende öffentliche Rhetorik oder Belange zu finden, die wir mit der Gesellschaft teilen können, sondern unsere Liebe für einander. Auch im 21. Jahrhundert noch wird es passieren, dass sich gewisse Gegner der Gemeinde bekehren werden, wie es bei den ersten Gemeinden nach Tertullian der Fall war, wo sie sagten: «Seht wie sie einander lieben.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird diese Liebe und Einheit untereinander in unseren Kirchen nicht nur mithelfen die Verlorenen zu gewinnen; sondern es wird mithelfen die Gefundenen zu bewahren. In einer Zeit in der wir als Gemeinde zunehmend verharmlost und belächelt werden ist es von zentraler Wichtigkeit, dass wir unsere grösste Zugehörigkeit in der Gemeinde haben. Oberflächliche Zugehörigkeit und halbherzige Verpflichtung werden nicht mehr genügen. Das war vielleicht ausreichend, als die Gesellschaft auf unserer Seite war. Aber in dem Ausmaß, in dem die Wiederstände wachsen, zählt auch der Reichtum in Beziehungen innerhalb der Gemeinde mehr als je zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der soziale Druck gegen christliche moralische Werte mag bereits jetzt gross erscheinen. Und er wird wahrscheinlich noch zunehmen. Aber Gott baut die Gemeinde zusammen, um diesem Druck gemeinsam standzuhalten und eine Gegenkultur zu bilden, die wahre Gemeinschaft ist - so, wie wir es uns sehnlichst wünschen - es gibt ausserhalb der Gemeinde nichts Besseres! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit die vor uns liegt wird es wichtiger sein, gemeinschaftsbildend zu arbeiten als kulturbekämpfend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn unsere Gemeinschaft wird die uns umgebende Kultur erobern. So war es im 1.Jahrhundert, und so wird es auch im 21.Jahrhundert wieder sein.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:13:17 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gemeinschaft_erobert_Kultur</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gemeinschaft erobert Kultur</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gemeinschaft_erobert_Kultur</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Community Conquers Culture}}Echte Einheit unter Christen ist und bleibt wichtiger denn je. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit wurde die Kirche in der westlichen Gesellschaft zunehmend marginalisiert und ignoriert, aber gerade heutzutage wird sie von neuem beschimpft und unter Druck gesetzt. Während die Anzahl jener Menschen zunimmt, welche sich aktiv gegen die Wahrheiten stellen welche uns lieb sind (oder zumindest werden diese Stimmen lauter), wird es daher zunehmend wichtig, dass wir Christen einander Unterstützung und echte Gemeinschaft geben welche wir außerhalb der Kirche einfach nicht finden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher, in einer christlicheren Gesellschaft, war es einfach sich unter Christen durch sekundäre Dinge zu unterscheiden. Baptisten, Presbyter, Protestanten, Kongregationalisten, Episkopaler waren einige der trennenden Linien. Aber in den Tagen die vor uns liegen, ja bereits jetzt, werden wir merken, dass der wichtigste Namen jeweils „Kirche“ oder „Gemeinde“ ist. Und wichtiger als Einheit ''unter'' Gemeinden wird Einheit ''innerhalb'' der Gemeinde sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir innerhalb der Gemeinde zueinander stehen und miteinander umgehen ist von entscheidender Bedeutung dafür wie stark unser Licht in der Welt scheinen wird oder ob wir uns von der Dunkelheit unterkriegen lassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steht fest in einem Geist!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Paulus der Gemeinde in Philippi schrieb, wandte er sich an eine Gemeinschaft welche in der heidnischen Welt des ersten Jahrhunderts tief eingebunden war. Sobald sich das Evangelium in der Stadt zu verbreiten begann, wuchs der Wiederstand (Apg. 16,19). In diesem umkämpften Kontext schreibt der Apostel darüber, wie wichtig unser Gemeinschaftsleben innerhalb der Gemeinde für unser Zeugnis in der Gesellschaft ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
27 Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi, damit ich – ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin – von euch erfahre, dass ihr in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums 28 und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern, was ihnen ein Anzeichen der Verdammnis ist, euch aber der Seligkeit, und das von Gott. (Philipper 1,27 +28)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt hier keinen Wiederspruch zwischen «nach aussen» oder «nach innen» -Wirken. Die beiden sind tief miteinander verbunden, ja sogar unzertrennlich. Unsere gemeinsame Aufgabe in der Welt sollte unser Gemeindeleben stärken, so werden Harmonie und Tiefe in den Beziehungen innerhalb der Gemeinde mächtige Waffen für unser Zeugnis in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind so konditioniert, hauptsächlich aus individualistischer Sicht über unseren Wandel in der Welt nachzudenken. Hier jedoch fordert Paulus die Gläubigen auf; «…wandelt nur würdig des Evangeliums Christi…» er akzentuiert nicht individuelles benehmen, sondern fokussiert auf die kollektive Einheit der Gemeinde. Würdig des Evangeliums meint, dass die Gemeinde «…in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte sowohl die defensiven als auch ''die offensiven'' Aspekte dieser Harmonie und Gemeinschaft. Der Wandel würdig des Evangeliums bewährt sich, die Gemeinde steht fest in einem Geist. Die Bollwerke halten stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sogar hier – oder gerade hier – geht es nicht nur um die Defensive, sondern die Offensive. Die einmütige Gemeinde besteht nicht nur angesichts von Wiederständen, sondern treibt die Mission von Jesus weiter – „einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums.“ Wie geschieht dieser Kampf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeig unseren Gegnern Ihre Fehler''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sagt das eine solche Einheit, Stabilität, Tiefe und Angstlosigkeit angesichts der Anstürme von aussen „ein klares Anzeichen“ für die Gegner ist, dass sie falsch liegen. Kein subtiles Indiz, sondern ein klares Anzeichen. Durch ihre Einheit angesichts Beschimpfungen, übler Nachrede, ja Bedrohung – und dennoch ungezähmt weiter den Auftrag ausführend – zeigt sich die Gemeinde wahrhaftig und treu. Die starken Beziehungen zwischen Heiligen demonstrieren, dass sie in der Sphäre der Errettung sind, was automatisch bedeutet das sich ihre Gegner in der Sphäre der Zerstörung befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Gegner wird diese Offenbarung nur weiter verhärten und provozieren. Sie haben Ihre Lebensfurchen bereits gezogen und werden dies nur tiefer tun. Aber für andere, vielleicht viele andere, wird diese Offenbarung als Weckruf dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht haben sie gedacht sie würden etwas Gutes tun indem sie gegen die Gemeinde arbeiten, aber weil sie die bleibende Freude in dieser Gemeinschaft durch alle ihre Wiederstände und Leiden hindurch sehen, erkennen sie deren Authentizität. Sie können nicht länger glauben, dass eine solche Gemeinschaft aus Liebe, Freude, Frieden, Geduld und Freundlichkeit auf einer Lüge basiert. Sie haben das Leben in Gemeinschaft erkannt nach welchem sie sich eigentlich sehnten, und haben es nirgendwo anders gefunden. Ihre Beleidigungen und Wiederstände hatten den Zweck, das Unechte vom Echten zu trennen und die Gemeinde hat dadurch Ihre Echtheit bewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Einheit und Freude mitten im Leid lässt die Gemeinde mit einem speziellen Glanz leuchten welcher merkwürdig attraktiv ist, sogar oder gerade für die Menschen in der Welt. Es ist merkwürdig schön zu sehen, wie sich diese Gemeinschaft umeinander kümmert, sich untereinander liebt und sich aufrichtig füreinander opfert. Die Gegner der Gemeinde werden sich ihrer Zerstörung nicht durch ein lautes Streitgespräch oder einer logischen Niederlage gegen clevere Christen über Twitter bewusst, sondern indem sie echte Liebe sehen im zwischenmenschlichen Leben der Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Seht wie Sie einander lieben“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist, was Jesus selber gesagt hat: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.» (Joh 19,35). Unsere letztendliche Apologetik ist nicht eine überzeugende öffentliche Rhetorik oder Belange zu finden, die wir mit der Gesellschaft teilen können, sondern unsere Liebe für einander. Auch im 21. Jahrhundert noch wird es passieren, dass sich gewisse Gegner der Gemeinde bekehren werden, wie es bei den ersten Gemeinden nach Tertullian der Fall war, wo sie sagten: «Seht wie sie einander lieben.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird diese Liebe und Einheit untereinander in unseren Kirchen nicht nur mithelfen die Verlorenen zu gewinnen; sondern es wird mithelfen die Gefundenen zu bewahren. In einer Zeit in der wir als Gemeinde zunehmend verharmlost und belächelt werden ist es von zentraler Wichtigkeit, dass wir unsere grösste Zugehörigkeit in der Gemeinde haben. Oberflächliche Zugehörigkeit und halbherzige Verpflichtung werden nicht mehr genügen. Das war vielleicht ausreichend, als die Gesellschaft auf unserer Seite war. Aber in dem Ausmaß, in dem die Wiederstände wachsen, zählt auch der Reichtum in Beziehungen innerhalb der Gemeinde mehr als je zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der soziale Druck gegen christliche moralische Werte mag bereits jetzt gross erscheinen. Und er wird wahrscheinlich noch zunehmen. Aber Gott baut die Gemeinde zusammen, um diesem Druck gemeinsam standzuhalten und eine Gegenkultur zu bilden, die wahre Gemeinschaft ist - so, wie wir es uns sehnlichst wünschen - es gibt ausserhalb der Gemeinde nichts Besseres! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit die vor uns liegt wird es wichtiger sein, gemeinschaftsbildend zu arbeiten als kulturbekämpfend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn unsere Gemeinschaft wird die uns umgebende Kultur erobern. So war es im 1.Jahrhundert, und so wird es auch im 21.Jahrhundert wieder sein.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:12:21 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gemeinschaft_erobert_Kultur</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gemeinschaft erobert Kultur</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gemeinschaft_erobert_Kultur</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Community Conquers Culture}}Echte Einheit unter Christen ist und bleibt wichtiger denn je. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit wurde die Kirche in der westlichen Gesellschaft zunehmend marginalisiert und ignoriert, aber gerade heutzutage wird sie von neuem beschimpft und unter Druck gesetzt. Während die Anzahl jener Menschen zunimmt, welche sich aktiv gegen die Wahrheiten stellen welche uns lieb sind (oder zumindest werden diese Stimmen lauter), wird es daher zunehmend wichtig, dass wir Christen einander Unterstützung und echte Gemeinschaft geben welche wir außerhalb der Kirche einfach nicht finden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher, in einer christlicheren Gesellschaft, war es einfach sich unter Christen durch sekundäre Dinge zu unterscheiden. Baptisten, Presbyter, Protestanten, Kongregationalisten, Episkopaler waren einige der trennenden Linien. Aber in den Tagen die vor uns liegen, ja bereits jetzt, werden wir merken, dass der wichtigste Namen jeweils „Kirche“ oder „Gemeinde“ ist. Und wichtiger als Einheit ''unter'' Gemeinden wird Einheit ''innerhalb'' der Gemeinde sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir innerhalb der Gemeinde zueinander stehen und miteinander umgehen ist von entscheidender Bedeutung dafür wie stark unser Licht in der Welt scheinen wird oder ob wir uns von der Dunkelheit unterkriegen lassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steht fest in einem Geist!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Paulus der Gemeinde in Philippi schrieb, wandte er sich an eine Gemeinschaft welche in die heidnische Welt des ersten Jahrhunderts tief eingebunden war. Sobald sich das Evangelium in der Stadt zu verbreiten begann, wuchs der Wiederstand (Apg. 16,19). In diesem umkämpften Kontext schreibt der Apostel darüber, wie wichtig unser Gemeinschaftsleben innerhalb der Gemeinde für unser Zeugnis in der Gesellschaft ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
27 Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi, damit ich – ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin – von euch erfahre, dass ihr in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums 28 und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern, was ihnen ein Anzeichen der Verdammnis ist, euch aber der Seligkeit, und das von Gott. (Philipper 1,27 +28)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt hier keinen Wiederspruch zwischen «nach aussen» oder «nach innen» -Wirken. Die beiden sind tief miteinander verbunden, ja sogar unzertrennlich. Unsere gemeinsame Aufgabe in der Welt sollte unser Gemeindeleben stärken, so werden Harmonie und Tiefe in den Beziehungen innerhalb der Gemeinde mächtige Waffen für unser Zeugnis in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind so konditioniert, hauptsächlich aus individualistischer Sicht über unseren Wandel in der Welt nachzudenken. Hier jedoch fordert Paulus die Gläubigen auf; «…wandelt nur würdig des Evangeliums Christi…» er akzentuiert nicht individuelles benehmen, sondern fokussiert auf die kollektive Einheit der Gemeinde. Würdig des Evangeliums meint, dass die Gemeinde «…in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte sowohl die defensiven als auch ''die offensiven'' Aspekte dieser Harmonie und Gemeinschaft. Der Wandel würdig des Evangeliums bewährt sich, die Gemeinde steht fest in einem Geist. Die Bollwerke halten stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sogar hier – oder gerade hier – geht es nicht nur um die Defensive, sondern die Offensive. Die einmütige Gemeinde besteht nicht nur angesichts von Wiederständen, sondern treibt die Mission von Jesus weiter – „einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums.“ Wie geschieht dieser Kampf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeig unseren Gegnern Ihre Fehler''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sagt das eine solche Einheit, Stabilität, Tiefe und Angstlosigkeit angesichts der anstürme von aussen „ein klares Anzeichen“ für die Gegner ist, dass sie falsch liegen. Kein subtiles Indiz, sondern ein klares Anzeichen. Durch ihre Einheit angesichts Beschimpfungen, übler Nachrede, ja Bedrohung – und dennoch ungezähmt weiter den Auftrag ausführend – zeigt sich die Gemeinde wahrhaftig und treu. Die starken Beziehungen zwischen Heiligen demonstrieren, dass sie in der Sphäre der Errettung sind, was automatisch bedeutet das sich ihre Gegner in der Sphäre der Zerstörung befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Gegner wird diese Offenbarung nur weiter verhärten und provozieren. Sie haben Ihre Lebensfurchen bereits gezogen und werden dies nur tiefer tun. Aber für andere, vielleicht viele andere, wird diese Offenbarung als Weckruf dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht haben sie gedacht sie würden etwas Gutes tun indem sie gegen die Gemeinde arbeiten, aber weil sie die bleibende Freude in dieser Gemeinschaft durch alle ihre Wiederstände und Leiden hindurch sehen, erkennen sie deren Authentizität. Sie können nicht länger glauben, dass eine solche Gemeinschaft aus Liebe, Freude, Frieden, Geduld und Freundlichkeit auf einer Lüge basiert. Sie haben das Leben in Gemeinschaft erkannt nach welchem sie sich eigentlich sehnten, und haben es nirgendwo anders gefunden. Ihre Beleidigungen und Wiederstände hatten den Zweck, das Unechte vom Echten zu trennen und die Gemeinde hat dadurch Ihre Echtheit bewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Einheit und Freude mitten im Leid lässt die Gemeinde mit einem speziellen Glanz leuchten welcher merkwürdig attraktiv ist, sogar oder gerade für die Menschen in der Welt. Es ist merkwürdig schön zu sehen, wie sich diese Gemeinschaft umeinander kümmert, sich untereinander liebt und sich aufrichtig füreinander opfert. Die Gegner der Gemeinde werden sich ihrer Zerstörung nicht durch ein lautes Streitgespräch oder einer logischen Niederlage gegen clevere Christen über Twitter bewusst, sondern indem sie echte Liebe sehen im zwischenmenschlichen Leben der Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Seht wie Sie einander lieben“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist, was Jesus selber gesagt hat: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.» (Joh 19,35). Unsere letztendliche Apologetik ist nicht eine überzeugende öffentliche Rhetorik oder Belange zu finden, die wir mit der Gesellschaft teilen können, sondern unsere Liebe für einander. Auch im 21. Jahrhundert noch wird es passieren, dass sich gewisse Gegner der Gemeinde bekehren werden, wie es bei den ersten Gemeinden nach Tertullian der Fall war, wo sie sagten: «Seht wie sie einander lieben.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird diese Liebe und Einheit untereinander in unseren Kirchen nicht nur mithelfen die Verlorenen zu gewinnen; sondern es wird mithelfen die Gefundenen zu bewahren. In einer Zeit in der wir als Gemeinde zunehmend verharmlost und belächelt werden ist es von zentraler Wichtigkeit, dass wir unsere grösste Zugehörigkeit in der Gemeinde haben. Oberflächliche Zugehörigkeit und halbherzige Verpflichtung werden nicht mehr genügen. Das war vielleicht ausreichend, als die Gesellschaft auf unserer Seite war. Aber in dem Ausmaß, in dem die Wiederstände wachsen, zählt auch der Reichtum in Beziehungen innerhalb der Gemeinde mehr als je zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der soziale Druck gegen christliche moralische Werte mag bereits jetzt gross erscheinen. Und er wird wahrscheinlich noch zunehmen. Aber Gott baut die Gemeinde zusammen, um diesem Druck gemeinsam standzuhalten und eine Gegenkultur zu bilden, die wahre Gemeinschaft ist - so, wie wir es uns sehnlichst wünschen - es gibt ausserhalb der Gemeinde nichts Besseres! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit die vor uns liegt wird es wichtiger sein, gemeinschaftsbildend zu arbeiten als kulturbekämpfend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn unsere Gemeinschaft wird die uns umgebende Kultur erobern. So war es im 1.Jahrhundert, und so wird es auch im 21.Jahrhundert wieder sein.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:10:36 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gemeinschaft_erobert_Kultur</comments>		</item>
		<item>
			<title>Errettet vom Meer der Selbstbezogenheit</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Errettet_vom_Meer_der_Selbstbezogenheit</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Rescued from the Sea of Self}}Eine Freundin hat mir einmal die Geschichte erzählt was passierte als sie ihrem Vater ihre fünfte Schwangerschaftankündigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der freudigen Glückwünsche die sie erhoffte, bekam sie ein: «Du meinst, ich werde meinen Freund fragen müssen einen weiteren Teppich zu machen?». Für jedes ihrer vier vorherigen Kinder hatte der Freund ihres Vaters persönlich handgemachte, kleine Teppiche als Baby-Geschenke angefertigt. Mit dem sich ankündigenden fünften Kind dachte der Vater augenblicklich an seine Verlegenheit, wenn er seinen Freund um einen weiteren handgemachten Teppich bitten würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor du nun ihren Vater zu schnell als nicht liebenden oder selbstsüchtigen Menschen verurteilen, denke vielleicht an Erfahrungen zurück, in denen du auf ähnliche Weise reagiert hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dein Ehemann bekommt einen neuen Job auf welchen er sich sehr freut, aber du denkst automatisch daran, dass es für dich und die Kinder weniger gemeinsame Zeit bedeuten wird. &lt;br /&gt;
*Du findest heraus, dass die Lehrerin deines Kindes im November ein Kind bekommen wird. Anstatt sich über das neue Leben zu freuen, frägst du dich automatisch wer die Stellvertretung übernehmen wird und ob diese Person dein Kind auch so gut lehren wird. &lt;br /&gt;
*Du leitest eine Bibelstudiengruppe und die Person die sich für einen Snack eingetragen hatte sendet dir kurzfristig eine Email, dass sie krank sei. Anstatt kurz anzuhalten um für ihre Gesundheit zu beten fühlst du dich überladen durch die zusätzliche Last, selber für den Imbiss sorgen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie mir ihre Geschichte erzählt hatte, sagte mir meine Freundin, «Menschen denken immer zuerst an sich. Wir denken vor allem immer zuerst daran, welchen Effekt Umstände auf uns haben werden.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Worte sind jahrelang an mir hängen geblieben. Ich wurde überführt als ich sie in meinem eigenen Leben erkannt habe. Unsere natürlichen sündigen Herzen haben die Tendenz selbstbezogen zu sein, darüber nachzudenken, wie irgendwelche Veränderungen von Umständen oder Beziehungen uns persönlich beeinflussen bevor wir an irgendetwas (oder jemand) anderes denken. Diese Selbstsucht bringt Konsequenzen für unsere eigene Seele und die derer um uns herum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Gefahren der Selbst-Sucht''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir so nach innen fokussiert sind können wir verpassen, wie Gott im Leben anderer wirkt. Wir werden durch unseren eigenen Schatten blind gemacht für Hilfsbedürftige und die Zeichen von Gnade um uns herum. Unsere Augen werden, wie Laser, nur auf das ICH fokussiert und wir können uns komplett von denjenigen Menschen lösen, welche Gott in unsere Leben gestellt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir verpassen es, die Verlobung unserer Freunde zu feiern, weil wir mit Eifersucht und Bitterkeit zu kämpfen haben, weil wir selber keine Beziehung haben. &lt;br /&gt;
*Wir verpassen es, einem Freund zu helfen der mit Depressionen kämpft, weil wir den Eindruck haben, es selbst nicht aus unserem Tal der Tränen zu schaffen. &lt;br /&gt;
*Wir verlieren den Überblick über den Zweck unseres Dienstes und die Freude diesen wachsen zu sehen, weil wir Angst haben von diesem überfordert zu werden. &lt;br /&gt;
*Bitterkeit kann Wurzeln in uns schlagen, weil wir andere um uns anschauen und uns fragen, wieso sie unsere Nöte nicht erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstsucht kann ein langsames Gift sein, das seinen Weg in unsere Herzen findet und dann in unsere Handlungen (oder deren Ausbleiben). Als ich über diese hässliche Wahrheit in meinem eigenen Leben nachgesinnt habe, habe ich darüber nachgedacht, wie ich gegen diese «normalen» Gefühle mit Gottes Wort ankämpfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gottes Heilmittel gegen die inwendig fokussierten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Trainiere dich selbst, auf andere zu achten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römer 12,15 sagt uns, «Freue dich mit den Fröhlichen und weine mit den Weinenden.» Wir müssen uns selber trainieren, um mit anderen mitzufühlen. Dies geschieht nicht automatisch mit unseren inwendig fokussierten Egos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand in unseren Leben gute Neuigkeiten ankündigt, sollten wir gegen den Wunsch ankämpfen automatisch darüber nachzudenken, welchen Effekt ihre Neuigkeiten auf uns haben werden und uns viel mehr mit ihnen mitfreuen. Sei froh, dass Gott sie gesegnet hat. Freue dich mit ihnen. Lobe Gott mit ihnen und denke darüber nach, was für ein Segen dieser neue Umstand für sie bedeuten wird. Sei mit ihnen zusammen Gott dankbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite, wenn du hörst, wie jemand schlechte Nachrichten über jemanden in deinem Umfeld verbreitet, höre gut zu, stelle Fragen und versuche, die schwierige Situation, in welcher sich diese Person befindet, mitzufühlen. Höre auf darüber nachzudenken, wie Krankheit, Jobverlust oder rebellierende Kinder einer anderen Person dich oder deine Kinder beeinflussen könnten. Suche statt dessen nach Möglichkeiten ihnen zu dienen. Es kommt nicht automatisch: wir müssen uns trainieren, auf andere fokussiert zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Stelle die Nöte anderer vor deine eigenen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2,3-4: Erinnert uns daran, die Nöte anderer vor unsere eigenen zu stellen. «3 Nichts tut durch Zank oder eitler Ehre; sondern durch Demut achte einer den andern höher denn sich selbst, 4 und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was des andern ist.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte Gott um Hilfe, nicht selbstsüchtig zu handeln, sondern die Nöte anderer zu beachten. Obwohl dieser Vers es klar macht, dass es normal und angemessen ist, dass wir unsere eigenen Interessen beachten, hält er uns an, uns um mehr als uns selbst zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Schau auf Jesus unser ultimatives Beispiel''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau auf Jesus, der, «ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; 8 er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.» (Philipper 2,6-8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der eigentlich jeden Grund gehabt hätte, sich selbst zu erhöhen und über alles zu regieren, hat sich statt dessen entschieden zu leiden, zu bluten und zu sterben, damit unverdiente Sünder wie ich frei sein können. Er war nicht auf den Schmerz fokussiert den er erleben würde oder den Verlust seiner menschlichen Beziehungen, sondern er hat sich dem Willen des Vaters untergeordnet. Und sogar in seinen letzten Momenten am Kreuz, war er um seine irdische Mutter besorgt und wies den Apostel Johannes an, sich um sie zu kümmern (Johannes 19,26-27). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte einmal die wechselnden Umstände in deinem Leben und wie du auf diese reagiert hast. Bist du in einem Meer der Selbstabsorbtion untergegangen, oder wehrst du dich dagegen um zu sehen, wie Gott im Leben der Menschen um dich arbeitet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergreife die Wahrheiten in Gottes Wort und richte deinen Blick auf das ultimative Beispiel - die selbstloseste Person, die je gelebt hat - und trachte danach, gerne zuerst die Belange Anderer in Betracht zu ziehen und nicht deine eigenen.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:08:33 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Errettet_vom_Meer_der_Selbstbezogenheit</comments>		</item>
		<item>
			<title>Errettet vom Meer der Selbstbezogenheit</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Errettet_vom_Meer_der_Selbstbezogenheit</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Rescued from the Sea of Self}}Eine Freundin hat mir einmal die Geschichte erzählt was passierte als sie ihrem Vater ihre fünfte Schwangerschaftankündigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der freudigen Glückwünsche die sie erhoffte, bekam sie ein: «Du meinst, ich werde meinen Freund fragen müssen einen weiteren Teppich zu machen?». Für jedes ihrer vier vorherigen Kinder hatte der Freund ihres Vaters persönlich handgemachte, kleine Teppiche als Baby-Geschenke angefertigt. Mit dem sich ankündigenden fünften Kind dachte der Vater augenblicklich an seine Verlegenheit, wenn er seinen Freund um einen weiteren handgemachten Teppich bitten würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor du nun ihren Vater zu schnell als nicht liebenden oder selbstsüchtigen Menschen verurteilen, denke vielleicht an Erfahrungen zurück, in denen du auf ähnliche Weise reagiert hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dein Ehemann bekommt einen neuen Job auf welchen er sich sehr freut, aber du denkst automatisch daran, dass es für dich und die Kinder weniger gemeinsame Zeit bedeuten wird. &lt;br /&gt;
*Du findest heraus, dass die Lehrerin deines Kindes im November ein Kind bekommen wird. Anstatt sich über das neue Leben zu freuen, frägst du dich automatisch wer die Stellvertretung übernehmen wird und ob diese Person dein Kind auch so gut lehren wird. &lt;br /&gt;
*Du leitest eine Bibelstudiengruppe und die Person die sich für einen Snack eingetragen hatte sendet dir kurzfristig eine Email, dass sie krank sei. Anstatt kurz anzuhalten um für ihre Gesundheit zu beten fühlst du dich überladen durch die zusätzliche Last, selber für den Imbiss sorgen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie mir ihre Geschichte erzählt hatte, sagte mir meine Freundin, «Menschen denken immer zuerst an sich. Wir denken vor allem immer zuerst daran, welchen Effekt Umstände auf uns haben werden.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Worte sind jahrelang an mir hängen geblieben. Ich wurde überführt als ich sie in meinem eigenen Leben erkannt habe. Unsere natürlichen sündigen Herzen haben die Tendenz selbstbezogen zu sein, darüber nachzudenken, wie irgendwelche Veränderungen von Umständen oder Beziehungen uns persönlich beeinflussen bevor wir an irgendetwas (oder jemand) anderes denken. Diese Selbstsucht bringt Konsequenzen für unsere eigene Seele und die derer um uns herum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Gefahren der Selbst-Sucht''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir so nach innen fokussiert sind können wir verpassen, wie Gott im Leben anderer wirkt. Wir werden durch unseren eigenen Schatten blind gemacht für Hilfsbedürftige und die Zeichen von Gnade um uns herum. Unsere Augen werden, wie Laser, nur auf das ICH fokussiert und wir können uns komplett von denjenigen Menschen lösen, welche Gott in unsere Leben gestellt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir verpassen es, die Verlobung unserer Freunde zu feiern, weil wir mit Eifersucht und Bitterkeit zu kämpfen haben, weil wir selber keine Beziehung haben. &lt;br /&gt;
*Wir verpassen es, einem Freund zu helfen der mit Depressionen kämpft, weil wir den Eindruck haben, es selbst nicht aus unserem Tal der Tränen zu schaffen. &lt;br /&gt;
*Wir verlieren den Überblick über den Zweck unseres Dienstes und die Freude diesen wachsen zu sehen, weil wir Angst haben von diesem überfordert zu werden. &lt;br /&gt;
*Bitterkeit kann Wurzeln in uns schlagen, weil wir andere um uns anschauen und uns fragen, wieso sie unsere Nöte nicht erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstsucht kann ein langsames Gift sein, das seinen Weg in unsere Herzen findet und dann in unsere Handlungen (oder deren Ausbleiben). Als ich über diese hässliche Wahrheit in meinem eigenen Leben nachgesinnt habe, habe ich darüber nachgedacht, wie ich gegen diese «normalen» Gefühle mit Gottes Wort ankämpfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gottes Heilmittel gegen einen inwendigen Fokus''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Trainiere dich selbst, auf andere zu achten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römer 12,15 sagt uns, «Freue dich mit den Fröhlichen und weine mit den Weinenden.» Wir müssen uns selber trainieren, um mit anderen mitzufühlen. Dies geschieht nicht automatisch mit unseren inwendig fokussierten Egos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand in unseren Leben gute Neuigkeiten ankündigt, sollten wir gegen den Wunsch ankämpfen automatisch darüber nachzudenken, welchen Effekt ihre Neuigkeiten auf uns haben werden und uns viel mehr mit ihnen mitfreuen. Sei froh, dass Gott sie gesegnet hat. Freue dich mit ihnen. Lobe Gott mit ihnen und denke darüber nach, was für ein Segen dieser neue Umstand für sie bedeuten wird. Sei mit ihnen zusammen Gott dankbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite, wenn du hörst, wie jemand schlechte Nachrichten über jemanden in deinem Umfeld verbreitet, höre gut zu, stelle Fragen und versuche, die schwierige Situation, in welcher sich diese Person befindet, mitzufühlen. Höre auf darüber nachzudenken, wie Krankheit, Jobverlust oder rebellierende Kinder einer anderen Person dich oder deine Kinder beeinflussen könnten. Suche statt dessen nach Möglichkeiten ihnen zu dienen. Es kommt nicht automatisch: wir müssen uns trainieren, auf andere fokussiert zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Stelle die Nöte anderer vor deine eigenen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2,3-4: Erinnert uns daran, die Nöte anderer vor unsere eigenen zu stellen. «3 Nichts tut durch Zank oder eitler Ehre; sondern durch Demut achte einer den andern höher denn sich selbst, 4 und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was des andern ist.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte Gott um Hilfe, nicht selbstsüchtig zu handeln, sondern die Nöte anderer zu beachten. Obwohl dieser Vers es klar macht, dass es normal und angemessen ist, dass wir unsere eigenen Interessen beachten, hält er uns an, uns um mehr als uns selbst zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Schaut auf Jesus unser ultimatives Beispiel''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau auf Jesus, der, «ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; 8 er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.» (Philipper 2,6-8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der eigentlich jeden Grund gehabt hätte, sich selbst zu erhöhen und über alles zu regieren, hat sich statt dessen entschieden zu leiden, zu bluten und zu sterben, damit unverdiente Sünder wie ich frei sein können. Er war nicht auf den Schmerz fokussiert den er erleben würde oder den Verlust seiner menschlichen Beziehungen, sondern er hat sich dem Willen des Vaters untergeordnet. Und sogar in seinen letzten Momenten am Kreuz, war er um seine irdische Mutter besorgt und wies den Apostel Johannes an, sich um sie zu kümmern (Johannes 19,26-27). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte einmal die wechselnden Umstände in deinem Leben und wie du auf diese reagiert hast. Bist du in einem Meer der Selbstabsorbtion untergegangen, oder wehrst du dich dagegen um zu sehen, wie Gott im Leben der Menschen um dich arbeitet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergreife die Wahrheiten in Gottes Wort und richte deinen Blick auf das ultimative Beispiel - die selbstloseste Person, die je gelebt hat - und trachte danach, gerne zuerst die Belange Anderer in Betracht zu ziehen und nicht deine eigenen.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Jan 2018 00:06:21 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Errettet_vom_Meer_der_Selbstbezogenheit</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Suffering of Christ and the Sovereignty of God}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2005 Desiring God National Conference'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser letzten Versammlung würde ich gerne Christus und sein Leiden ansprechen. Anhand der Bibel, versuche ich mich auch an der ultimativen Erklärung für die Existenz von Leid. Diesen Versuch unternehme ich in solch einer Art und Weise, dass dieser euch und mich befreit von den paralysierenden Kräften der Entmutigung, des Selbstmitleides, der Angst und des Stolzes. Wir sollten unser Selbst hingeben - ob wir dazu fähig sind, oder nicht - um eine Leidenschaft für die Allmacht Gottes in allen Dingen zu entwickeln (dies beinhaltet auch Leiden) ,und um mit Hilfe Jesu Christi allen Mitmenschen Freude zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ultimative Erklärung der Bibel für Leid  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube daran, dass das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Güte Gottes zu zeigen. Ich hätte mich einfacher ausdrücken sollen und sagen müssen; das Universum existiert um die Größe Gottes zu verdeutlichen. So wäre es richtig gewesen. Doch die Bibel ist etwas genauer. Die Herrlichkeit Gottes scheint heller, prächtiger und schöner durch die Manifestation der Herrlichkeit seiner Gnade, deshalb liegt darin das letztendliche Ziel die Erklärung aller Dinge – auch die des Leidens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an verfügte Gott, dass die Herrlichkeit seiner unverdienten Gnade zur Freude aller Lebewesen da ist. Er schenkte uns damit den ultimativen Zweck, und die Erklärung für die Existenz von Sünde, Leid und auch für die Existenz des Erlöseres. Jesus Christus, Sohn Gottes, wurde gesandt, um zu leiden und zu sterben. Durch sein Leid und seinen Tod rettete er die Sünder, welche es nicht verdient haben - so wie mich und dich. Er kam, um zu leiden und zu sterben. Dies ist die reinste Manifestation der Herrlichkeit der Güte und Gnade Gottes, oder etwas anders ausgedrückt; der Tod Christi in größtem Leid ist die deutlichste und allerhöchste Zurschaustellung der Gnade Gottes. Falls dies stimmt, dann wurde uns eine überwältigende Wahrheit geschenkt - nämlich, dass Leiden ein grundlegender Teil des Universums ist, in dem die Güte Gottes enthüllt wird. Das Leiden ist Teil der Tapissierie des Universums, damit wir das Geflecht der Gnade als solche erkennen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu vereinfachen: der Grund für die Existenz von Leid im Universum ist, dass Christus uns die Güte Gottes zeigen konnte indem er durch sein Leid das unsere überkommen hat. Das Leiden des komplett unschuldigen und allerheiligsten Sohn Gottes anstelle von gänzlich unwürdigen Sündern um uns ewige Freude zu bescheren, ist die allerhöchste Verkörperung der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschaffung des Universums, welches uns seine Güte verdeutlichen soll, hatte Er keinen Plan B. Es war dieser eine Moment - Karfreitag – auf den alles ausgerichtet war. Es gibt keinen bessern Beweis für die unendliche Gnade und Güte Gottes, als das was in Golgatha geschah. Alles davor und alles danach wird dort erklärt, einschließlich alles Leid in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Biblische Weg zu dieser Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiten Sie mit mir auf dem Pfad, der mich zu dieser Wahrheit geführt hat. Es hört sich zwar an wie hochgestochene Theologie oder Philosophie, aber es ist viel mehr als das. Es sind die Worte, die wahrlich gelehrt werden in den Schriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung, 13:8  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der Offenbarung 13:8. Johannes schreibt: &amp;quot;Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Das ist eine gute, vorsichte und wörtliche Übersetzung. Es bedeutet, dass bevor die Welt erschaffen wurde, ein Buch existierte, welches den Titel trägt &amp;quot;Des Lammes Buchrolle des Lebens&amp;quot;. Das Lamm ist Jesus Christus am Kreuz. Das Buch ist das Buch vom gekreuzigten Jesus Christus. Bevor Gott die Welt erschuf, sah er die Hinrichtung Jesu Christi. Er sah eine Schar Menschen, gekauft mit seinem Blut und geschrieben in dem Buch. Aus diesem Grund war die Kreuzigung Jesus Christi kein Gedanke, der später entstanden war - weil sich etwa die Schöpfung nicht nach dem Plan Gottes entwickelte - sondern es war der Weg von Anfang an. Bevor die Welt erschaffen wurde, hatte Gott ein Buch mit dem Titel &amp;quot; Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Die Schlachtung des Lammes war geplant, bevor die Erschaffung der Welt stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Timotheus 2, 1:9  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun Timotheus 2, 1:9. Paulus blickte zurück in die Ewigkeit vor der Erschaffung und sagte:&amp;quot;Er hat uns gerettet und uns mit einer heiligen Berufung ausgestattet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern auf Grund seines eigenen Vorsatzes und seiner unverdienten Gnade. Diese wurde uns in Verbindung mit Christus vor langwährenden Zeiten verliehen.&amp;quot; Gott schenkte uns seine Güte (ein unverdienter Gefallen - ein Gefallen gegenüber Sündern) verkörpert durch Jesu Christi vor Anbeginn der Zeit. Noch waren wir nicht erschaffen. Noch konnten wir keine Sünden begehen. Gott hatte jedoch bereits verfügt, dass seine Gnade - eine Gnade &amp;quot;in Christus&amp;quot;, eine durch Blut gebrachte Gnade, welche Sünde überwindet - durch Jesu Christi zu uns kommen würde. All das, bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also &amp;quot;Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist&amp;quot; und eine &amp;quot;Gnade&amp;quot;, welche den unverdienten Sündern verliehen worden war. Bitte beachten Sie die Kraft des Wortes &amp;quot;geschlachtet&amp;quot; (esphagmenou). &amp;quot;Das Lamm, das geschlachtet wurde&amp;quot; Im Neuen Testament wird es nur von dem Apostel Johannes verwendet und bedeutet wörtlich &amp;quot;Schlachtung&amp;quot;. Gott hatte also das Leid - die Hinrichtung seines Sohnes - bereits im Sinn, bevor er die Welt erschuf. Das Lamm Gottes wird leiden. Es wird geschlachtet. Das ist der Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich zeige euch die Bibelstelle, die euch die Antwort gibt, aber lasst es mich noch einmal sagen: Weil die Absicht der Erschaffung der Welt in der  Manifestation der allerhöchsten, deutlichsten und gewissenhaftesten Zurschaustellung der Gnade Gottes besteht. Und dies geschieht durch die Hinrichtung des reinsten Wesens im Universum. Das Leiden und der Tod des Lammes ist das bestmögliche Beispiel für der Gnade Gottes in der Geschichte. Aus diesem Grund plante Gott all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epheser 1  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Buch Epheser und die Offenbarung 5 stützen diese Aussage. Paulus sagt im Buch Epheser 1:4: &amp;quot;So, wie er uns in ihm [d.h. in Christus] vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und ohne Makel vor ihm seien in Liebe. Denn er hat uns durch Jesus Christus zur Annahme an Sohnes Statt für sich vorherbestimmt, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobpreis der Herrlichkiet seiner Gnade.&amp;quot; Das Ziel der gesamten Geschichte der Erlösung ist die Bewunderung und Lobpreisung der herrlichen Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seht, dass Paulus in jedem der Verse sagt, dass dieser Plan &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; oder &amp;quot;''durch Christus''&amp;quot; geschah - vor der Erschaffung der Welt. Im Vers 4 sagt er: Gott erwählte uns vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Und im Vers 5 sagt er: Gott vorherbestimmte uns ''durch Jesus'' vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Was bedeutet es, wenn wir &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; ausgewählt wurden und unsere Vorherbestimmung „''durch Christus''“ geschah? Wir wissen, dass in den Gedanken Paulus, Christus als Erlöser litt und starb, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen konnten (Galater 4:5). Unsere Annahme konnte nicht getrennt von Christus Tod geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Paulus also meint ist, dass &amp;quot;in Christus&amp;quot; auserwählt und &amp;quot;angenommen an Sohnes Statt&amp;quot; zum Plan des Leidens und des Todes seines Sohnes gehörte, bevor die Welt erschaffen wurde. Und Vers 6, 12 und 14 verdeutlichen das der Plan das Ziel hatte &amp;quot;die Lobpreisung der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte&amp;quot; zu bringen. Das waren Ziel und Absicht Gottes. Deshalb plante er das Leiden und den Tod seins Sohnes, um das Leben der Sünder zu retten - bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung 5:9-12  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun den zweiten biblischen Stützpfeiler dieser Behauptung. Offenbarung 5:9-12. Die himmlischen Heerscharen und die Ältesten lobpreisen hier das Lamm, weil es hingerichtet - getötet, geschlachtet - wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und sie singen ein neues Lied:&amp;quot;Du bist würdig, die Buchrolle zunehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft&amp;quot;. . . Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen:&amp;quot; Das Lamm, das geschlachtet wurde ist würdig die Macht und den Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und die Herrlichkeit und Segen zu empfangen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die himmlischen Heerscharen und Ältesten lobpreisen nicht nur das Lamm, sondern das Lamm, welches geschlachtet wurde. Und sie alle singen immer noch das Lied in Offenbarung 15:3 Deshalb können wir davon ausgehen, dass das Kernstück der Verehrung im Himmel und für alle Ewigkeit die Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes in der Verkörperung des geschlachteten Lammes ist. Engel und all die Erlösten werden das Lied von dem Leid des Lammes singen - bis in alle Ewigkeit. Das Leid des Sohnes Gottes wird niemals vergessen werden. Das größte Leid, das jemals war wird für immer der Mittelpunkt unserer Lobpreisung sein, und auch unser Staunen. Es war kein nachträglicher Einfall Gottes. Gott plante all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere folgte aus diesem Plan. Alles andere wurde genau auf diesen Plan zugeschnitten: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der unverdienten Güte Gottes durch das Leiden des Geliebten ist das Ziel der Schöpfung und das Fortbestehen des Universums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Mysterium der Weihe Gottes und die Vermeidung der Sünde  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht ihr was dies bedeutet für die Sünde und das Leid im Universum? Dem göttlichen Plan zu folge, erlaubt Gott der Sünde die Welt zu betreten. Gott bestimmt, dass das, was er hasst, geschehen wird. Gott sündigt nicht, als er die Sünde zuließ. Es gibt keinen Grund dieses Mysterium zu ergründen. Wir begnügen uns damit, wenn wir über die Sünde von Adam und Eva sprechen, zu sagen was Joseph über die Sünde zu seinen Brüdern gesprochen hat, als sie ihn in die Sklaverei verkauften: &amp;quot;Was euch betrifft, ihr hattet Übles gegen mich im Sinn. Gott hatte es zum Guten.&amp;quot; (1. Mose 50:20) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was euch betrifft, Adam und Eva, ihr hattet Übles im Sinn gegen Gott, als ihr ihn als Vater und Kostbarkeit ablehntet, aber was für ein unendlich Gutes plante er durch euren Fall! Der Samen der Frau wird eines Tages den Kopf der großen Schlage zerschlagen und durch sein Leid wird Er die Herrlichkeit der unverdienten Gnade Gottes offenbaren. Du hast seinen Plan nicht durchkreutzt. Ebenso wie Joseph mit Sünde verkauft wurde in die Sklaverei, ebenso hast du dich selbst für einen Apfel verkauft. Du bist gefallen und nun ist die Bühne frei für die Offenbarung der Herrlichkeit der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass Sünde die Welt betrat, aber durch sie kam Leid und Tod. Paulus erzählt uns das Gott die Welt unterworfen hat zu Nichtigkeit und Korruption. Es ist sein heiliger Fluch. So sagt er es in Römer 8:20-23: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den , der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, dass die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderben frei gekauft werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Wir alle wissen, dass die Schöpfung unter den Schmerzen der Kindsgeburt stöhnt - bis jetzt. Und nicht nur die Schöpfung, sonder auch wir, die Erstlingsfrucht des Geistes, seufzen innerlich während wir auf die Heimkehr als Söhne warten, auf die Erlösung des Fleisches“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Sünde den Erdboden betrat, folgten ihr die schrecklichsten Dinge. Krankheiten, Defekte, Behnderungen, Naturkatastrophen und menschliche Abscheulichkeiten - von dem jüngsten bis hin zu dem ältesten, von dem fiesesten Schurken bis hin zum größten Heiligen - das Leid macht keinen Unterschied. Darum sagt Paulus: &amp;quot;Auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist haben, ja wir selbst seufzen in unserem Inneren, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt, die Erlösung durch Loskauf von unserem Leib warten&amp;quot;. (Römer 8:23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesekiel sagt uns, dass Gott keinen Gefallen hat an diesem Leid. &amp;quot;So wahr ich lebe, ist der Ausspruch des Herrn Jehova: ich habe keinen Gefallen am Tode des Bösen&amp;quot; (Hesekiel 33:11). Doch der Plan bleibt bestehen und Jeremia erlaubt uns in den Klageliedern 3:32-33 einen flüchtigen Blick in das Mysterium des Geistes Gottes:&amp;quot;Denn obwohl er Kummer verursacht hat, wird er auch gewisslich Barmherzigkeit erweisen nach der Fülle seiner liebenden Güte. Denn nicht aus seinem eigenen Herzen hat er niedergedrückt, noch betrübt er die Menschensöhne.&amp;quot; Wörtlich: &amp;quot;...nicht aus seinem eigenem Herzen (''millibbȏ'') hat er niedergedrückt die Menschensöhne&amp;quot;. Er befiehlt das Leiden - denn obwohl er Kummer verursacht - aber er hat keinen Gefallen an diesem. Dies alles geschah zum Zweck der Schöpfung: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der Güte Gottes in dem Leid Jesu Christi für die Errettung aller Sünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühne ist errichtet. Das Drama der Geschichte der Erlösung hat begonnen. Die Sünde ist da in ihrer vollen Gestalt und mit all ihrer tödlichen Macht. Das Leiden und der Tod sind da und warten darauf den Sohn Gottes zu verschlingen, wenn er kommt. Nun ist alles bereit für die bestmögliche Zurschaustellung der Herrlichkeit und unverdienten Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sandte Gott zur rechten Zeit seinen Sohn in diese Welt, um zu leiden an der Sünders statt. Das ganze Ausmaß seiner Erlösungsarbeit erlangte er durch Leid. In dem Leben und in dem Tod von Jesu Christi findet das Leiden seien ultimativen Zweck und seine wahrhafte Erklärung. Das Leiden existiert, damit Christus die Herrlichkeit der Güte Gottes zeigen kann und durch sein eigenes Leid überwindet er das Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Leiden erreichte er alles für uns Sünder. All die Dinge, an denen wir uns je erfreuen werden, haben ihren Ursprung in seinem Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Christus nahm den Zorn Gottes an unserer Statt auf sich und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galater 3:13,&amp;quot; Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes los gekauft, indem er an unserer statt, ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einem Stamm gehängt ist&amp;quot;. Der Zorn Gottes, welcher uns treffen sollte, traf Christus. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Christus trug unsere Sünden und erkaufte uns Vergebung und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Buch Petrus, 2:24:&amp;quot;Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an dem Stamm hinauf.&amp;quot; Jesaja 53:5:&amp;quot;Aber er wurde für unsere Übertretung verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen..&amp;quot; Die Sünden, die uns hätten zermalmen sollen mit dem Gewicht unserer Schuld wurden auf Christus übertragen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Christus bereitete uns den Weg der Rechtschaffenheit, welcher durch ihn der unsere wurde, und dies tat er indem er litt. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2:7-8:&amp;quot;Nein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.&amp;quot; Der Gehorsam Christi durch den viele zu Gerechten gemacht wurden (Römer 5:19) musste ein Gehorsam bis zum Tode sein - ein Tod am Kreuz. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Christus besiegte den Tod und er tat dies indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer 2:14-15:&amp;quot;Da nun die Kinder an Fleisch und Blut teilhaben, hat auch er in ähnlicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch seinen Tod, den zunichte mache, der das Mittel hat den Tod zu verursachen, das heißt den Teufel und damit er alle die befreie, die aus Todesfurcht ihr Leben lang der Sklaverei unterworfen waren“. &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Sieg?&amp;quot; &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Stachel?&amp;quot; Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Danken wir Gott welcher uns den Sieg durch seinen Sohn, Jesus Christus, gab (Korinther 1, 15:55). Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Er entwaffnete Satan und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolosser 2:14-15:&amp;quot;durch den wir unsere Erlösung durch Loskauf haben, die Vergebung unserer Sünden. Er entwaffnete die Herrscher und Könige und brachte Schande über sie vor aller Menschen Augen indem er über sie triumphierte.&amp;quot; Mit all den Zeugnissen unserer Sünden und Gesetzlosigkeit, genagelt an das Kreuz und gelöscht, ist die Macht Satans, uns zu vernichten, gebrochen. Satan hat nur eine Waffe, die Menschen zur Hölle verdammen kann: unvergebene Sünden. Am Kreuz riss Jesus Satan diese Waffe aus den Händen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Christus erwarb die perfekte, endgültige Heilung für alle seine Brüder und Schwestern - und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja 53:4:&amp;quot;Wahrlich, unsere Krankheiten hat er selbst getragen und was unsere Schmerzen betrifft, er hat sie auf sich geladen.&amp;quot;… &amp;quot;Weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.&amp;quot; Das Lamm wurde geschlachtet und es wurde auferweckt von den Toten und zusammen mit dem Vater wird es alle Tränen von unseren Augen abwischen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Christus wird uns letztendlich zu Gott führen und dies tut er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus 1, 3:18:&amp;quot;Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich der Sünden Gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe. Die ultimative Errungenschaft des Kreuzes ist nicht die Befreiung von Krankheit, sondern die Gemeinschaft mit Gott. Dafür wurden wir gemacht: um die Güte und Gnade Gottes zu sehen, zu würdigen und zu zeigen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der letztendliche Grund, warum Leiden existiert''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Gnade und Güte Gottes zu zeigen. Die höchste, deutlichste und reinste Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes ist das Leiden der besten Person, die je im Universum gelebt hat, für Millionen von Sündern. Der ultimative Grund des Leidens und dessen Existenz im Universum ist das Leid Christi und die damit verbundenen Zurschaustellung der unverdienten Güte Gottes. Er litt, um unser Leid zu überwinden und die unverdiente Güte und Gnade Gottes zu lobpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen, erinnert euch daran was Carl Ellis, David Powlison, Mark Talbot, Steven Saint und Joni Eareckson Tada, alle auf ihre Weise, sagten. Sie sagten, dass egal ob wir fähig oder unfähig sind, ob wir Verluste erleiden oder umgeben sind von Freunden, ob wir leiden oder uns freuen, alle die wir an Christus glauben sind unermesslich reich in Ihm und haben so viel für das es sich zu leben lohnt. Veschwendet euer Leben nicht. Erfreut euch an dem Reichtum, den ihr habt in Jesus Christus und verbreitet euer Reichtum in dieser Welt voller Verzweiflung - egal was es kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 03:55:18 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Sich um seinen Pastor kümmern</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Sich_um_seinen_Pastor_k%C3%BCmmern</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Vorschläge, wie man sich um seinen Pastor kümmern kann&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Ministering to Your Pastor}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Bibelfreund (Vol.75, Nr. 8), Minneapolis, MN '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns anfangen mit der Schriftstelle von Römer 1:8-12. Paulus sagt zur Kirche: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Erstes danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, denn in der ganzen Welt spricht man von eurem Glauben. Gott, dem ich mit ganzem Herzen diene, indem ich das Evangelium seines Sohnes verkündige, ist mein Zeuge, dass ich euch ständig erwähne, wenn ich zu ihm bete. Und ich flehe ihn an, dass er es mir doch endlich ermöglicht, zu euch zu kommen, wenn das seinem Willen entspricht. Denn ich sehne mich sehr danach, euch persönlich kennenzulernen, damit ich euch etwas von dem weitergeben kann, was Gott mir geschenkt hat, und ihr gestärkt werdet - besser gesagt, damit wir, wenn ich bei euch bin, durch unseren gemeinsamen Glauben gegenseitig ermutigt werden.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte gerne unsere Verantwortung uns um unseren Pastor zu kümmern ansprechen. Viele Male haben wir gehört, dass alle Christen Diener sind, laut Epheser 4:12. In unseren Sonntagsschulen betonen wir die Notwendigkeit für einander zu beten und uns gegenseitig in unserem Glauben zu ermutigen, aber ich denke wir neigen dazu zu vergessen, dass unser Pastor einer von uns ist. Deshalb will ich uns daran erinnern, weshalb wir uns um unseren Pastor kümmern müssen, wie wir es besser machen könnten, und was wir uns als Ergebnis erhoffen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstes, warum müssen wir uns um unseren Pastor kümmern? Der Grund ist, dass er ein Mensch ist und ein Glaubensgenosse wie wir. Als ein Mann ist er genauso anfällig für Versuchungen wie jeder von uns. Glauben ist nicht automatisch für ihn, nur weil er ein Pastor ist. Es ist nicht einfacher für ihn eine liebevolle, hoffnungsvolle Person zu sein als es ist für uns. Seine Ressourcen im Kampf des Glaubens sind nicht größer als die unsrigen. Er ist einer von uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als das, die einmaligen Belastungen seiner Berufung fordern unseren treuen Dienst an ihn; zum Beispiel, der Verwaltungsaufwand, sicherzustellen, dass hundert Einzelheiten erledigt werden. Die meisten dieser sind wir uns noch nicht einmal bewusst. Dann gibt es noch die Last, die Botschaften Gottes zu hören und zu überbringen, Woche für Woche. Denkt bloß nicht, dass diese Botschaften für einen Pastor einfach kommen. Wenn sie konsequent biblisch sind, benötigen sie viel harte Arbeit. Viele Tränen werden vergossen im Arbeitszimmer eines Pastors über Predigten, die einfach nicht kommen. Wenn wir uns geistlich trocken fühlen, könnten wir die Kirche schwänzen oder zur Erneuerung kommen, aber wo kann ein Pastor hingehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch die Last des Wollens, dass seine Leute mehr wie Jesus handeln und das Licht der Welt sind. Paulus sagte zu den Galatern (4:19), &amp;quot;Meine lieben Kinder, euretwegen erleide ich noch einmal Geburtsschmerzen, bis Christus in euch Gestalt gewinnt!&amp;quot; Nichts liegt schwerer auf dem Herzen eines Pastors als wenn seine Leute nicht im Glauben, in der Liebe, und in Rechtschaffenheit wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr alle könntet eine längere Liste pfarramtlicher Belastungen machen, aber lasst uns jetzt überlegen, wie wir uns um unseren Pastor kümmern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg die Last eines Pastors zu tragen, ist ein Christ zu sein. Paulus sagte in Philipper 2:2-3, &amp;quot;Dann macht doch meine Freude vollkommen, indem ihr in derselben Einstellung und Liebe von ganzem Herzen zusammensteht und nichts aus Streitsucht oder Ehrgeiz tut! Seid vielmehr bescheiden und achtet andere höher als euch selbst!&amp;quot; Mit anderen Worten, nichts wird unseren Pastor so erfrischen wie eine bescheidene, liebevolle, Christus-ähnliche Gemeinde. Paulus sagte zur römischen Kirche, &amp;quot;Denn ich sehne mich sehr danach ...damit wir, wenn ich bei euch bin, durch unseren gemeinsamen Glauben gegenseitig ermutigt werden&amp;quot; (1:11-12). Unser Glauben ist eine Quelle großer Ermutigung für unseren Pastor. Also lasst uns glaubende Leute sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem, habe ich drei konkrete Vorschläge wie wir unseren Pastor aufbauen und die Produktivität seines Amtes steigern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Betet für ihn jeden Tag. Schreibt es Euch auf, sodass Ihr es nicht vergesst. Und sagt nicht einfach, &amp;quot;Gott segne den Pastor &amp;quot;. Seid konkret. Betet für seine Gesundheit, seine Botschaften, seine Familie, sein Besuchen, seine Fehler und Schwächen. Versetzt euch in seine Lage und versucht mit ihm zu fühlen wenn Ihr betet. &lt;br /&gt;
#Zweitens, bemüht Euch einige freundliche Worte der Ermutigung zu sagen. Schreibt ihm eine Nachricht auf der Anmeldekarte, schickt ihm hin und wieder einen Brief; ruft ihn an. Trefft ihn alleine irgendwann, schaut ihn direkt ins Gesicht, und sagt,&amp;quot;Ich schätze Ihre Arbeit, Pastor, und ich bete für Sie jeden Tag&amp;quot;. Seid nicht mit Plattitüden an der Tür nach dem sonntäglichen Gottesdienst zufrieden. &lt;br /&gt;
#Drittens, weist ihn zurecht in einem Geiste der Vergebung. Ich habe nie mit jemanden in meinem Leben gesprochen, der komplett zufrieden mit seinem Pastor war. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Alle Männer sind unvollkommen. Manche Menschen scheinen das nie zu lernen, und sie gehen von Kirche zu Kirche in der Suche nach dem fehlerlosen Pastor. Das ist hoffnungslos. Es ist viel besser, eine Kirche zu finden wo man sich zu Hause fühlt und es als lebenslängliche Verantwortung zu sehen, den Pastor wachsen zu helfen. Jeder würde gerne etwas ändern an seinem Pastor, aber wieviele von uns haben sich darüber ernstem Gebet gewidmet? Und wieviele haben sich mit ihm hingesetzt und haben ihn mit Bescheidenheit und Vergebung ermahnt sich zu ändern? Wenn wir ihn lieben, werden wir das tun... und es ist nicht so beängstigend mit ihm zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind nur einige der Möglichkeiten, sich um seinen Pastor zu kümmern. Lasst Euch noch andere einfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage, die ich stellte, war, was können wir uns erhoffen als Ergebnis unseres Dienstes? Kurz gesagt, wir können auf einen erfrischten, hoffnungsvollen, gestärkten Pastor hoffen. So wird unser Dienst an ihm zu uns zurückkommen wie ein Boomerang und wird eine erfrischte, hoffnungsvolle, und gestärkte Gemeinde erschaffen. Dann wird die Welt wissen, dass Christus echt und bei der Arbeit unter uns ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 02:31:00 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Sich_um_seinen_Pastor_k%C3%BCmmern</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gemeinschaft erobert Kultur</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gemeinschaft_erobert_Kultur</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Wahre Gemeinschaft innerhalb der Kirche erobert Kultur und Gesellschaft&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Community Conquers Culture}}Echte Einheit unter Christen ist und bleibt wichtiger denn je. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit wurde die Kirche in der westlichen Gesellschaft zunehmend marginalisiert und ignoriert, aber gerade heutzutage wird sie von neuem beschimpft und unter Druck gesetzt. Während die Anzahl jener Menschen zunimmt, welche sich aktiv gegen die Wahrheiten stellen welche uns lieb sind (oder zumindest werden diese Stimmen lauter), wird es daher zunehmend wichtig, dass wir Christen einander Unterstützung und echte Gemeinschaft geben welche wir außerhalb der Kirche einfach nicht finden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher, in einer christlicheren Gesellschaft, war es einfach sich unter Christen durch sekundäre Dinge zu unterscheiden. Baptisten, Presbyter, Protestanten, Kongregationalisten, Episkopaler waren einige der trennenden Linien. Aber in den Tagen die vor uns liegen, ja bereits jetzt, werden wir merken, dass der wichtigste Namen jeweils „Kirche“ oder „Gemeinde“ ist. Und wichtiger als Einheit ''unter'' Gemeinden wird Einheit ''innerhalb'' der Gemeinde sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir innerhalb der Gemeinde zueinander stehen und miteinander umgehen ist von entscheidender Bedeutung dafür wie stark unser Licht in der Welt scheinen wird oder ob wir uns von der Dunkelheit unterkriegen lassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steht fest in einem Geist!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Paulus der Gemeinde in Philippi schrieb, wandte er sich an eine Gemeinschaft welche in der heidnischen Welt des ersten Jahrhunderts tief eingebunden war. Sobald sich das Evangelium in der Stadt zu verbreiten begann, wuchs der Wiederstand (Apg. 16,19). In diesem umkämpften Kontext schreibt der Apostel darüber, wie wichtig unser Gemeinschaftsleben innerhalb der Gemeinde für unser Zeugnis in der Gesellschaft ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
27 Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi, damit ich – ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin – von euch erfahre, dass ihr in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums 28 und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern, was ihnen ein Anzeichen der Verdammnis ist, euch aber der Seligkeit, und das von Gott. (Philipper 1,27 +28)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt hier keinen Wiederspruch zwischen «nach aussen» oder «nach innen» -Wirken. Die beiden sind tief miteinander verbunden, ja sogar unzertrennlich. Unsere gemeinsame Aufgabe in der Welt sollte unser Gemeindeleben stärken, so werden Harmonie und Tiefe in den Beziehungen innerhalb der Gemeinde mächtige Waffen für unser Zeugnis in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind so konditioniert, hauptsächlich aus individualistischer Sicht über unseren Wandel in der Welt nachzudenken. Hier jedoch fordert Paulus die Gläubigen auf; «…wandelt nur würdig des Evangeliums Christi…» er akzentuiert nicht individuelles benehmen, sondern fokussiert auf die kollektive Einheit der Gemeinde. Würdig des Evangeliums meint, dass die Gemeinde «…in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte sowohl die defensiven als auch ''die offensiven'' Aspekte dieser Harmonie und Gemeinschaft. Der Wandel würdig des Evangeliums bewährt sich, die Gemeinde steht fest in einem Geist. Die Bollwerke halten stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sogar hier – oder gerade hier – geht es nicht nur um die Defensive, sondern die Offensive. Die einmütige Gemeinde besteht nicht nur angesichts von Wiederständen, sondern treibt die Mission von Jesus weiter – „einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums.“ Wie geschieht dieser Kampf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeig unseren Gegnern Ihre Fehler''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sagt das eine solche Einheit, Stabilität, Tiefe und Angstlosigkeit angesichts der anstürme von aussen „ein klares Anzeichen“ für die Gegner ist, dass sie falsch liegen. Kein subtiles Indiz, sondern ein klares Anzeichen. Durch ihre Einheit angesichts Beschimpfungen, übler Nachrede, ja Bedrohung – und dennoch ungezähmt weiter den Auftrag ausführend – zeigt sich die Gemeinde wahrhaftig und treu. Die starken Beziehungen zwischen Heiligen demonstrieren, dass sie in der Sphäre der Errettung sind, was automatisch bedeutet das sich ihre Gegner in der Sphäre der Zerstörung befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Gegner wird diese Offenbarung nur weiter verhärten und provozieren. Sie haben Ihre Lebensfurchen bereits gezogen und werden dies nur tiefer tun. Aber für andere, vielleicht viele andere, wird diese Offenbarung als Weckruf dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht haben sie gedacht sie würden etwas Gutes tun indem sie gegen die Gemeinde arbeiten, aber weil sie die bleibende Freude in dieser Gemeinschaft durch alle ihre Wiederstände und Leiden hindurch sehen, erkennen sie deren Authentizität. Sie können nicht länger glauben, dass eine solche Gemeinschaft aus Liebe, Freude, Frieden, Geduld und Freundlichkeit auf einer Lüge basiert. Sie haben das Leben in Gemeinschaft erkannt nach welchem sie sich eigentlich sehnten, und haben es nirgendwo anders gefunden. Ihre Beleidigungen und Wiederstände hatten den Zweck, das Unechte vom Echten zu trennen und die Gemeinde hat dadurch Ihre Echtheit bewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Einheit und Freude mitten im Leid lässt die Gemeinde mit einem speziellen Glanz leuchten welcher merkwürdig attraktiv ist, sogar oder gerade für die Menschen in der Welt. Es ist merkwürdig schön zu sehen, wie sich diese Gemeinschaft umeinander kümmert, sich untereinander liebt und sich aufrichtig füreinander opfert. Die Gegner der Gemeinde werden sich ihrer Zerstörung nicht durch ein lautes Streitgespräch oder einer logischen Niederlage gegen clevere Christen über Twitter bewusst, sondern indem sie echte Liebe sehen im zwischenmenschlichen Leben der Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Seht wie Sie einander lieben“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist, was Jesus selber gesagt hat: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.» (Joh 19,35). Unsere letztendliche Apologetik ist nicht eine überzeugende öffentliche Rhetorik oder Belange zu finden, die wir mit der Gesellschaft teilen können, sondern unsere Liebe für einander. Auch im 21. Jahrhundert noch wird es passieren, dass sich gewisse Gegner der Gemeinde bekehren werden, wie es bei den ersten Gemeinden nach Tertullian der Fall war, wo sie sagten: «Seht wie sie einander lieben.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird diese Liebe und Einheit untereinander in unseren Kirchen nicht nur mithelfen die Verlorenen zu gewinnen; sondern es wird mithelfen die Gefundenen zu bewahren. In einer Zeit in der wir als Gemeinde zunehmend verharmlost und belächelt werden ist es von zentraler Wichtigkeit, dass wir unsere grösste Zugehörigkeit in der Gemeinde haben. Oberflächliche Zugehörigkeit und halbherzige Verpflichtung werden nicht mehr genügen. Das war vielleicht ausreichend, als die Gesellschaft auf unserer Seite war. Aber in dem Ausmaß, in dem die Wiederstände wachsen, zählt auch der Reichtum in Beziehungen innerhalb der Gemeinde mehr als je zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der soziale Druck gegen christliche moralische Werte mag bereits jetzt gross erscheinen. Und er wird wahrscheinlich noch zunehmen. Aber Gott baut die Gemeinde zusammen, um diesem Druck gemeinsam standzuhalten und eine Gegenkultur zu bilden, die wahre Gemeinschaft ist - so, wie wir es uns sehnlichst wünschen - es gibt ausserhalb der Gemeinde nichts Besseres! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit die vor uns liegt wird es wichtiger sein, gemeinschaftsbildend zu arbeiten als kulturbekämpfend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn unsere Gemeinschaft wird die uns umgebende Kultur erobern. So war es im 1.Jahrhundert, und so wird es auch im 21.Jahrhundert wieder sein.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 01 Jan 2018 02:26:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gemeinschaft_erobert_Kultur</comments>		</item>
		<item>
			<title>Errettet vom Meer der Selbstbezogenheit</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Errettet_vom_Meer_der_Selbstbezogenheit</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Selbstlosigkeit bedeutet, nicht unsere eigenen, sondern die Belange  Anderer in Betracht zu ziehen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Rescued from the Sea of Self}}Eine Freundin hat mir einmal die Geschichte erzählt was passierte als sie ihrem Vater ihre fünfte Schwangerschaftankündigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der freudigen Glückwünsche die sie erhoffte, bekam sie ein: «Du meinst, ich werde meinen Freund fragen müssen einen weiteren Teppich zu machen?». Für jedes ihrer vier vorherigen Kinder hatte der Freund ihres Vaters persönlich handgemachte, kleine Teppiche als Baby-Geschenke angefertigt. Mit dem sich ankündigenden fünften Kind dachte der Vater augenblicklich an seine Verlegenheit, wenn er seinen Freund um einen weiteren handgemachten Teppich bitten würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor du nun ihren Vater zu schnell als nicht liebenden oder selbstsüchtigen Menschen verurteilen, denke vielleicht an Erfahrungen zurück, in denen du auf ähnliche Weise reagiert hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dein Ehemann bekommt einen neuen Job auf welchen er sich sehr freut, aber du denkst automatisch daran, dass es für dich und die Kinder weniger gemeinsame Zeit bedeuten wird. &lt;br /&gt;
*Du findest heraus, dass die Lehrerin deines Kindes im November ein Kind bekommen wird. Anstatt sich über das neue Leben zu freuen, frägst du dich automatisch wer die Stellvertretung übernehmen wird und ob diese Person dein Kind auch so gut lehren wird. &lt;br /&gt;
*Du leitest eine Bibelstudiengruppe und die Person die sich für einen Snack eingetragen hatte sendet dir kurzfristig eine Email, dass sie krank sei. Anstatt kurz anzuhalten um für ihre Gesundheit zu beten fühlst du dich überladen durch die zusätzliche Last, selber für den Imbiss sorgen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie mir ihre Geschichte erzählt hatte, sagte mir meine Freundin, «Menschen denken immer zuerst an sich. Wir denken vor allem immer zuerst daran, welchen Effekt Umstände auf uns haben werden.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Worte sind jahrelang an mir hängen geblieben. Ich wurde überführt als ich sie in meinem eigenen Leben erkannt habe. Unsere natürlichen sündigen Herzen haben die Tendenz selbstbezogen zu sein, darüber nachzudenken, wie irgendwelche Veränderungen von Umständen oder Beziehungen uns persönlich beeinflussen bevor wir an irgendetwas (oder jemand) anderes denken. Diese Selbstsucht bringt Konsequenzen für unsere eigene Seele und die derer um uns herum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Gefahren der Selbst-Sucht''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir so nach innen fokussiert sind können wir verpassen, wie Gott im Leben anderer wirkt. Wir werden durch unseren eigenen Schatten blind gemacht für Hilfsbedürftige und die Zeichen von Gnade um uns herum. Unsere Augen werden, wie Laser, nur auf das ICH fokussiert und wir können uns komplett von denjenigen Menschen lösen, welche Gott in unsere Leben gestellt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir verpassen es, die Verlobung unserer Freunde zu feiern, weil wir mit Eifersucht und Bitterkeit zu kämpfen haben, weil wir selber keine Beziehung haben. &lt;br /&gt;
*Wir verpassen es, einem Freund zu helfen der mit Depressionen kämpft, weil wir den Eindruck haben, es selbst nicht aus unserem Tal der Tränen zu schaffen. &lt;br /&gt;
*Wir verlieren den Überblick über den Zweck unseres Dienstes und die Freude diesen wachsen zu sehen, weil wir Angst haben von diesem überfordert zu werden. &lt;br /&gt;
*Bitterkeit kann Wurzeln in uns schlagen, weil wir andere um uns anschauen und uns fragen, wieso sie unsere Nöte nicht erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstsucht kann ein langsames Gift sein, das seinen Weg in unsere Herzen findet und dann in unsere Handlungen (oder deren Ausbleiben). Als ich über diese hässliche Wahrheit in meinem eigenen Leben nachgesinnt habe, habe ich darüber nachgedacht, wie ich gegen diese «normalen» Gefühle mit Gottes Wort ankämpfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gottes Heilmittel gegen die inwendig fokussierten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Trainiere dich selbst, auf andere zu achten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römer 12,15 sagt uns, «Freue dich mit den Fröhlichen und weine mit den Weinenden.» Wir müssen uns selber trainieren, um mit anderen mitzufühlen. Dies geschieht nicht automatisch mit unseren inwendig fokussierten Egos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand in unseren Leben gute Neuigkeiten ankündigt, sollten wir gegen den Wunsch ankämpfen automatisch darüber nachzudenken, welchen Effekt ihre Neuigkeiten auf uns haben werden und uns viel mehr mit ihnen mitfreuen. Sei froh, dass Gott sie gesegnet hat. Freue dich mit ihnen. Lobe Gott mit ihnen und denke darüber nach, was für ein Segen dieser neue Umstand für sie bedeuten wird. Sei mit ihnen zusammen Gott dankbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite, wenn du hörst, wie jemand schlechte Nachrichten über jemanden in deinem Umfeld verbreitet, höre gut zu, stelle Fragen und versuche, die schwierige Situation, in welcher sich diese Person befindet, mitzufühlen. Höre auf darüber nachzudenken, wie Krankheit, Jobverlust oder rebellierende Kinder einer anderen Person dich oder deine Kinder beeinflussen könnten. Suche statt dessen nach Möglichkeiten ihnen zu dienen. Es kommt nicht automatisch: wir müssen uns trainieren, auf andere fokussiert zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Stelle die Nöte anderer vor deine eigenen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2,3-4: Erinnert uns daran, die Nöte anderer vor unsere eigenen zu stellen. «3 Nichts tut durch Zank oder eitler Ehre; sondern durch Demut achte einer den andern höher denn sich selbst, 4 und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was des andern ist.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte Gott um Hilfe, nicht selbstsüchtig zu handeln, sondern die Nöte anderer zu beachten. Obwohl dieser Vers es klar macht, dass es normal und angemessen ist, dass wir unsere eigenen Interessen beachten, hält er uns an, uns um mehr als uns selbst zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Schaut auf Jesus unser ultimatives Beispiel''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau auf Jesus, der, «ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; 8 er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.» (Philipper 2,6-8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der eigentlich jeden Grund gehabt hätte, sich selbst zu erhöhen und über alles zu regieren, hat sich statt dessen entschieden zu leiden, zu bluten und zu sterben, damit unverdiente Sünder wie ich frei sein können. Er war nicht auf den Schmerz fokussiert den er erleben würde oder den Verlust seiner menschlichen Beziehungen, sondern er hat sich dem Willen des Vaters untergeordnet. Und sogar in seinen letzten Momenten am Kreuz, war er um seine irdische Mutter besorgt und wies den Apostel Johannes an, sich um sie zu kümmern (Johannes 19,26-27). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte einmal die wechselnden Umstände in deinem Leben und wie du auf diese reagiert hast. Bist du in einem Meer der Selbstabsorbtion untergegangen, oder wehrst du dich dagegen um zu sehen, wie Gott im Leben der Menschen um dich arbeitet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergreife die Wahrheiten in Gottes Wort und richte deinen Blick auf das ultimative Beispiel - die selbstloseste Person, die je gelebt hat - und trachte danach, gerne zuerst die Belange Anderer in Betracht zu ziehen und nicht deine eigenen.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 31 Dec 2017 23:51:58 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Errettet_vom_Meer_der_Selbstbezogenheit</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rat für Pastoren: Wie Sie Ihren Leuten helfen können, zufriedener in Gott zu sein</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Rat_f%C3%BCr_Pastoren:_Wie_Sie_Ihren_Leuten_helfen_k%C3%B6nnen,_zufriedener_in_Gott_zu_sein</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ info | Advice to Pastors: How to Help Your People Be More Satisfied in God}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Lieben Sie Gott mit Ihrem ganzen Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und all Ihrer Kraft in der Gegenwart anderer Menschen. Das ist ansteckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;2. Lieben Sie andere Menschen aus der Kraft von Gottes Gnade. Zeigen Sie ihnen die Schönheit Christi durch seine Liebe für sie in der Art, wie Sie sie lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;3. Erzählen Sie Geschichten von jenen Menschen, die von der Schönheit und Herrlichkeit Gottes hingerissen waren. Es scheint, dass wahre Erzählungen über die Erfahrungen von Menschen mit dem Wert Gottes sehr erweckend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;4. Beschreiben Sie den Wert Gottes – seine Schätze – in überschwänglichen Worten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;5. Lehren Sie die Menschen, für die Verwandlung ihrer eigenen Herzen zu beten. Lehren Sie sie, mit den Psalmisten zu beten „Neige mein Herz zu deinen Gesetzen und nicht zur Habsucht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;6. Gestalten Sie für die Leute umfassende Meditationen und Betrachtungen des Wortes Gottes. Viele Menschen wissen nicht, wie sie ein Wort, eine Redewendung oder einen Satz aus der Schrift aufnehmen sollen, es in Erinnerung behalten und immer wieder und wieder in ihrem Geist bewegen, es von verschiedenen Seiten aus betrachten und viele Fragen darüber stellen und es auf die verschiedenen Aspekte ihres Lebens anwenden und an Parallelen in ihrem Geist nachdenken. Aber genau dieses Nachdenken ist es, das den Saft in der Frucht hinunterfließen lässt und die Geschmacksknospen der Seele erweckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;7. Zeigen Sie den Leuten, wie man bestimmte, besondere Verheißungen in der Bibel zum Auskosten findet. Wenn Paulus in Römer 15:13 sagt: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben…“, dann stellt er heraus, dass Freude und Frieden emporsteigen, wenn wir den kostbaren und großen Verheißungen Gottes glauben. Deswegen müssen die Leute besonders nach Verheißungen suchen und an ihnen festhalten und ihnen bleiben, während sie durch den Tag gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;8. Beten Sie für Ihre Leute, dass ihre Herzen weich und empfindlich und empfänglicher für die Schönheit Christi werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;9. Helfen Sie Ihren Leuten, den Fernseher auszuschalten. Nur wenige Dinge unserer Kultur sind geistlich derart abgestumpft wie das Fernsehen. Selbst sogenannte „gute“ Shows sind im Großen und Ganzen banal und ordinär und alles andere als von einem reichen, tiefen Vermögen, das Gott erfreuen könnte. Und wenn Sie dann noch das Sperrfeuer zweideutiger Werbung hinzuzählen, das faktisch jedes Programm begleitet, verwundert es nicht, warum so viele unserer bekennenden Christen geistlich unfähig sind, erhobene Gedanken und tiefe Gefühle zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;10. Weisen Sie die Leute auf eine gotteszentrierte Biografie hin. Die Kämpfe und Siege von Christen, die die Herrlichkeit und Größe Gottes kannten, sind sehr gewinnend und erweckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;11. Zeigen Sie den Leuten, wie sie ihre Freude an natürlichen Dingen an Freude in Gott umsetzen. Ich meine damit folgendes: Selbst die freudloseste Person hat ein oder zwei Dinge in ihrem Leben, die sie glücklich machen. Das kann die Familie sein. Es kann der Nachthimmel in den nördlichen Wäldern sein. Es kann das Angeln sein. Helfen Sie ihnen bei der Umsetzung, die Linie der Musik in ihrer Seele, die sich „Freude“ nennt, aufzunehmen und sie vom Natürlichen ins Übernatürliche umzusetzen, was durch einen Akt des Glaubens an Gott als denjenigen, der die Familie oder den Nachthimmel oder das Angeln erschuf, geschieht. Helfen Sie ihnen zu sehen, dass alle Dinge in dieser Welt wirklich wunderbar sind, die die Freude in ihren Herzen erwecken, dass sie Geschenke Gottes und Widerspiegelungen seines Charakters und seiner Güte sind. Wenn sie fähig sind, sich an natürlichen Dingen zu freuen, dann können sie dank der Herrlichkeit des Heiligen Geistes all diese Freuden in einen höheren Schlüssel umsetzen und folglich die Freude in Gott entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;12. Rufen sie die Leute dazu auf, quälende Sünden zu bekennen und sich davon loszusagen, da sie sich sonst unwahrhaftig fühlen und wahre Zuneigung zu Gott verhindern wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;13. Lehren Sie sie über die Notwendigkeit und den Wert von Leiden im Leben eines Christen, und dass das nichts wert ist im Vergleich zur offenbarten Herrlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dies sind einige der Dinge, die ihren Leuten helfen könnten. &amp;lt;br&amp;gt;Ich finde, am hilfreichsten ist es, einfach auf Ihr eigenes Herz zu hören und was die Freude Gottes in Ihnen entfacht, um dies anschließend mit anderen zu teilen. &amp;lt;br&amp;gt;Sie sind gesegnet, wenn Sie die hohe Aufgabe der Geburtshilfe erfüllen, indem Sie die Freude in Gott in Ihre Versammlung bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 May 2017 03:05:11 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Rat_f%C3%BCr_Pastoren:_Wie_Sie_Ihren_Leuten_helfen_k%C3%B6nnen,_zufriedener_in_Gott_zu_sein</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rat für Pastoren: Wie Sie Ihren Leuten helfen können, zufriedener in Gott zu sein</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Rat_f%C3%BCr_Pastoren:_Wie_Sie_Ihren_Leuten_helfen_k%C3%B6nnen,_zufriedener_in_Gott_zu_sein</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ info | Advice to Pastors: How to Help Your People Be More Satisfied in God}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Lieben Sie Gott mit Ihrem ganzen Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und all Ihrer Kraft in der Gegenwart anderer Menschen. Das ist ansteckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;2. Lieben Sie andere Menschen aus der Kraft von Gottes Gnade. Zeigen Sie ihnen die Schönheit Christi durch seine Liebe für sie in der Art, wie Sie sie lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;3. Erzählen Sie Geschichten von jenen Menschen, die von der Schönheit und Herrlichkeit Gottes hingerissen waren. Es scheint, dass wahre Erzählungen über die Erfahrungen von Menschen mit dem Wert Gottes sehr erweckend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;4. Beschreiben Sie den Wert Gottes – seine Schätze – in überschwänglichen Worten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;5. Lehren Sie die Menschen, für die Verwandlung ihrer eigenen Herzen zu beten. Lehren Sie sie, mit den Psalmisten zu beten „Neige mein Herz zu deinen Gesetzen und nicht zur Habsucht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;6. Demonstrieren Sie den Leute beispielhaft umfassende Meditationen und Betrachtungen des Wortes Gottes. Viele Menschen wissen nicht, wie sie ein Wort, eine Redewendung oder einen Satz aus der Schrift aufnehmen sollen, es in Erinnerung behalten und immer wieder und wieder in ihrem Geist bewegen, es von verschiedenen Seiten aus betrachten und viele Fragen darüber stellen und es auf die verschiedenen Aspekte ihres Lebens anwenden und an Parallelen in ihrem Geist nachdenken. Aber genau dieses Nachdenken ist es, das den Saft in der Frucht hinunterfließen lässt und die Geschmacksknospen der Seele erweckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;7. Zeigen Sie den Leuten, wie man bestimmte, besondere Verheißungen in der Bibel zum Auskosten findet. Wenn Paulus in Römer 15:13 sagt: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben…“, dann stellt er heraus, dass Freude und Frieden emporsteigen, wenn wir den kostbaren und großen Verheißungen Gottes glauben. Deswegen müssen die Leute besonders nach Verheißungen suchen und an ihnen festhalten und darüber nachdenken, während sie durch den Tag gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;8. Beten Sie für Ihre Leute, dass ihre Herzen weich und empfindlich und empfänglicher für die Schönheit Christi werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;9. Helfen Sie Ihren Leuten, den Fernseher auszuschalten. Nur wenige Dinge unserer Kultur sind geistlich derart abgestumpft wie das Fernsehen. Selbst sogenannte „gute“ Shows sind im Großen und Ganzen banal und ordinär und fördern alles andere als ein reiches, tiefes Vermögen, sich an Gott erfreuen zu können. Und wenn Sie dann noch das Sperrfeuer zweideutiger Werbung hinzuzählen, das faktisch jedes Programm begleitet, verwundert es nicht, warum so viele unserer bekennenden Christen geistlich unfähig sind, erhobene Gedanken und tiefe Gefühle zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;10. Weisen Sie die Leute auf eine gotteszentrierte Biografie hin. Die Kämpfe und Siege von Christen, die die Herrlichkeit und Größe Gottes kannten, sind sehr mitreißend und erweckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;11. Zeigen Sie den Leuten, wie sie ihre Freude an natürlichen Dingen in Freude an Gott umsetzen. Ich meine damit folgendes: Selbst die freudloseste Person hat ein oder zwei Dinge in ihrem Leben, die sie glücklich machen. Das kann die Familie sein. Es kann der Nachthimmel in den nördlichen Wäldern sein. Es kann das Angeln sein. Helfen Sie ihnen bei der Umsetzung, die Linie der Musik in ihrer Seele, die sich „Freude“ nennt, aufzunehmen und sie vom Natürlichen ins Übernatürliche umzusetzen, was durch einen Akt des Glaubens an Gott als denjenigen, der die Familie oder den Nachthimmel oder das Angeln erschuf, geschieht. Helfen Sie ihnen zu sehen, dass alle Dinge in dieser Welt, die wirklich wunderbar sind und die Freude in ihrem Herzen erwecken, Geschenke Gottes und Widerspiegelungen seines Charakters und seiner Güte sind. Wenn sie fähig sind, sich an natürlichen Dingen zu freuen, dann können sie dank der Gnade des Heiligen Geistes all diese Freuden in einen höheren Schlüssel umsetzen und folglich die Freude in Gott entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;12. Rufen sie die Leute dazu auf, quälende Sünden zu bekennen und sich davon loszusagen, da sie sich sonst unwahrhaftig fühlen und wahre Zuneigung zu Gott verhindert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;13. Lehren Sie sie über die Notwendigkeit und den Wert von Leiden im Leben eines Christen, und dass es nicht ins Gewicht fällt im Vergleich zur Herrlichkeit, die offenbart werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dies sind einige der Dinge, die ihren Leuten helfen könnten. &amp;lt;br&amp;gt;Ich finde, die hilfreichsten Dinge sind, einfach auf Ihre eigene Seele zu achten und was die Freude Gottes in Ihnen entfacht, um dies anschließend mit anderen zu teilen. &amp;lt;br&amp;gt;Sie sind gesegnet, wenn Sie die hohe Aufgabe der Geburtshilfe erfüllen, indem Sie die Freude in Gott in Ihre Versammlung bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 May 2017 03:04:04 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Rat_f%C3%BCr_Pastoren:_Wie_Sie_Ihren_Leuten_helfen_k%C3%B6nnen,_zufriedener_in_Gott_zu_sein</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rat für Pastoren: Wie Sie Ihren Leuten helfen können, zufriedener in Gott zu sein</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Rat_f%C3%BCr_Pastoren:_Wie_Sie_Ihren_Leuten_helfen_k%C3%B6nnen,_zufriedener_in_Gott_zu_sein</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ info | Advice to Pastors: How to Help Your People Be More Satisfied in God}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Lieben Sie Gott mit Ihrem ganzen Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und all Ihrer Kraft in der Gegenwart anderer Menschen. Das ist ansteckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;2. Lieben Sie andere Menschen aus der Kraft von Gottes Gnade. Zeigen Sie ihnen die Schönheit Christi durch seine Liebe für sie in der Art, wie Sie sie lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;3. Erzählen Sie Geschichten von jenen Menschen, die von der Schönheit und Herrlichkeit Gottes hingerissen waren. Es scheint, dass wahre Erzählungen über die Erfahrungen von Menschen mit dem Wert Gottes sehr erweckend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;4. Beschreiben Sie den Wert Gottes – seine Schätze – in überschwänglichen Worten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;5. Lehren Sie die Menschen, für die Verwandlung ihrer eigenen Herzen zu beten. Lehren Sie sie, mit den Psalmisten zu beten „Neige mein Herz zu deinen Gesetzen und nicht zur Habsucht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;6. Demonstrieren Sie den Leute beispielhaft umfassende Meditationen und Betrachtungen des Wortes Gottes. Viele Menschen wissen nicht, wie sie ein Wort, eine Redewendung oder einen Satz aus der Schrift aufnehmen sollen, es in Erinnerung behalten und immer wieder und wieder in ihrem Geist bewegen, es von verschiedenen Seiten aus betrachten und viele Fragen darüber stellen und es auf die verschiedenen Aspekte ihres Lebens anwenden und an Parallelen in ihrem Geist nachdenken. Aber genau dieses Nachdenken ist es, das den Saft in der Frucht hinunterfließen lässt und die Geschmacksknospen der Seele erweckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;7. Zeigen Sie den Leuten, wie man bestimmte, besondere Verheißungen in der Bibel zum Auskosten findet. Wenn Paulus in Römer 15:13 sagt: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben…“, dann stellt er heraus, dass Freude und Frieden emporsteigen, wenn wir den kostbaren und großen Verheißungen Gottes glauben. Deswegen müssen die Leute besonders nach Verheißungen suchen und an ihnen festhalten und darüber nachdenken, während sie durch den Tag gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;8. Beten Sie für Ihre Leute, dass ihre Herzen weich und empfindlich und empfänglicher für die Schönheit Christi werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;9. Helfen Sie Ihren Leuten, den Fernseher auszuschalten. Nur wenige Dinge unserer Kultur sind geistlich derart abgestumpft wie das Fernsehen. Selbst sogenannte „gute“ Shows sind im Großen und Ganzen banal und ordinär und fördern alles andere als ein reiches, tiefes Vermögen, sich an Gott erfreuen zu können. Und wenn Sie dann noch das Sperrfeuer zweideutiger Werbung hinzuzählen, das faktisch jedes Programm begleitet, verwundert es nicht, warum so viele unserer bekennenden Christen geistlich unfähig sind, erhobene Gedanken und tiefe Gefühle zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;10. Weisen Sie die Leute auf eine gotteszentrierte Biografie hin. Die Kämpfe und Siege von Christen, die die Herrlichkeit und Größe Gottes kannten, sind sehr mitreißend und erweckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;11. Zeigen Sie den Leuten, wie sie ihre Freude an natürlichen Dingen in Freude an Gott umsetzen. Ich meine damit folgendes: Selbst die freudloseste Person hat ein oder zwei Dinge in ihrem Leben, die sie glücklich machen. Das kann die Familie sein. Es kann der Nachthimmel in den nördlichen Wäldern sein. Es kann das Angeln sein. Helfen Sie ihnen bei der Umsetzung, die Linie der Musik in ihrer Seele, die sich „Freude“ nennt, aufzunehmen und sie vom Natürlichen ins Übernatürliche umzusetzen, was durch einen Akt des Glaubens an Gott als denjenigen, der die Familie oder den Nachthimmel oder das Angeln erschuf, geschieht. Helfen Sie ihnen zu sehen, dass alle Dinge in dieser Welt, die wirklich wunderbar sind und die Freude in ihrem Herzen erwecken, Geschenke Gottes und Widerspiegelungen seines Charakters und seiner Güte sind. Wenn sie fähig sind, sich an natürlichen Dingen zu freuen, dann können sie dank der Gnade des Heiligen Geistes all diese Freuden in einen höheren Schlüssel umsetzen und folglich die Freude in Gott entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;12. Rufen sie die Leute dazu auf, quälende Sünden zu bekennen und sich davon loszusagen, da sie sich sonst unwahrhaftig fühlen und wahre Zuneigung zu Gott verhindert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;13. Lehren Sie sie über die Notwendigkeit und den Wert von Leiden im Leben eines Christen, und dass es nicht ins Gewicht fällt im Vergleich zur Herrlichkeit, die offenbart werden wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dies sind einige der Dinge, die ihren Leuten helfen könnten. &amp;lt;br&amp;gt;Ich finde, die hilfreichsten Dinge sind, einfach auf Ihr eigenes Herz zu hören und was die Freude Gottes in Ihnen entfacht, um dies anschließend mit anderen zu teilen. &amp;lt;br&amp;gt;Sie sind gesegnet, wenn Sie die hohe Aufgabe der Geburtshilfe erfüllen, indem Sie die Freude in Gott in Ihre Versammlung bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 May 2017 03:02:34 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Rat_f%C3%BCr_Pastoren:_Wie_Sie_Ihren_Leuten_helfen_k%C3%B6nnen,_zufriedener_in_Gott_zu_sein</comments>		</item>
		<item>
			<title>15 Gebete für die Macht Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/15_Gebete_f%C3%BCr_die_Macht_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|15 Prayers for God’s Power}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe Stärke. Ich liebe das Wort ''mächtig'' wie etwa ''mächtige Frau Gottes'' und ''mächtiger Mann Gottes''. Ich liebe es zu hören: ''Und Mose wurde unterwiesen in aller Weisheit der Ägypter; er war aber mächtig in seinen Worten und Werken.'' (Apostelgeschichte 7:22) Und: ''Ein Jude aber mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, ein beredter Mann, der mächtig war in den Schriften, kam nach Ephesus.'' (Apostelgeschichte 18:24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe es, wenn Paul sagt: ''Wachet, steht fest im Glauben; seid mannhaft, seid stark!'' (1. Korinther 16:13) Oder: ''Schließlich: Werdet stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke!'' (Epheser 6:10) Oder: ''Du nun, mein Kind, sei stark in der Gnade, die in Christus Jesus ist;'' (2 Timotheus 2:1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir dürfen hier keinen Fehler machen. Das Streben nach dieser Macht ist nicht der Weg zu menschlicher Macht und Stolz. Es ist der Weg des unaufhörlichen Kampfs mit sich selbst. Die größte Macht, die die Menschen auf dieser Welt haben, ist die Macht, nicht zu sündigen. Die Macht der Heiligkeit und Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn Sie dazu bereit sind, würden Sie mit mir diese 15 Gebete sprechen, damit Sie eine mächtige Frau Gottes oder ein mächtiger Mann Gottes sein werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Herr, gib mir soviel Weisheit, dass ich erkenne, dass die größte Macht ist, wie ein Kind zu sein. (Matthäus 18:4) &lt;br /&gt;
#Herr, gib mir soviel Kraft für den Kampf, dass ich jeden Impuls meiner Seele, der den Frieden zerstört, bezwinge. (Hebräer 12:14; Römer 14:19; Matthäus 5:9) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich so stark in meiner Härte gegen Bitterkeit, dass die Sanftheit des Herzens nicht durch Wunden zerstört wird (Hosea 11:8; Epheser 4:32; 1 Petrus 3:8) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich stark in Unnachgiebigkeit und Inflexibilität in meiner Christus verherrlichenden Entschlossenheit mich zu beugen und allen alles zu werden, um wenigstens einige zu retten. (1 Korinther 9:22) &lt;br /&gt;
#Herr, mache meinen Stamm und meine Äste so stark, zäh und widerstandfähig gegen Wind und Trockenheit, dass ich nie aufhören werde, die Frucht der Sanftmut hervorzubringen. (Galater 5:23; Jakobus 3:17; 1 Petrus 3:4) &lt;br /&gt;
#Herr, mache meinen Scharfsinn so stark, wie den einer Schlange, so dass ich jede Öffnung für die Anwendung von sanfter Liebe sofort erkenne (Matthäus 10:16) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich so unberührbar für den Stachel und den Betrug durch Ungerechtigkeit gegen mich, dass ich das Wunder von unverdientem Mitleid fühle und zeige. (Lukas 10:23; 15:20; Hebräer 10:34; 1 Petrus 3:8) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich gegen die Verlockungen der Selbstsucht so unbeugsam, dass von meinem Herzen ewig Güte fließt. (2 Korinther 6:6; Galater 5:22; Epheser 4:32; Kolosser 3:12) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich so unempfänglich gegenüber der honigsüßen Verlockung des Selbstmitleids, dass ich immer alle Ressourcen habe, um Gutes für Böses zurückzugeben. (Römer 12:17; 1 Thessalonicher 5:15; 1 Petrus 3:9) &lt;br /&gt;
#Herr, gib mir rücksichtslosen Mut, mir bei jeder Spur von Habgier die Hand abzuschneiden&amp;lt;ref&amp;gt;sinnbildlich gemeint&amp;lt;/ref&amp;gt;, damit ich mit dem was ich habe zufrieden bin. (Philipper 4:11; 1 Timotheus 6:8; Hebräer 13:5) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich durch glückliche Gedanken über Kind und Frau und König stark, damit ich mein Auge herausreiße&amp;lt;ref&amp;gt;sinnbildlich gemeint&amp;lt;/ref&amp;gt;, bevor ich deren Vertrauen missbrauche und die Reinheit verliere, durch die ich Gott sehe. (Matthäus 5:8) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich gegenüber der Mächte der Selbstgerechtigkeit so stark, dass ich nie die Demut verliere, meine Sünden zu bereuen und darüber zu weinen. (Jakobus 4:9; 5:16) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich stark, damit ich den Köder des hektischen Lebens vermeide, damit ich nie aufhöre, das stille Wasser des Gebets und Deine süße Anwesenheit zu genießen. (Psalm 23:2; Jesaja 46:10; Lukas 10:42) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich gegen den tödlichen Sog der Eigenständigkeit stark, so dass ich mich nie dafür schäme, Dir und Deinem Arm zu vertrauen, wie ein Kind seinem Vater inmitten jeder brechenden Welle vertraut. (Psalm 37:3, 5; Sprüche 3:5; Galater 2:20) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich so stark, dass ich die Versprechen Deiner souveränen Gnade sehe und genieße, dass ich in all meinem Kummer niemals aufhöre, ein Loblied über Dich zu singen. (Matthäus 5:11-12; Apostelgeschichte 16:25; 2 Korinther 6:10; 1 Petrus 4:13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Anmerkung der Übersetzerin: Schriften wurden der Elberfelder Bibel entnommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 May 2017 02:51:41 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:15_Gebete_f%C3%BCr_die_Macht_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gott sagt &quot;Nein&quot; damit wir Freude haben</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gott_sagt_%22Nein%22_damit_wir_Freude_haben</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|God Says “No” for Your Joy}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Gott uns Einschränkungen und Verbote gibt ist es zu unserer Freude. Er sagt niemals &amp;quot;Nein&amp;quot; zu uns ausser dieses &amp;quot;Nein&amp;quot; wird uns ''letztendlich'' glücklicher machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals im Garten Eden, vor dem schrecklichen Sündenfall, war die einzige Einschränkung welche Gott Adam auferlegte folgende: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben. &amp;quot; Genesis 2,16-17&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adam, Du hast die komplette Freiheit von jedem Baum im Garten zu essen von dem Du willst, außer von einem welcher deine Freude zerstören wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Freimachende Einschränkungen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einschränkung war eine tiefgreifender Ausdruck von Gottes Liebe für Adam indem er ihn vor schrecklichem Leid warnte. Es war auch eine Möglichkeit für Adam seine Liebe zu Gott durch Vertrauen und Gehorsam auszudrücken. Es war eine freimachende Einschränkung. So lange Adam daran glaubte, dass es ein Ausdruck von Gottes Liebe war, bewahrte es Adam davor ein Sklave der Sünde (Johannes 8,34) und der Furcht vor dem Tod (Hebräer 2,15) zu sein. Es war eine frei machende Einschränkung welche sämtliche guten Optionen für Adam`s Vergnügen offen hielt solange es sich vom dem einen Baum zurückhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber er tat es nicht. Adam und Eva glaubten der verlockenden Lüge und aßen vom verbotenen Baum. Sie übertraten das eine gnädige Gebot und schenkten dem liebenden &amp;quot;Nein&amp;quot; keine Beachtung. Sie (und wir alle durch sie) haben den Garten verloren, die unvergleichliche Freiheit der Sündenlosigkeit, unsere irdischen Leben, und am schlimmsten von allem die uneingeschränkte Gemeinschaft mit unserem himmlischen Vater. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausdruck der Liebe''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Gott sei Dank ist dies nicht das Ende der Geschichte. Der letzte Adam ist gekommen, und er war dem Vater in jedem Punkt gehorsam und hat für die volle Schuld der Sünde bezahlt damit er, und alle welche glauben, die Schöpfung wiederherstellen, sündenfreie Freiheit, ewiges Leben und das Beste von allem, ungehinderte Gemeinschaft mit dem dreieinen Gott. Alle welche Jesus vertrauen und gehorchen werden mehr erhalten als Adam im Garten Eden verloren hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Verbote Gottes sind Liebe. Jedes &amp;quot;du sollst nicht&amp;quot; in Gottes Gesetz ist ein Ausdruck von Gottes Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welch kostbares Vorbild ist uns Gott darin, die wir alle &amp;quot;nein&amp;quot; oder &amp;quot;mach es nicht&amp;quot; zu Leuten sagen müssen, für die uns durch Gott ein gewisser Anteil Verantwortung übertragen wurde. Eltern, Grosseltern, ältere Geschwister, Pastoren, Älteste, Diakone, CEOs, Manager, Vorgesetzte, Lehrer, Leiter von kleinen Gruppen, Präsidenten, Gesetzesgeber, Polizisten, welche Verantwortungsposition wir auch immer inne haben oder haben werden, uns wurde die nüchterne Verantwortung anvertraut &amp;quot;nein&amp;quot; aus einem Grund zu sagen: um das höchste Gut zu bewahren, um die größte Freude derer zu schützen und zu fördern, denen wir dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, unsere Autorität &amp;quot;Nein&amp;quot; zu sagen ist uns nur gegeben um ihnen zu dienen. nicht um Herr über sie zu werden (Matthäus 20;25-28). Wir müssen ihnen nur Dinge verbieten um ihre echte Freiheit zu beschützen; wir müssen nur einschränken, um solche Möglichkeiten zu erweitern, die ihnen am meisten Freude bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mag vorkommen, dass wir unsere Einschränkungen überprüfen müssen. Sind all unsere &amp;quot;Nein`s&amp;quot;, &amp;quot;Mach`s nicht&amp;quot; und &amp;quot;Du darfst nicht&amp;quot; wirklich Einschränkungen von Gottes Liebe, oder zwingen wir einige davon anderen aus Selbstsucht, Furcht, oder einem sündhaften Verlangen auf, von einer anderen Person Bestätigung zu gewinnen oder aus einem Wunsch für Rache&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns nur verbieten weil wir diejenigen lieben, denen wir dienen. Lasst uns nur &amp;quot;Nein&amp;quot; sagen für Ihre Freude.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 May 2017 02:47:45 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gott_sagt_%22Nein%22_damit_wir_Freude_haben</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ein Zeichen: Vereint und furchtlos mit der Gabe des Leidens</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Ein_Zeichen:_Vereint_und_furchtlos_mit_der_Gabe_des_Leidens</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ info | A Sign: United and Fearless with the Gift of Suffering}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Meditation über Phil. 1:27-30 ''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Nur führt ein Leben würdig des Evangeliums Christi, damit ich, ob ich komme und euch sehe oder ob ich fern bin, von euch höre, wie ihr in einem Geist feststeht, einmütig zusammen kämpft für den Glauben an das Evangelium, 28 wie ihr euch in keiner Weise einschüchtern lasst von den Widersachern: das ist für sie ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Rettung, und zwar von Gott. 29 Denn euch wurde die Gnade verliehen, für Christus – nicht nur an ihn zu glauben - sondern auch für ihn zu leiden, 30 da ihr denselben Kampf zu bestehen habt, den ihr an mir gesehen habt und jetzt von mir hört.&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei den jüngsten Gebets- und Einkehrtagen für Pastoren (9. – 10. Januar) leitete ich eine der Morgenandachten mit diesen Versen. Ich verfolgte eine dreifache Absicht. ''Erstens'' wollte ich für uns als Pastoren das Bewusstsein vertiefen, dass Leiden im Dienst für Christus unsere Berufung ist – in der Tat eine Gabe Gottes. ''Zweitens'' wollte ich, dass wir erkennen, dass das Leiden in Einheit und Furchtlosigkeit wegen des Evangeliums ein Zeichen ist. ''Drittens'' wollte ich uns zum Schulterschluss inspirieren und Seite an Seite mit all unserer Kraft für das Evangelium Christi und die Leute von Bethlehem im Jahr 2006 zu arbeiten. Schließen Sie sich uns in der Betrachtung dieser Dinge an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Erstens'' ist das Leiden im Dienst für Christus eine Gabe Gottes und ein Teil unserer pastoralen Berufung. Vers 29: &amp;quot;''Denn euch wurde die Gnade verliehen [=freimütig gegeben], für Christus – nicht nur an ihn zu glauben - sondern auch für ihn zu leiden''.&amp;quot; Diese Verse sagen aus, dass Glaube und Leiden Gaben von Gott sind. Und die Betonung liegt auf der Gabe des Leidens: &amp;quot;''Es ist dir nicht nur geschenkt, zu glauben, sondern auch zu leiden''.” &amp;lt;br&amp;gt;Dies wurde zu gewöhnlichen Gläubigen gesprochen. Deswegen trifft es auch auf uns als Pastoren zu. Ein Teil unserer Berufung als Christen ist, im Dienst für Christus zu glauben und zu leiden. Umso mehr in unserer Berufung als Leiter. Wie 2. Kor. 1:6 sagt: &amp;quot;Erdulden wir Bedrängnis, so gereicht es euch zum Trost und Heil; empfangen wir Tröstung, so gereicht es euch zum Trost.&amp;quot; Das war das Erste, das ich uns sehen lassen wollte. Leiden ist unsere Berufung, unsere Gabe von Gott. Es ist kein Fluch. Es ist ein Geschenk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zweitens'': wenn wir das Leiden in Einheit und Furchtlosigkeit auf uns nehmen, ist es ein Zeichen. Schaut auf die Einheit und Furchtlosigkeit der Philipper in den Versen 27-28. Sie &amp;quot;''stehen fest in einem Geist und einmütig, und kämpfen Seite an Seite für den Glauben an das Evangelium, durch nichts von ihren Widersachern eingeschüchtert. Das ist für sie [die Widersacher] ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Rettung, und zwar von Gott''.” &amp;lt;br&amp;gt;Einheit wird in den Phrasen &amp;quot;ein Geist&amp;quot;, &amp;quot;einmütig&amp;quot; und &amp;quot;Seite and Seite kämpfen&amp;quot; besonders hervorgehoben. Furchtlosigkeit wird in der Phrase &amp;quot;durch nichts eingeschüchtert&amp;quot; besonders betont. Fakt ist, dass diese Einheit und Furchtlosigkeit im Angesicht des Leidens zum ersten Mal in dem Wort &amp;quot;eure Widersacher&amp;quot; auftaucht und zweitens in dem Fakt, dass dieser Vers durch den nachfolgenden Vers begründet wird (siehe das Wort &amp;quot;deswegen&amp;quot;), in welchem steht &amp;quot;Deswegen ist es euch gegeben…um seinetwillen zu leiden.&amp;quot; Mit anderen Worten: &amp;quot;''Seid einheitlich und furchtlos im Angesicht eurer Widersacher, denn euer Glaube und euer Leiden sind Gaben von Gott''.” &amp;lt;br&amp;gt;All dies soll ein &amp;quot;Zeichen&amp;quot; sein. Das bedeutet, eure Einheit und Furchtlosigkeit im Angesicht des Leidens ist ein Zeichen des Verderbens für eure Widersacher und ein Zeichen für eure Errettung. Die Wahrheit und Herrlichkeit Christi sieht man in eurem einigen, furchtlosen Leiden wegen Christus. Das ist euer großes Ziel als Mitarbeiter und als Gemeinde: die Zeichen von Christus höchster Wahrheit und Wert in der Welt darzustellen. Alle Widersacher des Evangeliums werden zerstört und alle, die diese Wahrheit annehmen, werden gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich habe ich die Mitarbeiter zum Schulterschluss zusammengerufen und um Seite an Seite zu kämpfen. Ich habe folgendes an die Tafel geschrieben: ''sunathlountes te pistei tou euangeliou''. In dem ersten griechischen Wort sehen Sie den Ausdruck &amp;quot;Athlet&amp;quot;. Die Vorsilbe ''sun'' bedeutet gemeinsam. Es wird mit &amp;quot;gemeinsam kämpfen&amp;quot; übersetzt. So habe ich uns herausgefordert, im Jahr 2006 athletische Kraft und Entschlossenheit zu zeigen, Schulter an Schulter, Seite an Seite. Das wird unser Leiden erträglich machen und es wird es wunderbar und erfolgreich machen. Es wird ein Zeichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betet für uns. Wir lieben unser Werk. Wir verpflichten uns, unser Äußerstes für euren Vorteil und die Herrlichkeit Christi zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Namen aller pastoralen Mitarbeiter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 May 2017 02:26:16 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Ein_Zeichen:_Vereint_und_furchtlos_mit_der_Gabe_des_Leidens</comments>		</item>
		<item>
			<title>Sünde Töten mit Furcht und Zittern</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/S%C3%BCnde_T%C3%B6ten_mit_Furcht_und_Zittern</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Kill Sin with Fear and Trembling}}Paulus weist uns an: «…schaffet das ihr seelig werdet mit Furcht und Zittern» (Phil. 2,12/ Luther 1984). Diese Furcht und Zittern bedeutet nicht ein exzessiver, unterwürfiger Gehorsam. Wenn wir schauen was Paulus meint, finden wir genau das Gegenteil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir in unserer Heiligung durch unseren Gehorsam unsere Sünden abtöten, ist es Gott selber der in uns wirkt. Der allmächtige, souveräne König des Universums wirkt persönlich in unseren Seelen durch seinen Geist um durch Gehorsam Taten folgen zu lassen. Wir wirken ein Wunder. Wir sollten uns in der Tat fürchten und zittern in unserem Gehorsam, aber nicht weil wir uns vor der Wut eines zornigen, unstillbaren Gottes fürchten – wir fürchten und zittern weil dieser Gott in uns wirkt um uns Ihm gleich zu machen.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 10 Mar 2017 00:49:55 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:S%C3%BCnde_T%C3%B6ten_mit_Furcht_und_Zittern</comments>		</item>
		<item>
			<title>Warum die Gerechten Leiden - das Buch Hiob</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Warum_die_Gerechten_Leiden_-_das_Buch_Hiob</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Weisheit im Buch Hiob: Inmitten des Leidens ist die Antwort Gott selbst&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Book of Job: Why Do the Righteous Suffer?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen biblischer Studien ordnet man normalerweise fünf Bücher in die Kategorie &amp;quot;Weisheitsliteratur&amp;quot; oder &amp;quot;poetische Bücher des Alten Testamentes” ein. Nämlich die Bücher Sprüche, der Psalter, Prediger, das Hohelied Salomons und Hiob. Unter diesen fünf Büchern hebt sich eines durch seine grundlegenden Unterschiede zu den anderen vier deutlich hervor: das Buch Hiob. Die Weisheit, die im Buch Hiob enthalten ist, wird nicht in der Form von Sprichwörtern vermittelt. Das Buch Hiob setzt sich vielmehr mit Fragen der Weisheit auseinander, und zwar im Kontext einer geschichtlichen Darstellung von Hiobs erschütternder Verzweiflung und seinen qualvollen Schmerzen. Diese Erzählung findet während der Zeit der Patriachen statt. Fragen sind hinsichtlich der Absicht des Author gestellt worden: sollte es eine geschichtliche Erzählung über einen Menschen, der wirklich existiert hat, sein oder ist die Grundstruktur die eines dramatischen Stückes mit Prolog – einschließlich einer Anfangsszene im Himmel bei der ein Austausch zwischen Gott und dem Teufel stattfindet – das sich dann unwidersetzlich zum Höhepunkt im Nachwort bewegt, worin die schwerwiegenden Verluste des Hiobs, die er während seiner Leiden einbüssen musste, wieder gutgemacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sein, der wesentliche Kern der Botschaft des Buches Hiob ist die Weisheit, die die Frage, wie sich Gott auf das Problem des menschlichen Leidens einlässt, beantwortet. In jeder Generation kommt der Protest auf, der sich folgendermaßend ausdrückt: Wenn Gott gut ist, dann sollte es keinen Schmerz, kein Leiden oder keinenTod in dieser Welt geben! Hand in Hand mit diesem Protest gegen schlechte Sachen, die guten Menschen passieren, gibt es auch Versuche, eine Art Schmerz-Schuld Rechnung zu erstellen bei der angenommen wird, dass die Schwelle des individuellen Leidens direkt proportional zu dem Grad der Schuld oder der begangenen Sünde gesetzt wird. Eine schnelle Antwort darauf finden wir im neunten Kapital des Johannesevangeliums; es ist die Antwort von Jesus auf die Frage der Jünger, wer denn die Ursache des Leidens des blindgeborenen Mannes sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Buch Hiob wird Hiob selbst als ein gerechter Mann beschrieben, mehr noch, der gerechteste Mann, der auf Erden zu finden ist – aber jemand, von dem der Teufel behauptet, er sei nur gerecht, um von Gott gesegnet zu werden. Gott hat einen Schutzwall um ihn aufgebaut und hat ihn mehr als alle anderen Sterblichen gesegnet, und deswegen klagt der Teufel Hiob an, dass er Gott nur dient, weil er von seinem Schöpfer einen großzügigen Lohn erhält. Der Böse fordert Gott heraus, den Schutzwall zu entfernen um zu sehen, ob Hiob dann anfangen würde, Gott zu verfluchen. Die Geschichte beschreibt, wie Hiobs Leiden schnell immer schlimmer werden. Sein Leiden ist so stark, dass er letztendlich auf einem Misthaufen sitzend den Tag seiner Geburt verflucht und vor nimmerendenden Schmerzen geplagt aufschreit. Seine Leiden sind so schlimm, dass sogar seine Frau ihm rät, Gott zu verfluchen um dann zu sterben und somit von seiner Agonie befreit zu sein. Desweitern sehen wir dann in der Geschichte Ratschläge von Eliphaz, Bildad und Zophar, Hiobs Freunden, zu seiner Situation. Ihr Bezeugnis macht deutlich, dass ihre Treue zu Hiob nur hohl und oberflächlich ist und die Annahme, Hiobs ungezählte Leiden hätten ihren Ursprung in einer radikalen Verschlechterung seines Charakters, lediglich Mutmaßung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elihu, der tiefgehende Einsichten ausdrückt, berät Hiob auf einem höheren Niveau. Elihu hält einige Reden die viele Elemente biblischer Weisheit enthalten, aber die letztendliche Weisheit  in diesem großartigen Buch wird nicht durch Hiobs Freunde oder Elihu verkündigt, sondern durch Gott selbst. Als Hiob eine Antwort von Gott verlangt, antwortete ihm Gott mit diesem Tadel,”Wer ist es, der den Ratschluss verdunkelt mit Worten ohne Erkenntnis? Gürte doch wie ein Mann deine Lenden! Dann will ich dich fragen, und du sollst mich belehren!” (Hiob 38:2-3) Aus diesem Tadel ergibt sich die eindrücklichste Befragung eines Menschens durch den Schöpfer. Auf den ersten Eindruck scheint es sogar so als ob Gott Hiob schikanieren würde, z.B. wenn er ihn frägt: “ Wo warst du, als ich die Erde gründete? (Vers 4). Gott stellt eine Frage nach der anderen in dieser Weise. &amp;quot;Knüpfst du die Bänder des Siebengestirns, oder löst du die Fesseln des Orion? Kannst du die Tierkreisbilder hervortreten lassen zu ihrer Zeit und den Großen Bären leiten samt seinen Jungen?” (Verse 31 -32). Offensichtlich ist die Antwort auf diese schnellgefeuerten rhetorischen Fragen immer die gleiche: “Nein, nein, nein.” Mit seinem Kreuzverhör lässt Gott nicht locker – er hört nicht auf, Hiob's Minderwertigkeit und Unterwürfigkeit aufzuzeigen. Gott fährt damit fort, eine Frage nach der anderen zu stellen und zeigt damit Hiobs Unfähigkeit, Dinge zu tun, die Gott offensichtlich kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 40.Kapital sagt Gott schließlich zu Hiob: „Mit dem Allmächtigen will der Tadler rechten? Der da Gott zurechtweist, er antworte darauf!“ (Vers 2). Nun ist Hiobs Antwort keine trotzige Forderung nach Antworten auf sein Leiden. Vielmehr sagt er, „Siehe, zu gering bin ich! Was kann ich dir erwidern? Ich lege meine Hand auf meinen Mund. Einmal habe ich geredet, und ich will nicht mehr antworten; und zweimal, und ich will es nicht wieder tun.“ (Verse 4-5). Und wieder greift Gott das Verhör auf und dringt in diesem Schnellfeuer-Verhör noch tiefer ein. So wird der überwältigende Unterschied zwischen der Kraft Gottes, der im Buch Hiob El Shaddai – Allmächtiger Gott – genannt wird, und dem Unvermögen Hiobs klar. Schließlich gesteht Job, dass solche Dinge zu wunderbar sind. Er sagt, „Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, jetzt aber hat mein Auge dich gesehen. Darum verwerfe ich mein Geschwätz und bereue in Staub und Asche.“ (42: 5-6).&lt;br /&gt;
Das Bemerkenswerte an diesem Drama ist, dass Gott nie direkt Hiobs Fragen beantwortet . Er sagt nicht, „Hiob, der Grund warum du gelitten hast ist wie folgt...&amp;quot; Angesichts diesem Geheimnis der Gesetzlosigkeit in solch tiefgründigem Leiden antwortet Gott vielmehr Hiob mit seiner eigenen Person, sich selbst. Das ist die Weisheit, die die Frage des Leidens beantwortet: Nicht die Antwort darauf, warum ich in einer bestimmten Weise, in einer bestimmten Zeit und in bestimmten Umständen zu leiden habe,  sondern worauf meine Hoffnung, inmitten des Leidens, ruht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort darauf, die eindeutig durch die Weisheit im Buch Hiob ausgedrückt wird und die auch mit den Grundlagen der anderen Büchern der Weisheitsliteratur übereinstimmt, lautet: Die Furcht des Herrn, Ehrfurcht und Verehrung von Gott ist der Anfang der Weisheit. Und wenn wir benebelt und verwirrt sind durch die Dinge, die wir in dieser Welt nicht verstehen können, streben wir nicht nur nach konkrete Antworten auf konkrete Fragen, aber wir streben danach, Gott in Seiner Heiligkeit zu kennen, in Seiner Gerechtigkeit, in Seiner Gerechtigkeit, und in Seiner Barmherzigkeit . Darin liegt die Weisheit, die in dem Buch Hiob gefunden wird.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:52:17 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Warum_die_Gerechten_Leiden_-_das_Buch_Hiob</comments>		</item>
		<item>
			<title>Zu Menschen reden - nicht über sie</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Zu_Menschen_reden_-_nicht_%C3%BCber_sie</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Es ist wichtig fuer die Kirchengemeinschaft zu lernen, wie Jesus mit Menschen direkt zu reden.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Was ich in meiner Predigt vom 6.August ausließ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ließ in meiner ersten Predigt nach fünfmonatiger Abwesenheit etwas aus. Ich hatte es mir notiert, aber es schien dann im Verlauf der Predigt nicht hineinzupassen. Deshalb ließ ich es aus. Aber ich wollte es unbedingt gesagt haben. Und hier ist es also.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erinnert euch wie Lukas im 18. Kapitel, Vers 9, das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner so beginnt: „Er sprach aber auch zu einigen, die auf sich selbst vertrauten, dass sie gerecht seien, und die übrigen verachteten, dieses Gleichnis:“ Das sieht vielleicht auf den ersten Blick unwichtig aus, aber bemerkt doch mal, dass Jesus dieses Gleichnis „ZU“ denen spricht, die auf ihre eigene Gerechtigkeit vertrauen. Es heißt nicht, dass dieses Gleichnis &amp;quot;ÜBER&amp;quot; sie gesprochen wurde. Jesus sah den Pharisäern direkt ins Auge und erzählte ihnen ein Gleichnis in welchem er andeutete, dass sie selbstgerecht waren. Er hat nicht „über“ sie geredet, sondern „zu“ ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es unwichtig erscheinen mag, liegt doch hierin eine Lektion, die für die Gesundheit unserer Kirche von großer Bedeutung ist. Lasst uns so sein. Lasst uns nicht „zu anderen“ über die Fehler von Menschen reden. Lasst uns „zu  ihnen“ über ihre Fehler reden. Es ist einfach – und für die Zungen unserer sündigen Seelen viel zu schmackhaft – „über“ Leute zu sprechen. Aber es ist schwer – und schmeckt oft bitter – „zu“ ihnen zu sprechen. When du „über“ sie sprichst, können sie nicht berichtigen, was du sagst. Oder den Spieß umdrehen und behaupten, dass du eigentlich das Problem bist. Aber wenn du „zu“ ihnen über ein Problem sprichst, kann es sehr schmerzhaft sein. Und so fühlen wir, es ist sicherer, über Leute zu sprechen als zu ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Jesus ruft uns nicht dazu auf, den sicheren Weg zu wählen. Er fordert uns auf , Entscheidungen zu treffen, die auf Liebe basieren. Auf kurze Sicht gesehen, ist Liebe oftmals schmerzhafter als ein Selbstschutz, der jeglichen Konflikt meidet. Aber auf lange Sicht wird uns unser Gewissen belasten wenn wir den einfacheren Weg gewählt haben und anderen Menschen wenig geholfen haben. Also, lasst uns in dieser Sache mehr wie Jesus sein und nicht über Menschen, sondern mit ihnen reden; lasst uns ermutigende Worte sprechen, weil wir sehen können, wie Gnade in ihrem Leben ausdrückt wird, und lasst uns Worte der Vorsicht oder Warnung oder Verbesserung oder sogar Rüge sprechen. Auf Paulus Drängen hin, sollten wir verschiedene Wörter für all die verschiedenen Bedürfnisse verwenden. „Weist die Unordentlichen zurecht, tröstet die Kleinmütigen, nehmt euch der Schwachen an, seid langmütig gegen alle!“ (1.Thessalonicher 5:14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit meine ich nicht, dass man nicht Präsident Bush kritisieren kann, ohne ihn vorher angerufen zu haben. Und ich meine auch nicht, dass über meine Predigt nicht negativ oder positv diskutiert werden kann, ohne dass man mit mir darüber spricht. Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, verstehen, dass sie sich öffentlicher Kritik ausliefern. Das ist in Ordnung so. Was ich wirklich meine ist folgendes: Wenn du weisst, dass ein Bruder oder eine Schwester in  sündige Meinungshaltungen oder Verhalten verstrickt ist, dann entferne den Balken in deinem Auge und geh zu ihnen und hilf ihnen mit Demut und Rat, der auf den Lehren der Bibel basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht könntest du ihnen ein Gleichnis erzählen. Genauso hat sich Jesus in Lukas 18:9-14 verhalten. Und Nathan tat das gleiche für David, nachdem dieser mit Bathsheba und gegenüber Uriah gesündigt hatte (2 Samuel 12:1-4). Aber du musst nicht unbedingt so einfallsreich sein. Die Tatsache, dass du dich um die Person, die du konfrontierst, kümmerst, ist wichtiger als Einfallsreichtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Kirche ohne Tratsch und Klatsch: Danach sehne ich mich. Lasst uns direkt und ehrlich und mutig und demütig sein. Jesus war manchmal schonungslos direkt. Liebe hört sich manchmal so an. Man hätte ihm ganz leicht Gefühls - oder Lieblosigkeit vorwerfen können. Aber wir wissen, dass nie jemand so wie er geliebt hat. Also lasst uns ihm in dieser Sache nachfolgen. Er starb für uns, damit die Balken und Splitter in unseren Augen vergeben sein würden. Diese Tatsache sollte uns Mut und Fürsorge im Umgang mit anderen geben. Besonders dann, wenn wir erkennen, dass Jesus die Fehler unserer Brüder und Schwestern auch vergeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben eine großartige Ausgangsposition für Beziehungen. Eine Gemeinschaft von Menschen - vergeben, gerechtfertigt, den Heiligen Geist innewohnend - die in Gnade wachsen möchten. Ich möchte euch danken, dass ihr das Vertrauen in Jesus liebt und ihm folgen wollt in der Art und Weise wie ihr zu-einander, anstatt über-einander, redet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin froh, dass ich wieder hier bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer John Piper&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 20:13:19 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Zu_Menschen_reden_-_nicht_%C3%BCber_sie</comments>		</item>
		<item>
			<title>Prediger</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Prediger</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Warum Christen das Buch 'Prediger' lesen sollten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von '''Jay Adams.''' &lt;br /&gt;
Teil der Serie ‚Tischgespräche‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'' ''Wollen Sie diese Ressource in ihre Muttersprache übersetzen? Lernen wie’s gemacht wird.''''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Prediger? Bloß nicht – da herrscht ja eine regelrechte Untergangsstimmung! Ich würde lieber über ein anderes Buch der Bibel etwas lernen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt warten Sie mal einen Moment! Ich weiß, es ist nicht passend, zu Anfang seinen Lesern zu sagen, dass sie Unrecht haben – aber in diesem Fall stimmt es! Der Verfasser des ‚Prediger‘ Buches war nicht der alte Mann, sauer und zynisch, mit dem Leben unzufrieden, wie er von manchen Leuten dargestellt wird. Er nicht einer der eingefleischesten Pessimisten der Welt. Sicher, viele (vielleicht die meisten)  Zeilen, die er schrieb, sind pessimistisch, aber Kohelet (Salomo, der zum Prediger wurde) hat im Wesentlichen einen positiven Zweck im Sinn. Sein Pessimismus konzentriert sich auf &amp;quot;das Leben unter der Sonne.“ Tatsächlich, wenn man, während man das Buch liest, im Auge behält auf was er es wirklich abgesehen hat, dann entdeckt man ihn als eine entspannte, lockere Person. Er hat alles durchgemacht – Gutes und Schlechtes – und hat sich dann, in Reue, mit den Bedingungen seines Lebens zurechtgefunden. Gottes Bedingungen, wohlgemerkt! Tatsächlich gibt es vieles, das einem Gläubigen nur Vertrauen und Freunde angesichts Schwierigkeiten einflößen kann, wenn man es nur richtig interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'' “Es wird nicht leicht sein, mich davon überzeugen!“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay. Befassen wir uns mal intensiv mit dem Buch. Zuerstmal sollten wir davon Notiz nehmen, dass der Name „Prediger“ („Verkünder“) von den Übersetzern der griechischen Septuaginta stammt; das originale Hebräisch, Kohelet, bedeutet „der, der Menschen versammelt&amp;quot;. Salomo sammelte seinen Hof (und möglicherweise andere) zusammen, um zu predigen: „da er weise war, lehrte er [Koheleth] das Volk Erkenntnis...der Prediger versuchte, wohlgefällige Wörter zu finden und Worte der Wahrheit aufrichtig niederzuschreiben„ (12:9-10; ich benutze für diesen Artikel meine eigene Übersetzung) *[Anmerkung: Ich habe in der deutschen Fassung von der Elberfelder Bible zitiert – Elisabeth Kissel, Übersetzerin]. Die Worte der Weisen sind wie Treiberstacheln und wie eingeschlagene Nägel die gesammelten &amp;lt;Sprüche&amp;gt; (12:11). Der Dialekt in Prediger weist darauf hin, dass er nicht nur für Israel allein schrieb, sondern auch für die phönizische Welt. Das kleine Buch war, unter anderem, evangelistisch;  geschrieben für Leser im In-und Ausland, die nicht gläubig waren.&lt;br /&gt;
Als nächstes wollen wir uns die Worte „unter der Sonne“ ansehen. Dieser häufig vorkommende Ausdruck beschreibt ein Leben, das nur weltliche Ziele im Blickfeld hat. Es beschreibt jemanden, der sich fieberhaft in der Ausübung von sinnlosen Aktivitäten abnutzt, weil er einzig dafür lebt. Im Gegensatz dazu ist das christliche Leben ein wohldurchdachtes Leben „unter dem Sohn“, der für Salomo in Typen und Zeremonien vorgezeichnet war. Salomo will, dass das Volk die Art und Weise, wie es einst ihr Leben gelebt hat hinter sich lässt, und sich für den neuen Lebenstil entscheidet. „Das Endergebnis des Ganzen laßt uns hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote! Denn das &amp;lt;soll&amp;gt; jeder Mensch &amp;lt;tun&amp;gt;.“ (12:13) So schließt er mit einer ernsten Warnung: Denn Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in ein Gericht über alles Verborgene bringen. (12:14) Dies bedeutet nicht, dass Menschen durch ihre Werke gerechtfertigt werden, sondern dass Werke im Gericht beweisen, ob jemand gerettet ist oder nicht. Die Lehren des Neuen Testamentes stimmen damit überein (Siehe Matt. 25:31-46; Offenb. 20:12-15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber war Salomo ''wirklich'' so gelassen und mit seinem Leben versöhnt? Und was kann er denn Christen bieten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem bemerkenswerten Buch befasst sich Salomo mit endgültigen Fragen – solche, die Sie auch stellen wenn sie sich die Zeit nehmen ernsthaft nachzudenken. Er fragt: „Warum soll ich mir die Mühe machen und mich anstrengen, wenn die Ergebnisse vorübergehender Natur sind und deswegen nichtig? Warum sollte ich nach Geld, Berühmtheit, Macht und Besitz streben, wenn das mich nicht erfüllt? Warum sich um irgendetwas bemühen, wenn die Bösen und die Weisen beide am Ende im Grab liegen? Seine Antwort? Gottes Vorsehung geht mit Menschen so um, wie er es für richtig hält. Salomo will, dass Sie friedlich im Glauben an den Willen einen allmächtigen Gottes ruhen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein häufig verwendetes Wort „Nichtigkeit“ bedeutet, dass das Leben unter der Sonne „leer“ ist, da es nicht ''von Dauer'' ist. Dieses Thema ist durch das ganze Buch gewoben. Er sagt : „Eine Generation kommt, und eine Generation geht: (1:4) und „da gibt es keine Erinnerung an die früheren [Dinge]&amp;quot; (1:11), und, ganz so wie ein Mensch bei seiner Geburt &amp;quot;gekommen“ ist, „wird er hingehen“ und nichts mit sich davontragen (5:15). In Kapitel 3, Verse 1- 15, führt Salomo einige Dinge auf, die sich ständig wechseln. Leute werden geboren, dann sterben sie,  Pflanzen werden gepflanzt, dann herausgerissen, manche Dinge werden abgerissen, andere aufgebaut. Dinge werden genäht, andere reißen; manche Dinge behält man, andere schmeißt man weg; es gibt eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, Zeiten des Trauerns, Gelegenheiten zum Tanzen - und so weiter. Das Leben biegt sich hin und her. Nichts ist beständig. Aus diesem Grund sollten wir alles ziemlich locker festhalten. Bemühungen um Dauerhaftigkeit sind frustrierend und völlig fruchtlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomo sagt, dass es töricht sei, Reichtümer und Besitz anzusammeln, weil man sie nicht mitnehmen kann. Statt auf irgendetwas unter der Sonne zu hoffen, drängt er uns, auf deren Schöpfer zu vertrauen. Wie verbessert das denn unser Leben? Nun, es wird nicht nur im Gericht einen Unterschied machen, sondern stellt auch eine gegenwärtige Lebensphilosophie dar, die uns von Sorgen und Unruhe befreit. Weil Gott „die Ewigkeit in ihr [Menschheit] Herz gelegt“ hat (3:11), können wir uns auf eine Zeit freuen, in der Sachen, die vorübergehend sind, vergessen sein werden. Und eines Tages, werden die Absichten Gottes -  die jetzt sinnlos erscheinen – verstanden werden. „Er hat die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, nur dass der Mensch das Werk nicht ergründet, das Gott getan hat, vom Anfang bis zum Ende. (3:11) Sie können Ihr Denken entspannen – alles wird aufgedeckt werden, und zwar zu einer Zeit, die von ihm bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil was Sie hier tun ewige Folgen nach sich bringt, müssen Sie Acht haben, und sich umso sorgfältiger bemühen. Aber Sie dürfen die Belohnungen, die auf Vollendung beruhen, nicht vor ihrer Zeit erwarten. Auch sollten Sie sich nicht törichterweise anstrengen, dauerhafte Befriedigung in irgendetwas, dass zu einer vergänglichen Welt gehört, zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da, wie Salomo klar gemacht hat, sich anzustrengen um das Unmögliche zu erzielen, nichtig ist, rät er zu einem ruhigen Leben und verantwortlicher, mäßiger Arbeit, um so dass zu erreichen, was gerechterweise erreicht werden kann, und ausserdem Gefallen an den einfachen Freuden, die uns Gott gibt, haben. Er möchte weder, dass Sie sich um morgen sorgen, noch,  dass sie sich heute zu Tode arbeiten! Hören Sie sich diese aufklärende Stelle an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es gibt nichts Besseres für den Menschen, als dass er isst und trinkt und seine Seele Gutes sehen läßt bei seinem Mühen. Auch das sah ich, dass dies alles aus der Hand Gottes &amp;lt;kommt&amp;gt;.“ (2:24), siehe auch 3:12-13, 5:18, 8:15; und 9:7-8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Versen taucht ein Thema immer wieder auf: Man soll das Essen und Trinken und die einfachen Freuden des Lebens genießen. Aber bedenken Sie mal, sogar diese sind nicht permanent: Wir essen und sind zufrieden, nur um wieder Hunger zu verspüren (seine häufige Erwähnung von Essen und Trinken dient als Beispiel für die zeitlichen Natur aller Dinge). Hören Sie auf, sich über dass, was nicht geändert werden kann, zu sorgen. Genießen Sie eine gute Mahlzeit und guten Zeiten (dabei nicht vergessen, dass uns Gott eines Tages für alles, was wir getan haben, zur Rechenschaft ziehen wird; siehe 11:9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, um was geht es in Prediger eigentlich? Nach einem verschwenderischem Lebenstil, nachdem er sich überarbeitet hat um dauerhaften Ruhm und Reichtum zu erreichen, nachdem er sich der Sünde hingab, konnte Salomo nur sagen, &amp;quot;Da hasste ich das Leben..und ich hasste alle meine Mühen.“ Warum? Weil er erkannte, dass unterm Strich alles was er gemacht hat, nichts mehr als Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind (2:17-18) war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomo schrieb um uns zu helfen dies zu erkennen. Spornt „Prediger“  Sie an, über das Leben so zu denken, wie es einem Gläubigen geziehmt? Wenn nicht, lesen Sie das Buch nochmal – und nochmal, und nochmal. Die Zeit, die Sie so verbringen, lohnt sich!&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 05:31:50 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Prediger</comments>		</item>
		<item>
			<title>Prediger</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Prediger</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Warum Christen das Buch 'Prediger' lesen sollten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von '''Jay Adams.''' &lt;br /&gt;
Teil der Serie ‚Tischgespräche‘&lt;br /&gt;
 ''Wollen Sie diese Ressource in ihre Muttersprache übersetzen? Lernen wie’s gemacht wird.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Prediger? Bloß nicht – da herrscht ja eine regelrechte Untergangsstimmung! Ich würde lieber über ein anderes Buch der Bibel etwas lernen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt warten Sie mal einen Moment! Ich weiß, es ist nicht passend, zu Anfang seinen Lesern zu sagen, dass sie Unrecht haben – aber in diesem Fall stimmt es! Der Verfasser des ‚Prediger‘ Buches war nicht der alte Mann, sauer und zynisch, mit dem Leben unzufrieden, wie er von manchen Leuten dargestellt wird. Er nicht einer der eingefleischesten Pessimisten der Welt. Sicher, viele (vielleicht die meisten)  Zeilen, die er schrieb, sind pessimistisch, aber Kohelet (Salomo, der zum Prediger wurde) hat im Wesentlichen einen positiven Zweck im Sinn. Sein Pessimismus konzentriert sich auf &amp;quot;das Leben unter der Sonne.“ Tatsächlich, wenn man, während man das Buch liest, im Auge behält auf was er es wirklich abgesehen hat, dann entdeckt man ihn als eine entspannte, lockere Person. Er hat alles durchgemacht – Gutes und Schlechtes – und hat sich dann, in Reue, mit den Bedingungen seines Lebens zurechtgefunden. Gottes Bedingungen, wohlgemerkt! Tatsächlich gibt es vieles, das einem Gläubigen nur Vertrauen und Freunde angesichts Schwierigkeiten einflößen kann, wenn man es nur richtig interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 “Es wird nicht leicht sein, mich davon überzeugen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Okay. Befassen wir uns mal intensiv mit dem Buch. Zuerstmal sollten wir davon Notiz nehmen, dass der Name „Prediger“ („Verkünder“) von den Übersetzern der griechischen Septuaginta stammt; das originale Hebräisch, Kohelet, bedeutet „der, der Menschen versammelt&amp;quot;. Salomo sammelte seinen Hof (und möglicherweise andere) zusammen, um zu predigen: „da er weise war, lehrte er [Koheleth] das Volk Erkenntnis...der Prediger versuchte, wohlgefällige Wörter zu finden und Worte der Wahrheit aufrichtig niederzuschreiben„ (12:9-10; ich benutze für diesen Artikel meine eigene Übersetzung) *[Anmerkung: Ich habe in der deutschen Fassung von der Elberfelder Bible zitiert – Elisabeth Kissel, Übersetzerin]. Die Worte der Weisen sind wie Treiberstacheln und wie eingeschlagene Nägel die gesammelten &amp;lt;Sprüche&amp;gt; (12:11). Der Dialekt in Prediger weist darauf hin, dass er nicht nur für Israel allein schrieb, sondern auch für die phönizische Welt. Das kleine Buch war, unter anderem, evangelistisch;  geschrieben für Leser im In-und Ausland, die nicht gläubig waren.&lt;br /&gt;
Als nächstes wollen wir uns die Worte „unter der Sonne“ ansehen. Dieser häufig vorkommende Ausdruck beschreibt ein Leben, das nur weltliche Ziele im Blickfeld hat. Es beschreibt jemanden, der sich fieberhaft in der Ausübung von sinnlosen Aktivitäten abnutzt, weil er einzig dafür lebt. Im Gegensatz dazu ist das christliche Leben ein wohldurchdachtes Leben „unter dem Sohn“, der für Salomo in Typen und Zeremonien vorgezeichnet war. Salomo will, dass das Volk die Art und Weise, wie es einst ihr Leben gelebt hat hinter sich lässt, und sich für den neuen Lebenstil entscheidet. „Das Endergebnis des Ganzen laßt uns hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote! Denn das &amp;lt;soll&amp;gt; jeder Mensch &amp;lt;tun&amp;gt;.“ (12:13) So schließt er mit einer ernsten Warnung: Denn Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in ein Gericht über alles Verborgene bringen. (12:14) Dies bedeutet nicht, dass Menschen durch ihre Werke gerechtfertigt werden, sondern dass Werke im Gericht beweisen, ob jemand gerettet ist oder nicht. Die Lehren des Neuen Testamentes stimmen damit überein (Siehe Matt. 25:31-46; Offenb. 20:12-15).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber war Salomo ''wirklich'' so gelassen und mit seinem Leben versöhnt? Und was kann er denn Christen bieten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem bemerkenswerten Buch befasst sich Salomo mit endgültigen Fragen – solche, die Sie auch stellen wenn sie sich die Zeit nehmen ernsthaft nachzudenken. Er fragt: „Warum soll ich mir die Mühe machen und mich anstrengen, wenn die Ergebnisse vorübergehender Natur sind und deswegen nichtig? Warum sollte ich nach Geld, Berühmtheit, Macht und Besitz streben, wenn das mich nicht erfüllt? Warum sich um irgendetwas bemühen, wenn die Bösen und die Weisen beide am Ende im Grab liegen? Seine Antwort? Gottes Vorsehung geht mit Menschen so um, wie er es für richtig hält. Salomo will, dass Sie friedlich im Glauben an den Willen einen allmächtigen Gottes ruhen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein häufig verwendetes Wort „Nichtigkeit“ bedeutet, dass das Leben unter der Sonne „leer“ ist, da es nicht ''von Dauer'' ist. Dieses Thema ist durch das ganze Buch gewoben. Er sagt : „Eine Generation kommt, und eine Generation geht: (1:4) und „da gibt es keine Erinnerung an die früheren [Dinge]&amp;quot; (1:11), und, ganz so wie ein Mensch bei seiner Geburt &amp;quot;gekommen“ ist, „wird er hingehen“ und nichts mit sich davontragen (5:15). In Kapitel 3, Verse 1- 15, führt Salomo einige Dinge auf, die sich ständig wechseln. Leute werden geboren, dann sterben sie,  Pflanzen werden gepflanzt, dann herausgerissen, manche Dinge werden abgerissen, andere aufgebaut. Dinge werden genäht, andere reißen; manche Dinge behält man, andere schmeißt man weg; es gibt eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, Zeiten des Trauerns, Gelegenheiten zum Tanzen - und so weiter. Das Leben biegt sich hin und her. Nichts ist beständig. Aus diesem Grund sollten wir alles ziemlich locker festhalten. Bemühungen um Dauerhaftigkeit sind frustrierend und völlig fruchtlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomo sagt, dass es töricht sei, Reichtümer und Besitz anzusammeln, weil man sie nicht mitnehmen kann. Statt auf irgendetwas unter der Sonne zu hoffen, drängt er uns, auf deren Schöpfer zu vertrauen. Wie verbessert das denn unser Leben? Nun, es wird nicht nur im Gericht einen Unterschied machen, sondern stellt auch eine gegenwärtige Lebensphilosophie dar, die uns von Sorgen und Unruhe befreit. Weil Gott „die Ewigkeit in ihr [Menschheit] Herz gelegt“ hat (3:11), können wir uns auf eine Zeit freuen, in der Sachen, die vorübergehend sind, vergessen sein werden. Und eines Tages, werden die Absichten Gottes -  die jetzt sinnlos erscheinen – verstanden werden. „Er hat die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, nur dass der Mensch das Werk nicht ergründet, das Gott getan hat, vom Anfang bis zum Ende. (3:11) Sie können Ihr Denken entspannen – alles wird aufgedeckt werden, und zwar zu einer Zeit, die von ihm bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil was Sie hier tun ewige Folgen nach sich bringt, müssen Sie Acht haben, und sich umso sorgfältiger bemühen. Aber Sie dürfen die Belohnungen, die auf Vollendung beruhen, nicht vor ihrer Zeit erwarten. Auch sollten Sie sich nicht törichterweise anstrengen, dauerhafte Befriedigung in irgendetwas, dass zu einer vergänglichen Welt gehört, zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da, wie Salomo klar gemacht hat, sich anzustrengen um das Unmögliche zu erzielen, nichtig ist, rät er zu einem ruhigen Leben und verantwortlicher, mäßiger Arbeit, um so dass zu erreichen, was gerechterweise erreicht werden kann, und ausserdem Gefallen an den einfachen Freuden, die uns Gott gibt, haben. Er möchte weder, dass Sie sich um morgen sorgen, noch,  dass sie sich heute zu Tode arbeiten! Hören Sie sich diese aufklärende Stelle an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es gibt nichts Besseres für den Menschen, als dass er isst und trinkt und seine Seele Gutes sehen läßt bei seinem Mühen. Auch das sah ich, dass dies alles aus der Hand Gottes &amp;lt;kommt&amp;gt;.“ (2:24), siehe auch 3:12-13, 5:18, 8:15; und 9:7-8).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Versen taucht ein Thema immer wieder auf: Man soll das Essen und Trinken und die einfachen Freuden des Lebens genießen. Aber bedenken Sie mal, sogar diese sind nicht permanent: Wir essen und sind zufrieden, nur um wieder Hunger zu verspüren (seine häufige Erwähnung von Essen und Trinken dient als Beispiel für die zeitlichen Natur aller Dinge). Hören Sie auf, sich über dass, was nicht geändert werden kann, zu sorgen. Genießen Sie eine gute Mahlzeit und guten Zeiten (dabei nicht vergessen, dass uns Gott eines Tages für alles, was wir getan haben, zur Rechenschaft ziehen wird; siehe 11:9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, um was geht es in Prediger eigentlich? Nach einem verschwenderischem Lebenstil, nachdem er sich überarbeitet hat um dauerhaften Ruhm und Reichtum zu erreichen, nachdem er sich der Sünde hingab, konnte Salomo nur sagen, &amp;quot;Da hasste ich das Leben..und ich hasste alle meine Mühen.“ Warum? Weil er erkannte, dass unterm Strich alles was er gemacht hat, nichts mehr als Nichtigkeit und ein Haschen nach Wind (2:17-18) war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salomo schrieb um uns zu helfen dies zu erkennen. Spornt „Prediger“  Sie an, über das Leben so zu denken, wie es einem Gläubigen geziehmt? Wenn nicht, lesen Sie das Buch nochmal – und nochmal, und nochmal. Die Zeit, die Sie so verbringen, lohnt sich!&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 05:29:41 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Prediger</comments>		</item>
		<item>
			<title>Der Mensch lebt nicht vom Brot allein</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Der_Mensch_lebt_nicht_vom_Brot_allein</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Fasten als Mittel gegen die Angriffe des Teufels - lass Gott deine Nahrung sein&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Von John Piper. &lt;br /&gt;
Teil der Hunger nach Gott Serie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthäus 3:16-4:4'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf; und siehe, die Himmel wurden ihm geöffnet, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und auf sich kommen. Und siehe, eine Stimme &amp;lt;kommt&amp;gt; aus den Himmeln, welche spricht: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Dann wurde Jesus von dem Geist in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden; und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hat, hungerte ihn schließlich. Und der Versucher trat zu ihm hin und sprach: Wenn du Gottes Sohn bist, so sprich, dass diese Steine Brote werden! Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: &amp;quot;Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr haben wir bereits gesehen, wie die Propheten und Lehrer im 13.Kapitel der Apostelgeschichte in Antioch gefastet haben und wir haben gehört wie Jesus uns lehrt, dass die Freunde des Bräutigams, d.h. wir, seine Jünger, fasten werden, wenn der Bräutigam, d.h. er, aus der Welt genommen worden ist. Und heute sehen wir Jesus, den Sohn Gottes, selber fasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zwei Hoffnungen für diese Predigt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zwei Hoffnungen für diese Predigt. Die eine ist, dass wir Jesus besser kennen lernen. Letzte Woche habe wir gehört, wie er diesen erstaunlichen Anspruch erhebt, dass der Bräutigam gekommen ist – Gott hat sich im Alten Testament selber als Bräutigam und Ehemann von Israel bezeichnet. Und hier sagt Jesus – der Bräutigam ist hier. Unser Text heute zeigt Jesus als den Vertreter und Herrscher über ein neues Israel, eine Art neuer Josua, der sich darauf vorbereitet, seine Leute ins gelobte Land zu führen, aber zuerst in der Wildernis geprüft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine andere Hoffnung, außer Jesus besser kennenzulernen, ist, dass wir das Fasten besser verstehen und dessen geistlichen Wert auf einer tieferen Ebene begreifen – für uns individuell, aber auch als Kirchengemeinde. Es sollte uns nachdenklich machen, denke ich, zu begreifen, dass der Sohn Gottes sein geistliches Lebenswerk mit einer 40-tägigen Fastenzeit begonnen hat. Wir sollten einen Moment innehalten und darüber nachdenken. Wir sollten uns fragen, Wie steht es um mich, Herr? Kann ich mich den unglaublichen Herausforderungen des christlichen Lebens stellen ohne an Jesus' Fasten Anteil zu nehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Können wir als Kirchengemeinde die  Fülle der Kraft Christi und seines Segens erfahren ohne den Herrn in Demut durch Fasten zu suchen? Diese Tage in Bethlehem sind ausschlaggebend. In meinem Herzen regt sich etwas, etwas dass mit dem, was Gott für uns vorbereitet hat, zu tun hat. Als der Mitarbeiterstab letzten Mittwoch fastete und betete, webte der Herr einige Wörter zusammen, die voller Hoffnung waren. Der letzte Absatz meines Jahresberichtes von 1994 lautete:&lt;br /&gt;
Und abschließend möchte ich euch allen danken, dass ihr für mich betet und mich unfehlbar ermutigt. Ich bin glücklich in diesem Arbeitsgebiet, weil ihr für mich gebetet habt. Was für eine Ehre, hier zu sein! Ein neuer Wind weht. Meine Segel sind gesetzt, Der Himmel klärt sich auf. Der Herr ist an Bord und sagt mir, dass man nicht weit vom Ufer entfernt gut nach Menschen fischen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Herz hungert so sehr nach einem tieferen Werk Gottes in unserer Mitte! Ein Werk, durch dass jede Woche stetig übernatürliche, neue Geburten stattfinden, weil unsere Leben in diesen Städten gesalbt sind. Das ist der Grund warum das Fasten in den Vordergrund gerückt ist. Charles Spurgeon, der Pfarrer aus Londen, der vor über hundert Jahren lebte, sagte, Zeiten des Fastens und des Gebetes im Tabernakel waren für uns wahrhaftig Höhepunkte; nie war das Himmelstor weiter geöffnet; Nie waren unsere Herzen näher an der innigsten Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Herz sehnt sich danach, dass wir als Kirchengemeinde näher an der innigsten Herrlichkeit sind, so nahe am Feuer, dass wir brennen mit dem Eifer, den Jesus für seinen Namen und diese Welt, die verloren geht, hat.&lt;br /&gt;
Dann lasst uns jetzt also sein Fasten betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Jesus: Das 40-tägige Fasten'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 3:16 steht, dass Jesus, nachdem er getauft worden war, aus dem Wasser auftauchte und die Himmel sich öffneten und der Heilige Geist auf ihn herabkam wie eine Taube. Nun, der Heilige Geist war immer mit Jesus gewesen. Er wurde durch den Heiligen Geist gezeugt. Aber dies war eine ganz spezielle Weihung, oder Ausschüttung des Heiligen Geistes, oder eine Taufe, die während der Dauer seines dreijährigen öffentlichen Werkes auf Jesus weilte. Er wurde getauft und unterwarf sich der Herrschaft und Gerechtigkeit Gottes, um sich so  mit uns zu identifizieren. Und der Heilige Geist fiel auf ihn, wie er auch auf uns fällt, um ihn für sein aufreibendes Werk zu ermächtigen und ihm darin den Weg zu weisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Freude des Vaters und die Führung des Geistes''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Geist auf Jesus fällt, sagt Gott der Vater (V.17), „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“ Diese Worte hatten unter anderem die wunderbare Wirkung, Jesus und uns zu versichern, dass das Feuer des Leidens und des Schmerzes, dem er sich in Kürze aussetzen würde,  NICHT geschah weil sein Vater mit ihm nicht zufrieden gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Tatsache wird besonders wichtig wenn man bemerkt, was im nächsten Vers (Matthäus 4:1) die erste Tat des Geistes während des Wirkens Jesu ist. Es heißt dort, &amp;quot;Dann wurde Jesus von dem Geist in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden.&amp;quot; Die erste Tat des Geistes während des Wirkens Jesu ist, ihn in die Wüste zu führen und den Prüfungen Satans auszusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Jesus bereitet sich durch Fasten auf den Kampf vor''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Führung des Geistes bereitet sich Jesus darauf vor, dem Teufen durch Fasten gegenüber zu treten. The Geist Gottes wollte, dass der Sohn Gottes auf seinem Weg zum Gotteswerk geprüft wurde, und er wollte, dass Jesus über diese Prüfung durch  Fasten triumphiert. Jesus hat über den großen Feind seiner Seele durch Fasten triumphiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Geschichte sollte uns aufrütteln, denke ich. Hier finden wir Jesus, der an der Schwelle des wichtigsten öffentlichen Werkes in der Weltgeschichte steht. Die Erlösung der Welt hängt von seiner Gehorsamkeit und Gerechtigkeit ab. Niemand wird der Verdammung entkommen ohne dieses Werk des gehorsamen Leidens und des Todes und der Auferstehung. Und Gottes Wille ist, dass ganz zu Anfang diesem Werk die Zerstörung droht  - nämlich die Versuchung des Satans, den Weg der Demut und des Leidens und des Gehorsams zu verlassen. Jesus könnte hunderte von Sachen getan haben, um diese Erlösungsbedrohung abzuwenden - aber er wird zum Fasten geführt. Zum Fasten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es dem Satan gelungen wäre, Jesus vom Weg des demütigen, leidenden Gehorsams abzubringen, dann gäbe es keine Erlösung. Wir würden immernoch in unseren Sünden und ohne Hoffnung sein. Deswegen verdanken wir unsere Erlösung dem treuem Fasten Jesu. Das ist eine bemerkenswerte Anerkennung des Fastens. Geht über diese Tatsache nicht zu schnell hinweg. Denkt darüber nach. Jesus hat sein Werk mit Fasten begonnen. Und er hat über seinen Feind durch Fasten triumphiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''5. Mose 8:2-3 entspricht Matthäus 4:1-4''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine tiefere Bedeutung zu erfassen, werden wir uns das 8. Kapitel in 5. Mose ansehen. Jesus antwortet auf die drei Versuchungen des Teufels in der Wüste jedesmal mit einem Zitat aus 5. Mose. „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“ – 5.Mose 8:3; „Ihr sollt den Herrn, euren Gott, nicht prüfen“ – 5.Mose 6:16; und „Den Herrn, deinen Gott, sollst du fürchten und ihm dienen“ – 5.Mose 6:13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Versuchung Jesu findet in der Wüste statt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sehr bedeutend. Hier wird Jesus vom Geist in die Wüste geführt – die Wüste – und um die Versuchungen des Teufels abzuwehren, zitiert Jesus Abschnitte aus 5.Mose, die Mose alle an die Israeliten während der Zeit ihrer Prüfung in der Wüste richtete. In Matthäus 4:3-4 steht,&lt;br /&gt;
Und der Versucher trat zu ihm hin und sprach: „Wenn du  Gottes Sohn bist, so sprich, dass diese Steine Brote werden!“ Er aber antwortete und sprach: Es steht geschrieben: &amp;quot;Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Worte des Mose über die Zeit der Israeliten in der Wüste''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt schaut euch mal 5.Mose 8:2-3 an und erkennt die Parallelen zwischen dieser Situation in der Wüste und der Situation des Jesu in der Wüste. Mose sagt zu den Leuten,&lt;br /&gt;
Und du sollst an den ganzen Weg denken, den der HERR, dein Gott, dich diese vierzig Jahre [Beachte: Jesus war ebenfalls vierzig Tage dort] in der Wüste hat wandern lassen [Beachte: wie Jesus vom Geist in die Wüste geführt wurde], um dich zu demütigen, um dich zu prüfen [Beachte: wie Jesus ‚geprüft‘ wurde] (und) um zu erkennen, was in deinem Herzen ist, ob du seine Gebote halten würdest oder nicht. Und er demütigte dich und ließ dich hungern [Beachte: wie Jesus durch sein Fasten hungrig wurde]. Und er speiste dich mit dem Manna, das du nicht kannstest und das deine Väter nicht kannten, um dich erkennen zu lassen, dass der Mensch nicht von Brot allein lebt. Sondern von allem, was aus dem Mund des HERRN hervorgeht, lebt der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Was bedeuten diese Parallelen?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind zuviele Ähnlichkeiten zwischen dem, was mit Jesus hier in der Wüste geschieht und was mit den Israeliten geschah, um es als Zufall abzutun. Was bedeutet das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bedeutet, dass Gott im Begriff ist sein Volk – das neue Israel – zu befreien; aus der Gefangenschaft der Sünde in Ägypten ins gelobte Land der Vergebung und Gerechtigkeit und Frieden und Freude und ewigem Leben. Um dies zu tun, hat er den neuen Josua gesandt – Josua und Jesus sind im Griechischen ein und dasselbe Wort (Apostelgeschichte 7:45). Der neue Josua ist der Herrscher über die Menschheit und auch ihr Vertreter. An ihrer Statt wird her nun von Gott in die Wüste geführt. Es werden 40 Tage sein, die für 40 Jahre stehen. Er wird geprüft werden, wie Israel geprüft wurde. Und er wird hungrig sein, wie Israel gehungert hat. Und wenn er triumphiert, werden er und die Seinen sicher ins gelobte Land gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das Ziel des Fastens für Jesus (und für uns)'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt können wir die Bedeutung von Jesus' Fasten deutlicher erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Freiwillige Identifizierung mit dem Volk Gottes''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat nicht einfach willkürlich irgendetwas getan, als er mit teuflischer Versuchung konfrontiert war. Er hat sich freiwillig mit dem Volk Gottes in ihren Entsagungen und Prüfungen in der Wüste identifiziert. Jesus hat im Grunde genommen gesagt: „Ich bin gesandt worden, das Volk Gottes aus der Gefangenschaft der Sünde in Ägypten ins gelobte Land der Erlösung zu führen. Um das zu tun, muss ich einer von ihnen sein. Deswegen wurde ich geboren. Deswegen werde ich die Prüfung, der sie ausgesetzt waren, auf mich nehmen. Ich werde sie in der Wüste vertreten und zulassen, dass mein Herz durch Fasten geprüft wird um zu zeigen, wo meine Loyalität liegt. Und mit der Hilfe des Heiligen Geistes werde ich durch dieses Fasten triumphieren, den Teufel überwinden, und alle diejenigen, die auf mich vertrauen, ins gelobte Land der ewigen Herrlichkeit führen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ein Mittel im Kampf gegen den Teufel''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit anderen Worten ausgedrückt,  durch sein Fasten prüft Jesus was der Hunger für das Volk Israel in der Wüste bedeutete. Aber das bedeutet nicht, dass Fasten nicht auch ein Mittel im Kampf gegen den Teufel war. Denn Fasten zeigt, wo das Herz ist. Und wenn es sich herausstellt, dass das Herz Gott mehr liebt als Brot, dann hat der Teufel nicht denselben Halt über uns, wie wenn unser Herz so irdische Dinge wie Brot liebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Herz prüfen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Volk Gottes wird oft dazu aufgerufen, im Leben ohne die üblichen Mittel auszukommen. Fasten ist eine kurze,freiwillige Erfahrung dieser Entsagung um unsere Herzen zu prüfen. Wenn wir durch diese Erfahrung ‚ohne etwas auszukommen‘ durchgehen, zeigt uns der Herr, was in unseren Herzen ist. Was kontrolliert uns? Richard Foster schreibt in seinem Kapitel über das Fasten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als jede andere Disziplin zeigt uns Fasten, welche Dinge uns kontrollieren. Das ist ein wunderbarer Bonus für den wahren Jünger, der sich danach sehnt, in das Gleichnis Jesu Christi verwandelt zu werden. Durch Essen und andere Dinge, die gut sind, verdecken wir was in unserem Innersten ist; aber durch Fasten kommen diese Sachen an die Oberfläche. Wenn Stolz uns beherrscht, wird er fast sofort aufgedeckt. David sagte: &amp;quot;Als .. meine Seele fastete, da wurde es mir zu Schmähungen&amp;quot; (Ps. 69:10). Wut, Bitterkeit, Neid, Streit, Angst - wenn sie in uns sind, werden sie während des Fastens auftauchen. Zuerst werden wir rationalisieren, dass wir wütend sind, weil wir hungrig sind,  dann wissen wir, dass wir wütend sind, weil der Geist der Wut in uns ist. Wir können uns über dieses Wissen freuen, weil wir wissen, dass Heilung durch die Kraft Christi zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wem oder was sind wir Sklaven? Unterm Strich gesehen, was sind unsere Leidenschaften? Gott prüft uns – und heilt uns - durch Fasten. Werden wir murren wie die Israeliten als sie kein Brot hatten? Werden wir den Weg des Gehorsams verlassen und Steine in Brot verwandeln? Oder werden wir „von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht“, leben? Durch Fasten erkennen wir selbst, und bekennen zu Gott, was in unserem Herzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ziel des Fastens''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das Ziel des Fastens ist, dass wir uns weniger auf Nahrungsmittel und mehr auf Gott verlassen. Das ist der Sinn der Worte in Matthäus 4:4, &amp;quot;Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht.&amp;quot; Jedes Mal, wenn wir fasten, sagen wir mit Jesus: &amp;quot;Nicht Brot allein. Aber du, Herr. Nicht Brot allein, aber du, Herr.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss, lasst mich euch schnell meine Gründe dafür zeigen, warum Jesus sagt, dass wir auf Gott vertrauen sollen, und nicht auf Brot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Warum wir auf Gott vertrauen sollen, und nicht auf Brot''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontext des Wortes, das Jesus in Matthäus 4:4 verwendet, ist 5.Moses 8:3,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Gott] speiste dich mit dem Manna, das du nicht kanntest, und das deine Väter nicht kannten, um dich erkennen zu lassen, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt. Sondern von allem, was aus dem Mund des Herrn hervorgeht, lebt der Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gab ihnen Manna – ein Nahrungsmittel, von dem noch nie jemand gehört hatte und das vom Himmel fiel —Warum? Damit sie lernen würden, von all dem, dass aus dem Mund Gottes kommt, zu leben. Wie kann uns das übernatürliche Manna so etwas lehren? Weil Manna eines der unbeschreiblichen Wege ist, durch die sich Gott, lediglich durch ein Wort, selber offenbaren kann und deine Bedürfnisse befriedigen kann, wenn alles auswegslos erscheint.&lt;br /&gt;
Aber pass auf was der Teufel damit tut. Der Teufel sagt zu Jesus: „Wenn du der Sohn Gottes bist, dann verwandle diese Steine in Brot.&amp;quot; Oder anders ausgedrückt, &amp;quot;Führe uns die Sache mit dem Manna vor. Mach doch  Manna, wie damals in der Wüste. Wenn das Manna in der Wüste damals dazu da war, um den Menschen zu zeigen, dass sie Wunder in schwierigen Zeiten erwarten sollen, dann genehmige dir doch etwas Wunderbrot, und du wirst tun, was das Wort dir gebietet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Jesus antwortet: „Du bist so nah dran, und doch so weit weg. Du hast das Wort Gottes immerschon auf diese hinterhältige Art und Weise hergenommen. Du hörst dich an, als ob du dem Wort Gottes zustimmst, aber du verdrehst jedes Wort gegen sich selbst. Die Sache ist die, Teufel: Vertraue nicht auf Brot – nicht einmal Wunderbrot – vertraue auf Gott. Deine größte Befriedigung im Leben sollte nicht von Nahrungsmitteln kommen – nicht einmal Nahrungsmittel, die uns Gott durch ein Wunder bereitstellt - sondern von Gott. Jedes Wort, dass aus dem Mund Gottes kommt, offenbart uns Gott. Und diese eigene Offenbarung durch ihn ist das, das uns nährt. Das wird ewiglich andauern und nie vergehen. Das ist ewiges Leben. Weiche von mir, Teufel, Gott ist mein Anteil. Ich werde mich nicht von seinem Weg und der Gemeinschaft mit ihm abwenden, nicht einmal für übernatürliches Manna.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lade euch diesen Mittwoch dazu ein, dass ihr Gott euer Herz durch Fasten prüfen lässt. Höchstwahrscheinlich werdet ihr erfahren, wie er euch tiefe Dinge offenbart und sich selbst als Nahrung für euch gibt.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:59:47 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Der_Mensch_lebt_nicht_vom_Brot_allein</comments>		</item>
		<item>
			<title>Was geht es dich an? Folge du mir!</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Was_geht_es_dich_an%3F_Folge_du_mir!</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Jesus nachfolgen bringt Freiheit - Vergleiche dich nicht mit anderen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|What is That to You? You Follow Me!}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von John Piper. &lt;br /&gt;
Teil der Kosten and Sehen Serie&lt;br /&gt;
 Wollen Sie diese Ressource in ihre Muttersprache übersetzen? Lernen wie’s gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverblümte Worte bringen Freiheit vom Vergleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannesevangelium 21:18-22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er von den Toten auferstanden war, fragte Jesus Petrus dreimal, ob er ihn liebte. Dreimal antwortete er mit ‚Ja‘. Dann ließ Jesus Petrus wissen, wie er sterben würde – augenscheinlich durch Kreuzigung. Petrus fragte sich, was denn mit Johannes geschehen würde. Und so fragte er Jesus, „Was soll aber dieser?“ Jesus ging nicht auf seine Frage ein und sagte stattdessen, „Was geht es dich an? Folge du mir nach!“ Hier der gesamte Austausch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''„Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wohin du wolltest; wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und hinbringen, wohin du nicht willst.“ ( Dies aber sagte er, um anzudeuten, mit welchem Tod er Gott verherrlichen sollte.) Und als er dies gesagt hatte, spricht er zu ihm: „Folge mir nach!“ Petrus wandte sich um und sieht den Jünger nachfolgen, den Jesus liebte, der sich auch bei dem Abendessen an seine Brust gelehnt und gesagt hatte:“ Herr, wer ist es, der dich überliefert?“ Als nun Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus:“ Herr, was &amp;lt;soll&amp;gt; aber dieser?“ Jesus spricht zu ihm: „Wenn ich will, dass er bleibe, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!“ (Johannes 21: 18-22)'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus‘ unverblümte Worte – „Geht dich nichts an – folge du mir“ – sind Musik für meine Ohren. Sie befreien von der erdrückenden Knechtschaft des Vergleichens, das zum Verhängnis werden kann. Manchmal, wenn ich die Anzeigen (alle zehntausend!) in Christianity Today überfliege, fühle ich mich entmutigt. Nicht so schlimm wie noch vor 25 Jahren. Aber ich finde diese Lawine von Vorschlägen für christliche Werke immer noch erdrückend.&lt;br /&gt;
Ein Buch nach dem anderen, eine Konferenz nach der anderen, eine DVD nach der anderen – alles Anweisungen, wie man im christlichen Werk erfolgreich sein kann. Und alle senden mir ganz leise die Nachricht, dass ich es nicht geschafft habe. Das Singen im Gottesdienst könnte besser sein. Die Predigt könnte besser sein. Das Evangelisieren könnten besser sein. Die Seelsorge könnte besser sein. Das Jugendwerk könnte besser sein. Die Missionstätigkeit könnte besser sein. Und so funktioniert es. Kaufe dies. Gehe hier hin. Gehe dort hin. Mach es so. Und was alles noch schlimmer macht – einige dieser Bücher und Konferenzen stammen von mir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb erfrischen mich Jesus’ unverblümte Worte an mich (und an dich): „Was geht es dich an? Folge du mir nach!“ Petrus hat sich gerade eine sehr schwierige Mitteilung anhören müssen. Du wirst sterben – unter Schmerzen. Sein erster Gedanke war zu vergleichen. Und wie stehts mit Johannes? Wird er leiden müssen, so wie ich? Wenn mein Werk so ended, wird seines auch so enden? Wenn ich schon kein langes Leben mit einem fruchttragendem Werk leben werde, wird er denn?&lt;br /&gt;
So sind wir Sünder programmiert. Vergleichen. Vergleichen. Vergleichen. Wir sehnen uns danach zu wissen, wie wir im Vergleich mit Anderen abschneiden. Wir fühlen uns gut, wenn wir nur jemand finden können, der nicht so effektiv ist wie wir. Aua! &lt;br /&gt;
Bis heute kann ich mich an die kurze Notiz erinnern, die der Studentenberater in Elliot Hall in meinem Abschlussjahr im Wheaton College aufhing. „Zu Lieben bedeutet, mit dem Vergleichen aufzuhören.“ „Was geht es dich an Piper? Folge du mir nach!“&lt;br /&gt;
	Was geht es dich an, dass David Wells solch ein umfassendes Verständnis von der durchdringende Wirkung der Postmoderne hat? Folge du mir nach!&lt;br /&gt;
	Was geht es dich an, dass Voddie Baucham das Evangelium so wirksam ohne Notizen verkünden kann? Folge du mir nach!&lt;br /&gt;
	Was geht es dich an, dass Tim Keller Verbindungen zwischen dem Evangelium und dem Berufsleben so klar erkennen kann? Folge du mir nach!&lt;br /&gt;
	Was geht es dich an, dass Mark Driscoll die Sprache und den Unsinn der populären Kultur so vollkommen versteht und verwenden kann? Folge du mir nach!&lt;br /&gt;
	Was geht es dich an, dass Don Carson 500 Bücher im Jahr liest und die Einsicht eines Seelsorgers mit der Tiefe und Durchdringlichkeit eines Gelehrten in sich vereint? Folge du mir nach!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war hocherfreut als dieses Wort mich traf. Jesus wird mich nicht aufgrund meiner Überlegenheit oder Minderwertigkeit einem Anderen gegenüber verurteilen. Kein Prediger. Keine Kirche. Kein religiöses Werk. Diese sind nicht der Masstab, an denen gemessen wird. Jesus hat ein Werk für mich, das ich tun muss (und ein anderes für dich). Das hat er keinem Andern gegeben. Die Gnade, es zu tun, ist da. Werde ich ihm vertrauen, dass er mir diese Gnade geben wird und werde ich das ausführen, dass er mir zu tun gegeben hat? Das ist die Frage. Oh, die Freiheit, die kommt, wenn Jesus hart wird!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass du heute Ermutigung und Freiheit findest, wenn du die Antwort von Jesus auf all deine besorgten Vergleiche hörst: „Was geht es dich an? Folge du mir nach!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lerne mit euch, mich in Freiheit zu bewegen.&lt;br /&gt;
Pfarrer John Piper&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 21:01:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Was_geht_es_dich_an%3F_Folge_du_mir!</comments>		</item>
		<item>
			<title>Eine so große Rettung/Vorwort</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Eine_so_gro%C3%9Fe_Rettung/Vorwort</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Vorwort zu der Serie &amp;quot;Eine so große Rettung&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teil der „Eine so große Rettung“ Serie&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht kaum gesagt werden, dass führende Seelsorger ihre Gemeinde zum Studieren der Glaubenslehre anhalten sollten um so deren leidenschaftliche Hingabe an Jesus Christus zu fördern. Wenn es einen Ansporn für das Entstehen dieses Buches gegeben hat, dann ist es der Gedanke, dass die Glaubenslehre wichtig ist. Wie können wir einen Gott anbeten, über den wir nichts wissen oder, noch schlimmer, den wir selber geschaffen haben? Die Glaubenslehre hat nicht nur eine von Herzen kommende Liebe für Gott angefeuert, sondern hat auch durch die Jahrhunderte hinweg als  moralischer Richtungsweiser für die Kirche gedient. Wenn man die Wahrheit über Gott glaubt, führt es dazu, so zu handeln, wie es vor Gott akzeptabel ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen die Frage, die der Author des Briefes an die Hebräer stellt, betrachten: „Wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Rettung misachten?“ (2:3). Unser gnadenvoller Gott hat uns mit einer großen Rettung versehen – komplett, kostenlos und vollendet. Es gibt wirklich keine Ausrede dafür, all das, was Gott für uns getan hat, zu vernachlässigen. „Da seine göttliche Kraft uns alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt hat durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch &amp;lt;seine&amp;gt; eigene Herrlichkeit und Tugend“ (2Pe 1:3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich dessen bewusst sein, ist eine Sache. Sich diese Erfahrung wirklich zu eigen machen, ist etwas ganz anderes. Wir hoffen, unser gebrauchsfreundliches Format trägt dazu bei das Lernen der Glaubenslehre als erfüllend, aber auch als weniger einschüchternd, zu erleben. Was dieses Abenteuer betrifft sind wir (die Autoren) selber fast noch Anfänger. Aus diesem Grund ist die empfohlende Literatur am Ende jedes Kapitels wahrscheinlich der wertvollste Teil des Buches. Aber auch wenn unsere Erfahrung begrenzt ist, sie war doch genug um auf alle Zeiten die Art und Weise, wie wir denken und leben, zu verändern. Wir haben auch den zusätzlichen Vorteil gehabt, über dieses Material zu predigen und darüber zu lehren und haben so miterleben können, wie es diejenigen, denen wir seelsorgerisch dienen dürfen, starkt beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit das Evangelium zum ersten Mal ausgerufen wurde, hat diese große Rettung Leben grundlegend, dramatisch und konsequent verändert. Es wäre wunderbar, wenn durch das genaue Lesen dieses Buches ähnliches geschehen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bedanken uns bei Greg Somerville für seine redaktionelle Kompetenz und seinen unermüdlichen Einsatz in der Anfertigung dieses Buches. Darüber hinaus möchten wir der Produktions- Koordinatorin Beth Kelley und dem Grafiker Carl Mahler dafür danken, dass sie ihre besonderen Talente eingebracht haben. Mit ihnen als Team zusammenzuarbeiten war ungemein erfüllend. Schließlich möchten wir dieses Buch unseren Frauen und besten Freunden widmen: Carolyn Mahaney und Clara Boisvert, die uns geholfen haben, Glaubenslehre im täglichen Leben einzusetzen. Wir bewundern sie zutiefst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
— C.J. Mahaney und Robin Boisvert&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 22:02:22 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Eine_so_gro%C3%9Fe_Rettung/Vorwort</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wertvolle Lehren von der Geschichte</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wertvolle_Lehren_von_der_Geschichte</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Studying history will help prevent error in the present and in the future&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Von John Piper. &lt;br /&gt;
Teil der Kosten and Sehen Serie&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine Lektion vom Brief des Judas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kurze Judasbrief zeigt uns wie wertvoll es ist, von der Geschichte zu lernen. Obwohl das nicht der Schwerpunkt des Briefes ist, ist die Tatsache dennoch auffallend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem vorletzten Buch der Bible schreibt Judas um die Heiligen zu ermutigen „für den ein für allemal überlieferten Glauben zu kämpfen&amp;quot; (Vers 3). Der Brief ist ein Aufruf zur Wachsamkeit, denn „gewisse Menschen haben sich heimlich eingeschlichen, ...Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und den alleinigen Gebieter und unseren Herrn Jesus Christus verleugnen&amp;quot; (Vers 4). Judas beschreibt diese Leute sehr anschaulich. Sie „lästern alles, was sie nicht kennen&amp;quot; (Vers 10). Sie „sind Murrende, die mit dem Schicksal hadern und nach ihren Begierden wandeln; und ihr Mund redet stolze Worte, und sie bewundern Personen um des Vorteils willen“ (Vers 16). Sie „sind es, die Trennungen verursachen, irdisch gesinnte Menschen, die den Geist nicht haben&amp;quot; (Vers 19).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine vernichtende Beurteilung von Menschen, die nicht außerhalb der Kirchengemeinde sind, sondern sich &amp;quot;heimlich eingeschlichen&amp;quot; haben. Judas will ihre wirkliche Identität entlarven, damit die Kirche nicht getäuscht und durch ihre falschen Lehren und unmoralische Aktivitäten ruiniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Strategie, die er anwendet, ist sie mit anderen geschichtlichen Personen und Geschehnissen zu vergleichen. Zum Beispiel sagt er, dass „Sodom und Gomorra ..., die in gleicher Weise wie sie Unzucht trieben und hinter fremdem Fleisch herliefen, als ein Beispiel vorliegen, indem sie die Strafe des ewigen Feuers erleiden“ (Vers 7). Judas vergleicht also diese Leute mit Sodom und Gomorra. Er tut dies, um klarzumachen, dass Sodom und Gomorra &amp;quot;ein Beispiel&amp;quot; dafür sind, wie es Leuten ergeht, die wie diese Eindringlinge leben. Es kann ausgesprochen hilfreich sein, denkt Judas also, wenn man die Geschichte von Sodom und Gomorra kennt, damit man solche Fehler aufdecken und die Heiligen davor schützen kann.&lt;br /&gt;
In gleicher Weise erwähnt Judas im Vers 11 drei weitere Anspielungen an geschichtliche Ereignisse um es mit dem, was zu seiner Zeit unter Christen geschieht, zu vergleichen. Er schreibt: „Wehe ihnen! Denn sie sind den Weg Kains gegangen und haben sich für Lohn dem Irrtum Bileams völlig hingegeben, und in dem Widerspruch Korachs sind sie umgekommen.“ Das ist bemerkenswert. Warum spielt er auf diese drei verschiedenen geschichtlichen Ereignisse, die Tausende von Jahren früher passiert sind, an – 1. Moses 19 (Sodom), 1. Moses 3 (Kain), 4. Moses 22-24 (Bileam), 4. Moses 16 (Korach)? Was will er damit hervorheben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind drei Gründe: 1) Judas nimmt an, dass der Leser diese Geschichten kennt! Ist das nicht bemerkenswert! Wir sprechen hier vom ersten Jahrhundert! Keine Bücher in den Häusern. Keine Bibeln sind erhältlich. Keine Kassetten mit Geschichten. Nur mündliche Anweisungen. Und er nahm an, dass sie folgendes wissen: Was ist „der Weg Kains&amp;quot; und „der Irrtum Bileams“ und „der Widerspruch des Korachs&amp;quot;? Weißt du es? Ist das nicht bemerkenswert! Er erwartet von ihnen, dass sie es wissen. So betrachtet denke ich, dass der Stand unseres biblisches Wissens in der Kirche heute zu niedrig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Judas nimmt an, dass dieses Geschichtswissen die gegenwärtige Situation erhellen wird. Christen werden mit Irrtum heute besser umgehen, wenn sie über ähnliche Situationen, die gestern passiert sind, Bescheid wissen. Oder anders ausgedrückt, Geschichte ist wertvoll für das christliche Leben. Wenn du weißt, dass Kain eifersüchtig war und seinen Bruder gehasst hat und dessen echten geistlichen Austausch mit Gott übelnahm, dann wirst du wachsam sein und nach solchen Dingen sogar unter Brüdern Ausschau halten. Wenn du weißt, dass Bileam letztendlich nachgab und das Wort Gottes dazu hernahm, weltlichen Gewinn zu erzielen, ist es einfacher für dich, so etwas widerzuerkennen. Wenn du weißt, dass Korach gesetzliche Authorität verachtete und Moses dessen Führung übelnahm, dann wird es dich vor Leuten, die Gruppen aufspalten und niemand mögen, der als Führungsfigur auftritt, beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Ist es deshalb nicht offensichtlich, dass diese Ereignisse auf die Fügung Gottes hin geschehen und dass sie als Geschichte niedergeschrieben werden, damit wir über sie Bescheid wissen und in der Gegenwart weiser sind und größere Einsicht haben - um Christi und seine Kirche willen. Höre nie auf Geschichte zu lernen! Lerne jeden Tag etwas dazu. Und lasst uns unseren Kindern einen äußerst wirksamen Schutz gegen den Unsinn geben, der noch in der Zukunft liegt, nämlich ein Wissen über die Vergangenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lerne mit euch, für Christus und sein Reich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfarrer John Piper&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 20:52:27 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wertvolle_Lehren_von_der_Geschichte</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wenn es Gottes Wille ist dass wir krank werden, warum sollten wir Krankheit ausrotten wollen?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wenn_es_Gottes_Wille_ist_dass_wir_krank_werden,_warum_sollten_wir_Krankheit_ausrotten_wollen%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: Gott ruft uns dazu auf, Gutes zu tun und Leiden zu verhindern und nicht passiv dem Leiden anderer zuzusehen.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn es Gottes Wille ist, dass wir krank werden, warum sollten wir Krankheit ausrotten wollen ?&lt;br /&gt;
Von John Piper &lt;br /&gt;
Teil der Kosten and Sehen Serie&lt;br /&gt;
 Wollen Sie diese Ressource in ihre Muttersprache übersetzen? Lernen wie’s gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage ergibt sich aus der biblischen Lehre, dass Gott letztendlich Kontrolle hat über alles. „Mein Ratschluß soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, führe ich aus“ (Jesaja 46:10). „Alles, was dem HERRN wohlgefällt, tut er in den Himmeln und auf der Erde, in den Meeren und in allen Tiefen“ (Psalm 135:6) „..nach seinem Willen verfährt er mit dem Heer des Himmels und den Bewohnern der Erde. Und da ist niemand, der seiner Hand wehren und zu ihm sagen könnte: Was tust du?“ (Daniel 4:32). „[Er], der alles nach dem Rat seines Willens wirkt“ (Epheser 1:11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass Gott über jedes Unglück und jede Krankheit Herrscher ist. Satan existiert wirklich und hat Anteil daran, aber er ist nicht allmächtig und kann nur etwas tun, wenn Gott es erlaubt (Hiob 1:12-2:10). Und Gott ist nicht leichtsinnig im Erteilen seiner Erlaubnis. Er hat seine Gründe, wenn er Ereignisse geschehen lässt. Alles, was er tut und alles, was er erlaubt, ist voll unendlicher Weisheit. Demnach ist alles was er erlaubt genauso Teil seines Plans, wie sein mehr direktes Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb auch diese Frage: Wenn es Gottes Wille ist, dass wir krank werden, warum sollten wir Krankheit ausrotten wollen ? Das ist für mich eine ganz bedeutende Frage, denn erst neulich habe ich einigen Christen zugehört, die sagten, dass ein Glaube an die Herrschaft Gottes Christen davon abhalten würde, sich an der Ausrottung von Krankheiten wie Malaria und Tuberkolose und Krebs und AIDS mit Engagement zu beteiligen. Sie glauben die Logik dahinter ist ungefähr so: Wenn Gottes allmächtiger Wille alle Dinge bestimmt, einschließlich der Malaria, dann würden wir uns gegen Gott erheben, wenn wir Millionen von Dollar investieren würden, um ein Mittel zu finden Malaria auszurotten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art von Logik wird in der Bibel nicht gelehrt. Und, geschichtlich gesprochen, ist das nicht ein kalvinistischer Glaubensstandpunkt. Tatsächlich nämlich waren die Anhänger vom Glauben an die Oberherrschaft Gottes unter denjenigen, die die Wissenschaft angetrieben haben und die Schöpfung dienlich gemacht und unter die Herrschaft der Menschen gebracht haben – zu deren Vorteil - genau wie es Psalm 8:7 ausdrückt, „Du machst ihn zum Herrscher über die Werke deiner Hände; alles hast du unter seine Füße gestellt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Logik der Bibel geht so: Handle nach Gottes „Willen des Gebotes“, nicht nach seinem „Willen der Verfügung.“ Gottes „Wille der Verfügung“ ist das, was geschieht. “Wenn der Herr will, werden wir sowohl leben als auch dieses oder jenes tun.” (James 4:15). Gottes „Wille der Verfügung“ bestimmte, dass sein Sohn verraten (Lukas 22:22), verspottet (Jesaja 53:3), verhöhnt (Lukas 18:32), ausgepeitscht (Matthäus 20:19), verlassen (Matthäus 26:31), durchbohrt (Johannes 19:37) and getötet werden sollte. Aber die Lehre der Bibel ist klar: wir sollten unschuldige Menschen nicht verraten, verspotten, verhöhnen, auspeitschen, verlassen, durchbohren oder töten. Das ist Gottes „Wille des Gebotes.“ Wir betrachten ja nicht den Tod Jesu, der ganz klar Gottes Wille war, und schließen daraus, dass es gut wäre, Jesus zu töten, und sich den Spöttern anzuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso betrachten wir auch nicht die Verheerung, die Malaria oder AIDS verursachen und schließen daraus, dass wir uns denen, die sich demgegenüber gleichgültig verhalten, anschließen sollten. Nein. „Liebe deinen Nächsten“ ist Gottes Wille des Gebotes (Matthäus 22:39). &amp;quot;Was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch&amp;quot; ist Gottes Wille des Gebotes (Matthäus 7:12). „Wenn nun dein Feind hungert, so speise ihn&amp;quot; ist Gottes Wille des Gebotes (Römer 12:20). Die Unglücke, die Gott verfügt, sind nicht dazu bestimmt, seine Leute durch Gleichgültigkeit zu lähmen, sondern sie durch Mitleid zu mobilisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Paulus lehrte, dass die Schöpfung der Nichtigkeit unterworfen ist (Römer 8:20), lehrte er auch, dass diese Unterwerfung “auf Hoffnung hin, dass auch selbst die Schöpfung von der Knechtschaft der Vergänglichkeit freigemacht werden wird zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes“ (V.21) besteht. Es gibt keinen Grund, warum Christen diesen Ruf, der der Nichtigkeit entgegen wirkt, nicht schon jetzt annehmen sollten. Gott wird ihn im kommenden Zeitalter vervollkommen. Aber es ist gut, schon jetzt soviel Krankheit und Leiden wie möglich in Jesu Namen zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich würde ich in diesem Moment die Fahne schwenken und einige von euch hier dazu aufrufen einen Berufsweg in der Forschung anzustreben und so einige der schlimmsten Krankheiten in der Welt zu besiegen. Das ist nicht ein Kampf gegen Gott. Gott ist Herr über die Forschung genauso wie Herr über die Krankheit. Du kannst ein Werkzeug in seinen Händen sein. Vielleicht ist die Zeit jetzt gekommen für den Triumpf - der seine Wille ist - über die Krankheit, die er verfügt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche nicht, Gottes Denken von den geheimnisvollen Verfügungen des Elends abzuleiten. Tu, was er sagt. Und was er sagt ist dies: „Lasst uns..allen gegenüber das Gute wirken“ (Galater 6:10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehne mich danach, mit euch zusammen das Leiden zu vermindern,&lt;br /&gt;
Pfarrer John Piper&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:37:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wenn_es_Gottes_Wille_ist_dass_wir_krank_werden,_warum_sollten_wir_Krankheit_ausrotten_wollen%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gegen den Unglauben der Verzweiflung Ankämpfen</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gegen_den_Unglauben_der_Verzweiflung_Ank%C3%A4mpfen</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Battling the Unbelief of Despondency}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Psalm 73:21-26'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Herz erbittert war und es mich in meinen Nieren stach, da war ich dumm und verstand nicht; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(wie) ein Tier war ich bei dir. Doch ich bin stets bei dir; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast meine rechte Hand gefasst. Nach deinem Rat leitest du mich, und nachher nimmst du mich in Herrlichkeit auf. Wen habe ich im Himmel? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und außer dir habe ich an nichts Gefallen auf der Erde. Mag auch mein Leib und mein Herz vergehen – meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Im Folgenden der aufgezeichnete Text der Predigt.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzentrieren wir uns mal für ein paar Minuten auf Vers 26: - &amp;quot;Mag auch mein Leib und mein Herz vergehen&amp;quot; - denn das ist die Definition für Verzweiflung, auf die ich hier näher eingehen möchte. Könnt ihr sehen, dass die kleine Phrase „Mag auch mein Leib und mein Herz vergehen“ aus drei Teilen besteht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Leib“ – das bedeutet, dass Verzweiflung zum Teil körperlich ist. Das stimmt doch, oder? Der Körper fühlt sich geschwächt, man ist müde, irgendwie ohne Schwung und Elan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens : „und mein Herz“ - das bedeutet, dass Verzweiflung auch auf unsere Gefühle und unseren Geist einwirkt. Unsere Herzen werden entmutigt, niedergeschlagen, traurig, sind völlig verausgabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens: „vergehen.“ Das Wort bedeutet ans Ende kommen, am Ende von etwas sein, seine Reserven aufgebraucht zu haben. Es ist so, als ob dein Leben ein großer Behälter ist, voll mit Wasser, das du zur Erfrischung brauchst. Und dann zieht jemand an dem Stöpsel an der Unterseite und das Wasser läuft einfach aus. Und dieses Wort, Kalla, bedeutet im Hebräischen ans Ende zu kommen, erschöpft zu sein, seine Reserven, die benötigt werden um mit Problemen und dem Leben allgemein umzugehen, aufgebraucht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Ursprung der Verzweiflung die Sünde?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist jetzt also: Ist Unglaube der wirkliche Grund dafür , dass wir Verzweiflung verspüren? Da ich nur zehn Minuten zum Predigen haben, muss ich natürliche einiges auslassen. Die Antwort ist ja, und nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder anders ausgedrückt, es ist nicht so einfach. Aber ich werde einen einfachen Satz hernehmen - von der Bibel - weil wir deutliche und einfache Dinge brauchen, an die wir uns im Leben halten können. Hier ist der Satz, den ich für einfach und wahr halte: Unglaube ist der wirkliche Grund dafür, dass wir uns der Verzweiflung hingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse jetzt mal den Hersprung der Verzweiflung beiseite, denn das ist sehr kompliziert. Wo immer er auch der Urspung ist, der Grund dafür, dass wir nicht gegen Verzweiflung ankämpfen, dass wir uns ihr hingeben, uns auf keinen geistlichen Kampf dagegen einlassen, es versäumen, die Rüstung Gottes anzulegen und so weiter, ist Unglaube. Das möchte ich jetzt kurz erläutern, indem wir einen Blick auf den Psalm werfen und dann auf Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Aber Gott...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Psalm 73:36 steht diese Wahrheit, &amp;quot;Mögen auch mein Leib und mein Herz vergehen.&amp;quot; Nun, wortwörtlich ist es nur „vergehen“ nicht „mögen auch ...vergehen“. Im Hebräischen ist keine „Möglichkeit“ im Verb angedeutet. Es heisst ganz einfach, „Mein Leib und mein Herz vergehen, ich bin entmutigt, verzweifelt, am Ende mit meinem Latein.&amp;quot; Und dann kommt im nächsten Satzteil dieser geistliche Konter: „(aber) ... Gott.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: hier ist dieser Mann.&lt;br /&gt;
Der Stöpsel wurde aus der Grundlage seines Lebens herausgerissen.&lt;br /&gt;
Sein Herz und sein Leib sind fast ganz am Ende, und er sagt – vielleicht sogar mit seinem letzten Atemzug - &amp;quot;(aber) Gott ist der Fels (oder die Kraft) meines schwachen, fehlerhaften Lebens und mein Teil auf ewig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt, den ich machen möchte, ist also der: Wo auch immer diese Verzweiflung herkommen mag – es ist Unglaube, der nicht sagt ‚aber Gott‘. Es ist Unglaube, der sich nicht widersetzt. Es ist Unglaube, der nicht das Schild des Glaubens und das Schwert des Geistes ergreift und kämpft. Soweit mal, denke ich, drückt sich die Schrift ganz klar aus. „Mein Körper ist kaputt, mein Herz fast tot, und aus irgendeinem Grund will ich mich nicht ergeben. Ich werde Gott vertrauen, obwohl ich keine Kraft mehr habe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psalm 19:8, „ Das Gesetz des Herrn ist vollkommen und erquickt die Seele.“ Das Wort Gottes wurde gegeben, um Seelen zu erquicken. Die Seelen der Heiligen müssen geheilt und erquickt werden. Das bedeutet: Verzweiflung kommt und das Wort Gottes ist gegeben worden, um sie zu heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Satan gegen den Sohn Gottes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laßt uns Jesus betrachten. Schaut euch mit mir Matthäus 26:36 und folgende an. Laßt uns ein paar Minuten mit Jesus in Gethsemane verbringen. Wir haben gerade das Abendmahl gefeiert. Ein paar Studen später ist Jesus in Gethsemane und was hier passiert, ist wahrscheinlich der größte geistliche Kampf in einer menschlichen Seele, der je passiert ist oder je passieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Zweifel: Der Teufel hat sich genähert. Ihr erinnert euch doch, dass es, nachdem Jesus in der Wilderness versucht worden war, heißt: &amp;quot;[er] wich für einige Zeit von ihm.&amp;quot; Was glaubt ihr, wann diese Zeit vorbei war? In diesem Moment, glaube ich. Und er ist nicht nur näher gekommen. Ich garantiere, dass er die aller-stärksten Mitglieder seiner bösen Armee zusammengerufen hat. Du kannst sicher sein, dass die feurigen Pfeile, über die Paulus im Epheserbrief 6 spricht, in Salven gegen die Seele des Sohn Gottes abgeschossen wurden als er kniend um seine Glaubenstreue rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch Vers 36 an: &amp;quot;Dann kommt Jesus mit ihnen an ein Gut, genannt Gethsemane, und er spricht zu den Jüngern: Setzt euch hier, bis ich hingegangen bin und dort gebetet habe! Und er nahm den Petrus und die zwei Söhne Zebedäus mit und fing an, betrübt und geängstigt zu sein. Dann spricht er zu ihnen: Meine Seele ist sehr betrübt, bis zum Tod.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, was passiert hier eigentlich, warum ist Jesus so bekümmert und geängstigt und betrübt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Johannesevangelium 12:27 steht: „Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? ‚Vater, rette mich aus dieser Stunde‘? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.“ Ich denke nun, dass dieser Text die Art der Versuchung aufklären kann. Der Teufel hat eine Salve nach der anderen in das Bewusstsein von Jesus gefeuert. Und dann kamen ihm Gedanken, gesandt vom Teufel, wie, &amp;quot;dies hier ist eine Sackgasse. Golgotha ist ja wie ein schwarzes Loch. Es wird wehtun, so weh wie nichts zuvor je jemandem weh getan hat, diese lausigen Typen sind es nicht mal wert, u.s.w.“ Das kam direkt vom bösen Herz des Teufels in das Bewußtsein des Gottessohnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teufel möchte in Jesus einen Geist der Verzweiflung formen, der ohne Widerstand zu leisten resigniert und sagt „ das wird nicht klappen, es hat keinen Sinn, weiterzumachen.&amp;quot; Jetzt möchte ich mal kurz über diesen Kampf nachdenken und ihn mit den Jüngern vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Euer Herz werde nicht bestürzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus ist ein Mann ohne Sünde. Nach Hebräer 4:15 und 2.Korinther 5:20 hat er niemals gesündigt, nicht im Gedanken, nicht in seinem Gefühlsleben und nicht in Tat. Er war ohne Sünde. Das bedeutet, dass die Gefühlsverwirrungen, die er in diesem Moment durchmachte, völlig angemessen waren – angemessen, was die außerordentliche Versuchung, der er ausgesetzt war, betrifft. Der teuflische Gedanke, Golgotha sei ein schwarzes Loch der Sinnlosigkeit und Leere und Zwecklosigkeit ist so fürchterlich, dass es nicht nur die Seele des Sohnes Gottes erschüttern und schockieren sollte, sondern auch deine und meine Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wie eine Bombe. Der Teufel wirft Bomben auf das friedliche Meer unseres Lebens. Und wenn es eine Atombombe ist, gibt es eine riesige Schockwelle sobald die Bombe explodiert und die trifft uns zuerst, bevor die tödliche Strahlung auf das Leben der Leute einwirkt. In Jesus‘ Leben war das, würde ich sagen, nicht Sünde. Die Schockwelle der teuflischen Versuchung,  zu glauben, dass der Tod des Gottessohnes sinnlos wäre, ist so stark, es erschüttert ihn und trifft ihn hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erstaunliche Sache hier ist das Wort 'bestürzt'-  es  beschreibt hier seinen Gemütszustand , wird aber auch für die Jünger benützt. Jesus sagt allerdings zu seinen Jüngern,“Seid nicht bestürzt.“ Johannes 14:1, &amp;quot;Euer Herz werde nicht bestürzt.“ Ihr glaubt an Gott; glaubt auch an mich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Johannes 14:27, „Frieden lasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. &amp;quot;Euer Herz werde nicht bestürzt.“ Als ich das gestern lass, sagte ich mir selbst, &amp;quot;Einen Moment mal, ich muß eine genaue Erklärung für das hier finden. Einerseits sage ich, dass der sündenlose Sohn Gottes bestürzt sein kann - gleiches Wort - und andererseits befiehlt er seinen Jüngern, nicht bestürzt zu sein.&amp;quot; Es ist ganz so, als ob Satan diese Bombe, die selbe Bombe, genau in die Mitte der Erfahrung die Jesus und die Jünger machen, wirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren am Verzweifeln- Jesus war im Begriff wegzugehen und ihnen schien es, als ob sie lediglich zurück zum Fischen gehen könnten. Da ist kein Reich zu sehen. Das ist eine Sache ohne Sinn. Nichts Gutes ist passiert und nun ist unser bester Freund, der, wie wir glaubten, auch unser Herr ist, nicht mehr hier. Und Jesus sagt, „Nein, seid nicht bestürzt,“ und doch war er selbst bestürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das ein Widerspruch? Darf Jesus bestürzt sein und seine Jünger nicht? Ich glaube nicht, daß da ein Widerspruch besteht. Ich würde das folgendermaßen vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was seine Jünger betrifft, sagt Jesus, „ Wenn die Bombe in deinem Leben explodiert und der Teufel die Schockwelle dieser Erfahrung mit schwarzer Hoffnungslosigkeit ausmalt, gebt nicht nach. Glaubt.“ Oder anders ausgedrückt, er befiehlt ihnen, &amp;quot;Greift selber an, euer Herz sei nicht bestürzt, greift an, glaubt an Gott, glaubt an mich.“ Er verneint nicht, dass diese erste Schockwelle, die umwerfen oder den Boden aus deinem Leben reißen kann, kommen wird. Er sagt,: Greift selber an, glaubt, nehmt meinen Frieden, hört meine Worte, seht euch das Wort Gottes an. Ich werde euch den Weg des Lebens zeigen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, was Jesus betrifft - der Sohn Gottes war sich bewusst, mehr als jeder andere Mensch, dass er die Schockwelle der teuflischen Versuchung sofort selber angreifen musste, sonst war er am Ende. Zum Abschluß möchte ich deshalb einen genauen Blick darauf werfen, wie Jesus auf seine bestürzte Seele und die Angriffe des Teufels auf seinen Frieden mit Gott reagierte. Und hier sind sie – die fünf Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegen Unglauben wie Christus ankämpfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich diese fünf Stufen in Matthäus 26:27 und folgenden Versen aufliste, möchte ich, dass ihr euch fragt, was eure Ruhe am stärksten bedroht, was verursacht Verzweiflung oder entmutigende Gefühle am öfftesten in eurem eigenen Leben. Welche Bombe lässt der Teufel denn am häufigsten in dein Leben fallen? Also, wenn ich jetzt diese fünf Stufen, die der Herr Jesus anwendete als die Bombe in seinem Leben losging, aufzähle, möchte ich, dass ihr sie sofort in euere Erfahrung umsetzt, denn sie sind alle relevant. Ok? Es sind also fünf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	 Jesus wählte sich enge Freunde aus, die er bei sich haben wollte. Vers 37: Und er nahm den Petrus und die zwei Söhne Zebedäus mit und fing an, betrübt und geängstigt zu sein.&amp;quot; Er hat sich also nicht zurückgezogen. Er hat sich an den innersten Kreis gewandt, nahm seine engsten und vertrauensvollsten Freunde mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Er öffnete ihnen seine Seele. Vers 38: „Dann spricht er zu ihnen, Meine Seele ist sehr betrübt, bis zum Tod.“ Ich kann mir vorstellen, wie sie vollkommen erstaunt waren, als ihr König seine Schwäche eingesteht. Er öffnete ihnen seine Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Er bat um Hilfe im geistlichen Kampf. Vers 38: zweite Hälfte: „Bleibt hier und wacht mit mir!&amp;quot; Ein anderer Text sagt „betet,“ und widerum ein anderer, „betet, so dass ihr nicht in Versuchung kommt“, bleibt hier und kämpft mit mir! Kämpft mit mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Im Gebet zum Vater hat er sein Herz ausgeschüttet. Vers 39: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber!“ Es ist vollständig in Ordnung zu beten, dass die Bombe, die ihn dein Leben gefallen ist, entfernt werden soll. Vollständig in Ordnung. Was immer auch der Teufel auf dich abschießt, es ist vollständig in Ordnung zu sagen, „Vater, nimm es weg. Du bist stärker als er.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Aber am Schluss hat seine Seele in der allmächtigen Weisheit Gottes geruht. Zweite Hälfte von Vers 39: „Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist demnach die Lektion. Wenn der Teufel eine Bombe mitten in den Frieden deines Lebens wirft, dann sind die Gefühle, die im ersten Augenblick, wenn dich die erste Schockwelle trifft, nicht unbedingt sündig. Aber es ist Sünde, nicht zu tun , was Jesus tat, als die Bombe im Garten Gethsemane losging. Es ist Sünde, sich der Depression hinzugeben. Es ist Sünde, die Rüstung Gottes nicht anzulegen. Es ist Sünde, wenn man sich auf den geistlichen Kampf nicht einlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Jesus zeigt uns einen anderen Weg. Er ist nicht schmerzlos, aber er ist auch nicht passiv. Und ich möchte, dass wir ihm folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Bild und ein Plan'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst mich jetzt zum Schluss mal alles zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Finde Freunde, denen du vertrauen kannst. Wer sind diese Freunde? Die, die in deinem innersten Kreis sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffne ihnen deine Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Bitte sie, mit dir zu kämpfen, im Krieg mit dir zu stehen, dich zu unterstützen, mit dir zu wachen und für dich zu beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Lass den Vater ins Innerste deiner Seele sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Und dann finde deine Ruhe in der Allmacht seiner Weisheit, was immer auch geschieht. „Meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss noch ein Bild. Erinnert euch daran. Die Lektion aus dem Leben Jesu und die Lektion, die im Psalm zu finden ist, ist die: Jede Höhle, in der du dich befindest - während du einsam umherwandelst, die Felsen spürst, stolperst, vorsichtig von einem Stein auf den anderen tritts, dir den Kopf anhaust – jede Höhle, in der du dich befindest, ist ein Tunnel, der eine Öffnung zur Herrlichkeit ist. Eine Öffnung hin zu einem Tag wie heute im Himmel, mit Sonnenschein und grünem Gras, fließendem Wasser – so lange du nicht in deiner Höhle sitzt und die Flamme der Kerze des Glaubens ausbläßt.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:46:09 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gegen_den_Unglauben_der_Verzweiflung_Ank%C3%A4mpfen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gegen den Unglauben der Verzweiflung Ankämpfen</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gegen_den_Unglauben_der_Verzweiflung_Ank%C3%A4mpfen</link>
			<description>&lt;p&gt;EKTranslations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Battling the Unbelief of Despondency}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Psalm 73:21-26'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Herz erbittert war und es mich in meinen Nieren stach, da war ich dumm und verstand nicht; &lt;br /&gt;
(wie) ein Tier war ich bei dir. Doch ich bin stets bei dir; &lt;br /&gt;
Du hast meine rechte Hand gefasst. Nach deinem Rat leitest du mich, und nachher nimmst du mich in Herrlichkeit auf. Wen habe ich im Himmel? &lt;br /&gt;
Und außer dir habe ich an nichts Gefallen auf der Erde. Mag auch mein Leib und mein Herz vergehen – meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''(Im Folgenden der aufgezeichnete Text der Predigt.)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzentrieren wir uns mal für ein paar Minuten auf Vers 26: - &amp;quot;Mag auch mein Leib und mein Herz vergehen&amp;quot; - denn das ist die Definition für Verzweiflung, auf die ich hier näher eingehen möchte. Könnt ihr sehen, dass die kleine Phrase „Mag auch mein Leib und mein Herz vergehen“ aus drei Teilen besteht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mein Leib“ – das bedeutet, dass Verzweiflung zum Teil körperlich ist. Das stimmt doch, oder? Der Körper fühlt sich geschwächt, man ist müde, irgendwie ohne Schwung und Elan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens : „und mein Herz“ - das bedeutet, dass Verzweiflung auch auf unsere Gefühle und unseren Geist einwirkt. Unsere Herzen werden entmutigt, niedergeschlagen, traurig, sind völlig verausgabt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens: „vergehen.“ Das Wort bedeutet ans Ende kommen, am Ende von etwas sein, seine Reserven aufgebraucht zu haben. Es ist so, als ob dein Leben ein großer Behälter ist, voll mit Wasser, das du zur Erfrischung brauchst. Und dann zieht jemand an dem Stöpsel an der Unterseite und das Wasser läuft einfach aus. Und dieses Wort, Kalla, bedeutet im Hebräischen ans Ende zu kommen, erschöpft zu sein, seine Reserven, die benötigt werden um mit Problemen und dem Leben allgemein umzugehen, aufgebraucht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Ursprung der Verzweiflung die Sünde?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist jetzt also: Ist Unglaube der wirkliche Grund dafür , dass wir Verzweiflung verspüren? Da ich nur zehn Minuten zum Predigen haben, muss ich natürliche einiges auslassen. Die Antwort ist ja, und nein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder anders ausgedrückt, es ist nicht so einfach. Aber ich werde einen einfachen Satz hernehmen - von der Bibel - weil wir deutliche und einfache Dinge brauchen, an die wir uns im Leben halten können. Hier ist der Satz, den ich für einfach und wahr halte: Unglaube ist der wirkliche Grund dafür, dass wir uns der Verzweiflung hingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lasse jetzt mal den Hersprung der Verzweiflung beiseite, denn das ist sehr kompliziert. Wo immer er auch der Urspung ist, der Grund dafür, dass wir nicht gegen Verzweiflung ankämpfen, dass wir uns ihr hingeben, uns auf keinen geistlichen Kampf dagegen einlassen, es versäumen, die Rüstung Gottes anzulegen und so weiter, ist Unglaube. Das möchte ich jetzt kurz erläutern, indem wir einen Blick auf den Psalm werfen und dann auf Jesus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Aber Gott...“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Psalm 73:36 steht diese Wahrheit, &amp;quot;Mögen auch mein Leib und mein Herz vergehen.&amp;quot; Nun, wortwörtlich ist es nur „vergehen“ nicht „mögen auch ...vergehen“. Im Hebräischen ist keine „Möglichkeit“ im Verb angedeutet. Es heisst ganz einfach, „Mein Leib und mein Herz vergehen, ich bin entmutigt, verzweifelt, am Ende mit meinem Latein.&amp;quot; Und dann kommt im nächsten Satzteil dieser geistliche Konter: „(aber) ... Gott.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: hier ist dieser Mann.&lt;br /&gt;
Der Stöpsel wurde aus der Grundlage seines Lebens herausgerissen.&lt;br /&gt;
Sein Herz und sein Leib sind fast ganz am Ende, und er sagt – vielleicht sogar mit seinem letzten Atemzug - &amp;quot;(aber) Gott ist der Fels (oder die Kraft) meines schwachen, fehlerhaften Lebens und mein Teil auf ewig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Punkt, den ich machen möchte, ist also der: Wo auch immer diese Verzweiflung herkommen mag – es ist Unglaube, der nicht sagt ‚aber Gott‘. Es ist Unglaube, der sich nicht widersetzt. Es ist Unglaube, der nicht das Schild des Glaubens und das Schwert des Geistes ergreift und kämpft. Soweit mal, denke ich, drückt sich die Schrift ganz klar aus. „Mein Körper ist kaputt, mein Herz fast tot, und aus irgendeinem Grund will ich mich nicht ergeben. Ich werde Gott vertrauen, obwohl ich keine Kraft mehr habe.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psalm 19:8, „ Das Gesetz des Herrn ist vollkommen und erquickt die Seele.“ Das Wort Gottes wurde gegeben, um Seelen zu erquicken. Die Seelen der Heiligen müssen geheilt und erquickt werden. Das bedeutet: Verzweiflung kommt und das Wort Gottes ist gegeben worden, um sie zu heilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Satan gegen den Sohn Gottes'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laßt uns Jesus betrachten. Schaut euch mit mir Matthäus 26:36 und folgende an. Laßt uns ein paar Minuten mit Jesus in Gethsemane verbringen. Wir haben gerade das Abendmahl gefeiert. Ein paar Studen später ist Jesus in Gethsemane und was hier passiert, ist wahrscheinlich der größte geistliche Kampf in einer menschlichen Seele, der je passiert ist oder je passieren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt keine Zweifel: Der Teufel hat sich genähert. Ihr erinnert euch doch, dass es, nachdem Jesus in der Wilderness versucht worden war, heißt: &amp;quot;[er] wich für einige Zeit von ihm.&amp;quot; Was glaubt ihr, wann diese Zeit vorbei war? In diesem Moment, glaube ich. Und er ist nicht nur näher gekommen. Ich garantiere, dass er die aller-stärksten Mitglieder seiner bösen Armee zusammengerufen hat. Du kannst sicher sein, dass die feurigen Pfeile, über die Paulus im Epheserbrief 6 spricht, in Salven gegen die Seele des Sohn Gottes abgeschossen wurden als er kniend um seine Glaubenstreue rang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut euch Vers 36 an: &amp;quot;Dann kommt Jesus mit ihnen an ein Gut, genannt Gethsemane, und er spricht zu den Jüngern: Setzt euch hier, bis ich hingegangen bin und dort gebetet habe! Und er nahm den Petrus und die zwei Söhne Zebedäus mit und fing an, betrübt und geängstigt zu sein. Dann spricht er zu ihnen: Meine Seele ist sehr betrübt, bis zum Tod.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, was passiert hier eigentlich, warum ist Jesus so bekümmert und geängstigt und betrübt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Johannesevangelium 12:27 steht: „Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? ‚Vater, rette mich aus dieser Stunde‘? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen.“ Ich denke nun, dass dieser Text die Art der Versuchung aufklären kann. Der Teufel hat eine Salve nach der anderen in das Bewusstsein von Jesus gefeuert. Und dann kamen ihm Gedanken, gesandt vom Teufel, wie, &amp;quot;dies hier ist eine Sackgasse. Golgotha ist ja wie ein schwarzes Loch. Es wird wehtun, so weh wie nichts zuvor je jemandem weh getan hat, diese lausigen Typen sind es nicht mal wert, u.s.w.“ Das kam direkt vom bösen Herz des Teufels in das Bewußtsein des Gottessohnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teufel möchte in Jesus einen Geist der Verzweiflung formen, der ohne Widerstand zu leisten resigniert und sagt „ das wird nicht klappen, es hat keinen Sinn, weiterzumachen.&amp;quot; Jetzt möchte ich mal kurz über diesen Kampf nachdenken und ihn mit den Jüngern vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Euer Herz werde nicht bestürzt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus ist ein Mann ohne Sünde. Nach Hebräer 4:15 und 2.Korinther 5:20 hat er niemals gesündigt, nicht im Gedanken, nicht in seinem Gefühlsleben und nicht in Tat. Er war ohne Sünde. Das bedeutet, dass die Gefühlsverwirrungen, die er in diesem Moment durchmachte, völlig angemessen waren – angemessen, was die außerordentliche Versuchung, der er ausgesetzt war, betrifft. Der teuflische Gedanke, Golgotha sei ein schwarzes Loch der Sinnlosigkeit und Leere und Zwecklosigkeit ist so fürchterlich, dass es nicht nur die Seele des Sohnes Gottes erschüttern und schockieren sollte, sondern auch deine und meine Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wie eine Bombe. Der Teufel wirft Bomben auf das friedliche Meer unseres Lebens. Und wenn es eine Atombombe ist, gibt es eine riesige Schockwelle sobald die Bombe explodiert und die trifft uns zuerst, bevor die tödliche Strahlung auf das Leben der Leute einwirkt. In Jesus‘ Leben war das, würde ich sagen, nicht Sünde. Die Schockwelle der teuflischen Versuchung,  zu glauben, dass der Tod des Gottessohnes sinnlos wäre, ist so stark, es erschüttert ihn und trifft ihn hart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erstaunliche Sache hier ist das Wort 'bestürzt'-  es  beschreibt hier seinen Gemütszustand , wird aber auch für die Jünger benützt. Jesus sagt allerdings zu seinen Jüngern,“Seid nicht bestürzt.“ Johannes 14:1, &amp;quot;Euer Herz werde nicht bestürzt.“ Ihr glaubt an Gott; glaubt auch an mich!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder Johannes 14:27, „Frieden lasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. &amp;quot;Euer Herz werde nicht bestürzt.“ Als ich das gestern lass, sagte ich mir selbst, &amp;quot;Einen Moment mal, ich muß eine genaue Erklärung für das hier finden. Einerseits sage ich, dass der sündenlose Sohn Gottes bestürzt sein kann - gleiches Wort - und andererseits befiehlt er seinen Jüngern, nicht bestürzt zu sein.&amp;quot; Es ist ganz so, als ob Satan diese Bombe, die selbe Bombe, genau in die Mitte der Erfahrung die Jesus und die Jünger machen, wirft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie waren am Verzweifeln- Jesus war im Begriff wegzugehen und ihnen schien es, als ob sie lediglich zurück zum Fischen gehen könnten. Da ist kein Reich zu sehen. Das ist eine Sache ohne Sinn. Nichts Gutes ist passiert und nun ist unser bester Freund, der, wie wir glaubten, auch unser Herr ist, nicht mehr hier. Und Jesus sagt, „Nein, seid nicht bestürzt,“ und doch war er selbst bestürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das ein Widerspruch? Darf Jesus bestürzt sein und seine Jünger nicht? Ich glaube nicht, daß da ein Widerspruch besteht. Ich würde das folgendermaßen vereinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was seine Jünger betrifft, sagt Jesus, „ Wenn die Bombe in deinem Leben explodiert und der Teufel die Schockwelle dieser Erfahrung mit schwarzer Hoffnungslosigkeit ausmalt, gebt nicht nach. Glaubt.“ Oder anders ausgedrückt, er befiehlt ihnen, &amp;quot;Greift selber an, euer Herz sei nicht bestürzt, greift an, glaubt an Gott, glaubt an mich.“ Er verneint nicht, dass diese erste Schockwelle, die umwerfen oder den Boden aus deinem Leben reißen kann, kommen wird. Er sagt,: Greift selber an, glaubt, nehmt meinen Frieden, hört meine Worte, seht euch das Wort Gottes an. Ich werde euch den Weg des Lebens zeigen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, was Jesus betrifft - der Sohn Gottes war sich bewusst, mehr als jeder andere Mensch, dass er die Schockwelle der teuflischen Versuchung sofort selber angreifen musste, sonst war er am Ende. Zum Abschluß möchte ich deshalb einen genauen Blick darauf werfen, wie Jesus auf seine bestürzte Seele und die Angriffe des Teufels auf seinen Frieden mit Gott reagierte. Und hier sind sie – die fünf Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gegen Unglauben wie Christus ankämpfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich diese fünf Stufen in Matthäus 26:27 und folgenden Versen aufliste, möchte ich, dass ihr euch fragt, was eure Ruhe am stärksten bedroht, was verursacht Verzweiflung oder entmutigende Gefühle am öfftesten in eurem eigenen Leben. Welche Bombe lässt der Teufel denn am häufigsten in dein Leben fallen? Also, wenn ich jetzt diese fünf Stufen, die der Herr Jesus anwendete als die Bombe in seinem Leben losging, aufzähle, möchte ich, dass ihr sie sofort in euere Erfahrung umsetzt, denn sie sind alle relevant. Ok? Es sind also fünf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	 Jesus wählte sich enge Freunde aus, die er bei sich haben wollte. Vers 37: Und er nahm den Petrus und die zwei Söhne Zebedäus mit und fing an, betrübt und geängstigt zu sein.&amp;quot; Er hat sich also nicht zurückgezogen. Er hat sich an den innersten Kreis gewandt, nahm seine engsten und vertrauensvollsten Freunde mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Er öffnete ihnen seine Seele. Vers 38: „Dann spricht er zu ihnen, Meine Seele ist sehr betrübt, bis zum Tod.“ Ich kann mir vorstellen, wie sie vollkommen erstaunt waren, als ihr König seine Schwäche eingesteht. Er öffnete ihnen seine Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Er bat um Hilfe im geistlichen Kampf. Vers 38: zweite Hälfte: „Bleibt hier und wacht mit mir!&amp;quot; Ein anderer Text sagt „betet,“ und widerum ein anderer, „betet, so dass ihr nicht in Versuchung kommt“, bleibt hier und kämpft mit mir! Kämpft mit mir.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Im Gebet zum Vater hat er sein Herz ausgeschüttet. Vers 39: „Mein Vater, wenn es möglich ist, so gehe dieser Kelch an mir vorüber!“ Es ist vollständig in Ordnung zu beten, dass die Bombe, die ihn dein Leben gefallen ist, entfernt werden soll. Vollständig in Ordnung. Was immer auch der Teufel auf dich abschießt, es ist vollständig in Ordnung zu sagen, „Vater, nimm es weg. Du bist stärker als er.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Aber am Schluss hat seine Seele in der allmächtigen Weisheit Gottes geruht. Zweite Hälfte von Vers 39: „Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist demnach die Lektion. Wenn der Teufel eine Bombe mitten in den Frieden deines Lebens wirft, dann sind die Gefühle, die im ersten Augenblick, wenn dich die erste Schockwelle trifft, nicht unbedingt sündig. Aber es ist Sünde, nicht zu tun , was Jesus tat, als die Bombe im Garten Gethsemane losging. Es ist Sünde, sich der Depression hinzugeben. Es ist Sünde, die Rüstung Gottes nicht anzulegen. Es ist Sünde, wenn man sich auf den geistlichen Kampf nicht einlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Jesus zeigt uns einen anderen Weg. Er ist nicht schmerzlos, aber er ist auch nicht passiv. Und ich möchte, dass wir ihm folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Bild und ein Plan'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst mich jetzt zum Schluss mal alles zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Finde Freunde, denen du vertrauen kannst. Wer sind diese Freunde? Die, die in deinem innersten Kreis sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Öffne ihnen deine Seele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Bitte sie, mit dir zu kämpfen, im Krieg mit dir zu stehen, dich zu unterstützen, mit dir zu wachen und für dich zu beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Lass den Vater ins Innerste deiner Seele sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Und dann finde deine Ruhe in der Allmacht seiner Weisheit, was immer auch geschieht. „Meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss noch ein Bild. Erinnert euch daran. Die Lektion aus dem Leben Jesu und die Lektion, die im Psalm zu finden ist, ist die: Jede Höhle, in der du dich befindest - während du einsam umherwandelst, die Felsen spürst, stolperst, vorsichtig von einem Stein auf den anderen tritts, dir den Kopf anhaust – jede Höhle, in der du dich befindest, ist ein Tunnel, der eine Öffnung zur Herrlichkeit ist. Eine Öffnung hin zu einem Tag wie heute im Himmel, mit Sonnenschein und grünem Gras, fließendem Wasser – so lange du nicht in deiner Höhle sitzt und die Flamme der Kerze des Glaubens ausbläßt.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:44:43 GMT</pubDate>			<dc:creator>EKTranslations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gegen_den_Unglauben_der_Verzweiflung_Ank%C3%A4mpfen</comments>		</item>
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