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		<title>Biblische BÃ¼cher und Predigten - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/EK_Translations</link>
		<description>Aus Biblische BÃ¼cher und Predigten</description>
		<language>de</language>
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		<lastBuildDate>Sun, 12 Apr 2026 03:14:46 GMT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>Fünf Tipps um Teile der Bibel auswendig zu lernen</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/F%C3%BCnf_Tipps_um_Teile_der_Bibel_auswendig_zu_lernen</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Five Tips for Bible Memory}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auswendiglernen der Schrift formt nicht nur unser Gedächtnis, sondern führt uns dazu, die Stimme unseres Herrn kennenzulernen. Während wir wieder und wieder die Stimme des Hirten hören, gewöhnen wir uns an seine Klangfarbe und Intonation. Je mehr wir seinen Akzent hören und ihn im Gedächtnis abspeichern, desto mehr sind wir dazu fähig, seine Stimme zu erkennen und zu folgen, wenn er ruft. „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir“ (Johannes 10,27). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Prozess des Auswendiglernens kann eine tiefgreifende Möglichkeit sein, um sicherzustellen, dass wir „den nicht abweisen, der da redet!“ (Hebräer 12,25, ). Hier sind fünf einfache Tipps, um eine Auffrischung über das Auswendiglernen der Schrift zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Variiere deine Auswahl.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst ganze Bücher oder Kapitel auswendig lernen (Römer 8 ist ein guter Ausgangspunkt, oder Philipper 3), große Brocken oder Schlüsselstellen. Meine Vorliebe wurden über die Jahre Schlüsselstellen (d.h. um die vier bis sieben Verse, wie z.B. Titus 3,1-7), auf die ich beim Verfolgen eines Bibelleseplans stieß. Es ist oft ein Abschnitt, den ich als so aussagekräftig empfinde, dass das Nachsinnen über ihn für nur ein paar Minuten völlig unzureichend scheint. Um mehr von seiner Fülle zu genießen, muss ich es im Gedächtnis abspeichern. (Wenn du vorhast, mit dem Auswendiglernen von ein paar Schlüsselstellen anzufangen, versuch es mit Kolosser 1,15-20, Johannes 1,1-14, Hebräer 1,1-4, Philipper 2,5-11 oder dieser kurzen Listen von „Abschnitten des Evangeliums“ und „Versen des Evangeliums“). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Nimm den Text mit in den Tag.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreibe ihn auf oder erstelle dir dazu einen auffälligen und einfachen Zugang auf deinem Handy. Ich würde nicht empfehlen, das Auswendiglernen auf einen bestimmten Zeitpunkt am Tag zu beschränken, sondern es ins ganze Leben mit einzubinden. Spiele eine Aufnahme im Auto ab oder schaue beim Schlagestehen auf einen Zettel. Platziere den Text auf deinem Startbildschirm, sodass du ihn siehst, wenn du auf dein Smartphone schaust. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Strebe danach, ihn zu verstehen, zu fühlen und anzuwenden.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widerstehe dem Drang, die bloße Erinnerung als das Ziel zu sehen. Den Text auswendig zu lernen ist zweitrangig; den Text inwendig aufzunehmen ist erstrangig. Lerne ihn nicht gedankenlos auswendig, sondern nimm den Text auf, mitsamt seiner Bedeutung, und nicht nur seine Bedeutung in deinem Leben, sondern mit den Auswirkungen die er auf dein Herz haben sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Wandle deinen Text in ein Gebet um.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönliche und gemeinsame Gebetszeiten sind eine gute Zeit, um herauszufinden, was du behalten hast und es aus einer neuen Perspektive zu sehen und zu fühlen, indem du es an Gott richtest und seine Bedeutung für andere aussprichst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Lerne ihn im Licht des Evangeliums auswendig.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasse abschließend die Wahrheit aus Kolosser 3,16 deine Erinnerung formen. „Das Wort Christi wohne reichlich in euch“ Das „Wort Christi“ oder die „Botschaft von Christus“ (NGÜ) ist nicht in erster Linie die Schrift, sondern das Evangelium. Also, in anderen Worten, lerne im Licht des Evangeliums auswendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auswendiglernen der Schrift an und für sich ist nicht zwingend christlich. Jesus sprach mit jüdischen Führern, die mehr aus dem Alten Testament auswendig kannten als wir es jemals können werden, und sagte zu ihnen: „Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen; und ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt“ (Johannes 5,39-40). Und Paulus sprach über Juden, die die Schrift bestens kannten, aber &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:ihr Sinn ist verstockt worden, denn bis auf den heutigen Tag bleibt dieselbe Decke auf der Verlesung des Alten Testaments und wird nicht aufgedeckt, weil sie nur in Christus beseitigt wird. Aber bis heute, sooft Mose gelesen wird, liegt eine Decke auf ihrem Herzen. Dann aber, wenn es sich zum Herrn wendet, wird die Decke weggenommen. (2. Korinther 3,14-16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon, ob wir Texte aus dem Alten oder Neuen Testament auswendig kennen, eines werden wir wieder und wieder bedürfen: uns zum Herrn wenden. Unabhängig davon, ob wir in unserem Gedächtnis ganze Bücher, Kapitel, Abschnitte oder einzelne Verse abspeichern, müssen wir immer an Jesu großartigen Lehren in Lukas 27 über die Bibelauslegung denken: „Und von Mose und von allen Propheten anfangend, erklärte er ihnen in allen Schriften das, was ihn betraf“ (Lukas 24,27); „Dann öffnete er ihnen den Sinn dafür, die Schriften zu verstehen“ und, dass „alles erfüllt werden muss, was über mich geschrieben steht in dem Gesetz Moses und in den Propheten und Psalmen“ (Lukas 24,44-45). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 21:55:41 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:F%C3%BCnf_Tipps_um_Teile_der_Bibel_auswendig_zu_lernen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wie man seinen Kindern etwas über die Nationen beibringen kann</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wie_man_seinen_Kindern_etwas_%C3%BCber_die_Nationen_beibringen_kann</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|How to Teach Your Kids About the Nations}}Meine Kinder sind klein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind jung und leicht zu beeindrucken, weshalb mein Ehemann und ich uns dazu entschieden haben, schon jetzt damit anzufangen, ihnen etwas über die Völker beizubringen. Ihre Neugier darüber begann eigentlich schon lange bevor wir die Fahnen und Bücher über die unterschiedlichen Teile der Welt herausholten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin eine dunkelhäutige Frau, die mit einem weißfarbigen Mann verheiratet ist. Schon im Alter von zwei Jahren machte mein Sohn Kommentare über meine „Schokoladenhaut“, als er bemerkte, dass sie wesentlich dunkler ist als seine. Nun hat diese Neugier eine Gelegenheit zu lebenslangem Lernen geschaffen, und nicht nur Lernen um des Lernens Willen. Der Grund warum wir lernen ist, um den Gott, der uns gemacht hat, kennenzulernen – der Gott, der alle Völker erschuf (Apostelgeschichte 17, 26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott legte die Familien, die Sprachen, die Länder und die Nationen fest (1.Mose 10-11). Und er hatte einen Erlösungsplan, der sie alle einschloss. Wir lernen also nicht bloß um sachkundig zu sein, sondern um zu feiern, was Gott gestaltet hat. Wir genießen Gott. Wir stehen bewundernd vor seiner Schöpferkraft und seinem Einfallsreichtum. Die Völker zeigen nicht auf uns selbst – sie zeigen hin zu Gott. Und das ist es, das uns motiviert, unsere Kinder darüber zu lehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne sind hier einige Möglichkeiten, das Lernen über die Nationen in das Alltagsleben Ihrer Familie einzubauen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Holen Sie eine Landkarte hervor''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott hat die Welt geschaffen! Der Schöpfungsbericht ist nicht nur für die Sonntagsschulklassen da. Er ist die herrliche Wahrheit über die Kraft und die oberste Gewalt Gottes. So erinnern wir uns, dass wir menschlich sind. Wenn man für unsere Kinder eine Landkarte hervorholt, sehen sie den greifbaren Beweis der Schöpfung Gottes. Es mag sein, dass sie nie die arktische Luft von Grönland riechen werden oder den dichten Regenwald Amazoniens in Brasilien betreten werden, aber wir können sie auf ihre Existenz hinweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Schnappen Sie sich ein Buch''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand sagte einmal, dass Bücher seine Freunde waren. Bücher sind wirklich ein Geschenk. Sie können wunderbare Quellen sein, wenn man über die Nationen etwas lernen möchte. Wir können uns ein Buch nehmen und etwas über die Geschichte eines Landes oder einer Bevölkerungsgruppe lernen. Bücher ermöglichen es uns, einen Eindruck davon zu erhalten, was Menschen in unterschiedlichen Gebieten erleben. Sie erleichtern es, dass wir uns über Geschichte unterhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Reden Sie mit Ihrem Nachbarn''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten von uns wohnen neben jemandem, der anders ist als wir. Und ich rede nicht davon, dass jemand aus einer anderen Region der USA kommt. Wir leben in einer Zeit, in der man die Straße entlangfährt und von Menschen aus unterschiedlichen Ländern umgeben ist. Gemeinschaften in größeren Städten wie Chicago und New York haben ganze Stadtteile, die sich durch das Vorhandensein einer bestimmten ethnischen Gruppe und ihrem Kulturerbe entwickelt haben. Der Fortschritt der Technik hat beinahe die Wahrscheinlichkeit genommen, dass eine Person irgendwann in seinem Leben nicht jemand aus einem anderen Land treffen wird. Gehen Sie raus. Treten Sie in Kontakt zu anderen. Lehren Sie Ihre Kinder über den Vorteil, ihren Nachbarn zu kennen. Zeigen Sie letztendlich die Liebe Christi durch ein wirkliches Interesse an einer anderen Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in einem echten Bestreben Andere kennenzulernen, wollen wir nie unsere Aufmerksamkeit auf das Geschaffene beschränken. Wir interessieren uns für  Menschen, weil Gott sich für Menschen interessiert (Psalm 8,4). Unsere Freude über die Unterschiedlichkeit dieser Welt kommt von unserer Freude an Gott.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 21:43:52 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wie_man_seinen_Kindern_etwas_%C3%BCber_die_Nationen_beibringen_kann</comments>		</item>
		<item>
			<title>Fühlen Sie sich nicht qualifiziert für Ihre Berufung?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/F%C3%BChlen_Sie_sich_nicht_qualifiziert_f%C3%BCr_Ihre_Berufung%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Don’t Feel Qualified for Your Calling?}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die ersten vierzig Jahre seines Lebens lebte Mose an einem Ort der Macht und Stärke. Als ein Mitglied des Haushaltes des Pharaos besaß er soziales Ansehen, Reichtum (Hebräer 11,26) und jugendliche Stärke. Als er sich der Unterdrückung seines Volkes bewusst wurde und beunruhigt war, nutzte er seine Stärke, um Gerechtigkeit an einem unterdrückenden Ägypter auszuüben. Das war nicht Gottes Befreiungsplan. Er musste um sein Leben fliehen und verbrachte schließlich seine zweiten vierzig Jahre als Viehhüter auf den ruhigen Feldern von Midian. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verbrachte also seine Jugend in einem Palast voller Macht und seine mittleren Jahre auf friedvollen und unbedeutenden Weiden. Dann eines Tages, stieß er zufällig auf einen brennenden Dornbusch, der wie sich herausstellte Gottes Berufung für seine dritten vierzig Jahre war: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Und nun siehe, das Geschrei der Kinder Israel ist vor mich gekommen; und ich habe auch den Druck gesehen, womit die Ägypter sie drücken. Und nun gehe hin, denn ich will dich zu dem Pharao senden, dass du mein Volk, die Kinder Israel, aus Ägypten herausführest“ (2.Mose 9,10). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Berufung erschreckte Moses sehr. So sehr, dass er seinen Fall von Angesicht zu Angesicht mit Gott ausdiskutierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Einwand: Gott, ich bin ein Niemand.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Und Mose sprach zu Gott: Wer bin ich, dass ich zu dem Pharao gehen und dass ich die Kinder Israel aus Ägypten herausführen sollte?“ (2. Mose 3,11). Jeder Ruhm oder soziale Glaubwürdigkeit, die ich je hatte, ist hinweg. Vielmehr bin ich ein Hirte und „alle Schafhirten sind den Ägyptern ein Greuel“ (1. Mose 46,34).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Einwand beseitigt: '''“Weil ich mit dir sein werde“ (2.Mose 3,12). Diese Berufung gründet sich nicht auf deine, sondern auf meine Glaubwürdigkeit. Ich will nicht, dass Israel oder Ägypten von dir beeindruckt sind. Ich will, dass sie von mir beeindruckt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Einwand: Gott, sie werden mir nicht glauben.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Und wenn sie mir nicht glauben und nicht auf meine Stimme hören, sondern sagen: Der HERR ist dir nicht erschienen?“ (2. Mose 4,1). Sie werden denken ich bin verrückt! Ich selbst kann an dich glauben weil du dich mir offenbarst. Aber wir sind hier oben auf einem Berg wo uns keiner sieht. Ich bin immernoch ein Niemand und niemand wird die Worte eines Niemands anhören, besonders wenn er behauptet mit Gott zu sprechen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Einwand beseitigt: '''Ich werde mit dir sein. Die gleiche Kraft, die ich dir im Geheimen bezeuge, will ich auch ihnen zeigen „damit sie glauben, dass dir der HERR erschienen ist, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs“ (2.Mose 4,5). Mein springender Punkt ist, sie durch mich zu beeindrucken, nicht durch dich. Vertraue mir, ich werde da sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Einwand: Gott, ich bin nicht begabt, um das zu tun.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:“Ach, Herr! Ich bin kein Mann der Rede, weder seit gestern noch seit vorgestern, noch seitdem du zu deinem Knechte redest; denn ich bin schwer von Mund und schwer von Zunge“ (2.Mose 4,10). Ich kenne die rethorischen Ansprüche des Hofs des Pharao. Ich meine, ich würde mich nicht mal für Midian Hat Talent! qualifizieren. Hast du denn keine Bücher über Begabungen gelesen, Gott? Ich kann das nicht tun!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Einwand beseitigt: '''Mose, „wer hat dem Menschen den Mund gemacht? Oder wer macht stumm oder taub, sehend oder blind? Nicht ich, der HERR? Und nun geh hin! Ich will mit deinem Mund sein und dich unterweisen, was du reden sollst“ (2.Mose 4,11-12). Du begreifst nicht, auf was es ankommt. Ich will dass Ägypten und Israel von mir beeindruckt sind, nicht von dir. Hab keine Angst. Ich werde mit dir und mit deinem wenig überzeugenden Mund sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Einwand: Gott, zwing mich nicht das zu tun.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Ach, Herr! Sende doch, durch wen du senden willst!“ (2.Mose 4,13). Gott, ernsthaft, es muss doch einen besseren Kandidaten für diese Aufgabe geben! Es mag sein, dass man mich in Ägypten noch wegen Mordes sucht. Wenn nicht, so bin ich doch ein Niemand. Schlimmer, ich bin ein Hirte! Und als ob das nicht schlecht genug ist, dass ich eine verworrene mörderische Abscheulichkeit bin, kommt noch hinzu, dass ich über mich selbst stolpere wenn ich öffentlich spreche. Ich will diese Berufung nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''Einwand beseitigt:''' Genug! Ich habe dich für diese Berufung erwählt, weil ich bestimmte Absichten verfolge. Du kennst all diese Absichten noch nicht, also hör auf, dich auf deinen eigenen Verstand zu verlassen und vertraue Mir (Sprüche 3,5-6)! Aber da dein Glaube in dieser Sache klein ist, werde ich deinen redegewandteren Bruder Aaron mit dir schicken und „ ich will mit deinem Munde und mit seinem Munde sein und will euch lehren, was ihr tun sollt“ (2.Mose 4,15). Nun, mach dich auf den Weg!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fühlen Sie sich nicht befähigt das zu tun, wofür Gott Sie berufen hat? Willkommen im Club. Die Arbeit im Reich Gottes ist übernatürliche Arbeit, ganz unabhängig davon was Ihre Berufung ist. Wenn es nicht wirklichen Glauben erfordert oder unbedingte Abhängigkeit von Gottes Gegenwart, um erfolgreich zu sein, dann ist es vielleicht nicht Gottes Berufung oder Sie haben das Ganze noch nicht wirklich begriffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie schon mal mit Gott über Ihre Qualifikation, die Sie für Ihre Berufung brauchen, diskutiert? Wenn ja, dann denken Sie an Mose. Und erinnern Sie sich daran, dass sich Gottes Berufung nicht um Sie dreht. Es geht um Ihn. Und die Frage ist, ob Sie bereit sind, Ihre Schwächen zu zeigen, um deutlich zu machen, wie beeindruckend Er ist. Nutzen Sie nicht Ihre Schwächen als eine Entschuldigung für den fehlenden Glauben. Gehen Sie voran im Glauben. Gott wird mit Ihnen sein, wird Sie leiten und wird Ihnen die Hilfe geben, die Sie brauchen. Gottes Vorgehensweise ist, so auszuwählen… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:… auf dass er die Weisen zu Schanden mache… auf dass er das Starke zu Schanden mache… das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, und das, was nicht ist, auf dass er das, was ist, zunichte mache, damit sich vor Gott kein Fleisch rühme. (1. Korinther 1,26-29).&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 04:12:27 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:F%C3%BChlen_Sie_sich_nicht_qualifiziert_f%C3%BCr_Ihre_Berufung%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Einige wunderbare Worte über die Furcht</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Einige_wunderbare_Worte_%C3%BCber_die_Furcht</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Some Wonderful Words of Fear}}Doch bei dir gibt es Vergebung, damit die Menschen dir in Ehrfurcht begegnen. Psalm 130, 4 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr zieht die ins Vertrauen, die in Ehrfurcht vor ihm leben; seinen Bund macht er ihnen bekannt. Psalm 25, 14 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist der Herr, dessen Blick auf allen ruht, die ihm mit Ehrfurcht begegnen  und voller Zuversicht darauf warten, dass er seine Güte zeigt. Psalm 33, 18 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Engel des HERRN lagert sich um die her, so ihn fürchten, und hilft ihnen aus. Psalm 34, 7&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen! denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. Psalm 34, 9&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein Vater seinen Kindern voller Güte begegnet,  so begegnet der Herr denen, die ihm in Ehrfurcht dienen. Psalm 103, 13 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Gnade des Herrn ist immer und ewig über denen, die ihm in Ehrfurcht dienen.  Psalm 103, 17 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr (...) wird die segnen, die Ehrfurcht vor dem Herrn haben,  die Kleinen wie die Großen. Psalm 115, 12-13 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefallen hat der Herr an denen, die ihm mit Ehrfurcht begegnen und voller Zuversicht darauf warten, dass er seine Güte zeigt. Psalm 147, 11 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum hat uns der Herr geboten, dass wir den Herrn, unsern Gott, fürchten und es uns wohl gehe alle Tage (...). 5.Mose 6, 24 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürchtet den HERRN, euren Gott, der wird euch erretten von allen euren Feinden. 2.Könige 17, 39 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Furcht des HERRN, das ist Weisheit. Hiob 28, 28 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weisheit beginnt damit, dass man dem Herrn mit Ehrfurcht begegnet.  Alle, die in dieser Haltung leben, gewinnen gute Einsicht. Psalm 111, 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr, die ihr Ehrfurcht habt vor dem Herrn, vertraut auf den Herrn! – Ja, er ist ihre Hilfe und der Schild, der sie schützt. Psalm 115, 11 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens, dass man meide die Stricke des Todes. Sprüche 14, 27 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Furcht des Herrn dient zum Leben;  wer daran reich ist, der wird (...) von keinem Unglück heimgesucht. Sprüche 19, 23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Wohlgefallen wird er haben an der Furcht des Herrn. Jesaja 11, 3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehrfurcht vor dem Herrn mit Ihnen lernend, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2015 03:59:20 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Einige_wunderbare_Worte_%C3%BCber_die_Furcht</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vier Gebete für das Bibelstudium</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Vier_Gebete_f%C3%BCr_das_Bibelstudium</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Four Prayers for Bible Reading}}Wenn wir unsere Bibel öffnen um darin zu lesen sind wir nicht alleine. Der Heilige Geist schwebt über und im Wort Gottes, bereit, unsere Herzen anzusprechen, unseren Verstand zu erhellen, unsere Leben neu auszurichten - alles zur Ehre von Christus (Johannes 16,14). Der Heilige Geist ist der Entscheidende Faktor im Bibelstudium, er macht eine ansonsten übliche Routine übernatürlich - es ist völlig absurd zu lesen und meditieren ohne vorgängig für unsere Augen, Gedanken und Herzen zu beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebet ist ein Gespräch, aber es wird nicht durch uns initiert. Gott spricht zuerst. Seine Stimme ertönt in der Schrift und gipfelt in der Person und dem Werk seines Sohnes. Dann, wir können es kaum glauben, stoppt er, er beugt sich zu uns, leiht uns sein Ohr und hört uns zu. Gebet ist schon fast zu gut um wahr zu sein. Wenn wir unsere Augen auf Gottes Worte legen, dann schenkt er uns auch sein Gehör. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sollen wir denn beten vor dem Bibellesen&amp;amp;nbsp;? Im folgenden vier Verse als Anregung zum Beten wenn Du deine Bibel öffnest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Psalm 119,18: Öffne meine Augen für deine Wunder''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz.&amp;quot; (Psalm 119,18). Wir bitten Gott, dass Er unsere geistlichen Augen öffnet und uns Einblick in seine Herrlichkeit gewährt die wir ansonsten nicht selber erkennen können.&amp;amp;nbsp;Ohne seine Hilfe sind wir nur &amp;quot;natürliche&amp;quot; Personen mit natürlichen Augen.&amp;amp;nbsp;&amp;quot;Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen (sehen); denn es muss geistlich beurteilt werden. Der geistliche Mensch aber beurteilt alles und wird doch selber von niemandem beurteilt.&amp;quot; (1.Korinther 2,14-15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht&amp;quot; war Jesu` Aussage über diejenigen welche Ihn und seine Lehre nur mit natürlichen Augen sahen, ohne die erleuchtende Arbeit des Geistes (Mat. 13,13). Darum betet Paulus für Christen, &amp;quot;dass der Gott unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Herrlichkeit, euch gebe den Geist der Weisheit und der Offenbarung, ihn zu erkennen. Und er gebe euch erleuchtete Augen des Herzens&amp;quot; (Eph. 1,17-18). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge dem Psalmisten und bete nicht nur für geistliche Sicht, sondern auch um das Geschenk, den Wunder in Gottes Wort zu erkennen. Wunder erkennen hilft uns den richtigen Weg besser zu erkennen. Diejenigen, welche diese Bewunderung kultivieren, halten Ihre Herzen warm und weich und wiederstehen der Versuchung, kalt zu werden und abzufallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Lukas 18,38 Habe Gnade mit mir''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bete, wie der Blinde der am Strassenrand flehte, &amp;quot;Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner!&amp;quot;. Denn so lange wir in diesem Leben sind, belastet uns die Sünde in jeder Begegnung mit Gott und seinem Wort. Wir verschulden uns täglich an Freunden und Familie - ja schlimmer, wir verschulden uns an Gott. So ist es sinnvoll, wenn wir die Bibel öffnen Gott mit der demütigen, armseligen Bitte eines Erlösten zu begegnen: Gott, sei mir Sünder gnädig&amp;amp;nbsp;! (Lukas 18,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibel lesen ist eine tägliche Aufforderung sich seine Sünden einzugestehen, neu Buße zu tun und sich von neuem völlig auf seine Gnade zu verlassen. Gebet ist der Pfad, von seiner Gnade fasziniert zu bleiben und einen Geist der echten Demut zu kultivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Jakobus 1,22 Mache mich zu einem Täter deines Wortes''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bete dass Gott, wenn Er deine Augen für seine Wunder geöffnet hat und er dich daran erinnert hat, dass seine Gnade alleine reicht, eine echte Veränderung in deinem Leben wirkt. Bitte Ihn, dass die Samen der Schrift, echte, erkennbare Frucht in konkreten Handlungen aufopfernder Liebe für andere produziert.&amp;amp;nbsp;&amp;quot;Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt Ihr Euch selbst. &amp;quot; (Jakobus 1,22). Du musst nicht künstlich einen spezifischen Punkt zur Anwendung aus jeder Passage ziehen, aber bete dass dieses Wort dein Praktisches Leben formt, durchdringt und lenkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte Ihn, dass Er dich mehr praktisch lieben lässt, nicht weniger, aufgrund der Zeit die Du fürs Lesen und Studieren seines Wortes einsetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Lukas 24,25: Öffne meine Augen für Jesus''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist ein anderer Weg um Gott zu bitten unsere Augen für seine Wunder zu öffnen - nur etwas spezifischer. Die Taten Gottes stehen wie wunderbare Bergketten in der Bibel, aber der höchste Berg, der schönste Anblick, ist die Person und das Werk seines Sohnes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Jesus nach seiner Auferstehung selber lehrte, ist er wie ein Hauptschlüssel (Passepartout) um die Bedeutung eines jeden Textes zu öffnen - jedes Buches, jeder Verwicklung, der ganzen Geschichte. &amp;amp;nbsp;Erstens, &amp;quot;Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war.&amp;quot; (Lukas 24,27), dann lehrte er seine Jünger &amp;quot;Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen.&amp;quot; (Lukas 24,44). Und als er sie dies lehrte, &amp;quot;Da öffnete er ihnen das Verständnis, sodass sie die Schrift verstanden&amp;quot; (Lukas 24,45). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das grosse Ziel des Bibelstudiums ist dieses: Jesus kennen und geniessen. Dies ist ein Vorgeschmack auf die kommenden himmlischen Freuden. &amp;quot;Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen&amp;quot; (Johannes 17,3). Das gibt unserem Bibelstudium Ausrichtung, Fokus und ein Ziel. &amp;quot;Lasst uns darauf Acht haben und danach trachten, den HERRN zu erkennen&amp;quot; (Hosea 6,3). Dies wiederum verursacht ein grosses Verlangen und eine Leidenschaft in unseren Seelen: &amp;quot;Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn.&amp;quot; (Philipper 3,8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behalte beide Augen auf Jesus. Bis wir begreifen wie die entsprechende Stelle auf die Person und das Werk von Jesus hinweist, sind wir mit dem wichtigsten Aspekt des Bibelstudiums nämlich noch nicht fertig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu sehen, sind wir auf Gottes ununterbrochene Hilfe angewiesen und darum beten wir.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 05:35:26 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Vier_Gebete_f%C3%BCr_das_Bibelstudium</comments>		</item>
		<item>
			<title>Fünf leichte Schritte</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/F%C3%BCnf_leichte_Schritte</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ info | Five Easy Steps}}&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der Woche sprach ich mit einem engen Freund, der vor kurzem eine Zeit durchmachen musste, die von persönlichen Enttäuschungen, Entmutigung, ungerechter Behandlung, ja sogar unwahren Gerüchten über seinen Charakter und seinen christlichen Dienst gekennzeichnet war. Ich war bewegt und beeindruckt von seiner Reaktion. „Mein großer Trost ist einfach dies“, sagte er, „ ‚Die Gottseligkeit mit Genügsamkeit aber ist ein großer Gewinn' (1 Tim 6,6).“&amp;lt;br&amp;gt;Eine solche Reaktion auf Widrigkeit (die den Kontext darstellt, in dem christliche Genügsamkeit sowohl geprüft als auch offenbart wird) ist nie das Ergebnis der momentanen Entscheidung des Willens und wird auch nicht allein dadurch hervorgerufen, dass jemand einen wohlgeordneten und durchdachten Zeit- und Lebensmanagementplan hat, der so angelegt ist, dass er uns gegen die überraschenden Wendungen der göttlichen Vorsehung schützt. Es bedeutet, mit dem Willen Gottes in jeder Hinsicht seiner Vorsehung zufrieden zu sein. Sie ist daher eine Frage dessen, was wir sind, unseres ''Seins''; sie kann nicht allein durch mehr ''Tun'' erreicht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tun und Sein'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Genügsamkeit ist eine unterschätzte Gnade. Wie im siebzehnten Jahrhundert, als Jeremiah Burroughs sein großes Werk zu diesem Thema schrieb, ist sie auch heute noch „Das seltene Juwel“. Könnte man sie durch programmierte Mittel erzeugen („Mit fünf Schritten in einem Monat zur Genügsamkeit gelangen“), wäre sie Allgemeingut. Stattdessen müssen Christen Genügsamkeit auf althergebrachte Weise entdecken: Wir müssen sie erlernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir können Genügsamkeit daher nicht „tun“. Sie wird von Gott gelehrt; wir werden darin geschult. Sie ist ein Teil des Prozesses der Verwandlung durch die Erneuerung unseres Sinnes (Röm 12,1–2). Sie wird befohlen, doch ist sie paradoxerweise etwas, das mit uns getan wird, nicht durch uns. Sie ist kein Produkt einer Reihe von Handlungen, sondern eines erneuerten und verwandelten Charakters. Nur gute Bäume bringen gute Frucht hervor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaum ein Prinzip scheint für Christen unserer Zeit schwieriger zu erfassen zu sein. Klare Anweisungen für ein christliches Leben sind für uns grundlegend wichtig. Doch leider wird meist bei den sehr programmatischen Lehren, die derzeit in der Evangeliumsgläubigkeit vorherrschen, äußeres Tun sehr stark betont, und charakterliche Entwicklung vernachlässigt wird. Besonders Christen in den USA müssen erkennen, dass sie in der pragmatischsten Gesellschaft der Welt leben (wenn irgendjemand „etwas tun“ kann, dann können wir es). Es kränkt den Stolz zu erkennen, dass das christliche Leben nicht in dem wurzelt, was wir tun können, sondern in dem, was an uns getan werden muss.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren hatte ich eine recht unangenehme Begegnung mit einer Mentalität nach dem Motto: „Sag uns, was wir tun sollen, und wir tun es“. Bei einer christlichen Studentenkonferenz wurde ich nach der Hälfte der Zeit zu einem Gespräch mit einer Abordnung von Mitarbeitern gerufen, die es als ihre Pflicht ansahen, mich mit den Unzulänglichkeiten meiner beiden Auslegungen der Schrift zu konfrontieren. Das vorgegebene Thema lautete: Christus erkennen. „Sie haben jetzt zwei Stunden lang zu uns gesprochen“, beschwerten sie sich, „''und trotzdem haben Sie noch nicht eine einzige Sache erwähnt, die wir tun können''.“ Die Ungeduld, etwas zu tun, verbarg die Ungeduld mit dem apostolischen Prinzip, dass wir nur dann alles zu tun vermögen, wenn wir Christus erkennen (s. Phil 3,10; 4,13).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie ist dies nun anzuwenden auf die Genügsamkeit, das Hauptthema im &amp;quot;Tischgespräch&amp;quot; für diesen Monat?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christliche Genügsamkeit bedeutet, dass meine Befriedigung von meinen Umständen unabhängig ist. Wenn Paulus in Philipper 4,11 über seine eigene Genügsamkeit spricht, verwendet er ein Wort, das in den philosophischen Schulen der Stoiker und Zyniker im antiken Griechenland häufig vorkam. In ihrem Wortschatz bedeutet Genügsamkeit Unabhängigkeit der eigenen Person, im Sinne einer Unabhängigkeit von wechselnden äußeren Umständen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch für Paulus wurzelt Genügsamkeit nicht in Unabhängigkeit, sondern in der Hinlänglichkeit Christi (Phil 4,13). Paulus sagte, er vermöge alles – erniedrigt zu werden wie Überfluss zu haben – in Christus. Überlesen Sie dieses Letztere nicht. Es ist genau diese Einheit mit Christus und das Erkennen Seiner Angemessenheit, die wir nicht durch die Entscheidung eines Augenblicks einschalten können. Sie ist die Frucht einer andauernden, engen, stark entwickelten Beziehung zu Ihm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um mit Paulus’ Worten zu sprechen ist Genügsamkeit etwas, das wir lernen müssen. Und hier liegt die Crux der Sache: Wie lernen wir, genügsam zu sein? Wir müssen uns in der göttlichen Schule anmelden, in der wir durch biblische Lehre und Erfahrung göttlicher Vorsehung unterrichtet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein gutes Beispiel der Lektionen in dieser Schule findet sich in Psalm 131. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein biblisches Beispiel'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Psalm 131 liefert König David uns eine lebendige Beschreibung dessen, was es für ihn bedeutet, Genügsamkeit zu lernen. Er beschreibt seine Erfahrung mit dem Bild eines Kindes, das von der Milch entwöhnt und an feste Nahrung gewöhnt wird: „Habe ich meine Seele nicht beschwichtigt und beruhigt? Wie ein entwöhntes Kind bei seiner Mutter, wie ein entwöhntes Kind ist meine Seele in mir.“ (Ps 131,2)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stellen Sie sich die Szene bildlich vor und hören Sie aufmerksam zu. Noch lebendiger wird es, wenn Sie daran denken, dass in alttestamentarischer Zeit die Entwöhnung manchmal erst stattfand, wenn ein Kind drei oder gar vier Jahre alt war! Es ist schwer genug für eine Mutter, das unzufriedene Schreien eines Kleinkindes, die Verweigerung fester Nahrung und den Willensstreit während des Prozesses der Entwöhnung auszuhalten. Stellen Sie sich diesen Kampf nun mit einem Vierjährigen vor! So lässt sich das Ringen bemessen, das David durchmachte, bevor er Genügsamkeit lernte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zwei große Probleme'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch worum ging es in dem Kampf? Wiederum hilft uns David, indem er zwei große Probleme nennt, die in seinem Leben gelöst werden mussten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„HERR! Mein Herz will nicht hoch hinaus, meine Augen sind nicht hochfahrend.“ (Ps 131,1). Er meint damit nicht, dass Ehrgeiz an und für sich schlecht sei. Er selbst war ja schließlich für den Thron ausgesondert worden (1 Sam 16,12-13). Doch er hatte ein höheres Ziel: Gottes weiser Vorsehung, seinen Plänen in Ort und Zeit zu vertrauen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erinnern Sie sich an die Gelegenheiten, zu denen er Position und Macht mit Mitteln hätte an sich reißen können, die seine Hingabe an den Herrn aufs Spiel gesetzt hätten? Zuerst kam Saul genau in die Höhle, in der sich David und seine Männer sich versteckt hatten (1 Sam. 24,6). Später schlichen sich David und Abischai in das Zelt des Saul und fanden ihn schlafend (1 Sam. 26,9-11). Doch inzwischen genügte es ihm, nach den Weisungen des Wortes Gottes zu leben und geduldig auf Gottes Zeit zu warten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christliche Genügsamkeit erwächst deshalb direkt daraus, keine größeren Bestrebungen zu haben als dem Herrn zu gehören und Ihm voll und ganz zur Verfügung zu stehen, an dem Ort, den Er weist, zu der Zeit, die Er wählt, mit den Vorkehrungen, die Ihm zu treffen gefallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der junge Robert Murray M’Cheyne schrieb daher mit reifer Weisheit: „Es war stets mein Bestreben, in Bezug auf mich selbst keine Pläne zu haben.“ „Wie ungewöhnlich!“, sagen wir. Ja, doch ungewöhnlich fanden die Menschen an M’Cheyne nicht so sehr das, was er tat oder sagte – es war das, was er war und die Art und Weise seines Seins. Das wiederum ist das Ergebnis, wenn sich jemand mit einer ihn antreibenden Bestrebung begnügt: „ Ich möchte Christus erkennen“ (Phil 3,10). Nicht zufällig entdecken wir, wenn wir Christus zu unserer Bestrebung machen, dass Er zu unserer Hinlänglichkeit wird und wir Genügsamkeit unter jedweden Umständen lernen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ich gehe nicht mit Dingen um, die … zu wunderbar für mich sind“ (Ps 131,1). Genügsamkeit ist die Frucht einer Geisteshaltung, die um ihre Grenzen weiß.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
David gestatte es sich nicht, sich mit etwas zu beschäftigen, das ihm zu geben Gott nicht gefiel, und er gestattete es seinem Geist auch nicht, sich auf Dinge zu fixieren, die ihm zu erklären Gott nicht gefallen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Derartiges Beschäftigtsein erstickt die Genügsamkeit. Wenn ich darauf bestehe, genau wissen zu wollen, was Gott in meinen derzeitigen Umständen tut und was er mit meiner Zukunft zu tun plant, wenn ich Seine Wege mit mir in der Vergangenheit zu verstehen verlange, kann ich niemals endgültig zufrieden sein, bis ich selbst mit Gott gleich geworden bin. Wie schwer von Begriff wir doch sind, in diesen subtilen geistigen Versuchungen den Widerhall der Schlange aus dem Paradies zu erkennen, die zischt: „Äußere deine Unzufriedenheit mit den Wegen Gottes, dem Wort Gottes, der Bestimmung Gottes!“&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In unserer augustinischen Tradition ist oft gesagt worden, die erste Sünde sei superbia, Stolz. Doch dies war komplexer, denn darin war Unzufriedenheit einbegriffen. Wenn wir die Dinge in diesem Licht betrachten, erkennen wir, was für eine gottlos schreckliche Sache ein unzufriedener Geist ist.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Behalten Sie diese zwei Prinzipien im Auge, dann geraten Sie nicht so leicht in einen Strudel der Unzufriedenheit der diesseitigen Welt. Gehen Sie wieder in die Schule, in der Sie Fortschritte im Christsein machen. Lernen Sie Ihre Lektionen, lösen Sie das Problem des Ehrgeizes, dann werden Sie lernen, die Privilegien einer echten Genügsamkeit zu genießen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 04:24:30 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:F%C3%BCnf_leichte_Schritte</comments>		</item>
		<item>
			<title>Der Himmel erfreut sich</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Der_Himmel_erfreut_sich</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Heaven Rejoices}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine handvoll Bücher über verschiedene Themen geschrieben, und eins der Sachen, die hin und wieder geschehen, wenn du ein Buch veröffentlichst, ist, dass du von Leuten darum gebeten wirst, es zu unterschreiben. In meinen Gedanken ist Autogramme geben etwas, dass berühmte Leute machen, und daher finde ich es etwas peinlich, ein Buch zu signieren. Ich tue es trotzdem gerne. Wenn du einmal ein christliches Buch geschrieben hast, werden viele Leute noch etwas zusätzliches abgesehen von deiner Unterschrift verlangen. Sie fragen auch nach deinem Lieblingsvers in der Heiligen Schrift. Viele Authoren notieren einen Vers wie zum Beispiel Johannes 3:16 oder Römer 8:28. Mein Lieblingsvers der Heiligen Schriften ist Zephanja 3:17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mehreren Jahren saß ich bei einer Konferenz während der Signierstunde mit einem prominenten reformierten Gelehrten am Tisch. Er sah zu, als ich „Zeph 3:17“ unter meine Unterschrift beifügte. Als für einen kurzen Moment niemand Schlange stand, lehnte er sich zu mir rüber und flüsterte mir „Angeber“ zu. Ich wusste, dass er es nur scherzhaft meinte, aber seine Worte waren in der Hinsicht von Wichtigkeit, weil er auf die offensichtliche Tatsache hinwies, dass Zephanja nicht zu den „Lieblingsbüchern der Bibel“ von allzuvielen Christen gehört. Wann haben Sie zum letzten Mal das Buch Zephanja gelesen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor wir uns Zephanja 3:17 anschauen wäre es nützlich, zu wissen, wer Zephanja eigentlich war. Zephanja war ein Prophet Gottes, der im 7. Jahrhundert vor Christus, während der Herrschaft von Joschija (640-609 v. C.) – dem letzten der Gotteskönige von Juda – dazu aufgerufen wurde, dem Volk von Juda das Gericht Gottes mitzuteilen. Dies war ein entscheidender Zeitraum in der Geschichte des Volkes Gottes, weil dieser die letzten Jahrzehnte darstellte, die letztendlich zur Zerstörung von Jerusalem durch Babylonien im Jahr 586 führte. Das nördliche Königreich von Israel war bereits den Assyrern im Jahre 722 zum Opfer gefallen. Juda war auf dem selben Weg der Sünden und Rebellion. In diesem geschichtlichen Zusammenhang erschien der Prophet Zephanja. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zephanjas Buch beginnt mit einer der dramatischsten Aussagen, die in der Heiligen Schrift über bevorliegende Gerichte auffindbar sind. Seine Beschreibung der Katastrophe, die Juda bevorsteht, erinnert an Gottes Strafe über die Erde während der Zeit Noah. Zephanja schreibt (in 1:2-3): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich will alles &amp;lt;br&amp;gt; aus dem Lande wegnehmen“, &amp;lt;br&amp;gt; spricht der HERR. &amp;lt;br&amp;gt; „Ich will Menschen und Vieh,&amp;lt;br&amp;gt; Vögel des Himmels &amp;lt;br&amp;gt; und Fische im Meer wegnehmen &amp;lt;br&amp;gt; samt den Ärgernissen und den Gottlosen; &amp;lt;br&amp;gt; ja, ich will die Menschen ausreuten &amp;lt;br&amp;gt; aus dem Lande”, &amp;lt;br&amp;gt; spricht der HERR.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird der Zorn Gottes gegenüber all diejenigen, die sich mit ihm auseinandersetzen, klar erkennbar. Wer glaubt, dass solch eine Ausdrucksweise streng ist, versteht nicht, wie wahrhaft bösartig die Sünde ist. Der Grossteil des Buches fährt im gleichen Stil fort, und Zephanja kündigt dabei Orakel über den bevorstehenden Untergang von Juda und der Völker an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Abschnitt des Buches (3:9–20) enthält jedoch zwei Heilsorakel. Dies ist in den prophetischen Büchern keine Seltenheit, da die Propheten von Unheilsorakeln zu Heilsorakeln übergehen. Die Heilsorakel Zephanja sind Anzeichen, dass das Gericht nicht Gottes letztes Wort für sein Volk ist. Er beginnt mit einem Orakel bezüglich Gottes Reinigung eines gläubigen Rests des Volkes (Verse 9-13). Diesem Text folgt ein Orakel, das Gottes Freude mit seinem Volk beschreibt (Verse 14-20). Im Vers 14 ruft Gott sein Volk dazu auf, zu singen und sich zu erfreuen (Vers 14), denn er hat ihre Strafen weggenommen und ihre Feinde beseitigt (Verse 15-16). Daraufhin lesen wir im Vers 17, was O. Palmer Robertson als den „Vers Johannes 3:16 des AT“ bezeichnet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der HERR, dein Gott,&amp;lt;br&amp;gt; ist bei dir, &amp;lt;br&amp;gt; ein starker Heiland; &amp;lt;br&amp;gt; er wird sich über dich freuen &amp;lt;br&amp;gt; und dir freundlich sein &amp;lt;br&amp;gt; und vergeben &amp;lt;br&amp;gt; und wird über dir &amp;lt;br&amp;gt; mit Schall fröhlich sein.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vers 14 ruft Gott sein Volk dazu auf, zu singen und sich zu erfreuen. Danach, im Vers 17, singt und erfreut er sich über sie. Unterbrechen Sie kurz Ihre Lektüre und denken Sie einen Moment darüber nach. Der allmächtige Gott, Schöpfer von Himmel und Erde, der Heilige Gott Israels, erfreut sich über die Restlichen. Er jubelt mit Schall über die Gläubigen! Mit Schall! Jubel! Dies ist nicht der „Unbewegte Beweger“ von Aristoteles. Es ist nicht der abstrakte Gott der Philosophen. Dies ist unser Gott, der Gott von Abraham, Isaak, Jakob, der Vater unseres Herrn Jesus Christus. Und dieser Gott, der lebendige Gott, frohlockt über seine gläubigen Restlichen mit Freude und lautem Gesang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnert Sie das an irgendeine Passage des Neuen Testaments? Denken Sie an die Parabel des verlorenen Sohns (Lukas 15:11–32). Was macht der Vater – in dieser Parabel Gott darstellend – als er seinen verlorenen Sohn bei dessen Heimkehr erblickt? Er läuft ihm zu, umarmt und küsst ihn. Dies war keine Tat, die zu jener Zeit für einen ehrwürdigen, älteren Juden üblich war. Jesus teilt uns mit, dass der Himmel sich erfreut, wenn ein Sünder Reue zeigt (Lukas 15:7). Nicht nur die Engel erfreuen sich. Auch Gott erfreut sich. Zephanja 3:17 veranschaulicht uns, dass unser Vater im Himmel nicht etwa irgendeine unnahbare Gottheit ist, die sich nicht im Geringsten um uns kümmert. Es ist eine Verbildlichung der tief empfundenen und persönlichen Liebe Gottes, der Art von Liebe, die uns zuliebe alles opfern würde. Die Art von Liebe, die uns zuliebe alles geopfert hat. Ehre und Kraft sei Gott, unserem Herrn.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 04:07:49 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Der_Himmel_erfreut_sich</comments>		</item>
		<item>
			<title>Die Traditionen der Menschen</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Die_Traditionen_der_Menschen</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ info | The Traditions of Men}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Sozialstruktur besitzt Regeln, die zulässiges und unzulässiges Verhalten ihrer Mitglieder definieren. Ein Gewerbe oder eine Schule mag eine Kleiderordnung haben. Sportwettkämpfe werden von Regeln bestimmt. Alle Regierungsinstanzen haben Rechtsvorschriften. Gut funktionierende Familien haben Haushaltsregeln, die in mündlicher Form von Eltern an Kinder überliefert werden. Viel mehr aber gibt es Regeln von Gott für Sein Volk, die uns in der Bibel gegeben sind. In Psalm 119 werden diesen Regeln unterschiedliche Namen gegeben, so wie „Gesetze“, „Satzungen“, „Vorschriften“ und „Gebote“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Regeln so gewöhnlich sind und alle Strukturen der Gesellschaft umfassen, wieso ist das Thema über das Gesetz oft so emotional geladen und spaltend unter Christen? Weshalb werden wir so angespannt, wenn es um Haushaltsregeln in der Familie Gottes geht? Ein Grund ist, dass wir unsere Regeln den Regeln Gottes hinzufügen. Wie die Pharisäer zurzeit Jesu, versuchen wir Gott zu helfen, indem wir menschengemachte „tu das und tu das nicht“ zu seinen Geboten hinzufügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dennoch, Jesus tadelte die Pharisäer streng für das Lehren von menschlichen Geboten als Glaubenslehren (das heißt, als Gottes autoritäres Gesetz; Mk. 7:5-8). Sein Tadel bleibt für uns gültig, weil wir genauso oft versuchen, menschengemachte Regeln auf das Niveau der Schrift zu erheben. Wenn wir dies tun, sind wir schuldig, Gewissen zu binden, wo Gott nicht gesprochen hat. Wir können dies praktischen Legalismus nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommen diese menschengemachte Regeln? Viele begannen mit, wie es jemand nannte, „Schranken“. Eine Schranke ist eine gut gemeinte Einschränkung, die uns hilft, richtige Sünde zu vermeiden. Eines Nachts, allein im Hotelzimmer, schaltete ich durch die Fernsehsender auf der Suche nach harmloser Unterhaltung. Offensichtlich war das keine Sünde. Wie auch immer, ich stoppte bei einem Film, der sich als sexuell anregend erwies. Das Programm regte meine sündhafte Natur an. Infolge des Ereignisses, errichtete ich eine persönliche „Schranke“. Ich legte für mich selbst fest, nicht das Fernsehen einzuschalten, wenn ich alleine bin, es sei denn ich habe ein bestimmtes Programm zum Schauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich vermute die meisten Christen haben in diversen Bereichen ihres Lebens ihre eigenen Schranken aufgebaut. Persönliche Schranken sind an und in sich selbst nicht schlecht. Sie können uns helfen, wirkliche Sünde zu vermeiden. Sie können uns aber in den Legalismus führen, wenn wir sie auf das Niveau des Gesetzes Gottes erheben – das heißt, wenn wir unsere eigenen, persönlichen Einschränkungen auf jeden anderen anwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, beispielsweise, dass die Bibel Mäßigkeit an Stelle von Abstinenz hinsichtlich alkoholischer Getränke lehrt. Allerdings haben viele von uns entschieden, Enthaltsamkeit zu üben, auf Grund des weitverbreiteten Missbrauchs von Alkohol in unserer Gesellschaft. Das ist eine Eingrenzung, die wir gebaut haben und sie ist absolut legitim, solange wir sie nur auf uns selbst anwenden. Aber wenn wir diejenigen richten, die Mäßigkeit statt Abstinenz ausüben, haben wir unsere persönlichen Überzeugungen auf das Niveau des Gesetzes Gottes erhoben. Wir praktizieren Legalismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Apostel Paulus stellte sich zu seiner Zeit einer anderen Frage von praktischem Legalismus, die er „Entscheidung zweifelhafter Fragen“ (Röm. 14:1) nannte. Es gab offensichtlich zwei Streitfragen – das Essen von Fleisch und die Beachtung von bestimmten, ungewöhnlichen Tagen (Röm. 14:2,5). Die Antwort Paulus war doppelt. Zuerst müssen wir erkennen, dass Gott uns die Freiheit gegeben hat, unterschiedliche Meinungen auf Fragen zu haben, die die Schrift nicht anspricht. Zweitens, richten oder verachten wir nicht diejenigen, deren Meinungen sich von unserer unterscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Richten anderer zu unterlassen, deren Handlungen sich von unseren unterscheiden, ist eines der schwierigeren Dinge, die es zu bewältigenden gilt. Wir finden es schwierig zu glauben, dass etwas, was wir für uns selbst als Sünde betrachten, nicht als Sünde für jedermann gilt. Dennoch schrieb Paulus, „Ein jeder aber sei in seinem eigenen Sinne völlig überzeugt“ (Röm. 14:5). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage ist es für Leute üblich lässige Kleidung zur Kirche zu tragen. Ich wuchs in einem Zeitalter auf, wo die Leute ihre „Sonntagskleidung“ zum Gottesdienst trugen. Demzufolge hegte ich eine verurteilende Haltung gegenüber diejenigen, die mit lässiger Kleidung in die Kirche kamen. Ich betrachtete es als einen Mangel an Ehrerbietung zu Gott. Letztendlich musste ich feststellen, dass dieses Thema nicht in der Schrift angesprochen wird und ich anderen die Freiheit gewähren muss, die Gott ihnen gewährt. Anderenfalls rutsche ich in den Legalismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Meinungsverschiedenheiten, beispielsweise Kleidung, werden zu einem  Generationsproblem. Andere sind geografischer Natur. Ich bin in einer Kirche aufgewachsen, in der es jugendlichen Jungen und Mädchen untersagt war, zusammen Schwimmen zu gehen. Allerdings war es für Frauen absolut in Ordnung sich zu schminken. Später, als junger Erwachsener, diente ich in einer Gemeinde an der Westküste, die genauso konservativ war, wie die Gemeinde in der ich aufwuchs. Hier sind die jungen Leute regelmäßig zusammen zum Strand gegangen als Teil ihrer Jugendaktivitäten. Dagegen wurden Frauen, die Kosmetik trugen, als „weltlich“ betrachtet. Ich bin sicher, dass irgendwo in der Vergangenheit die Leiter beider Gemeinden, die diese Restriktionen einführten, gute Gründe hatten, dies zu tun. Aber sie haben in Wirklichkeit ihre Regeln Gottes Anordnungen gleichgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass die Gemeindeleiter, die die Entscheidung trafen, dass es für jugendliche Jungen und Mädchen Sünde ist, gemeinsam schwimmen zu gehen, es auf Grund der Gefahr der lustvollen Blicke taten. Dies ist wirklich eine Sünde vor der Jesus in Matthäus 5:27-28 besonders warnte. Allerdings betrifft die Regel für das gemeinsame Schwimmen nicht die weit aus gefährlicherer Gewohnheit der Jugendlichen, alleine in einem geparkten Auto zu sitzen und sich gegenseitig zu küssen und zu streicheln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hebt ein anderes menschengemachtes Problem von Regeln hervor. Zusätzlich zum Binden unserer Gewissen in Bereichen, in denen Gott nicht gesprochen hat, wird oft das reale Problem verfehlt. Regeln können einfach nicht jede Situation abdecken. Junge Männer können dutzend andere Plätze als einen Swimming-Pool finden, um ihren lustvollen Blicke zu frönen, abgesehen von dem Problem des geparkten Autos. Anstelle vom Aufstellen einer Regel über das Schwimmen mit dem anderen Geschlecht, müssen wir jungen Leuten helfen, Überzeugungen aus der Bibel über sexuelle Reinheit zu entwickeln. Wir können sie auf solche Schriftstellen wie 2.Timotheus 2:22 hinweisen – „Fliehe der Lüste der Jugend“ – und ihnen helfen, Situationen zu identifizieren, von welchen sie fliehen müssen. Wenn wir das tun, helfen wir ihnen, jegliche Situation zu erkennen und sich von diesen fernzuhalten, in welchen ihre sexuellen Lüste stimuliert werden könnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung zu all dem praktischen Legalismus aus menschengemachten Regeln ist das Entwickeln und das Lehren von bibelbasierten Überzeugungen. Wenn die Bibel eine Handlung nicht verbietet, sollten wir es auch nicht tun. Zur gleichen Zeit, sollten wir uns darauf richten, was die Bibel lehrt. Zum Beispiel betont die Bibel die Wichtigkeit der Selbstkontrolle. Sie lehrt uns, ob wir essen oder trinken, wir sollten alles zur Ehre Gottes tun (1.Kor. 10:31). Die Person, die sein Glas Wein trinkt, sollte es zur Ehre Gottes tun und der Mensch der sein Steak isst, sollte es zur Ehre Gottes tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher, ob es das Schauen eines Fernsehprogrammes ist, Schwimmen mit dem anderen Geschlecht oder Schminken, wir können immer diese biblische Regel anwenden: Kann ich dies zur Ehre Gottes tun? Und dann müssen wir die Tatsache akzeptieren, dass gemäß Paulus in Römer 14, die Antwort auf die Frage unterschiedlich für unterschiedliche Personen sein kann. So können wir praktischen Legalismus aus menschengemachten Regeln vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 04:02:17 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Die_Traditionen_der_Menschen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gnade predigen</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gnade_predigen</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Preaching Grace}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein wunderschöner, sonniger Morgen. Meine Frau und ich saßen auf unserer Veranda und genossen einen seltenen, völlig ungestörten gemeinsamen Augenblick, als ein weißer Wagen in unsere Einfahrt einbog und ein paar Schritte entfernt von uns stoppte. Der gutgekleidete Fahrer stieg aus, während die junge Frau im Wagen blieb. Ich konnte es sofort sehen. Ich schaute meine Frau Nancy an und flüsterte ihr zu: „Zeugen Jehovas, ich kümmer’ mich darum.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mann kam zu mir und sagte: „Guten Morgen“. Bevor er noch irgendein anderes Wort sagen konnte, ging ich in die Offensive. „Ja, und die Welt wird schlechter und schlechter, nicht wahr?“ „Ähm, ja“, sagte er, „aber…“. Bevor er noch irgendetwas sagen konnte, schoss ich dazwischen wie Jet Li [Schauspieler und chinesischer Kampfkunst-Akteur] in dem Film 'Fearless'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das Problem“, sagte ich, „ist nicht, wie ich mit den Problemen der Welt umgehe. Ich weiß, wir sind beide davon überzeugt, die Antwort zu haben. Meine Frage an Sie ist diese: Wohin wird Ihre Antwort Sie führen?“ Er öffnete seinen Mund um zu antworten, aber Jet Li war schneller. Ich brachte ihn noch einmal zum Schweigen, indem ich das Gesprächsthema änderte und fragte: „Können Sie sagen, dass Sie ‚wiedergeboren’ sind?“ „Nein, aber…“ stammelte er schwach. Ich unterbrach: „Es gibt kein ‚aber’, mein Freund. Die Bibel stimmt nicht mit dem überein, was Ihre Gruppe lehrt. Sie MÜSSEN wiedergeboren werden!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte spüren, dass der Mann gegen meinen nun beinahe rasenden Angriff schrumpfte. Ich konnte nicht aufhören. Als ich mich dran machte ihn zu töten, erinnerte ich mich an die Szene, in der Jet Li seinen Gegner mit einer schwindelerregenden Anzahl an Drehungen und Stößen zugrunde richtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Jesus ist Gott, mein Freund!“ schrie ich ihm in sein Gesicht. Ich brauchte noch nicht einmal meine Bibel, als ich ihm kühn einen Vers nach dem anderen herunterleierte. „’Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das WORT war Gott', Johannes 1,1. Beachten Sie, dass es hier nicht um ‚einen Gott’ geht wie ihn Ihre ''Neue Welt Übersetzung'' suggeriert.“. Ich schaute in das Auto und sagte der jungen Frau, dass sie ihrem Freund sagen sollte, dass er eine wirkliche Übersetzung benutzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war noch lange nicht fertig. Ich fing an, hin und her zu laufen. Meine Kirchengemeinde aus einer Person und seine im Auto sitzende Gefährtin starrten mich verwirrt an. Als der Mann versuchte, etwas einzuwenden, fuhr ich fort: „’Er ist Gott ÜBER ALLES’, Römer 9,5. Falls Sie das nicht anspricht, wie ist es mit Kolosser 2,9? ‚In Ihm wohnt die ganze Fülle der GOTTHEIT.’“ Ich wiederholte diese Worte zur Betonung: „die ganze FÜLLE DER GOTTHEIT!“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Punkt schien der Mann ziemlich aufgewühlt zu sein. Aber nun kam mein Stoß. „Eine letzte Sache“, sagte ich, „und dann können Sie, was immer Sie wollen, antworten. In der Offenbarung 1,17-18 heißt es: ‚Ich bin der Erste und der Letzte, und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes.’ Was sagen Sie, um wen es hier geht?“ „Antworten Sie nicht“, beantwortete ich meine eigene Frage, „wir wissen beide, dass es Jesus ist. Tot und lebendig. Der Erste und der Letzte. Interessant, nicht wahr? Was sagt das Alte Testament, wer ‚der Erste und der Letzte’ war?“ Inzwischen bemerkte ich, dass er nicht länger versuchte, etwas einzuwenden. Er sagte einfach nur: „Warum sagen Sie es mir nicht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestärkt durch das Entgegenkommen schaute ich durch die Scheibe des Autos auf das Gesicht der jungen Frau, die einen strengen, beinahe ungläubigen Blick hatte, und sagte ihr, dass sie beim nächsten Mal darum bitten sollte, jemanden zu begleiten, der seine Bibel kennen würde. Dann wandte ich mich wieder dem Mann zu und sagte: „In Jesaja 44,6 steht: ‚So spricht der HERR, der König Israels und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste und der Letzte; außer mir gibt es keinen Gott.’“. Ich war über mich selbst überrascht; und das Ganze hatte noch nicht einmal zehn Minuten gedauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann schaute ich den Mann an und sagte: „Ich bin fertig. Was haben Sie zu sagen?“ Er schaute mich an und erwiderte: “Nun, ich kann Ihnen Folgendes sagen. Ich verspreche, dass ich niemals ein Zeuge Jehovas werden werde, aber können Sie mir sagen, wo die Familie Monaghan lebt?“. Als ich realisierte, dass er nur angehalten hatte, um nach dem Weg zu fragen, schaffte ich es irgendwie (ich weiß nicht wie, aber irgendwie) den Weg zu unseren Nachbarn zu erklären. Irgendwie fand ich auch die Kraft zu winken als sie den Weg unserer Einfahrt hinwegfuhren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ‚Gute' an dieser Sache hat zwei Aspekte. Erstens, habe ich wirklich etliche Bibelstellen heruntergeleiert und ich war teilweise fähig, mich selbst zu trösten, weil ich wusste, dass „das Wort Gottes niemals leer zu Gott zurückkommt, ohne dass es den Zweck, den Gott beabsichtigt hat, erreicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens, hat es mich zum Nachdenken gebracht. Ich habe mich gefragt: „Ist dass möglicherweise, wie ich rüberkomme, wenn ich predige?“ Ich habe erkannt wie einfach es für mich ist ‚verlorene’ Menschen in einer arroganten, herrischen Weise zu behandeln die sie nur weiter weg treibt, während ich gleichzeitig denke, wie wunderbar ich gewesen bin. Ich habe erkannt, wenn mein Evangelium und in gleicherweise mein Verhalten nicht von Gnade und Liebe erfüllt ist, bin ich kein begabter Prediger oder angesehener Christ, sondern nur „ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle“ (1. Kor. 13,1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen brauchen mehr und mehr von dem gütigen Jesus, der sie zu sich selbst einlädt („Kommet zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken“, Matt. 11,28). Sie brauchen es, den Jesus zu sehen und zu hören, der „voller Gnade und Wahrheit“ ist (Johannes 1,14). Das Leben von Menschen wird schon oft genug schlecht gemacht. Menschen brauchen davon nicht noch mehr von der Kanzel aus. Sie brauchen Jesus, nicht Jet Li.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jun 2013 03:46:00 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gnade_predigen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wodurch sollte sich das Singlesein für Christen unterscheiden?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wodurch_sollte_sich_das_Singlesein_f%C3%BCr_Christen_unterscheiden%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Info|How should singleness be different for Christians?}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der nachfolgende Text ist eine überarbeitete Mitschrift der Audioaufnahme.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass ein Großteil dessen, was wir heute als Singlesein sehen, dazu geeignet ist, die Hingabe an den Herrn zu verstärken. Paulus sagte, dass es das tun sollte. Er sagte, dass in den Krisensituationen, in denen er sich befand, das Problem mit der Ehe war, dass sie Menschen von der völligen Hingabe an den Herrn ablenken würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, wenn ich mir die Art von Singlesein ansehe, die wir in der nichtchristlichen Welt heute sehen, dann ist das das Letzte, woran viele Singles denken. „Ich halte mich selbst frei von den Verpflichtungen der Ehe, damit ich mich radikaler auf Jesus Christus konzentrieren und mich ihm hingeben kann“ - dieses Denken ist ''nicht'' der Grund dafür, dass sich in unserer Kultur die Ehe-Statistiken verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, es ist wahrscheinlich fast das Gegenteil. Viele Menschen haben Angst vor Verbindlichkeit und Beziehungen, und viele Menschen legen großen Wert darauf, sich zu entfalten und ihre eigenen Ziele zu verfolgen. Später vielleicht, wenn sie die Welt bereist haben und vieles getan haben, was sie zufriedenstellt, dann werden sie sich vielleicht an jemanden binden… Vielleicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also viel Unabhängigkeit und viel Sehnsucht danach, ihre eigenen unmittelbaren Wünsche zu erfüllen. Das hat nichts mit dem zu tun, worüber Paulus gesprochen hat, nämlich größere Hingabe an den Herrn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wie würden Sie einen Christen herausfordern, der diese egoistischen Wünsche hat?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde sagen, dass Ehelosigkeit eine Gabe ist, so lange man sie hat. Für manche Menschen will Gott, dass sie sie ein Leben lang haben, und für manche, dass sie sie für eine bestimmte Zeit haben. Aber so lange du sie hast, wende dich der Bibel zu, um zu sehen, wie du die Freiheiten des Singleseins maximal zur Ehre Jesu nutzen kannst. Denn wenn es darum geht, Jesus zu dienen, haben sowohl Verheiratetsein als auch Nichtverheiratetsein ihre Vorteile. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich würde christliche Singles ermutigen, zu fragen: „Für dieses Kapitel meines Lebens, während ich Single bin: Was an meinem Singlesein könnte mir besonders helfen, für Christus Frucht zu bringen?“ Und dann würde ich sie ermutigen, sich in diesem Bereich zu investieren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 01:50:08 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wodurch_sollte_sich_das_Singlesein_f%C3%BCr_Christen_unterscheiden%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>&quot;Alle Wahrheit ist Gottes Wahrheit&quot;, Gesteht der Teufel</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/%22Alle_Wahrheit_ist_Gottes_Wahrheit%22,_Gesteht_der_Teufel</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|&amp;quot;All Truth Is God's Truth,&amp;quot; Admits the Devil}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird der Slogan &amp;quot;Alle Wahrheit ist Gottes Wahrheit&amp;quot; verwendet, um das Handeln in jeder Sphäre des Wissens als einen Akt der Anbetung oder Verwaltung zu rechtfertigen. Der Eindruck wird erweckt, dass lediglich Gottes Wahrheit zu wissen, und sie als solche zu erkennen, eine gute Sache an sich ist, sogar ein würdiges Ende. Aber das Problem damit ist, dass das der Teufel tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;So aber jemand sich dünken läßt, er wisse etwas, der weiß noch nichts, wie er wissen soll. So aber jemand Gott liebt, der ist von ihm erkannt.&amp;quot; (1. Korinther 8:2-3). Ich fasse dies so auf: Bis wir in einer solchen Weise wissen, dass wir Gott deswegen mehr lieben, wissen wir noch nicht so, wie wir es sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben &amp;quot;Alle Wahrheit ist Gottes Wahrheit&amp;quot;, müssen wir sagen: &amp;quot;Alle Wahrheit existiert, um mehr von Gott zu zeigen und mehr Liebe zu Gott zu erwecken.&amp;quot; Dies bedeutet, dass das Wissen der Wahrheit, und erkennen, dass es die Wahrheit Gottes ist, keine Tugend ist bis es Verlangen und Freude für den Gott der Wahrheit in uns erweckt. Und dass Verlangen und Freude nicht vollständig sind, bis sie sich in Worten oder Taten auswirken, die den Wert Gottes zeigen. Das heißt, wir existieren, um Gott zu verherrlichen (1. Korinther 10:31), und nur zu wissen, dass eine Wahrheit die Wahrheit Gottes ist, verherrlicht ihn nicht mehr als es der Teufel tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Wahrheit existiert, um Gott bekannt und geliebt zu machen und ihn aufzuzeigen. Wenn sie nicht diese drei Auswirkungen hat, dann wird sie nicht auf eine richtige Art und Weise gewusst und sollte nicht als Tugend gefeiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dankbar dafür, dass Ungläubige Gottes Wahrheiten in der natürlichen Welt in einer beschränkter Weise sehen können. Sie kennen viele wissenschaftliche und kulturelle Tatsachen. Aber sie fühlen kein Verlangen nach Gott, oder Freude an Gott, wegen dieser Tatsachen. Also werden diese Tatsachen nicht richtig angewandt. Darin besteht keine Tugend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin auch dankbar dafür, dass viele Gläubige Gottes Wahrheiten von den Ungläubigen lernen können und sie auf eine richtige Art und Weise sehen können und damit Gott mehr begehren und mehr Freude an Gott haben wegen diese Wahrheiten, und so Ungläubige unwissentlich das Mittel unserer Anbetung werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist es letztendlich nicht eine Tugend, wenn ein Ungläubiger die Wahrheit Gottes kennt, dass heißt, es ist nicht ein Art von Wissen, das in Einklang mit Gottes Plan für Wissen steht. Dieses Wissen kann jedoch ein nützliches Wissen sein, denn Gott kann es umwandeln für seine Zwecke der Selbst-Offenbarung und Selbst-Verherrlichung, entgegen aller Erwartungen der Ungläubigen, deren Wissen Gott benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Gottes Willen, um der Liebe Willen, ist es daher passend, dass Gläubige von Ungläubigen lernen - diese sehe viele Dinge, die wir vielleicht übersehen, und doch sehen sie nicht das Einzige, das wirklich nötig ist.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 01:10:33 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:%22Alle_Wahrheit_ist_Gottes_Wahrheit%22,_Gesteht_der_Teufel</comments>		</item>
		<item>
			<title>Jauchzt mit Zittern</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Jauchzt_mit_Zittern</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ info | Rejoice with Trembling}}''Eine Andacht zu Psalm 2,11-12'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; ''Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''denn leicht entbrennt sein Zorn.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''''“Dienet dem Herrn mit Furcht. . .''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Gebot hebt nicht Psalm 100,2 auf: “Dient dem HERRN mit Freuden!”. Dem Herrn mit Furcht und mit Freude zu dienen ist kein Widerspruch. Der nächste Satz erklärt das (“jauchzt mit Zittern”). Es gibt echte Furcht und echte Freude. Der Grund dafür, dass es echte Furcht gibt ist, dass es echte Gefahr gibt. Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer (Hebr 12,29). Ja, die Erwählten sind sicher in Christus. Aber prüfe dich selbst! Paulus sagt: &amp;quot;Prüft euch, ob ihr im Glauben seid, untersucht euch! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, dass Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, dass ihr etwa unbewährt seid” (2Kor 13,5). “Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle.”(1Kor 10,12). Vertrauen auf Christus ist nicht achtlos. Unsere Sicherheit ist in Gottes täglichem Halten gegründet, nicht in unseren vergangenen Entscheidungen. “Er vermag euch ohne Straucheln zu bewahren und vor seine Herrlichkeit tadellos mit Jubel hinzustellen.”(Jud 1,24). Ein Teil dessen, wie er uns hält ist durch das Erwecken von Wachsamkeit, täglich in Christus zu ruhen und nicht in uns selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''...und jauchzt mit Zittern.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Furcht beraubt uns aus zwei Gründen nicht der Freude. Der erste ist, dass sie uns zu Christus treibt, bei dem es Sicherheit gibt. Der andere Grund ist: Wenn wir angekommen sind, dann nimmt uns Christus den hoffnungszerstörenden Teil der Furcht, aber er lässt einen anderen Teil übrig - Den Teil, den wir für immer spüren wollen. Es gibt eine Art von Furcht oder Verwunderung oder Zittern in der Gegenwart von Herrlichkeit, die wir spüren wollen so lange wir sicher sind, dass es uns nicht zerstören wird. Dieses Zittern kämpft nicht gegen die Freude an; es ist Teil der Freude. Menschen schauen sich furchterregende Filme an, weil sie wissen, dass das Monster nicht in den Kinosaal gelangen kann. Sie wollen erschreckt werden so lange sie sicher sind. Aus irgendeinem Grund fühlt sich das gut an. Das ist ein Echo der Wahrheit, dass sie für Gott gemacht wurden. Es gibt etwas tiefgreifend Zufriedenstellendes am “verängstigt sein”, wenn wir nicht verletzt werden können. Am besten ist es, wenn das Zittern von der Herrlichkeit der Heiligkeit kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg. . .''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist eifersüchtig für seinen Sohn. “Denn du darfst dich vor keinem andern Gott anbetend niederwerfen; denn der HERR, dessen Name &amp;quot;Eifersüchtig&amp;quot; ist, ist ein eifersüchtiger Gott”(2. Mose 34,14). Sein Zorn wird angefacht, wenn die Zuneigung, die für ihn bestimmt ist, einem anderen gegeben wird. Natürlich gibt es einen Judaskuss. Das meint er hier nicht. Der Kuss hier ist der Kuss der Verehrung und Unterwerfung - vielleicht ein Kuss auf die Füße, wenn wir uns vor ihm beugen. Man kann mit Gott keine Spielchen treiben. Wenn wir jemand anderen mehr lieben, werden wir umkommen. Er wird unser größter Schatz oder unser Feind sein. Der sicherste Platz im Universum ist an den Füßen unseres Gottes und Retters, Jesus Christus. Wenn wir uns entscheiden, uns von ihm für einen anderen Schatz abzuwenden, wird sich sein Zorn gegen uns stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''. . . denn leicht entbrennt sein Zorn.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;schnell&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Die hier verwendete englische Bibelübersetzung verwendet das Wort &amp;quot;quickly&amp;quot; = &amp;quot;schnell&amp;quot;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist möglicherweise nicht das beste hier. Das Wort kann schnell, im Sinne von plötzlich, bedeuten. Mehrmals heißt es in der Bibel, dass Gott “barmherzig und gnädig, ''langsam zum Zorn'' und reich an Gnade und Treue ist” (2. Mose 34,6). Nicht “schnell zum Zorn”, sondern “langsam zum Zorn”. Deshalb neige ich dazu zu denken, dass Psalm 2,12 bedeutet “Sein Zorn kann plötzlich ausbrechen.” Mit anderen Worten: Gehe mit Gott in seiner Geduld nicht leichtfertig um, denn sie kann plötzlich zu Ende sein und dann wird dich sein Zorn einholen. Wenn du andauernd seine Schöpfung küsst, anstatt seinen Sohn, wirst du die Giftzähne der Schlange an deinen Lippen finden. Betrachte die Geduld Gottes nicht als etwas, dass selbstverständlich ist! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Glücklich alle, die sich bei ihm bergen.''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einzig Ort, an dem man vor Gottes Zorn sicher ist, ist in Gott selbst. Überall außerhalb seiner Obhut ist es gefährlich. Er ist das einzige Versteck vor seinem eigenen Zorn. Wenn du ihn als furchterregend siehst und versuchst vor ihm wegzurennen und dich zu verstecken, wirst du keinen Ort zum Verstecken finden. Es gibt keinen. Außerhalb von Gottes Obhut gibt es nur Zorn. Aber es gibt eine Zuflucht vor Gottes Zorn und zwar Gott. Der sicherste Ort vor dem Zorn Gottes - der einzig sichere Ort - ist Gott. Komm zu Gott. Flüchte zu Gott. Versteck dich im Schatten seiner Flügel. Dort leben und dienen wir mit frohem Zittern. Es ist schrecklich und es ist wundervoll. Es ist wie das Auge eines Hurrikans - ringsum Schrecken und innen absolut schön und ruhig. Hier gibt es süße Verbundenheit. Hier gibt es ruhige, liebevolle Gemeinschaft. Hier reden wir mit ihm, wie mit einem Freund. Hier sorgt er sich um unsere tiefsten Bedürfnisse. Ich lade dich ein zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Dir sicher in Christus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 00:27:46 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Jauchzt_mit_Zittern</comments>		</item>
		<item>
			<title>Warum Bibelverse Auswendig Lernen?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Warum_Bibelverse_Auswendig_Lernen%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ info | Why Memorize Scripture?}} Als Erstes, einige Zeugnisse: Aus dritter Hand weiß ich, dass Dr. Howard Hendrick vom Dallas Seminary die Aussage gemacht hat (und ich gebe das frei wieder), dass wenn es nach ihm gehen würde, jeder Student der seinen Abschluss beim Dallas Theological Seminary macht tausend Verse perfekt auswendig lernen müsste bevor er seinen Abschluss bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dallas Willard, Professor für Philosophie an der Universität von South Carolina hat geschrieben: “Das Auswendiglernen von Bibelversen ist absolut grundlegend für geistliches Wachstum. Wenn ich zwischen all den Disziplinen des geistlichen Lebens wählen müsste, würde ich das Auswendiglernen der Bibel wählen, weil das ein fundamentaler Weg ist unseren Geist mit dem zu füllen, was er braucht. Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen. Dort brauchst du es! Wie kommt es in deinen Mund? Auswendig lernen” (“Spiritual Formation in Christ for the Whole Life and Whole Person” in ''Vocatio'', Vol. 12, no. 2, Spring, 2001, p. 7). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chuck Swindoll hat geschrieben: “Ich weiß von keiner einzigen Gewohnheit im christlichen Leben, die praktisch gesehen lohnender ist, als das Auswendiglernen der Schrift. . . . Keine andere Übung zahlt größere geistliche Dividenden aus! Dein Gebetsleben wird gestärkt. Dein Zeugnisgeben wird schärfer und sehr viel effektiver sein. Deine Gesinnung und deine Perspektive werden beginnen sich zu verändern. Dein Sinn wird wachsam und beobachtend. Dein Vertrauen und deine Gewissheit werden sich verbessern. Dein Glaube wird gefestigt werden” (''Growing Strong in the Seasons of Life'' [Grand Rapids: Zondervan, 1994], p. 61). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Gründe, warum Martin Luther in der Bibel die große Entdeckung der Rechtfertigung allein aus Glauben machte, war die Tatsache, dass er in seinen frühen Jahren im Augustinerkloster von Johann Staupitz beeinflusst wurde die Schrift zu lieben. Luther hat die Bibel zu einer Zeit verschlungen,als Leute in Theologie promovieren konnten ohne die Bibel überhaupt zu lesen. Luther hat gesagt, dass sein Kollege, Professor Andreas Karlstadt, noch nicht einmal eine Bibel besaß als er in Theologie promoviert hat, noch besaß er eine bis viele Jahre danach. (Bucher, Richard. &amp;quot;Martin Luther's Love for the Bible&amp;quot;). Luther hat einen so großen Teil der Bibel auswendig gewusst, dass er, als der Herr seine Augen geöffnet hat, um die Wahrheit der Rechtfertigung in Römer 1,17 zu sehen, sagte, “Daraufhin ging ich in Gedanken durch die Schrift,” um das, was er entdeckt hatte, bestätigt zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier deshalb ein paar Gründe, warum so viele das Auswendiglernen der Schrift als so grundlegend für das christliche Leben gesehen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Gleichförmigkeit mit Christus''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus hat geschrieben, “Wir alle schauen . . . mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn an und werden so verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit” (2. Korinther 3,18). Wenn wir in das Bild Christi verwandelt werden wollen, müssen wir ihn fortlaufend sehen. Das geschieht im Wort. “Der Herr ''offenbarte sich'' Samuel in Shiloh ''durch das Wort'' des Herrn” (1. Samuel 3:21). Die Auswirkung des Auswendiglernens von Bibelversen ist, dass unser Blick auf Jesus beständiger und klarer wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Täglicher Sieg über Sünde''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Wodurch hält ein Jüngling seinen Pfad rein? Indem er sich bewahrt nach deinem Wort. . . . In meinem Herzen habe ich dein Wort verwahrt, damit ich nicht gegen dich sündige.” (Psalm 119:9, 11). Paulus hat gesagt, dass wir &amp;quot;durch den Geist . . . die [sündigen] Handlungen des Leibes töten” sollen (Römer 8,13). Der Teil der Rüstung, der zum Töten verwendet wird ist das “Schwert des Geistes”, welches das Wort Gottes ist (Epheser 6,17). Wenn die Sünde den Körper zur sündigen Handlung verführt, erinnern wir uns an ein Christus offenbarendes Wort der Schrift und erschlagen die Versuchung mit überragendem Wert und überragender Schönheit Christi gegenüber dem, was die Sünde anzubieten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Täglicher Sieg gegen Satan''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jesus in der Wüste von Satan versucht wurde, zitierte er die Schrift aus dem Gedächtnis und schlug Satan in die Flucht (Matthäus 4,1-11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Trost und Rat für Menschen, die du liebst''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeiten in denen Menschen dich brauchen um ihnen Trost und Rat zu geben überschneiden sich nicht immer mit den Zeiten, in denen du eine Bibel zur Hand hast. Nicht allein das - das wirkliche Wort Gottes, spontan aus deinem Herzen gesprochen, hat ungewöhnliche Kraft. Sprüche 25,11 sagt, “Goldene Äpfel in silbernen Prunkschalen, so ist ein Wort, geredet zu seiner Zeit.” Das ist eine schöne Art zu sagen: ”Wenn das Herz, voll der Liebe Gottes, vom Verstand, voll von Gottes Wort, zehren kann, dann strömt zeitgerechter Segen aus dem Mund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Weitergabe des Evangeliums an Ungläubige''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegenheiten das Evangelium weiterzugeben, können sich ergeben wenn wir keine Bibel zur Hand haben. Echte Bibelverse haben ihre eigene durchdringende Kraft. Und wenn sie sowohl aus unserem Herzen, als auch aus dem Buch kommen, dann macht das Bezeugen von Christus deutlich, dass sie kostbar genug sind, sie auswendig zu lernen. Wir sollten alle in der Lage sein, das Evangelium unter vier Überschriften zusammen zu fassen: (1) Gottes Heiligkeit/Gesetz/Herrlichkeit; (2) Sünde/Rebellion/Ungehorsam des Menschen; (3) Christi Tod für Sünder; (4) Das freie Geschenk des Lebens durch Glauben. Lerne ein oder zwei Verse zu jedem dieser Punkte auswendig und sei sowohl zur Zeit, als auch zur Unzeit bereit, sie weiter zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Gemeinschaft mit Gott im Erfreuen an seiner Person und seinen Wegen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben mit Gott Gemeinschaft indem wir über seine Eigenschaften nachdenken, unsere Dankbarkeit, Bewunderung und Liebe ausdrücken und seine Hilfe suchen, um ein Leben zu leben, dass den Wert dieser Eigenschaften widerspiegelt. Deshalb hilft uns das Auswendiglernen mit Gott, wie er wirklich ist, in Beziehung zu kommen. Stell dir zum Beispiel vor, in der Lage zu sein, das Folgende im Tagesverlauf ins Gedächtnis zu rufen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Barmherzig und gnädig ist der HERR, langsam zum Zorn und groß an Gnade. Er wird nicht immer rechten, nicht ewig zürnen. Er hat uns nicht getan nach unseren Vergehen, nach unseren Sünden uns nicht vergolten. Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, so übermächtig ist seine Gnade über denen, die ihn fürchten. So fern der Osten ist vom Westen, hat er von uns entfernt unsere Vergehen. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, die ihn fürchten. Denn er kennt unser Gebilde, gedenkt, dass wir Staub sind. (Psalm 103,8-14)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das Wort “Erfreuen” mit Absicht verwendet, als ich gesagt habe “Gemeinschaft mit Gott im Erfreuen an seiner Person und seinen Wegen”. Die meisten von uns sind emotionale Krüppel - alle von uns, wirklich. Wir erfahren Gott nicht in der Fülle unseres emotionalen Potentials. Wie soll sich das ändern? Ein Weg ist, die emotionalen Ausdrücke der Bibel auswendig zu lernen und sie zum Herrn und zueinander zu sagen, bis sie ein Teil von uns werden. Zum Beispiel sagen wir in Psalm 103,1: “Preise den HERRN, meine Seele, und all mein Inneres seinen heiligen Namen!” Das ist keine natürliche Art des Ausdrucks für viele Menschen. Aber wenn wir dieses und andere emotionale Worte aus der Bibel auswendig lernen und sie oft sagen und den Herrn bitten die Emotion in unserem Herzen wahr zu machen, dann können wir in diese Emotion und in dieses Wort hinein wachsen. Es wird ein Teil von uns werden. Wir werden weniger emotional verkrüppelt und eher in der Lage sein, Gott angemessenes Lob und Dank zu erweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch andere Gründe, die Schrift auswendig zu lernen. Ich hoffe, du findest sie während der praktischen Anwendung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Top_priority]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 21:58:43 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Warum_Bibelverse_Auswendig_Lernen%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Was bedeutet es, eine Beziehung zu Gott zu haben</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Was_bedeutet_es,_eine_Beziehung_zu_Gott_zu_haben</link>
			<description>&lt;p&gt;EK Translations: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Info|What does it mean to have a relationship with God?}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der nachfolgende Text ist eine Mitschrift der Audioaufnahme.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was bedeutet es, eine Beziehung zu Gott zu haben?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünschte, dass alle Gläubigen es zu einem Herzensanliegen machen würden, in der Antwort auf diese Frage zu wachsen! Dass sie sich zu denen in der Kirchengeschichte gesellen würden, die in ihrer Beziehung zu Gott am tiefsten gegangen sind! Als ein Beispiel möchte ich John Owen erwähnen. Er hat ein Buch mit dem Titel „Gemeinschaft mit Gott“ geschrieben, was nur eine etwas altmodischere Art ist, eine Beziehung zu Gott zu bezeichnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beziehung zu Gott bedeutet, dass Gott zu uns spricht –durch sein Wort und durch die Geschichte. Er kommt zu uns in Jesus Christus, in seinen Lehren, in seinem Kreuz, in seinen Aposteln, durch sein Wort, und er redet zu uns. Und sein Reden wird für uns lebendig, durch die Gegenwart des Heiligen Geistes, der in uns wohnt. Das ist die eine Hälfte der Beziehung. Er ergreift die Initiative. &lt;br /&gt;
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Wir empfangen sein Reden und werden durch den Heiligen Geist dafür lebendig gemacht. Wir erkennen sein Reden – sein Reden über sich selbst, sein Wesen, und sein Werk für uns –, und wir werden wach dafür. Wir werden befähigt, diese Dinge zu bewundern, uns an ihnen zu freuen, und glücklich, hoffnungsvoll und ermutigt zu sein. Dann antworten wir ihm – ebenso durch das Wort, durch den Heiligen Geist, und durch den Namen Jesu Christi – mit Gebet, Taten der Dankbarkeit, dem Entschluss, den Kampf des Glaubens zu kämpfen, und Taten des Gehorsams. Das Ergebnis ist, dass unser Leben sich zu Gott hin bewegt, während sein Leben uns Menschen entgegenkommt. Das ist die Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beziehung zu Gott geschieht am Grundlegendsten durch den Heiligen Geist durch das Wort. Versuch nicht, von der Bibel wegzulaufen, um eine Beziehung zu Gott im Wald zu finden oder in irgendeiner ästhetischen Begegnung mit der Natur oder einem großartigen Kunstwerk. All diese Dinge sind nur Ergänzungen. Ja, der Himmel erzählt von der Herrlichkeit Gottes (Psalm 19,1). Gott gebraucht tatsächlich großartige Kunst und Poesie, um uns „aufzuwecken“. Aber wenn wir uns nicht auf die Bibel konzentrieren, in der er verbindlich und unfehlbar spricht, dann wird unsere Beziehung durch Irrtümer und Sünde verzerrt. &lt;br /&gt;
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Also lass die Bibel den Ort sein, an dem Gott dir begegnet und zu dir spricht, und lass die Bibel den Ort sein, an dem du ihm antwortest. Die Beziehung liegt in dieser Gemeinschaft, diesem Gespräch: Er redet zu uns, und wir reden mit ihm. &lt;br /&gt;
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Und das geschieht den ganzen Tag lang. Wir erinnern uns, wenn wir entmutigt sind: „Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir! Habe keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich halte dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit“ (Jesaja 41,10). Du erinnerst dich an diese Worte und rufst sie dir ins Gedächtnis, weil sie aus einer Verheißung in der Bibel stammen. Dann sagst du: „Danke, Herr. Ich werde diesen nächsten Gehorsamsschritt gehen.“ Und in diesem Augenblick kannst du eine Beziehung genießen und Gemeinschaft erleben. Und so gehst du von einem Augenblick zum anderen mit Gott durch dieses Leben.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 21:46:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>EK Translations</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Was_bedeutet_es,_eine_Beziehung_zu_Gott_zu_haben</comments>		</item>
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