<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="http://de.gospeltranslations.org/w/skins/common/feed.css?239"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title>Biblische BÃ¼cher und Predigten - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Kathyyee</link>
		<description>Aus Biblische BÃ¼cher und Predigten</description>
		<language>de</language>
		<generator>MediaWiki 1.16alpha</generator>
		<lastBuildDate>Fri, 01 May 2026 08:13:11 GMT</lastBuildDate>
		<item>
			<title>Wie man sich für den nächsten Job entscheiden soll</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wie_man_sich_f%C3%BCr_den_n%C3%A4chsten_Job_entscheiden_soll</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|How to Decide About Your Next Job}}1997 schuf ich eine Liste mit Bibeltexten, um Leuten zu helfen, zu durchdenken, welche Arbeit sie anstreben sollen. Unten kannst du die Liste mit hinzugefügten Kommentaren, die konkretisieren, was ich meinte, lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gebet ist es, dass diese Gedanken helfen werden, deinen Geist mit der zentralen Bedeutung Christi im ganzen Leben zu durchtränken. Und er kümmert sich darum, was du mit der Hälfte deines Lebens im Wachzustand – dem Beruf – tust. Er möchte, dass du dich an der Arbeit erfreust. Und Er möchte darin verherrlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge der HERR dich strategisch in der Arbeitswelt positionieren, wie nur Er es kann, wenn sich Sein Volk über solche Art von Fragen kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zwölf zu betrachtende Fragen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Kannst du beharrlich alle Bestandteile dieser Arbeit ,,zur Ehre Gottes‘‘ ausführen, das heißt in einer Weise, die Seinen übergeordneten Wert über alle anderen Dinge betont?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes! (1. Korinther 10,31) (ELB)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist fast selbstverständlich, dass ein Job, der dich dazu verpflichtet, zu sündigen, nicht zu Ehre Gottes getan werden wird. Sünde ist jegliches Gefühl, Wort oder jegliche Handlung, die voraussetzt, dass die Ehre Gottes nicht über allem anderen Wert hat. Du kannst also nicht zur Ehre Gottes sündigen. Aber die Dinge sind oftmals nicht so klar. Ein Job könnte mich in fragwürdige Praktiken, die nicht klar und deutlich Sünde sind, involvieren. Dann lautet die Frage: Ist mein Gewissen rein? Und der entscheidende Text wird Römer 14,23: ,,Wer aber zweifelt, wenn er isst, der ist verurteilt, weil ⟨er es⟩ nicht aus Glauben ⟨tut⟩. Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist Sünde.‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Ist es Teil der Vorgehensweise, in persönlicher Heiligung zu wachsen, wenn ich diesen Job annehme?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Denn dies ist Gottes Wille: eure Heiligung […] (1. Thessalonicher 4,3)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Paulus sagt: ,,[…] strebe aber nach Gerechtigkeit […] (1. Timotheus 6,11; 2. Timotheus 2,22), meint er nicht: ‚in der Gemeinde und zu Hause, aber nicht auf Arbeit‘. Unsere Arbeit macht ungefähr die Hälfte unserer Wachzeit aus. Wenn persönliche Heiligung unsere Berufung im ganzen Leben ist, dann ist es wichtig, wie dies auf der Arbeit geschieht. Gott wird es gefallen, wenn du dir diese Frage stellst: Wie passt dieser Job zur allgemeinen Herangehensweise meines Strebens nach christusähnlichem Charakter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Wird diese Arbeit deinem Vorankommen, den Wert deines Herrn Jesus Christus hochzuschätzen, behilflich oder behindernd sein?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[…] ich halte auch alles für Verlust um der unübertrefflichen Größe der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, willen […] (Philipper 3,8)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchdenke die Anforderungen dieser Arbeit und wie sie dein Trachten nach der Erkenntnis und der Wertschätzung Jesu beeinflussen könnte. Wird der Job beispielsweise verlangen, dich zwischen Spitzenleistungen in der Arbeit und Treue in gemeinsamer Anbetung ([Gottes]; Einfügung des Übersetzers) zu entscheiden? Wird er dich mit sündhaften Bildern und Angeboten, für die du am angreifbarsten bist, konfrontieren, das heißt, welche dich dazu verlocken, die Welt höher zu schätzen als Christus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Wird dieser Job darauf hinauslaufen, dass du genötigt wirst, gegen deinen König, Jesus, zu denken oder zu handeln?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ihr seid um einen Preis erkauft. Werdet nicht Sklaven von Menschen! (1. Korinther 7,23)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um Gebundenheit ([im Sinne von Gefangenschaft]; Einfügung des Übersetzers). Jede Art von Arbeit erzwingt ein bestimmtes Verhalten. Wir müssen zur Arbeit kommen. Wir müssen Resultate liefern. Wir müssen diesen Prozeduren Folge leisten. Auflagen und Beschränkungen sind keine Gefangenschaft, sofern wir deren Weisheit aus freudigem Herzen bestätigen. Wird dich dieser Job in einer Weise zu etwas zwingen, die in Wirklichkeit über die Maßen unterdrückend und knechtend ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Hilft dir diese Arbeit, eine Lebensweise aufzubauen, die in einem bedeutungsvollen Mitwirken in der Erfüllung des großartigen Planes Gottes mündet, Christus unter den unerreichten Menschen in der Welt zu verherrlichen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. (Matthäus 28, 18-20)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass jeder ein Laufender, ein Sender oder ein Ungehorsamer bezüglich des großen Auftrags an die Jünger ist. Es gibt keinen neutralen Bereich. Wir gehen nicht alle. Aber wir kümmern uns alle darum, dass es Missionierende gibt. Wir sind alle Welt-Christen. Wir sind alle damit belastet, dass es so viele unerreichte Leute gibt. Und wir freuen uns alle sehr über Neuigkeiten im Bereich der Evangelisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einige Jobs könnte man diesem Lebensziel entgegenschreiten, indem Reisen oder multiethnisches Zusammenwirken involviert werden. Andere Jobs scheinen nicht in diese Kategorie zu gehören. Aber stimmt das? Arbeitsplätze sind die Quelle des Einkommens, das man für die Sache Christi gibt. Arbeitsplätze sind Orte der Bekehrung, und Ausrüstung für die globale Mission. Werkstätten sind Orte des Übens, wie man beruflich in einem anderen Land mit wenig Christen aktiv sein könnte. Arbeitsplätze sind Orte, wo man klug und weise über die Menschen der Welt reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Ist diese Tätigkeit deiner besten Kräfte würdig?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Alles, was deine Hand zu tun findet, das tue in deiner Kraft! […] (Prediger 9,10)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts sollte halbherzig getan werden. Das bedeutet, dass Dinge, die es nicht wert sind, mit Herzblut getan zu werden, aus deinem Leben wegfallen sollten. Die Aufgaben müssen ,,high-impact‘‘-Wirkung haben, um großer Anstrengung würdig zu sein. Die meisten Dinge, die wir täglich tun, haben eine verhältnismäßig kleine Wirkkraft. Fließbandarbeit heißt, hunderte Male dieselbe Aufgabe zu tun, die an sich gering erscheint. Aber wenn das Erzeugnis des Betriebes hochwertig ist, ist die Gesamtwirkung der tausenden von kleinen Arbeitsschritten gewaltig. Jene Aufgaben können in einem Glaubensakt zur Anbetung transponiert werden. Das ist es, was es bedeutet, die Arbeit mit deiner ganzen Kraft und zur Ehre Gottes auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Werden die Tätigkeiten und die Umgebung dieses Jobs eher dich formen oder wirst du die Christus-erhebende Absicht Gottes für sie prägen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes […] (Römer 12,2)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenne dich. Wir sind alle mehr oder minder für bestimmte Versuchungen angreifbar. Christen sind dazu bestimmt, die Welt zu prägen und nicht von der Welt geformt zu werden. Ja, es ist wahr, dass wir alle durch unsere Kultur beeinflusst sind (Sprache, Kleidung etc.). Aber Gott meint dies im Sinne einer Wechselwirkung. Wir teilen die Kultur dieser Welt, um ihr mitzuteilen, dass wir für eine Herrlichkeit jenseits dieser Welt leben. Hält der Job solche Hoffnungen bereit? Oder ist dieser, realistisch gesehen, zu widerstrebend ([engl.: resistant]; Einfügung des Übersetzers)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''8. Gibt dir der Job Gelegenheiten, kompromisslos Christ zu sein und als Licht für deinen Vater zu scheinen, oder wird die Mitarbeit an den Geschäftszielen eher dein Lichtlein erlöschen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ebenso lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen. (Matthäus 5,16)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehr und mehr Firmen, deren Richtlinien und Vorgehensweisen dazu führen würden, dass du ernsthaft mundtot gemacht wirst. Du könntest nicht in Wahrheit und Liebe reden, ohne entlassen zu werden. Bedeutet die Aufnahme dieser Arbeit, dass du akzeptierst, zu schweigen? Ist das Gottes Wille für dich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''9. Hängt der Zweck dieser Beschäftigung mit wachsender Inbrunst zusammen, dich um jeden Preis konsequent, öffentlich und fruchtbringend Christus zu weihen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[…] Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach. (Markus 8,34)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dich gerade in einer Zeit des ernstlichen geistlichen Wachstums und Bemühens bist, frage dich selbst, wie ein neuer Job dies beeinflussen ([beeinträchtigen]; Einfügung des Übersetzers) wird. Es gibt einige Aufgaben, Menschen, Zwänge und Pläne, die das Wachstum zu einem jähen Ende führen könnten. Ist dir die höhere Stufe von Liebe für Christus wertvoll genug, dass du sie, wenn nötig, als Priorität über den neuen Job stellst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''10. Denkst du, dass die Arbeitsstelle eine gute Investition in deinem Lebens ist, wenn die ,,zwei Sekunden‘‘ der Vorbereitung auf die Ewigkeit zu Ende sind?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[…] denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es ja, der für eine kurze Zeit sichtbar ist und dann verschwindet […] (Jakobus 4,14)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott sagt, dass wir weise werden, wenn wir die Anzahl unserer Tage betrachten (Psalm 90,12). Deswegen zeigt sich Weisheit während der Entscheidungszeit für einen neuen Job darin, ob du danach fragst, wie diese Arbeit mit der Kürze des Lebens umgeht. Wenn der HERR uns heimruft oder zu uns kommt, sollten wir bei einer Beschäftigung gefunden werden, die Ihm gefällt. Und wir wollen ein gutes Gewissen darüber haben, dass wir eine weise Entscheidung in Bezug auf die Flüchtigkeit und Verletzlichkeit des Lebens getroffen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''11. Passt dieser Dienst zu deiner Glaubensüberzeugung, zu was du geschaffen und durch Christus erkauft wurdest?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[J]eden, der mit meinem Namen genannt ist und den ich zu meiner Ehre geschaffen […] habe! (Jesaja 43,7)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlicht nun Gott in eurem Leib.‘‘ (1. Korinther 6,20). Du bist einzigartig. Das ist wunderbar und wahr. Oft bewundere ich, wenn ich in einem Flughafen voll tausender von Menschen bin, dass sie alle menschlich und alle unterschiedlich aussehen. Wie kann es nur so viele Nuancen in einer Gattung geben? Doch es gibt sie. Und keiner von ihnen ist ein Unfall. Gott gestaltete jeden von ihnen wie einzigartige Prismen, die Seine Herrlichkeit so brechen ([wie Licht]; Einfügung des Übersetzers), wie es nur dieses eine Prisma kann. Die Frage ist: Wird jener Job die Einzigartigkeit deines Prismas unterstreichen? Oder wird er dir Raum zum Scheinen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12. Passt diese Arbeit mit der ultimativen Wahrheit zusammen, dass alle Dinge für Christus existieren?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[…] Alle Dinge sind durch ihn [Christus] und für ihn geschaffen. (Kolosser 1,16)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Dinge für Christus existieren, kann es irgendeinen falschen Job geben? Ja. Denn die Menschen versuchen, die Sachen für andere Ziele als die Verherrlichung Christi zu gebrauchen. Alles, was Gott gemacht hat, ist gut. Es existiert, um etwas von Seiner Größe und Schönheit mitzuteilen. Wird der Job dir die Freiheit geben, das, was er geschaffen hat, zu Seiner Ehre zu gebrauchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass du jetzt weißt, dass es einige einfache Fragen bezüglich der Arbeitswahl gibt. Das Ziel ist es nicht, es leicht zu machen, sondern Christus in die Mitte zu stellen, Ihn zu erhöhen und Ihm die Vollmacht zu übergeben. Wenn dein Herz bei diesen Fragen an der richtigen Stelle liegt, wird Gott dich führen. Such auf deinen Wegen zuvorderst Ihn und lass dein Herz dir eine Orientierungshilfe sein.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 00:28:08 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wie_man_sich_f%C3%BCr_den_n%C3%A4chsten_Job_entscheiden_soll</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wie man sich für den nächsten Job entscheiden soll</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wie_man_sich_f%C3%BCr_den_n%C3%A4chsten_Job_entscheiden_soll</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|How to Decide About Your Next Job}}1997 schuf ich eine Liste mit Bibeltexten, um Leuten zu helfen, zu durchdenken, welche Arbeit sie anstreben sollen. Unte…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|How to Decide About Your Next Job}}1997 schuf ich eine Liste mit Bibeltexten, um Leuten zu helfen, zu durchdenken, welche Arbeit sie anstreben sollen. Unten kannst du die Liste mit hinzugefügten Kommentaren, die konkretisieren, was ich meinte, lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gebet ist es, dass diese Gedanken helfen werden, deinen Geist mit der zentralen Bedeutung Christi im ganzen Leben zu durchtränken. Und er kümmert sich darum, was du mit der Hälfte deines Lebens im Wachzustand – dem Beruf – tust. Er möchte, dass du dich an der Arbeit erfreust. Und Er möchte darin verherrlicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möge der HERR dich strategisch in der Arbeitswelt positionieren, wie nur Er es kann, wenn sich Sein Volk über solche Art von Fragen kümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zwölf zu betrachtende Fragen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Kannst du beharrlich alle Bestandteile dieser Arbeit ,,zur Ehre Gottes‘‘ ausführen, das heißt in einer Weise, die Seinen übergeordneten Wert über alle anderen Dinge betont?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes! (1. Korinther 10,31) (ELB)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist fast selbstverständlich, dass ein Job, der dich dazu verpflichtet, zu sündigen, nicht zu Ehre Gottes getan werden wird. Sünde ist jegliches Gefühl, Wort oder jegliche Handlung, die voraussetzt, dass die Ehre Gottes nicht über allem anderen Wert hat. Du kannst also nicht zur Ehre Gottes sündigen. Aber die Dinge sind oftmals nicht so klar. Ein Job könnte mich in fragwürdige Praktiken, die nicht klar und deutlich Sünde sind, involvieren. Dann lautet die Frage: Ist mein Gewissen rein? Und der entscheidende Text wird Römer 14,23: ,,Wer aber zweifelt, wenn er isst, der ist verurteilt, weil ⟨er es⟩ nicht aus Glauben ⟨tut⟩. Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist Sünde.‘‘&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Ist es Teil der Vorgehensweise, in persönlicher Heiligung zu wachsen, wenn ich diesen Job annehme?&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Denn dies ist Gottes Wille: eure Heiligung […] (1. Thessalonicher 4,3)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Paulus sagt: ,,[…] strebe aber nach Gerechtigkeit […] (1. Timotheus 6,11; 2. Timotheus 2,22), meint er nicht: ‚in der Gemeinde und zu Hause, aber nicht auf Arbeit‘. Unsere Arbeit macht ungefähr die Hälfte unserer Wachzeit aus. Wenn persönliche Heiligung unsere Berufung im ganzen Leben ist, dann ist es wichtig, wie dies auf der Arbeit geschieht. Gott wird es gefallen, wenn du dir diese Frage stellst: Wie passt dieser Job zur allgemeinen Herangehensweise meines Strebens nach christusähnlichem Charakter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Wird diese Arbeit deinem Vorankommen, den Wert deines Herrn Jesus Christus hochzuschätzen, behilflich oder behindernd sein?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[…] ich halte auch alles für Verlust um der unübertrefflichen Größe der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, willen […] (Philipper 3,8)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchdenke die Anforderungen dieser Arbeit und wie sie dein Trachten nach der Erkenntnis und der Wertschätzung Jesu beeinflussen könnte. Wird der Job beispielsweise verlangen, dich zwischen Spitzenleistungen in der Arbeit und Treue in gemeinsamer Anbetung ([Gottes]; Einfügung des Übersetzers) zu entscheiden? Wird er dich mit sündhaften Bildern und Angeboten, für die du am angreifbarsten bist, konfrontieren, das heißt, welche dich dazu verlocken, die Welt höher zu schätzen als Christus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Wird dieser Job darauf hinauslaufen, dass du genötigt wirst, gegen deinen König, Jesus, zu denken oder zu handeln?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ihr seid um einen Preis erkauft. Werdet nicht Sklaven von Menschen! (1. Korinther 7,23)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es um Gebundenheit ([im Sinne von Gefangenschaft]; Einfügung des Übersetzers). Jede Art von Arbeit erzwingt ein bestimmtes Verhalten. Wir müssen zur Arbeit kommen. Wir müssen Resultate liefern. Wir müssen diesen Prozeduren Folge leisten. Auflagen und Beschränkungen sind keine Gefangenschaft, sofern wir deren Weisheit aus freudigem Herzen bestätigen. Wird dich dieser Job in einer Weise zu etwas zwingen, die in Wirklichkeit über die Maßen unterdrückend und knechtend ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Hilft dir diese Arbeit, eine Lebensweise aufzubauen, die in einem bedeutungsvollen Mitwirken in der Erfüllung des großartigen Planes Gottes mündet, Christus unter den unerreichten Menschen in der Welt zu verherrlichen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und Jesus trat herzu und redete zu ihnen und sprach: Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf der Erde. Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu bewahren, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters. (Matthäus 28, 18-20)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme an, dass jeder ein Laufender, ein Sender oder ein Ungehorsamer bezüglich des großen Auftrags an die Jünger ist. Es gibt keinen neutralen Bereich. Wir gehen nicht alle. Aber wir kümmern uns alle darum, dass es Missionierende gibt. Wir sind alle Welt-Christen. Wir sind alle damit belastet, dass es so viele unerreichte Leute gibt. Und wir freuen uns alle sehr über Neuigkeiten im Bereich der Evangelisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einige Jobs könnte man diesem Lebensziel entgegenschreiten, indem Reisen oder multiethnisches Zusammenwirken involviert werden. Andere Jobs scheinen nicht in diese Kategorie zu gehören. Aber stimmt das? Arbeitsplätze sind die Quelle des Einkommens, das man für die Sache Christi gibt. Arbeitsplätze sind Orte der Bekehrung, und Ausrüstung für die globale Mission. Werkstätten sind Orte des Übens, wie man beruflich in einem anderen Land mit wenig Christen aktiv sein könnte. Arbeitsplätze sind Orte, wo man klug und weise über die Menschen der Welt reden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Ist diese Tätigkeit deiner besten Kräfte würdig?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Alles, was deine Hand zu tun findet, das tue in deiner Kraft! […] (Prediger 9,10)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts sollte halbherzig getan werden. Das bedeutet, dass Dinge, die es nicht wert sind, mit Herzblut getan zu werden, aus deinem Leben wegfallen sollten. Die Aufgaben müssen ,,high-impact‘‘-Wirkung haben, um großer Anstrengung würdig zu sein. Die meisten Dinge, die wir täglich tun, haben eine verhältnismäßig kleine Wirkkraft. Fließbandarbeit heißt, hunderte Male dieselbe Aufgabe zu tun, die an sich gering erscheint. Aber wenn das Erzeugnis des Betriebes hochwertig ist, ist die Gesamtwirkung der tausenden von kleinen Arbeitsschritten gewaltig. Jene Aufgaben können in einem Glaubensakt zur Anbetung transponiert werden. Das ist es, was es bedeutet, die Arbeit mit deiner ganzen Kraft und zur Ehre Gottes auszuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Werden die Tätigkeiten und die Umgebung dieses Jobs eher dich formen oder wirst du die Christus-erhebende Absicht Gottes für sie prägen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes […] (Römer 12,2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenne dich. Wir sind alle mehr oder minder für bestimmte Versuchungen angreifbar. Christen sind dazu bestimmt, die Welt zu prägen und nicht von der Welt geformt zu werden. Ja, es ist wahr, dass wir alle durch unsere Kultur beeinflusst sind (Sprache, Kleidung etc.). Aber Gott meint dies im Sinne einer Wechselwirkung. Wir teilen die Kultur dieser Welt, um ihr mitzuteilen, dass wir für eine Herrlichkeit jenseits dieser Welt leben. Hält der Job solche Hoffnungen bereit? Oder ist dieser, realistisch gesehen, zu widerstrebend ([engl.: resistant]; Einfügung des Übersetzers)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''8. Gibt dir der Job Gelegenheiten, kompromisslos Christ zu sein und als Licht für deinen Vater zu scheinen, oder wird die Mitarbeit an den Geschäftszielen eher dein Lichtlein erlöschen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ebenso lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen. (Matthäus 5,16)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehr und mehr Firmen, deren Richtlinien und Vorgehensweisen dazu führen würden, dass du ernsthaft mundtot gemacht wirst. Du könntest nicht in Wahrheit und Liebe reden, ohne entlassen zu werden. Bedeutet die Aufnahme dieser Arbeit, dass du akzeptierst, zu schweigen? Ist das Gottes Wille für dich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''9. Hängt der Zweck dieser Beschäftigung mit wachsender Inbrunst zusammen, dich um jeden Preis konsequent, öffentlich und fruchtbringend Christus zu weihen?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[…] Wenn jemand mir nachfolgen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach. (Markus 8,34)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du dich gerade in einer Zeit des ernstlichen geistlichen Wachstums und Bemühens bist, frage dich selbst, wie ein neuer Job dies beeinflussen ([beeinträchtigen]; Einfügung des Übersetzers) wird. Es gibt einige Aufgaben, Menschen, Zwänge und Pläne, die das Wachstum zu einem jähen Ende führen könnten. Ist dir die höhere Stufe von Liebe für Christus wertvoll genug, dass du sie, wenn nötig, als Priorität über den neuen Job stellst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''10. Denkst du, dass die Arbeitsstelle eine gute Investition in deinem Lebens ist, wenn die ,,zwei Sekunden‘‘ der Vorbereitung auf die Ewigkeit zu Ende sind?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[…] denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es ja, der für eine kurze Zeit sichtbar ist und dann verschwindet […] (Jakobus 4,14)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott sagt, dass wir weise werden, wenn wir die Anzahl unserer Tage betrachten (Psalm 90,12). Deswegen zeigt sich Weisheit während der Entscheidungszeit für einen neuen Job darin, ob du danach fragst, wie diese Arbeit mit der Kürze des Lebens umgeht. Wenn der HERR uns heimruft oder zu uns kommt, sollten wir bei einer Beschäftigung gefunden werden, die Ihm gefällt. Und wir wollen ein gutes Gewissen darüber haben, dass wir eine weise Entscheidung in Bezug auf die Flüchtigkeit und Verletzlichkeit des Lebens getroffen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''11. Passt dieser Dienst zu deiner Glaubensüberzeugung, zu was du geschaffen und durch Christus erkauft wurdest?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[J]eden, der mit meinem Namen genannt ist und den ich zu meiner Ehre geschaffen […] habe! (Jesaja 43,7)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlicht nun Gott in eurem Leib.‘‘ (1. Korinther 6,20). Du bist einzigartig. Das ist wunderbar und wahr. Oft bewundere ich, wenn ich in einem Flughafen voll tausender von Menschen bin, dass sie alle menschlich und alle unterschiedlich aussehen. Wie kann es nur so viele Nuancen in einer Gattung geben? Doch es gibt sie. Und keiner von ihnen ist ein Unfall. Gott gestaltete jeden von ihnen wie einzigartige Prismen, die Seine Herrlichkeit so brechen ([wie Licht]; Einfügung des Übersetzers), wie es nur dieses eine Prisma kann. Die Frage ist: Wird jener Job die Einzigartigkeit deines Prismas unterstreichen? Oder wird er dir Raum zum Scheinen geben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''12. Passt diese Arbeit mit der ultimativen Wahrheit zusammen, dass alle Dinge für Christus existieren?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;[…] Alle Dinge sind durch ihn [Christus] und für ihn geschaffen. (Kolosser 1,16)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alle Dinge für Christus existieren, kann es irgendeinen falschen Job geben? Ja. Denn die Menschen versuchen, die Sachen für andere Ziele als die Verherrlichung Christi zu gebrauchen. Alles, was Gott gemacht hat, ist gut. Es existiert, um etwas von Seiner Größe und Schönheit mitzuteilen. Wird der Job dir die Freiheit geben, das, was er geschaffen hat, zu Seiner Ehre zu gebrauchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass du jetzt weißt, dass es einige einfache Fragen bezüglich der Arbeitswahl gibt. Das Ziel ist es nicht, es leicht zu machen, sondern Christus in die Mitte zu stellen, Ihn zu erhöhen und Ihm die Vollmacht zu übergeben. Wenn dein Herz bei diesen Fragen an der richtigen Stelle liegt, wird Gott dich führen. Such auf deinen Wegen zuvorderst Ihn und lass dein Herz dir eine Orientierungshilfe sein.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 00:27:14 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wie_man_sich_f%C3%BCr_den_n%C3%A4chsten_Job_entscheiden_soll</comments>		</item>
		<item>
			<title>Beten, Fasten und der Lauf der Geschichte</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Beten,_Fasten_und_der_Lauf_der_Geschichte</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Prayer, Fasting, and the Course of History}}  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Apostelgeschichte 13,1-4&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Es waren aber in Antiochia, i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Prayer, Fasting, and the Course of History}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Apostelgeschichte 13,1-4&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Es waren aber in Antiochia, in der dortigen Gemeinde, Propheten und Lehrer: Barnabas und Simeon, genannt Niger, und Luzius von Kyrene und Manaën, der mit Herodes, dem Vierfürsten, auferzogen worden war, und Saulus. Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie berufen habe! Da fasteten und beteten sie; und als sie ihnen die Hände aufgelegt hatten, entließen sie sie. Sie nun, ausgesandt von dem Heiligen Geist, gingen hinab nach Seleuzia, und von dort segelten sie nach Zypern.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Diesen Morgen beginne ich mit einer Reihe von Inhalten zur biblischen Fastenpraxis. Für uns in Bethlehem ist das nichts Neues. Wir lehrten es bereits in den vergangenen Jahren und wir riefen in den vergangenen Jahren zum Fasten auf, vor allem während der Gebetswoche. Doch als wir vor mehreren Wochen die Umfrage beim Morgengottesdienst durchführten, stellten wir fest, dass 40 % der an diesem Morgen Anwesenden drei oder weniger als drei Jahre in Bethlehem gewesen sind. Was bedeuten könnte, dass Fasten eine biblische Praxis ist, über die ihr nicht viel nachgedacht habt und die ihr noch weniger umgesetzt habt, weil sie im evangelischen Glauben nicht sehr verbreitet ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich habe vor, mindestens bis Ende Januar oder vielleicht noch länger bei dem Thema zu dieser stark vernachlässigten geistlichen Praxis zu bleiben, so Gott es wolle. Wenn ihr den „Bethlehem Star“ gelesen habt, dann wisst ihr, dass ich dazu aufrufe, in diesem Monat, in dem wir 1995 beginnen, einmal in der Woche 24 Stunden lang zu fasten, und zwar von Dienstag nach dem Abendessen bis zum Mittagessen am Mittwoch. Wir würden, wenn möglich, das Frühstück und das Mittagessen auslassen und diese beiden Mahlzeiten gemeinsam für das Fastengebet nutzen, damit 1995 zum Jahr des großen Erwachens im Leibe Christi wird; ein Wiedererwachen der Heiligkeit und des Glückes, des Gebetes, der Treue und des Vertrauens im gegenseitigen Dienst und im Zugang auf das Ende. Ich bete, dass ihr durch diese Botschaften Gottes Ruf zum Fasten in meinem Ruf erhört.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''Sehnsucht nach Gottes Führung in Antiochien'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wenn wir direkt in unseren Text einsteigen, werdet ihr wahrscheinlich besser verstehen, warum ich glaube, dass dies nun Gottes Wille für uns ist. Die Situation ist so, dass Saulus (Paulus) und Barnabas sowie einige der anderen Leiter der Kirche in Antiochien dem Herrn dienten und fasteten (Vers 2). Nach dem Geschehenen zu urteilen, dürfen wir meiner Meinung nach annehmen, dass die Bürde, die sie zum Fasten trieb, folgende war: „Wie geht es nun mit der Kirche weiter?“ Sie fasteten, um die Führung des Heiligen Geistes in die Richtung ihrer Mission zu suchen. Wenn man möchte, kann man es als Masterplan bezeichnen. Das Ergebnis war großartiger als jeder Masterplan, den die Kirche je unternommen hatte.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Sie waren so hungrig nach der Führung Gottes, dass sie es nicht nur mit dem Hunger ihrer Herzen sagen wollten, sondern auch mit dem Hunger ihrer Leiber. „Wir wollen deine Führung, oh Gott! Oh Heiliger Geist, wie ist dein Wille für die Mission dieser Kirche?“&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wisst ihr, was mich an der Masterplanung in Bethlehem stört? Die meisten Fragen, auf die wir eine Antwort benötigen, werden in der Bibel nicht explizit beantwortet. Die mit einer klaren Antwort aus der Bibel benötigen kein Team der Masterplanung, um erkannt zu werden. Die drängenden Fragen sind die Fragen, denen die Führer in Antiochien gegenüberstanden: „Herr, sollen wir mit einer weltweiten Mission beginnen? Soll es jetzt sein? Sollen wir ein paar unserer eigenen Lehrer losschicken? Sollen wir zwei, drei oder vier losschicken? Wie sollen wir sie losschicken: Auf dem Land- oder Seeweg? Sollen wir sie voll finanzieren oder erwarten, dass sie für ihren Unterhalt arbeiten, oder hoffen, dass es in den Städten, in die sie gehen, Söhne des Friedens gibt, die sie ernähren? Sollen andere Kirchen mitmachen?“ Usw.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die meisten Fragen, die Planungsteams beantworten müssen, sind dieser Art. Woher bekommen wir die Antworten? Gibt es etwas, das wir aus der Tatsache lernen können, dass diese zutiefst spirituellen frühen Christen beteten und fasteten, während sie die Führung des Herrn suchten?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''Vier Beobachtungen'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Beachtet die vier Beobachtungen aus den Versen 13,1-4 der Apostelgeschichte.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''1. Nach dem Kommen Christi'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieses Fasten kam nach dem Kommen Christi.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich weise nur darauf hin, damit nicht jemand sagt, das Fasten sei ein Teil der alttestamentlichen Spiritualität, nicht aber der neutestamentlichen Spiritualität. Wir werden dieses Thema nächste Woche angehen und fragen: „Gehört das Fasten zum alten Weinschlauch, der weggeworfen werden muss, damit der neue Wein des Königreichs nicht die Weinschläuche platzen lässt und verloren geht?“ Offensichtlich ist die Antwort darauf, dass Saul, Barnabas und die anderen in Antiochien dachten, dass das Fasten nicht zum alten Weinschlauch gehört.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''2. Zusammen in einer Gruppe'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieses Fasten wurde zusammen in einer Gruppe durchgeführt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ein anderes Anliegen zum Fasten war Jesu Warnung davor, dass andere Menschen das Fasten mitbekommen (Matthäus 6,17-18). Er sagte: „Und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.“ Doch Saulus und Barnabas verstanden Jesu offensichtlich nicht in der Hinsicht, dass Gruppenfasten schlecht ist, auch wenn die Leute meistens dennoch mitbekommen, wenn man fastet, da man es ja als Teil einer Gruppe tut - so wie wenn ein kirchenweites Fasten ausgerufen wird, so wie ich jetzt zu einem Fasten von Mittwoch bis Januar aufrufe.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Offenbar verstehen die Kirchenleiter Antiochiens Jesu so, dass wir nicht sündigen, wenn jemand erfährt, dass wir fasten, sondern dass wir sündigen, wenn deutlich wird, dass wir der Anerkennung wegen fasten. Das Gruppenfasten hat das Volk Gottes durch die ganze biblische und nachbiblische Geschichte hindurch geprägt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''3. Eine Gelegenheit für die besondere Führung des Geistes'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieses Fasten erwies sich als eine Gelegenheit für die besondere Führung des Geistes.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 2 steht: &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Während sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir nun Barnabas und Saulus zu dem Werk aus, zu dem ich sie berufen habe! Da fasteten und beteten sie; und als sie ihnen die Hände aufgelegt hatten, entließen sie sie.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Indem Lukas dies auf diese Weise berichtet, will er uns eindeutig die Verbindung zwischen Lobpreis, Gebet und dem Fasten einerseits und der entscheidenden Führung des Heiligen Geistes auf der anderen Seite zeigen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ohne Gegenbeweis würde ich behaupten, dass dies uns die Bedeutung von Lobpreis-Gebet-Fasten im ernsthaften Streben nach Gottes Willen für unser Leben und das Leben unserer Kirche lehrt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''4. Veränderung des Geschichtsverlaufs'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieses Fasten veränderte den Lauf der Geschichte.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es ist nahezu unmöglich, der historischen Bedeutung dieses Momentes in Antiochien in der Weltgeschichte eine zu große Rolle beizumessen. Vor dem Wort des Heiligen Geistes scheint es keine organisierte Mission der Kirche über die östliche Mittelmeerküste hinaus gegeben zu haben. Davor hatte Paulus keine Missionsreisen in den Westen nach Kleinasien, Griechenland, Rom oder Spanien unternommen. Davor hatte Paulus keinen seiner Briefe geschrieben, die alle das Ergebnis seiner hier beginnenden Missionsreisen waren.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieser Moment des Gebets und des Fastens führte zu einer Missionsbewegung, die das Christentum innerhalb von zweieinhalb Jahrhunderten zur dominierenden Religion des Römischen Reiches machte und die heute 1,3 Milliarden Anhänger der christlichen Religion in praktisch jedem Land der Welt als Zeugen Christi hervorbrachte. Und 13 der 29 Bücher des Neuen Testaments waren das Ergebnis des Dienstes, der in diesem Moment des Gebets und des Fastens begonnen wurde.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich denke also, man kann zu Recht sagen, dass Gott Gefallen daran fand, Lobpreis, Gebet und Fasten zum Startpunkt für eine Mission zu machen, die den Lauf der Weltgeschichte verändern würde. Stellt dies nicht eine Lektion für uns dar?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es war schon einmal geschehen, und es würde in der Geschichte immer wieder geschehen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''Es geschah in 2. Chronik 20'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In 2. Chronik 20 z.B. richteten sich die Moabiter, Ammoniter und Mëuniter gegen Joschafat, den König von Juda. Es war eine furchterregende Horde gewalttätiger Menschen. Was konnten die Menschen tun? Welche Richtung sollten sie einschlagen? In Vers 3 steht:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt; „Da fürchtete sich Joschafat und richtete sein Angesicht darauf, den HERRN zu suchen. Und er rief ein Fasten aus in ganz Juda. Und Juda versammelte sich, um von dem HERRN Hilfe zu suchen. Sogar aus allen Städten Judas kamen sie, um den HERRN zu suchen.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es kam also zu einem großen landesweiten Fasten für die göttliche Führung und Befreiung. Mitten in der Fastenversammlung – steht in den Versen 14 und 15: &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Und auf Jahasiël […] Und er sprach: Merkt auf, ganz Juda und ihre Bewohner von Jerusalem und du, König Joschafat! So spricht der HERR zu euch: Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen vor dieser großen Menge! Denn der Kampf ist nicht eure Sache, sondern Gottes!“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Am nächsten Tag, als das Volk von Juda hinausging, fanden sie heraus, dass sich das Volk von Moab und Ammon gegenseitig vernichtet hatte, und sie brauchten drei Tage, um die Beute einzusammeln, denn es war so viel. Was nach Niederlage und Unheil aussah, wurde über Nacht zu einem überwältigenden Triumph.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wieder einmal wurde der Lauf der Geschichte durch das Fasten des Gottesvolkes geändert.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''Es passierte 1756 in Großbritannien'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;John Wesley berichtet in seinem Tagebuch von einer ähnlich gearteten Befreiung im Jahre 1756. Der König von Großbritannien rief wegen einer drohenden Invasion der Franzosen zu einem Tag des feierlichen Gebets und Fastens auf. Wesley schrieb: &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Der Fastentag war ein glorreicher Tag, wie ihn London seit der Restauration selten gesehen hat. Jede Kirche in der Stadt war mehr als voll, und ein feierlicher Ernst lag auf jedem Gesicht. Sicherlich erhört Gott das Gebet, und es wird noch eine Verlängerung unserer Stille geben.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Später fügte er in einer Fußnote hinzu: „Demut wurde in nationale Freude verwandelt, da die drohende Invasion der Franzosen abgewendet wurde.“ Es wäre nicht schwierig, Geschichte um Geschichte aus der Bibel und darüber hinaus zu vervielfältigen, um zu zeigen, dass Fasten und Gebet den Lauf der Geschichte verändert haben. In den kommenden Wochen werden wir sehen, dass dies insbesondere auf die Art und Weise zutrifft, wie das Fasten in Zeiten der großen Erweckung Gestalt annimmt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Doch lasst mich versuchen, den Fokus auf das Fasten und unseren Aufruf zum Fasten in den weiteren Kontext dessen zu stellen, was Gott heute zu tun scheint, und dann auf das, was er vielleicht in Bethlehem tut.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''Was Gott in der heutigen Welt zu tun scheint'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Im November kam einer von euch zu mir und sagte, ihr dachtet, Gott könne uns zu einem Tag in der Woche rufen, an dem wir als Kirche fasten. Könne ich darüber beten und versuchen zu erkennen, ob das zu dieser Zeit vom Herrn stammte? Kürzlich wurde ich von Bill Bright, dem Leiter vom Campus Crusade eingeladen, gemeinsam mit 600 anderen in Orlando für zwei Tage, den 5. Bis 7. Dezember, für die Erweckung in unserem Land und für den Vorstoß des Reichs in die ganze Welt, zu beten und zu fasten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich entschied mich, zu gehen, mit dem Wunsch, dass Gott mich in der Frage leiten möge, wie das Fasten in diesen gegenwärtigen Momenten in der Geschichte unserer Kirche hineinwirken soll. Bill Bright sagte, dass er letzten Sommer ein 40-tägiges Fasten beendete und sich dazu geleitet fühlte, zu dieser Fasten- und Gebetszeit aufzurufen, in der Hoffnung, die Praxis des Fastengebets in den Kirchen Amerikas wiederaufleben zu lassen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''Das Wiederaufleben des Gottesdienstes und des Gebetes, nicht aber des Fastens'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Eine Erkenntnis, die ich in Orlando hatte, war, dass es in der Apostelgeschichte 13,1-3 drei Elemente gibt – Gottesdienst, Gebet und Fasten. Zu unserer Zeit fand ein bemerkenswertes Wiederaufleben von Gottesdienst und Gebet statt. Zehntausende Gemeinden auf der ganzen Welt erlebten in den letzten 20 Jahren einen lebendigeren, freieren und engagierteren Gottesdienst. Und die Gebetsbewegungen auf der ganzen Welt sind in Anzahl und Umfang beispiellos. In unserem eigenen Staat ist die Minnesota Prayer Coalition beispiellos darin, den Leib Christi zusammenzuziehen, um für die Wiederbelebung der Kirche Christi und den Fortschritt seines Reiches zu beten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und doch gibt es noch kein vergleichbares Wiederaufleben der Fastenpraxis wie mit dem Gottesdienst und Gebet. Bill Bright schlug vor, Gott möge wollen, dass alle drei Elemente ausgeübt werden und dass die Kirche durch Fasten gedemütigt und hungrig wird, bevor er uns so umfassend segnet, wie er es beabsichtigt. Es ist erstaunlich, wie diese geistliche Praxis vernachlässigt wird.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;'''Ein wachsender Hunger für das Fasten'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das erste, was sie in Orlando gemacht haben, war es, die Mikrofone bereitzustellen, sodass die Menschen sagen konnten, warum sie hergekommen sind. Ich hörte zu, im Hinterkopf unsere Situation und die Frage, ob wir einen wöchentlichen Fastentag einberufen sollen. Die zweite Person, die sprach, sagte, sie sei von den Promise Keepers und wäre da, weil sie glaubte, Fasten sei äußerst wichtig und dass die Promise Keepers es ernsthaft in Erwägung ziehen würden, die Männer zum wöchentlichen Fasten aufzurufen, und zwar am Mittwoch. Später im Treffen sagte Paul Cedar von der Free Church, dass das wöchentliche Fasten in der Geschichte der Kirche oft stattfand. Er überlegte, ob man es wieder einführen sollte.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Als ich zurückkehrte, zeigte mir Bob Hamlett, dass die Promise Keepers tatsächlich aus der Atmosphäre des Fastens heraus entstanden sind. In der Herbstausgabe der „&amp;lt;em&amp;gt;Men of Action&amp;lt;/em&amp;gt;“ steht geschrieben:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt; „1990 forderte Trainer McCartney 72 Männer auf, sich zu verpflichten, jeden Mittwoch bis zum Mittagessen zu beten und zu fasten [was ich fordere], wobei er insbesondere darum betete, dass der allmächtige Gott die Herzen der Männer zur Verfolgung von Jesus Christus bewegen möge. Der Vorstand, das Leitungsteam und viele der Mitarbeiter haben sich erneut zu diesem Ziel verpflichtet, und wir laden Sie ein, sich uns anzuschließen.“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Nun, ich freue mich zu den Promise Keepers und zu Bill Bright zu sagen, und ich glaube, dass auch Tausende von Gläubigern auf der ganzen Welt, insbesondere aus Orten wie Südkorea, sich ebenfalls freuen, dass ich mich euch sehr gerne anschließen würde. Und ich rufe unsere Kirche auf, sich euch ebenfalls anzuschließen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dies sind wunderbar hoffnungsvolle Tage in Bethlehem. Nächste Woche werde ich anhand von Matthäus 9,14-17 erklären, warum ich denke, dass hoffnungsvolle Menschen fasten wollen. In der Zwischenzeit lade ich euch dazu ein, mehrere Dinge zu tun. Kauft und lest „Fasten, was sagt die Bibel dazu?“ von Arthur Wallis, betet darüber, wie der Herr wollen könnte, dass ihr an den besonderen Gebetszeiten dieser Woche teilnehmt, einschließlich der Gebetsnacht an diesem Freitag, und sucht den Herrn bezüglich seines Aufrufs zum Fasten in Ihrem Leben auf.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 06 Aug 2020 15:04:23 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Beten,_Fasten_und_der_Lauf_der_Geschichte</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Vergnügen Gottes in der öffentlichen Gerechtigkeit</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Vergn%C3%BCgen_Gottes_in_der_%C3%B6ffentlichen_Gerechtigkeit</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|The Pleasure of God in Public Justice}}  &amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Sprüche 11,1&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;  &amp;lt;blockquote&amp;gt;Trügerische Waagschalen sind Jehova ein Greu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Pleasure of God in Public Justice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Sprüche 11,1&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Trügerische Waagschalen sind Jehova ein Greuel, aber volles Gewicht ist sein Wohlgefallen.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Ein Wechsel von innen nach außen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir haben uns in den letzten drei Wochen vom inneren zum äußeren des Lebens bewegt. Gott freut sich über diejenigen, die auf seine Liebe hoffen. Gott erfreut sich an den Gebeten der Aufrechten. Gott erfreut sich viel mehr am Gehorsam als am Opfern. Die Hoffnung ist am tiesten im Inneren. Sie drückt sich selbst im Gebet aus. Und dann kommt der Gehorsam, von dem wir sprachen, ans Licht. Aber bisher haben wir uns hauptsächlich auf das beschränkt, was man den religiösen Teil des Lebens nennen könnte.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Heute setzen wir einen letzten Schritt in den Teil des Lebens hinaus, der normalerweise nicht als religiös gilt. Man könnte es den &amp;quot;säkularen&amp;quot; Teil Ihres Lebens nennen, das heist der Teil, in dem Sie gewöhnliche Beziehungen mit der Welt haben. Sie könnten es den geschäftlichen Teil Ihres Lebens nennen. Es beinhaltet Dinge wie das Auffüllen Ihres Tankes und den Kauf von Antiquitäten und das Stanzen einer Zeitkarte und die Zahlung Ihrer Steuern.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hat Gott ein Interesse an diesem Teil Ihres Lebens? Freut er sich über die Art und Weise, wie Sie Dinge im Laden oder im Büro oder im Geschäft oder in der Küche tun? Ist irgendein falsches Verhalten in diesen nicht-religiösen Bereichen so bedeutend, dass Gott sie sogar als Greuel bezeichnen würde?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Das nicht-religiöse, geschäftliche Leben&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mit dieser Sorge sind wir so weit wie möglich ausgerückt: von der Hoffnung über das Gebet bis zum allgemeinen Gehorsam gegenüber dem nicht-religiösen Geschäftsleben. Aber es gibt noch einen weiteren Schritt, den wir gehen könnten, und ich möchte ihn heute gehen. Wir könnten fragen: Hat Gott eine Freude am Verhalten nicht-christlicher Menschen in den nicht-religiösen Lebensbereichen?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Also haben wir wirklich zwei Bereiche vor uns zu prüfen: das nicht-religiöse Geschäftsleben der Christen und das nicht-religiöse Geschäftsleben von Nichtchristen. Erfreut sich Gott an einem oder allen Bereichen dieses Lebens? Wenn ja, weshalb?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Ziel ist es, wie immer, den Charakter und die Natur Gottes zu klären, durch die Überprüfung von dem, was er liebt (Erinnern Sie sich an Henry Scougals Zitat! &amp;quot;Der Wert einer Seele wird am Objekt ihrer Liebe gemessen&amp;quot;). Aber ich weiß, dass diese Botschaft auch viel praktischen Rat für Ihr tägliches Leben tragen wird, und deshalb hoffe ich, dass Sie sich beide Seiten anhören werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Welche Arten von Dingen sind in unserem Text enthalten?&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst nehmen wir beide Bereiche zusammen und fragen einfach, welche Dinge in unserem Text, Sprüche 11,1, enthalten sind. Der Vers sagt nicht, ob nur Gläubige oder auch Ungläubige im Blick sind. Es besagt einfach:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Trügerische Waagschalen sind Jehova ein Greuel,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber volles Gewicht ist sein Wohlgefallen.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Das spezifische Bild des Textes&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Implikationen dessen sind hier sehr weitreichend. Aber lassen Sie uns das spezifische Bild in unseren Köpfen deutlich machen. Angenommen, Sie wären ein Kaufmann in der Zeit des Alten Testaments und Sie verkauften Maismehl. Und nehmen wir an, dass damals zehn Cent pro Pfund ein fairer Preis waren. Jemand kommt zu Ihnen und bittet, fünf Pfund Maismehl zu kaufen. So greifen Sie nach Ihrem fünf-Pfunde Stein und legen ihn in die Schale auf einer Seite der Waage. Dann nehmen Sie Ihre große Tüte Mehl und beginnen, es in die Schaale auf der anderen Seite der Waage zu gießen. Sie gießen bis die beiden Gerichte auf dem gleichen Niveau schwingen. Dann gießen Sie die Schaale mit Mehl in den Behälter Ihres Kunden, und er weiß, dass er die richtige Menge an Getreide erhalten hat. Die Größe eines Fünf-Pfunde Steins ist ziemlich allgemein bekannt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Aber dann nehmen Sie an, dass Sie in der Nacht eine sehr scharfe, harte Klinge genommen und ein kleines Loch in die Seite des Steins geschürft und das Innere ausgehöhlt haben, bis es nur vier Pfund wiegt. Dann bedeckten Sie das kleine Loch mit Ton in der gleichen Farbe wie der Stein und lassen es trocknen. Am nächsten Tag verwenden Sie es nicht auf die gebildeten und starken, weil diese vielleicht Theater über den scheinbar kleineren Haufen Mehls machen und sogar den Stein untersuchen könnten. Wenn aber das Kind im Namen seiner Mutter kommt und die Witwe, die teilweise blind ist, kommt, um Mehl zu kaufen, dann benutzen Sie Ihren trügerischen Stein.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Unser Text sagt, dass dies ein Greuel für den Herrn ist, aber dass das volle Gewicht seine Freude ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Welche Arten von Taten in den achtziger Jahren werden jetzt in dem Ausdruck, „Trügerische Waagschalen,“ in den Sprüche 11,1 angedeutet? Lasssen Sie mich nur vier Kategorien erwähnen, welche wirklich zwei unterschiedliche Wege des Teilens der Handlungen in zwei Kategorien sind.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Vier Kategorien von Taten in der heutigen Zeit&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Erstens bezieht sich dieser Vers auf Verkäufer und er bezieht sich auf Käufer:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;1. Verkaufshandlungen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dies umfasst Verkaufshandlungen, wenn der Verkäufer keine Waren oder Dienstleistungen im Wert des Preises oder der von ihm erhobenen Gebühr erbringt. Sie können sich eine Benzinpumpe vorstellen, die einen Cent mehr pro Gallone liest, als sie sollte, oder eine Waage im Lebensmittelgeschäft, die hoch liest, oder ein Medizinetikett, das zu viel behauptet, oder ein Makler, der einem Käufer nicht von einem Überschwemmungsproblem in dem Haus erzählt, das er verkauft, oder ein College-Lehrer, der in zehn Jahren keinen neuen Vortrag geschrieben hat und seine Zeit damit verbringt, sein Untergeschoss umzubauen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;2. Kaufhandlungen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es umfasst Kaufhandlungen, in denen der Käufer plant, weniger als den wirklichen Wert der Waren oder Dienstleistungen zu zahlen. Sie können in Sprüche 20,14 sehen, was Gott von einer solchen Tat hält: &amp;quot;Schlecht, schlecht! spricht der Käufer; und wenn er weggeht, dann rühmt er sich.&amp;quot; Dazu würde gehören, einen armen Verkäufer in Mexiko eine lächerlich kleine Summe für einen Qualitätsteppich zu zahlen, den er gemacht hatte, weil er verzweifelnd nach einen Verkauf ist und Sie es nehmen oder lassen können. Es würde beinhalten, die späte Strafe auf meiner Wasserrechnung nicht zu zahlen, indem ich meinen Scheck vor Ablauf der Frist zurückdatiere.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der andere Weg, diese denunzierten Handlungen in Sprüche 11,1 zu kategorisieren, ist dies: Er bezieht sich&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;auf Handlungen des Betruges und bezieht sich auf Handlungen der Ungerechtigkeit.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;3. Handlungen des Betruges&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es umfasst Handlungen des Betruges bei Transaktionen mit anderen Personen. Und somit drückt die Handlung eine Lüge aus. Zum Beispiel, in den nächsten Tagen, wenn Sie Ihre Steuererklärungen machen, hat dieser Vers etwas ganz Bestimmtes darüber zu sagen, ob Ihre Berichtserstattung eine Freude oder ein Greuel für Gott ist. Oder Sie könnten einen Versicherungsanspruch einreichen und über das Ausmaß der Schäden lügen, um eine bessere Zahlung zu bekommen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;4. Handlungen der Ungerechtigkeit&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und die andere Seite davon ist, dass solche Handlungen immer einer anderen Person Unrecht tun. Eine Person bekommt nicht das, was ihm zusteht. Zum Beispiel könnten Sie einer Person ein mit Mängeln behaftendes Auto anhängen, indem Sie nicht ehrlich über dessen Zustand sind, wenn Sie es verkaufen. Oder Sie könnten eine Flüchtlingsfamilie dazu dringen, einen Mietvertrag für eine Wohnung zu unterschreiben, die sie nicht besichtigt hat, und eine übermäßig hohe Miete verlangen, und die Wohung in schlechtem Zustand und ohne Verbesserungen hinterlassen. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich hoffe also, daß Sie sehen können, daß alle diese Dinge in Sprüche 11,1 angedeutet werden: &amp;quot;Trügerische Waagschalen sind Jehova ein Greuel, aber volles Gewicht ist sein Wohlgefallen. &amp;quot; Sie können ein betrügerischer Verkäufer oder ein betrügerischer Käufer sein. Und Sie können einem Käufer Unrecht tun und sie können einem Verkäufer Unrecht tun.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Gottes Interesse an all unserem nicht-religiösen Leben&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Eine Lehre, die man daraus bereits lernen kann, ist, dass Gott ein Interesse an unserem gesamten nicht-religiösen Leben hat. Alle unsere Geschäftstransaktionen sind sein Anliegen. Gott ist nicht so weit entfernt oder gar so &amp;quot;religiös&amp;quot;, dass er sich nur darum kümmert, was in der Kirche und während der Andachten geschieht. Jeder Quadratzentimeter dieser Erde ist Seins und jede Minute unseres Lebens ist eine Leihgabe aus seinem Atem. Er ist viel säkularer, als wir oft denken.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und natürlich sollte dies einen großen Unterschied in der Art und Weise machen, wie wir unser nicht-religiöses Leben führen. Charles Bridges, ein evangelischer Pfarrer in der Kirche Englands vor einem Jahrhundert, stellte diese suchende Frage: &amp;quot;Ist es nicht ein feierlicher Gedanke, dass das Auge Gottes all unsere gemeinsamen Lebensgeschäfte entweder als Greuel oder als Freude kennzeichnet?&amp;quot; Prüfen Sie sich selbst. Werden Sie mehr vom weltlichen Geist der Welt oder vom Geist Gottes geprägt? Der Test ist dies: Haben Sie das Gefühl, daß geringfügige geschäftliche Falschdarstellungen nur ein Teil der Spielregeln des Tages sind, oder sind sie ein Greuel für Gott?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Nun möchte ich die Frage stellen: Warum ist ein gerechtes Gewicht eine Freude für Gott in der Hand eines Gläubigen? Und dann mit dieser Frage schliessen: Ist ein gerechtes Gewicht eine Freude für Gott in der Hand eines Ungläubigen? Wenn ja, weshalb?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Gerechte Gewichte in den Händen der Gläubigen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Warum ist ein gerechtes Gewicht eine Freude für Gott in der Hand eines Gläubigen? Gott erfreut sich an gerechten und ehrlichen Geschäften der Gläubigen, weil diese Geschäfte ihren gottehrenden Glauben sichtbar machen. Gerechtes und ehrliches Handeln macht die rettende Herrschaft Gottes sichtbar. Lassen Sie mich Ihnen einen der Stellen zeigen, in denen dies ausdrücklich gelehrt wird.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Gottes Anweisungen in 3. Mose&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In 3. Mose 19,35-37 gibt Gott Anweisungen über gerechte Gewichte und Gleichgewichte, und er gibt ein Motiv.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Ihr sollt nicht unrecht tun im Gericht, im Längenmaß, im Gewicht und im Hohlmaß; gerechte Waage, gerechte Gewichtsteine, gerechtes Epha und gerechtes Hin sollt ihr haben: Ich bin Jehova, euer Gott, der euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt habe. Und so sollt ihr alle meine Satzungen und alle meine Rechte einhalten und sie tun. Ich bin der HERR!&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wie motiviert Gott hier Ehrlichkeit und Gerechtigkeit?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Drei Beobachtungen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Beachten Sie drei Dinge in Vers 36:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Zuerst sagt er: &amp;quot;Ich bin der HERR!&amp;quot; Das heißt: &amp;quot;Ich bin Jahwe!&amp;quot; Er benutzt seinen persönlichen Namen, den er mit Mose benutzte, kurz bevor er das Volk aus Ägypten holte. Und Sie erinnern sich, dass er die Bedeutung dieses Namens erklärte, indem er sagte: &amp;quot;Ich bin, wer ich bin.&amp;quot; Der Name impliziert Absolutheit und Unabhängigkeit sowie Freiheit und Souveränität.&lt;br /&gt;
#Zweitens sagt er: &amp;quot;Ich bin Eurer Gott!&amp;quot; Mit anderen Worten, ich bin für Euch. Ich bin auf Eurer Seite. Meine Absolutheit und Unabhängigkeit und Freiheit und Souveränität gehören Euch. Das ist es, was es bedeutet, wenn wir wirklich sagen können: &amp;quot;Der HERR (Jahwe) ist mein Gott!&amp;quot;&lt;br /&gt;
#Drittens sagt er: &amp;quot;Ich habe Euch aus Ägypten geführt.&amp;quot; Dies ist die spezifische Illustration, die ein für alle mal Israel zeigt, dass Gott für sie ist. Er ist ihr Gott. Er ist absolut und frei und souverän – nicht, um sein Volk zu zerstören, sondern um es zu retten. Für Christen heute hat der Tod und die Auferstehung Jesu – der zweite Exodus – den ersten im Wert übertroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Der Kernpunkte&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Was hat das jetzt alles mit der Art und Weise zu tun, wie Sie Ihre Steuerformulare in den nächsten zwei Wochen ausfüllen? Was hat das mit gerechten Waagen und ehrlichen Gewichten zu tun?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vers 36 sagt: &amp;quot;gerechte Waage, gerechte Gewichtsteine, gerechtes Epha und gerechtes Hin sollt ihr haben. Ich bin Jehova, euer Gott, der ich euch aus dem Lande Ägypten herausgeführt habe.&amp;quot; Sicherlich geht es darum:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*wenn Sie wirklich wissen, dass Gott der HERR ist - Jahwe, der absolute, unabhängige, freie und souveräne Gott des Universums;&lt;br /&gt;
*und wenn Sie ihn als IHREN GOTT vertrauen - dass er mit all seiner Kraft für Sie ist;&lt;br /&gt;
*und wenn Ihr Glaube durch die große Demonstration der Liebe Gottes im Exodus (und den Ersatztod und die siegreiche Auferstehung Jesu!) begründet und ermutigt wird,&lt;br /&gt;
*Dann müssen Sie Ihre Steuererklärungen nicht verfälschen, um sicherzustellen, dass Sie das meiste Glück haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Sie werden daran glauben, dass Ihr allmächtiger Gott sich mit all seiner absoluten Freiheit und souveränen Macht verpflichtet hat, Sie aus Ägypten zu retten und Sie in ein Land zu bringen, in dem Milch und Honig fließen, und sich auf jedem Schritt um Sie zu kümmern.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Gottes rettende Herrschaft und Macht sichtbar machen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das habe ich gemeint, als ich sagte, dass Gott sich an gerechten und ehrlichen Handlungen von Gläubigen erfreut, weil diese Handlungen ihren Glauben sichtbar machen. Gerechte und ehrliche Handelnungen machen die rettende Herrschaft und Macht Gottes sichtbar. Wenn ein Christ mit Integrität handelt, anstatt zu versuchen, mit Betrug voranzukommen, zeigt er die Kraft und Liebe des Gottes des Exodus.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Er sagt, ich habe einen großen Gott, der sich um mich kümmert.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Ich habe einen Herrn und Meister, der verspricht, alle meine Bedürfnisse gemäß seinem Reichtum an Herrlichkeit in Christus Jesus zu befriedigen!&lt;br /&gt;
*Ich habe eine Feuersäule, die mich durch dunkle Zeiten führt.&lt;br /&gt;
*Ich habe eine Wolkensäule, die mir den Weg der Freude am Tag zeigt.&lt;br /&gt;
*Ich habe einen Brunnen lebendigen Wassers, der niemals austrocknet und meinen Durst immer stillt.&lt;br /&gt;
*Wie kann ich lügen oder betrügen, als wäre ich wie solche Menschen, die auf sich selbst und in ihrem betrügerischen Einfallsreichtum vertrauen, um sich ein besseres Leben zu ermöglichen, als Gott es mir durch den Gehorsam des Glaubens ermöglichen kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Sprüche 20,17 sagt:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Das Brot der Falschheit ist einem Manne süß,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
aber hernach wird sein Mund voll Kies.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mit anderen Worten, wenn wir falsche Bilanzen verwenden oder in unseren Steuererklärungen lügen oder die Fakten in unseren Geschäften falsch darstellen, erklären wir, dass die flüchtige Süße der Sünde mehr zu wünschen übrig lässt als der ewige Frieden Gottes. Dies ist keine Ehre für Gott und daher keine Freude für sein Herz. &amp;quot;Trügerische Waagschalen sind Jehova ein Greuel, aber volles Gewicht ist sein Wohlgefallen.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Gerechte Gewichte in den Händen der Gläubigen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Was ist nun mit Ungläubigen? Es gibt Ungläubige, die ihr Geschäftsleben auf ehrliche und gerechte Weise ordnen. Ist das eine Freude für Gott?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Antwort ist nein und ja, weil Gott die Ehrlichkeit von Ungläubigen auf zwei verschiedene Arten betrachtet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Insofern sie das innere Leben des Unglaubens ausdrücken&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wenn Gott ihre Ehrlichkeit und Gerechtigkeit als eine Auswirkung ihres inneren Lebens des Unglaubens ansieht, erfreut er sich nicht daran, weil es Sünde ist. In Römer 14,23 heißt es: &amp;quot;Alles aber, was nicht aus Glauben ist, ist Sünde.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ehrliche Ungläubige sind wie ein rebellischer jugendlicher Sohn, der seine Eltern und alles, wofür sie stehen, ablehnt und in eine andere Stadt geht. Aber um es in der realen Welt zu schaffen, beschließt er, einige ihrer Regeln einzuhalten. So bekommt er einen Job als Koch in einem Restaurant. Monate später besuchen seine Eltern diese Stadt und gehen in dieses Restaurant. Ohne zu wissen, dass er dort ist, bestellen sie eine ihrer Lieblingsessen (&amp;quot;gerechte Waage&amp;quot; oder &amp;quot;ehrliche Waage&amp;quot; genannt). Und ohne es zu wissen, macht ihr eigener Sohn ihr Essen. Aber da hinten in der Küche ist er so rebellisch wie immer. Er tut es überhaupt nicht für sie. Und so ist selbst dieser Akt des Kochens dessen, was sie bestellt haben, ein Ausdruck von Rebellion. Und wenn seinen Eltern die Wahrheit gesagt werden könnte, würden sie sich nicht freuen und sagen: &amp;quot;Oh, wie wunderbar, unser Sohn ist jetzt eine Freude für uns, weil er unser Lieblingsessen gemacht hat!&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gott freut sich also nicht über die Ehrlichkeit und Gerechtigkeit der Ungläubigen, wenn er sie als Ausdruck ihrer rebellischen und ungläubigen Herzen betrachtet. Handlungen, die ohne Vertrauen in seine Gnade oder ohne Liebe zu Gottes Herrlichkeit ausgeführt werden, sind keine Freude für Gott.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Insofern sie Gottes Charakter und Werk widerspiegeln&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Aber es gibt einen Sinn, in dem Gott sich an den gerechten Gleichgewichten und ehrlichen Gewichten von Ungläubigen erfreut, nämlich wenn er ihre Ehrlichkeit und Gerechtigkeit als Fragment seines eigenen göttlichen Werkes betrachtet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich bekomme das aus Sprüche 16,11:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Gerechte Waagen und Waagschalen sind Jehovas;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sein Werk sind alle Gewichtsteine des Beutels.&amp;quot;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich denke, das bedeutet, daß Sie überall dort, wo Sie gerechte Waagen und einen Beutel mit ehrlichen Gewichten finden, das Werk Gottes finden. Gerechtigkeit ist Gottes Schöpfung. Ehrlichkeit ist Gottes Plan. Integrität is das Werk Gottes - sogar in Ungläubigen; sowie deren Kopf und Herz und Hände and Füsse sein Werk sind.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Theologen nennen dies gemeinsame Gnade. Es ist keine rettende Gnade. Es bringt keinen Mann in den Himmel. Es ist dieselbe Gnade, die die Sonne jeden Tag über das Gute und das Böse kommen lässt und Regen auf die Gerechten und die Ungerechten sendet (Matthäus 5,43–47). Es ist die Gnade, die eine Gesellschaft davon abhält, in Anarchie zu versinken. Und wenn Gott das Werk seiner eigenen gemeinsamen Gnade sieht, das die Welt vor dem vorzeitigen Verderben zurückhält und seine Absichten der Gerechtigkeit und Ehrlichkeit zumindest äußerlich zum Ausdruck bringt, erfreut er sich an dem, was er sieht.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie eine am Strand angespülte Muschel&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Ehrlichkeit und Gerechtigkeit der Ungläubigen ist wie eine Muschel, die am Strand angespült wird. Es gibt kein Leben darin. Aber es hat eine Art Schönheit. Es hat eine gewisse Robustheit und Symmetrie und Ordnung. Das Leben ist angenehmer, weil diese Hülle existiert. Es hat seine Verwendung: Sie könnten eine Blume darin pflanzen; oder Sie könnten es verwenden, um Ihre Felswand zu besetzen; oder Sie könnten in der Schule Dinge daraus unterrichten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;So ist es auch mit der Integrität von Ungläubigen. Es ist die übrig gebliebene Hülle der Heiligkeit. Der Rest des Bild Gottes. Der Rückstand von etwas Herrlichem und Schönem im Herzen Gottes. Und genau das Werk seiner Gnade, das seine gefallene Menschheit bewahrt und behütet und vom Abgrund der Anarchie und des Chaos fernhält.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und wenn Gott auf diese Weise die Ehrlichkeit und Gerechtigkeit seiner ungläubigen und rebellischen Kreaturen betrachtet, erfreut er sich an ihrer Gerechtigkeit und freut sich über ihre Ehrlichkeit. Es ist das Werk seiner eigenen Hände und das Geschenk seiner Gnade.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Sei eine Wilberforce oder ein Wesley&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Lassen Sie mich von all den Lehren, die wir aus diesen Wahrheiten ziehen könnten, mit nur einer schließen und hoffen, dass Sie andere zu Ihrem eigenen Herzen nehmen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Da die äußere Konformität von Ungläubigen mit Gottes Absichten von Gerechtigkeit und Ehrlichkeit in gewisser Weise das Herz Gottes erfreut, war es richtig von William Wilberforce, 20 Jahre seines Lebens im Parlament für die Abschaffung des englischen Sklavenhandels zu widmen, obwohl die große Mehrheit von jenen Kaufleuten, die den Handel aufgaben, es unter Zwang und überhaupt nicht aus heiligen Gründen taten. Es war das Werk der Gnade Gottes, das England von der Barbarei des afrikanischen Sklavenhandels befreite. Und deshalb blickte der Herr am 22. Februar 1807 mit Freude herab, als das Unterhaus das entscheidende Gesetz verabschiedete.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Er freute sich am meisten über die lebendige Kraft der Heiligkeit im Leben von Wilberforce und Henry Thornton, als sie sich umarmten und wie Schüler draussen im Schnee herumtollten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und auf eine andere und mysteriöse Weise freute sich Gott auch über die Hülle der Heiligkeit, die in der englischen Gesellschaft Gestalt annahm, als sie ein für alle Mal vom Sklavenhandel befreit wurde. Denn er erfreut sich an der Arbeit seiner Hände.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;John Wesley, der große Evangelist, schrieb an Wilberforce, um seine Hand in Gott zu stärken. Er sagte, &amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;Wenn Gott Sie nicht für genau diese Sache auferweckt hat, werden Sie von der Opposition von Menschen und Teufeln erschöpft sein, aber wenn Gott für Sie ist, wer kann gegen Sie sein? Sind alle zusammen stärker als Gott? Oh, seien Sie nicht müde, wenn Sie Gutes tun.&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In Amerika gibt es heute Kämpfe gegen vielfältige Ungerechtigkeiten und Unanständigkeiten. Möge der Herr uns Weisheit geben, um zu wissen, ob wir berufen sind, wie Wesley oder wie Wilberforce zu kämpfen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 21:35:11 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Vergn%C3%BCgen_Gottes_in_der_%C3%B6ffentlichen_Gerechtigkeit</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wie ein schweres Herz danksagt</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wie_ein_schweres_Herz_danksagt</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|How a Heavy Heart Gives Thanks}}&amp;lt;p&amp;gt;Wir sind größtenteils beunruhigte Menschen. Wir sind im Inneren und Äußeren beunruhigt. Wir sorgen uns um unsere Kö…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|How a Heavy Heart Gives Thanks}}&amp;lt;p&amp;gt;Wir sind größtenteils beunruhigte Menschen. Wir sind im Inneren und Äußeren beunruhigt. Wir sorgen uns um unsere Körper und unsere Familien. Wir sorgen uns um unseren Arbeitsplatz und unsere Kirchen. Wir sorgen uns um unsere Nachbarschaft und unser Land.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir heißen Sorgen in unseren Sünden willkommen, aber Sorgen plagen uns selbst, wenn wir uns bestens bemühen. Hiobs Freund Elifaz, der nicht der beste Berater ist, liegt richtig, wenn er sagt: „der Mensch ist zur Mühsal geboren, wie die Funken nach oben fliegen&amp;quot; (Hiob 5,7). Jesus sagt von sich selbst: „In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Daher sind wir, größtenteils, belastete Menschen, denn besorgte Herzen tragen schwere Lasten mit sich herum.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und inmitten von all unseren schier andauernden und komplexen Sorgen sagt Jesus zu uns: „Euer Herz werde nicht bestürzt&amp;quot; (Johannes 14,1). Und Paulus, der konstantere und komplexere Sorgen kannte als die meisten von uns je kennenlernen würden, sagt zu uns: „Sagt in allem Dank! Denn dies ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch&amp;quot; (1. Thessalonicher 5,18).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wie sind diese Gebote möglich? Das Meiste, was uns besorgt, stammt aus moralischem, geistlichem oder natürlichem Bösen — und trotzdem sollen wir danksagen?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Das schwerste Herz der Geschichte&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Niemand in der Weltgeschichte wurde in seiner Seele so sehr belastet wie Jesus am Donnerstag, den 2. April 33 (n. Chr.). Niemand — kein bekümmerter Ehepartner im einsamen Haus, keine weinende Eltern neben dem Grab des Kindes, kein durch eine betrogene Liebe zerbrochenes Herz, kein wortloser Schmerz für einen wandernden verlorenen Sohn, kein desolates Anstarren der Endtestergebnisse, kein Schwerverbrecher in einer isolierten Zelle unbarmherzigen Schams kennt die Lasten, die Jesus bedrängten als er die Stufen hinaufstieg, um das letzte Mahl seines sterblichen Lebens auf dieser Erde zu teilen. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es war das Passahfest und Jesus war das &amp;lt;em&amp;gt;Lamm&amp;lt;/em&amp;gt;. So wie der Urvater Abraham seinen ihn vertrauenden Sohn auf dem Hang des Bergs Morijah führte, so führte der Ewige Gott seinen ihn vertrauenden Menschensohn zu einem Opferaltar (Mose 22, Daniel 7,13). Aber im Gegensatz zu Isaak wusste der Menschensohn vollkommen, was ihn erwarten würde und er ging bereitwillig. Er wusste, kein Lamm würde in der Hand des Vaters verweilen, kein Ersatzlamm würde zur Verfügung stehen. Er war das Ersatzlamm. Und sein Vater führte ihn zur Schlachtung, wo er zerschlagen und in Trübsal versetzt wird (Jesaja 53,7,10).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und oh, und was für Trauer und Schmerzen er ertrug (Jesaja 53,3)! Jesus kannte vollkommen den Preis, den er bezahlen musste, um die Sünden der Welt hinweg zunehmen (Johannes 1,29; 1. Johannes 2,2). Er kannte das Wesen, den Umfang und die Last des gerechten Zorns seines Vaters. „Zerschlagen&amp;quot; war nicht nur eine Metapher, es war eine spirituelle Realität. Der Menschensohn (Johannes 3,14); Gott, der Sohn (Hebräer 1,1-3) das Wort wurde Fleisch (Johannes 1,14), der große Ich bin (Johannes 8,58), der Herr selbst (Philipper 2,11), der für diesen besonderen Moment auf die Welt kam, plädiert in blutiger Angst für die Erlösung des Vaters vor dem Ende (Johannes 12,27; Matthäus 26,39).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Zerbrochen und dankbar&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Seine körperlichen und seelischen Lasten übersteigen jedes menschlich vorstellbare Maß. Er wird verachtet und abgelehnt von jenen im Himmel und Erde und unter der Erde. Trotzdem nahm er das Brot — das den zerbrechlichen Leib symbolisiert, der ihn hält - und &amp;lt;em&amp;gt;gab&amp;lt;/em&amp;gt; &amp;lt;em&amp;gt;Dank&amp;lt;/em&amp;gt; und brach ihn (Lukas 22,19). Mit einem unvergleichbar schweren Herzen, drang der vorhersehbare Horror unbarmherzig in alle Seiten seines Bewusstseins ein, Jesus gab seinem Vater Dank — ebenjener Vater führte ihn in das tiefste Tal, dass ein Mensch jemals erleben konnte — und dann brach er das Brot. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir sollten nicht schnell oder leichtfertig Jesu Dankbarkeit übergehen, weil er Jesus ist, als ob es die Sache leichter machen würde, dass am Ende alles in Ordnung sein wird. Er war dankbar, weil er glaubte, dass alles in Ordnung sein wird (Hebräer 12,2). Aber wir wissen wenig von den Todesängsten, die er spürte oder den geistlichen Angriffen, die er überstehen musste. Was wir wissen, dass er in „in gleicher Weise wie wir versucht worden ist, doch ohne Sünde.&amp;quot; (Hebräer 4,15) Deshalb, in unserer Schwierigkeit nicht über unsere Sorgen hinwegzusehen und auf die Freude zu schauen, die Gott uns verspricht, bekommen wir eine Ahnung der unendlich größeren Schwierigkeiten, denen er ausgesetzt war. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Von seinem schweren Herzen lernen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wenn Jesus uns sagt, dass unsere Herzen nicht erschrecken und wir in allen Umständen danksagen sollen, können wir wissen, dass wir einen Hohepriester haben, der in der Lage ist, mit uns mitzufühlen (Hebräer 4,15) und er hat uns ein Beispiel hinterlassen, so dass wir in seine Fußstapfen treten können (1. Peter 2,21).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Worum geht es in diesem Beispiel? Angesichts des nicht messbaren, unbeschreiblichen Bösen — das größte Leid, das einen Menschen je gequält hat — Jesus glaubte an Gott, der Verheißung des Vaters, dass sein Werk am Kreuz das schlimme, höllische Böse in der Welt überwinden würde (Johannes 3,16-17) Er glaubte, dass „um die Mühsal seiner Seele Willen&amp;quot; wird er „seine Nachkommen sehen&amp;quot; „und seine Tage verlängern&amp;quot; (Jesus 53,10-11). Er glaubte, dass wenn er sich unter Gottes mächtige Hand demütigt, würde sein Vater ihn zur rechten Zeit erhöhen (1. Petrus 5,6) und dass sich jedes Knie beugen muss und jede Zunge bequemen muss, dass er Herr zur Ehre des Vaters sein würde (Philipper 2,11).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es war diese zukünftige Gnade der Freude, zu der Jesus bestimmt war, die ihm ermöglichte, das Kreuz zu ertragen und dankzusagen als er dort hingebracht wurde, um gekreuzigt zu werden. Er ist der Gründer und Vollender unseres Glaubens, denn er glaubte, dass die Verheißung des Vaters zuverlässiger war als das Schicksal, das vor ihm lag (Hebräer 12,2). Seine Danksagung war die höchste Form der Anbetung, denn sie drückte wie nichts Anderes sein Vertrauen in den Vater aus. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wir können danksagen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Darum kann Jesus uns in unserer Trübsal sagen: „Glaubt an Gott, glaubt auch an mich&amp;quot; und „seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden&amp;quot; (Johannes 14,1; 16,33). Wir, die wir an ihn glauben, haben jeden Grund um „dankbar zu sein&amp;quot; (Kolosser 3,15). Denn ein leeres Kreuz und ein leeres Grab sagt das zu uns:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In all unseren Sorgen, macht Gott das Ende vom Anfang an bekannt (Jesaja 46,10).&lt;br /&gt;
*Er lässt alle Dinge zum Besten dienen (Römer 8,28).&lt;br /&gt;
*Er wird das gute Werk vollenden, dass er in uns begonnen hat, egal wie die Dinge jetzt aussehen (Philipper 1,6).&lt;br /&gt;
*Wenn wir dem Vater in den schlechtesten, dunkelsten, schrecklichsten Schwierigkeiten vertrauen, denen wir konfrontiert sein können, wird er uns noch mehr zu Überwindern machen (Römer 8,37-39).&lt;br /&gt;
*Jede besorgte Träne, die wir über die Folgen des Sturzes verlieren ist in Gottes Flasche gesammelt (Psalm 56,8) und ist für immer weggewischt (Offenbarung 21,4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es ist möglich, mit schwerem Herzen inmitten von Trübsal Dankzusagen. Dem Vater vertrauen und auf Jesus schauen (Hebräer 12,2) und sich an jede Verheißung erinnern ist jetzt ein „Ja&amp;quot; zu uns durch ihn (2. Korinther 1,20), und wird unsere Last erleichtern (Matthäus 11,30). Es wird Hoffnung und Freude in unsere verletzten Herzen ausgießen und führt zu glaubensbefeuerter, anbetungsvoller Danksagung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 01:36:52 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wie_ein_schweres_Herz_danksagt</comments>		</item>
		<item>
			<title>Warum benötige ich noch weitere Personen, wenn ich schon Jesus habe?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Warum_ben%C3%B6tige_ich_noch_weitere_Personen,_wenn_ich_schon_Jesus_habe%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Why Do I Need Other People If I Already Have Jesus?}}&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;Der nachfolgende Text ist eine bearbeitete Mitschrift der Audioaufnahme.&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;  &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;I…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Why Do I Need Other People If I Already Have Jesus?}}&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;Der nachfolgende Text ist eine bearbeitete Mitschrift der Audioaufnahme.&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Ich habe einen Freund, der sagt, wir bräuchten in der Gemeinde keine Rechenschaft abzulegen, denn das heißt, wir würden nicht darauf vertrauen, dass Christus allein uns von Sünde frei macht. Was würdest Du dazu sagen?&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich würde vermutlich die Bibel zitieren, wo Gott auf verschiedenste Weise sagt: „Ermahnt einander. Warnt einander. Lehrt einander. Gesteht einander Eure Sünden.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Diese alle sind durch Gott festgelegte Gnadenmittel, die uns helfen, gottorientiert zu leben. Somit ist es eine oberflächliche Logik, wenn man sagt: „Wahres Vertrauen in Jesus braucht keinen anderen!&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Tatsächlich schreibt Paulus in 1. Korinther 12: „Sage nicht zu der Hand, Ich brauche dich nicht.&amp;quot; Und oberflächliche Logik würde sagen: „Oh. Wenn das Auge zu der Hand sagt, ‚Ich brauche dich,' dann brauchst Du Jesus nicht so sehr.&amp;quot; Das ist oberflächlich.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gott hat bestimmt, dass seine Gnade direkt durch das Bibellesen und Gebet kommt und indirekt durch Frag Pastor John. Wenn die Person mich diese Frage fragen würde, warum macht sie das? Geh einfach zu Gott. Du brauchst mich nicht.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Aber du brauchst mich. Du brauchst einen Pastor. Du brauchst Deine Freunde.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Jeder braucht um sich herum andere Personen, weil Gott es so festgelegt hat – hier ist das Prinzip – um mehr Herrlichkeit durch eine Gemeinde und ihr Zusammenspiel zu bekommen als durch einzelne kleine und isolierte Einzelpersonen, die weltweit ihre kleinen Lobgebete in einsamen Kammern aussenden und nie irgendetwas von irgendwem bekommen, nie anderen etwas geben. „Nur ich und Gott, vollkommen zufrieden und Du existierst nicht. Ich habe allein Gott und das ist alles, was ich brauche.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gott schaute sich diese mögliche Welt an und sagte: „Nein, das ist keine gute Idee. Ich werde ein organisches Wesen schaffen, zuallererst, Menschheit, gegründet in Adam als Haupt des Bundes. Und dort hinein werde ich ein neues Volk schaffen, gegründet in Jesus Christus. Und es wird viele Angehörige haben. Und diese Angehörigen gehören sich gegenseitig an. Und sie haben alle durchfließende Gnade.&amp;quot; (1. Petrus 4,9-10 definiert geistliche Gaben als verwaltete Gnade Gottes.)&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Somit habe ich eine Gabe, von der meine Kirche verlangt, dass ich sie ihnen gebe. Sie nennt sich predigen. Was ich jeden Sonntag tue – ich bete und hoffe – geht zu Gott, sein Wort lesen, etwas von ihm lernen, ihn erfreuen, und dann alles teilen, was ich mit meinen Leuten gesehen habe.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und sie empfangen es durch mich. Gnade fließt durch mich. Sollten sie mich jemals zum Ursprung dieser Gnade erheben, dann gefährden sie ihre Hingabe zu Jesus. Aber wenn Sie Gott danken und sagen: „Hier ist jemand, durch den Gnade zu mir fließt, Worte zu mir, Liebe zu mir, Hilfe zu mir,&amp;quot; und es kommt alles von Gott, dann bekommt Gott mehr Gnade, nicht weniger Gnade.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Somit würde ich sagen, beginne damit biblische Texte anzuschauen, wo geschrieben steht, „ermahnt einander.&amp;quot; In Ermahnung steckt der Begriff „Rechenschaft ablegen.&amp;quot; Dann wende dich dem Prinzip zu, dass Gott letztendlich eine Welt, eine Kirche derart geschaffen hat, dass eine vielfältige organische Einheit ihm mehr Ehre gibt als unabhängige einzelne Verbindungen zu Jesus.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Jun 2020 20:09:08 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Warum_ben%C3%B6tige_ich_noch_weitere_Personen,_wenn_ich_schon_Jesus_habe%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wann ist es am schwierigsten, Christ zu sein?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wann_ist_es_am_schwierigsten,_Christ_zu_sein%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Where is it most difficult to be a Christian?}}&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;Folgendes ist eine überarbeitete Transkription der Audioaufnahme&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;  &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wann ist es am…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Where is it most difficult to be a Christian?}}&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;Folgendes ist eine überarbeitete Transkription der Audioaufnahme&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wann ist es am schwierigsten, Christ zu sein?&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es gibt verschiedene Arten von Schwierigkeiten. Es ist nicht unbedingt schwieriger, ein Christ in einem muslimischen Land zu sein, als Christ in den Vereinigten Staaten von Amerika zu sein.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es mag in der Hinsicht schwieriger sein, als dass wenn man sich offen zum Christentum bekennt, man die negativen und schmerzvollen Folgen direkt zu spüren bekommt und Euer Leben sowie das Leben Eurer Familien davon abhängen könnten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Aber in den Vereinigten Staaten wird euch keiner für das Christ-Sein töten. Die Gefahren hier sind subtilerer Art – und wahrscheinlich auch gefährlicher. In den Vereinigten Staaten könnte es sogar noch schwieriger sein, ein starker, lebhafter, Christus verherrlichender und missionarisch motivierter Christ zu sein. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ihr kennt das Gleichnis vom Sämann aus Lukas 8. Zuerst fielen die Samen des Sämannes an den harten Weg und die Vögel (die den Teufel darstellen) fraßen es auf. Auch der zweite Boden verlierte seine Samen, weil die Sonne, die Verfolgung darstellt, es verdorren ließ. (Dies könnte mit der Schwierigkeit, Christ in einem Land zu sein, in dem es illegal ist, verglichen werden).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dann erzählte Jesus von den Samen, die unter die Dornen fielen, mit den Dornen aufwuchsen und durch sie erstickt wurden. Diese Dornen repräsentieren dann das Vergnügen und die Sorgen. Das sind die Vereinigten Staaten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieser dritte Boden sind die Vereinigten Staaten, wo es manchmal einfach nur leicht ist, Christ zu sein. Es ist wie in einem Club. Man geht zur Kirche, die Musik ist gut, die Klimaanlage ist gut, das Licht ist gut, die Freunde sind da, die Kinder haben Spaß, die Predigt ist halbwegs interessant und man kann nach Hause gehen und sagen, dass man Christ gewesen ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Doch in anderen Ländern gehören Christen zu dem Untergrund und dürfen ihre Stimmen nicht erheben. Und wenn sie gefunden werden, wandern sie ins Gefängnis. Das sind zwei sehr unterschiedliche Situationen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es ist leicht, in die traditionelle Religiosität der Vereinigten Staaten reinzurutschen. Wir müssen immer wieder zur biblischen, der Kultur entgegengesetzten, pilgerähnlichen Version des Christentums, wo die Welt nicht unser Zuhause ist, aufgerufen werden. Auch müssen wir so handeln, dass wir Gouverneure auf unseren Lebensstil ansetzen und dass wir uns für Handlungen der Liebe einsetzen, die kostbar sein könnten. Wir müssen unseren Reichtum denen zukommen lassen, die es am meisten brauchen, um die heilige Botschaft und alles, was diese mit sich bringt, zu empfangen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In den Vereinigten Staaten zu leben ist also wirklich gefährlich und ich denke, dass wir sehr darauf achten sollten, den amerikanischen Weg nicht mit dem christlichen Weg zu verwechseln.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Betet ihr je für mehr Prüfungen?&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich bin dazu verleitet durch das, was ich in der Geschichte der Kirche sehe. Zeiten der Verfolgung sind Zeiten der Reinigung.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Doch ich gebe der Versuchung, für Verfolgungen oder größere Prüfungen in meinem eigenen Leben zu beten, nicht nach – denn das ist die Sache Gottes, nicht meine.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wofür ich beten möchte, ist für die Kirche - dass wir rein, mächtig, mutig, liebevoll usw. sind. Mit anderen Worten, wir müssen unsere Gebete nach dem richten, was uns die Schrift befiehlt und uns wird nie befohlen, in Ärger zu geraten oder zu leiden. Es wird uns nur befohlen, das Leid zu akzeptieren und uns daran zu erfreuen, wenn es kommt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich denke nicht, dass wir jemals dafür beten sollten, mehr zu leiden. Stattdessen sollten wir beten, dass Gott uns die Gnade gibt, die Folgen, die durch das Antreten der risikoreichen Missionsreise entstehen, zu akzeptieren.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich weiß, dass es fast dasselbe ist. Wenn ich sage, dass ich in einem gefährlichen Stadtteil leben werde und mein Zuhause für Menschen öffne, über die ich mir nicht sicher bin und raus auf die Straßen gehe usw., dann ist das nicht weit davon entfernt zu sagen, dass ich das Leiden an dieser Stelle annehme.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Für den Mut zu beten, so zu leben, ist also fast dasselbe wie für das Leid zu beten. Doch da gibt es einen sehr bedeutenden Unterschied. Das eine ist, sich von der Zinne des Tempels hinabzuwerfen (Matthäus 4,5-7). Wir sollten uns nicht den Tempel hinunterwerfen und dann sagen: „Nun, er hat versprochen, mich auf dem Boden aufzufangen.“ Das ist der Teufel, der da spricht, oder?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;An dieser Stelle ist es eher so, dass wenn eine Person an der Zinne des Tempels schwankt und gleich herunterfallen wird, ich aber die Möglichkeit habe, sie zu retten, indem ich mein Leben riskiere und den Tempel hochklettere, dann sollte ich schleunigst loslegen und mein Leben riskieren. Da gibt es einen Unterschied.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 May 2020 03:43:16 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wann_ist_es_am_schwierigsten,_Christ_zu_sein%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Suchen Sie des Herrn die Freundlichkeit</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Suchen_Sie_des_Herrn_die_Freundlichkeit</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Look for the Kindness of the Lord}}&amp;lt;p&amp;gt;Die Herrlichkeit Christi in seinem Wort, hört Gott nicht uns offenbaren auf. Er fängt beim neuen Geburt an, und er …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Look for the Kindness of the Lord}}&amp;lt;p&amp;gt;Die Herrlichkeit Christi in seinem Wort, hört Gott nicht uns offenbaren auf. Er fängt beim neuen Geburt an, und er die Herrlichkeit Christi immer mehr offenbart. Mit einem Wunder, fängte unseres neues Leben an – und es mit einem Wunder macht weiter.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der weitermachende Wunder, der Gott von seinem Geist arbeitet, ist das wir zunehmend gleich werden, wie er, wer wir verehren und genießen - Christus. Der Apostel Paul schreibt,&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bilde von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch den Herrn, den Geist.“ (2 Korinther 3:18)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Wörter “anschauend” und „verwandelt werden”sind die Gegenwartsform, die laufende Handlung bedeutet – nicht einfür alle Mal , aber laufend. “Die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt.” Das macht Gott täglich, als wir in seinem Wort auf ihn schauen.Es ist waser macht wochentlich,in der Verkundigung seines Wort, in versammelter Verehrung. Und es ist was, ich bete, er macht gerade jetzt als du liest.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Hüten Sie Sich vor Wachstumsschemen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Viele Christen, insbesondere neuere Christen, für eine Methode Jüngerschaft wunschen, die wird, von nur eine wenige klare und machbare Stufen, sie schnell andern. Suchen Sie nicht solche eine kinderleichte Methode sehr schwer, warnt ich dich. Solche Ansätze Wachstums und Anderung oft zur Ernüchterung und manchmal zu einer Glaubenskrise führen – warum arbietet das nicht für mich?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gottes Weg zu Wachstum ist mehr wie auf eine Pflanze Wasser gießen, oder ein Baby Essen geben,als der Bau einer Wand, Ziegel von Ziegel, mit einem Handbuch in unserer Hand . Wann du eine Wand in dieser Weg baust auf, kannst du sehen, jeden Ziegel in richtigem Platz gestellt, und der Fortschritt ausmessen. Wir der Ziegel halten; es im Platzes zu halten, anwenden wir der Mörtel; wir stellen der Ziegel. Voila! Wachstum! Das christliche Wachstum ist nicht wie das. Es ist mehr organisch, man hat wenigere Kontrolle, und es ist gewöhnlich langsamer. Hüten Sie sich vor Schemen, die in Ihrer Kontrolle Dinge stellen, und mehr als sie können liefern versprechen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Sehnen Sie Sich nach Geistiger Milch&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Betrachten Sie dieses Bild von 1 Petrus 2:2-3: “und wie neu geborene Kindlein seid begierig nach der vernünftigen, unverfälschten Milch, auf daß ihr durch die selbe wachset zur Errettung, wenn ihr anders geschmeckt habt, daß der Herr gütig ist.” Das Bild ist eines wachsenden Kind. Kannst du das Wachstum sehen, am Ende des Tages? Nein. Am Ende einer Woche? Nicht wirklich. Aber nach ein Jahr? Ja! Hattest du das Wachstum kontrolliert davon, Zoll und Pfund hinzufügen? Nein. Du ernährtest das Kind. Du wuschest das Kind.Du schütztest das Kind vor Gefahr. Und Gott gabt das Wachstum.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Petrus erzählt uns “seid begierig nach der vernünftigen, unverfälschten Milch” wie ein Kind nach dem Essen sich sehnt, wann er hat Hunger. In anderen Wörter, wirklich Wunsch danach habe! Schreiest du dafür. Sei still nicht bisdu es hast. Was ist die Milch? Zwei Hinweise. In erster Linie, hatte Petrus gerade eines Christen Baby das neue Geburt beschrieben in 1 Petrus 1:22-25. Er sagte das “ihr eure Seelen gereinigt habt … durch das lebendige und bleibende Wort Gottes … Dies aber ist das Wort, welches euch verkündigt worden ist.&amp;quot; Das Wort ‘lebengebend’ bedeutet, dass was Gott ein neues Wesen in Christus zu erstellen benutzte – der Weg er verursachte das neue Geburt – ist das Wort Gottes, insbesondere die Süßigkeit des Evangelium.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Also, wann er sagt zwei Verse später, dass dieser Christ soll sich die geistliche Milch für Wachstum wünschen, es ist natürlich denken, er noch, bezüglich des Wort das im ersten Platz das Leben gab spricht.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie die Bibel Lesen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der zweite Hinweis, dass Petrus ist über das Wort denkend, wann er sich auf die Milch bezieht, ist im nächsten Vers (1 Petrus 2:3): “wenn ihr anders geschmeckt habt, daß der Herr gütig ist.” Dass Petrus noch sich nach dem Getränk sehnt, zeigt uns das Wort „geschmeckt” an. Und hier das Geschmack Getränkes ist “das der Herr ist gut.” Die Milch, die wir sollen für Wachstum nach sehnen, ist die Güte und die Freundlichkeit des Herrn, dass sind in seinem Wort offenbart. Oder in anderen Wörter, das Wort, das mit einem spezifischen Absicht die Güte des Herrn schmecken lesen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Petrus sagt, dass die Wirkung dieser regelmäßiger Ernährung, auf der in seinem Wort geistliche Milch Gottes Güte, werden “wachset zur Errettung.” Wann Christus kommt zurück, wird unseres Wachstum gegenüber dem Höhepunkt unseren totale Umwandlung. Und in der Zwischenzeit, es wird wirkliches, aber zuhnehmendes, und manchmal langsames Wachstum geben.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieses Wachstum ist einen Wunder, und von uns nicht vollig überschaubar ist. Gewißlich, mussen wir nicht passiv sein. Aber es ist Gott, der die entscheidende geistige Arbeit macht.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Gott Gibt das Wachstum&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Diese in Wachstum heilige Arbeit betonen, erzählte Jesus ein Gleichnis:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;“Also ist das Reich Gottes, wie wenn ein Mensch den Samen auf das Land wirft, und schläft und aufsteht, Nacht und Tag, und der Same sprießt hervor und wächst, er weiß selbst nicht wie. Die Erde bringt von selbst Frucht hervor, zuerst Gras, dann eine Ähre, dann vollen Weizen in der Ähre. Wenn aber die Frucht sich darbietet, so schickt er alsbald die Sichel, denn die Ernte ist da.” (Markus 4:26–29)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Dieses Gleichnis geht um, das in der Welt Königreich Gottes. Aber der Prinzip für das Königreich Gottes gilt, und im Gläubiger das Wachstum bringt. Der Punkt des Gleichnis ist das, obwohl wir Samen säen (als wir Gottes Freundlichkeit in seinem Wort die geistliche Milch trinken), doch “er weiß nicht wie” der Halm und die Ähre und das Korn wachsen. Es ist nicht in unseren Kontrolle. Gott gibt das Wachstum.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Oder als Paul sagt, darüber das Wachstum von Glaube, unter den Korinther, “Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Wachstum gegeben. Also ist weder der da pflanzt etwas, noch der da begießt, sondern Gott, der das Wachstum gibt.” (1 Korinther 3:6–7).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 May 2020 01:59:16 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Suchen_Sie_des_Herrn_die_Freundlichkeit</comments>		</item>
		<item>
			<title>Warum kann ich meine Verbitterung und meine Wut nicht überwinden?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Warum_kann_ich_meine_Verbitterung_und_meine_Wut_nicht_%C3%BCberwinden%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Why can't I overcome my bitterness and anger?}}&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;Folgendes ist eine überarbeitete Transkription der Audioaufnahme.&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;  &amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Warum kann ic…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Why can't I overcome my bitterness and anger?}}&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;Folgendes ist eine überarbeitete Transkription der Audioaufnahme.&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Warum kann ich meine Verbitterung und meine Wut nicht überwinden?&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der größte Teil unserer Verbitterung und unserer Wut gegenüber anderen hat seinen Ursprung in der Unfähigkeit, über die Liebe Christi zu uns in unserer Sünde innigst staunen zu können. Wenn Ihr mit Verbitterung kämpft, dann kann es sein, dass der Herr ausgerechnet die Sünde, die aus Eurer Unfähigkeit, Christus zu erkennen, entsteht, zu dem Mittel werden lässt, durch das Ihr Ihn erkennen könnt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mit anderen Worten, vielleicht ist die Zeit des Zornes, der Wut und der Frustration nach dem Motto: „Ich bin hier raus und ich will nichts mit dir zu tun haben“ der Punkt, an den Ihr kommen musstet, um die Größe Eurer Sünde wie einen Heiligen sehen zu können, der Vergebung und Rechtfertigung erfahren hat. Und der Herr tat es, damit Ihr von seiner Gnade tiefgehender überwältigt seid, als Ihr jemals von der Gnade Gottes überwältigt wart. Und nun kann die Gnade durch diese Erfahrung zu anderen fließen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das ist hier die einzige Lösung. Ich bezweifele nicht, dass eine andere Person Teil des Problems ist. Wahrscheinlich ist das keine Einbahnstraße und nicht nur Eure Schuld. Doch die Mängel der anderen Person zu beheben ist nicht die Lösung. Die Lösung ist ein Herz, das mit Dankbarkeit für die Gnade Christi und mit Gnade gegenüber anderen überströmt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Worauf ich aufmerksam machen will ist, dass vielleicht Gott Euch an diesen Punkt gebracht hat, an dem Ihr Eure Schuld fühlt, sodass die Gnade süßer denn je schmeckt. Wir müssen unsere Sünde einsehen, aber manche von uns wuchsen in solch mustergültigen Elternhäusern auf, dass wir denken, niemals etwas Gravierendes getan zu haben.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Doch die fehlende Vergebungsbereitschaft ist eine wild entschlossene Sünde. Die Bibel besagt, wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater eure Vergehungen auch nicht vergeben (Matthäus 6,15). Mit anderen Worten, ist dies ein todbringendes Thema. Ein andauernder, unversöhnlicher, bitterer und wütender Geist wird das Herz einer Person umbringen, ihren Glauben zum Scheitern führen und beweisen, dass sie niemals Gott angehörte. Gott zeigt Euch, wie ernst diese Sünde ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das bedeutet, dass Ihr nun die Möglichkeit habt, zu sagen. „Wenn er mich immer noch liebt und mir das vergibt, ist es wie dem Apostel Paulus zu vergeben!“ (Es ist wie Mördern zu vergeben, denn die Bibel besagt, dass wenn Ihr Euren Bruder hasst, Ihr ihn getötet habt [Matthäus 5,21-22]). Und dann wird der emotionale Akt der Vergebung und der Rechtfertigung Euch vielleicht so überwältigen, dass Ihr die Ressourcen, die Ihr jetzt nicht habt, um diese andere Person zu lieben, durch diese frische, neue Erfahrung der Gnade erhaltet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das ist, wofür ich beten würde. „Vergebt einander, so wie auch Gott in Christus euch vergeben hat!“ Das ist eine unglaublich wichtige Aussage in Epheser 4,32. Ihr habt jetzt die Möglichkeit, Vergebung durch Gott für Dinge, die lebensgefährlich sind, zu fühlen, was die Tür zu größerer Gnade gegenüber dieser anderen Person öffnet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 May 2020 20:22:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Warum_kann_ich_meine_Verbitterung_und_meine_Wut_nicht_%C3%BCberwinden%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Er wird mich festhalten</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Er_wird_mich_festhalten</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|He Will Hold Me Fast}}&amp;lt;p&amp;gt;Hattest du jemals die Angst, dass du deinen Glauben wieder verlieren würdest? Hattest du jemals die Befürchtung, dass du die lan…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|He Will Hold Me Fast}}&amp;lt;p&amp;gt;Hattest du jemals die Angst, dass du deinen Glauben wieder verlieren würdest? Hattest du jemals die Befürchtung, dass du die lange mühsame Reise des Christenlebens nicht „aus-&amp;quot; oder „durchhalten&amp;quot; würdest?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Robert Harkness (1880-1961) war ein begabter australischer Pianist, der in seinen Zwanzigern zusammen mit dem berühmten Evangelisten R. A. Tourney die Welt bereiste. Eines Nachts, während einer Evangelisation in Kanada, traf Harkness einen jungen Mann, der vor kurzem zum Glauben fand und befürchtete, nicht „durchzuhalten&amp;quot;. Harkness wünschte sich sehnsüchtigst für diesen Mann, und etliche andere, die von den Erweckungsveranstaltungen berührt wurden, dass sie Zuversicht tief in ihren Seelen hätten, dass sie den Lauf vollenden und am Glauben festhalten, nicht auf sich selbst zurückfallen. Er wollte, dass dieser junge Mann und andere gewiss sind, dass Gott vollendet, was er begonnen hat.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Brief des Judas feiert Gottes beständige Kraft in der viel geliebten Lobpreisung: „Dem aber, der euch vor dem Straucheln behüten kann und euch untadelig hinstellen kann vor das Angesicht seiner Herrlichkeit mit Freuden.&amp;quot; Es stimmt, dass der Apostel Paulus oft Rückschau hielt, so wie er es mit den Philippern tat: „Ich bin ebenso in guter Zuversicht, dass der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, es vollenden wird bis auf den Tag Christi Jesu.&amp;quot; Und als er den Thessalonichern sagte: „Treu aber ist der Herr, der euch stärken und vor dem Bösen bewahren wird.&amp;quot; (2. Thessalonicher 3,3). Und als er sein eigenes Durchhaltevermögen bezeugte, dass die entscheidende Ursache für sein Durchhalten nicht sein Ehrgeiz und Streben war, sondern „weil ich auch von Christus Jesus ergriffen bin.&amp;quot; (Philipper 3,12).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ja, Paulus hielt durch. Er war gewissenhaft. Er mühte sich ab. Er war beharrlich. Er unternahm alle Anstrengungen, um durchzuhalten und um Jesus mehr und mehr sich zu eigen zu machen. Aber er wusste, dass alles Anstrengen und Durchhalten maßgeblich durch Christi Kraft ermöglicht wurde, weil er zu Christi Eigentum wurde, würde ER ihn (Paulus) festhalten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Kraftlosigkeit, Sünde und Satan&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es war nicht verkehrt, dass der frisch bekehrte Kanadier an seinem „Aus-“ oder „Durchhaltevermögen&amp;quot; zweifelte. In der Tat sollte er an sich selbst zweifeln, so wie wir uns auch hinterfragen sollten. Aber was der junge Mann tief in seiner Seele noch nicht wusste, war, dass sein Durchhaltevermögen nicht allein durch ihn bestimmt wurde. Wenn Gott wahrlich sein Werk begonnen hat, wird er es auch vollenden (Philipper 1,6). Wenn Jesus uns zu seinem Eigentum macht, wird er uns treu bis zum Ende bewahren (1. Thessalonicher 5,24, Hebräer 10,23).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und das nicht nur vor unserer eigenen Sünde und Kraftlosigkeit und der Neigung, herumzuirren, aber auch vor satanischen Angriffen. Er wird euch „bewahren vor dem Bösen&amp;quot; (2. Thessalonicher 3,3). Jesus betete für seine Leute die Nacht vor seinem Tod: „Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen.&amp;quot; (Johannes 17,15) - und der Vater verweigert niemals denen, die wahrhaftig seine Kinder sind, eine Antwort auf dieses Gebet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Gott wird es tun&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Nach diesem aufreibenden Gespräch mit dem Bekehrten aus Kanada fragte sich Harkness, wie er anderen Christen helfen könnte, Gottes tragende Hand während unseres Durchhaltens ins Bewusstsein zu rufen und wie sich diese süße Wahrheit tief in unsere Seelen festsetzen kann. Die Antwort war für einen Musiker wie Harkness offensichtlich: Durch ein Lied. Er erwähnte diese Notwendigkeit in einen Brief an die Londoner Kirchenlieddichterin (und Freundin Charles Spurgeons) Ada Habershon (1861 - 1918) - die Notwendigkeit, dass Lieder, zu „überzeugter Gewissheit im christlichen Leben&amp;quot; ermutigen. Sie schrieb, dadurch beflügelt, sieben Lieder. Eines nannte sie: „Fürcht ich, dass mein Glaube weicht.&amp;quot; Harkness schrieb daraufhin die Originalmelodie.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ein Jahrhundert später, über dem großen Teich, publizierte ein amerikanischer Lobpreismusiker aus Washington D.C., Matt Merker erneut Habershons Worte, die ihm während einer Lobpreisprobe von einem Gemeindemitglied übergeben wurden. Er fand die Liedtexte angenehm erfrischend und hoffnungsvoll, stattete die alte Hymne mit einer neuen Melodie aus und ergänzte sie um einen dritten Vers. Er teilte das Lied zunächst mit seiner Frau und dann mit dem Seniorpastor Mark Dever, der glaubte, die Kirche sollte versuchen, das Lied zu singen. „Die Kirche nahm es schnell an und begann, es mit Freude (und wirklich lauten Stimmen!) zu singen&amp;quot; sagte Merker. Das Lied breitete sich schnell aus und Kirchen weit und breit singen jetzt Habershons alte Hymne mit Merkers neuer Melodie. Dazu sagt Merker: „Es erfüllt uns mit neuem Leben, zu wissen, dass Gott die Macht hat und uns bis zum Ende erhalten wird.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Gott erfreut sich daran, sein Volk zu hüten&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gott kann nicht nur sein Volk hüten, er macht dies „mit großer Freude.&amp;quot; (Judas 24). Habershons Lied wiederholt die Wahrheit und Schönheit von Psalm 149,4: „Denn der HERR hat Wohlgefallen an seinem Volk,&amp;quot; als er schreibt: „er hilft den Elenden herrlich.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gott hütet nicht nur sein Volk, er erfreut sich auch an ihm. Er hält uns nicht nur fest, er tut es mit großer Freude. Und es gibt keinen sichereren Platz im Universum als mit Jesus verborgen in Gottes Wohlgefallen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 May 2020 17:25:20 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Er_wird_mich_festhalten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Was, wenn es nie besser wird?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Was,_wenn_es_nie_besser_wird%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|What If I Never Get Better?}}'''Wie man leidende Menschen nicht trösten sollte'''  Ich rief sie an, als ich die Nachrichten hörte. Ihr Mann hat Krebs.  A…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|What If I Never Get Better?}}'''Wie man leidende Menschen nicht trösten sollte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich rief sie an, als ich die Nachrichten hörte. Ihr Mann hat Krebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Ärzte zum ersten Mal eine Unregelmäßigkeit feststellten, waren sie unbesorgt. Es war wahrscheinlich nichts. Doch sie ließen für den Fall der Fälle dennoch verschiedene Tests durchführen. Im Gegensatz zu dem, was sie vorausgesagt haben, waren die Tests positiv. Bösartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem sie die Diagnose erhielten, begegnete sie einem Nachbar. Ihr Nachbar fühlte mit ihr, doch kurz darauf wies er ihre Ängste zurück. ''Unzählige Menschen erkranken an Krebs und leben letztendlich dennoch ein langes und gesundes Leben. Sie müsse sich keine Sorgen machen. Alles würde schon gut werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie konnte ihr Nachbar das wissen? Was, wenn ihr Mann nicht wieder gesund wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Begegnung fühlte sich meine Freundin unverstanden und klein. Ihr Nachbar weiß nicht, wie das ausgehen wird. Niemand weiß es. Für meine Freundin fühlte sich der einfache Trost und die schnelle Bestärkung bedeutungslos an. Sie brauchte keinen Trost wie „Keine Sorge, alles wird gut.“ Dieser Trost beruht nicht auf der Wahrheit. Er sieht einfach nur von den schwierigen Dingen weg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beschönigender Trost'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch, warum bieten wir beschönigenden Trost an? Ich habe es getan, also klage ich mich selbst wie auch jeden anderen an. Ich frage mich, warum wir immer dieses Manuskript verwenden, wenn Kummer und Sorgen an unsere Türen klopfen. Vielleicht möchten wir, dass unsere Freunde sich sofort besser fühlen. Auch wenn der Trost vorübergehend ist, möchten wir, dass sie weitermachen und keinen negativen Gedanken nachhängen. Unterschwellig glauben wir auch, dass Gott in Heilung und Ganzheit eher verherrlicht wird als in Krankheit und Zerbrochenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Trost, den wir in diesen Momenten anbieten, echt? Ist es hilfreich, Geschichten über andere Menschen zu hören, bei denen es am Ende gut ausging? Oder ermutigende Überlebensstatistiken zu hören? Ist es wirklich beruhigend zu wissen, dass 70% der der Menschen genesen oder überleben – wobei 30% es nicht tun? Baut unser Trost darauf auf, anzunehmen, zu der Mehrheit zu gehören?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die einzige Art von Trost, den die Welt geben kann. Traurigerweise ist dies die Art, wie viele Gläubige versuchen, Verletzte zu trösten. Die Menschen versicherten mir, dass Gott durch die Heilung meines kleinen Sohnes am meisten verherrlicht werden würde. Außerdem betrug die Erfolgsquote seines Herzchirurgen 80 %. ''Keine Sorge, alles wird gut werden''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Sohn mit fast zwei Jahren starb, wurde Gott auf eine andere Weise verherrlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was, wenn ich niemals heile?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich zum ersten Mal mit Post-Polio (Kinderlähmung) diagnostiziert wurde, waren meine Freunde sich sicher, dass sich mein physischer Zustand nicht verschlechtern würde. Ich würde die Quote besiegen und dies würde Gott verherrlichen. Doch Jahre später, als Post-Polio einsetzte, wurde mir klar, dass ich Gott verherrlichen kann, selbst wenn mein Körper nicht heil geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mein Ex-Mann ging, hatte jeder Geschichten von kaputten Ehen, die wiederhergestellt wurden, auf Lager. Sie waren sich sicher, dass dies auch unsere Geschichte wäre. Doch ich lernte, dass Gott selbst nach einem gebrochenen Herzen und einer ungewollten Scheidung verherrlicht werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Leute weiterhin beteuerten, dass am Ende alles gut ausgehen würde, fühlte es sich an, als würde mein Schmerz abgewiesen werden. Meine Freundin fühlte dasselbe, als sie ständig aufgemuntert wurde. Sie wollte echten Trost. Trost, der sie unabhängig vom Ausgang aufrecht halten würde. Trost, der sich nicht ändern würde oder schwinden würde, sobald die Nachrichten eintreffen. Trost, der nicht auf Wunschdenken basierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Freundin erzählte mir, worin sie echten Trost fand. Der Heidelberger Katechismus hatte sich in ihr Gedächtnis eingeprägt und während sie die Diagnose ihres Mannes verarbeitete, kamen ihr die Worte wieder in den Sinn. Diese Worte führten zu einem wasserfallartigen Trost, vor allem weil ihr Mann auch ein Gläubiger war. Sie haben echten Trost gefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der größte Trost, den wir haben'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie den Katechismus zum ersten Mal auswendig lernte, waren es nur Worte. Gute, solide Theologie. Ein guter Rahmen um über Gott nachzudenken. Nun waren es Quellen lebendigen Wassers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erinnerte mich vage an die Worte, als sie begann: „Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?“ Sie machte eine Pause und sagte: „Daß ich mit Leib und Seele, beides im Leben und im Sterben, nicht mein, sondern meines treuen Heilandes Jesu Christi Eigentum bin […]“ Ich war erstaunt über die Kraft dieser einfachen Aussage. Der größte Trost, den wir haben, ist zu wissen, dass wir Jesus gehören. Dass uns nichts von seiner Liebe trennen kann oder uns aus seiner Hand reißen kann. Unsere Leben gehören nun Christi, und im Sterben werden wir immer noch ihm gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie fuhr fort: „[…] der mit seinem teuren Blute für alle meine Sünden vollkommen bezahlt und mich aus aller Gewalt des Teufels erlöst hat […]“ Sein kostbares Blut erlöste mich. Es gibt keine ausstehenden Schulden bei Gott. Und der Teufel hat keine Macht über mich, also gibt es nichts zu befürchten. Das ist echter Trost. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sprach weiter, sprach die Worte langsam und bedächtig aus. Es waren nicht nur Worte. Jeder Satz war voller Bedeutung. Sie fuhr fort: „[…] und so bewahrt, daß ohne den Willen meines Vaters im Himmel kein Haar von meinem Haupt fallen kann, ja, mir auch alles zu meiner Seligkeit dienen muß.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Punkt war ich den Tränen nahe. Die Schrift war in jeder Linie verwoben, wunderschön umschlungen, um ein atemberaubendes Bild des Trostes zu vermitteln. Egal was passiert, Gott wird mich bewahren. Er kennt jede Einzelheit meines Lebens und jedes Haar auf meinem Kopf. Nichts kann mir außer seinem obersten Willen passieren. Alles, was mir passiert ist zu meinem Wohl und ist Gottes Herrlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Getröstet vom Leidenden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum hatte ich nicht schon früher über diese von der Heiligen Schrift durchdrungene Katechismus-Frage nachgedacht? Diese von der Schrift erfüllten Worte sind felsenfeste Zusicherungen für jeden Gläubigen. Sie sind zeitlose Wahrheiten, basierend auf den ewigen Versprechen Gottes. Dies ist echter Trost und es ist unveränderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kam zum Ende: „Darum versichert er mich auch durch seinen heiligen Geist des ewigen Lebens und macht mich von Herzen willig und bereit, von nun an ihm zu leben.“ Weil uns das ewige Leben im Himmel zugesichert ist, können wir in dieser kurzen und flüchtigen Zeit auf Erden alles ertragen. Wenn wir wissen, dass unser Ende herrlich ist, können wir freudig und bereitwillig für ihn leben, egal wie unsere Umstände sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als meine Freundin den Katechismus fertig aufgesagt hat, war ich sprachlos. Diese Worte hatten solch eine Kraft. Obwohl ich anrief, um sie zu trösten, tröstete sie mich mit dem Trost, den sie vom Herren erhalten hat.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 04 May 2020 01:53:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Was,_wenn_es_nie_besser_wird%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wie spricht man mit Menschen über Leid, die sich mitten in einer Leidensphase befinden?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wie_spricht_man_mit_Menschen_%C3%BCber_Leid,_die_sich_mitten_in_einer_Leidensphase_befinden%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|How do you talk about suffering with people who are in the midst of it?}}&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;Folgendes ist eine überarbeitete Transkription der Audioaufnahme.&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|How do you talk about suffering with people who are in the midst of it?}}&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;em&amp;gt;Folgendes ist eine überarbeitete Transkription der Audioaufnahme.&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Wie spricht man mit Menschen über Leid, die sich mitten in einer Leidensphase befinden?&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich denke, man braucht ein seelsorgerisches, weises, liebevolles, geduldiges und mitfühlendes Herz, wenn man sich einer leidenden Person annähern möchte, besonders wenn diese Person gerade einen tiefen Schock und Schmerz erfahren hat (wie den plötzlichen Tod eines geliebten Menschen, die Nachricht, dass jemand Krebs hat oder ein Kind, das mit einer schweren Behinderung geboren worden ist).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es gibt Situationen, in denen die Realität mit solch einer Wucht einschlägt, dass das erste, was man braucht, Unterstützung ist – noch vor jeglichen Erklärungen. Und man sollte jede Menge einfache Bekräftigungen mitbringen, dass man für einen da ist. Nehmen wir die Freunde Hiobs – sieben Tage und nicht ein Wort. Das waren gute Tage für Hiob. Gute Tage für Hiob. Erst als sie ihre dummen Münder öffneten und anfingen, unangemessene Erklärungen anzubieten, die Hiob zum Schuldigen machten, wurden sie zu falschen Tröstern.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das bedeutet, physisch da zu sein, jede Menge Berührungen, Gebete, Unterstützung und das gemeinsame Tragen der Last (wie die Versorgung mit Mahlzeiten, das Putzen des Hauses und das Erledigen von praktischen Dingen, die gemacht werden müssen, während man den ganzen Tag im Krankenhaus liegt), anzubieten – solche Dinge zeigen sehr eindringlich die Liebe Gottes.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und dann versuchen wir zu erkennen, wann sie bereit sind, mehr biblische Wahrheiten zu hören. Man sollte vermutlich mit der großen Wahrheit beginnen: „Gott ist für dich. Glaub an ihn.“ Es wird ihnen vermutlich nicht danach sein, an ihn zu glauben, doch Ihr solltet weiterhin die Wahrheit aussprechen: „Gott ist für dich. Christus ist für dich gestorben. ,Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont […] hat - wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?' (Römer 8,32).“ Und dann, wenn sie vielleicht nach einer Zeit die Frage drängt, warum das passiert ist, könnt Ihr euch auf Wahrheiten zubewegen, die sich zu Beginn noch schwierig anfühlen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vor einer gewissen Zeit, während einer Aufnahme, erwähnte ich, dass es in unserer Kirche zurzeit ein paar Familien gibt, die einen schönen Beweis darstellen, dass es Zeit braucht, um inmitten einer großen Krise in der Herrschaft Gottes zur Ruhe zu kommen. Deswegen möchte ich den Menschen Zeit geben.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich habe diese eine Phrase, die ich aus dem Buch Hiob gelernt habe, als es um die „Reden für den Wind“ geht (Hiob 6,26). Und ich denke es bedeutet, dass man manchmal inmitten einer Krise Dinge sagt, die keiner ernst nehmen sollte. Es sollten Reden für den Wind sein.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Sagen wir Ihr sitzt da und hört jemanden etwas sagen wie „Ich glaube nicht, dass Gott mich lieben und das tun kann.“ Nun, wenn Ihr diese Person kennt und wisst, dass sie schon eine Weile mit Gott geht, dann lasst nicht zu, dass sich diese Reden in eurem Kopf manifestieren und zu Zweifeln über ihren Glauben führen, sondern lasst den Wind diese Reden wegblasen. Ihr solltet euch sagen: „Das kam nicht vom Herzen. Das sind Reden für den Wind. Lass es einfach los.“ Denn sie werden bereuen, das gesagt zu haben und sie haben es auch nicht so gemeint. Es ist nur so, dass sie im Moment keine anderen Worte haben, um ihren Schmerz auszudrücken und es schien, als würde es funktionieren.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich führe Menschen gerne soweit, dass sie niemals solche Dinge sagen, doch als Pastor habe ich nicht den Luxus vorzuschreiben, was meine Leute sagen. Ich möchte nur geduldig und behilflich sein.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wenn eine Person keinen Trost in dem Glauben findet, dass Gott selbst in unseren Katastrophen mitwirkt, denke ich, dass es hilfreich ist, auf das Gegenteil hinzuweisen – zu sehen, ob das Gegenteil von Gottes Mitwirkung ihnen mehr Trost bringt als seine Mitwirkung. Ich denke, das, was die Menschen an einem Punkt wie diesen hören müssen, ist „Wenn Gott nicht mächtig genug ist, um den Unfall zu stoppen, welch eine Hilfe kann er dir jetzt bieten?“&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Mit anderen Worten, bringt die Leute dazu, über die unmittelbare Darstellung eines theologischen Problems, welches sie aufwerfen, hinauszudenken, sodass die Folgen der Ablehnung eines herrschenden Gottes als genauso furchteinflößend, unheilbringend und schrecklich, wie sie sind, empfunden werden. Und wie wertvoll es ist, dass wir genau jetzt in unserer Krise einen Gott an unserer Seite haben, der in seiner Herrschaft alles zu unserem Wohl in Bewegung setzen kann, was wir nicht hätten, wenn er die Art Gott wäre, der diesen Unfall nicht hätte stoppen können.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir sollten mit den Leuten geduldig sein und nicht annehmen, dass ihre windigen Reden letztgültig sind.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2020 17:58:35 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wie_spricht_man_mit_Menschen_%C3%BCber_Leid,_die_sich_mitten_in_einer_Leidensphase_befinden%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wenn Gott möchte, dass ich glücklich bin, warum muss ich dann so viel Leid ertragen?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wenn_Gott_m%C3%B6chte,_dass_ich_gl%C3%BCcklich_bin,_warum_muss_ich_dann_so_viel_Leid_ertragen%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|If God Wants Me to Be Happy, Why Do I Have So Much Suffering?}}''Der folgende Artikel ist eine bearbeitete Abschrift der Audio-Aufnahme.''   '''Chronische …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|If God Wants Me to Be Happy, Why Do I Have So Much Suffering?}}''Der folgende Artikel ist eine bearbeitete Abschrift der Audio-Aufnahme.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Chronische Krankheit, schwierige Ehe, Verlust eines Kindes - möchte Gott nicht, dass ich glücklich bin?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott möchte definitiv, dass Du langfristig und grenzenlos glücklich bist, zutiefst, jetzt in allen und durch alle Lebenslagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Was sollen wir nun hierzu sagen? Wenn Gott für uns ist, wer ist gegen uns? Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat - wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?“ (Römer 8, 31-32)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass wenn Gott den unermesslichen Preis seines Sohnes für dich bezahlt hat, wird er dich dann nicht gewiss durchtragen, indem er dich mit allem versorgt, was du brauchst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann geht es weiter. „Wer wird uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße&amp;quot; - ich meine, dass sind herausfordernde Dinge! – „oder Gefahr oder Schwert?&amp;quot; „Wie geschrieben steht, ,deinetwegen werden wir getötet den ganzen Tag'&amp;quot; (8, 35-36). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit gibt es für Christen Verfolgung und Tod. Und dann sagt er, „Aber in&amp;quot; - ''in'' -  „diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube „mehr als Überwinder&amp;quot; bedeutet für dein Lebensglück, dass die Feinde eines Überwinders bezwungen unter seinen Füßen liegen. Du hast Angst, Hunger, Blöße, Gefahr, Schwert, Verfolgung. Und da liegen sie, bezwungen unter meinen Füßen. ''Mehr'' als Überwinder bedeutet, sie sind nicht nur unter meinen Füßen. Sie dienen mir. Sie sind nicht nur in Ketten oder gefangen. Sie dienen mir. Meine Verfolgung, mein Hunger, meine Blöße, mein Verlust - so schmerzhaft und tränenvoll sie sind - sie dienen mir. Gott vereint sie zu meinem Wohl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, dieses Wohl, dass er in ihnen und durch sie wirkt, ist Grund meines Glücks. Es liegt nicht an den Umständen. Da sind viele Tränen. Jesus war „ein Mann der Schmerzen und mit dem Leiden vertraut.&amp;quot; Paulus schreibt, „trauernd, und doch stets voller Freude.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, Paulus war immer traurig und immer glücklich. Wie könnte er nicht weinen? Er war sehr angeschlagen. Sein Gesäß muss oft sehr malträtiert ausgesehen haben, denn sein Gesäß erhielt fünf Mal 39 Schläge, welche auf verschiedenste Weise geheilt wurden. Somit lebte dieser Mann mit einem Stachel in seinem Fleisch, vermutlich im Rücken, in seinen Augen und in seiner Seele. Und er hatte um sich herum nur Feinde. Und dieser sagte, „freut euch im Herrn und abermals sage ich euch, freuet euch.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ja, Gott möchte, dass du glücklich bist. Aber er wirkt nicht über die Lebensumstände. Er wirkt über sein Wesen. Er wirkt über das Evangelium. Und er wirkt in und durch Lebensumstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist eine Botschaft des Glaubens- großem Glauben - dass Gott gut ist, Gott für uns ist, und Gott all diese Dinge zu unserer tiefsten Zufriedenheit jetzt nutzt sowie zu unserer perfekten, unbefleckten Zufriedenheit für die Ewigkeit, die noch folgen mag.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2020 16:29:32 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wenn_Gott_m%C3%B6chte,_dass_ich_gl%C3%BCcklich_bin,_warum_muss_ich_dann_so_viel_Leid_ertragen%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Worin besteht die Gefahr, ein mittelständischer bequemer Christ zu sein?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Worin_besteht_die_Gefahr,_ein_mittelst%C3%A4ndischer_bequemer_Christ_zu_sein%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|What is the danger in being a middle-class comfortable Christian?}}''Folgendes ist eine überarbeitete Transkription der Audioaufnahme.''  '''Heutzutage is…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|What is the danger in being a middle-class comfortable Christian?}}''Folgendes ist eine überarbeitete Transkription der Audioaufnahme.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Heutzutage ist es sehr bequem, mittelständisch und respektabel, ein Christ in Amerika zu sein. Worin bestehen hierin die Gefahren?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibel äußert sich in Timotheus 6,9 sehr eindeutig, dass es todbringend ist, Frömmigkeit für finanzielle Gewinne zu nutzen. Gerade der Wunsch, reich zu sein, macht die tödliche Gefahr aus. Sie besagt, man solle das Reichtum nicht begehren, denn „die aber reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallstrick und in viele unvernünftige und schädliche Begierden, welche die Menschen in Verderben und Untergang versenken.“ Mit anderen Worten ist es selbstmörderisch, reich sein zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der Hauptgefahren der Bequemlichkeit in unserem Christentum ist, dass sich Bequemlichkeit oft nach einer gewissen Zeit anfühlt wie etwas, dass Gott – oder die Welt – uns schuldet; und das, was wir einst als „Luxus“ bezeichneten, wird nun als „notwendig“ bezeichnet. Wir wollen immer mehr Dinge, Sicherheiten und Bequemlichkeiten. Und wir ertappen uns dabei, wie unsere Unterhaltungen mit anderen zu Themen wie besondere neue Dinge, die wir gerade gekauft haben, abdriften, und wir reden nicht mehr die Sprache des Gottesreiches. Es ist ein schleichendes Gangrän mit einem lächelnden Gesicht, das sich am Herzen des Reiches vorbeifrisst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jesus in Matthäus 6,31-33 sagte: „So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen? Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt. Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden“, bat er, dass wir nicht in Situationen geraten, in denen wir nicht in Dingen ertrinken. Mit anderen Worten, „Gebt Euch mentalen und emotionalen Angelegenheiten hin, die das Reich Gottes angehen, und überlasst Essen, Kleidung und Trinken sich selbst.“ Doch wir verstehen es fast komplett andersherum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir begeben uns in Situationen, in denen wir darüber reden, was wir anziehen, über Essen, Spielzeug, Häuser, und nur ab und zu kommt ein Thema über das Reich Gottes zustande, sodass Christus Thema unserer Unterhaltungen wird. Ich denke, dass Jesus darüber bekümmert ist und wollen würde, dass wir es ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redet über Christus, Missionen, Geistlichkeit und wirkt euch aus für Jesus. Oh gewiss braucht Ihr einen Platz zum Schlafen. Gewiss braucht Ihr Mittel, um euch zu bewegen. Gewiss braucht Ihr heutzutage wahrscheinlich einen Computer, damit Ihr per Mail kommunizieren könnt. Doch lasst eure Unterhaltungen und Energie hautsächlich mit Themen und der Vorstellung des Gottesreiches gefüllt sein.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2020 14:28:19 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Worin_besteht_die_Gefahr,_ein_mittelst%C3%A4ndischer_bequemer_Christ_zu_sein%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Sein Licht scheint in der Finsternis</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Sein_Licht_scheint_in_der_Finsternis</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|His Light Shines in the Darkness}}'''Audiotranskription ''' Was bedeutet der Ausdruck „Licht der Welt&amp;quot;? Johannes 8,12: „Jesus redete wieder zu ihnen un…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|His Light Shines in the Darkness}}'''Audiotranskription&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
Was bedeutet der Ausdruck „Licht der Welt&amp;quot;? Johannes 8,12: „Jesus redete wieder zu ihnen und sprach: 'Ich bin das Licht der Welt.'&amp;quot; Was bedeutet &amp;quot;der Welt“? Weder zu Jesu Zeiten auf der Erde noch heute wird die Welt durch ihn erhellt. Du kannst es direkt im Text sehen - du benötigst dafür keine Erfahrung. Jesus sagt weiter „wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln.&amp;quot; Das heißt, wenn wir ihm nicht folgen, wandeln wir in der Finsternis, das bedeutet, dass es in der Welt Finsternis gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du Jesus folgst, wandelst du nicht in der Finsternis. Wenn du Jesus nicht folgst, wandelst du in der Finsternis. Also ist sie existent. Was bedeutet dann „Licht der Welt,&amp;quot; wenn es Finsternis gibt und sie Jesus noch nicht weggenommen hat? Das ist meiner Meinung nach die Bedeutung. Nachfolgend nenne ich vier Bedeutungen, die nach meiner Auffassung wahr sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Erstens'', Jesus ist „das Licht der Welt&amp;quot; bedeutet, es gibt in der Welt neben ihm kein anderes Licht. Wenn es in der Welt Licht geben wird, dann wird es Jesus sein. Es gibt entweder Jesus oder die Finsternis. Es gibt keine dritte Möglichkeit. Kein anderes Licht. Also ist er das Licht der Welt, da gibt es kein anderes Licht. Da gibt es ansonsten nur Finsternis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zweitens'', bedeutet das, dass die ganze Welt und jeder darin, Jesus als Licht braucht, denn ohne ihn befinden sie sich in der Finsternis. Jeder braucht Jesus als Licht. Es gibt kein anderes Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Drittens'', bedeutet es, dass die Welt für dieses Licht geschaffen wurde. „Licht der Welt&amp;quot; bedeutet, dass Gott diese Welt für dieses Licht schuf. Die Schöpfung wurde geschaffen, damit sie von diesem Licht erfüllt wird. Dieses Licht ist für diese Welt nicht fremd. Es ist das Licht des Schöpfers dieser Welt. Wenn dieses Licht erscheint, macht es nicht nur Sünde zu etwas Fremden und Hässlichen im Vergleich zu dem, was Gott geschaffen hat, es ermöglicht uns auch, im Licht alles Gute zu sehen. Ohne das Licht Jesu, siehst du nichts so, wie du es sehen solltest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Licht Jesu erhellt alles in seiner eigenen Schönheit. Ohne das Licht Jesu in unseren Herzen, wodurch wir die Welt sehen können, die für das Licht geschaffen wurde, können wir die Welt nicht aus Gottes Sicht betrachten. Alles wäre dunkel. Diese Welt wurde geschaffen, um von diesem Licht erhellt zu werden. Das Licht Christi ist heimisch in dieser Welt, nicht fremd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Viertens'', eines Tages wird diese Welt mit dem Licht Jesu erfüllt sein - und mit nichts anderem. Wenn dieses Licht kommt, wird es nicht nur Sünde offenbar machen, früher oder später wird es jegliche Finsternis nehmen und sie aus der Welt verbannen. Dies schließt die Werke der Finsternis und die Söhne der Finsternis mit ein. Darum nennt Jesus die Hölle „äußere Finsternis&amp;quot; (Matthäus 8,12; 22,13; 25,30).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Welt oder im Universum wird es keine Finsternis geben. Die Hölle befindet sich vollkommen außerhalb von Gottes Schöpfung, sie befindet sich an einem besonderen Ort. Und sie ist dunkel - vollkommen dunkel. Lass dich von Feuer ohne Licht nicht verblenden. Das ist für Gott kein Problem. Es gibt mehr Horrorhöllen als du dir vorstellen kannst – Finsternis, ''absolute Finsternis'', und du weißt nicht, wo die nächste Bedrängnis herkommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus, strahlt den Glanz des Vaters aus und er wird die Welt und alles darin mit seinem Licht ausfüllen. Jesus ist das Licht der Welt.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 16:59:15 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Sein_Licht_scheint_in_der_Finsternis</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wie Christen sich auf Leidenszeiten vorbereiten</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wie_Christen_sich_auf_Leidenszeiten_vorbereiten</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|How Christians Prepare for Suffering}}&amp;lt;p&amp;gt;Der Apostel Paulus musste viel Leid ertragen. Musste er das wirklich?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Er wurde gefangen genommen. Er wurde geschlagen und war oft dem Tod nahe. Fünfmal bestraften ihn seine jüdischen Volksgenossen mit insgesamt 195 Peitschenhieben. Er wurde dreimal mit der Rute geschlagen. Er wurde einmal gesteinigt - und dreimal erlitt er Schiffbruch. Dazu kommen unzählige Gefahren auf seinen Reisen, plus zahllose andere im Neuen Testament erwähnte und nicht erwähnte Erlebnisse (2. Korinther 11, 21-33).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es kommt schnell die Frage auf, wie in aller Welt hat er das gemacht? Wie konnte er so viel Schmerz ertragen? So viel Verlust? Wie hat er sich auf das Leid vorbereitet?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Antwort finden wir in Philipper 3, 7-8.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Alles andere als wertlos betrachten&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In seiner Predigt aus dem Jahr 1992 „Zum Leiden und zur Freude berufen: Damit Christus in uns zunimmt&amp;quot; offenbart John Piper wie bedeutungsvoll Paulus' Bewertung seines Gewinns als Verlust ist. Im Wesentlichen blickt der Apostel ausgiebig auf sein Leben ohne Christus zurück. Alle Dinge, die er schätzte - seine jüdische Herkunft, sein oberer Platz in der religiösen Gesellschaft, seine Gesetzestreue - er schaute lange auf diese Liste und schrieb mit einem großen Edding „WERTLOS&amp;quot; darüber.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und dann gehen wir einen Schritt weiter.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es waren nicht nur die vergangenen Werte seines persönlichen Lebens. Es war nicht nur „was auch immer ihm Gewinn war.&amp;quot; Paulus blickt in die Zukunft und erklärt alles andere als wertlos. Alles, was als positiv durchgehen könnte. Alles Gute, was er noch erleben könnte und all das, was er nie mehr erfahren wird. Gegenüber Jesus ist &amp;lt;em&amp;gt;alles andere &amp;lt;/em&amp;gt;wertlos.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Das ist normales Christsein&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und damit wir nicht glauben, dass Paulus dadurch auf eine frommere Stufe gestellt wird, dass er auf einer geistigen Ebene ist, die wir nie erreichen können, erinnert uns Piper daran, dass diese Bewertung normales Christsein ist (Matthäus 13, 44; Lukas 14, 33). &amp;lt;em&amp;gt;Jesus als besser als alles andere in der Welt zu sehen, das steht im Zentrum eines jeden Christen.&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es empfiehlt, diesen letzten Satz so oft zu lesen, bis er sich unangenehm anfühlt. Manche sind schnell dabei, ihre Herzen zu trösten, wenn leichte Lebenswinde für Verunsicherung sorgen. Aber was ist dann mit der eigenen Überzeugung? Es ist gut, sich nicht mit einem verwässerten Christsein eins zu machen, dass der Bibel fremd ist. Es ist keine Werkgerechtigkeit, wenn man sagt, dass rettender Glaube in Jesus bedeutet, dass wir ihn wirklich lieben. Es ist Werkgerechtigkeit, wenn man denkt, dass unsere wahrhaftige Liebe zu ihm der Grund ist, warum wir gerettet sind. Paulus schreibt, dass alles im Vergleich zum unübertroffenen Bedeutung, Jesus zu kennen, wertlos ist. So redete Paulus. Und so sollten wir es ebenfalls tun.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Jesus ist besser&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und so bereitete sich Paulus auf die Leidenszeit vor. Er sah Jesus höher als alles andere an. Piper legt es so aus:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Leiden ist nicht mehr als das Wegnehmen schlechter und guter Dinge, welche uns die Welt zu unserem Vergnügen anbietet - Ansehen, Wertschätzung unter Gleichgesinnten, Arbeit, Geld, Ehepartner, Sexualleben, Kinder, Freunde, Gesundheit, Stärke, Sehkraft, Gehör, Erfolg etc. Wenn uns diese Dinge weggenommen werden (durch Gewalt, durch Umstände oder durch unsere eigene Entscheidung), leiden wir. Aber wenn wir Paulus und den Lehren Jesu folgen und wir diese Dinge als wertlos im Gegensatz zum unvergleichlichen Gewinn betrachten, den wir in Christus haben, sind wir auf Leidenszeiten vorbereitet.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das heißt, wenn wir Jesus verehren, dann verliert jegliches Leiden in unserem Leben etwas von dem, was für uns vorher noch ein Verlust gewesen wäre.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn Du Christ wirst, schreibst du mit Ausnahme von Christus ein großes „WERTLOS&amp;quot; über alle Dinge dieser Welt. Wenn dich dann Christus herausfordert, einige dieser Dinge aufzugeben, ist das für dich nicht mehr ungewohnt oder unerwartet. Schmerz und Sorgen mögen groß sein. Es mag viele Tränen geben, so wie bei Jesus in Gethsemane. Aber wir werden vorbereitet sein. Wir wissen, dass der Wert Christi alle Dinge übertrifft, die uns die Welt bieten kann und wenn wir diese Dinge verlieren, gewinnen wir Christus.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Ihn heutzutage lieben&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Niemand von uns kennt die Leiden, die uns morgen begegnen könnten und uns sicher begegnen, so lange wir noch auf Jesus warten müssen. Wir wissen nicht, welche Nöte uns Gott noch auferlegen wird. Aber selbst, wenn wir sie nicht kennen, können wir uns darauf vorbereiten. Und wir können uns auf Bedrängnis vorbereiten, indem wir jetzt an Jesus zunehmen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es wird den Schmerz nicht verringern. Überhaupt nicht. Aber wir wissen, selbst in der dunkelsten Nacht, dass Jesus unser Gott und alles ist, dass er unser Fels und Schatz ist, dass er genug ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir können uns auf das Leid von morgen vorbereiten, indem wir heute unsere Liebe zu Jesus pflegen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 13:49:21 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wie_Christen_sich_auf_Leidenszeiten_vorbereiten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wie Christen sich auf Leidenszeiten vorbereiten</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wie_Christen_sich_auf_Leidenszeiten_vorbereiten</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|How Christians Prepare for Suffering}&amp;lt;p&amp;gt;Der Apostel Paulus musste viel Leid ertragen. Musste er das wirklich?&amp;lt;/p&amp;gt;  &amp;lt;p&amp;gt;Er wurde gefangen genommen. Er wurde …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|How Christians Prepare for Suffering}&amp;lt;p&amp;gt;Der Apostel Paulus musste viel Leid ertragen. Musste er das wirklich?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Er wurde gefangen genommen. Er wurde geschlagen und war oft dem Tod nahe. Fünfmal bestraften ihn seine jüdischen Volksgenossen mit insgesamt 195 Peitschenhieben. Er wurde dreimal mit der Rute geschlagen. Er wurde einmal gesteinigt - und dreimal erlitt er Schiffbruch. Dazu kommen unzählige Gefahren auf seinen Reisen, plus zahllose andere im Neuen Testament erwähnte und nicht erwähnte Erlebnisse (2. Korinther 11, 21-33).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es kommt schnell die Frage auf, wie in aller Welt hat er das gemacht? Wie konnte er so viel Schmerz ertragen? So viel Verlust? Wie hat er sich auf das Leid vorbereitet?&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Antwort finden wir in Philipper 3, 7-8.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Alles andere als wertlos betrachten&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In seiner Predigt aus dem Jahr 1992 „Zum Leiden und zur Freude berufen: Damit Christus in uns zunimmt&amp;quot; offenbart John Piper wie bedeutungsvoll Paulus' Bewertung seines Gewinns als Verlust ist. Im Wesentlichen blickt der Apostel ausgiebig auf sein Leben ohne Christus zurück. Alle Dinge, die er schätzte - seine jüdische Herkunft, sein oberer Platz in der religiösen Gesellschaft, seine Gesetzestreue - er schaute lange auf diese Liste und schrieb mit einem großen Edding „WERTLOS&amp;quot; darüber.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und dann gehen wir einen Schritt weiter.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es waren nicht nur die vergangenen Werte seines persönlichen Lebens. Es war nicht nur „was auch immer ihm Gewinn war.&amp;quot; Paulus blickt in die Zukunft und erklärt alles andere als wertlos. Alles, was als positiv durchgehen könnte. Alles Gute, was er noch erleben könnte und all das, was er nie mehr erfahren wird. Gegenüber Jesus ist &amp;lt;em&amp;gt;alles andere &amp;lt;/em&amp;gt;wertlos.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Das ist normales Christsein&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und damit wir nicht glauben, dass Paulus dadurch auf eine frommere Stufe gestellt wird, dass er auf einer geistigen Ebene ist, die wir nie erreichen können, erinnert uns Piper daran, dass diese Bewertung normales Christsein ist (Matthäus 13, 44; Lukas 14, 33). &amp;lt;em&amp;gt;Jesus als besser als alles andere in der Welt zu sehen, das steht im Zentrum eines jeden Christen.&amp;lt;/em&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es empfiehlt, diesen letzten Satz so oft zu lesen, bis er sich unangenehm anfühlt. Manche sind schnell dabei, ihre Herzen zu trösten, wenn leichte Lebenswinde für Verunsicherung sorgen. Aber was ist dann mit der eigenen Überzeugung? Es ist gut, sich nicht mit einem verwässerten Christsein eins zu machen, dass der Bibel fremd ist. Es ist keine Werkgerechtigkeit, wenn man sagt, dass rettender Glaube in Jesus bedeutet, dass wir ihn wirklich lieben. Es ist Werkgerechtigkeit, wenn man denkt, dass unsere wahrhaftige Liebe zu ihm der Grund ist, warum wir gerettet sind. Paulus schreibt, dass alles im Vergleich zum unübertroffenen Bedeutung, Jesus zu kennen, wertlos ist. So redete Paulus. Und so sollten wir es ebenfalls tun.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Jesus ist besser&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und so bereitete sich Paulus auf die Leidenszeit vor. Er sah Jesus höher als alles andere an. Piper legt es so aus:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Leiden ist nicht mehr als das Wegnehmen schlechter und guter Dinge, welche uns die Welt zu unserem Vergnügen anbietet - Ansehen, Wertschätzung unter Gleichgesinnten, Arbeit, Geld, Ehepartner, Sexualleben, Kinder, Freunde, Gesundheit, Stärke, Sehkraft, Gehör, Erfolg etc. Wenn uns diese Dinge weggenommen werden (durch Gewalt, durch Umstände oder durch unsere eigene Entscheidung), leiden wir. Aber wenn wir Paulus und den Lehren Jesu folgen und wir diese Dinge als wertlos im Gegensatz zum unvergleichlichen Gewinn betrachten, den wir in Christus haben, sind wir auf Leidenszeiten vorbereitet.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das heißt, wenn wir Jesus verehren, dann verliert jegliches Leiden in unserem Leben etwas von dem, was für uns vorher noch ein Verlust gewesen wäre.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn Du Christ wirst, schreibst du mit Ausnahme von Christus ein großes „WERTLOS&amp;quot; über alle Dinge dieser Welt. Wenn dich dann Christus herausfordert, einige dieser Dinge aufzugeben, ist das für dich nicht mehr ungewohnt oder unerwartet. Schmerz und Sorgen mögen groß sein. Es mag viele Tränen geben, so wie bei Jesus in Gethsemane. Aber wir werden vorbereitet sein. Wir wissen, dass der Wert Christi alle Dinge übertrifft, die uns die Welt bieten kann und wenn wir diese Dinge verlieren, gewinnen wir Christus.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Ihn heutzutage lieben&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Niemand von uns kennt die Leiden, die uns morgen begegnen könnten und uns sicher begegnen, so lange wir noch auf Jesus warten müssen. Wir wissen nicht, welche Nöte uns Gott noch auferlegen wird. Aber selbst, wenn wir sie nicht kennen, können wir uns darauf vorbereiten. Und wir können uns auf Bedrängnis vorbereiten, indem wir jetzt an Jesus zunehmen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es wird den Schmerz nicht verringern. Überhaupt nicht. Aber wir wissen, selbst in der dunkelsten Nacht, dass Jesus unser Gott und alles ist, dass er unser Fels und Schatz ist, dass er genug ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir können uns auf das Leid von morgen vorbereiten, indem wir heute unsere Liebe zu Jesus pflegen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 13:48:58 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wie_Christen_sich_auf_Leidenszeiten_vorbereiten</comments>		</item>
		<item>
			<title>Großartige Liebe</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gro%C3%9Fartige_Liebe</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Amazing Love}}Christi Liebe zu uns war während seines Sterbens so bewusst wie sein Leiden beabsichtigt war. „Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Amazing Love}}Christi Liebe zu uns war während seines Sterbens so bewusst wie sein Leiden beabsichtigt war. „Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben“ (1. Johannes 3,16). Wenn er für uns absichtlich sein Leben hingeben wollte, dann war es für uns. Es war Liebe. „Vor dem Passahfest aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, aus dieser Welt zu dem Vater hinzugehen - da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.“ (Johannes 13,1). Jeder Schritt auf dem Weg nach Golgotha bedeutete „Ich liebe Euch“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Liebe Christi in der Hingabe seines Lebens zu fühlen hilft es daher, zu erkennen, wie vollkommen absichtlich es war. Beachtet diese fünf Wege, wie man Christi Absicht für uns zu sterben, erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut Euch zunächst an, was Jesus sagte, kurz nach dem gewaltsamen Moment, als Petrus den Schädel des Knechts zerschlagen wollte, aber nur sein Ohr abschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann sagte Jesus zu ihm: „Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen. Oder meinst du, dass ich nicht meinen Vater bitten könne und er mir jetzt mehr als zwölf Legionen Engel stellen werde? Wie sollten denn die Schriften erfüllt werden, dass es so geschehen muss?“ (Matthäus 26,52-54).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist eine Sache zu behaupten, dass die Einzelheiten über Jesu Tod im Alten Testament vorhergesagt worden sind; es ist aber eine viel größere Sache zu behaupten, dass Jesus seine Entscheidungen selbst genauestens traf, um zu sehen, dass die Schrift sich erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist es, was Jesus sagte, was er in Matthäus 26,54 tat: „Ich könnte diesem Elend entfliehen, doch wie soll dann die Schrift erfüllt werden, dass es so sein muss?“ Ich wähle nicht den Ausweg, den ich nehmen könnte, da ich die Schrift kenne. Ich weiß, was stattfinden muss. Es ist meine Entscheidung, alles, was für mich von Gott vorgesehen ist, zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zweiter Weg, diese Absichtlichkeit zu sehen, liegt in den sich wiederholenden Äußerungen, nach Jerusalem zu gehen – genau in den Rachen des Todes: „Sie waren aber auf dem Weg und gingen hinauf nach Jerusalem, und Jesus ging vor ihnen her; und sie erschraken. Die ihm aber nachfolgten, fürchteten sich. Und er nahm wieder die Zwölf zu sich und fing an, ihnen zu sagen, was ihm widerfahren sollte: Siehe, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und der Sohn des Menschen wird den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten überliefert werden; und sie werden ihn zum Tod verurteilen und werden ihn den Nationen überliefern; und sie werden ihn verspotten und ihn anspeien und ihn geißeln und töten; und nach drei Tagen wird er auferstehen“ (Markus 10,32-34).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus hatte ein alles beherrschendes Ziel: Gemäß der Schrift zu sterben. Er wusste, dass die Zeit nahe war und machte darum sein Gesicht hart wie Kieselstein: „Es geschah aber, als sich die Tage seiner Aufnahme erfüllten, da richtete er sein Angesicht fest darauf, nach Jerusalem zu gehen“ (Lukas 9,51).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dritter Weg, die Leidensabsicht Jesu zu erkennen, liegt in den Worten, die er im Munde des Propheten Jesaja sprach. „Ich bot meinen Rücken den Schlagenden und meine Wangen den Raufenden, mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmähungen und Speichel“ (Jesaja 50,6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Vorstellung muss ich mich anstrengen, um mir vor Augen zu halten, welch eine eiserne Stärke dies erforderte. Wir schrecken um das Hundertfache stärker zurück vom Leiden, welches durch ungerechte, abstoßende, wehleidige, niedere, arrogante Menschen verursacht wird. In jedem Augenblick des Schmerzes und der Demütigung entschied sich Jesus dazu, nicht das zu tun, was in dem Moment gerecht gewesen wäre. Er bot seinen Rücken den Peitschenden. Er bot seine Wange den Schlagenden. Er bot seinen Bart den Raufenden. Er bot sein Gesicht den Spuckenden. Und er tat es für genau diejenigen, die den Schmerz verursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vierter Weg, Jesu Leidensabsicht zu erkennen, liegt darin, wie dies möglich ist, so wie Petrus es erklärt. Er sagte, „der, geschmäht, nicht wieder schmähte, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet“ (1. Petrus 2,23).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesu Art mit der Ungerechtigkeit umzugehen, war nicht zu sagen, dass Ungerechtigkeit keine Rolle spielt, sondern die Sache dem anzuvertrauen, der gerecht richtet. Gott würde sehen, dass Gerechtigkeit getan wurde. Es war nicht Jesu Ruf in Golgotha noch ist es jetzt unser oberster Ruf: „Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr“ (Römer 12,19).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünfte und wahrscheinlich eindeutigste Aussage ist die, die Jesus über seine Absicht zu sterben, in Johannes 10,17-18 macht: „Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesu Hauptaussage in diesen Worten ist, dass er vollkommen freiwillig handelt. Er wird von keinem Menschen gezwungen. Die Umstände haben ihn nicht überwältigt. Er wird nicht in die Ungerechtigkeit des Augenblicks hineingezogen. Er hat die Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher, wenn Johannes sagt, „hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er für uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben hinzugeben“ (1. Johannes 3,16), sollten wir die Kraft seiner Liebe zu uns spüren; bis zu dem Punkt, an dem wir seine Absicht, zu leiden und zu sterben, erkennen. Ich bete, dass Ihr es inniglich spürt. Und diese innige Erfahrung, von Christus geliebt zu werden, soll diese Wirkung bei euch haben: „Denn die Liebe Christi drängt uns, da wir zu diesem Urteil gekommen sind, dass einer für alle gestorben ist und somit alle gestorben sind. Und für alle ist er gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist“ (2. Korinther 5,14-15).&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 21:58:40 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gro%C3%9Fartige_Liebe</comments>		</item>
		<item>
			<title>Warum wurde Jesus gek?reuzigt und wieder zum Leben erweckt?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Warum_wurde_Jesus_gek%3Freuzigt_und_wieder_zum_Leben_erweckt%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: hat „Warum wurde Jesus gek?reuzigt und wieder zum Leben erweckt?“ nach „Warum wurde Jesus gekreuzigt und wieder zum Leben erweckt?“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Warum wurde Jesus gekreuzigt und wieder zum Leben erweckt?]]&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 20:44:40 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Warum_wurde_Jesus_gek%3Freuzigt_und_wieder_zum_Leben_erweckt%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Warum wurde Jesus gekreuzigt und wieder zum Leben erweckt?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Warum_wurde_Jesus_gekreuzigt_und_wieder_zum_Leben_erweckt%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: hat „Warum wurde Jesus gek?reuzigt und wieder zum Leben erweckt?“ nach „Warum wurde Jesus gekreuzigt und wieder zum Leben erweckt?“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|Why Was Jesus Put to Death and Raised Again?}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Römer 4,22-25&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum ist es ihm auch zur Gerechtigkeit gerechnet worden. 23 Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet worden ist, 24 sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll, die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, 25 der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Drei Fragen für kommende Woche&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ursprünglich plante ich, eine Botschaft bezüglich dieser vier kleinen Verse zu predigen, 22-25. Doch als ich über sie nachdachte, vor allem in Verbindung zur sonntäglichen Gemeinschaft und in Anbetracht des zum Höhepunkt kommenden Ende des Kapitels, dachte ich, dass wir zwei Sonntage mit diesem großartigen Text verbringen sollten. Dies sind die Fragen, die ich heute stellen möchte. Eine ist für heute und die anderen drei für nächsten Sonntag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;1. Warum wird der Glaube uns und Abraham als Gerechtigkeit angerechnet? Was ist die Bedeutung des „Darums“ zu Beginn des Verses 22: „Darum ist es [Glaube] ihm [Abraham] auch zur Gerechtigkeit gerechnet worden.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;2. Welche Art von Glauben wird Abraham und uns als Gerechtigkeit angerechnet? War es der erste Glaubensakt, als Gott zum ersten Mal zu Abraham sprach und ihm befahl, Ur, die Stadt der Chaldäer zu verlassen, oder war es der Glaube wie in 1. Mose 15,6, als Gott versprach, dass die Nachkommenschaft Mose so zahlreich sein wird, wie die Sterne, oder war es der Glaube wie in 1. Mose 17, als Gott ihm trotz seines Alters und Sarahs Unfruchtbarkeit für das nächste Jahr einen Sohn versprach, oder war es der Glaube wie in 1. Mose 22, als Abraham seinen Sohn Isaak darbot? Werden wir im allerersten Augenblick des Glaubens rechtfertigt oder durch den lebenslangen Glauben?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;3. Wie wird der Glaube Abraham und uns angerechnet? Bedeutet die Anrechnung des Glaubens als Gerechtigkeit, dass der Glaube selbst die Art der Gerechtigkeit ist, welche wir ausüben und dass Gott dies als ausreichend ansieht, um Rechtfertigung zu verdienen, als ob Rechtfertigung fünf Millionen Dollar kosten würde und ich mit einer Million Dollar ankommen kann, und Gott gnädigerweise sagt, er akzeptiert meine Million als wären es fünf Millionen und den Rest streicht er? Oder ist Rechtfertigung tatsächlich die Anrechnung Gottes eigener Gerechtigkeit an Christus, und wenn dem so ist, was bedeutet die Aussage, dass Glaube als Gerechtigkeit angerechnet wird?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;All das kommende Woche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;An wen oder and was müssen wir glauben, um gerecht zu werden?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich möchte, dass wir uns diese Woche auf Folgendes konzentrieren: An wen oder an was müssen wir glauben, um gerecht zu werden? Daher greifen wir dies in der Mitte des Verses 24 auf. Die Verse 23-24 besagen, dass der Grund, warum in 1. Mose 15,6 geschrieben steht, dass Abrahams Glaube als Gerechtigkeit angerechnet wurde, unseretwegen ist, und nicht nur seinetwegen. „Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet worden ist, sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll.“ Achtung. Hier sagt uns der Apostel Jesu, dass Gott uns im Blick hatte, als er Mose anregte, die Worte „Es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“ zu schreiben. Gott möchte, dass Ihr das sehr persönlich nehmt. Er will, dass Ihr es liest und es hört und wisst, dass Ihr persönlich angesprochen werdet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Gott sagt jetzt zu Euch: „Der Glaube wird Euch mit mir versöhnen. Vertraut mir. Ich werde euren Glauben als Gerechtigkeit anrechnen.“ Hört Ihr ihn? „Vertraut mir. Ruht in mir. Verlasst euch auf mich. Zählt auf mich. Alles wird gut. Ich habe für euch Gerechtigkeit. Ihr habt keine für mich. Ich habe meine für Euch. Vertraut mir. Es wird euch als Gerechtigkeit angerechnet.“ &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dann, mitten in Vers 24 beginnt er uns zu erzählen, wer es ist, dem wir vertrauen müssen: „...er, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.“ Er ist es, in den wir Vertrauen haben müssen, um gerecht zu werden. Paulus erkennt den Gott, dem wir vertrauen, an dem, was er getan hat. Wenn er also sagt, „der Glaube wird [durch Gott] als Gerechtigkeit angerechnet“, und wenn er sagt, dass dies uns, die glauben, schriftlich übermittelt wurde und dann sagt, was Gott getan hat, liegt es an uns, dem Fundament und dem Inhalt unseres Glaubens auf den Grund zu gehen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Lasst uns dies in drei Feststellungen über Gott zusammenfassen. 1) Der Gott, an den wir glauben, übt unvorstellbare Macht aus. 2) Der Gott, an den wir glauben, ist ein barmherziger Erlöser. 3) Der Gott, an den wir glauben, übt siegreiche Gerechtigkeit aus. In diesem Kapitel handelte alles von den Werken der Gerechtigkeit, nicht von der Rechtfertigung durch Glauben. Doch jetzt, im letzten Satz des Kapitels, kommt Paulus zurück auf die Rechtfertigung durch den Glauben (Römer 3,24-26). Die Rechtfertigung durch den Glauben ist, was Gott im Werke Christi in der Geschichte erschaffen hat. Durch die Werke der Gerechtigkeit werden wir mit den großartigen Werken durch den Glauben verbunden. Beides ist ungemein wichtig, doch die Rechtfertigung durch den Glauben ist am wichtigsten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;John Murray, der nun mit dem Herrn ist, damals aber an der Westminster Theological Seminary unterrichtete, schrieb ein großartiges kleines Buch namens „Redemption: Accomplished and Applied“ („Erlösung: Vollbracht und Angewandt“). Ich las es vor etwa 25 Jahren. Ich wünschte, jeder von euch würde es lesen. Es würde starke Wurzeln in Eurem Glaubens schlagen. Diese zwei Worte, „vollbracht und angewandt“, beziehen sich auf die Rechtfertigung durch den Glauben und die Werke der Rechtfertigung, von denen ich hier spreche. Die Erlösung ist vollbracht - dies ist Rechtfertigung durch den Glauben, die Gott in Christus vollzogen hat; es ist vollbracht, ausgenommen von uns und außerhalb von uns. Die Erlösung ist angewandt - das ist, was Gott tut, um uns mit dem großartigen, vollbrachten Werk der Erlösung zu verbinden, etwas, was er für uns und in uns tut. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Paulus beendet das Kapitel mit einer starken Aussage über die vollbrachte Erlösung, die Basis, das Fundament des ganzen restlichen Kapitels, welches von der Anwendung der Erlösung durch den Glauben handelte. Der, dem wir vertrauen, ist der, der für uns die Erlösung vollbrachte, bevor wir überhaupt existierten. Er ist es, an den wir glauben, dem wir vertrauen, in den wir unsere Hoffnungen setzen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Folgendes werden wir uns kurz und einfach anschauen: Er ist es, der unvorstellbare Macht ausübt, der barmherzige Erlöser, der seine siegreiche Gerechtigkeit ausübt. Lasst uns dies einzeln aufgreifen, in dem Text anschauen und in unseren Verstand uns unser Herz einflößen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;1. Wir glauben an den, der unvorstellbare Macht ausübt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Vers 24b besagt, dass wir „an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat.“ Der Grund, warum die Auferstehung Jesu an den Anfang gebracht wird, ist, weil es mit der Macht verbunden ist, die nötig war, damit Isaak geboren werden konnte, siehe Vers 17. Schauen wir nochmal auf die Worte in Vers 17: „...wie geschrieben steht: ,Ich habe dich zum Vater vieler Nationen gesetzt’  - , vor dem Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre.“ Abraham glaubt an den, der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre. Für Abraham lag der unmittelbare Fokus auf dem Versprechen Gottes, dass Isaak geboren werden wird, als Abraham 100 Jahre alt war und seine Frau unfruchtbar war. Das war unmöglich. Doch das ist es, was Abrahams Glauben zum Vorbild machte. Vers 19: „Und nicht schwach im Glauben, sah er seinen eigenen, schon erstorbenen Leib an, da er fast hundert Jahre alt war, und das Absterben des Mutterleibes der Sara.“ &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Nun behauptet Paulus also, dass wir uns heute auf denselben Gott verlassen und dass der Glaube, den Gott als Gerechtigkeit anrechnet, der Glaube an einen Gott ist, der die Toten lebendig macht, nämlich Jesus, unseren Herren. Das ist der, auf wen wir uns verlassen, der, der unseren Herren Christi von den Toten auferweckt hat. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das nenne ich „unvorstellbare“ Macht, nicht, weil man es sich nicht vorstellen kann, sondern weil wir ans Ende eines Jahrhunderts gelangen, das vom Naturalismus gekennzeichnet wurde - eine Sicht oder ein Glaube, dass es keine Wirklichkeit gibt, die nicht Teil der Natur ist - der Glaube, dass es keine überirdische Wirklichkeit gibt. Sie sagen, es sei unvorstellbar. Naturalistische Evolution ist die am meisten verbreitete Form dieses Glaubens - es ist der Versuch, den Ursprung aller Dinge ohne den Glauben an einen überirdischen Schöpfer außerhalb der Natur, zu erklären. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber auch eine naturalistische Methode zur Erforschung von Geschichte war in diesem Jahrhundert verbreitet. Dieser Glaube ist in der Bibelforschung verheerend. Eine der bekanntesten Aussagen dieses Glaubens wurde von Rudolf Bultmann getroffen: „Eine historische Tatsache, die die Auferstehung von den Toten beinhaltet, ist absolut unvorstellbar“ (zitiert und übersetzt aus: Carl F.H. Henry, God, Revelation, And Authority, Vol. IV [Wheaton: Crossway Books, 1999, orig. 1979], S.333). Hier habe ich den Begriff „unvorstellbar“ her. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Der Glaube, den Gott uns als Gerechtigkeit anrechnet, ist der Glaube an den, der unvorstellbare Macht ausübt. Er tut genau das, was Bultmann als „unvorstellbar“ bezeichnet, er macht die Toten lebendig. Er tut das, was die Menschen für unmöglich halten. Er brachte Isaak aus dem toten Mutterleib einer 90-Jährigen Frau hervor. Und er führte Jesus Christus nach drei Tagen aus der Grabstätte und machte ihn zum Herrn über das Universum. Also hielt Gott all seine Versprechen. Darum vertrauen wir ihm. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;2. Wir glauben an den barmherzigen Erlöser&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Beachtet die erste Hälfte des Verses 25: „… der unserer Übertretungen wegen [...] auferweckt worden ist.“ Hier geht es hauptsächlich darum, dass der Tod desjenigen, den Gott auferweckt hat, ein beabsichtigter Tod war. Gott suchte sich nicht irgendeine ermordete Person zur Auferweckung von den Toten aus, um einfach nur seine unvorstellbare Macht zu demonstrieren. Gott selber sah den Tod aus einem Grund vor. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ihr könnt dies anhand zweier Schlüsselsätze im Vers 25a erkennen: „(2) der unserer Übertretungen wegen [...] (1) auferweckt worden ist.“ Jesus wurde „auferweckt“ - durch wen? Durch die Soldaten? Durch Pilatus? Durch Herodes? Durch den jüdischen Mob? Im Endeffekt durch keinen, denn es heißt, dass er „unserer Übertretungen wegen“ auferweckt worden ist. Die Soldaten und Pilatus und Herodes und die Juden brachten Jesus nicht „unserer Übertretungen wegen“ um. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In der Apostelgeschichte 2,23 gibt es hierzu eine klare und eindeutige Aussage: „Diesen Mann, der nach dem bestimmten Ratschluss und nach Vorkenntnis Gottes hingegeben worden ist, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen an das Kreuz geschlagen und umgebracht.“ Gott hat ihn zum Tode gebracht. Römer 8,3 besagt: „[Er verurteilte seinen] Sohn in Gestalt des Fleisches der Sünde.“ Römer 8,32 besagt: „Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat - wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?“ Also ist Jesu Tod die Absicht Gottes. Gott plante seinen Tod. Er starb nicht einfach nur. Er wurde von Gott hingegeben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und hinter diesem Plan steckt eine Absicht (Vers 25a): „Unserer Übertretungen wegen.“ Gottes Plan war es, sich um unsere Übertretungen zu kümmern. Er wollte etwas unserer Übertretungen wegen unternehmen. Was? Er wollte einen stellvertretenden Tod schaffen, sodass wir nicht für unsere eigenen Übertretungen sterben müssen. Und der einzige Tod, der das ermöglichen konnte, war der Tod seines Sohnes. So besagt Römer 8,3: „Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er seinen eigenen Sohn in Gestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sandte und die Sünde im Fleisch verurteilte.“ So wurden unsere Übertretungen nicht unter den Teppich gekehrt. Sie wurden nicht übersehen. Sie wurden verurteilt. Sie führen zu einer Hinrichtung. Doch nicht zu unserer. Zu Jesu Hinrichtung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;So sind wir durch den Tod Jesu erlöst. Das bedeutet, wir sind von unseren Sünden befreit. Wir sind errettet von der Höllenstrafe. Wir sind freigekauft von Gottes Urteil. Und diese Erlösung haben wir nicht verdient. Wir verdienen es, zu sterben und in die Hölle zu kommen und das Urteil Gottes zu ertragen. Aber dies ist eine barmherzige Erlösung. Das ist der Gott, dem wir vertrauen, um gerecht zu werden - der barmherzige Erlöser. Er bestimmte, uns vor unseren Übertretungen durch den Tod seines Sohnes zu beschützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;3. Schließlich glauben wir an den, der siegreiche Gerechtigkeit ausübt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir vertrauen dem, der unvorstellbare Macht ausübt, den barmherzigen Erlöser und nun dem, der siegreiche Gerechtigkeit ausübt. Was meine ich damit und woher habe ich das? Ich habe es aus dem letzten Teil des Verses 25. Wer ist der Gott, dem wir vertrauen? Er ist es, der Jesus „für unsere Rechtfertigung“ auferweckte. Ich meine damit, dass wenn Jesus für unsere Überschreitungen gestorben ist, dann wurde eine vollständige und ausreichende Bezahlung für unsere Vergebung und unsere Rechtfertigung gemacht. Daher wäre es ungerecht, Christus im Grab zu lassen, denn er hat für unsere Sünde vollständig bezahlt. Also erweckte Gott ihn von den Toten, um die vollkommene Buße und Gehorsamkeit Christi zu bewahrheiten. Die Auferstehung Jesu war die Kundgebung, dass das, was er durch seinen Tod vollbrachte, vollkommen erfolgreich war, nämlich der Kauf unserer Rechtfertigung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Vielleicht können wir das so ausdrücken: Wenn Christus starb und sein Blut für unsere Übertretungen vergoss, büßte er für unsere Sünden, die ihn zum Tode führten. Da diese Sünden nun beglichen und bezahlt sind, gibt es keinen Grund, dass Christus tot bleiben soll. Sein Tod diente bloß zur Bezahlung unserer Sünden. Sobald sie vollständig bezahlt wurden, gab es kein Erfordernis mehr für seinen Tod. Es wäre ungerecht, ihn in seinem Grab zu lassen. Er konnte nicht im Grab bleiben, „wie es denn nicht möglich war, dass er von ihm behalten würde“ (Apostelgeschichte 2,24). &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Also übt der Gott, dem wir vertrauen, siegreiche Gerechtigkeit aus. Die Auferstehung Jesu ist siegreich, da sie den Tod überwindet. Die Gerechtigkeit ist siegreich, weil die Gerechtigkeit verlangt, dass Jesus von den Toten auferstehen soll. Er bezahlte die Sünden vollständig, nämlich die Sünden, die ihn zum Tode führten. Wären die Sünden, die ihn zum Tode führten - unsere Sünden - am Kreuz vollständig bezahlt, dann wäre der einzige Grund für Jesu Tod verflossen. Unsere Rechtfertigung wurde vollständig gesichert (noch nicht vom Glauben erwirkt, doch gesichert und bezahlt). Deshalb wäre es ungerecht, wenn Christus tot bleiben würde. Es wäre eine grundlose Strafe. Daher war es gerecht und richtig, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat. Das war siegreiche Gerechtigkeit. (Siehe Hebräer 13,20).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;An wen müssen wir glauben, um gerecht zu werden?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich schließe nun mit der Frage ab, die ich zu Beginn gestellt habe: An wen oder an was müssen wir glauben, um gerecht zu werden und mit Gott versöhnt zu sein? Die Antwort lautet, dass wir Gott glauben müssen, 1) dass er unvorstellbare Kraft ausgeübt hat, als er seinen Sohn Jesus von den Toten auferweckt hat, 2) dass er der barmherzige Erlöser ist, denn er bestimmte den Tod seines Sohnes, um uns vor unseren Übertretungen zu retten und 3), dass er siegreiche Gerechtigkeit ausgeübt hat, als er Jesus von den Toten auferweckte um zu zeigen, dass unsere Rechtfertigung durch den Tod seines Sohnes vollkommen vollbracht wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Also vertraut ihm heute. Öffnet euer Herz und empfangt die Herrlichkeit dieser Erlösung: Unvorstellbare Macht, barmherzige Erlösung, siegreiche Gerechtigkeit. Glaubt daran und Gott wird Euren Glauben als Gerechtigkeit anrechnen. Mit ihm werdet ihr sicher sein. Ihr werdet Gerechtigkeit haben, die nicht euer Eigen ist, und einen unerschütterlichen und beständigen Fels haben, auf dem ihr stehen könnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 12 Mar 2020 20:44:40 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Warum_wurde_Jesus_gekreuzigt_und_wieder_zum_Leben_erweckt%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Warum wurde Jesus gekreuzigt und wieder zum Leben erweckt?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Warum_wurde_Jesus_gekreuzigt_und_wieder_zum_Leben_erweckt%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|Why Was Jesus Put to Death and Raised Again?}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Römer 4,22-25&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum ist es ihm auch zur Gerechtigkeit gerechnet worden. 23 Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet worden ist, 24 sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll, die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, 25 der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Drei Fragen für kommende Woche&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ursprünglich plante ich, eine Botschaft bezüglich dieser vier kleinen Verse zu predigen, 22-25. Doch als ich über sie nachdachte, vor allem in Verbindung zur sonntäglichen Gemeinschaft und in Anbetracht des zum Höhepunkt kommenden Ende des Kapitels, dachte ich, dass wir zwei Sonntage mit diesem großartigen Text verbringen sollten. Dies sind die Fragen, die ich heute stellen möchte. Eine ist für heute und die anderen drei für nächsten Sonntag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;1. Warum wird der Glaube uns und Abraham als Gerechtigkeit angerechnet? Was ist die Bedeutung des „Darums“ zu Beginn des Verses 22: „Darum ist es [Glaube] ihm [Abraham] auch zur Gerechtigkeit gerechnet worden.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;2. Welche Art von Glauben wird Abraham und uns als Gerechtigkeit angerechnet? War es der erste Glaubensakt, als Gott zum ersten Mal zu Abraham sprach und ihm befahl, Ur, die Stadt der Chaldäer zu verlassen, oder war es der Glaube wie in 1. Mose 15,6, als Gott versprach, dass die Nachkommenschaft Mose so zahlreich sein wird, wie die Sterne, oder war es der Glaube wie in 1. Mose 17, als Gott ihm trotz seines Alters und Sarahs Unfruchtbarkeit für das nächste Jahr einen Sohn versprach, oder war es der Glaube wie in 1. Mose 22, als Abraham seinen Sohn Isaak darbot? Werden wir im allerersten Augenblick des Glaubens rechtfertigt oder durch den lebenslangen Glauben?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;3. Wie wird der Glaube Abraham und uns angerechnet? Bedeutet die Anrechnung des Glaubens als Gerechtigkeit, dass der Glaube selbst die Art der Gerechtigkeit ist, welche wir ausüben und dass Gott dies als ausreichend ansieht, um Rechtfertigung zu verdienen, als ob Rechtfertigung fünf Millionen Dollar kosten würde und ich mit einer Million Dollar ankommen kann, und Gott gnädigerweise sagt, er akzeptiert meine Million als wären es fünf Millionen und den Rest streicht er? Oder ist Rechtfertigung tatsächlich die Anrechnung Gottes eigener Gerechtigkeit an Christus, und wenn dem so ist, was bedeutet die Aussage, dass Glaube als Gerechtigkeit angerechnet wird?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;All das kommende Woche.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;An wen oder and was müssen wir glauben, um gerecht zu werden?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich möchte, dass wir uns diese Woche auf Folgendes konzentrieren: An wen oder an was müssen wir glauben, um gerecht zu werden? Daher greifen wir dies in der Mitte des Verses 24 auf. Die Verse 23-24 besagen, dass der Grund, warum in 1. Mose 15,6 geschrieben steht, dass Abrahams Glaube als Gerechtigkeit angerechnet wurde, unseretwegen ist, und nicht nur seinetwegen. „Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet worden ist, sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll.“ Achtung. Hier sagt uns der Apostel Jesu, dass Gott uns im Blick hatte, als er Mose anregte, die Worte „Es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“ zu schreiben. Gott möchte, dass Ihr das sehr persönlich nehmt. Er will, dass Ihr es liest und es hört und wisst, dass Ihr persönlich angesprochen werdet. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Gott sagt jetzt zu Euch: „Der Glaube wird Euch mit mir versöhnen. Vertraut mir. Ich werde euren Glauben als Gerechtigkeit anrechnen.“ Hört Ihr ihn? „Vertraut mir. Ruht in mir. Verlasst euch auf mich. Zählt auf mich. Alles wird gut. Ich habe für euch Gerechtigkeit. Ihr habt keine für mich. Ich habe meine für Euch. Vertraut mir. Es wird euch als Gerechtigkeit angerechnet.“ &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dann, mitten in Vers 24 beginnt er uns zu erzählen, wer es ist, dem wir vertrauen müssen: „...er, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.“ Er ist es, in den wir Vertrauen haben müssen, um gerecht zu werden. Paulus erkennt den Gott, dem wir vertrauen, an dem, was er getan hat. Wenn er also sagt, „der Glaube wird [durch Gott] als Gerechtigkeit angerechnet“, und wenn er sagt, dass dies uns, die glauben, schriftlich übermittelt wurde und dann sagt, was Gott getan hat, liegt es an uns, dem Fundament und dem Inhalt unseres Glaubens auf den Grund zu gehen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Lasst uns dies in drei Feststellungen über Gott zusammenfassen. 1) Der Gott, an den wir glauben, übt unvorstellbare Macht aus. 2) Der Gott, an den wir glauben, ist ein barmherziger Erlöser. 3) Der Gott, an den wir glauben, übt siegreiche Gerechtigkeit aus. In diesem Kapitel handelte alles von den Werken der Gerechtigkeit, nicht von der Rechtfertigung durch Glauben. Doch jetzt, im letzten Satz des Kapitels, kommt Paulus zurück auf die Rechtfertigung durch den Glauben (Römer 3,24-26). Die Rechtfertigung durch den Glauben ist, was Gott im Werke Christi in der Geschichte erschaffen hat. Durch die Werke der Gerechtigkeit werden wir mit den großartigen Werken durch den Glauben verbunden. Beides ist ungemein wichtig, doch die Rechtfertigung durch den Glauben ist am wichtigsten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;John Murray, der nun mit dem Herrn ist, damals aber an der Westminster Theological Seminary unterrichtete, schrieb ein großartiges kleines Buch namens „Redemption: Accomplished and Applied“ („Erlösung: Vollbracht und Angewandt“). Ich las es vor etwa 25 Jahren. Ich wünschte, jeder von euch würde es lesen. Es würde starke Wurzeln in Eurem Glaubens schlagen. Diese zwei Worte, „vollbracht und angewandt“, beziehen sich auf die Rechtfertigung durch den Glauben und die Werke der Rechtfertigung, von denen ich hier spreche. Die Erlösung ist vollbracht - dies ist Rechtfertigung durch den Glauben, die Gott in Christus vollzogen hat; es ist vollbracht, ausgenommen von uns und außerhalb von uns. Die Erlösung ist angewandt - das ist, was Gott tut, um uns mit dem großartigen, vollbrachten Werk der Erlösung zu verbinden, etwas, was er für uns und in uns tut. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Paulus beendet das Kapitel mit einer starken Aussage über die vollbrachte Erlösung, die Basis, das Fundament des ganzen restlichen Kapitels, welches von der Anwendung der Erlösung durch den Glauben handelte. Der, dem wir vertrauen, ist der, der für uns die Erlösung vollbrachte, bevor wir überhaupt existierten. Er ist es, an den wir glauben, dem wir vertrauen, in den wir unsere Hoffnungen setzen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Folgendes werden wir uns kurz und einfach anschauen: Er ist es, der unvorstellbare Macht ausübt, der barmherzige Erlöser, der seine siegreiche Gerechtigkeit ausübt. Lasst uns dies einzeln aufgreifen, in dem Text anschauen und in unseren Verstand uns unser Herz einflößen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;1. Wir glauben an den, der unvorstellbare Macht ausübt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Vers 24b besagt, dass wir „an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat.“ Der Grund, warum die Auferstehung Jesu an den Anfang gebracht wird, ist, weil es mit der Macht verbunden ist, die nötig war, damit Isaak geboren werden konnte, siehe Vers 17. Schauen wir nochmal auf die Worte in Vers 17: „...wie geschrieben steht: ,Ich habe dich zum Vater vieler Nationen gesetzt’  - , vor dem Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre.“ Abraham glaubt an den, der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre. Für Abraham lag der unmittelbare Fokus auf dem Versprechen Gottes, dass Isaak geboren werden wird, als Abraham 100 Jahre alt war und seine Frau unfruchtbar war. Das war unmöglich. Doch das ist es, was Abrahams Glauben zum Vorbild machte. Vers 19: „Und nicht schwach im Glauben, sah er seinen eigenen, schon erstorbenen Leib an, da er fast hundert Jahre alt war, und das Absterben des Mutterleibes der Sara.“ &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Nun behauptet Paulus also, dass wir uns heute auf denselben Gott verlassen und dass der Glaube, den Gott als Gerechtigkeit anrechnet, der Glaube an einen Gott ist, der die Toten lebendig macht, nämlich Jesus, unseren Herren. Das ist der, auf wen wir uns verlassen, der, der unseren Herren Christi von den Toten auferweckt hat. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das nenne ich „unvorstellbare“ Macht, nicht, weil man es sich nicht vorstellen kann, sondern weil wir ans Ende eines Jahrhunderts gelangen, das vom Naturalismus gekennzeichnet wurde - eine Sicht oder ein Glaube, dass es keine Wirklichkeit gibt, die nicht Teil der Natur ist - der Glaube, dass es keine überirdische Wirklichkeit gibt. Sie sagen, es sei unvorstellbar. Naturalistische Evolution ist die am meisten verbreitete Form dieses Glaubens - es ist der Versuch, den Ursprung aller Dinge ohne den Glauben an einen überirdischen Schöpfer außerhalb der Natur, zu erklären. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber auch eine naturalistische Methode zur Erforschung von Geschichte war in diesem Jahrhundert verbreitet. Dieser Glaube ist in der Bibelforschung verheerend. Eine der bekanntesten Aussagen dieses Glaubens wurde von Rudolf Bultmann getroffen: „Eine historische Tatsache, die die Auferstehung von den Toten beinhaltet, ist absolut unvorstellbar“ (zitiert und übersetzt aus: Carl F.H. Henry, God, Revelation, And Authority, Vol. IV [Wheaton: Crossway Books, 1999, orig. 1979], S.333). Hier habe ich den Begriff „unvorstellbar“ her. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Der Glaube, den Gott uns als Gerechtigkeit anrechnet, ist der Glaube an den, der unvorstellbare Macht ausübt. Er tut genau das, was Bultmann als „unvorstellbar“ bezeichnet, er macht die Toten lebendig. Er tut das, was die Menschen für unmöglich halten. Er brachte Isaak aus dem toten Mutterleib einer 90-Jährigen Frau hervor. Und er führte Jesus Christus nach drei Tagen aus der Grabstätte und machte ihn zum Herrn über das Universum. Also hielt Gott all seine Versprechen. Darum vertrauen wir ihm. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;2. Wir glauben an den barmherzigen Erlöser&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Beachtet die erste Hälfte des Verses 25: „… der unserer Übertretungen wegen [...] auferweckt worden ist.“ Hier geht es hauptsächlich darum, dass der Tod desjenigen, den Gott auferweckt hat, ein beabsichtigter Tod war. Gott suchte sich nicht irgendeine ermordete Person zur Auferweckung von den Toten aus, um einfach nur seine unvorstellbare Macht zu demonstrieren. Gott selber sah den Tod aus einem Grund vor. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ihr könnt dies anhand zweier Schlüsselsätze im Vers 25a erkennen: „(2) der unserer Übertretungen wegen [...] (1) auferweckt worden ist.“ Jesus wurde „auferweckt“ - durch wen? Durch die Soldaten? Durch Pilatus? Durch Herodes? Durch den jüdischen Mob? Im Endeffekt durch keinen, denn es heißt, dass er „unserer Übertretungen wegen“ auferweckt worden ist. Die Soldaten und Pilatus und Herodes und die Juden brachten Jesus nicht „unserer Übertretungen wegen“ um. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In der Apostelgeschichte 2,23 gibt es hierzu eine klare und eindeutige Aussage: „Diesen Mann, der nach dem bestimmten Ratschluss und nach Vorkenntnis Gottes hingegeben worden ist, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen an das Kreuz geschlagen und umgebracht.“ Gott hat ihn zum Tode gebracht. Römer 8,3 besagt: „[Er verurteilte seinen] Sohn in Gestalt des Fleisches der Sünde.“ Römer 8,32 besagt: „Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat - wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?“ Also ist Jesu Tod die Absicht Gottes. Gott plante seinen Tod. Er starb nicht einfach nur. Er wurde von Gott hingegeben. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und hinter diesem Plan steckt eine Absicht (Vers 25a): „Unserer Übertretungen wegen.“ Gottes Plan war es, sich um unsere Übertretungen zu kümmern. Er wollte etwas unserer Übertretungen wegen unternehmen. Was? Er wollte einen stellvertretenden Tod schaffen, sodass wir nicht für unsere eigenen Übertretungen sterben müssen. Und der einzige Tod, der das ermöglichen konnte, war der Tod seines Sohnes. So besagt Römer 8,3: „Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er seinen eigenen Sohn in Gestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sandte und die Sünde im Fleisch verurteilte.“ So wurden unsere Übertretungen nicht unter den Teppich gekehrt. Sie wurden nicht übersehen. Sie wurden verurteilt. Sie führen zu einer Hinrichtung. Doch nicht zu unserer. Zu Jesu Hinrichtung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;So sind wir durch den Tod Jesu erlöst. Das bedeutet, wir sind von unseren Sünden befreit. Wir sind errettet von der Höllenstrafe. Wir sind freigekauft von Gottes Urteil. Und diese Erlösung haben wir nicht verdient. Wir verdienen es, zu sterben und in die Hölle zu kommen und das Urteil Gottes zu ertragen. Aber dies ist eine barmherzige Erlösung. Das ist der Gott, dem wir vertrauen, um gerecht zu werden - der barmherzige Erlöser. Er bestimmte, uns vor unseren Übertretungen durch den Tod seines Sohnes zu beschützen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;3. Schließlich glauben wir an den, der siegreiche Gerechtigkeit ausübt&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir vertrauen dem, der unvorstellbare Macht ausübt, den barmherzigen Erlöser und nun dem, der siegreiche Gerechtigkeit ausübt. Was meine ich damit und woher habe ich das? Ich habe es aus dem letzten Teil des Verses 25. Wer ist der Gott, dem wir vertrauen? Er ist es, der Jesus „für unsere Rechtfertigung“ auferweckte. Ich meine damit, dass wenn Jesus für unsere Überschreitungen gestorben ist, dann wurde eine vollständige und ausreichende Bezahlung für unsere Vergebung und unsere Rechtfertigung gemacht. Daher wäre es ungerecht, Christus im Grab zu lassen, denn er hat für unsere Sünde vollständig bezahlt. Also erweckte Gott ihn von den Toten, um die vollkommene Buße und Gehorsamkeit Christi zu bewahrheiten. Die Auferstehung Jesu war die Kundgebung, dass das, was er durch seinen Tod vollbrachte, vollkommen erfolgreich war, nämlich der Kauf unserer Rechtfertigung. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Vielleicht können wir das so ausdrücken: Wenn Christus starb und sein Blut für unsere Übertretungen vergoss, büßte er für unsere Sünden, die ihn zum Tode führten. Da diese Sünden nun beglichen und bezahlt sind, gibt es keinen Grund, dass Christus tot bleiben soll. Sein Tod diente bloß zur Bezahlung unserer Sünden. Sobald sie vollständig bezahlt wurden, gab es kein Erfordernis mehr für seinen Tod. Es wäre ungerecht, ihn in seinem Grab zu lassen. Er konnte nicht im Grab bleiben, „wie es denn nicht möglich war, dass er von ihm behalten würde“ (Apostelgeschichte 2,24). &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Also übt der Gott, dem wir vertrauen, siegreiche Gerechtigkeit aus. Die Auferstehung Jesu ist siegreich, da sie den Tod überwindet. Die Gerechtigkeit ist siegreich, weil die Gerechtigkeit verlangt, dass Jesus von den Toten auferstehen soll. Er bezahlte die Sünden vollständig, nämlich die Sünden, die ihn zum Tode führten. Wären die Sünden, die ihn zum Tode führten - unsere Sünden - am Kreuz vollständig bezahlt, dann wäre der einzige Grund für Jesu Tod verflossen. Unsere Rechtfertigung wurde vollständig gesichert (noch nicht vom Glauben erwirkt, doch gesichert und bezahlt). Deshalb wäre es ungerecht, wenn Christus tot bleiben würde. Es wäre eine grundlose Strafe. Daher war es gerecht und richtig, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat. Das war siegreiche Gerechtigkeit. (Siehe Hebräer 13,20).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;An wen müssen wir glauben, um gerecht zu werden?&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich schließe nun mit der Frage ab, die ich zu Beginn gestellt habe: An wen oder an was müssen wir glauben, um gerecht zu werden und mit Gott versöhnt zu sein? Die Antwort lautet, dass wir Gott glauben müssen, 1) dass er unvorstellbare Kraft ausgeübt hat, als er seinen Sohn Jesus von den Toten auferweckt hat, 2) dass er der barmherzige Erlöser ist, denn er bestimmte den Tod seines Sohnes, um uns vor unseren Übertretungen zu retten und 3), dass er siegreiche Gerechtigkeit ausgeübt hat, als er Jesus von den Toten auferweckte um zu zeigen, dass unsere Rechtfertigung durch den Tod seines Sohnes vollkommen vollbracht wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Also vertraut ihm heute. Öffnet euer Herz und empfangt die Herrlichkeit dieser Erlösung: Unvorstellbare Macht, barmherzige Erlösung, siegreiche Gerechtigkeit. Glaubt daran und Gott wird Euren Glauben als Gerechtigkeit anrechnen. Mit ihm werdet ihr sicher sein. Ihr werdet Gerechtigkeit haben, die nicht euer Eigen ist, und einen unerschütterlichen und beständigen Fels haben, auf dem ihr stehen könnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 19:56:17 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Warum_wurde_Jesus_gekreuzigt_und_wieder_zum_Leben_erweckt%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Warum wurde Jesus gekreuzigt und wieder zum Leben erweckt?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Warum_wurde_Jesus_gekreuzigt_und_wieder_zum_Leben_erweckt%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Why Was Jesus Put to Death and Raised Again?}}  &amp;lt;blockquote&amp;gt;'''Römer 4,22-25'''  Darum ist es ihm auch zur Gerechtigkeit gerechnet worden. 23 Es ist aber …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Why Was Jesus Put to Death and Raised Again?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;'''Römer 4,22-25'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum ist es ihm auch zur Gerechtigkeit gerechnet worden. 23 Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet worden ist, 24 sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll, die wir an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, 25 der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Drei Fragen für kommende Woche'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich plante ich, eine Botschaft bezüglich dieser vier kleinen Verse zu predigen, 22-25. Doch als ich über sie nachdachte, vor allem in Verbindung zur sonntäglichen Gemeinschaft und in Anbetracht des zum Höhepunkt kommenden Ende des Kapitels, dachte ich, dass wir zwei Sonntage mit diesem großartigen Text verbringen sollten. Dies sind die Fragen, die ich heute stellen möchte. Eine ist für heute und die anderen drei für nächsten Sonntag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Warum wird der Glaube uns und Abraham als Gerechtigkeit angerechnet? Was ist die Bedeutung des „Darums“ zu Beginn des Verses 22: „Darum ist es [Glaube] ihm [Abraham] auch zur Gerechtigkeit gerechnet worden.“&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
2. Welche Art von Glauben wird Abraham und uns als Gerechtigkeit angerechnet? War es der erste Glaubensakt, als Gott zum ersten Mal zu Abraham sprach und ihm befahl, Ur, die Stadt der Chaldäer zu verlassen, oder war es der Glaube wie in 1. Mose 15,6, als Gott versprach, dass die Nachkommenschaft Mose so zahlreich sein wird, wie die Sterne, oder war es der Glaube wie in 1. Mose 17, als Gott ihm trotz seines Alters und Sarahs Unfruchtbarkeit für das nächste Jahr einen Sohn versprach, oder war es der Glaube wie in 1. Mose 22, als Abraham seinen Sohn Isaak darbot? Werden wir im allerersten Augenblick des Glaubens rechtfertigt oder durch den lebenslangen Glauben?&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
3. Wie wird der Glaube Abraham und uns angerechnet? Bedeutet die Anrechnung des Glaubens als Gerechtigkeit, dass der Glaube selbst die Art der Gerechtigkeit ist, welche wir ausüben und dass Gott dies als ausreichend ansieht, um Rechtfertigung zu verdienen, als ob Rechtfertigung fünf Millionen Dollar kosten würde und ich mit einer Million Dollar ankommen kann, und Gott gnädigerweise sagt, er akzeptiert meine Million als wären es fünf Millionen und den Rest streicht er? Oder ist Rechtfertigung tatsächlich die Anrechnung Gottes eigener Gerechtigkeit an Christus, und wenn dem so ist, was bedeutet die Aussage, dass Glaube als Gerechtigkeit angerechnet wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das kommende Woche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An wen oder and was müssen wir glauben, um gerecht zu werden?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte, dass wir uns diese Woche auf Folgendes konzentrieren: An wen oder an was müssen wir glauben, um gerecht zu werden? Daher greifen wir dies in der Mitte des Verses 24 auf. Die Verse 23-24 besagen, dass der Grund, warum in 1. Mose 15,6 geschrieben steht, dass Abrahams Glaube als Gerechtigkeit angerechnet wurde, unseretwegen ist, und nicht nur seinetwegen. „Es ist aber nicht allein seinetwegen geschrieben, dass es ihm zugerechnet worden ist, sondern auch unsertwegen, denen es zugerechnet werden soll.“ Achtung. Hier sagt uns der Apostel Jesu, dass Gott uns im Blick hatte, als er Mose anregte, die Worte „Es wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet“ zu schreiben. Gott möchte, dass Ihr das sehr persönlich nehmt. Er will, dass Ihr es liest und es hört und wisst, dass Ihr persönlich angesprochen werdet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott sagt jetzt zu Euch: „Der Glaube wird Euch mit mir versöhnen. Vertraut mir. Ich werde euren Glauben als Gerechtigkeit anrechnen.“ Hört Ihr ihn? „Vertraut mir. Ruht in mir. Verlasst euch auf mich. Zählt auf mich. Alles wird gut. Ich habe für euch Gerechtigkeit. Ihr habt keine für mich. Ich habe meine für Euch. Vertraut mir. Es wird euch als Gerechtigkeit angerechnet.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann, mitten in Vers 24 beginnt er uns zu erzählen, wer es ist, dem wir vertrauen müssen: „...er, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat, der unserer Übertretungen wegen dahingegeben und unserer Rechtfertigung wegen auferweckt worden ist.“ Er ist es, in den wir Vertrauen haben müssen, um gerecht zu werden. Paulus erkennt den Gott, dem wir vertrauen, an dem, was er getan hat. Wenn er also sagt, „der Glaube wird [durch Gott] als Gerechtigkeit angerechnet“, und wenn er sagt, dass dies uns, die glauben, schriftlich übermittelt wurde und dann sagt, was Gott getan hat, liegt es an uns, dem Fundament und dem Inhalt unseres Glaubens auf den Grund zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns dies in drei Feststellungen über Gott zusammenfassen. 1) Der Gott, an den wir glauben, übt unvorstellbare Macht aus. 2) Der Gott, an den wir glauben, ist ein barmherziger Erlöser. 3) Der Gott, an den wir glauben, übt siegreiche Gerechtigkeit aus. In diesem Kapitel handelte alles von den Werken der Gerechtigkeit, nicht von der Rechtfertigung durch Glauben. Doch jetzt, im letzten Satz des Kapitels, kommt Paulus zurück auf die Rechtfertigung durch den Glauben (Römer 3,24-26). Die Rechtfertigung durch den Glauben ist, was Gott im Werke Christi in der Geschichte erschaffen hat. Durch die Werke der Gerechtigkeit werden wir mit den großartigen Werken durch den Glauben verbunden. Beides ist ungemein wichtig, doch die Rechtfertigung durch den Glauben ist am wichtigsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Murray, der nun mit dem Herrn ist, damals aber an der Westminster Theological Seminary unterrichtete, schrieb ein großartiges kleines Buch namens „Redemption: Accomplished and Applied“ („Erlösung: Vollbracht und Angewandt“). Ich las es vor etwa 25 Jahren. Ich wünschte, jeder von euch würde es lesen. Es würde starke Wurzeln in Eurem Glaubens schlagen. Diese zwei Worte, „vollbracht und angewandt“, beziehen sich auf die Rechtfertigung durch den Glauben und die Werke der Rechtfertigung, von denen ich hier spreche. Die Erlösung ist vollbracht - dies ist Rechtfertigung durch den Glauben, die Gott in Christus vollzogen hat; es ist vollbracht, ausgenommen von uns und außerhalb von uns. Die Erlösung ist angewandt - das ist, was Gott tut, um uns mit dem großartigen, vollbrachten Werk der Erlösung zu verbinden, etwas, was er für uns und in uns tut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus beendet das Kapitel mit einer starken Aussage über die vollbrachte Erlösung, die Basis, das Fundament des ganzen restlichen Kapitels, welches von der Anwendung der Erlösung durch den Glauben handelte. Der, dem wir vertrauen, ist der, der für uns die Erlösung vollbrachte, bevor wir überhaupt existierten. Er ist es, an den wir glauben, dem wir vertrauen, in den wir unsere Hoffnungen setzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendes werden wir uns kurz und einfach anschauen: Er ist es, der unvorstellbare Macht ausübt, der barmherzige Erlöser, der seine siegreiche Gerechtigkeit ausübt. Lasst uns dies einzeln aufgreifen, in dem Text anschauen und in unseren Verstand uns unser Herz einflößen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Wir glauben an den, der unvorstellbare Macht ausübt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 24b besagt, dass wir „an den glauben, der Jesus, unseren Herrn, aus den Toten auferweckt hat.“ Der Grund, warum die Auferstehung Jesu an den Anfang gebracht wird, ist, weil es mit der Macht verbunden ist, die nötig war, damit Isaak geboren werden konnte, siehe Vers 17. Schauen wir nochmal auf die Worte in Vers 17: „...wie geschrieben steht: ,Ich habe dich zum Vater vieler Nationen gesetzt’  - , vor dem Gott, dem er glaubte, der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre.“ Abraham glaubt an den, der die Toten lebendig macht und das Nichtseiende ruft, wie wenn es da wäre. Für Abraham lag der unmittelbare Fokus auf dem Versprechen Gottes, dass Isaak geboren werden wird, als Abraham 100 Jahre alt war und seine Frau unfruchtbar war. Das war unmöglich. Doch das ist es, was Abrahams Glauben zum Vorbild machte. Vers 19: „Und nicht schwach im Glauben, sah er seinen eigenen, schon erstorbenen Leib an, da er fast hundert Jahre alt war, und das Absterben des Mutterleibes der Sara.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun behauptet Paulus also, dass wir uns heute auf denselben Gott verlassen und dass der Glaube, den Gott als Gerechtigkeit anrechnet, der Glaube an einen Gott ist, der die Toten lebendig macht, nämlich Jesus, unseren Herren. Das ist der, auf wen wir uns verlassen, der, der unseren Herren Christi von den Toten auferweckt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nenne ich „unvorstellbare“ Macht, nicht, weil man es sich nicht vorstellen kann, sondern weil wir ans Ende eines Jahrhunderts gelangen, das vom Naturalismus gekennzeichnet wurde - eine Sicht oder ein Glaube, dass es keine Wirklichkeit gibt, die nicht Teil der Natur ist - der Glaube, dass es keine überirdische Wirklichkeit gibt. Sie sagen, es sei unvorstellbar. Naturalistische Evolution ist die am meisten verbreitete Form dieses Glaubens - es ist der Versuch, den Ursprung aller Dinge ohne den Glauben an einen überirdischen Schöpfer außerhalb der Natur, zu erklären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch eine naturalistische Methode zur Erforschung von Geschichte war in diesem Jahrhundert verbreitet. Dieser Glaube ist in der Bibelforschung verheerend. Eine der bekanntesten Aussagen dieses Glaubens wurde von Rudolf Bultmann getroffen: „Eine historische Tatsache, die die Auferstehung von den Toten beinhaltet, ist absolut unvorstellbar“ (zitiert und übersetzt aus: Carl F.H. Henry, God, Revelation, And Authority, Vol. IV [Wheaton: Crossway Books, 1999, orig. 1979], S.333). Hier habe ich den Begriff „unvorstellbar“ her. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Glaube, den Gott uns als Gerechtigkeit anrechnet, ist der Glaube an den, der unvorstellbare Macht ausübt. Er tut genau das, was Bultmann als „unvorstellbar“ bezeichnet, er macht die Toten lebendig. Er tut das, was die Menschen für unmöglich halten. Er brachte Isaak aus dem toten Mutterleib einer 90-Jährigen Frau hervor. Und er führte Jesus Christus nach drei Tagen aus der Grabstätte und machte ihn zum Herrn über das Universum. Also hielt Gott all seine Versprechen. Darum vertrauen wir ihm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Wir glauben an den barmherzigen Erlöser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtet die erste Hälfte des Verses 25: „… der unserer Übertretungen wegen [...] auferweckt worden ist.“ Hier geht es hauptsächlich darum, dass der Tod desjenigen, den Gott auferweckt hat, ein beabsichtigter Tod war. Gott suchte sich nicht irgendeine ermordete Person zur Auferweckung von den Toten aus, um einfach nur seine unvorstellbare Macht zu demonstrieren. Gott selber sah den Tod aus einem Grund vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr könnt dies anhand zweier Schlüsselsätze im Vers 25a erkennen: „(2) der unserer Übertretungen wegen [...] (1) auferweckt worden ist.“ Jesus wurde „auferweckt“ - durch wen? Durch die Soldaten? Durch Pilatus? Durch Herodes? Durch den jüdischen Mob? Im Endeffekt durch keinen, denn es heißt, dass er „unserer Übertretungen wegen“ auferweckt worden ist. Die Soldaten und Pilatus und Herodes und die Juden brachten Jesus nicht „unserer Übertretungen wegen“ um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Apostelgeschichte 2,23 gibt es hierzu eine klare und eindeutige Aussage: „Diesen Mann, der nach dem bestimmten Ratschluss und nach Vorkenntnis Gottes hingegeben worden ist, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen an das Kreuz geschlagen und umgebracht.“ Gott hat ihn zum Tode gebracht. Römer 8,3 besagt: „[Er verurteilte seinen] Sohn in Gestalt des Fleisches der Sünde.“ Römer 8,32 besagt: „Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat - wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?“ Also ist Jesu Tod die Absicht Gottes. Gott plante seinen Tod. Er starb nicht einfach nur. Er wurde von Gott hingegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hinter diesem Plan steckt eine Absicht (Vers 25a): „Unserer Übertretungen wegen.“ Gottes Plan war es, sich um unsere Übertretungen zu kümmern. Er wollte etwas unserer Übertretungen wegen unternehmen. Was? Er wollte einen stellvertretenden Tod schaffen, sodass wir nicht für unsere eigenen Übertretungen sterben müssen. Und der einzige Tod, der das ermöglichen konnte, war der Tod seines Sohnes. So besagt Römer 8,3: „Denn das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er seinen eigenen Sohn in Gestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sandte und die Sünde im Fleisch verurteilte.“ So wurden unsere Übertretungen nicht unter den Teppich gekehrt. Sie wurden nicht übersehen. Sie wurden verurteilt. Sie führen zu einer Hinrichtung. Doch nicht zu unserer. Zu Jesu Hinrichtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sind wir durch den Tod Jesu erlöst. Das bedeutet, wir sind von unseren Sünden befreit. Wir sind errettet von der Höllenstrafe. Wir sind freigekauft von Gottes Urteil. Und diese Erlösung haben wir nicht verdient. Wir verdienen es, zu sterben und in die Hölle zu kommen und das Urteil Gottes zu ertragen. Aber dies ist eine barmherzige Erlösung. Das ist der Gott, dem wir vertrauen, um gerecht zu werden - der barmherzige Erlöser. Er bestimmte, uns vor unseren Übertretungen durch den Tod seines Sohnes zu beschützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Schließlich glauben wir an den, der siegreiche Gerechtigkeit ausübt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir vertrauen dem, der unvorstellbare Macht ausübt, den barmherzigen Erlöser und nun dem, der siegreiche Gerechtigkeit ausübt. Was meine ich damit und woher habe ich das? Ich habe es aus dem letzten Teil des Verses 25. Wer ist der Gott, dem wir vertrauen? Er ist es, der Jesus „für unsere Rechtfertigung“ auferweckte. Ich meine damit, dass wenn Jesus für unsere Überschreitungen gestorben ist, dann wurde eine vollständige und ausreichende Bezahlung für unsere Vergebung und unsere Rechtfertigung gemacht. Daher wäre es ungerecht, Christus im Grab zu lassen, denn er hat für unsere Sünde vollständig bezahlt. Also erweckte Gott ihn von den Toten, um die vollkommene Buße und Gehorsamkeit Christi zu bewahrheiten. Die Auferstehung Jesu war die Kundgebung, dass das, was er durch seinen Tod vollbrachte, vollkommen erfolgreich war, nämlich der Kauf unserer Rechtfertigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht können wir das so ausdrücken: Wenn Christus starb und sein Blut für unsere Übertretungen vergoss, büßte er für unsere Sünden, die ihn zum Tode führten. Da diese Sünden nun beglichen und bezahlt sind, gibt es keinen Grund, dass Christus tot bleiben soll. Sein Tod diente bloß zur Bezahlung unserer Sünden. Sobald sie vollständig bezahlt wurden, gab es kein Erfordernis mehr für seinen Tod. Es wäre ungerecht, ihn in seinem Grab zu lassen. Er konnte nicht im Grab bleiben, „wie es denn nicht möglich war, dass er von ihm behalten würde“ (Apostelgeschichte 2,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also übt der Gott, dem wir vertrauen, siegreiche Gerechtigkeit aus. Die Auferstehung Jesu ist siegreich, da sie den Tod überwindet. Die Gerechtigkeit ist siegreich, weil die Gerechtigkeit verlangt, dass Jesus von den Toten auferstehen soll. Er bezahlte die Sünden vollständig, nämlich die Sünden, die ihn zum Tode führten. Wären die Sünden, die ihn zum Tode führten - unsere Sünden - am Kreuz vollständig bezahlt, dann wäre der einzige Grund für Jesu Tod verflossen. Unsere Rechtfertigung wurde vollständig gesichert (noch nicht vom Glauben erwirkt, doch gesichert und bezahlt). Deshalb wäre es ungerecht, wenn Christus tot bleiben würde. Es wäre eine grundlose Strafe. Daher war es gerecht und richtig, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat. Das war siegreiche Gerechtigkeit. (Siehe Hebräer 13,20).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''An wen müssen wir glauben, um gerecht zu werden?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe nun mit der Frage ab, die ich zu Beginn gestellt habe: An wen oder an was müssen wir glauben, um gerecht zu werden und mit Gott versöhnt zu sein? Die Antwort lautet, dass wir Gott glauben müssen, 1) dass er unvorstellbare Kraft ausgeübt hat, als er seinen Sohn Jesus von den Toten auferweckt hat, 2) dass er der barmherzige Erlöser ist, denn er bestimmte den Tod seines Sohnes, um uns vor unseren Übertretungen zu retten und 3), dass er siegreiche Gerechtigkeit ausgeübt hat, als er Jesus von den Toten auferweckte um zu zeigen, dass unsere Rechtfertigung durch den Tod seines Sohnes vollkommen vollbracht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also vertraut ihm heute. Öffnet euer Herz und empfangt die Herrlichkeit dieser Erlösung: Unvorstellbare Macht, barmherzige Erlösung, siegreiche Gerechtigkeit. Glaubt daran und Gott wird Euren Glauben als Gerechtigkeit anrechnen. Mit ihm werdet ihr sicher sein. Ihr werdet Gerechtigkeit haben, die nicht euer Eigen ist, und einen unerschütterlichen und beständigen Fels haben, auf dem ihr stehen könnt.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 19:55:15 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Warum_wurde_Jesus_gekreuzigt_und_wieder_zum_Leben_erweckt%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Fünf Ratschläge für junge Männer</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/F%C3%BCnf_Ratschl%C3%A4ge_f%C3%BCr_junge_M%C3%A4nner</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|Five Pieces of Advice for Young Men}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J&amp;amp;uuml;nger M&amp;amp;auml;nner, ihr braucht Anleitung von &amp;amp;auml;lteren M&amp;amp;auml;nnern. …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|Five Pieces of Advice for Young Men}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;J&amp;amp;uuml;nger M&amp;amp;auml;nner, ihr braucht Anleitung von &amp;amp;auml;lteren M&amp;amp;auml;nnern. Gleichzeitig muss der Mythos, dass die &amp;amp;auml;ltere Generation alles im Griff hat, ausgel&amp;amp;ouml;scht werden. Das haben wir nicht. Wir lernen und wachsen vielfach auf die gleiche Weise, wie es junge M&amp;amp;auml;nner auch tun.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gott hat jedoch &amp;amp;auml;ltere M&amp;amp;auml;nner einige Dinge gelehrt &amp;amp;mdash; durch unsere St&amp;amp;auml;rken und Schw&amp;amp;auml;chen, durch unsere Erfolge und Fehlschl&amp;amp;auml;ge &amp;amp;mdash; die er auch f&amp;amp;uuml;r euch vorgesehen haben k&amp;amp;ouml;nnte. Da sind Ratgeber die euch inmitten der Unruhen des Lebens (in und um euch) erden und ausr&amp;amp;uuml;sten k&amp;amp;ouml;nnen, um erwachsener in Christus zu werden (Kolosser 1,28).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hier sind f&amp;amp;uuml;nf Punkte, die sowohl mir als auch den jungen M&amp;amp;auml;nnern, die ich betreut habe, gut gedient haben. Sie sind ein Pendant zu Paul Maxwells f&amp;amp;uuml;nf Dingen, die j&amp;amp;uuml;ngere M&amp;amp;auml;nner von &amp;amp;auml;lteren M&amp;amp;auml;nnern ben&amp;amp;ouml;tigen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;1. Finde deine Identit&amp;amp;auml;t in Christus.&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es mag klischeehaft klingen, aber die bei weitem wichtigste Sache, die ich j&amp;amp;uuml;ngeren M&amp;amp;auml;nnern zu sagen habe, ist, dass deine Identit&amp;amp;auml;t in Christus verankert sein muss.(R&amp;amp;ouml;mer 6,11; 2 Korinther 5,17). Wir alle definieren uns selbst auf verschiedene Arten und manche davon sind in gewissem Ma&amp;amp;szlig;e angebracht. Aber unsere Identit&amp;amp;auml;t muss vor allen Dingen in Christus gegr&amp;amp;uuml;ndet sein. In unserer Verbindung mit ihm haben wir innige, echte Sicherheit. Wir sind vollkommen erkannt und innig geliebt (Epheser 1,4&amp;amp;ndash;5).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Du magst das theologisch &amp;quot;wissen&amp;quot;, aber es gibt einen Unterschied zwischen &amp;quot;wissen&amp;amp;rdquo; und &amp;amp;ldquo;&amp;lt;em&amp;gt;wissen&amp;lt;/em&amp;gt;,&amp;amp;rdquo; wei&amp;amp;szlig;t du? Jeden Tag &amp;amp;mdash; oft jeden Moment &amp;amp;mdash; wenn du dich dabei ertappst, wie du an der Liebe verzweifelst, sieh auf Christus. Wenn du dich dabei ertappst, nach Best&amp;amp;auml;tigung zu suchen, sieh auf Christus. Wenn du dich dabei ertappst, dich wichtig f&amp;amp;uuml;hlen zu m&amp;amp;uuml;ssen, sieh auf Christus. Wenn du beleidigt oder ungerecht behandelt wurdest, sieh auf Christus. (Philipper 1,29&amp;amp;ndash;30).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Nat&amp;amp;uuml;rlich gibt Gott uns Menschen in unserem Leben, um uns dabei zu helfen (Philemon 1,7), aber sie k&amp;amp;ouml;nnen es nicht schlussendlich oder entscheidend tun. Nur Christus kann wahre Zufriedenheit, wahre Identit&amp;amp;auml;t und wahre Sicherheit geben (Philipper 4,11). H&amp;amp;ouml;r auf, deine Rechtfertigung und Anerkennung zu suchen, und empfange, was Jesus am Kreuz vollst&amp;amp;auml;ndig f&amp;amp;uuml;r dich erworben hat.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;2. Habe einen Plan f&amp;amp;uuml;r M&amp;amp;uuml;ndigkeit.&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich muss dir nicht sagen, dass du erwachsen werden sollst. Du kennst bereits dein Verlangen, dem schwindenden Anspruch unserer Kultur an Jungen, M&amp;amp;auml;nner zu werden, zu widerstehen. Ein Junge wurde mal mit 21 zum Mann. Dann mit 30. Jetzt mit 40. Ich wei&amp;amp;szlig;, dass du erwachsen sein willst. Der Wunsch allein wird dich jedoch nicht heranreifen lassen. Du brauchst einen Plan. Einfach &amp;amp;auml;lter zu werden, bedeutet nicht, dass du heranreifen wirst &amp;amp;mdash; es gibt wenig Bedauerlicheres als einen 36 Jahre alten Jungen, aber da drau&amp;amp;szlig;en gibt es sie zuhauf.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Sieh dich nach M&amp;amp;auml;nnern um, die &amp;amp;auml;lter sind als du &amp;amp;mdash; vielleicht zehn Jahre oder mehr. Wem willst du nachgeraten? Welche Eigenschaften h&amp;amp;auml;ttest du gerne, wenn du in seinem Alter bist? Wie w&amp;amp;uuml;rde Christusnachfolge in dieser Lebensphase aussehen? (1 Korinther 11,1)? Stell dir den erwachseneren Mann vor, der du sein willst, und ergreife Ma&amp;amp;szlig;nahmen, um dieser Mann zu werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Richte die S&amp;amp;uuml;nden deiner Jugend hin. (R&amp;amp;ouml;mer 8,13). Es ist leicht zu denken, dass wir einfach aus bestimmten s&amp;amp;uuml;ndhaften Gewohnheiten, Gesinnungen oder &amp;amp;Uuml;berzeugungen herauswachsen werden. Durch Gottes Gnade passiert das manchmal. Aber h&amp;amp;auml;ufiger wachsen wir nur tiefer in die Muster und Angewohnheiten hinein, die wir in unserer Jugend begr&amp;amp;uuml;ndet haben. (Jakobus 1,15). Also musst du die Initiative ergreifen und diese Dinge hinrichten. Geh nicht einfach davon aus, dass sie eines Tages verschwinden werden. &amp;amp;ldquo;Bewirke dein Heil&amp;amp;rdquo; mit Gottes Kraft in dir und hinter dir (Philippers 2,12&amp;amp;ndash;13).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;3. Investiere in deine Freunde.&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ich habe mich auf diesem Gebiet nicht gut angestellt, und ich bezahle fortw&amp;amp;auml;hrend den Preis (Prediger 4,12). Du brauchst zwei oder drei enge, m&amp;amp;auml;nnliche Freunde, mit denen du &amp;amp;uuml;ber &amp;lt;em&amp;gt;alles&amp;lt;/em&amp;gt; reden kannst. M&amp;amp;auml;nnliche Freundschaft ist in unserer Kultur aus verschiedenen Gr&amp;amp;uuml;nden in schwere Zeiten geraten, aber sie ist eines der wertvollsten Geschenke, das Gott einem jungen Mann geben kann. Wenn du keine engen Freunde hast, bete f&amp;amp;uuml;r einen und sp&amp;amp;uuml;re ihn auf.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Sei verwundbar, sei ehrlich und nimm auch an seinen Problemen Teil (1.Johannes 1,9). Aber sei auch bereit f&amp;amp;uuml;r eventuelle Entt&amp;amp;auml;uschungen; nicht jeder Kerl sucht nach der gleichen Sache, und viele haben ihre Schl&amp;amp;uuml;sselfreundschaften bereits eingerichtet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Einen &amp;amp;auml;lteren Bruder zu suchen, ist auch wichtig. Wir alle brauchen die Perspektive eines &amp;amp;auml;lteren Mannes, jemand, der uns ermutigen kann, der so etwas schon erlebt, hat und der wei&amp;amp;szlig;, das wir es da durch schaffen werden, was immer es auch ist.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Investiere in deine Freunde, aber setze nicht darauf, dass sie tun, was nur Christus tun kann. Das w&amp;amp;uuml;rde deine Freundschaften zu sehr unter Druck setzen, und du w&amp;amp;uuml;rdest letztendlich entt&amp;amp;auml;uscht und wahrscheinlich desillusioniert sein. Freundschaft ist super (1.Samuel 18,3), aber wir brauchen Christus mehr als irgendeinen Freund.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;4. H&amp;amp;ouml;re auf, nach der perfekten Frau zu suchen.&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die perfekte Frau existiert nicht, also h&amp;amp;ouml;r auf, nach ihr zu suchen. Hollywood hat gelogen und dich falsch geschult (Spr&amp;amp;uuml;che 7,21&amp;amp;ndash;23). Wenn du hoffst, einmal verheiratet zu sein, dann solltest du deine Energie besser darauf verwenden, deine eigene Gottesfurcht und Reife zu entwickeln. Werde ein besserer Ehemann (1.Korinther 16,13), statt eine bessere Frau zu suchen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Deine zuk&amp;amp;uuml;nftige Ehefrau, absolut passend oder nicht, wird dir niemals die Ganzheit geben, die nur von Christus kommt. Wenn du von einer Ehefrau erwartest, daf&amp;amp;uuml;r zu sorgen, dass du dich vollst&amp;amp;auml;ndig f&amp;amp;uuml;hlst, vollkommen erkannt, oder dir Sicherheit zu geben, dann wirst du eure Ehe zu sehr unter Druck setzen und du wirst entt&amp;amp;auml;uscht werden. Wenn ihr hingegen beide wisst, wer ihr in Christus seid, dann werdet ihr die richtige Basis f&amp;amp;uuml;r eine gute Ehe haben.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wenn du bereits verheiratet bist, dann wei&amp;amp;szlig;t du inzwischen, dass du nicht die perfekte Frau geheiratet hast. Suche nicht &amp;lt;em&amp;gt;weiterhin&amp;lt;/em&amp;gt; nach der perfekten Frau (Spr&amp;amp;uuml;che 18,22; Spr&amp;amp;uuml;che 19,14), als ob du sie verpasst h&amp;amp;auml;ttest. Diese L&amp;amp;uuml;ge kommt auch aus Hollywood. Diese Art Denken vers&amp;amp;auml;umt es, auf Gottes hoheitliche G&amp;amp;uuml;te zu vertrauen (Spr&amp;amp;uuml;che 6,27&amp;amp;ndash;29). Liebe die Ehefrau, die er dir gegeben hat, und sei kein Dummkopf (Spr&amp;amp;uuml;che 5,18)!&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;5. Sei stark, aber sanftm&amp;amp;uuml;tig.&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;M&amp;amp;auml;nnlichkeit macht gerade eine Identit&amp;amp;auml;tskrise durch. M&amp;amp;auml;nner wissen nicht, ob sie weiche Typen, harte Typen oder etwas dazwischen sein sollen. Ich glaube, dass wir M&amp;amp;auml;nner brauchen, die Mut haben, insbesondere Mut in ihren &amp;amp;Uuml;berzeugungen (Psalm 27,14; Matth&amp;amp;auml;us 10,22). Wahrer Mut kommt aus Sicherheit, und die wird nur in der Wahrheit &amp;amp;uuml;ber Christus wirklich gefunden (Johannes 10,28). Siehe Punkt 1.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir m&amp;amp;uuml;ssen stark sein, aber wir m&amp;amp;uuml;ssen auch sanftm&amp;amp;uuml;tig sein (2.Korinther 10,9). Gott, unser Vater, ist allm&amp;amp;auml;chtig und gewaltig (Psalm 147,5), aber er umsorgt auch die Witwe und die Waise (Psalm 146,9). Er kennt Erbarmen und ist weichherzig (Jesaja 40,11; Lukas 1,78). Diese Balance ist schwierig hinzubekommen, aber sie ist wichtig.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir brauchen nicht noch mehr harte Typen, die gegen&amp;amp;uuml;ber den Bed&amp;amp;uuml;rfnissen und Gef&amp;amp;uuml;hlen anderer unempfindlich sind. Aber wir brauchen auch nicht noch mehr sensible Typen ohne jedes R&amp;amp;uuml;ckgrat. Mitgef&amp;amp;uuml;hl ist wichtig, Barmherzigkeit ist wichtig, und Sanftmut ist wichtig. Wir m&amp;amp;uuml;ssen stark, verl&amp;amp;auml;sslich und mutig sein. Aber wir m&amp;amp;uuml;ssen auch wissen, wie man liebt, gibt und tr&amp;amp;ouml;stet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Stabilit&amp;amp;auml;t f&amp;amp;uuml;r junge M&amp;amp;auml;nner im Sturm&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wenn man jung ist, ist es sehr einfach, &amp;amp;uuml;berfordert zu sein, mit den Details jeder Lebenslage direkt vor Augen - jede verpasste Chance, jede Trennung, jedes Versagen, jede S&amp;amp;uuml;nde. Wie du wahrscheinlich oben bemerkt hast, wird unsere Verbindung mit Christus umso mehr eine erkennbar bedeutungsvolle und stabilisierende Realit&amp;amp;auml;t, je &amp;amp;auml;lter du wirst.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;H&amp;amp;auml;nge an Christus und w&amp;amp;auml;hrend du als Mann heranreifst, wird er dir die Sch&amp;amp;ouml;nheit und Bedeutungsschwere deiner Verbindung mit ihm verdeutlichen Er verspricht: &amp;amp;ldquo;Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen&amp;amp;rdquo; (Hebr&amp;amp;auml;er 13,5) &amp;amp;mdash; nicht jetzt, nicht in deiner Reise des Wachstums als Mann, und nicht wenn du &amp;amp;auml;lter bist. &amp;amp;ldquo;Treu ist, der euch beruft; er wird [euch heiligen und vervollkommnen]&amp;amp;rdquo; (1.Thessalonicher 5,24).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 16:09:06 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:F%C3%BCnf_Ratschl%C3%A4ge_f%C3%BCr_junge_M%C3%A4nner</comments>		</item>
		<item>
			<title>Die Freude Gottes an seinem Sohn</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|The Pleasure of God in His Son}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Matthäus 17,5 &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Einführung&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir beginnen heute Morgen eine neue Reihe von Botschaften, die uns, so Gott will, bis zum Ostersonntagmorgen, dem 19. April, begleiten werden. Deshalb möchte ich zunächst erläutern, was mich bewegt hat, diese Serie zu erarbeiten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Sehen ist Werden &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn es darum geht zu verstehen, meine Predigt vorzubereiten, lasse ich mich von mehreren biblischen Texten leiten, insbesondere von 2. Korinther 3,18.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und wir alle, mit unverschleiertem Angesicht, das die Herrlichkeit des Herrn sieht, werden in sein Ebenbild von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen verwandelt; denn das kommt von unserem Herrn, der der Heilige Geist ist.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich glaube, dieser Text lehrt uns, dass eine der Möglichkeiten, wie wir nach und nach in das Bild Christi verwandelt werden, darin besteht, seine Herrlichkeit zu betrachten. „Wir alle, mit unverhülltem Gesicht, die die Herrlichkeit des Herrn sehen, werden in sein Ebenbild verwandelt.“ Der Weg, immer mehr wie der Herr zu werden, ist, den Blick auf seine Herrlichkeit zu richten und ihn im Blick zu behalten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir summen die Musik, die wir hören. Wir sprechen mit dem Akzent unserer Umgebung. Wir übernehmen die Lebensweise unserer Eltern. Und wir neigen natürlich dazu, die Menschen nachzuahmen, die wir am meisten bewundern. So ist es auch mit Gott. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf ihn richten und seine Herrlichkeit in unserem Blick behalten, werden wir von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen in sein Abbild verwandelt. Wenn Teenager dazu neigen, die Frisuren der Stars, die sie bewundern, nachzumachen, dann werden Christen dazu neigen, ihren Charakter nach dem Vorbild des von ihnen bewunderten Gottes zu gestalten. In dieser spirituellen Transaktion ist Sehen nicht nur Glauben, sondern Sehen ist Werden.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Predigen als Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Lektion, die ich daraus für die Predigt lerne, ist, dass die Predigt in hohem Maße die Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes sein muss, denn das Ziel der Predigt ist es, den Menschen in das Ebenbild Gottes zu verwandeln. Ich denke, das passt zu Paulus' Auffassung von der Predigt, denn nur vier Verse weiter, in 2. Korinther 4,4, beschreibt er den Inhalt seiner Predigt als &amp;quot;das Licht des Evangeliums zur Ehre Christi, der das Abbild Gottes ist&amp;quot;. Und zwei Verse weiter in Vers 6 beschreibt er es nur ein wenig anders als &amp;quot;das Licht der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Nach Paulus ist die Predigt also ein Mittel, um Licht in die düsteren Herzen von Männern und Frauen zu bringen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 4 wird das Licht das &amp;quot;Licht des Evangeliums&amp;quot; genannt, und in Vers 6 wird das Licht das &amp;quot;Licht der Erkenntnis&amp;quot; genannt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 4 ist das Evangelium das Evangelium zur Herrlichkeit Christi, und in Vers 6 ist das Wissen das Wissen um die Herrlichkeit Gottes. So wird in beiden Versen das Licht in das Herz übertragen, das Licht der Herrlichkeit - der Herrlichkeit Christi und der Herrlichkeit Gottes. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber das sind eigentlich nicht zwei verschiedene Herrlichkeiten. In Vers 4 sagt Paulus, dass es die Herrlichkeit Christi ist, der das Ebenbild Gottes ist. Und in Vers 6 sagt er, dass die Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi liegt. Das Licht, das durch die Predigt vermittelt wird, ist also ein Licht der Herrlichkeit, und man kann von dieser Herrlichkeit als die Herrlichkeit Christi sprechen, der das Bild Gottes ist, oder die Herrlichkeit Gottes, die sich perfekt in Christus widerspiegelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Predigen ist die Veranschaulichung oder Darstellung oder Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für die Herzen der Menschen und Frauen (das ist 4,4-6), damit sie durch den Anblick dieser Herrlichkeit in das Ebenbild des Herrn von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen (das ist 3,18) übergehen können.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Bekannt als Wahrhaftigkeit aus Erfahrung &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dies ist keine künstliche oder rein intellektuelle Konstruktion. Es ist genau das, was ich aus eigener Erfahrung weiß (wie viele von euch!): Gott zu sehen, wie er wirklich ist, hat sich immer wieder als die mächtigste und zwingendste Kraft erwiesen, um meine Suche nach Heiligkeit und Freude in ihm zu motivieren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Sie und ich wissen aus Erfahrung, dass der Grundkonflikt der menschlichen Seele zwischen zwei Herrlichkeiten liegt - der Herrlichkeit der Welt und all den kurzen Freuden, die sie bietet, gegenüber der Herrlichkeit Gottes und all den ewigen Freuden, die sie bietet. Diese beiden Herrlichkeiten kämpfen um die Treue, Bewunderung und Freude unserer Herzen. Und die Rolle der Predigt besteht darin, die Herrlichkeit Gottes zu zeigen und zu schildern und darzustellen und zu veranschaulichen, so dass ihre überlegene Vollkommenheit und ihr Wert in Ihrem Herzen leuchten, so dass Sie von einer Stufe der Herrlichkeit in eine andere übergehen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Die Herausforderung für den Prediger&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das bedeutet, dass ich als Prediger ständig mit der Frage konfrontiert werde: Wie kann ich die Herrlichkeit Gottes am besten vermitteln, damit die meisten Menschen sie wahrnehmen und durch sie verändert werden? Als ich mir diese Frage in aller Abgeschiedenheit vor zwei Wochen stellte, kam mir eine neue Antwort in den Sinn.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich las wieder einen Teil von Henry Scougals &amp;lt;i&amp;gt;Das Leben Gottes in der Seele des Menschen&amp;lt;/i&amp;gt;. Er machte diesen tiefgreifenden Kommentar: „Der Wert und die Exzellenz einer Seele ist am Objekt ihrer Liebe zu messen“ (S. 62). Das schien mir sehr wahr zu sein. Und es kam der Gedanke, dass, wenn es für den Menschen wahr ist, wie Scougal zu sagen pflegte, es sicherlich auch für Gott wahr ist: „Der Wert und die Exzellenz von GOTTES Seele wird am Objekt seiner Liebe gemessen.“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb habe ich mehrere Tage lang in der Heiligen Schrift nach all den Stellen gesucht, die uns sagen, was es ist, was Gott liebt und genießt und erfreut und was ihm Freude macht und was ihm gefällt und woran er sich entzückt. Das Ergebnis ist ein Vorhaben, 13 Botschaften mit dem Titel Die Freuden Gottes zu predigen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;So ist es mein Gebet, und ich hoffe, dass Sie es zu Ihrem Gebet machen, dass wir, wenn wir die Objekte des Wohlbehagens Gottes sehen, die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen werden; und wenn wir die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen, werden wir seine Herrlichkeit sehen; und wenn wir seine Herrlichkeit sehen, werden wir von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen in sein Ebenbild übergehen; und wenn wir in sein Ebenbild übergehen, werden wir dieser Stadt und den unerreichten Völkern der Welt mit einem lebendigen Zeugnis für einen großen und unwiderstehlich attraktiven Retter begegnen. Möge der Herr erfreut sein, uns eine große Erweckung der Liebe und Heiligkeit und Kraft zu senden, während wir auf ihn schauen und in den nächsten 13 Wochen aufrichtig beten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Auslegung&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wenn wir den Wert der Seele Gottes am Objekt seiner Liebe darstellen, müssen wir am Anfang beginnen. Das erste und grundlegendste, was wir über die Freuden Gottes sagen können, ist, dass er Freude an seinem Sohn hat. Ich werde versuchen, diese Wahrheit in fünf Thesen zu enthüllen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;1. Gott hat Freude an seinem Sohn.&amp;lt;/b&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Matthäus 17 nimmt Jesus Petrus, Jakobus und Johannes auf einen hohen Berg mit. Als sie ganz allein sind, geschieht etwas völlig Erstaunliches. Plötzlich gibt Gott Jesus einen Ausdruck der Herrlichkeit. Vers 2: „sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.“ Dann überschattet sie in Vers 5 eine helle Wolke, und Gott spricht aus der Wolke: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst gibt Gott den Jüngern einen kurzen Einblick in die wahre himmlische Herrlichkeit Jesu. Das sagt Petrus in 2. Petrus 1,17-„[Christus] erhielt Ehre und Herrlichkeit von Gott dem Vater.“ Dann offenbart Gott sein Herz für den Sohn und sagt zwei Dinge: „Ich liebe meinen Sohn“ („Das ist mein lieber Sohn“), und „Ich erfreue mich an meinem Sohn“ („an dem ich Wohlgefallen habe“).  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Er sagt das noch bei einer weiteren Gelegenheit: bei der Taufe Jesu, wenn der Heilige Geist herabkommt und Jesus für sein Wirken salbt, um die Liebe und Unterstützung des Vaters zu verdeutlichen – „Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und im Johannesevangelium spricht Jesus mehrmals über die Liebe des Vaters zu ihm: zum Beispiel Johannes 3,35: „Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben“. Johannes 5:20: „Der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut.“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;(Siehe auch Matthäus 12,18, wo Matthäus Jesaja 42,1 in Bezug auf Jesus zitiert: „Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat.“ Das hebräische Wort hinter &amp;quot;wohlgefallen&amp;quot; ist &amp;lt;i&amp;gt;ratsah&amp;lt;/i&amp;gt; und bedeutet „sich freuen an.“)  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb ist unsere erste Aussage, dass Gott der Vater den Sohn liebt, nicht irgendeine selbstverleugnende, opfernde Barmherzigkeit, sondern Liebeswonne und Liebesfreude. Er ist mit seinem Sohn sehr zufrieden. Seine Seele erfreut sich an seinem Sohn! Wenn er seinen Sohn ansieht, genießt und bewundert und schätzt und würdigt und preist und genießt er, was er sieht.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;2. Der Sohn Gottes hat die Vollkommenheit der Göttlichkeit. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Diese Wahrheit wird uns davon abhalten, einen Fehler beim Ersteren zu machen. Sie mögen der Behauptung zustimmen, dass Gott Freude am Sohn hat, aber machen den Fehler, dass der Sohn nur ein außergewöhnlich heiliger Mensch ist, den der Vater als seinen Sohn angenommen hat, weil er sich so sehr an ihm erfreut.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber Kolosser 2,9 gibt uns einen ganz anderen Blickwinkel auf die Dinge. „In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“ Der Sohn Gottes ist nicht nur ein auserwählter Mensch. Er hat die Fülle der Gottheit in sich.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dann bezieht sich Kolosser 1,19 auf Gottes Vergnügen: „In ihm hat die ganze Fülle [der Gottheit] gerne gewohnt.“ Oder man könnte (mit der NIV) sagen: „Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen.“ Mit anderen Worten, es war Gottes Vergnügen, dies zu tun. Gott schaute nicht auf die Welt, um einen Mann zu finden, der sich für seine Freude qualifizieren und ihn dann als seinen Sohn annehmen würde. Vielmehr ergriff Gott selbst die Initiative, um einem Menschen im Akt der Inkarnation seine eigene Fülle zu schenken. Oder man könnte sagen, er ergriff die Initiative, die Fülle seiner eigenen Gottheit mit der menschlichen Natur zu verbinden. Und Kolosser 1,19 sagt, dass er sich gefreut hat, das zu tun! Es war sein Vergnügen und seine Freude. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir mögen geneigt sein zu sagen, dass Gott keinen Sohn gefunden hat, der ihm gefiel, aber er hat einen Sohn gemacht, der ihm gefiel. Aber auch das wäre sehr irreführend, denn diese Fülle der Gottheit, die jetzt leiblich in Jesus wohnt (Kolosser 2,9), existierte bereits in persönlicher Form, bevor er in Jesus die menschliche Natur annahm. Dies drängt uns weiter zurück in die Gottheit und weiter zur Aussage 3. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;'''3. Der Sohn, an dem Gott Freude hat, ist das ewige Bild und das Spiegelbild Gottes und ist somit Gott selbst. ''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Kolosser 1:15 sagt Paulus,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung [d.h. derjenige, der den erhabenen Status der göttlichen Sohnschaft über die ganze Schöpfung hat, wie der nächste Satz zeigt]; denn in ihm sind alle Dinge im Himmel und auf Erden geschaffen worden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Sohn ist das Ebenbild des Vaters. Was bedeutet das? Bevor wir das sagen, lassen Sie uns einige andere vergleichbare Bezeichnungen betrachten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Hebrews 1:3 it says of the Son, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In Philipper 2:6 sagt Paulus, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,&lt;br /&gt;
sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist der Sohn, an dem Gott Freude hat, sein eigenes Ebenbild, spiegelt seine eigene Herrlichkeit wider, trägt den Stempel seines Charakters, hat seine eigene Form und ist Gott gleichgestellt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb sollten wir uns nicht wundern, wenn der Apostel Johannes in Johannes 1,1 sagt,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es wäre also völlig irreführend zu sagen, dass der Sohn, an dem Gott Freude hat, in der Menschwerdung oder zu jeder Zeit geschaffen wurde. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Solange es Gott gibt, gibt es das Wort Gottes, des Sohnes Gottes, der in Jesus Christus eine menschliche Natur angenommen hat.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Jetzt können wir uns ein besseres Bild davon machen, was die Bibel bedeutet, wenn sie ihn das Ebenbild oder die Widerspiegelung oder die Prägung oder die Form Gottes nennt, der mit Gott gleichwertig ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Von Ewigkeit an ist die eine Wirklichkeit, die schon immer existiert hat, Gott. Das ist ein großes Geheimnis, denn es ist so schwer für uns, daran zu denken, dass Gott absolut keinen Anfang hat und einfach für immer und ewig ohne etwas oder jemanden da ist, der ihn dazu bringt - nur die absolute Wirklichkeit, mit der jeder von uns rechnen muss, ob wir es mögen oder nicht.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Bibel lehrt, dass dieser ewige Gott schon immer &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;ein perfektes Ebenbild seiner selbst ist,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Widerspiegelung seines Wesens ist, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Prägung oder Abdruck seines Wesens ist,   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Form oder Ausdruck seiner Herrlichkeit ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir stehen hier am Rande des Unbeschreiblichen, aber vielleicht wagen wir es, so viel zu sagen: Solange Gott Gott war, ist er sich seiner selbst bewusst, und das Abbild, das er von sich selbst hat, ist so vollkommen und so vollständig und erfüllend, dass es die lebendige, persönliche Fortpflanzung (oder Zeugung) von sich selbst ist. Und dieses lebendige, persönliche Abbild oder die Widerspiegelung oder Form Gottes ist Gott, nämlich Gott der Sohn. Und deshalb ist Gott der Sohn gleich ewig mit Gott dem Vater und gleich in Wesen und Herrlichkeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;4. Die Freude Gottes an seinem Sohn ist die Freude an sich selbst. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Da der Sohn das Abbild Gottes und die Widerspiegelung Gottes und der Stempel Gottes und die Form Gottes ist, gleichberechtigt mit Gott und in der Tat Gott ist, ist Gottes Freude am Sohn daher Freude an sich selbst. Deshalb ist die ursprüngliche, die primäre, die tiefste, die grundlegende Freude Gottes die Freude, die er in seiner eigenen Vollkommenheit hat, wie er sie in seinem Sohn sieht. Er liebt den Sohn und erfreut sich am Sohn und am Sohn, weil der Sohn selbst Gott ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst klingt das nach Eitelkeit und hat das Gefühl von Selbstgefälligkeit, Selbstzufriedenheit und Egoismus, denn das würde es bedeuten, wenn einer von uns seine erste und tiefste Freude finden würde, indem er sich selbst im Spiegel betrachtet. Wir wären eitel und eingebildet, selbstgefällig und egoistisch.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber warum? Weil wir für etwas unendlich Besseres und Edleres und Größeres und Tieferes geschaffen wurden als die Selbstbesinnung. Was? Die Besinnung und Freude an Gott! Alles andere wäre Götzendienst. Gott ist das glorreichste aller Wesen. Ihn nicht zu lieben und sich an ihm zu erfreuen, bedeutet eine große Beleidigung seines Wertes.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber das Gleiche gilt für Gott. Wie könnte Gott nicht beleidigen, was unendlich schön und herrlich ist? Wie könnte Gott nicht Götzendienst leisten? Es gibt nur eine mögliche Antwort: Gott muss seine eigene Schönheit und Vollkommenheit über alles lieben und genießen. Denn es ist die Natur der Eitelkeit, wenn wir das vor dem Spiegel tun; wenn Gott es vor seinem Sohn tut, ist es die Natur der Gerechtigkeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ist es nicht so, dass die Natur der Gerechtigkeit von der vollkommenen Freude an dem, was vollkommen herrlich ist, bewegt wird? Und ist das nicht das Gegenteil von Gerechtigkeit, wenn wir unsere höchsten Zuneigungen auf die Dinge von geringem oder keinem Wert legen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und so ist die Gerechtigkeit Gottes der unendliche Eifer und die Freude und das Vergnügen, das er an seinem eigenen Wert und seiner eigenen Herrlichkeit hat. Und wenn er jemals gegen diese ewige Leidenschaft für seine eigene Vollkommenheit handeln würde, wäre er ungerecht; er wäre ein Götzendiener.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Darin liegt das größte Hindernis für unsere Erlösung: Denn wie soll ein solcher gerechter Gott jemals seine Zuneigung auf Sünder wie uns richten? Aber hierin liegt auch die Grundlage unserer Erlösung, denn es ist gerade die unendliche Sicht, die der Vater auf den Sohn hat, die es mir, einem bösen Sünder, ermöglicht, im Sohn geliebt und angenommen zu werden, denn in seinem Tod hat er all die Beleidigungen und Verletzungen wiederhergestellt, die ich durch meine Sünde zur Ehre des Vaters getan hatte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir werden dies in den kommenden Wochen immer wieder sehen - wie die unendliche Freude des Vaters an seiner eigenen Vollkommenheit die Quelle unserer Erlösung und Hoffnung und ewigen Freude ist. Heute ist erst der Anfang.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich schließe mit der fünften These und der letzten Erläuterung. Wenn Scougal Recht hat - dass der Wert und die Exzellenz einer Seele am Objekt (und ich würde hinzufügen, an der Intensität) ihrer Liebe gemessen wird - dann.....  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;5. Gott ist das hervorragendste und würdigste aller Wesen. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Warum? Weil er seinen Sohn, das Abbild seiner eigenen Herrlichkeit, mit unendlicher und vollkommener Energie aus aller Ewigkeit liebt. Wie herrlich und glücklich waren der Vater und der Sohn und der Geist der Liebe, der von Ewigkeit an zwischen ihnen bestand!  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Lasst uns in Ehrfurcht vor diesem großen Gott stehen! Und wenden wir uns von all den belanglosen Ressentiments und flüchtigen Freuden und kleinlichen Streben des Lebens ab und schließen uns der Freude an, die Gott nach dem Bild seiner eigenen Vollkommenheit, nämlich seinem Sohn, hat. Lasst uns beten:  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Unendlicher, ewiger und gerechter Gott, bekennen wir, dass wir dich oft herabgewürdigt und uns zum Zentrum deiner Zuneigung erhoben haben, wo du allein in die Person deines Sohnes gehörst. Wir bereuen und wenden uns von unserer Vermessenheit ab und stehen gerne in Ehrfurcht vor eurem ewigen, autarken Glück in der Gemeinschaft der Dreifaltigkeit. Und unser Gebet, in den Worten deines Sohnes (Johannes 17,26), ist, dass die Liebe, mit der du ihn geliebt hast, in uns und er in uns ist, dass wir in diese Gemeinschaft der Freude und diesem Meer der Liebe für immer und ewig aufgenommen werden. Amen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 20:22:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</comments>		</item>
		<item>
			<title>Die Freude Gottes an seinem Sohn</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|The Pleasure of God in His Son}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Matthäus 17,5 &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Einführung&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir beginnen heute Morgen eine neue Reihe von Botschaften, die uns, so Gott will, bis zum Ostersonntagmorgen, dem 19. April, begleiten werden. Deshalb möchte ich zunächst erläutern, was mich bewegt hat, diese Serie zu erarbeiten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Sehen ist Werden &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn es darum geht zu verstehen, meine Predigt vorzubereiten, lasse ich mich von mehreren biblischen Texten leiten, insbesondere von 2. Korinther 3,18.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und wir alle, mit unverschleiertem Angesicht, das die Herrlichkeit des Herrn sieht, werden in sein Ebenbild von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen verwandelt; denn das kommt von unserem Herrn, der der Heilige Geist ist.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich glaube, dieser Text lehrt uns, dass eine der Möglichkeiten, wie wir nach und nach in das Bild Christi verwandelt werden, darin besteht, seine Herrlichkeit zu betrachten. „Wir alle, mit unverhülltem Gesicht, die die Herrlichkeit des Herrn sehen, werden in sein Ebenbild verwandelt.“ Der Weg, immer mehr wie der Herr zu werden, ist, den Blick auf seine Herrlichkeit zu richten und ihn im Blick zu behalten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir summen die Musik, die wir hören. Wir sprechen mit dem Akzent unserer Umgebung. Wir übernehmen die Lebensweise unserer Eltern. Und wir neigen natürlich dazu, die Menschen nachzuahmen, die wir am meisten bewundern. So ist es auch mit Gott. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf ihn richten und seine Herrlichkeit in unserem Blick behalten, werden wir von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen in sein Abbild verwandelt. Wenn Teenager dazu neigen, die Frisuren der Stars, die sie bewundern, nachzumachen, dann werden Christen dazu neigen, ihren Charakter nach dem Vorbild des von ihnen bewunderten Gottes zu gestalten. In dieser spirituellen Transaktion ist Sehen nicht nur Glauben, sondern Sehen ist Werden.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
Predigen als Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lektion, die ich daraus für die Predigt lerne, ist, dass die Predigt in hohem Maße die Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes sein muss, denn das Ziel der Predigt ist es, den Menschen in das Ebenbild Gottes zu verwandeln. Ich denke, das passt zu Paulus' Auffassung von der Predigt, denn nur vier Verse weiter, in 2. Korinther 4,4, beschreibt er den Inhalt seiner Predigt als &amp;quot;das Licht des Evangeliums zur Ehre Christi, der das Abbild Gottes ist&amp;quot;. Und zwei Verse weiter in Vers 6 beschreibt er es nur ein wenig anders als &amp;quot;das Licht der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Nach Paulus ist die Predigt also ein Mittel, um Licht in die düsteren Herzen von Männern und Frauen zu bringen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 4 wird das Licht das &amp;quot;Licht des Evangeliums&amp;quot; genannt, und in Vers 6 wird das Licht das &amp;quot;Licht der Erkenntnis&amp;quot; genannt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 4 ist das Evangelium das Evangelium zur Herrlichkeit Christi, und in Vers 6 ist das Wissen das Wissen um die Herrlichkeit Gottes. So wird in beiden Versen das Licht in das Herz übertragen, das Licht der Herrlichkeit - der Herrlichkeit Christi und der Herrlichkeit Gottes. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber das sind eigentlich nicht zwei verschiedene Herrlichkeiten. In Vers 4 sagt Paulus, dass es die Herrlichkeit Christi ist, der das Ebenbild Gottes ist. Und in Vers 6 sagt er, dass die Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi liegt. Das Licht, das durch die Predigt vermittelt wird, ist also ein Licht der Herrlichkeit, und man kann von dieser Herrlichkeit als die Herrlichkeit Christi sprechen, der das Bild Gottes ist, oder die Herrlichkeit Gottes, die sich perfekt in Christus widerspiegelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Predigen ist die Veranschaulichung oder Darstellung oder Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für die Herzen der Menschen und Frauen (das ist 4,4-6), damit sie durch den Anblick dieser Herrlichkeit in das Ebenbild des Herrn von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen (das ist 3,18) übergehen können.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Bekannt als Wahrhaftigkeit aus Erfahrung &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dies ist keine künstliche oder rein intellektuelle Konstruktion. Es ist genau das, was ich aus eigener Erfahrung weiß (wie viele von euch!): Gott zu sehen, wie er wirklich ist, hat sich immer wieder als die mächtigste und zwingendste Kraft erwiesen, um meine Suche nach Heiligkeit und Freude in ihm zu motivieren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Sie und ich wissen aus Erfahrung, dass der Grundkonflikt der menschlichen Seele zwischen zwei Herrlichkeiten liegt - der Herrlichkeit der Welt und all den kurzen Freuden, die sie bietet, gegenüber der Herrlichkeit Gottes und all den ewigen Freuden, die sie bietet. Diese beiden Herrlichkeiten kämpfen um die Treue, Bewunderung und Freude unserer Herzen. Und die Rolle der Predigt besteht darin, die Herrlichkeit Gottes zu zeigen und zu schildern und darzustellen und zu veranschaulichen, so dass ihre überlegene Vollkommenheit und ihr Wert in Ihrem Herzen leuchten, so dass Sie von einer Stufe der Herrlichkeit in eine andere übergehen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Die Herausforderung für den Prediger&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das bedeutet, dass ich als Prediger ständig mit der Frage konfrontiert werde: Wie kann ich die Herrlichkeit Gottes am besten vermitteln, damit die meisten Menschen sie wahrnehmen und durch sie verändert werden? Als ich mir diese Frage in aller Abgeschiedenheit vor zwei Wochen stellte, kam mir eine neue Antwort in den Sinn.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich las wieder einen Teil von Henry Scougals &amp;lt;i&amp;gt;Das Leben Gottes in der Seele des Menschen&amp;lt;/i&amp;gt;. Er machte diesen tiefgreifenden Kommentar: „Der Wert und die Exzellenz einer Seele ist am Objekt ihrer Liebe zu messen“ (S. 62). Das schien mir sehr wahr zu sein. Und es kam der Gedanke, dass, wenn es für den Menschen wahr ist, wie Scougal zu sagen pflegte, es sicherlich auch für Gott wahr ist: „Der Wert und die Exzellenz von GOTTES Seele wird am Objekt seiner Liebe gemessen.“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb habe ich mehrere Tage lang in der Heiligen Schrift nach all den Stellen gesucht, die uns sagen, was es ist, was Gott liebt und genießt und erfreut und was ihm Freude macht und was ihm gefällt und woran er sich entzückt. Das Ergebnis ist ein Vorhaben, 13 Botschaften mit dem Titel Die Freuden Gottes zu predigen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;So ist es mein Gebet, und ich hoffe, dass Sie es zu Ihrem Gebet machen, dass wir, wenn wir die Objekte des Wohlbehagens Gottes sehen, die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen werden; und wenn wir die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen, werden wir seine Herrlichkeit sehen; und wenn wir seine Herrlichkeit sehen, werden wir von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen in sein Ebenbild übergehen; und wenn wir in sein Ebenbild übergehen, werden wir dieser Stadt und den unerreichten Völkern der Welt mit einem lebendigen Zeugnis für einen großen und unwiderstehlich attraktiven Retter begegnen. Möge der Herr erfreut sein, uns eine große Erweckung der Liebe und Heiligkeit und Kraft zu senden, während wir auf ihn schauen und in den nächsten 13 Wochen aufrichtig beten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Auslegung&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wenn wir den Wert der Seele Gottes am Objekt seiner Liebe darstellen, müssen wir am Anfang beginnen. Das erste und grundlegendste, was wir über die Freuden Gottes sagen können, ist, dass er Freude an seinem Sohn hat. Ich werde versuchen, diese Wahrheit in fünf Thesen zu enthüllen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;1. Gott hat Freude an seinem Sohn.&amp;lt;/b&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Matthäus 17 nimmt Jesus Petrus, Jakobus und Johannes auf einen hohen Berg mit. Als sie ganz allein sind, geschieht etwas völlig Erstaunliches. Plötzlich gibt Gott Jesus einen Ausdruck der Herrlichkeit. Vers 2: „sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.“ Dann überschattet sie in Vers 5 eine helle Wolke, und Gott spricht aus der Wolke: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst gibt Gott den Jüngern einen kurzen Einblick in die wahre himmlische Herrlichkeit Jesu. Das sagt Petrus in 2. Petrus 1,17-„[Christus] erhielt Ehre und Herrlichkeit von Gott dem Vater.“ Dann offenbart Gott sein Herz für den Sohn und sagt zwei Dinge: „Ich liebe meinen Sohn“ („Das ist mein lieber Sohn“), und „Ich erfreue mich an meinem Sohn“ („an dem ich Wohlgefallen habe“).  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Er sagt das noch bei einer weiteren Gelegenheit: bei der Taufe Jesu, wenn der Heilige Geist herabkommt und Jesus für sein Wirken salbt, um die Liebe und Unterstützung des Vaters zu verdeutlichen – „Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und im Johannesevangelium spricht Jesus mehrmals über die Liebe des Vaters zu ihm: zum Beispiel Johannes 3,35: „Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben“. Johannes 5:20: „Der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut.“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;(Siehe auch Matthäus 12,18, wo Matthäus Jesaja 42,1 in Bezug auf Jesus zitiert: „Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat.“ Das hebräische Wort hinter &amp;quot;wohlgefallen&amp;quot; ist &amp;lt;i&amp;gt;ratsah&amp;lt;/i&amp;gt; und bedeutet „sich freuen an.“)  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb ist unsere erste Aussage, dass Gott der Vater den Sohn liebt, nicht irgendeine selbstverleugnende, opfernde Barmherzigkeit, sondern Liebeswonne und Liebesfreude. Er ist mit seinem Sohn sehr zufrieden. Seine Seele erfreut sich an seinem Sohn! Wenn er seinen Sohn ansieht, genießt und bewundert und schätzt und würdigt und preist und genießt er, was er sieht.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;2. Der Sohn Gottes hat die Vollkommenheit der Göttlichkeit. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Diese Wahrheit wird uns davon abhalten, einen Fehler beim Ersteren zu machen. Sie mögen der Behauptung zustimmen, dass Gott Freude am Sohn hat, aber machen den Fehler, dass der Sohn nur ein außergewöhnlich heiliger Mensch ist, den der Vater als seinen Sohn angenommen hat, weil er sich so sehr an ihm erfreut.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber Kolosser 2,9 gibt uns einen ganz anderen Blickwinkel auf die Dinge. „In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“ Der Sohn Gottes ist nicht nur ein auserwählter Mensch. Er hat die Fülle der Gottheit in sich.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dann bezieht sich Kolosser 1,19 auf Gottes Vergnügen: „In ihm hat die ganze Fülle [der Gottheit] gerne gewohnt.“ Oder man könnte (mit der NIV) sagen: „Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen.“ Mit anderen Worten, es war Gottes Vergnügen, dies zu tun. Gott schaute nicht auf die Welt, um einen Mann zu finden, der sich für seine Freude qualifizieren und ihn dann als seinen Sohn annehmen würde. Vielmehr ergriff Gott selbst die Initiative, um einem Menschen im Akt der Inkarnation seine eigene Fülle zu schenken. Oder man könnte sagen, er ergriff die Initiative, die Fülle seiner eigenen Gottheit mit der menschlichen Natur zu verbinden. Und Kolosser 1,19 sagt, dass er sich gefreut hat, das zu tun! Es war sein Vergnügen und seine Freude. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir mögen geneigt sein zu sagen, dass Gott keinen Sohn gefunden hat, der ihm gefiel, aber er hat einen Sohn gemacht, der ihm gefiel. Aber auch das wäre sehr irreführend, denn diese Fülle der Gottheit, die jetzt leiblich in Jesus wohnt (Kolosser 2,9), existierte bereits in persönlicher Form, bevor er in Jesus die menschliche Natur annahm. Dies drängt uns weiter zurück in die Gottheit und weiter zur Aussage 3. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;3. Der Sohn, an dem Gott Freude hat, ist das ewige Bild und das Spiegelbild Gottes und ist somit Gott selbst.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Kolosser 1:15 sagt Paulus,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung [d.h. derjenige, der den erhabenen Status der göttlichen Sohnschaft über die ganze Schöpfung hat, wie der nächste Satz zeigt]; denn in ihm sind alle Dinge im Himmel und auf Erden geschaffen worden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Sohn ist das Ebenbild des Vaters. Was bedeutet das? Bevor wir das sagen, lassen Sie uns einige andere vergleichbare Bezeichnungen betrachten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Hebrews 1:3 it says of the Son, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In Philipper 2:6 sagt Paulus, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,&lt;br /&gt;
sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist der Sohn, an dem Gott Freude hat, sein eigenes Ebenbild, spiegelt seine eigene Herrlichkeit wider, trägt den Stempel seines Charakters, hat seine eigene Form und ist Gott gleichgestellt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb sollten wir uns nicht wundern, wenn der Apostel Johannes in Johannes 1,1 sagt,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es wäre also völlig irreführend zu sagen, dass der Sohn, an dem Gott Freude hat, in der Menschwerdung oder zu jeder Zeit geschaffen wurde. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Solange es Gott gibt, gibt es das Wort Gottes, des Sohnes Gottes, der in Jesus Christus eine menschliche Natur angenommen hat.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Jetzt können wir uns ein besseres Bild davon machen, was die Bibel bedeutet, wenn sie ihn das Ebenbild oder die Widerspiegelung oder die Prägung oder die Form Gottes nennt, der mit Gott gleichwertig ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Von Ewigkeit an ist die eine Wirklichkeit, die schon immer existiert hat, Gott. Das ist ein großes Geheimnis, denn es ist so schwer für uns, daran zu denken, dass Gott absolut keinen Anfang hat und einfach für immer und ewig ohne etwas oder jemanden da ist, der ihn dazu bringt - nur die absolute Wirklichkeit, mit der jeder von uns rechnen muss, ob wir es mögen oder nicht.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Bibel lehrt, dass dieser ewige Gott schon immer &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;ein perfektes Ebenbild seiner selbst ist,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Widerspiegelung seines Wesens ist, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Prägung oder Abdruck seines Wesens ist,   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Form oder Ausdruck seiner Herrlichkeit ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir stehen hier am Rande des Unbeschreiblichen, aber vielleicht wagen wir es, so viel zu sagen: Solange Gott Gott war, ist er sich seiner selbst bewusst, und das Abbild, das er von sich selbst hat, ist so vollkommen und so vollständig und erfüllend, dass es die lebendige, persönliche Fortpflanzung (oder Zeugung) von sich selbst ist. Und dieses lebendige, persönliche Abbild oder die Widerspiegelung oder Form Gottes ist Gott, nämlich Gott der Sohn. Und deshalb ist Gott der Sohn gleich ewig mit Gott dem Vater und gleich in Wesen und Herrlichkeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;4. Die Freude Gottes an seinem Sohn ist die Freude an sich selbst. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Da der Sohn das Abbild Gottes und die Widerspiegelung Gottes und der Stempel Gottes und die Form Gottes ist, gleichberechtigt mit Gott und in der Tat Gott ist, ist Gottes Freude am Sohn daher Freude an sich selbst. Deshalb ist die ursprüngliche, die primäre, die tiefste, die grundlegende Freude Gottes die Freude, die er in seiner eigenen Vollkommenheit hat, wie er sie in seinem Sohn sieht. Er liebt den Sohn und erfreut sich am Sohn und am Sohn, weil der Sohn selbst Gott ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst klingt das nach Eitelkeit und hat das Gefühl von Selbstgefälligkeit, Selbstzufriedenheit und Egoismus, denn das würde es bedeuten, wenn einer von uns seine erste und tiefste Freude finden würde, indem er sich selbst im Spiegel betrachtet. Wir wären eitel und eingebildet, selbstgefällig und egoistisch.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber warum? Weil wir für etwas unendlich Besseres und Edleres und Größeres und Tieferes geschaffen wurden als die Selbstbesinnung. Was? Die Besinnung und Freude an Gott! Alles andere wäre Götzendienst. Gott ist das glorreichste aller Wesen. Ihn nicht zu lieben und sich an ihm zu erfreuen, bedeutet eine große Beleidigung seines Wertes.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber das Gleiche gilt für Gott. Wie könnte Gott nicht beleidigen, was unendlich schön und herrlich ist? Wie könnte Gott nicht Götzendienst leisten? Es gibt nur eine mögliche Antwort: Gott muss seine eigene Schönheit und Vollkommenheit über alles lieben und genießen. Denn es ist die Natur der Eitelkeit, wenn wir das vor dem Spiegel tun; wenn Gott es vor seinem Sohn tut, ist es die Natur der Gerechtigkeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ist es nicht so, dass die Natur der Gerechtigkeit von der vollkommenen Freude an dem, was vollkommen herrlich ist, bewegt wird? Und ist das nicht das Gegenteil von Gerechtigkeit, wenn wir unsere höchsten Zuneigungen auf die Dinge von geringem oder keinem Wert legen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und so ist die Gerechtigkeit Gottes der unendliche Eifer und die Freude und das Vergnügen, das er an seinem eigenen Wert und seiner eigenen Herrlichkeit hat. Und wenn er jemals gegen diese ewige Leidenschaft für seine eigene Vollkommenheit handeln würde, wäre er ungerecht; er wäre ein Götzendiener.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Darin liegt das größte Hindernis für unsere Erlösung: Denn wie soll ein solcher gerechter Gott jemals seine Zuneigung auf Sünder wie uns richten? Aber hierin liegt auch die Grundlage unserer Erlösung, denn es ist gerade die unendliche Sicht, die der Vater auf den Sohn hat, die es mir, einem bösen Sünder, ermöglicht, im Sohn geliebt und angenommen zu werden, denn in seinem Tod hat er all die Beleidigungen und Verletzungen wiederhergestellt, die ich durch meine Sünde zur Ehre des Vaters getan hatte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir werden dies in den kommenden Wochen immer wieder sehen - wie die unendliche Freude des Vaters an seiner eigenen Vollkommenheit die Quelle unserer Erlösung und Hoffnung und ewigen Freude ist. Heute ist erst der Anfang.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich schließe mit der fünften These und der letzten Erläuterung. Wenn Scougal Recht hat - dass der Wert und die Exzellenz einer Seele am Objekt (und ich würde hinzufügen, an der Intensität) ihrer Liebe gemessen wird - dann.....  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;5. Gott ist das hervorragendste und würdigste aller Wesen. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Warum? Weil er seinen Sohn, das Abbild seiner eigenen Herrlichkeit, mit unendlicher und vollkommener Energie aus aller Ewigkeit liebt. Wie herrlich und glücklich waren der Vater und der Sohn und der Geist der Liebe, der von Ewigkeit an zwischen ihnen bestand!  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Lasst uns in Ehrfurcht vor diesem großen Gott stehen! Und wenden wir uns von all den belanglosen Ressentiments und flüchtigen Freuden und kleinlichen Streben des Lebens ab und schließen uns der Freude an, die Gott nach dem Bild seiner eigenen Vollkommenheit, nämlich seinem Sohn, hat. Lasst uns beten:  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Unendlicher, ewiger und gerechter Gott, bekennen wir, dass wir dich oft herabgewürdigt und uns zum Zentrum deiner Zuneigung erhoben haben, wo du allein in die Person deines Sohnes gehörst. Wir bereuen und wenden uns von unserer Vermessenheit ab und stehen gerne in Ehrfurcht vor eurem ewigen, autarken Glück in der Gemeinschaft der Dreifaltigkeit. Und unser Gebet, in den Worten deines Sohnes (Johannes 17,26), ist, dass die Liebe, mit der du ihn geliebt hast, in uns und er in uns ist, dass wir in diese Gemeinschaft der Freude und diesem Meer der Liebe für immer und ewig aufgenommen werden. Amen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 21:07:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</comments>		</item>
		<item>
			<title>Die Freude Gottes an seinem Sohn</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|The Pleasure of God in His Son}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Matthäus 17,5 &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Einführung&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir beginnen heute Morgen eine neue Reihe von Botschaften, die uns, so Gott will, bis zum Ostersonntagmorgen, dem 19. April, begleiten werden. Deshalb möchte ich zunächst erläutern, was mich bewegt hat, diese Serie zu erarbeiten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Sehen ist Werden &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn es darum geht zu verstehen, meine Predigt vorzubereiten, lasse ich mich von mehreren biblischen Texten leiten, insbesondere von 2. Korinther 3,18.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und wir alle, mit unverschleiertem Angesicht, das die Herrlichkeit des Herrn sieht, werden in sein Ebenbild von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen verwandelt; denn das kommt von unserem Herrn, der der Heilige Geist ist.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich glaube, dieser Text lehrt uns, dass eine der Möglichkeiten, wie wir nach und nach in das Bild Christi verwandelt werden, darin besteht, seine Herrlichkeit zu betrachten. „Wir alle, mit unverhülltem Gesicht, die die Herrlichkeit des Herrn sehen, werden in sein Ebenbild verwandelt.“ Der Weg, immer mehr wie der Herr zu werden, ist, den Blick auf seine Herrlichkeit zu richten und ihn im Blick zu behalten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir summen die Musik, die wir hören. Wir sprechen mit dem Akzent unserer Umgebung. Wir übernehmen die Lebensweise unserer Eltern. Und wir neigen natürlich dazu, die Menschen nachzuahmen, die wir am meisten bewundern. So ist es auch mit Gott. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf ihn richten und seine Herrlichkeit in unserem Blick behalten, werden wir von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen in sein Abbild verwandelt. Wenn Teenager dazu neigen, die Frisuren der Stars, die sie bewundern, nachzumachen, dann werden Christen dazu neigen, ihren Charakter nach dem Vorbild des von ihnen bewunderten Gottes zu gestalten. In dieser spirituellen Transaktion ist Sehen nicht nur Glauben, sondern Sehen ist Werden.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Predigen als Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes&amp;lt;/b&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;Die Lektion, die ich daraus für die Predigt lerne, ist, dass die Predigt in hohem Maße die Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes sein muss, denn das Ziel der Predigt ist es, den Menschen in das Ebenbild Gottes zu verwandeln. Ich denke, das passt zu Paulus' Auffassung von der Predigt, denn nur vier Verse weiter, in 2. Korinther 4,4, beschreibt er den Inhalt seiner Predigt als &amp;quot;das Licht des Evangeliums zur Ehre Christi, der das Abbild Gottes ist&amp;quot;. Und zwei Verse weiter in Vers 6 beschreibt er es nur ein wenig anders als &amp;quot;das Licht der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;amp;lt;p&amp;amp;gt;Nach Paulus ist die Predigt also ein Mittel, um Licht in die düsteren Herzen von Männern und Frauen zu bringen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;lt;/p&amp;amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 4 wird das Licht das &amp;quot;Licht des Evangeliums&amp;quot; genannt, und in Vers 6 wird das Licht das &amp;quot;Licht der Erkenntnis&amp;quot; genannt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 4 ist das Evangelium das Evangelium zur Herrlichkeit Christi, und in Vers 6 ist das Wissen das Wissen um die Herrlichkeit Gottes. So wird in beiden Versen das Licht in das Herz übertragen, das Licht der Herrlichkeit - der Herrlichkeit Christi und der Herrlichkeit Gottes. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber das sind eigentlich nicht zwei verschiedene Herrlichkeiten. In Vers 4 sagt Paulus, dass es die Herrlichkeit Christi ist, der das Ebenbild Gottes ist. Und in Vers 6 sagt er, dass die Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi liegt. Das Licht, das durch die Predigt vermittelt wird, ist also ein Licht der Herrlichkeit, und man kann von dieser Herrlichkeit als die Herrlichkeit Christi sprechen, der das Bild Gottes ist, oder die Herrlichkeit Gottes, die sich perfekt in Christus widerspiegelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Predigen ist die Veranschaulichung oder Darstellung oder Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für die Herzen der Menschen und Frauen (das ist 4,4-6), damit sie durch den Anblick dieser Herrlichkeit in das Ebenbild des Herrn von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen (das ist 3,18) übergehen können.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Bekannt als Wahrhaftigkeit aus Erfahrung &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dies ist keine künstliche oder rein intellektuelle Konstruktion. Es ist genau das, was ich aus eigener Erfahrung weiß (wie viele von euch!): Gott zu sehen, wie er wirklich ist, hat sich immer wieder als die mächtigste und zwingendste Kraft erwiesen, um meine Suche nach Heiligkeit und Freude in ihm zu motivieren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Sie und ich wissen aus Erfahrung, dass der Grundkonflikt der menschlichen Seele zwischen zwei Herrlichkeiten liegt - der Herrlichkeit der Welt und all den kurzen Freuden, die sie bietet, gegenüber der Herrlichkeit Gottes und all den ewigen Freuden, die sie bietet. Diese beiden Herrlichkeiten kämpfen um die Treue, Bewunderung und Freude unserer Herzen. Und die Rolle der Predigt besteht darin, die Herrlichkeit Gottes zu zeigen und zu schildern und darzustellen und zu veranschaulichen, so dass ihre überlegene Vollkommenheit und ihr Wert in Ihrem Herzen leuchten, so dass Sie von einer Stufe der Herrlichkeit in eine andere übergehen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Die Herausforderung für den Prediger&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das bedeutet, dass ich als Prediger ständig mit der Frage konfrontiert werde: Wie kann ich die Herrlichkeit Gottes am besten vermitteln, damit die meisten Menschen sie wahrnehmen und durch sie verändert werden? Als ich mir diese Frage in aller Abgeschiedenheit vor zwei Wochen stellte, kam mir eine neue Antwort in den Sinn.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich las wieder einen Teil von Henry Scougals &amp;lt;i&amp;gt;Das Leben Gottes in der Seele des Menschen&amp;lt;/i&amp;gt;. Er machte diesen tiefgreifenden Kommentar: „Der Wert und die Exzellenz einer Seele ist am Objekt ihrer Liebe zu messen“ (S. 62). Das schien mir sehr wahr zu sein. Und es kam der Gedanke, dass, wenn es für den Menschen wahr ist, wie Scougal zu sagen pflegte, es sicherlich auch für Gott wahr ist: „Der Wert und die Exzellenz von GOTTES Seele wird am Objekt seiner Liebe gemessen.“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb habe ich mehrere Tage lang in der Heiligen Schrift nach all den Stellen gesucht, die uns sagen, was es ist, was Gott liebt und genießt und erfreut und was ihm Freude macht und was ihm gefällt und woran er sich entzückt. Das Ergebnis ist ein Vorhaben, 13 Botschaften mit dem Titel Die Freuden Gottes zu predigen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;So ist es mein Gebet, und ich hoffe, dass Sie es zu Ihrem Gebet machen, dass wir, wenn wir die Objekte des Wohlbehagens Gottes sehen, die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen werden; und wenn wir die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen, werden wir seine Herrlichkeit sehen; und wenn wir seine Herrlichkeit sehen, werden wir von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen in sein Ebenbild übergehen; und wenn wir in sein Ebenbild übergehen, werden wir dieser Stadt und den unerreichten Völkern der Welt mit einem lebendigen Zeugnis für einen großen und unwiderstehlich attraktiven Retter begegnen. Möge der Herr erfreut sein, uns eine große Erweckung der Liebe und Heiligkeit und Kraft zu senden, während wir auf ihn schauen und in den nächsten 13 Wochen aufrichtig beten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Auslegung&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wenn wir den Wert der Seele Gottes am Objekt seiner Liebe darstellen, müssen wir am Anfang beginnen. Das erste und grundlegendste, was wir über die Freuden Gottes sagen können, ist, dass er Freude an seinem Sohn hat. Ich werde versuchen, diese Wahrheit in fünf Thesen zu enthüllen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;1. Gott hat Freude an seinem Sohn.&amp;lt;/b&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Matthäus 17 nimmt Jesus Petrus, Jakobus und Johannes auf einen hohen Berg mit. Als sie ganz allein sind, geschieht etwas völlig Erstaunliches. Plötzlich gibt Gott Jesus einen Ausdruck der Herrlichkeit. Vers 2: „sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.“ Dann überschattet sie in Vers 5 eine helle Wolke, und Gott spricht aus der Wolke: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst gibt Gott den Jüngern einen kurzen Einblick in die wahre himmlische Herrlichkeit Jesu. Das sagt Petrus in 2. Petrus 1,17-„[Christus] erhielt Ehre und Herrlichkeit von Gott dem Vater.“ Dann offenbart Gott sein Herz für den Sohn und sagt zwei Dinge: „Ich liebe meinen Sohn“ („Das ist mein lieber Sohn“), und „Ich erfreue mich an meinem Sohn“ („an dem ich Wohlgefallen habe“).  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Er sagt das noch bei einer weiteren Gelegenheit: bei der Taufe Jesu, wenn der Heilige Geist herabkommt und Jesus für sein Wirken salbt, um die Liebe und Unterstützung des Vaters zu verdeutlichen – „Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und im Johannesevangelium spricht Jesus mehrmals über die Liebe des Vaters zu ihm: zum Beispiel Johannes 3,35: „Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben“. Johannes 5:20: „Der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut.“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;(Siehe auch Matthäus 12,18, wo Matthäus Jesaja 42,1 in Bezug auf Jesus zitiert: „Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat.“ Das hebräische Wort hinter &amp;quot;wohlgefallen&amp;quot; ist &amp;lt;i&amp;gt;ratsah&amp;lt;/i&amp;gt; und bedeutet „sich freuen an.“)  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb ist unsere erste Aussage, dass Gott der Vater den Sohn liebt, nicht irgendeine selbstverleugnende, opfernde Barmherzigkeit, sondern Liebeswonne und Liebesfreude. Er ist mit seinem Sohn sehr zufrieden. Seine Seele erfreut sich an seinem Sohn! Wenn er seinen Sohn ansieht, genießt und bewundert und schätzt und würdigt und preist und genießt er, was er sieht.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;2. Der Sohn Gottes hat die Vollkommenheit der Göttlichkeit. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Diese Wahrheit wird uns davon abhalten, einen Fehler beim Ersteren zu machen. Sie mögen der Behauptung zustimmen, dass Gott Freude am Sohn hat, aber machen den Fehler, dass der Sohn nur ein außergewöhnlich heiliger Mensch ist, den der Vater als seinen Sohn angenommen hat, weil er sich so sehr an ihm erfreut.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber Kolosser 2,9 gibt uns einen ganz anderen Blickwinkel auf die Dinge. „In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“ Der Sohn Gottes ist nicht nur ein auserwählter Mensch. Er hat die Fülle der Gottheit in sich.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dann bezieht sich Kolosser 1,19 auf Gottes Vergnügen: „In ihm hat die ganze Fülle [der Gottheit] gerne gewohnt.“ Oder man könnte (mit der NIV) sagen: „Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen.“ Mit anderen Worten, es war Gottes Vergnügen, dies zu tun. Gott schaute nicht auf die Welt, um einen Mann zu finden, der sich für seine Freude qualifizieren und ihn dann als seinen Sohn annehmen würde. Vielmehr ergriff Gott selbst die Initiative, um einem Menschen im Akt der Inkarnation seine eigene Fülle zu schenken. Oder man könnte sagen, er ergriff die Initiative, die Fülle seiner eigenen Gottheit mit der menschlichen Natur zu verbinden. Und Kolosser 1,19 sagt, dass er sich gefreut hat, das zu tun! Es war sein Vergnügen und seine Freude. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir mögen geneigt sein zu sagen, dass Gott keinen Sohn gefunden hat, der ihm gefiel, aber er hat einen Sohn gemacht, der ihm gefiel. Aber auch das wäre sehr irreführend, denn diese Fülle der Gottheit, die jetzt leiblich in Jesus wohnt (Kolosser 2,9), existierte bereits in persönlicher Form, bevor er in Jesus die menschliche Natur annahm. Dies drängt uns weiter zurück in die Gottheit und weiter zur Aussage 3. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;3. Der Sohn, an dem Gott Freude hat, ist das ewige Bild und das Spiegelbild Gottes und ist somit Gott selbst.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Kolosser 1:15 sagt Paulus,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung [d.h. derjenige, der den erhabenen Status der göttlichen Sohnschaft über die ganze Schöpfung hat, wie der nächste Satz zeigt]; denn in ihm sind alle Dinge im Himmel und auf Erden geschaffen worden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Sohn ist das Ebenbild des Vaters. Was bedeutet das? Bevor wir das sagen, lassen Sie uns einige andere vergleichbare Bezeichnungen betrachten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Hebrews 1:3 it says of the Son, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In Philipper 2:6 sagt Paulus, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,&lt;br /&gt;
sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist der Sohn, an dem Gott Freude hat, sein eigenes Ebenbild, spiegelt seine eigene Herrlichkeit wider, trägt den Stempel seines Charakters, hat seine eigene Form und ist Gott gleichgestellt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb sollten wir uns nicht wundern, wenn der Apostel Johannes in Johannes 1,1 sagt,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es wäre also völlig irreführend zu sagen, dass der Sohn, an dem Gott Freude hat, in der Menschwerdung oder zu jeder Zeit geschaffen wurde. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Solange es Gott gibt, gibt es das Wort Gottes, des Sohnes Gottes, der in Jesus Christus eine menschliche Natur angenommen hat.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Jetzt können wir uns ein besseres Bild davon machen, was die Bibel bedeutet, wenn sie ihn das Ebenbild oder die Widerspiegelung oder die Prägung oder die Form Gottes nennt, der mit Gott gleichwertig ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Von Ewigkeit an ist die eine Wirklichkeit, die schon immer existiert hat, Gott. Das ist ein großes Geheimnis, denn es ist so schwer für uns, daran zu denken, dass Gott absolut keinen Anfang hat und einfach für immer und ewig ohne etwas oder jemanden da ist, der ihn dazu bringt - nur die absolute Wirklichkeit, mit der jeder von uns rechnen muss, ob wir es mögen oder nicht.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Bibel lehrt, dass dieser ewige Gott schon immer &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;ein perfektes Ebenbild seiner selbst ist,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Widerspiegelung seines Wesens ist, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Prägung oder Abdruck seines Wesens ist,   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Form oder Ausdruck seiner Herrlichkeit ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir stehen hier am Rande des Unbeschreiblichen, aber vielleicht wagen wir es, so viel zu sagen: Solange Gott Gott war, ist er sich seiner selbst bewusst, und das Abbild, das er von sich selbst hat, ist so vollkommen und so vollständig und erfüllend, dass es die lebendige, persönliche Fortpflanzung (oder Zeugung) von sich selbst ist. Und dieses lebendige, persönliche Abbild oder die Widerspiegelung oder Form Gottes ist Gott, nämlich Gott der Sohn. Und deshalb ist Gott der Sohn gleich ewig mit Gott dem Vater und gleich in Wesen und Herrlichkeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;4. Die Freude Gottes an seinem Sohn ist die Freude an sich selbst. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Da der Sohn das Abbild Gottes und die Widerspiegelung Gottes und der Stempel Gottes und die Form Gottes ist, gleichberechtigt mit Gott und in der Tat Gott ist, ist Gottes Freude am Sohn daher Freude an sich selbst. Deshalb ist die ursprüngliche, die primäre, die tiefste, die grundlegende Freude Gottes die Freude, die er in seiner eigenen Vollkommenheit hat, wie er sie in seinem Sohn sieht. Er liebt den Sohn und erfreut sich am Sohn und am Sohn, weil der Sohn selbst Gott ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst klingt das nach Eitelkeit und hat das Gefühl von Selbstgefälligkeit, Selbstzufriedenheit und Egoismus, denn das würde es bedeuten, wenn einer von uns seine erste und tiefste Freude finden würde, indem er sich selbst im Spiegel betrachtet. Wir wären eitel und eingebildet, selbstgefällig und egoistisch.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber warum? Weil wir für etwas unendlich Besseres und Edleres und Größeres und Tieferes geschaffen wurden als die Selbstbesinnung. Was? Die Besinnung und Freude an Gott! Alles andere wäre Götzendienst. Gott ist das glorreichste aller Wesen. Ihn nicht zu lieben und sich an ihm zu erfreuen, bedeutet eine große Beleidigung seines Wertes.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber das Gleiche gilt für Gott. Wie könnte Gott nicht beleidigen, was unendlich schön und herrlich ist? Wie könnte Gott nicht Götzendienst leisten? Es gibt nur eine mögliche Antwort: Gott muss seine eigene Schönheit und Vollkommenheit über alles lieben und genießen. Denn es ist die Natur der Eitelkeit, wenn wir das vor dem Spiegel tun; wenn Gott es vor seinem Sohn tut, ist es die Natur der Gerechtigkeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ist es nicht so, dass die Natur der Gerechtigkeit von der vollkommenen Freude an dem, was vollkommen herrlich ist, bewegt wird? Und ist das nicht das Gegenteil von Gerechtigkeit, wenn wir unsere höchsten Zuneigungen auf die Dinge von geringem oder keinem Wert legen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und so ist die Gerechtigkeit Gottes der unendliche Eifer und die Freude und das Vergnügen, das er an seinem eigenen Wert und seiner eigenen Herrlichkeit hat. Und wenn er jemals gegen diese ewige Leidenschaft für seine eigene Vollkommenheit handeln würde, wäre er ungerecht; er wäre ein Götzendiener.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Darin liegt das größte Hindernis für unsere Erlösung: Denn wie soll ein solcher gerechter Gott jemals seine Zuneigung auf Sünder wie uns richten? Aber hierin liegt auch die Grundlage unserer Erlösung, denn es ist gerade die unendliche Sicht, die der Vater auf den Sohn hat, die es mir, einem bösen Sünder, ermöglicht, im Sohn geliebt und angenommen zu werden, denn in seinem Tod hat er all die Beleidigungen und Verletzungen wiederhergestellt, die ich durch meine Sünde zur Ehre des Vaters getan hatte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir werden dies in den kommenden Wochen immer wieder sehen - wie die unendliche Freude des Vaters an seiner eigenen Vollkommenheit die Quelle unserer Erlösung und Hoffnung und ewigen Freude ist. Heute ist erst der Anfang.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich schließe mit der fünften These und der letzten Erläuterung. Wenn Scougal Recht hat - dass der Wert und die Exzellenz einer Seele am Objekt (und ich würde hinzufügen, an der Intensität) ihrer Liebe gemessen wird - dann.....  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;5. Gott ist das hervorragendste und würdigste aller Wesen. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Warum? Weil er seinen Sohn, das Abbild seiner eigenen Herrlichkeit, mit unendlicher und vollkommener Energie aus aller Ewigkeit liebt. Wie herrlich und glücklich waren der Vater und der Sohn und der Geist der Liebe, der von Ewigkeit an zwischen ihnen bestand!  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Lasst uns in Ehrfurcht vor diesem großen Gott stehen! Und wenden wir uns von all den belanglosen Ressentiments und flüchtigen Freuden und kleinlichen Streben des Lebens ab und schließen uns der Freude an, die Gott nach dem Bild seiner eigenen Vollkommenheit, nämlich seinem Sohn, hat. Lasst uns beten:  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Unendlicher, ewiger und gerechter Gott, bekennen wir, dass wir dich oft herabgewürdigt und uns zum Zentrum deiner Zuneigung erhoben haben, wo du allein in die Person deines Sohnes gehörst. Wir bereuen und wenden uns von unserer Vermessenheit ab und stehen gerne in Ehrfurcht vor eurem ewigen, autarken Glück in der Gemeinschaft der Dreifaltigkeit. Und unser Gebet, in den Worten deines Sohnes (Johannes 17,26), ist, dass die Liebe, mit der du ihn geliebt hast, in uns und er in uns ist, dass wir in diese Gemeinschaft der Freude und diesem Meer der Liebe für immer und ewig aufgenommen werden. Amen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 21:07:02 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</comments>		</item>
		<item>
			<title>Die Freude Gottes an seinem Sohn</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|The Pleasure of God in His Son}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Matthäus 17,5 &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Einführung&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir beginnen heute Morgen eine neue Reihe von Botschaften, die uns, so Gott will, bis zum Ostersonntagmorgen, dem 19. April, begleiten werden. Deshalb möchte ich zunächst erläutern, was mich bewegt hat, diese Serie zu erarbeiten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Sehen ist Werden &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn es darum geht zu verstehen, meine Predigt vorzubereiten, lasse ich mich von mehreren biblischen Texten leiten, insbesondere von 2. Korinther 3,18.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und wir alle, mit unverschleiertem Angesicht, das die Herrlichkeit des Herrn sieht, werden in sein Ebenbild von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen verwandelt; denn das kommt von unserem Herrn, der der Heilige Geist ist.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich glaube, dieser Text lehrt uns, dass eine der Möglichkeiten, wie wir nach und nach in das Bild Christi verwandelt werden, darin besteht, seine Herrlichkeit zu betrachten. „Wir alle, mit unverhülltem Gesicht, die die Herrlichkeit des Herrn sehen, werden in sein Ebenbild verwandelt.“ Der Weg, immer mehr wie der Herr zu werden, ist, den Blick auf seine Herrlichkeit zu richten und ihn im Blick zu behalten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir summen die Musik, die wir hören. Wir sprechen mit dem Akzent unserer Umgebung. Wir übernehmen die Lebensweise unserer Eltern. Und wir neigen natürlich dazu, die Menschen nachzuahmen, die wir am meisten bewundern. So ist es auch mit Gott. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf ihn richten und seine Herrlichkeit in unserem Blick behalten, werden wir von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen in sein Abbild verwandelt. Wenn Teenager dazu neigen, die Frisuren der Stars, die sie bewundern, nachzumachen, dann werden Christen dazu neigen, ihren Charakter nach dem Vorbild des von ihnen bewunderten Gottes zu gestalten. In dieser spirituellen Transaktion ist Sehen nicht nur Glauben, sondern Sehen ist Werden.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Predigen als Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes&amp;lt;/b&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Lektion, die ich daraus für die Predigt lerne, ist, dass die Predigt in hohem Maße die Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes sein muss, denn das Ziel der Predigt ist es, den Menschen in das Ebenbild Gottes zu verwandeln. Ich denke, das passt zu Paulus' Auffassung von der Predigt, denn nur vier Verse weiter, in 2. Korinther 4,4, beschreibt er den Inhalt seiner Predigt als &amp;quot;das Licht des Evangeliums zur Ehre Christi, der das Abbild Gottes ist&amp;quot;. Und zwei Verse weiter in Vers 6 beschreibt er es nur ein wenig anders als &amp;quot;das Licht der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Nach Paulus ist die Predigt also ein Mittel, um Licht in die düsteren Herzen von Männern und Frauen zu bringen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 4 wird das Licht das &amp;quot;Licht des Evangeliums&amp;quot; genannt, und in Vers 6 wird das Licht das &amp;quot;Licht der Erkenntnis&amp;quot; genannt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 4 ist das Evangelium das Evangelium zur Herrlichkeit Christi, und in Vers 6 ist das Wissen das Wissen um die Herrlichkeit Gottes. So wird in beiden Versen das Licht in das Herz übertragen, das Licht der Herrlichkeit - der Herrlichkeit Christi und der Herrlichkeit Gottes. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber das sind eigentlich nicht zwei verschiedene Herrlichkeiten. In Vers 4 sagt Paulus, dass es die Herrlichkeit Christi ist, der das Ebenbild Gottes ist. Und in Vers 6 sagt er, dass die Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi liegt. Das Licht, das durch die Predigt vermittelt wird, ist also ein Licht der Herrlichkeit, und man kann von dieser Herrlichkeit als die Herrlichkeit Christi sprechen, der das Bild Gottes ist, oder die Herrlichkeit Gottes, die sich perfekt in Christus widerspiegelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Predigen ist die Veranschaulichung oder Darstellung oder Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für die Herzen der Menschen und Frauen (das ist 4,4-6), damit sie durch den Anblick dieser Herrlichkeit in das Ebenbild des Herrn von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen (das ist 3,18) übergehen können.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Bekannt als Wahrhaftigkeit aus Erfahrung &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dies ist keine künstliche oder rein intellektuelle Konstruktion. Es ist genau das, was ich aus eigener Erfahrung weiß (wie viele von euch!): Gott zu sehen, wie er wirklich ist, hat sich immer wieder als die mächtigste und zwingendste Kraft erwiesen, um meine Suche nach Heiligkeit und Freude in ihm zu motivieren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Sie und ich wissen aus Erfahrung, dass der Grundkonflikt der menschlichen Seele zwischen zwei Herrlichkeiten liegt - der Herrlichkeit der Welt und all den kurzen Freuden, die sie bietet, gegenüber der Herrlichkeit Gottes und all den ewigen Freuden, die sie bietet. Diese beiden Herrlichkeiten kämpfen um die Treue, Bewunderung und Freude unserer Herzen. Und die Rolle der Predigt besteht darin, die Herrlichkeit Gottes zu zeigen und zu schildern und darzustellen und zu veranschaulichen, so dass ihre überlegene Vollkommenheit und ihr Wert in Ihrem Herzen leuchten, so dass Sie von einer Stufe der Herrlichkeit in eine andere übergehen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Die Herausforderung für den Prediger&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das bedeutet, dass ich als Prediger ständig mit der Frage konfrontiert werde: Wie kann ich die Herrlichkeit Gottes am besten vermitteln, damit die meisten Menschen sie wahrnehmen und durch sie verändert werden? Als ich mir diese Frage in aller Abgeschiedenheit vor zwei Wochen stellte, kam mir eine neue Antwort in den Sinn.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich las wieder einen Teil von Henry Scougals &amp;lt;i&amp;gt;Das Leben Gottes in der Seele des Menschen&amp;lt;/i&amp;gt;. Er machte diesen tiefgreifenden Kommentar: „Der Wert und die Exzellenz einer Seele ist am Objekt ihrer Liebe zu messen“ (S. 62). Das schien mir sehr wahr zu sein. Und es kam der Gedanke, dass, wenn es für den Menschen wahr ist, wie Scougal zu sagen pflegte, es sicherlich auch für Gott wahr ist: „Der Wert und die Exzellenz von GOTTES Seele wird am Objekt seiner Liebe gemessen.“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb habe ich mehrere Tage lang in der Heiligen Schrift nach all den Stellen gesucht, die uns sagen, was es ist, was Gott liebt und genießt und erfreut und was ihm Freude macht und was ihm gefällt und woran er sich entzückt. Das Ergebnis ist ein Vorhaben, 13 Botschaften mit dem Titel Die Freuden Gottes zu predigen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;So ist es mein Gebet, und ich hoffe, dass Sie es zu Ihrem Gebet machen, dass wir, wenn wir die Objekte des Wohlbehagens Gottes sehen, die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen werden; und wenn wir die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen, werden wir seine Herrlichkeit sehen; und wenn wir seine Herrlichkeit sehen, werden wir von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen in sein Ebenbild übergehen; und wenn wir in sein Ebenbild übergehen, werden wir dieser Stadt und den unerreichten Völkern der Welt mit einem lebendigen Zeugnis für einen großen und unwiderstehlich attraktiven Retter begegnen. Möge der Herr erfreut sein, uns eine große Erweckung der Liebe und Heiligkeit und Kraft zu senden, während wir auf ihn schauen und in den nächsten 13 Wochen aufrichtig beten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Auslegung&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wenn wir den Wert der Seele Gottes am Objekt seiner Liebe darstellen, müssen wir am Anfang beginnen. Das erste und grundlegendste, was wir über die Freuden Gottes sagen können, ist, dass er Freude an seinem Sohn hat. Ich werde versuchen, diese Wahrheit in fünf Thesen zu enthüllen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;1. Gott hat Freude an seinem Sohn.&amp;lt;/b&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Matthäus 17 nimmt Jesus Petrus, Jakobus und Johannes auf einen hohen Berg mit. Als sie ganz allein sind, geschieht etwas völlig Erstaunliches. Plötzlich gibt Gott Jesus einen Ausdruck der Herrlichkeit. Vers 2: „sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.“ Dann überschattet sie in Vers 5 eine helle Wolke, und Gott spricht aus der Wolke: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst gibt Gott den Jüngern einen kurzen Einblick in die wahre himmlische Herrlichkeit Jesu. Das sagt Petrus in 2. Petrus 1,17-„[Christus] erhielt Ehre und Herrlichkeit von Gott dem Vater.“ Dann offenbart Gott sein Herz für den Sohn und sagt zwei Dinge: „Ich liebe meinen Sohn“ („Das ist mein lieber Sohn“), und „Ich erfreue mich an meinem Sohn“ („an dem ich Wohlgefallen habe“).  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Er sagt das noch bei einer weiteren Gelegenheit: bei der Taufe Jesu, wenn der Heilige Geist herabkommt und Jesus für sein Wirken salbt, um die Liebe und Unterstützung des Vaters zu verdeutlichen – „Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und im Johannesevangelium spricht Jesus mehrmals über die Liebe des Vaters zu ihm: zum Beispiel Johannes 3,35: „Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben“. Johannes 5:20: „Der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut.“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;(Siehe auch Matthäus 12,18, wo Matthäus Jesaja 42,1 in Bezug auf Jesus zitiert: „Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat.“ Das hebräische Wort hinter &amp;quot;wohlgefallen&amp;quot; ist &amp;lt;i&amp;gt;ratsah&amp;lt;/i&amp;gt; und bedeutet „sich freuen an.“)  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb ist unsere erste Aussage, dass Gott der Vater den Sohn liebt, nicht irgendeine selbstverleugnende, opfernde Barmherzigkeit, sondern Liebeswonne und Liebesfreude. Er ist mit seinem Sohn sehr zufrieden. Seine Seele erfreut sich an seinem Sohn! Wenn er seinen Sohn ansieht, genießt und bewundert und schätzt und würdigt und preist und genießt er, was er sieht.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;2. Der Sohn Gottes hat die Vollkommenheit der Göttlichkeit. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Diese Wahrheit wird uns davon abhalten, einen Fehler beim Ersteren zu machen. Sie mögen der Behauptung zustimmen, dass Gott Freude am Sohn hat, aber machen den Fehler, dass der Sohn nur ein außergewöhnlich heiliger Mensch ist, den der Vater als seinen Sohn angenommen hat, weil er sich so sehr an ihm erfreut.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber Kolosser 2,9 gibt uns einen ganz anderen Blickwinkel auf die Dinge. „In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“ Der Sohn Gottes ist nicht nur ein auserwählter Mensch. Er hat die Fülle der Gottheit in sich.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dann bezieht sich Kolosser 1,19 auf Gottes Vergnügen: „In ihm hat die ganze Fülle [der Gottheit] gerne gewohnt.“ Oder man könnte (mit der NIV) sagen: „Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen.“ Mit anderen Worten, es war Gottes Vergnügen, dies zu tun. Gott schaute nicht auf die Welt, um einen Mann zu finden, der sich für seine Freude qualifizieren und ihn dann als seinen Sohn annehmen würde. Vielmehr ergriff Gott selbst die Initiative, um einem Menschen im Akt der Inkarnation seine eigene Fülle zu schenken. Oder man könnte sagen, er ergriff die Initiative, die Fülle seiner eigenen Gottheit mit der menschlichen Natur zu verbinden. Und Kolosser 1,19 sagt, dass er sich gefreut hat, das zu tun! Es war sein Vergnügen und seine Freude. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir mögen geneigt sein zu sagen, dass Gott keinen Sohn gefunden hat, der ihm gefiel, aber er hat einen Sohn gemacht, der ihm gefiel. Aber auch das wäre sehr irreführend, denn diese Fülle der Gottheit, die jetzt leiblich in Jesus wohnt (Kolosser 2,9), existierte bereits in persönlicher Form, bevor er in Jesus die menschliche Natur annahm. Dies drängt uns weiter zurück in die Gottheit und weiter zur Aussage 3. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;3. Der Sohn, an dem Gott Freude hat, ist das ewige Bild und das Spiegelbild Gottes und ist somit Gott selbst.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Kolosser 1:15 sagt Paulus,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung [d.h. derjenige, der den erhabenen Status der göttlichen Sohnschaft über die ganze Schöpfung hat, wie der nächste Satz zeigt]; denn in ihm sind alle Dinge im Himmel und auf Erden geschaffen worden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Sohn ist das Ebenbild des Vaters. Was bedeutet das? Bevor wir das sagen, lassen Sie uns einige andere vergleichbare Bezeichnungen betrachten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Hebrews 1:3 it says of the Son, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In Philipper 2:6 sagt Paulus, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,&lt;br /&gt;
sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist der Sohn, an dem Gott Freude hat, sein eigenes Ebenbild, spiegelt seine eigene Herrlichkeit wider, trägt den Stempel seines Charakters, hat seine eigene Form und ist Gott gleichgestellt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb sollten wir uns nicht wundern, wenn der Apostel Johannes in Johannes 1,1 sagt,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es wäre also völlig irreführend zu sagen, dass der Sohn, an dem Gott Freude hat, in der Menschwerdung oder zu jeder Zeit geschaffen wurde. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Solange es Gott gibt, gibt es das Wort Gottes, des Sohnes Gottes, der in Jesus Christus eine menschliche Natur angenommen hat.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Jetzt können wir uns ein besseres Bild davon machen, was die Bibel bedeutet, wenn sie ihn das Ebenbild oder die Widerspiegelung oder die Prägung oder die Form Gottes nennt, der mit Gott gleichwertig ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Von Ewigkeit an ist die eine Wirklichkeit, die schon immer existiert hat, Gott. Das ist ein großes Geheimnis, denn es ist so schwer für uns, daran zu denken, dass Gott absolut keinen Anfang hat und einfach für immer und ewig ohne etwas oder jemanden da ist, der ihn dazu bringt - nur die absolute Wirklichkeit, mit der jeder von uns rechnen muss, ob wir es mögen oder nicht.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Bibel lehrt, dass dieser ewige Gott schon immer &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;ein perfektes Ebenbild seiner selbst ist,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Widerspiegelung seines Wesens ist, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Prägung oder Abdruck seines Wesens ist,   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Form oder Ausdruck seiner Herrlichkeit ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir stehen hier am Rande des Unbeschreiblichen, aber vielleicht wagen wir es, so viel zu sagen: Solange Gott Gott war, ist er sich seiner selbst bewusst, und das Abbild, das er von sich selbst hat, ist so vollkommen und so vollständig und erfüllend, dass es die lebendige, persönliche Fortpflanzung (oder Zeugung) von sich selbst ist. Und dieses lebendige, persönliche Abbild oder die Widerspiegelung oder Form Gottes ist Gott, nämlich Gott der Sohn. Und deshalb ist Gott der Sohn gleich ewig mit Gott dem Vater und gleich in Wesen und Herrlichkeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;4. Die Freude Gottes an seinem Sohn ist die Freude an sich selbst. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Da der Sohn das Abbild Gottes und die Widerspiegelung Gottes und der Stempel Gottes und die Form Gottes ist, gleichberechtigt mit Gott und in der Tat Gott ist, ist Gottes Freude am Sohn daher Freude an sich selbst. Deshalb ist die ursprüngliche, die primäre, die tiefste, die grundlegende Freude Gottes die Freude, die er in seiner eigenen Vollkommenheit hat, wie er sie in seinem Sohn sieht. Er liebt den Sohn und erfreut sich am Sohn und am Sohn, weil der Sohn selbst Gott ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst klingt das nach Eitelkeit und hat das Gefühl von Selbstgefälligkeit, Selbstzufriedenheit und Egoismus, denn das würde es bedeuten, wenn einer von uns seine erste und tiefste Freude finden würde, indem er sich selbst im Spiegel betrachtet. Wir wären eitel und eingebildet, selbstgefällig und egoistisch.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber warum? Weil wir für etwas unendlich Besseres und Edleres und Größeres und Tieferes geschaffen wurden als die Selbstbesinnung. Was? Die Besinnung und Freude an Gott! Alles andere wäre Götzendienst. Gott ist das glorreichste aller Wesen. Ihn nicht zu lieben und sich an ihm zu erfreuen, bedeutet eine große Beleidigung seines Wertes.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber das Gleiche gilt für Gott. Wie könnte Gott nicht beleidigen, was unendlich schön und herrlich ist? Wie könnte Gott nicht Götzendienst leisten? Es gibt nur eine mögliche Antwort: Gott muss seine eigene Schönheit und Vollkommenheit über alles lieben und genießen. Denn es ist die Natur der Eitelkeit, wenn wir das vor dem Spiegel tun; wenn Gott es vor seinem Sohn tut, ist es die Natur der Gerechtigkeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ist es nicht so, dass die Natur der Gerechtigkeit von der vollkommenen Freude an dem, was vollkommen herrlich ist, bewegt wird? Und ist das nicht das Gegenteil von Gerechtigkeit, wenn wir unsere höchsten Zuneigungen auf die Dinge von geringem oder keinem Wert legen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und so ist die Gerechtigkeit Gottes der unendliche Eifer und die Freude und das Vergnügen, das er an seinem eigenen Wert und seiner eigenen Herrlichkeit hat. Und wenn er jemals gegen diese ewige Leidenschaft für seine eigene Vollkommenheit handeln würde, wäre er ungerecht; er wäre ein Götzendiener.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Darin liegt das größte Hindernis für unsere Erlösung: Denn wie soll ein solcher gerechter Gott jemals seine Zuneigung auf Sünder wie uns richten? Aber hierin liegt auch die Grundlage unserer Erlösung, denn es ist gerade die unendliche Sicht, die der Vater auf den Sohn hat, die es mir, einem bösen Sünder, ermöglicht, im Sohn geliebt und angenommen zu werden, denn in seinem Tod hat er all die Beleidigungen und Verletzungen wiederhergestellt, die ich durch meine Sünde zur Ehre des Vaters getan hatte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir werden dies in den kommenden Wochen immer wieder sehen - wie die unendliche Freude des Vaters an seiner eigenen Vollkommenheit die Quelle unserer Erlösung und Hoffnung und ewigen Freude ist. Heute ist erst der Anfang.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich schließe mit der fünften These und der letzten Erläuterung. Wenn Scougal Recht hat - dass der Wert und die Exzellenz einer Seele am Objekt (und ich würde hinzufügen, an der Intensität) ihrer Liebe gemessen wird - dann.....  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;5. Gott ist das hervorragendste und würdigste aller Wesen. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Warum? Weil er seinen Sohn, das Abbild seiner eigenen Herrlichkeit, mit unendlicher und vollkommener Energie aus aller Ewigkeit liebt. Wie herrlich und glücklich waren der Vater und der Sohn und der Geist der Liebe, der von Ewigkeit an zwischen ihnen bestand!  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Lasst uns in Ehrfurcht vor diesem großen Gott stehen! Und wenden wir uns von all den belanglosen Ressentiments und flüchtigen Freuden und kleinlichen Streben des Lebens ab und schließen uns der Freude an, die Gott nach dem Bild seiner eigenen Vollkommenheit, nämlich seinem Sohn, hat. Lasst uns beten:  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Unendlicher, ewiger und gerechter Gott, bekennen wir, dass wir dich oft herabgewürdigt und uns zum Zentrum deiner Zuneigung erhoben haben, wo du allein in die Person deines Sohnes gehörst. Wir bereuen und wenden uns von unserer Vermessenheit ab und stehen gerne in Ehrfurcht vor eurem ewigen, autarken Glück in der Gemeinschaft der Dreifaltigkeit. Und unser Gebet, in den Worten deines Sohnes (Johannes 17,26), ist, dass die Liebe, mit der du ihn geliebt hast, in uns und er in uns ist, dass wir in diese Gemeinschaft der Freude und diesem Meer der Liebe für immer und ewig aufgenommen werden. Amen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 21:06:10 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</comments>		</item>
		<item>
			<title>Die Freude Gottes an seinem Sohn</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|The Pleasure of God in His Son}}&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Matthäus 17,5 &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Einführung&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir beginnen heute Morgen eine neue Reihe von Botschaften, die uns, so Gott will, bis zum Ostersonntagmorgen, dem 19. April, begleiten werden. Deshalb möchte ich zunächst erläutern, was mich bewegt hat, diese Serie zu erarbeiten. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Sehen ist Werden &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn es darum geht zu verstehen, meine Predigt vorzubereiten, lasse ich mich von mehreren biblischen Texten leiten, insbesondere von 2. Korinther 3,18.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und wir alle, mit unverschleiertem Angesicht, das die Herrlichkeit des Herrn sieht, werden in sein Ebenbild von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen verwandelt; denn das kommt von unserem Herrn, der der Heilige Geist ist.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich glaube, dieser Text lehrt uns, dass eine der Möglichkeiten, wie wir nach und nach in das Bild Christi verwandelt werden, darin besteht, seine Herrlichkeit zu betrachten. „Wir alle, mit unverhülltem Gesicht, die die Herrlichkeit des Herrn sehen, werden in sein Ebenbild verwandelt.“ Der Weg, immer mehr wie der Herr zu werden, ist, den Blick auf seine Herrlichkeit zu richten und ihn im Blick zu behalten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir summen die Musik, die wir hören. Wir sprechen mit dem Akzent unserer Umgebung. Wir übernehmen die Lebensweise unserer Eltern. Und wir neigen natürlich dazu, die Menschen nachzuahmen, die wir am meisten bewundern. So ist es auch mit Gott. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf ihn richten und seine Herrlichkeit in unserem Blick behalten, werden wir von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen in sein Abbild verwandelt. Wenn Teenager dazu neigen, die Frisuren der Stars, die sie bewundern, nachzumachen, dann werden Christen dazu neigen, ihren Charakter nach dem Vorbild des von ihnen bewunderten Gottes zu gestalten. In dieser spirituellen Transaktion ist Sehen nicht nur Glauben, sondern Sehen ist Werden.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Predigen als Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes&amp;lt;/b&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Lektion, die ich daraus für die Predigt lerne, ist, dass die Predigt in hohem Maße die Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes sein muss, denn das Ziel der Predigt ist es, den Menschen in das Ebenbild Gottes zu verwandeln. Ich denke, das passt zu Paulus' Auffassung von der Predigt, denn nur vier Verse weiter, in 2. Korinther 4,4, beschreibt er den Inhalt seiner Predigt als &amp;quot;das Licht des Evangeliums zur Ehre Christi, der das Abbild Gottes ist&amp;quot;. Und zwei Verse weiter in Vers 6 beschreibt er es nur ein wenig anders als &amp;quot;das Licht der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach Paulus ist die Predigt also ein Mittel, um Licht in die düsteren Herzen von Männern und Frauen zu bringen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 4 wird das Licht das &amp;quot;Licht des Evangeliums&amp;quot; genannt, und in Vers 6 wird das Licht das &amp;quot;Licht der Erkenntnis&amp;quot; genannt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Vers 4 ist das Evangelium das Evangelium zur Herrlichkeit Christi, und in Vers 6 ist das Wissen das Wissen um die Herrlichkeit Gottes. So wird in beiden Versen das Licht in das Herz übertragen, das Licht der Herrlichkeit - der Herrlichkeit Christi und der Herrlichkeit Gottes. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber das sind eigentlich nicht zwei verschiedene Herrlichkeiten. In Vers 4 sagt Paulus, dass es die Herrlichkeit Christi ist, der das Ebenbild Gottes ist. Und in Vers 6 sagt er, dass die Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi liegt. Das Licht, das durch die Predigt vermittelt wird, ist also ein Licht der Herrlichkeit, und man kann von dieser Herrlichkeit als die Herrlichkeit Christi sprechen, der das Bild Gottes ist, oder die Herrlichkeit Gottes, die sich perfekt in Christus widerspiegelt. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Predigen ist die Veranschaulichung oder Darstellung oder Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für die Herzen der Menschen und Frauen (das ist 4,4-6), damit sie durch den Anblick dieser Herrlichkeit in das Ebenbild des Herrn von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen (das ist 3,18) übergehen können.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Bekannt als Wahrhaftigkeit aus Erfahrung &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dies ist keine künstliche oder rein intellektuelle Konstruktion. Es ist genau das, was ich aus eigener Erfahrung weiß (wie viele von euch!): Gott zu sehen, wie er wirklich ist, hat sich immer wieder als die mächtigste und zwingendste Kraft erwiesen, um meine Suche nach Heiligkeit und Freude in ihm zu motivieren. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Sie und ich wissen aus Erfahrung, dass der Grundkonflikt der menschlichen Seele zwischen zwei Herrlichkeiten liegt - der Herrlichkeit der Welt und all den kurzen Freuden, die sie bietet, gegenüber der Herrlichkeit Gottes und all den ewigen Freuden, die sie bietet. Diese beiden Herrlichkeiten kämpfen um die Treue, Bewunderung und Freude unserer Herzen. Und die Rolle der Predigt besteht darin, die Herrlichkeit Gottes zu zeigen und zu schildern und darzustellen und zu veranschaulichen, so dass ihre überlegene Vollkommenheit und ihr Wert in Ihrem Herzen leuchten, so dass Sie von einer Stufe der Herrlichkeit in eine andere übergehen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Die Herausforderung für den Prediger&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Das bedeutet, dass ich als Prediger ständig mit der Frage konfrontiert werde: Wie kann ich die Herrlichkeit Gottes am besten vermitteln, damit die meisten Menschen sie wahrnehmen und durch sie verändert werden? Als ich mir diese Frage in aller Abgeschiedenheit vor zwei Wochen stellte, kam mir eine neue Antwort in den Sinn.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich las wieder einen Teil von Henry Scougals &amp;lt;i&amp;gt;Das Leben Gottes in der Seele des Menschen&amp;lt;/i&amp;gt;. Er machte diesen tiefgreifenden Kommentar: „Der Wert und die Exzellenz einer Seele ist am Objekt ihrer Liebe zu messen“ (S. 62). Das schien mir sehr wahr zu sein. Und es kam der Gedanke, dass, wenn es für den Menschen wahr ist, wie Scougal zu sagen pflegte, es sicherlich auch für Gott wahr ist: „Der Wert und die Exzellenz von GOTTES Seele wird am Objekt seiner Liebe gemessen.“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb habe ich mehrere Tage lang in der Heiligen Schrift nach all den Stellen gesucht, die uns sagen, was es ist, was Gott liebt und genießt und erfreut und was ihm Freude macht und was ihm gefällt und woran er sich entzückt. Das Ergebnis ist ein Vorhaben, 13 Botschaften mit dem Titel Die Freuden Gottes zu predigen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;So ist es mein Gebet, und ich hoffe, dass Sie es zu Ihrem Gebet machen, dass wir, wenn wir die Objekte des Wohlbehagens Gottes sehen, die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen werden; und wenn wir die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen, werden wir seine Herrlichkeit sehen; und wenn wir seine Herrlichkeit sehen, werden wir von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen in sein Ebenbild übergehen; und wenn wir in sein Ebenbild übergehen, werden wir dieser Stadt und den unerreichten Völkern der Welt mit einem lebendigen Zeugnis für einen großen und unwiderstehlich attraktiven Retter begegnen. Möge der Herr erfreut sein, uns eine große Erweckung der Liebe und Heiligkeit und Kraft zu senden, während wir auf ihn schauen und in den nächsten 13 Wochen aufrichtig beten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Auslegung&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wenn wir den Wert der Seele Gottes am Objekt seiner Liebe darstellen, müssen wir am Anfang beginnen. Das erste und grundlegendste, was wir über die Freuden Gottes sagen können, ist, dass er Freude an seinem Sohn hat. Ich werde versuchen, diese Wahrheit in fünf Thesen zu enthüllen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;1. Gott hat Freude an seinem Sohn.&amp;lt;/b&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Matthäus 17 nimmt Jesus Petrus, Jakobus und Johannes auf einen hohen Berg mit. Als sie ganz allein sind, geschieht etwas völlig Erstaunliches. Plötzlich gibt Gott Jesus einen Ausdruck der Herrlichkeit. Vers 2: „sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.“ Dann überschattet sie in Vers 5 eine helle Wolke, und Gott spricht aus der Wolke: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst gibt Gott den Jüngern einen kurzen Einblick in die wahre himmlische Herrlichkeit Jesu. Das sagt Petrus in 2. Petrus 1,17-„[Christus] erhielt Ehre und Herrlichkeit von Gott dem Vater.“ Dann offenbart Gott sein Herz für den Sohn und sagt zwei Dinge: „Ich liebe meinen Sohn“ („Das ist mein lieber Sohn“), und „Ich erfreue mich an meinem Sohn“ („an dem ich Wohlgefallen habe“).  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Er sagt das noch bei einer weiteren Gelegenheit: bei der Taufe Jesu, wenn der Heilige Geist herabkommt und Jesus für sein Wirken salbt, um die Liebe und Unterstützung des Vaters zu verdeutlichen – „Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und im Johannesevangelium spricht Jesus mehrmals über die Liebe des Vaters zu ihm: zum Beispiel Johannes 3,35: „Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben“. Johannes 5:20: „Der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut.“  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;(Siehe auch Matthäus 12,18, wo Matthäus Jesaja 42,1 in Bezug auf Jesus zitiert: „Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat.“ Das hebräische Wort hinter &amp;quot;wohlgefallen&amp;quot; ist &amp;lt;i&amp;gt;ratsah&amp;lt;/i&amp;gt; und bedeutet „sich freuen an.“)  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb ist unsere erste Aussage, dass Gott der Vater den Sohn liebt, nicht irgendeine selbstverleugnende, opfernde Barmherzigkeit, sondern Liebeswonne und Liebesfreude. Er ist mit seinem Sohn sehr zufrieden. Seine Seele erfreut sich an seinem Sohn! Wenn er seinen Sohn ansieht, genießt und bewundert und schätzt und würdigt und preist und genießt er, was er sieht.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;2. Der Sohn Gottes hat die Vollkommenheit der Göttlichkeit. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Diese Wahrheit wird uns davon abhalten, einen Fehler beim Ersteren zu machen. Sie mögen der Behauptung zustimmen, dass Gott Freude am Sohn hat, aber machen den Fehler, dass der Sohn nur ein außergewöhnlich heiliger Mensch ist, den der Vater als seinen Sohn angenommen hat, weil er sich so sehr an ihm erfreut.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber Kolosser 2,9 gibt uns einen ganz anderen Blickwinkel auf die Dinge. „In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“ Der Sohn Gottes ist nicht nur ein auserwählter Mensch. Er hat die Fülle der Gottheit in sich.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dann bezieht sich Kolosser 1,19 auf Gottes Vergnügen: „In ihm hat die ganze Fülle [der Gottheit] gerne gewohnt.“ Oder man könnte (mit der NIV) sagen: „Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen.“ Mit anderen Worten, es war Gottes Vergnügen, dies zu tun. Gott schaute nicht auf die Welt, um einen Mann zu finden, der sich für seine Freude qualifizieren und ihn dann als seinen Sohn annehmen würde. Vielmehr ergriff Gott selbst die Initiative, um einem Menschen im Akt der Inkarnation seine eigene Fülle zu schenken. Oder man könnte sagen, er ergriff die Initiative, die Fülle seiner eigenen Gottheit mit der menschlichen Natur zu verbinden. Und Kolosser 1,19 sagt, dass er sich gefreut hat, das zu tun! Es war sein Vergnügen und seine Freude. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir mögen geneigt sein zu sagen, dass Gott keinen Sohn gefunden hat, der ihm gefiel, aber er hat einen Sohn gemacht, der ihm gefiel. Aber auch das wäre sehr irreführend, denn diese Fülle der Gottheit, die jetzt leiblich in Jesus wohnt (Kolosser 2,9), existierte bereits in persönlicher Form, bevor er in Jesus die menschliche Natur annahm. Dies drängt uns weiter zurück in die Gottheit und weiter zur Aussage 3. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;3. Der Sohn, an dem Gott Freude hat, ist das ewige Bild und das Spiegelbild Gottes und ist somit Gott selbst.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Kolosser 1:15 sagt Paulus,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung [d.h. derjenige, der den erhabenen Status der göttlichen Sohnschaft über die ganze Schöpfung hat, wie der nächste Satz zeigt]; denn in ihm sind alle Dinge im Himmel und auf Erden geschaffen worden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Sohn ist das Ebenbild des Vaters. Was bedeutet das? Bevor wir das sagen, lassen Sie uns einige andere vergleichbare Bezeichnungen betrachten.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;In Hebrews 1:3 it says of the Son, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In Philipper 2:6 sagt Paulus, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,&lt;br /&gt;
sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So ist der Sohn, an dem Gott Freude hat, sein eigenes Ebenbild, spiegelt seine eigene Herrlichkeit wider, trägt den Stempel seines Charakters, hat seine eigene Form und ist Gott gleichgestellt.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Deshalb sollten wir uns nicht wundern, wenn der Apostel Johannes in Johannes 1,1 sagt,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Es wäre also völlig irreführend zu sagen, dass der Sohn, an dem Gott Freude hat, in der Menschwerdung oder zu jeder Zeit geschaffen wurde. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Solange es Gott gibt, gibt es das Wort Gottes, des Sohnes Gottes, der in Jesus Christus eine menschliche Natur angenommen hat.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Jetzt können wir uns ein besseres Bild davon machen, was die Bibel bedeutet, wenn sie ihn das Ebenbild oder die Widerspiegelung oder die Prägung oder die Form Gottes nennt, der mit Gott gleichwertig ist.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Von Ewigkeit an ist die eine Wirklichkeit, die schon immer existiert hat, Gott. Das ist ein großes Geheimnis, denn es ist so schwer für uns, daran zu denken, dass Gott absolut keinen Anfang hat und einfach für immer und ewig ohne etwas oder jemanden da ist, der ihn dazu bringt - nur die absolute Wirklichkeit, mit der jeder von uns rechnen muss, ob wir es mögen oder nicht.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Bibel lehrt, dass dieser ewige Gott schon immer &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;ein perfektes Ebenbild seiner selbst ist,  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Widerspiegelung seines Wesens ist, &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Prägung oder Abdruck seines Wesens ist,   &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;eine perfekte Form oder Ausdruck seiner Herrlichkeit ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wir stehen hier am Rande des Unbeschreiblichen, aber vielleicht wagen wir es, so viel zu sagen: Solange Gott Gott war, ist er sich seiner selbst bewusst, und das Abbild, das er von sich selbst hat, ist so vollkommen und so vollständig und erfüllend, dass es die lebendige, persönliche Fortpflanzung (oder Zeugung) von sich selbst ist. Und dieses lebendige, persönliche Abbild oder die Widerspiegelung oder Form Gottes ist Gott, nämlich Gott der Sohn. Und deshalb ist Gott der Sohn gleich ewig mit Gott dem Vater und gleich in Wesen und Herrlichkeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;4. Die Freude Gottes an seinem Sohn ist die Freude an sich selbst. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Da der Sohn das Abbild Gottes und die Widerspiegelung Gottes und der Stempel Gottes und die Form Gottes ist, gleichberechtigt mit Gott und in der Tat Gott ist, ist Gottes Freude am Sohn daher Freude an sich selbst. Deshalb ist die ursprüngliche, die primäre, die tiefste, die grundlegende Freude Gottes die Freude, die er in seiner eigenen Vollkommenheit hat, wie er sie in seinem Sohn sieht. Er liebt den Sohn und erfreut sich am Sohn und am Sohn, weil der Sohn selbst Gott ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zuerst klingt das nach Eitelkeit und hat das Gefühl von Selbstgefälligkeit, Selbstzufriedenheit und Egoismus, denn das würde es bedeuten, wenn einer von uns seine erste und tiefste Freude finden würde, indem er sich selbst im Spiegel betrachtet. Wir wären eitel und eingebildet, selbstgefällig und egoistisch.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber warum? Weil wir für etwas unendlich Besseres und Edleres und Größeres und Tieferes geschaffen wurden als die Selbstbesinnung. Was? Die Besinnung und Freude an Gott! Alles andere wäre Götzendienst. Gott ist das glorreichste aller Wesen. Ihn nicht zu lieben und sich an ihm zu erfreuen, bedeutet eine große Beleidigung seines Wertes.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Aber das Gleiche gilt für Gott. Wie könnte Gott nicht beleidigen, was unendlich schön und herrlich ist? Wie könnte Gott nicht Götzendienst leisten? Es gibt nur eine mögliche Antwort: Gott muss seine eigene Schönheit und Vollkommenheit über alles lieben und genießen. Denn es ist die Natur der Eitelkeit, wenn wir das vor dem Spiegel tun; wenn Gott es vor seinem Sohn tut, ist es die Natur der Gerechtigkeit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ist es nicht so, dass die Natur der Gerechtigkeit von der vollkommenen Freude an dem, was vollkommen herrlich ist, bewegt wird? Und ist das nicht das Gegenteil von Gerechtigkeit, wenn wir unsere höchsten Zuneigungen auf die Dinge von geringem oder keinem Wert legen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und so ist die Gerechtigkeit Gottes der unendliche Eifer und die Freude und das Vergnügen, das er an seinem eigenen Wert und seiner eigenen Herrlichkeit hat. Und wenn er jemals gegen diese ewige Leidenschaft für seine eigene Vollkommenheit handeln würde, wäre er ungerecht; er wäre ein Götzendiener.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Darin liegt das größte Hindernis für unsere Erlösung: Denn wie soll ein solcher gerechter Gott jemals seine Zuneigung auf Sünder wie uns richten? Aber hierin liegt auch die Grundlage unserer Erlösung, denn es ist gerade die unendliche Sicht, die der Vater auf den Sohn hat, die es mir, einem bösen Sünder, ermöglicht, im Sohn geliebt und angenommen zu werden, denn in seinem Tod hat er all die Beleidigungen und Verletzungen wiederhergestellt, die ich durch meine Sünde zur Ehre des Vaters getan hatte. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wir werden dies in den kommenden Wochen immer wieder sehen - wie die unendliche Freude des Vaters an seiner eigenen Vollkommenheit die Quelle unserer Erlösung und Hoffnung und ewigen Freude ist. Heute ist erst der Anfang.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich schließe mit der fünften These und der letzten Erläuterung. Wenn Scougal Recht hat - dass der Wert und die Exzellenz einer Seele am Objekt (und ich würde hinzufügen, an der Intensität) ihrer Liebe gemessen wird - dann.....  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;5. Gott ist das hervorragendste und würdigste aller Wesen. &amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Warum? Weil er seinen Sohn, das Abbild seiner eigenen Herrlichkeit, mit unendlicher und vollkommener Energie aus aller Ewigkeit liebt. Wie herrlich und glücklich waren der Vater und der Sohn und der Geist der Liebe, der von Ewigkeit an zwischen ihnen bestand!  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Lasst uns in Ehrfurcht vor diesem großen Gott stehen! Und wenden wir uns von all den belanglosen Ressentiments und flüchtigen Freuden und kleinlichen Streben des Lebens ab und schließen uns der Freude an, die Gott nach dem Bild seiner eigenen Vollkommenheit, nämlich seinem Sohn, hat. Lasst uns beten:  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Unendlicher, ewiger und gerechter Gott, bekennen wir, dass wir dich oft herabgewürdigt und uns zum Zentrum deiner Zuneigung erhoben haben, wo du allein in die Person deines Sohnes gehörst. Wir bereuen und wenden uns von unserer Vermessenheit ab und stehen gerne in Ehrfurcht vor eurem ewigen, autarken Glück in der Gemeinschaft der Dreifaltigkeit. Und unser Gebet, in den Worten deines Sohnes (Johannes 17,26), ist, dass die Liebe, mit der du ihn geliebt hast, in uns und er in uns ist, dass wir in diese Gemeinschaft der Freude und diesem Meer der Liebe für immer und ewig aufgenommen werden. Amen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 21:05:49 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</comments>		</item>
		<item>
			<title>Die Freude Gottes an seinem Sohn</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|The Pleasure of God in His Son}}  &amp;lt;blockquote&amp;gt;'''Matthäus 17,5 '''   Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;  '''Einfü…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Pleasure of God in His Son}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;'''Matthäus 17,5 ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Einführung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beginnen heute Morgen eine neue Reihe von Botschaften, die uns, so Gott will, bis zum Ostersonntagmorgen, dem 19. April, begleiten werden. Deshalb möchte ich zunächst erläutern, was mich bewegt hat, diese Serie zu erarbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sehen ist Werden ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Wenn es darum geht zu verstehen, meine Predigt vorzubereiten, lasse ich mich von mehreren biblischen Texten leiten, insbesondere von 2. Korinther 3,18.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wir alle, mit unverschleiertem Angesicht, das die Herrlichkeit des Herrn sieht, werden in sein Ebenbild von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen verwandelt; denn das kommt von unserem Herrn, der der Heilige Geist ist.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, dieser Text lehrt uns, dass eine der Möglichkeiten, wie wir nach und nach in das Bild Christi verwandelt werden, darin besteht, seine Herrlichkeit zu betrachten. „Wir alle, mit unverhülltem Gesicht, die die Herrlichkeit des Herrn sehen, werden in sein Ebenbild verwandelt.“ Der Weg, immer mehr wie der Herr zu werden, ist, den Blick auf seine Herrlichkeit zu richten und ihn im Blick zu behalten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir summen die Musik, die wir hören. Wir sprechen mit dem Akzent unserer Umgebung. Wir übernehmen die Lebensweise unserer Eltern. Und wir neigen natürlich dazu, die Menschen nachzuahmen, die wir am meisten bewundern. So ist es auch mit Gott. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf ihn richten und seine Herrlichkeit in unserem Blick behalten, werden wir von einem Grad der Herrlichkeit zum anderen in sein Abbild verwandelt. Wenn Teenager dazu neigen, die Frisuren der Stars, die sie bewundern, nachzumachen, dann werden Christen dazu neigen, ihren Charakter nach dem Vorbild des von ihnen bewunderten Gottes zu gestalten. In dieser spirituellen Transaktion ist Sehen nicht nur Glauben, sondern Sehen ist Werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Predigen als Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lektion, die ich daraus für die Predigt lerne, ist, dass die Predigt in hohem Maße die Veranschaulichung der Herrlichkeit Gottes sein muss, denn das Ziel der Predigt ist es, den Menschen in das Ebenbild Gottes zu verwandeln. Ich denke, das passt zu Paulus' Auffassung von der Predigt, denn nur vier Verse weiter, in 2. Korinther 4,4, beschreibt er den Inhalt seiner Predigt als &amp;quot;das Licht des Evangeliums zur Ehre Christi, der das Abbild Gottes ist&amp;quot;. Und zwei Verse weiter in Vers 6 beschreibt er es nur ein wenig anders als &amp;quot;das Licht der Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Paulus ist die Predigt also ein Mittel, um Licht in die düsteren Herzen von Männern und Frauen zu bringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 4 wird das Licht das &amp;quot;Licht des Evangeliums&amp;quot; genannt, und in Vers 6 wird das Licht das &amp;quot;Licht der Erkenntnis&amp;quot; genannt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Vers 4 ist das Evangelium das Evangelium zur Herrlichkeit Christi, und in Vers 6 ist das Wissen das Wissen um die Herrlichkeit Gottes. So wird in beiden Versen das Licht in das Herz übertragen, das Licht der Herrlichkeit - der Herrlichkeit Christi und der Herrlichkeit Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das sind eigentlich nicht zwei verschiedene Herrlichkeiten. In Vers 4 sagt Paulus, dass es die Herrlichkeit Christi ist, der das Ebenbild Gottes ist. Und in Vers 6 sagt er, dass die Herrlichkeit Gottes im Angesicht Christi liegt. Das Licht, das durch die Predigt vermittelt wird, ist also ein Licht der Herrlichkeit, und man kann von dieser Herrlichkeit als die Herrlichkeit Christi sprechen, der das Bild Gottes ist, oder die Herrlichkeit Gottes, die sich perfekt in Christus widerspiegelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Predigen ist die Veranschaulichung oder Darstellung oder Offenbarung der göttlichen Herrlichkeit für die Herzen der Menschen und Frauen (das ist 4,4-6), damit sie durch den Anblick dieser Herrlichkeit in das Ebenbild des Herrn von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen (das ist 3,18) übergehen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bekannt als Wahrhaftigkeit aus Erfahrung ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist keine künstliche oder rein intellektuelle Konstruktion. Es ist genau das, was ich aus eigener Erfahrung weiß (wie viele von euch!): Gott zu sehen, wie er wirklich ist, hat sich immer wieder als die mächtigste und zwingendste Kraft erwiesen, um meine Suche nach Heiligkeit und Freude in ihm zu motivieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie und ich wissen aus Erfahrung, dass der Grundkonflikt der menschlichen Seele zwischen zwei Herrlichkeiten liegt - der Herrlichkeit der Welt und all den kurzen Freuden, die sie bietet, gegenüber der Herrlichkeit Gottes und all den ewigen Freuden, die sie bietet. Diese beiden Herrlichkeiten kämpfen um die Treue, Bewunderung und Freude unserer Herzen. Und die Rolle der Predigt besteht darin, die Herrlichkeit Gottes zu zeigen und zu schildern und darzustellen und zu veranschaulichen, so dass ihre überlegene Vollkommenheit und ihr Wert in Ihrem Herzen leuchten, so dass Sie von einer Stufe der Herrlichkeit in eine andere übergehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Herausforderung für den Prediger''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass ich als Prediger ständig mit der Frage konfrontiert werde: Wie kann ich die Herrlichkeit Gottes am besten vermitteln, damit die meisten Menschen sie wahrnehmen und durch sie verändert werden? Als ich mir diese Frage in aller Abgeschiedenheit vor zwei Wochen stellte, kam mir eine neue Antwort in den Sinn.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich las wieder einen Teil von Henry Scougals ''Das Leben Gottes in der Seele des Menschen''. Er machte diesen tiefgreifenden Kommentar: „Der Wert und die Exzellenz einer Seele ist am Objekt ihrer Liebe zu messen“ (S. 62). Das schien mir sehr wahr zu sein. Und es kam der Gedanke, dass, wenn es für den Menschen wahr ist, wie Scougal zu sagen pflegte, es sicherlich auch für Gott wahr ist: „Der Wert und die Exzellenz von GOTTES Seele wird am Objekt seiner Liebe gemessen.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb habe ich mehrere Tage lang in der Heiligen Schrift nach all den Stellen gesucht, die uns sagen, was es ist, was Gott liebt und genießt und erfreut und was ihm Freude macht und was ihm gefällt und woran er sich entzückt. Das Ergebnis ist ein Vorhaben, 13 Botschaften mit dem Titel Die Freuden Gottes zu predigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es mein Gebet, und ich hoffe, dass Sie es zu Ihrem Gebet machen, dass wir, wenn wir die Objekte des Wohlbehagens Gottes sehen, die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen werden; und wenn wir die Exzellenz und den Wert seiner Seele sehen, werden wir seine Herrlichkeit sehen; und wenn wir seine Herrlichkeit sehen, werden wir von einer Stufe der Herrlichkeit zur anderen in sein Ebenbild übergehen; und wenn wir in sein Ebenbild übergehen, werden wir dieser Stadt und den unerreichten Völkern der Welt mit einem lebendigen Zeugnis für einen großen und unwiderstehlich attraktiven Retter begegnen. Möge der Herr erfreut sein, uns eine große Erweckung der Liebe und Heiligkeit und Kraft zu senden, während wir auf ihn schauen und in den nächsten 13 Wochen aufrichtig beten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Auslegung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir den Wert der Seele Gottes am Objekt seiner Liebe darstellen, müssen wir am Anfang beginnen. Das erste und grundlegendste, was wir über die Freuden Gottes sagen können, ist, dass er Freude an seinem Sohn hat. Ich werde versuchen, diese Wahrheit in fünf Thesen zu enthüllen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Gott hat Freude an seinem Sohn.'''  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Matthäus 17 nimmt Jesus Petrus, Jakobus und Johannes auf einen hohen Berg mit. Als sie ganz allein sind, geschieht etwas völlig Erstaunliches. Plötzlich gibt Gott Jesus einen Ausdruck der Herrlichkeit. Vers 2: „sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.“ Dann überschattet sie in Vers 5 eine helle Wolke, und Gott spricht aus der Wolke: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst gibt Gott den Jüngern einen kurzen Einblick in die wahre himmlische Herrlichkeit Jesu. Das sagt Petrus in 2. Petrus 1,17-„[Christus] erhielt Ehre und Herrlichkeit von Gott dem Vater.“ Dann offenbart Gott sein Herz für den Sohn und sagt zwei Dinge: „Ich liebe meinen Sohn“ („Das ist mein lieber Sohn“), und „Ich erfreue mich an meinem Sohn“ („an dem ich Wohlgefallen habe“).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sagt das noch bei einer weiteren Gelegenheit: bei der Taufe Jesu, wenn der Heilige Geist herabkommt und Jesus für sein Wirken salbt, um die Liebe und Unterstützung des Vaters zu verdeutlichen – „Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und im Johannesevangelium spricht Jesus mehrmals über die Liebe des Vaters zu ihm: zum Beispiel Johannes 3,35: „Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben“. Johannes 5:20: „Der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er selbst tut.“  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Siehe auch Matthäus 12,18, wo Matthäus Jesaja 42,1 in Bezug auf Jesus zitiert: „Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat.“ Das hebräische Wort hinter &amp;quot;wohlgefallen&amp;quot; ist ''ratsah'' und bedeutet „sich freuen an.“)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb ist unsere erste Aussage, dass Gott der Vater den Sohn liebt, nicht irgendeine selbstverleugnende, opfernde Barmherzigkeit, sondern Liebeswonne und Liebesfreude. Er ist mit seinem Sohn sehr zufrieden. Seine Seele erfreut sich an seinem Sohn! Wenn er seinen Sohn ansieht, genießt und bewundert und schätzt und würdigt und preist und genießt er, was er sieht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Der Sohn Gottes hat die Vollkommenheit der Göttlichkeit. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Wahrheit wird uns davon abhalten, einen Fehler beim Ersteren zu machen. Sie mögen der Behauptung zustimmen, dass Gott Freude am Sohn hat, aber machen den Fehler, dass der Sohn nur ein außergewöhnlich heiliger Mensch ist, den der Vater als seinen Sohn angenommen hat, weil er sich so sehr an ihm erfreut.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Kolosser 2,9 gibt uns einen ganz anderen Blickwinkel auf die Dinge. „In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig.“ Der Sohn Gottes ist nicht nur ein auserwählter Mensch. Er hat die Fülle der Gottheit in sich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bezieht sich Kolosser 1,19 auf Gottes Vergnügen: „In ihm hat die ganze Fülle [der Gottheit] gerne gewohnt.“ Oder man könnte (mit der NIV) sagen: „Denn es hat Gott gefallen, alle Fülle in ihm wohnen zu lassen.“ Mit anderen Worten, es war Gottes Vergnügen, dies zu tun. Gott schaute nicht auf die Welt, um einen Mann zu finden, der sich für seine Freude qualifizieren und ihn dann als seinen Sohn annehmen würde. Vielmehr ergriff Gott selbst die Initiative, um einem Menschen im Akt der Inkarnation seine eigene Fülle zu schenken. Oder man könnte sagen, er ergriff die Initiative, die Fülle seiner eigenen Gottheit mit der menschlichen Natur zu verbinden. Und Kolosser 1,19 sagt, dass er sich gefreut hat, das zu tun! Es war sein Vergnügen und seine Freude. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir mögen geneigt sein zu sagen, dass Gott keinen Sohn gefunden hat, der ihm gefiel, aber er hat einen Sohn gemacht, der ihm gefiel. Aber auch das wäre sehr irreführend, denn diese Fülle der Gottheit, die jetzt leiblich in Jesus wohnt (Kolosser 2,9), existierte bereits in persönlicher Form, bevor er in Jesus die menschliche Natur annahm. Dies drängt uns weiter zurück in die Gottheit und weiter zur Aussage 3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Sohn, an dem Gott Freude hat, ist das ewige Bild und das Spiegelbild Gottes und ist somit Gott selbst.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kolosser 1:15 sagt Paulus,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung [d.h. derjenige, der den erhabenen Status der göttlichen Sohnschaft über die ganze Schöpfung hat, wie der nächste Satz zeigt]; denn in ihm sind alle Dinge im Himmel und auf Erden geschaffen worden.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn ist das Ebenbild des Vaters. Was bedeutet das? Bevor wir das sagen, lassen Sie uns einige andere vergleichbare Bezeichnungen betrachten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hebrews 1:3 it says of the Son, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens; er trägt das All durch sein machtvolles Wort. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Philipper 2:6 sagt Paulus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,&lt;br /&gt;
sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an. &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist der Sohn, an dem Gott Freude hat, sein eigenes Ebenbild, spiegelt seine eigene Herrlichkeit wider, trägt den Stempel seines Charakters, hat seine eigene Form und ist Gott gleichgestellt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb sollten wir uns nicht wundern, wenn der Apostel Johannes in Johannes 1,1 sagt,  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.  &amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre also völlig irreführend zu sagen, dass der Sohn, an dem Gott Freude hat, in der Menschwerdung oder zu jeder Zeit geschaffen wurde. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ Solange es Gott gibt, gibt es das Wort Gottes, des Sohnes Gottes, der in Jesus Christus eine menschliche Natur angenommen hat.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt können wir uns ein besseres Bild davon machen, was die Bibel bedeutet, wenn sie ihn das Ebenbild oder die Widerspiegelung oder die Prägung oder die Form Gottes nennt, der mit Gott gleichwertig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an ist die eine Wirklichkeit, die schon immer existiert hat, Gott. Das ist ein großes Geheimnis, denn es ist so schwer für uns, daran zu denken, dass Gott absolut keinen Anfang hat und einfach für immer und ewig ohne etwas oder jemanden da ist, der ihn dazu bringt - nur die absolute Wirklichkeit, mit der jeder von uns rechnen muss, ob wir es mögen oder nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibel lehrt, dass dieser ewige Gott schon immer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ein perfektes Ebenbild seiner selbst ist,  &lt;br /&gt;
*eine perfekte Widerspiegelung seines Wesens ist, &lt;br /&gt;
*eine perfekte Prägung oder Abdruck seines Wesens ist,   &lt;br /&gt;
*eine perfekte Form oder Ausdruck seiner Herrlichkeit ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen hier am Rande des Unbeschreiblichen, aber vielleicht wagen wir es, so viel zu sagen: Solange Gott Gott war, ist er sich seiner selbst bewusst, und das Abbild, das er von sich selbst hat, ist so vollkommen und so vollständig und erfüllend, dass es die lebendige, persönliche Fortpflanzung (oder Zeugung) von sich selbst ist. Und dieses lebendige, persönliche Abbild oder die Widerspiegelung oder Form Gottes ist Gott, nämlich Gott der Sohn. Und deshalb ist Gott der Sohn gleich ewig mit Gott dem Vater und gleich in Wesen und Herrlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Die Freude Gottes an seinem Sohn ist die Freude an sich selbst. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Sohn das Abbild Gottes und die Widerspiegelung Gottes und der Stempel Gottes und die Form Gottes ist, gleichberechtigt mit Gott und in der Tat Gott ist, ist Gottes Freude am Sohn daher Freude an sich selbst. Deshalb ist die ursprüngliche, die primäre, die tiefste, die grundlegende Freude Gottes die Freude, die er in seiner eigenen Vollkommenheit hat, wie er sie in seinem Sohn sieht. Er liebt den Sohn und erfreut sich am Sohn und am Sohn, weil der Sohn selbst Gott ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst klingt das nach Eitelkeit und hat das Gefühl von Selbstgefälligkeit, Selbstzufriedenheit und Egoismus, denn das würde es bedeuten, wenn einer von uns seine erste und tiefste Freude finden würde, indem er sich selbst im Spiegel betrachtet. Wir wären eitel und eingebildet, selbstgefällig und egoistisch.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum? Weil wir für etwas unendlich Besseres und Edleres und Größeres und Tieferes geschaffen wurden als die Selbstbesinnung. Was? Die Besinnung und Freude an Gott! Alles andere wäre Götzendienst. Gott ist das glorreichste aller Wesen. Ihn nicht zu lieben und sich an ihm zu erfreuen, bedeutet eine große Beleidigung seines Wertes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das Gleiche gilt für Gott. Wie könnte Gott nicht beleidigen, was unendlich schön und herrlich ist? Wie könnte Gott nicht Götzendienst leisten? Es gibt nur eine mögliche Antwort: Gott muss seine eigene Schönheit und Vollkommenheit über alles lieben und genießen. Denn es ist die Natur der Eitelkeit, wenn wir das vor dem Spiegel tun; wenn Gott es vor seinem Sohn tut, ist es die Natur der Gerechtigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es nicht so, dass die Natur der Gerechtigkeit von der vollkommenen Freude an dem, was vollkommen herrlich ist, bewegt wird? Und ist das nicht das Gegenteil von Gerechtigkeit, wenn wir unsere höchsten Zuneigungen auf die Dinge von geringem oder keinem Wert legen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ist die Gerechtigkeit Gottes der unendliche Eifer und die Freude und das Vergnügen, das er an seinem eigenen Wert und seiner eigenen Herrlichkeit hat. Und wenn er jemals gegen diese ewige Leidenschaft für seine eigene Vollkommenheit handeln würde, wäre er ungerecht; er wäre ein Götzendiener.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin liegt das größte Hindernis für unsere Erlösung: Denn wie soll ein solcher gerechter Gott jemals seine Zuneigung auf Sünder wie uns richten? Aber hierin liegt auch die Grundlage unserer Erlösung, denn es ist gerade die unendliche Sicht, die der Vater auf den Sohn hat, die es mir, einem bösen Sünder, ermöglicht, im Sohn geliebt und angenommen zu werden, denn in seinem Tod hat er all die Beleidigungen und Verletzungen wiederhergestellt, die ich durch meine Sünde zur Ehre des Vaters getan hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden dies in den kommenden Wochen immer wieder sehen - wie die unendliche Freude des Vaters an seiner eigenen Vollkommenheit die Quelle unserer Erlösung und Hoffnung und ewigen Freude ist. Heute ist erst der Anfang.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mit der fünften These und der letzten Erläuterung. Wenn Scougal Recht hat - dass der Wert und die Exzellenz einer Seele am Objekt (und ich würde hinzufügen, an der Intensität) ihrer Liebe gemessen wird - dann.....  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Gott ist das hervorragendste und würdigste aller Wesen. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Weil er seinen Sohn, das Abbild seiner eigenen Herrlichkeit, mit unendlicher und vollkommener Energie aus aller Ewigkeit liebt. Wie herrlich und glücklich waren der Vater und der Sohn und der Geist der Liebe, der von Ewigkeit an zwischen ihnen bestand!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns in Ehrfurcht vor diesem großen Gott stehen! Und wenden wir uns von all den belanglosen Ressentiments und flüchtigen Freuden und kleinlichen Streben des Lebens ab und schließen uns der Freude an, die Gott nach dem Bild seiner eigenen Vollkommenheit, nämlich seinem Sohn, hat. Lasst uns beten:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unendlicher, ewiger und gerechter Gott, bekennen wir, dass wir dich oft herabgewürdigt und uns zum Zentrum deiner Zuneigung erhoben haben, wo du allein in die Person deines Sohnes gehörst. Wir bereuen und wenden uns von unserer Vermessenheit ab und stehen gerne in Ehrfurcht vor eurem ewigen, autarken Glück in der Gemeinschaft der Dreifaltigkeit. Und unser Gebet, in den Worten deines Sohnes (Johannes 17,26), ist, dass die Liebe, mit der du ihn geliebt hast, in uns und er in uns ist, dass wir in diese Gemeinschaft der Freude und diesem Meer der Liebe für immer und ewig aufgenommen werden. Amen.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Oct 2019 21:04:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Die_Freude_Gottes_an_seinem_Sohn</comments>		</item>
		<item>
			<title>Warum sündige ich?</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Warum_s%C3%BCndige_ich%3F</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Why Do I Keep Sinning?}}'''Audiotranskription'''  Warum sündigen wir? Um zu erfahren, wie wir der Sünde entgegenwirken und uns der Liebe öffnen können,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Why Do I Keep Sinning?}}'''Audiotranskription'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum sündigen wir? Um zu erfahren, wie wir der Sünde entgegenwirken und uns der Liebe öffnen können, müssen wir uns die Frage stellen: „''Warum sündige ich?''“ Ich will Ihnen sagen, warum: Weil wir uns von der Versuchung blenden lassen, die uns mit falschen Versprechen verführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versuchung macht uns schöne Augen - uns, und unseren Kindern, unseren Mitarbeiter und Kunden... Die Versuchung sagt: „Komm, mach es, es ist viel besser, schöner und befriedigender als das, was Jesus anzubieten hat.“ Im Hebräerbrief 11:25 wird dies als „der flüchtige Genuss der Sünde“ bezeichnet. Die Sünde verspricht uns endlos süße Genüsse und tiefe Befriedigung. Und weil wir diesen Versprechen Glauben schenken, sündigen wir. Es sündigt doch niemand, weil er sich dazu verpflichtet fühlt, nicht wahr? Niemand steht in der Früh auf und denkt sich: „Ich muss heute ein wenig sündigen. Es ist meine Pflicht.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, niemand ist verpflichtet zu sündigen. Wenn wir sündigen, dann ist es aus reiner Vergnügungssucht. Wir geben uns der Sünde hin, weil der Teufel uns glauben gemacht hat, dass sie uns Genuss, Befriedigung und Ruhm bringt. Was auch immer wir uns erträumen, die Sünde verspricht, diesen Traum wahrzumachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nur eines, das gegen die Macht der Sünde ankommen kann: die Gegenwart und das Versprechen einer allumfassenden Glückseligkeit. Es ist möglich allein durch Willenskraft auf den rechten Weg zu gelangen - doch im gleichen Maß wie dies gelingt, so muss es auch fehlen, denn an die Stelle jeder Sünde, die wir durch Willenskraft bezwingen, treten sieben selbstgefällige Teufel. Wer die Sünde allein mit Willenskraft besiegen will, hat schon verloren, denn er hat nur sich selbst erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur mit Kraft dieser allumfassenden Glückseligkeit können wir gegen die Versprechungen der Sünde bestehen. Diese Kraft heißt Jesus Christus und sie wirkt in uns durch den ''rettenden Glauben''. Das ist wahrer Glaube: Das Erkennen und Annehmen von Jesus als einzig wahren Schatz. Warum es uns so schwer fällt, zu erkennen, wie wir mit Gott im Reinen sein, die Sünde bezwingen und lieben können, liegt daran, dass es sich hierbei nicht um klar getrennte Ziele handelt. In der Tat zeigt uns Christlicher Hedonismus, dass durch den rettenden Glauben an Jesus Christus, dem Bereiter allumfassender Glückseligkeit, die Sünde ihren Glanz verliert.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 18:53:08 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Warum_s%C3%BCndige_ich%3F</comments>		</item>
		<item>
			<title>Der Herr kann und wird Dich durchtragen</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Der_Herr_kann_und_wird_Dich_durchtragen</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|The Lord Can and Will Keep You}}Viele der größten Ängste im Leben rühren nicht von dem her, was wir sehen können, sondern von dem, was wir nicht könn…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Lord Can and Will Keep You}}Viele der größten Ängste im Leben rühren nicht von dem her, was wir sehen können, sondern von dem, was wir nicht können - von der nächsten unvorhersehbaren Naturkatastrophe, von dem namenlosen und gesichtslosen Dieb, der einbrechen könnte, während wir schlafen, von der Krankheit, die jederzeit jemanden in unserer Familie schlagen könnte. Satan verzehrt uns mit Angst, indem er das Unbekannte entzündet. Er nutzt unsere Vorstellungskraft aus und quält unsere Gefühle der Unsicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Israeliten kannten Unsicherheit. Jedes Jahr reisten sie zu einem der drei großen Feste von ihren Häusern ins ferne Jerusalem, viele von ihnen zu Fuß (2. Mose 23, 14). Jesus selbst machte viele Male die verräterische Reise von seiner Heimatstadt aus und ging (oder ritt) mehr als 90 Meilen pro Weg. Gott hatte ihnen geraten zu gehen - dorthin zu kommen, wo er war (1. Könige 8: 10–11) -, aber der Weg war gefährlich und unsicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Straße begegneten die Menschen Gefahren von oben und Gefahren von unter sich, von denen Sie die meisten nicht vorhersagen konnten. Sie waren der sengenden Hitze und dem unbeständigen Wetter völlig ausgesetzt. Räuber versteckten sich in den Höhlen und Hügeln und wussten genau, wann sie ihre Opfer des Weges kamen. Die Leute wussten, dass sie gehen mussten, aber sie wussten nicht, ob sie es alle schaffen würden. Einige haben es sicherlich nicht getan. Sie fühlten sich zerbrechlich, verletzlich und unsicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Weg zum Himmel, zum neuen Jerusalem (Offenbarung 21: 2), ist viel länger als die dutzenden von Kilometern, welche die Israeliten zurückgelegt haben, und nicht weniger tückisch. Wir tragen Gottes Verheißungen mit uns, aber das Leben fühlt sich immer noch oft verzweifelt und unsicher an. Versuchungen verstecken sich und schlagen unverhofft zu. Prüfungen überfallen uns und unsere Lieben. Hartnäckige Sünde belagert uns. Katastrophen und Krisen kommen unangekündigt. Wir spüren unser Bedürfnis nach Sicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sing gegen die Gefahr an'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gottes Volk das Bedürfnis verspürte, auf dem Weg nach Jerusalem zu bleiben, verschlossen sie ihren Mund nicht mit Angst. Sie erhoben sich zu einer Hymne. Sie schrien voller Hoffnung in die Ungewissheit und übertönten ihre Ängste mit Versen und Refrains. Sie sangen an gegen die Gefahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psalm 121 war ein Lied für raue und unsichere Straßen wie diese. Der Refrain in diesen acht Versen lautet, dass der Herr sie behalten und beschützen kann und wird. Der Psalm wurde geschrieben, weil der lange und einsame Weg nach Jerusalem gefährlich war - und weil der lange und oft einsame Weg zum Himmel auch gefährlich ist. Die Verletzlichkeit und Zerbrechlichkeit in diesen Versen beschreiben die ganz andere Welt, in der wir heute leben, die Welt, in der der Satan umherstreift und die Versuchungen und der Tod lauert. Heute wie damals spüren wir das Bedürfnis durchgetragen und bewahrt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können die Unsicherheit in der ersten Zeile richtiggehend spüren: „Ich hebe meine Augen zu den Hügeln. Woher kommt meine Hilfe? “(Psalm 121: 1). Wir wissen nicht, was in der Vorstellung des Schriftstellers war, ob sich in den Hügeln gefährliche Feinde versteckten oder ob sie darin einfach keine Alliierten befanden. In beiden Fällen fühlte er sich durch diese Hügel klein, verletzlich und hilflos: ''Wer wird mir jetzt helfen?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was dein Beschützer tun kann'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was der Psalmist sehen konnte, verriet  ihm, dass er in Schwierigkeiten war, aber er vertraute nicht auf das, was er sehen konnte. Woher kommt seine Hilfe? „Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat“ (Psalm 121: 2). Als er sich vorstellte, was ihm zustossen konnte, schaute er über die Drohungen hinaus und konnte Gott hinter all der Gefahr erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Hügel um dich herum plötzlich furchterregend aussehen, erinnere dich daran, wer die Hügel gemacht hat. Dein Gott baute jeden Hügel bis auf den kleinsten Bruchteil eines Millimeters genau auf diese Höhe. Er formte jede Kurve und Klippe, pflanzte jeden Busch und jede Blume und setzte jeden Stein an seinen Platz. Er zählte und zerstreute die Grashalme. Dein Gott kennt diesen Hügel, wacht über diesen Hügel, regiert diesen Hügel und jeden Hügel. Und doch, wie schnell sind wir versucht, die Hügel zu fürchten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr kann dich erhalten, weil es nichts gibt, was dieser Gott nicht tun kann. Keine Krise oder Umstände können Ihn überwältigen. Er ist nie überrascht oder erschüttert. Er hat alle Dinge geschaffen, unterstützt und regiert alle Dinge, einschließlich aller Details unseres Lebens, selbst an den schwierigsten Tagen. Kein Hügel ist ihm zu hoch oder die Nacht zu dunkel. Wenn das, was Sie erkennen können, nur Angst hervorruft, dann schauen Sie auf die Stärke seiner Kraft in allem, was er gemacht hat. Wahrlich, der Gott, der die Berge geschaffen hat, „Dem aber, der euch vor dem Straucheln behüten kann und euch untadelig hinstellen kann vor das Angesicht seiner Herrlichkeit mit Freuden,“ (Judas 1,24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die religiösen Führer später den Aposteln drohten und sie warnten, das Evangelium nicht zu predigen, beteten sie ein ähnliches Gebet: „Als sie das hörten, erhoben sie ihre Stimme einmütig zu Gott und sprachen: Herr, du hast Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht,“. (Apostelgeschichte 4:24). Wo hat die frühe Kirche den Mut gefunden, weiterhin Zeugnis zu geben? Sie begannen damit, sich daran zu erinnern, wie mächtig ihr Gott war - die Kraft, die sie überall sehen konnten, wo sie hinschauten. Schauen Sie sich um, schauen Sie genau hin und wissen Sie, dass der Herr Sie beschützen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Nichts des Tages oder der Nacht'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr kann dich beschützen und er wird dich beschützen. Wovon wird er dich beschützen? Von allem, was Ihnen letztendlich schaden könnte. Auf dem Weg nach Jerusalem wurden Menschen verletzt, und Sie werden Verletzt werden indem Sie in die Fußstapfen Christi treten (Johannes 16, 33). Aber wenn Sie aus Gott geboren sin, kann Ihnen letztendlich nichts mehr schaden, „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn. (Römer 8: 38–39).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Gott dein Bewahrer ist, ist er „dein Schatten an deiner Rechten“ (Psalm 121: 5), was bedeutet, dass dir niemand näher ist als der, der dich bewahrt. Nichts kann zwischen dich und deinen Gott kommen. &amp;quot;Die Sonne wird dich nicht bei Tag treffen, noch der Mond bei Nacht&amp;quot; (Psalm 121: 6). Dies ist die Art des Schriftstellers zu sagen: &amp;quot;Keine Waffe, die gegen dich hergestellt ist, wird Erfolg haben&amp;quot; (Jesaja 54:17) keine Waffe des Menschen, keine Waffe des Satans, keine Gefahr in der Natur kann Gott davon abhalten, dich zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts Tag oder Nacht, solange Sie durch das Tal des Todesschattens gehen, kann Sie Ihres Lebens oder seiner Liebe berauben. Selbst wenn Sie schlafen müssen, geben Sie alles Bewusstsein und die Kontrolle über Ihre Umstände auf:  „Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich behütet, schläft nicht.4Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.“(Psalm 121: 3,4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Er wird dein Leben bewahren'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der Herr wird dich vor allem Bösen bewahren. er wird dein Leben bewahren “(Psalm 121: 7). Wie kann Gott alles Böse sagen, wenn wir so sehr unter dem Bösen zu leiden scheinen (unser eigenes und das anderer)? Derek Kidner vergleicht diesen Vers mit dem Versprechen Jesu an seine Jünger: „ Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und eure Freunde werden euch verraten, und manche von euch wird man töten. 17 Um meines Namens willen werdet ihr von allen Menschen gehasst werden. 18 Und doch soll kein Haar von eurem Kopf verloren gehen. “(Lukas 21:16, 18). Wie kann jemand getötet werden, und doch stirbt kein Haar seines Kopfes?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagt: „Fürchte dich nicht vor denen, die den Körper töten, ''aber die Seele nicht töten können''“ (Matthäus 10,28). Das Böse kann (und wird) uns in diesem Leben Schaden zufügen, aber es kann nur begrenzt  Schaden zufügen. Satan kann Monate, Jahre oder sogar Jahrzehnte unseres Lebens  für uns miserabel machen, aber seine Geissel ist kurz und die Ewigkeit lang. Unser Fleisch, unsere Beziehungen, unsere Gefühle sind vorerst schmerzlich verletzlich, aber unsere Seelen sind vollkommen und auf Dauer sicher. „Er wird dein Leben bewahren“ (Psalm 121: 7) – damit meint ER das Leben, das am meisten zählt, das befriedigendste und sinnvollste Leben, dasjenige welches für immer andauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vom Jetzt in die Ewigkeit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir nicht regelmäßig das Gefühl haben, dass wir bewahrt werden müssen, haben wir den Sinn für die Realität verloren. Wir haben die Realität überhaupt gar nicht erst kennen gelernt. Seien Sie vorsichtig, wenn „der Herr segne Sie und behüte Sie“ (Numeri 6:24) für Sie eher abgestanden und nett daherkommt und „vielleicht eines Tages notwendig“ anstatt dringend und unverzichtbar klingt. Wir sind weitaus anfälliger als wir es uns bewusst sind !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie bewahrt werden müssen - wenn Sie Ihre Schwäche spüren und Sie sich fragen, ob und wie Sie es nach Hause schaffen werden-, dann fassen Sie neuen Mut. Jesus betete und betete weiterhin für deine Bewahrung: „Bald bin ich nicht mehr in der Welt, ich komme ja zu dir. Sie aber sind noch in der Welt. Vater, du heiliger Gott, der du mir deine Macht gegeben hast, die Macht deines Namens, bewahre sie durch diese Macht, damit sie eins sind wie wir.“(Johannes 17:11). Wir haben eine Erbe welche „unvergängliches und makelloses Erbe, das nie seinen Wert verlieren wird“ welches Gott für uns bereit hält. Und Gott bewahrt Sie/Dich für dieses. Erbe (1. Petrus 1,3-5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin er Sie auch ruft, wie schwer sich die Reise auch anfühlt, welche Ängste auch immer auf dem Weg auftauchen, hören Sie ihn sagen: „“Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit! „(Psalm 121: 8).&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 18:41:29 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Der_Herr_kann_und_wird_Dich_durchtragen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Geh auf Zeitreise!</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Geh_auf_Zeitreise!</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Leave Your Century for a While}}'''Warum ich Biografien lese'''  In meinen ersten sieben Jahren als Pastor (1980–1987) fühlte ich mich sehr „grün hin…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Leave Your Century for a While}}'''Warum ich Biografien lese'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinen ersten sieben Jahren als Pastor (1980–1987) fühlte ich mich sehr „grün hinter den Ohren“ – unerfahren und in mancher Hinsicht unvorbereitet. Ehe ichmit 34 Jahren an die Bethlehem Baptist Church kam, hatteich noch nie als Pastor gearbeitet. Ich war bis zu meinem&lt;br /&gt;
28. Lebensjahr Vollzeitstudent und unterrichtete danachBibelkurse am College, bevor Gott mich in den Pastorendienst rief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Bibelseminar hatte ich so viele Kurse zur Textauslegung belegt wie ich nur konnte, dafür aber Kursezu pastoralen Themen gemieden – ich hatte einfach nieerwartet, einmal Pastor zu werden. Als ich dann nachBethlehem kam, hatte ich noch nie eine Beerdigung durchgeführt, niemals an einem Sterbebett gestanden,noch nie eine Ältestensitzung geleitet (oder irgendeineandere Art von Rat in der Gemeinde), noch nie jemandengetauft, niemals eine Kindersegnung durchgeführt underst ein paar Dutzend Predigten gehalten. Das meine ich&lt;br /&gt;
mit „grün hinter den Ohren“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ohren auf für die Vergangenheit'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Weg, in diesen ersten sieben Jahren nach Weisheit für meinen Pastorendienst zu streben, war für mich dasLesen von christlichen Biografien. Zwei Bücher von Warren Wiersbe, die zusammen über 30 Kurzbiografien von Männern im Hirten- und Ältestendienst enthielten, habe ich regelrecht verschlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber um mein Verständnis für diese Arbeit zu vertiefen, war fast nichts unterhaltsamer und inspirierender, als einem meisterhaften Geschichten-Erzähler zuzuhören: Iain Murray. Murray war früher Assistenzpastor von Martin Lloyd-Jones in London und hatte in zwei Gemeinden&lt;br /&gt;
in England und Australien als Pastor gedient. Er ist einer der Mitgründer des Banner of Truth Trusts (a.d.Ü.: eine Organisation, die Bücher aus der reformierten Tradition veröffentlicht und Konferenzen organisiert) und hat einen großen Teil seines Lebens dem Schreiben von Biografien gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit bekannt sind seine Biografien von Martyn LloydJones und Jonathan Edwards, um nur zwei zu nennen. Weniger bekannt ist, dass Iain Murray auch ein großes Talent dafür hat, in etwa einer Stunde die Geschichte eines großen Christen in unterweisender und inspirierender Art und Weise zu erzählen. Selbst heute findet man online mit Leichtigkeit (über 40 Jahre alte) aufgenommene Vorträge über Charles Spurgeon, Robert Dabney, William Tyndale, Ashbel Green, George Whitfield, John Knox, John Newton, William Jay, Thomas Hooker und viele andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mann mit Knopf im Ohr'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980ern war der Walkman die neueste technische Errungenschaft. Der kleine Kassettenspieler ermöglichte es mir, Iain Murray zum Joggen oder ins Auto mitzunehmen&lt;br /&gt;
und ich hörte mir alles Biografische an, das ich bekommen konnte. Das entfachte meine Leidenschaft für Biografien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfand Biografien immer als einen der unterhaltsamsten, erbaulichsten und effizientesten Wege, sich mit Geschichte zu beschäftigen. Unterhaltsam, weil wir alle gute Geschichten lieben (und die Hochs und Tiefs des Lebens). Erbaulich, weil die Treue Gottes im Leben von reumütigen, mutigen, geretteten Sündern unseren eigenen Glauben stärkt. Effizient, weil man in einer guten Biographie nicht nur etwas über das Leben einer Person lernt, sondern auch über Theologie, Psychologie, Philosophie, Ethik, Politik, Ökonomie und Kirchengeschichte. Deshalb bin ich schon lange ein Liebhaber von Biografien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 empfand ich den Bedarf, eine Konferenz für Pastoren zu organisieren. Mein Anliegen war es, eine Liebe zu den Lehren der Gnade, einen Eifer für die Schönheit des Evangeliums, eine Leidenschaft für Gott-zentriertes Predigen, eine Hingabe für die weltweite Mission und Freude&lt;br /&gt;
am Lobpreis zu Jesu Ehre anzufachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Serie beginnt …'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Konferenz für Pastoren in Bethlehem fand 1988 statt. Inspiriert von Iain Murray hielt ich dort die nächsten 27 Jahre lang jedes Jahr eine biographische Botschaft. Im Jahr vor jeder Konferenz las ich mich in das Leben und den Dienst einer Schlüsselfigur in der Kirchengeschichte ein. Ich entschied mich für einen thematischen Fokus,&lt;br /&gt;
um der Botschaft ein einheitliches Gerüst zu geben, und&lt;br /&gt;
versuchte, alle gesammelten Informationen zu einer einstündigen Botschaft einzudampfen. Die Vorträge – undihre bearbeiteten Versionen – sind unverhohlen ermahnend. Mein Ziel ist es, zu lehren und zu ermutigen. MeinZiel ist es auch, das wahre Leben und Wirken eines Mannes niemals zu verzerren. Ich setze mich aber für die biblischen Wahrheiten ein, die sein Leben veranschaulicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine kurzen Biografien wurden unter dem Titel „Die Schwäne schweigen nicht“ veröffentlicht, was aus der Biographie Augustinus’ stammt. Dessen Nachfolger fühlte sich nach Augustinus’ Tod so unzureichend für diese Aufgabe, dass er sagte: „Die Grille zirpt, der Schwan schweigt.“ Der Titel sollte deutlich machen, dass durch Biografien die Schwäne nicht schweigen! Augustinus war nicht die einzige große Stimme, die noch gehört wird. Tausende Stimmen reden immer noch. Und ihre Geschichten sollten erzählt und gelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Biblisch verfügt'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre für mich ein großer Gewinn zu hören, dass das Lesen von Biografien dir so viel Freude gebracht hätte wie mir beim Recherchieren und Schreiben derselben. Wenn du einen größeren Anreiz brauchst, erinnere dich an Hebräer 11. Mit Sicherheit ist dieser Bibeltext ein göttlicher Fingerzeig, christliche Biografien zu lesen. Die unmissverständliche Schlussfolgerung des Kapitels ist, dass wenn wir vom Glauben unserer Vorväter (und -mütter) hören oder lesen,&lt;br /&gt;
wir „''jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen''“ werden und „''mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf''“ (Hebr 12,1) . Würden wir den Autor des Hebräerbriefes fragen: „Wie sollen wir einander zur Liebe und zu guten Werken anreizen?“ (Hebr 10,24), wäre seine Antwort: „Durch Ermutigungen der Lebenden (Hebr 10,25) und der Toten (Hebr 11,1–40).“ Biografien sind der Weg, wie das geistliche Leben der Gemeinde die Kluft der Zeit überwindet und uns vom Glauben unserer Geschwister vergangener Jahrhunderte profitieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schnatternde Schwäne'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, dass über jeden Heiligen, dessen Geschichte erzählt wird, das Gleiche gesagt werden kann, was in Hebräer 11,4 über Abel geschrieben steht: „… ''durch diesen Glauben redet er noch, obgleich er gestorben ist''.“ Mir war es eine große Freude, den Heiligen der Vergangenheit zuzuhören. Aber nicht nur eine Freude. Sie haben wieder und wieder meine Hände zum Dienst gestärkt. Sie haben mir das Gefühl gegeben, Teil von etwas zu sein, das viel größer ist als ich selbst oder mein Jahrhundert. Sie haben mir gezeigt, dass die schlimmsten Zeiten nicht die letzten Zeiten sind, und sie haben das Versprechen Gottes, dass alle Dinge zu unserem Guten mitwirken, sichtbar gemacht. Sie haben ein Beispiel für Mut und Beharrlichkeit angesichts vergänglichen Widerstands gegeben. Sie haben mir geholfen, mein Leben für die Wahrheit und die Liebe und die weltweite Evangelisation zu verwenden. Sie&lt;br /&gt;
haben meine Liebe für die Gemeinde Jesu immer wieder neu entfacht. Sie haben meinen Entschluss bestärkt, ein treuer Ehemann und Vater zu sein. Sie haben es mir zum Anliegen gemacht, die Schönheit Gottes zu sehen und zu genießen. Sie haben mich dazu bewegt, mir Mühe zu geben, von dieser Schönheit in einer Weise weiterzusagen, die andere nicht langweilt. Sie haben meine Liebe zu meinen Geschwistern beflügelt, mit denen ich an der&lt;br /&gt;
gewaltigsten Aufgabe der Welt arbeite. Und sie haben all das – und mehr – auf eine Weise gemacht, die meine Freude am Herrn weckte und mich froh machte, unter seiner Herrschaft und in seinem Dienst zu stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gebet ist, dass dir Biografien, die du hörst oder liest, in gleicher Weise und darüber hinaus zur Freude undzum Nutzen sind. Denn die Schwäne schweigen nicht.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2019 16:23:18 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Geh_auf_Zeitreise!</comments>		</item>
		<item>
			<title>Eine Ehe aus der Hölle</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Eine_Ehe_aus_der_H%C3%B6lle</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|A Marriage Made in Hell}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Wie Satan gläubige Paare berät&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Mein lieber Globdrop,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dein letzter Brief hat mich tief bestürzt. Selbstverständlich solltest du anfangen, die Gedanken deines Patienten bezüglich der Ehe zu verdrehen, warum hast du damit nicht schon begonnen? Begreifst du nicht, dass es uns Seelen kosten kann, wenn nur ein einzelner Mensch nach den Geboten des Feindes lebt? Deine Fahrlässigkeit in dieser Angelegenheit ist eine Schande.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Schon seit der ersten Hochzeit im Garten Eden haben wir vermutet, dass der Feind mit der Ehe etwas Abstoßendes im Sinn hatte. Aber – wer hätte das gedacht? Selbst unser Vater im Abgrund konnte sich nicht das ganze furchtbare Ausmaß der Sache ausmalen. Die Ehe, wie wir viel zu spät herausfanden, dreht sich letztlich gar nicht um die Liebe der Menschen zueinander. Von Anfang anwar es der Plan des Feindes, diese verabscheuungswürdigen Kreaturen selbst zu heiraten – erbärmlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Im Lauf der Jahrtausende brachte er immer zwei der Ungeziefer zusammen, um damit seine unnatürliche Liebe und sein verstörendes Opfer für seine Braut zu demonstrieren. Er erschuf Ehemänner, um (allen, die zuhörten) zu verkünden, dass er selbst bald einer werden würde. Dass wir Ihn einmal angebetet haben, kann ich mir nicht mal mehr vorstellen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Die Ehe, Globdrop, spiegelt alles das wider, was wir verabscheuen. Das Männchen verkleidet sich als der Feind, während das Weibchen für seine geliebte Braut einsteht. So, wie er den Menschen in seinem Bild erschuf, schuf er die Ehe, um seine furchtbare Geschichte zu spiegeln. Aber obwohl der Feind mit der Ehe etwas Bestimmtes ausdrücken möchte, können wir mit ihr eine ganz andere Geschichte erzählen. Durch die Ehe können wir eines unserer Evangelien predigen. Der wahrscheinlich effektivste Weg das heutzutage zu tun ist, deinen Patienten in dem zu unterrichten, was ich gerne „homofunktionale Ehe“ nenne. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Die homofunktionale Ehe&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Obwohl dein Onkel Slubstone einige tausend Jahre lang nicht erfolgreich war, hat sich seine hartnäckige Arbeit doch noch in bemerkenswerter Weise ausgezahlt. Er hat die Menschen tatsächlich davon überzeugt, dass ein Mann einen anderen Mann heiraten kann! Doch wie du berichtest, ist dein Patient davon nicht überzeugt worden. Aber auch wenn er nie eine homosexuelle Ehe eingehen würde, mag er trotzdem bereitwillig in der homofunktionalen Ehe&lt;br /&gt;
mitmachen. Lass es mich dir erklären.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Es ist nicht besonders kompliziert: Wo die „homosexuelle Ehe“ zwei Ungeziefer mit dem gleichen Geschlecht zusammenbringt, besteht die „homofunktionale Ehe“ aus zweien mit ungleichem Geschlecht, die aber die gleichen Funktionen übernehmen. So heiraten immer noch zwei Gleiche: Beide führen und folgen. Beide müssen die gleiche Last tragen, die gleichen Opfer bringen und in gleicher Weise füreinander vor dem Feind verantwortlich sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Im Bilde gesprochen: Wenn wir die Darsteller der Aufführung überzeugen, die Rollen des anderen zu übernehmen, wird daraus nicht einfach eine andere Version des Stücks, sondern ein ganz anderes Drama. Aus Romeo und Julia wird Julia und Julia. Austauschbar, mein lieber Neffe, austauschbar. Nenn sie Kameraden, beste Freunde, aufgeklärt, fortschrittlich, egalitär – Hauptsache, es funktioniert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;'''Ein Anti-Drama'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wahrscheinlich kannst du dir schon denken, dass eine 50/50-Aufteilung nicht lange halten kann. Früher oder später wird einer der beiden das Gleichgewicht aufheben und voran gehen. Und wir erinnern sie fleißig daran, dass Adam schon mal an der Reihe war. Monika und Alex aus dem Hauskreis deines Patienten sind exzellente Beispiele. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Monika ist eine moderne, starke Ehefrau. Sie lebt in der deutschen Berufswelt, trägt die Verantwortung für die Familie und ist stolz darauf, nicht die „bequeme Zwangsjacke“ der Hausfrau und Mutter zu tragen. Ihr widerstrebt es grundsätzlich, irgendetwas Häusliches zu erledigen und sie ist schnell dabei, anderen stundenlang ihre Meinung darzulegen. Ihr Mann sitzt unterdessen nur ausdruckslos neben ihr. Sie sträubt sich gegen den Gedanken, eine Hilfe zu sein und an der Idee der Unterordnung scheuert sie sich wund. Ihr liebster Bibelvers, mit dem sie den aushebeln will, den sie verabscheut, ist Galater 3,28. Mit sechs Worten („da ist nicht Mann und Frau“) haben wir sie zu einer Apologetin unserer Sache gemacht. Und&lt;br /&gt;
erfreulicherweise hasst sie das Drehbuch des Feindes fast so sehr wie wir.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ihr Mann Alex hat unterdessen kaum etwas zu meckern. Er erwartet schon gar nicht mehr, dass seine Meinung bei Entscheidungen der Familie noch insGewicht fällt. Seiner Meinung nach ist er so auch besser dran. Er hat endlich verstanden (wie so viele Patienten&lt;br /&gt;
irgendwann), dass er nur seiner Frau das Steuer überlassen muss. Dann wird er nie mehr dafür verantwortlich gemacht, wenn sie mal im Graben landen. Der Beifahrersitz ist einfach am bequemsten. Da kann man sich mehr zurücklehnen. Weniger Aufopferung und Verantwortlichkeit. Mehr Gelegenheiten für Nickerchen. Manchmal wird er von anderen im Hauskreis sogar gelobt, weil er „sein Leben lässt“. Er hat zwar auf unsere tyrannisierende, schlecht machende und missbrauchende Version der Männlichkeit verzichtet, hat sich aber bereitwillig mit der Nicht-Männlichkeit angefreundet, die nicht so viel Blut erfordert und mehr Lob einbringt. Er lebt, um sich zurückzustellen. Das kostet weniger Kraft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Und was sehen die Zuschauer dieses Theaterstücks? Kaum etwas anderes als im Leben der Paare, die besseres zu tun haben als dienstagabends Bibelstunden zu besuchen. Niemand sieht einen Mann, der seine Frau liebt, ihr beständig voran geht und sein Leben gibt, indem er seine eigene Kraft und Bequemlichkeit für ihren ewigen Gewinn aufopfert. Niemand sieht eine Frau, die ihren Mann schmückt, respektiert und ihm gerne folgt, während sie unter seiner Liebe und Leitung aufblüht. Von dem Drama des Feindes ist nichts mehr zu sehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Reizenderweise sehen sie stattdessen eine männliche Frau, die auf dem Fußabtreter steht, der ihr Mann ist. Auf ihrer Hochzeit wurde zwar eine Reihe vergiftender Verse gelesen, aber die hatten sie schon hinter sich gelassen, als sie ihn von der Feier nach Hause fuhr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Was sie niemals sehen dürfen&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Globdrop, fang sofort damit an, deinen Patienten zu unterrichten. Sag ihm, dass, wenn schon Blut fließen muss, es wenigstens gleichmäßig vergossen werden sollte. Lass die Ehe der sogenannten „Gleichberechtigung“ dienen – denn keine Ehe kann zwei Anführer haben. Mach ihn zunichte. Würdige (oder entschuldige) diese Untätigkeit, welche die Hintertürchen für die Sünden öffnet, die Tag für Tag ziellose Männer abschlachten. Begeistere ihn für Sport, nicht für Seelen. Wenn schon ein Mann, dann nur noch ein Mannequin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Lass die Ehe irgendeine Geschichte erzählen, nur nicht die des Feindes. Die irdische Ehe darf niemals von der abscheulichen Ehe reden, die erst noch kommt. Verschleiere diese Widerwärtigkeit. Lad ihn ein, stattdessen in einer unserer homofunktionalen Ehen mitzumachen. Und pass gut auf, während du ihn bearbeitest. Lass ihn niemals wissen, dass der Feind trotz der Rechenschaft, die er von ihm über seine Ehe einfordern wird, ihm auch nicht endende Hilfe und grenzenlose Gnade anbietet, wenn er versagt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Dein fassungloser, aber erwartungsvoller Onkel,&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wormwood&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 17:06:59 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Eine_Ehe_aus_der_H%C3%B6lle</comments>		</item>
		<item>
			<title>Eine Ehe aus der Hölle</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Eine_Ehe_aus_der_H%C3%B6lle</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|A Marriage Made in Hell}}'''Wie Satan gläubige Paare berät'''  Mein lieber Globdrop,  Dein letzter Brief hat mich tief bestürzt. Selbstverständlich sol…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|A Marriage Made in Hell}}'''Wie Satan gläubige Paare berät'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein lieber Globdrop,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein letzter Brief hat mich tief bestürzt. Selbstverständlich solltest du anfangen, die Gedanken deines Patienten bezüglich der Ehe zu verdrehen, warum hast du damit nicht schon begonnen? Begreifst du nicht, dass es uns Seelen kosten kann, wenn nur ein einzelner Mensch nach den Geboten des Feindes lebt? Deine Fahrlässigkeit in dieser Angelegenheit ist eine Schande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit der ersten Hochzeit im Garten Eden haben wir vermutet, dass der Feind mit der Ehe etwas Abstoßendes im Sinn hatte. Aber – wer hätte das gedacht? Selbst unser Vater im Abgrund konnte sich nicht das ganze furchtbare Ausmaß der Sache ausmalen. Die Ehe, wie wir viel zu spät herausfanden, dreht sich letztlich gar nicht um die Liebe der Menschen zueinander. Von Anfang anwar es der Plan des Feindes, diese verabscheuungswürdigen Kreaturen selbst zu heiraten – erbärmlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf der Jahrtausende brachte er immer zwei der Ungeziefer zusammen, um damit seine unnatürliche Liebe und sein verstörendes Opfer für seine Braut zu demonstrieren. Er erschuf Ehemänner, um (allen, die zuhörten) zu verkünden, dass er selbst bald einer werden würde. Dass wir Ihn einmal angebetet haben, kann ich mir nicht mal mehr vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ehe, Globdrop, spiegelt alles das wider, was wir verabscheuen. Das Männchen verkleidet sich als der Feind, während das Weibchen für seine geliebte Braut einsteht. So, wie er den Menschen in seinem Bild erschuf, schuf er die Ehe, um seine furchtbare Geschichte zu spiegeln. Aber obwohl der Feind mit der Ehe etwas Bestimmtes ausdrücken möchte, können wir mit ihr eine ganz andere Geschichte erzählen. Durch die Ehe können wir eines unserer Evangelien predigen. Der wahrscheinlich effektivste Weg das heutzutage zu tun ist, deinen Patienten in dem zu unterrichten, was ich gerne „homofunktionale Ehe“ nenne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die homofunktionale Ehe'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl dein Onkel Slubstone einige tausend Jahre lang nicht erfolgreich war, hat sich seine hartnäckige Arbeit doch noch in bemerkenswerter Weise ausgezahlt. Er hat die Menschen tatsächlich davon überzeugt, dass ein Mann einen anderen Mann heiraten kann! Doch wie du berichtest, ist dein Patient davon nicht überzeugt worden. Aber auch wenn er nie eine homosexuelle Ehe eingehen würde, mag er trotzdem bereitwillig in der homofunktionalen Ehe&lt;br /&gt;
mitmachen. Lass es mich dir erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht besonders kompliziert: Wo die „homosexuelle Ehe“ zwei Ungeziefer mit dem gleichen Geschlecht zusammenbringt, besteht die „homofunktionale Ehe“ aus zweien mit ungleichem Geschlecht, die aber die gleichen Funktionen übernehmen. So heiraten immer noch zwei Gleiche: Beide führen und folgen. Beide müssen die gleiche Last tragen, die gleichen Opfer bringen und in gleicher Weise füreinander vor dem Feind verantwortlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bilde gesprochen: Wenn wir die Darsteller der Aufführung überzeugen, die Rollen des anderen zu übernehmen, wird daraus nicht einfach eine andere Version des Stücks, sondern ein ganz anderes Drama. Aus Romeo und Julia wird Julia und Julia. Austauschbar, mein lieber Neffe, austauschbar. Nenn sie Kameraden, beste Freunde, aufgeklärt, fortschrittlich, egalitär – Hauptsache, es funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Anti-Drama&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich kannst du dir schon denken, dass eine 50/50-Aufteilung nicht lange halten kann. Früher oder später wird einer der beiden das Gleichgewicht aufheben und voran gehen. Und wir erinnern sie fleißig daran, dass Adam schon mal an der Reihe war. Monika und Alex aus dem Hauskreis deines Patienten sind exzellente Beispiele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monika ist eine moderne, starke Ehefrau. Sie lebt in der deutschen Berufswelt, trägt die Verantwortung für die Familie und ist stolz darauf, nicht die „bequeme Zwangsjacke“ der Hausfrau und Mutter zu tragen. Ihr widerstrebt es grundsätzlich, irgendetwas Häusliches zu erledigen und sie ist schnell dabei, anderen stundenlang ihre Meinung darzulegen. Ihr Mann sitzt unterdessen nur ausdruckslos neben ihr. Sie sträubt sich gegen den Gedanken, eine Hilfe zu sein und an der Idee der Unterordnung scheuert sie sich wund. Ihr liebster Bibelvers, mit dem sie den aushebeln will, den sie verabscheut, ist Galater 3,28. Mit sechs Worten („da ist nicht Mann und Frau“) haben wir sie zu einer Apologetin unserer Sache gemacht. Und&lt;br /&gt;
erfreulicherweise hasst sie das Drehbuch des Feindes fast so sehr wie wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Mann Alex hat unterdessen kaum etwas zu meckern. Er erwartet schon gar nicht mehr, dass seine Meinung bei Entscheidungen der Familie noch insGewicht fällt. Seiner Meinung nach ist er so auch besser dran. Er hat endlich verstanden (wie so viele Patienten&lt;br /&gt;
irgendwann), dass er nur seiner Frau das Steuer überlassen muss. Dann wird er nie mehr dafür verantwortlich gemacht, wenn sie mal im Graben landen. Der Beifahrersitz ist einfach am bequemsten. Da kann man sich mehr zurücklehnen. Weniger Aufopferung und Verantwortlichkeit. Mehr Gelegenheiten für Nickerchen. Manchmal wird er von anderen im Hauskreis sogar gelobt, weil er „sein Leben lässt“. Er hat zwar auf unsere tyrannisierende, schlecht machende und missbrauchende Version der Männlichkeit verzichtet, hat sich aber bereitwillig mit der Nicht-Männlichkeit angefreundet, die nicht so viel Blut erfordert und mehr Lob einbringt. Er lebt, um sich zurückzustellen. Das kostet weniger Kraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was sehen die Zuschauer dieses Theaterstücks? Kaum etwas anderes als im Leben der Paare, die besseres zu tun haben als dienstagabends Bibelstunden zu besuchen. Niemand sieht einen Mann, der seine Frau liebt, ihr beständig voran geht und sein Leben gibt, indem er seine eigene Kraft und Bequemlichkeit für ihren ewigen Gewinn aufopfert. Niemand sieht eine Frau, die ihren Mann schmückt, respektiert und ihm gerne folgt, während sie unter seiner Liebe und Leitung aufblüht. Von dem Drama des Feindes ist nichts mehr zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reizenderweise sehen sie stattdessen eine männliche Frau, die auf dem Fußabtreter steht, der ihr Mann ist. Auf ihrer Hochzeit wurde zwar eine Reihe vergiftender Verse gelesen, aber die hatten sie schon hinter sich gelassen, als sie ihn von der Feier nach Hause fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Was sie niemals sehen dürfen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Globdrop, fang sofort damit an, deinen Patienten zu unterrichten. Sag ihm, dass, wenn schon Blut fließen muss, es wenigstens gleichmäßig vergossen werden sollte. Lass die Ehe der sogenannten „Gleichberechtigung“ dienen – denn keine Ehe kann zwei Anführer haben. Mach ihn zunichte. Würdige (oder entschuldige) diese Untätigkeit, welche die Hintertürchen für die Sünden öffnet, die Tag für Tag ziellose Männer abschlachten. Begeistere ihn für Sport, nicht für Seelen. Wenn schon ein Mann, dann nur noch ein Mannequin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass die Ehe irgendeine Geschichte erzählen, nur nicht die des Feindes. Die irdische Ehe darf niemals von der abscheulichen Ehe reden, die erst noch kommt. Verschleiere diese Widerwärtigkeit. Lad ihn ein, stattdessen in einer unserer homofunktionalen Ehen mitzumachen. Und pass gut auf, während du ihn bearbeitest. Lass ihn niemals wissen, dass der Feind trotz der Rechenschaft, die er von ihm über seine Ehe einfordern wird, ihm auch nicht endende Hilfe und grenzenlose Gnade anbietet, wenn er versagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein fassungloser, aber erwartungsvoller Onkel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wormwood&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Jan 2019 17:06:22 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Eine_Ehe_aus_der_H%C3%B6lle</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ich wusste nicht das Heiligkeit so hart erarbeitet werden muss</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Ich_wusste_nicht_das_Heiligkeit_so_hart_erarbeitet_werden_muss</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;fck_mw_template&amp;quot;&amp;gt;{{info|God Will Conquer All Your Sins}}&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Wie bei vielen neuen Gl&amp;amp;auml;ubigen war es auch bei mir der Fall und ich erlebte pl&amp;amp;ouml;tzliche Freiheit &amp;amp;uuml;ber einige der S&amp;amp;uuml;nden welche mein vorheriges Leben gepr&amp;amp;auml;gt hatten. Ich flog auf Adlersschwingen von einem Grad der Herrlichkeit zum n&amp;amp;auml;chsten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Aber dann verlangsamte sich meine Heiligung. Die Adlersschwingen verk&amp;amp;uuml;mmerten, das fliegen ver&amp;amp;auml;nderte sich in gehen und einige S&amp;amp;uuml;nden blieben wiederkehrend. Ich betete f&amp;amp;uuml;r mehr Heiligkeit, mehr Glaube, mehr Liebe, aber oftmals antwortete Gott damit nur noch weitere Finstnerniss in der H&amp;amp;ouml;hle meines Fleisches auszuleuchten. Das Lied &amp;quot;I asked the Lord&amp;quot; von John Newton fand Anklang in meinem Herzen:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Ich bat den Herrn darum zu wachsen&amp;lt;br /&amp;gt; in Glaube liebe und jeder Gnade&amp;lt;br /&amp;gt; das ich mehr von seiner Errettung erkennen,&amp;lt;br /&amp;gt; und sein Angesicht ernstlich suche...&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Anstatt dem lies er mich,&amp;lt;br /&amp;gt; die versteckte Bosheit meines Herzens f&amp;amp;uuml;hlen,&amp;lt;br /&amp;gt; und die w&amp;amp;uuml;tenden M&amp;amp;auml;chte der H&amp;amp;ouml;lle&amp;lt;br /&amp;gt; meine Seele angreifen in jedem Punkt.&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In Momenten wie diesen musste ich mich an Gottes Versprechen erinnern &amp;amp;uuml;ber meinen S&amp;amp;uuml;nden. Ich musste mich erinnern das meine Heiligkeit nicht auf meinen zerbrechlichen Schultern lastet, sondern auf Gottes allm&amp;amp;auml;chtigem, aus ewiger Vergangenheits stammenden und f&amp;amp;uuml;r immer in&amp;amp;nbsp; die Zukunft reichendem Vorstatz, uns schuldlos vor Ihm sein zu lassen (Kol. 1,22).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wenn Du Gottes Gnade in Christus bereits erleben durftest und danach trachtest mehr davon zu erfahren, aber immer noch die h&amp;amp;auml;ssliche Last der S&amp;amp;uuml;nde tr&amp;amp;auml;gst, mache Dir bewusst: Gott wird alle deine S&amp;amp;uuml;nden bezwingen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Buch des geschlachteten Lammes&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Bereits vor der Grundlegung der Welt, &amp;lt;em&amp;gt;plante &amp;lt;/em&amp;gt;Gott alle unsere S&amp;amp;uuml;nden zu bezwingen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gott hat keine Illusionen &amp;amp;uuml;ber unserere Lieblosigkeit. Er sah und sieht das schlimmste in uns - sogar diese Facetten in uns die wir selbst noch gar nicht kennen. Er sah jeden b&amp;amp;ouml;sen Gedanken welcher durch unsere K&amp;amp;ouml;pfe gehen w&amp;amp;uuml;rde, jeder verkorkste Wunsch welcher in unseren Herzen pulsiert, jede verdrehte Tat welche aus unseren H&amp;amp;auml;nden kommt, und dennoch sagte er: &amp;quot;Denn in ihm hat er uns erw&amp;amp;auml;hlt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe&amp;quot; (Eph. 1,4).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gott nahm seinen Schreiber und schrieb unsere Namen in ein Buch: &amp;quot;in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist.&amp;quot; (Off. 13,8). Die Personen der Dreieinigkeit kamen &amp;amp;uuml;berein, dass der Sohn Gottes ein geschlachtetes Lamm werden w&amp;amp;uuml;rde um uns zu retten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Dunkelheit welche Du in Dir selber vorfindest kann Gottes Liebe f&amp;amp;uuml;r Dich durch Jesus Christus nicht mindern. Seine Liebe ist eine immerw&amp;amp;auml;hrende Liebe, eine Liebe welche brannte seit ewiger Zeit - eine Liebe welche Dich immer gesehen und gekannt hat und Dich dennoch errettet hat. Wir m&amp;amp;ouml;gen Schockiert, ja best&amp;amp;uuml;rzt sein durch die Schichten der S&amp;amp;uuml;nde welche wir in unserem Fleisch vorfinden, aber Gott ist es nicht. Atme tief ein und sage zusammen mit J.I.Packer,&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Es ist eine unglaubliche Erleichterung im Wissen das seine Liebe zu mir vollkommen realistisch ist, welche auf zuvor vorhandener Erkenntnis &amp;amp;uuml;ber das schlimmste in uns basiert, so das keine neue Negativ-Offenbarung &amp;amp;uuml;ber mich Ihn in irgend einer Weise desillusionieren kann wie ich so oft &amp;amp;uuml;ber mich selbst desillusioniert bin. (&amp;lt;em&amp;gt;Knowing God&amp;lt;/em&amp;gt;, s.42)&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Unsere S&amp;amp;uuml;nden waren Gottes Feinde bevor sie unsere waren und Er wird den Krieg gewinnen welchen Er begonnen hat.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Dieser Leib des Todes&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Sogar jetzt, mitten in allen Bedr&amp;amp;auml;ngnissen und Schwierigkeiten; Gott erobert &amp;lt;em&amp;gt;fortw&amp;amp;auml;hrend &amp;lt;/em&amp;gt;unsere S&amp;amp;uuml;nden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Vielleicht z&amp;amp;ouml;gerst Du das Wort &amp;lt;em&amp;gt;eroberen&amp;lt;/em&amp;gt; zu ben&amp;amp;uuml;tzen. Heiligung mag sich sich f&amp;amp;uuml;r Dich mehr wie die Fortbewegung eines Gletschers anf&amp;amp;uuml;hlen als der Marsch einer Armee. Aber der Zentimeter-f&amp;amp;uuml;r-Zentimeter Fortschritt welchen wir gegen spezifische S&amp;amp;uuml;nden unternehemn kann manchmal die Sicht auf gr&amp;amp;ouml;ssere Schlachten verdunkeln welche Er in uns gewinnt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Beachte wie Newton mit dieser Spannung umging im Lied &amp;quot;Ich fragte den Herrn&amp;quot; (I asked the Lord). Wieso beantwortete Gott seine Gebete f&amp;amp;uuml;r mehr Heiligung damit Ihn die Macht der innewohnenden S&amp;amp;uuml;nde zu sp&amp;amp;uuml;hren&amp;amp;nbsp;? Newton`s Antwort aus Gottes Perspektive:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&amp;quot;Die innwendigen Versuchungen welche ich anwende&amp;lt;br /&amp;gt; um Dich von Dir selbst und deinem Stolz freizusetzen,&amp;lt;br /&amp;gt; um deine Angewohnheiten irdischer Freuden zu durchbrechen,&amp;lt;br /&amp;gt; damit Du alles in mir suchst.&amp;quot;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Manchmal k&amp;amp;ouml;nnen wir uns so dermassen auf spezifische S&amp;amp;uuml;nden fokussieren - sexuelle Unreinheit, Wut, Faulheit, Bitterkeit - das wir vergessen, dass Sie lediglich D&amp;amp;auml;mpfe eines weit inneren Zerfalles sind: unsere Besessenheit mit uns selbst und unserem Stolz. Und Gott wird tun was immer es braucht - sogar &amp;quot;innwendige Versuchungen&amp;quot; - um uns, nicht nur von den aufsteigenden individuellen S&amp;amp;uuml;nden zu befreien, sondern vom Sumpf des selbst welche Ihnen Ihr Leben gibt. &amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Befreit um hart zu K&amp;amp;auml;mpfen&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wenn Gott es erlaubt das wir das verborgene B&amp;amp;ouml;se in unserem Fleisch sp&amp;amp;uuml;hren und die w&amp;amp;uuml;tenden M&amp;amp;auml;chte der H&amp;amp;ouml;lle, so Zielt er darauf ab &amp;quot;alles in mir zu sein&amp;quot;. Er zielt darauf ab uns n&amp;amp;auml;her und n&amp;amp;auml;her zu sich selbst zu ziehen - zu demjenigen welcher unsere Wunden heilt, unsere Nacktheit bedeckt, unserer geistige Gesundheit wiederherstellt, und uns mit Jubel zu Hause willkommen heisst (Zep. 3,17 + Lukas 15,22-24). Er zerbricht unsere irdischen Freuden und befreit uns f&amp;amp;uuml;r die Himmlischen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;All das bedeutet jedoch nicht, dass wir damit aufh&amp;amp;ouml;ren sollen gegen die spezifischen S&amp;amp;uuml;nden zu k&amp;amp;auml;mpfen welche uns am meisten angreifen, oder dass wir niedrige Erwartungen an das Wachstum welches Gott uns geben m&amp;amp;ouml;chte, haben sollten. Die Schrift gibt uns jeden erdenklichen Grund um gest&amp;amp;auml;rkt in den Kampf gegen die S&amp;amp;uuml;nde zu gehen und zu glauben, dass erstunliche Siege m&amp;amp;ouml;glich sind (2.Petr. 1,3). Es geht lediglich darum zu sagen, wenn Gott uns wie Paulus zum Ausruf bringt: &amp;quot;Ich elender Mensch! Wer wird mich erl&amp;amp;ouml;sen von diesem Leib des Todes?&amp;quot;. Er tut es und so sagen wir zusammen mit Paulus: &amp;quot;Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!&amp;quot; (R&amp;amp;ouml;mer 7,24-25).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In Gottes H&amp;amp;auml;nden kann uns unsere langsame Heiligung dem&amp;amp;uuml;tigen, enthaltsam machen und unsere Liebe auf unseren Selbst-Verlass, so dass wir alles in Ihm suchen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Gottes Endsieg&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Eines kommenden Tages wird Gott schlussendlich alle unsere S&amp;amp;uuml;nden erobern. Der S&amp;amp;uuml;ndenfall rottet seit Genesis 3, seit Gott versprach seine Erde von Satan`s Gift (1.Mos. 3,15) zu befreien. Golgatha verspricht uns das Gott seine Versprechen h&amp;amp;auml;lt. Der Schlange Kopf ist zerbrochen und blutet aus. Seine Zeit ist kurz (Offenbarung 12,12).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In der Zwischenzeit leidet die Sch&amp;amp;ouml;pfung, Gottes Kinder st&amp;amp;ouml;hnen und die Engel stehen auf den Zehenspitzen - alle warten darauf, dass der Eroberer wiederkommt und uns die letztendliche Freiheit gibt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Und pl&amp;amp;ouml;tzlich wird Er. Es wird passieren &amp;quot;und das pl&amp;amp;ouml;tzlich, in einem Augenblick&amp;quot; (1.Kor. 15,52). Die Trompete wird erschallen, der Himmel wird sich aufreissen und der Herr Jesus wird erl&amp;amp;ouml;sen &amp;quot;das Reich Gott, dem Vater, &amp;amp;uuml;bergeben wird, nachdem er vernichtet hat alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt.&amp;quot; (1.Kor.15,24). Jesus wird &amp;lt;em&amp;gt;jede &amp;lt;/em&amp;gt;Herrschaft zerst&amp;amp;ouml;ren, &amp;lt;em&amp;gt;jede&amp;lt;/em&amp;gt; Authorit&amp;amp;auml;t, und &amp;lt;em&amp;gt;jede&amp;lt;/em&amp;gt; Kraft welche sich selbst &amp;amp;uuml;ber Gott erhebt - inklusive jeder S&amp;amp;uuml;nde welche deine Seele immer noch aussaugt.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;strong&amp;gt;Er muss in uns Regieren&amp;lt;/strong&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Christus wird regieren. Und darum, wie John Piper schreibt,&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Es gibt keine Krankheit, keine Sucht, keinen D&amp;amp;auml;mon, keine schlechte Angewohnheit, kein Fehler, kein Betrug, keine Schw&amp;amp;auml;che, keine Wut, keine Gef&amp;amp;uuml;hlsschwankungen, kein Stolz, kein Selbstmitleid, kein eitles Trachten, keine Eifersucht, keine Perversion, kein Geiz, keine Faulheit welche Christus nicht vernichten will als Gegner seiner Ehre... Christus Regentschaft reicht von den kleinsten zu den gr&amp;amp;ouml;ssten Gegenern seiner Herrlichkeit. Alles wird besiegt werden. (&amp;quot;Er muss regieren&amp;quot;)&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Gott ist nicht egal welche S&amp;amp;uuml;nden Dir weh machen. Er sehnt sich f&amp;amp;uuml;r Dich frei zu sein von jedem Feind (Eph. 5,27). Er sehnt sich danach, dass Du mit Lobpreis auf deiner Zunge aufwachst, weil jeder Teil in deinem Leib tanzen m&amp;amp;ouml;chte vor Freude in Ihm, f&amp;amp;uuml;r dein zerrissenes und getrenntes Ich, welches endlich ganz ist in seiner Gegenwart.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Er seht sich danach, sagt uns Paulus, uns &amp;quot;durch und durch zu heiligen&amp;quot; (1.Thess.5,23). Und mit der Sehnsucht kommt ein Versprechen: &amp;quot;Treu ist er, der euch ruft; er wird's auch tun.&amp;quot; (1.Thess. 5,24).&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 18:42:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Ich_wusste_nicht_das_Heiligkeit_so_hart_erarbeitet_werden_muss</comments>		</item>
		<item>
			<title>Man braucht das Evangelium an jedem einzelnen Tag</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Man_braucht_das_Evangelium_an_jedem_einzelnen_Tag</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|You Need the Gospel Every Single Day}}Das Johannesevangelium ist ein Portrait von Jesus Christus, das von seinem rettenden Wirken und Reden berichtet und d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|You Need the Gospel Every Single Day}}Das Johannesevangelium ist ein Portrait von Jesus Christus, das von seinem rettenden Wirken und Reden berichtet und dabei den Schwerpunkt auf die letzten drei Jahre seines Lebens, besonders auf seinen Tod und die Auferstehung, legt. Diese Absicht wird klar in Johannes 20, 30-31 aufgezeigt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus tat in der Gegenwart seiner Jünger noch viele andere Wunder, durch die er seine Macht bewies, die aber nicht in diesem Buch aufgezeichnet sind. Was hier berichtet ist, wurde aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben an ihn in seinem Namen das Leben habt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch wurde eindeutig geschrieben um Menschen zu helfen, damit sie glauben, damit es Glauben in ihnen hervorbringt. Wenn man jedoch schon ein Gläubiger ist, sollte man nicht den Fehler machen und meinen, es habe der Seele nichts mehr zu geben. Es gibt viele Menschen, die denken der Satz bedeutet: „Dieses Buch wurde geschrieben um Ungläubige zum Glauben zu bringen, also lese ich nun den Römerbrief.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hören Sie auf Johannes 15, 6: „Wenn jemand nicht in mir bleibt, geht es ihm wie der ‚unfruchtbaren‘ Rebe: Er wird weggeworfen und verdorrt. Die verdorrten Reben werden zusammengelesen und ins Feuer geworfen, wo sie verbrennen.“ &lt;br /&gt;
*Beachten Sie Johannes 8, 31: „Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man nur diese beiden Worte aus Johannes 15,6 und 8,31 nimmt, wird klar: wenn Johannes sagt: „Ich schreibe euch diese Worte, damit ihr glaubt und Leben habt“, meint er, dass man sowohl damit weitermachen soll zu glauben als aber auch ein Gläubiger zu werden. Wenn man zu glauben aufhört, dann ist man niemals gerettet gewesen. Man wird herausgenommen, zu einem Bündel zusammengerafft und in das Feuer geworfen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die, die in mir bleiben“ bedeutet: vertraue mir weiter, glaube mir weiter. Das ist es, was Zweige in einem Weinstock tun, sie ziehen ihr Leben aus dem Weinstock. Sie vertrauen dem Weinstock, dass er ihnen gibt, was sie brauchen. Sie suchen danach nicht in Börsengeschäften an der Wall Street – besonders jetzt nicht. Mache nicht den Fehler zu denken: „Oh, John, das ist doch das einfache Evangelium für die Ungläubigen, und ich brauche Fleisch.“ So zu denken ist ein schwerwiegender Irrtum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Johannes schreibt: „Diese Dinge sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt“, meint er: „John Piper, stehe am Morgen auf und lese dieses Buch und ich werde dich als Gläubigen erhalten. Verlässt du mich und mein Wort – weil du denkst, dass du es alleine ohne dieses Wort schaffst – dann wirst du für immer verloren gehen.“ Und ja, das 10. Kapitel lehrt, dass uns niemand aus seiner Hand reißen kann (Johannes 10,28). Wenn du sein bist, dann wirst du dich von seinem Wort ernähren.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Jul 2018 16:30:08 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Man_braucht_das_Evangelium_an_jedem_einzelnen_Tag</comments>		</item>
		<item>
			<title>Arbeiter für Eure Freude</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Schützte „Arbeiter für Eure Freude“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Workers for Your Joy}}'''Wieso uns Christus Leiter gab''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir leben in einer Gesellschaft, welche schmerzhaft skeptisch gegenüber Führung geworden ist - zum Teil aus gutem Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten von Gebrauch und Missbrauch gibt es im Überfluss, und Enttäuschungen sorgen für große Schlagzeilen. Wir alle kennen den Schmerz von einem Leiter enttäuscht worden zu sein in welchen wir unser Vertrauen gesetzt haben. Der Schmerz und die Verwirrung sind real. Die Wunden können tief sein. Wir lernen, uns von zukünftigen Enttäuschung zu schützen, und Zynismus fühlt sich wie ein vertrauenswürdiger Schutzschild an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die schillernden Geschichten vom Versagen von berühmten Leitern kann die wahre Quelle unserer Unzufriedenheit, angeleitet zu werden, maskieren: unsere Liebesaffäre mit uns selbst und unserer Autonomie. Und damit einhergehend ein falsches Bild was Führung bedeutet. Wenn Führung zu einem Symbol von Status, Erfolg und Privileg geworden ist, freuen wir uns, Leiter zu sein und bestimmen zu können, aber wir gewähren diesen Platz nur ungern jemand anderem über uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Durch Leiter von Gott geführt''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Verwirrung hinein spricht der christliche Glaube eine andere Botschaft. Du brauchst Führung. Es ist gut für Dich. Du wurdest geschaffen um geführt zu werden. Ja, letztlich durch Gott - durch den Gottmenschen dem alle Macht und Autorität an Vaters rechter Seite gehört. Aber es gibt mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auferstandene Christus hat menschliche Führer in seiner Kirche auf Erden berufen. Kostbar wie das Priestertum aller Gläubigen ist - eine bemerkenswerte Wahrheit, welche eine radikale Gegenkultur vom ersten Jahrhundert bis zur Reformation darstellte - so haben wir heute den dringenden Bedarf in den lokalen Gemeinden die Natur und Güte von Leiterschaft in der Kirche neu zu betonen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine christliche Vision von Leiterschaft''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Wege wie Christus seine Gemeinde regiert und sie segnet ist durch die Gabe von Leitern: „Und er hat etliche zu Aposteln gesetzt, etliche aber zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, daß die Heiligen zugerichtet werden zum Werk des Dienstes, dadurch der Leib Christi erbaut werde» (Eph. 4,11-12) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von «Hirten und Lehrern» ist von spezieller Bedeutung, weil dies die Pastoren deiner lokalen Gemeinde mit einschliesst. Du hast nie einen Apostel Jesus`kennen gelernt, aber die Chancen stehen gut, dass Du einen Pastor kennst. Pastoren sind ein Geschenk von Christus um seine Gemeinde zu führen und zu leiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind sie Fehlerhaft? Ja. Sündhaft? Absolut. Haben manche Pastoren schreckliche Fehler gemacht, ihre Schafe ausgenommen und diejenigen verletzt, welche sie eigentlich hätten beschützen sollen?&amp;amp;nbsp;Traurigerweise ja, zu viele haben dies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war nicht weil sie die Vision von echter Christlicher Leiterschaft erfüllt haben, sondern weil sie es nicht taten. Ihre Fehler zeigen durch Kontrast, was echte Leiterschaft in der Kirche sein sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Leiter sind für Eure Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brief an die Hebräer gibt uns diesen wichtigen Einblick in die Dynamik Christlicher Leiterschaft: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
«Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen; denn sie wachen über eure Seelen, als die da Rechenschaft dafür geben sollen; auf daß sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn das ist euch nicht gut.“ (Hebräer 13,17)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist eine wunderschöne, eheänliche Vision von der Beziehung zwischen der Kirche und Ihren Leitern. Die Leiter, für ihren Teil, arbeiten für den Vorteil – den Gewinn – der Kirche. Und die Kirche, für ihren Teil, will, dass ihre Leiter zufrieden arbeiten, nicht mit murren, weil die Freude der Pastoren im Leiten für den Gewinn der Gemeinde selbst sein wird. Die Menschen wollen, dass ihre Leiter mit Freude arbeiten weil sie wissen, dass die Leiter so an ihrer eigenen Freude arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter in der Kirche sind, wie Paulus es in 2.Korinther 1,24 sagt,„Gehilfen eurer Freude“. Christus gibt seinem Volk Leiter für ihre Freude. Dies stellt die weltlichen Denkmuster auf den Kopf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Für Euren Vorteil und Euer Wachstum''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sah sich selber als ein solcher „Arbeiter/Gehilfe für Freude“ im Leben der Philipper. „Und in guter Zuversicht weiß ich, daß ich bleiben und bei euch allen sein werde, euch zur Förderung und Freude des Glaubens, auf daß ihr euch sehr rühmen möget in Christus Jesus an mir, wenn ich wieder zu euch komme.» (Philipper 1,25-26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah seine Leiterschaft als ein Arbeiten für «den Fortschritt von Freude im Glauben» für die Kirche. Wie willig müssen die Menschen damals gewesen sein um sich solchen Leitern zu unterordnen&amp;amp;nbsp;? Dies ändert drastisch die Weise der Unterordnung wenn wir wissen, dass der Leiter nicht sein eigenes privates Glück verfolgt, sondern das Beste was es für Dich gibt, das, was Dir deine tiefste und langanhaltendste Freude bringt. «Nicht daß wir Herren seien über euren Glauben, sondern wir sind Gehilfen eurer Freude» (2.Korinther 1,24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr, die Ihr grundsätzlich skeptisch gegenüber Leitern seid, was wäre wenn Ihr wüsstet «daß, die an Euch arbeiten und Euch vorstehen in dem HERRN» (1.Thessalonicher 5,12) es nicht tun, um ihr Ego zu befriedigen, oder um Privilegien zu geniessen, aber die aktiv ihre Rechte und Bequemlichkeiten zur Seite legen, um sSelbstaufopfernd die Initiative zu ergreifen und ihre Energie für Deine Freude investieren&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Du, der Du Leiter in Deiner Kirche bist oder in Deinem Haus oder auf dem Markplatz, was wäre wenn diejenigen unter Deiner Führung überzeugt wären – tief überzeugt wären - das Deine Autoritätsposition nicht zur Selbstvergrösserung oder Selbstpromotion dient, sondern dass Du für ihre Freude arbeitest&amp;amp;nbsp;? So, dass Deine Freude an der Führungsarbeit nicht eine selbstbezogene Freude ist, sondern zur die Freude derjenigen, die Du leitest&amp;amp;nbsp;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Keine größere Freude''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiter empfinden Ihre größte Freude wenn sie wirklich für die Vorteile der anderen schauen – wenn sie alles in ihrer Macht tun, die in ihrem Einflussbereich zum Gedeihen und Bblühen zu bringen. Sie kennen die Freude des Apostels welcher sagt: «Ich habe keine größere Freude denn die, daß ich höre, wie meine Kinder in der Wahrheit wandeln.» (3.Joh 4). Sie können sagen, «Denn wer ist unsre Hoffnung oder Freude oder Krone des Ruhms? Seid nicht auch ihr es vor unserm HERRN Jesus Christus zu seiner Zukunft? Ihr seid ja unsre Ehre und Freude.» (1. Thesslaonicher 2,19-20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich Hirten in der Kirche als wahre Arbeiter für die Freude ihrer Herde erweisen, wandeln sie in den Fußstapfen des großen Hirten – des größten Arbeiters für unsere Freude - desjenigen, der uns aufruft zu beten «dass Eure Freude vollkommen werde» (Johannes 16,24), und der zu uns spricht «dass meine Freude in Euch sei und Eure Freude vollkommen sei» (Johannes 15,11 und Johannes 17,13). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christliche Leiterschaft existiert für die Freude der Gemeinde. Solch eine Vision ändert alles, zuerst für die Pastoren und dann für ihre Leute.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 18 May 2018 18:54:13 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Arbeiter_f%C3%BCr_Eure_Freude</comments>		</item>
		<item>
			<title>Wahrer Glaube, wahre Freude</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Wahrer_Glaube,_wahre_Freude</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|You Really Can Be Happy}}  &amp;lt;blockquote&amp;gt; „Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass es ihn g…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|You Really Can Be Happy}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass es ihn gibt, und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird.“ (Hebräer 11:6).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer wahrhaftig glaubt, hat nicht nur eine dahingehende Entscheidung getroffen, nein, er/sie ist auch von freudiger Erwartung erfüllt. Denn wer an Gott herantritt ohne eine Belohnung zu erwarten, der glaubt nicht wirklich. Wer jedoch zu ihm kommt, in der Erwartung, vollständige Erlösung für seine Seele zu erhalten, der zeigt wahren Glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus hat gesagt: “Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.” (Johannes 6:35). Unsere Seele hungert und durstet nach etwas, das uns diese Welt nicht geben kann; wer aber Jesus vertraut, dessen Hunger und Durst sind ein für alle Mal gestillt.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 18 May 2018 14:18:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Wahrer_Glaube,_wahre_Freude</comments>		</item>
		<item>
			<title>Sich um seinen Pastor kümmern</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Sich_um_seinen_Pastor_k%C3%BCmmern</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Schützte „Sich um seinen Pastor kümmern“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Ministering to Your Pastor}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Der Bibelfreund (Vol.75, Nr. 8), Minneapolis, MN '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns anfangen mit der Schriftstelle von Römer 1:8-12. Paulus sagt zur Kirche: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Erstes danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, denn in der ganzen Welt spricht man von eurem Glauben. Gott, dem ich mit ganzem Herzen diene, indem ich das Evangelium seines Sohnes verkündige, ist mein Zeuge, dass ich euch ständig erwähne, wenn ich zu ihm bete. Und ich flehe ihn an, dass er es mir doch endlich ermöglicht, zu euch zu kommen, wenn das seinem Willen entspricht. Denn ich sehne mich sehr danach, euch persönlich kennenzulernen, damit ich euch etwas von dem weitergeben kann, was Gott mir geschenkt hat, und ihr gestärkt werdet - besser gesagt, damit wir, wenn ich bei euch bin, durch unseren gemeinsamen Glauben gegenseitig ermutigt werden.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte gerne unsere Verantwortung uns um unseren Pastor zu kümmern ansprechen. Viele Male haben wir gehört, dass alle Christen Diener sind, laut Epheser 4:12. In unseren Sonntagsschulen betonen wir die Notwendigkeit für einander zu beten und uns gegenseitig in unserem Glauben zu ermutigen, aber ich denke wir neigen dazu zu vergessen, dass unser Pastor einer von uns ist. Deshalb will ich uns daran erinnern, weshalb wir uns um unseren Pastor kümmern müssen, wie wir es besser machen könnten, und was wir uns als Ergebnis erhoffen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erstes, warum müssen wir uns um unseren Pastor kümmern? Der Grund ist, dass er ein Mensch ist und ein Glaubensgenosse wie wir. Als ein Mann ist er genauso anfällig für Versuchungen wie jeder von uns. Glauben ist nicht automatisch für ihn, nur weil er ein Pastor ist. Es ist nicht einfacher für ihn eine liebevolle, hoffnungsvolle Person zu sein als es ist für uns. Seine Ressourcen im Kampf des Glaubens sind nicht größer als die unsrigen. Er ist einer von uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als das, die einmaligen Belastungen seiner Berufung fordern unseren treuen Dienst an ihn; zum Beispiel, der Verwaltungsaufwand, sicherzustellen, dass hundert Einzelheiten erledigt werden. Die meisten dieser sind wir uns noch nicht einmal bewusst. Dann gibt es noch die Last, die Botschaften Gottes zu hören und zu überbringen, Woche für Woche. Denkt bloß nicht, dass diese Botschaften für einen Pastor einfach kommen. Wenn sie konsequent biblisch sind, benötigen sie viel harte Arbeit. Viele Tränen werden vergossen im Arbeitszimmer eines Pastors über Predigten, die einfach nicht kommen. Wenn wir uns geistlich trocken fühlen, könnten wir die Kirche schwänzen oder zur Erneuerung kommen, aber wo kann ein Pastor hingehen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es noch die Last des Wollens, dass seine Leute mehr wie Jesus handeln und das Licht der Welt sind. Paulus sagte zu den Galatern (4:19), &amp;quot;Meine lieben Kinder, euretwegen erleide ich noch einmal Geburtsschmerzen, bis Christus in euch Gestalt gewinnt!&amp;quot; Nichts liegt schwerer auf dem Herzen eines Pastors als wenn seine Leute nicht im Glauben, in der Liebe, und in Rechtschaffenheit wachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr alle könntet eine längere Liste pfarramtlicher Belastungen machen, aber lasst uns jetzt überlegen, wie wir uns um unseren Pastor kümmern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg die Last eines Pastors zu tragen, ist ein Christ zu sein. Paulus sagte in Philipper 2:2-3, &amp;quot;Dann macht doch meine Freude vollkommen, indem ihr in derselben Einstellung und Liebe von ganzem Herzen zusammensteht und nichts aus Streitsucht oder Ehrgeiz tut! Seid vielmehr bescheiden und achtet andere höher als euch selbst!&amp;quot; Mit anderen Worten, nichts wird unseren Pastor so erfrischen wie eine bescheidene, liebevolle, Christus-ähnliche Gemeinde. Paulus sagte zur römischen Kirche, &amp;quot;Denn ich sehne mich sehr danach ...damit wir, wenn ich bei euch bin, durch unseren gemeinsamen Glauben gegenseitig ermutigt werden&amp;quot; (1:11-12). Unser Glauben ist eine Quelle großer Ermutigung für unseren Pastor. Also lasst uns glaubende Leute sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem, habe ich drei konkrete Vorschläge wie wir unseren Pastor aufbauen und die Produktivität seines Amtes steigern können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Betet für ihn jeden Tag. Schreibt es Euch auf, sodass Ihr es nicht vergesst. Und sagt nicht einfach, &amp;quot;Gott segne den Pastor &amp;quot;. Seid konkret. Betet für seine Gesundheit, seine Botschaften, seine Familie, sein Besuchen, seine Fehler und Schwächen. Versetzt euch in seine Lage und versucht mit ihm zu fühlen wenn Ihr betet. &lt;br /&gt;
#Zweitens, bemüht Euch einige freundliche Worte der Ermutigung zu sagen. Schreibt ihm eine Nachricht auf der Anmeldekarte, schickt ihm hin und wieder einen Brief; ruft ihn an. Trefft ihn alleine irgendwann, schaut ihn direkt ins Gesicht, und sagt,&amp;quot;Ich schätze Ihre Arbeit, Pastor, und ich bete für Sie jeden Tag&amp;quot;. Seid nicht mit Plattitüden an der Tür nach dem sonntäglichen Gottesdienst zufrieden. &lt;br /&gt;
#Drittens, weist ihn zurecht in einem Geiste der Vergebung. Ich habe nie mit jemanden in meinem Leben gesprochen, der komplett zufrieden mit seinem Pastor war. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Alle Männer sind unvollkommen. Manche Menschen scheinen das nie zu lernen, und sie gehen von Kirche zu Kirche in der Suche nach dem fehlerlosen Pastor. Das ist hoffnungslos. Es ist viel besser, eine Kirche zu finden wo man sich zu Hause fühlt und es als lebenslängliche Verantwortung zu sehen, dem Pastor beim Wachsen zu helfen. Jeder würde gerne etwas ändern an seinem Pastor, aber wieviele von uns haben sich darüber ernstem Gebet gewidmet? Und wieviele haben sich mit ihm hingesetzt und haben ihn mit Bescheidenheit und Vergebung ermahnt sich zu ändern? Wenn wir ihn lieben, werden wir das tun... und es ist nicht so beängstigend mit ihm zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sind nur einige der Möglichkeiten, sich um seinen Pastor zu kümmern. Lasst Euch noch andere einfallen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage, die ich stellte, war, was können wir uns erhoffen als Ergebnis unseres Dienstes? Kurz gesagt, wir können auf einen erfrischten, hoffnungsvollen, gestärkten Pastor hoffen. So wird unser Dienst an ihm zu uns zurückkommen wie ein Boomerang und wird eine erfrischte, hoffnungsvolle, und gestärkte Gemeinde erschaffen. Dann wird die Welt wissen, dass Christus echt und bei der Arbeit unter uns ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 17:31:09 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Sich_um_seinen_Pastor_k%C3%BCmmern</comments>		</item>
		<item>
			<title>Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Schützte „Das Leiden Christi und die Herrschaft Gottes“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|The Suffering of Christ and the Sovereignty of God}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''2005 Desiring God National Conference'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser letzten Versammlung würde ich gerne Christus und sein Leiden ansprechen. Anhand der Bibel, versuche ich mich auch an der ultimativen Erklärung für die Existenz von Leid. Diesen Versuch unternehme ich in solch einer Art und Weise, dass dieser euch und mich befreit von den paralysierenden Kräften der Entmutigung, des Selbstmitleides, der Angst und des Stolzes. Wir sollten unser Selbst hingeben - ob wir dazu fähig sind, oder nicht - um eine Leidenschaft für die Allmacht Gottes in allen Dingen zu entwickeln (dies beinhaltet auch Leiden) ,und um mit Hilfe Jesu Christi allen Mitmenschen Freude zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Ultimative Erklärung der Bibel für Leid  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube daran, dass das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Güte Gottes zu zeigen. Ich hätte mich einfacher ausdrücken sollen und sagen müssen; das Universum existiert um die Größe Gottes zu verdeutlichen. So wäre es richtig gewesen. Doch die Bibel ist etwas genauer. Die Herrlichkeit Gottes scheint heller, prächtiger und schöner durch die Manifestation der Herrlichkeit seiner Gnade, deshalb liegt darin das letztendliche Ziel die Erklärung aller Dinge – auch die des Leidens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Ewigkeit an verfügte Gott, dass die Herrlichkeit seiner unverdienten Gnade zur Freude aller Lebewesen da ist. Er schenkte uns damit den ultimativen Zweck, und die Erklärung für die Existenz von Sünde, Leid und auch für die Existenz des Erlöseres. Jesus Christus, Sohn Gottes, wurde gesandt, um zu leiden und zu sterben. Durch sein Leid und seinen Tod rettete er die Sünder, welche es nicht verdient haben - so wie mich und dich. Er kam, um zu leiden und zu sterben. Dies ist die reinste Manifestation der Herrlichkeit der Güte und Gnade Gottes, oder etwas anders ausgedrückt; der Tod Christi in größtem Leid ist die deutlichste und allerhöchste Zurschaustellung der Gnade Gottes. Falls dies stimmt, dann wurde uns eine überwältigende Wahrheit geschenkt - nämlich, dass Leiden ein grundlegender Teil des Universums ist, in dem die Güte Gottes enthüllt wird. Das Leiden ist Teil der Tapissierie des Universums, damit wir das Geflecht der Gnade als solche erkennen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es zu vereinfachen: der Grund für die Existenz von Leid im Universum ist, dass Christus uns die Güte Gottes zeigen konnte indem er durch sein Leid das unsere überkommen hat. Das Leiden des komplett unschuldigen und allerheiligsten Sohn Gottes anstelle von gänzlich unwürdigen Sündern um uns ewige Freude zu bescheren, ist die allerhöchste Verkörperung der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Erschaffung des Universums, welches uns seine Güte verdeutlichen soll, hatte Er keinen Plan B. Es war dieser eine Moment - Karfreitag – auf den alles ausgerichtet war. Es gibt keinen bessern Beweis für die unendliche Gnade und Güte Gottes, als das was in Golgatha geschah. Alles davor und alles danach wird dort erklärt, einschließlich alles Leid in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Der Biblische Weg zu dieser Wahrheit  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schreiten Sie mit mir auf dem Pfad, der mich zu dieser Wahrheit geführt hat. Es hört sich zwar an wie hochgestochene Theologie oder Philosophie, aber es ist viel mehr als das. Es sind die Worte, die wahrlich gelehrt werden in den Schriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung, 13:8  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mit der Offenbarung 13:8. Johannes schreibt: &amp;quot;Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten; der Name von keinem von ihnen steht von Grundlegung der Welt in des Lammes Buchrolle des Lebens geschrieben, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Das ist eine gute, vorsichte und wörtliche Übersetzung. Es bedeutet, dass bevor die Welt erschaffen wurde, ein Buch existierte, welches den Titel trägt &amp;quot;Des Lammes Buchrolle des Lebens&amp;quot;. Das Lamm ist Jesus Christus am Kreuz. Das Buch ist das Buch vom gekreuzigten Jesus Christus. Bevor Gott die Welt erschuf, sah er die Hinrichtung Jesu Christi. Er sah eine Schar Menschen, gekauft mit seinem Blut und geschrieben in dem Buch. Aus diesem Grund war die Kreuzigung Jesus Christi kein Gedanke, der später entstanden war - weil sich etwa die Schöpfung nicht nach dem Plan Gottes entwickelte - sondern es war der Weg von Anfang an. Bevor die Welt erschaffen wurde, hatte Gott ein Buch mit dem Titel &amp;quot; Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist.&amp;quot; Die Schlachtung des Lammes war geplant, bevor die Erschaffung der Welt stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Timotheus 2, 1:9  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun Timotheus 2, 1:9. Paulus blickte zurück in die Ewigkeit vor der Erschaffung und sagte:&amp;quot;Er hat uns gerettet und uns mit einer heiligen Berufung ausgestattet. Nicht aufgrund unserer Werke, sondern auf Grund seines eigenen Vorsatzes und seiner unverdienten Gnade. Diese wurde uns in Verbindung mit Christus vor langwährenden Zeiten verliehen.&amp;quot; Gott schenkte uns seine Güte (ein unverdienter Gefallen - ein Gefallen gegenüber Sündern) verkörpert durch Jesu Christi vor Anbeginn der Zeit. Noch waren wir nicht erschaffen. Noch konnten wir keine Sünden begehen. Gott hatte jedoch bereits verfügt, dass seine Gnade - eine Gnade &amp;quot;in Christus&amp;quot;, eine durch Blut gebrachte Gnade, welche Sünde überwindet - durch Jesu Christi zu uns kommen würde. All das, bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt also &amp;quot;Des Lammes Buchrolle, das geschlachtet worden ist&amp;quot; und eine &amp;quot;Gnade&amp;quot;, welche den unverdienten Sündern verliehen worden war. Bitte beachten Sie die Kraft des Wortes &amp;quot;geschlachtet&amp;quot; (esphagmenou). &amp;quot;Das Lamm, das geschlachtet wurde&amp;quot; Im Neuen Testament wird es nur von dem Apostel Johannes verwendet und bedeutet wörtlich &amp;quot;Schlachtung&amp;quot;. Gott hatte also das Leid - die Hinrichtung seines Sohnes - bereits im Sinn, bevor er die Welt erschuf. Das Lamm Gottes wird leiden. Es wird geschlachtet. Das ist der Plan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum? Ich zeige euch die Bibelstelle, die euch die Antwort gibt, aber lasst es mich noch einmal sagen: Weil die Absicht der Erschaffung der Welt in der  Manifestation der allerhöchsten, deutlichsten und gewissenhaftesten Zurschaustellung der Gnade Gottes besteht. Und dies geschieht durch die Hinrichtung des reinsten Wesens im Universum. Das Leiden und der Tod des Lammes ist das bestmögliche Beispiel für der Gnade Gottes in der Geschichte. Aus diesem Grund plante Gott all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Epheser 1  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Buch Epheser und die Offenbarung 5 stützen diese Aussage. Paulus sagt im Buch Epheser 1:4: &amp;quot;So, wie er uns in ihm [d.h. in Christus] vor Grundlegung der Welt auserwählt hat, damit wir heilig und ohne Makel vor ihm seien in Liebe. Denn er hat uns durch Jesus Christus zur Annahme an Sohnes Statt für sich vorherbestimmt, nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobpreis der Herrlichkiet seiner Gnade.&amp;quot; Das Ziel der gesamten Geschichte der Erlösung ist die Bewunderung und Lobpreisung der herrlichen Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch seht, dass Paulus in jedem der Verse sagt, dass dieser Plan &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; oder &amp;quot;''durch Christus''&amp;quot; geschah - vor der Erschaffung der Welt. Im Vers 4 sagt er: Gott erwählte uns vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Und im Vers 5 sagt er: Gott vorherbestimmte uns ''durch Jesus'' vor der Grundlegung der Welt zum Lobpreis der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte. Was bedeutet es, wenn wir &amp;quot;''in Christus''&amp;quot; ausgewählt wurden und unsere Vorherbestimmung „''durch Christus''“ geschah? Wir wissen, dass in den Gedanken Paulus, Christus als Erlöser litt und starb, damit wir unsererseits die Annahme an Sohnes Statt empfangen konnten (Galater 4:5). Unsere Annahme konnte nicht getrennt von Christus Tod geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Paulus also meint ist, dass &amp;quot;in Christus&amp;quot; auserwählt und &amp;quot;angenommen an Sohnes Statt&amp;quot; zum Plan des Leidens und des Todes seines Sohnes gehörte, bevor die Welt erschaffen wurde. Und Vers 6, 12 und 14 verdeutlichen das der Plan das Ziel hatte &amp;quot;die Lobpreisung der Herrlichkeit seiner unverdienten Güte&amp;quot; zu bringen. Das waren Ziel und Absicht Gottes. Deshalb plante er das Leiden und den Tod seins Sohnes, um das Leben der Sünder zu retten - bevor die Welt erschaffen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offenbarung 5:9-12  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir nun den zweiten biblischen Stützpfeiler dieser Behauptung. Offenbarung 5:9-12. Die himmlischen Heerscharen und die Ältesten lobpreisen hier das Lamm, weil es hingerichtet - getötet, geschlachtet - wurde. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Und sie singen ein neues Lied:&amp;quot;Du bist würdig, die Buchrolle zunehmen und ihre Siegel zu öffnen, denn du bist geschlachtet worden, und mit deinem Blut hast du für Gott Personen aus jedem Stamm und jeder Zunge und jedem Volk und jeder Nation erkauft&amp;quot;. . . Und ich sah, und ich hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und die Geschöpfe und die Ältesten, und ihre Zahl war Myriaden mal Myriaden und Tausende mal Tausende, die mit lauter Stimme sprachen:&amp;quot; Das Lamm, das geschlachtet wurde ist würdig die Macht und den Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und die Herrlichkeit und Segen zu empfangen.&amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die himmlischen Heerscharen und Ältesten lobpreisen nicht nur das Lamm, sondern das Lamm, welches geschlachtet wurde. Und sie alle singen immer noch das Lied in Offenbarung 15:3 Deshalb können wir davon ausgehen, dass das Kernstück der Verehrung im Himmel und für alle Ewigkeit die Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes in der Verkörperung des geschlachteten Lammes ist. Engel und all die Erlösten werden das Lied von dem Leid des Lammes singen - bis in alle Ewigkeit. Das Leid des Sohnes Gottes wird niemals vergessen werden. Das größte Leid, das jemals war wird für immer der Mittelpunkt unserer Lobpreisung sein, und auch unser Staunen. Es war kein nachträglicher Einfall Gottes. Gott plante all dies vor der Erschaffung der Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles andere folgte aus diesem Plan. Alles andere wurde genau auf diesen Plan zugeschnitten: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der unverdienten Güte Gottes durch das Leiden des Geliebten ist das Ziel der Schöpfung und das Fortbestehen des Universums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Mysterium der Weihe Gottes und die Vermeidung der Sünde  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seht ihr was dies bedeutet für die Sünde und das Leid im Universum? Dem göttlichen Plan zu folge, erlaubt Gott der Sünde die Welt zu betreten. Gott bestimmt, dass das, was er hasst, geschehen wird. Gott sündigt nicht, als er die Sünde zuließ. Es gibt keinen Grund dieses Mysterium zu ergründen. Wir begnügen uns damit, wenn wir über die Sünde von Adam und Eva sprechen, zu sagen was Joseph über die Sünde zu seinen Brüdern gesprochen hat, als sie ihn in die Sklaverei verkauften: &amp;quot;Was euch betrifft, ihr hattet Übles gegen mich im Sinn. Gott hatte es zum Guten.&amp;quot; (1. Mose 50:20) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was euch betrifft, Adam und Eva, ihr hattet Übles im Sinn gegen Gott, als ihr ihn als Vater und Kostbarkeit ablehntet, aber was für ein unendlich Gutes plante er durch euren Fall! Der Samen der Frau wird eines Tages den Kopf der großen Schlage zerschlagen und durch sein Leid wird Er die Herrlichkeit der unverdienten Gnade Gottes offenbaren. Du hast seinen Plan nicht durchkreutzt. Ebenso wie Joseph mit Sünde verkauft wurde in die Sklaverei, ebenso hast du dich selbst für einen Apfel verkauft. Du bist gefallen und nun ist die Bühne frei für die Offenbarung der Herrlichkeit der Gnade Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur, dass Sünde die Welt betrat, aber durch sie kam Leid und Tod. Paulus erzählt uns das Gott die Welt unterworfen hat zu Nichtigkeit und Korruption. Es ist sein heiliger Fluch. So sagt er es in Römer 8:20-23: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Denn die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch den , der sie unterworfen hat aufgrund der Hoffnung, dass die Schöpfung selbst auch von der Sklaverei des Verderben frei gekauft werden wird zur herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Wir alle wissen, dass die Schöpfung unter den Schmerzen der Kindsgeburt stöhnt - bis jetzt. Und nicht nur die Schöpfung, sonder auch wir, die Erstlingsfrucht des Geistes, seufzen innerlich während wir auf die Heimkehr als Söhne warten, auf die Erlösung des Fleisches“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Sünde den Erdboden betrat, folgten ihr die schrecklichsten Dinge. Krankheiten, Defekte, Behnderungen, Naturkatastrophen und menschliche Abscheulichkeiten - von dem jüngsten bis hin zu dem ältesten, von dem fiesesten Schurken bis hin zum größten Heiligen - das Leid macht keinen Unterschied. Darum sagt Paulus: &amp;quot;Auch wir selbst, die wir die Erstlingsfrucht, nämlich den Geist haben, ja wir selbst seufzen in unserem Inneren, während wir ernstlich auf die Annahme an Sohnes Statt, die Erlösung durch Loskauf von unserem Leib warten&amp;quot;. (Römer 8:23) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesekiel sagt uns, dass Gott keinen Gefallen hat an diesem Leid. &amp;quot;So wahr ich lebe, ist der Ausspruch des Herrn Jehova: ich habe keinen Gefallen am Tode des Bösen&amp;quot; (Hesekiel 33:11). Doch der Plan bleibt bestehen und Jeremia erlaubt uns in den Klageliedern 3:32-33 einen flüchtigen Blick in das Mysterium des Geistes Gottes:&amp;quot;Denn obwohl er Kummer verursacht hat, wird er auch gewisslich Barmherzigkeit erweisen nach der Fülle seiner liebenden Güte. Denn nicht aus seinem eigenen Herzen hat er niedergedrückt, noch betrübt er die Menschensöhne.&amp;quot; Wörtlich: &amp;quot;...nicht aus seinem eigenem Herzen (''millibbȏ'') hat er niedergedrückt die Menschensöhne&amp;quot;. Er befiehlt das Leiden - und obwohl er Kummer verursacht - hat er aber keinen Gefallen an diesem. Dies alles geschah zum Zweck der Schöpfung: die Zurschaustellung der Herrlichkeit der Güte Gottes in dem Leid Jesu Christi für die Errettung aller Sünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bühne ist errichtet. Das Drama der Geschichte der Erlösung hat begonnen. Die Sünde ist da in ihrer vollen Gestalt und mit all ihrer tödlichen Macht. Das Leiden und der Tod sind da und warten darauf den Sohn Gottes zu verschlingen, wenn er kommt. Nun ist alles bereit für die bestmögliche Zurschaustellung der Herrlichkeit und unverdienten Güte Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher sandte Gott zur rechten Zeit seinen Sohn in diese Welt, um zu leiden an der Sünders statt. Das ganze Ausmaß seiner Erlösungsarbeit erlangte er durch Leid. In dem Leben und in dem Tod von Jesu Christi findet das Leiden seien ultimativen Zweck und seine wahrhafte Erklärung. Das Leiden existiert, damit Christus die Herrlichkeit der Güte Gottes zeigen kann und durch sein eigenes Leid überwindet er das Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein Leiden erreichte er alles für uns Sünder. All die Dinge, an denen wir uns je erfreuen werden, haben ihren Ursprung in seinem Leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrachten wir die Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Vollendung des Leidens Jesu Christi. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Christus nahm den Zorn Gottes an unserer Statt auf sich und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galater 3:13,&amp;quot; Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes los gekauft, indem er an unserer statt, ein Fluch geworden ist, denn es steht geschrieben: Verflucht ist jeder, der an einem Stamm gehängt ist&amp;quot;. Der Zorn Gottes, welcher uns treffen sollte, traf Christus. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Christus trug unsere Sünden und erkaufte uns Vergebung und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstes Buch Petrus, 2:24:&amp;quot;Er selbst trug unsere Sünden in seinem eigenen Leibe an dem Stamm hinauf.&amp;quot; Jesaja 53:5:&amp;quot;Aber er wurde für unsere Übertretung verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen..&amp;quot; Die Sünden, die uns hätten zermalmen sollen mit dem Gewicht unserer Schuld wurden auf Christus übertragen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Christus bereitete uns den Weg der Rechtschaffenheit, welcher durch ihn der unsere wurde, und dies tat er indem er litt. ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2:7-8:&amp;quot;Nein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.&amp;quot; Der Gehorsam Christi durch den viele zu Gerechten gemacht wurden (Römer 5:19) musste ein Gehorsam bis zum Tode sein - ein Tod am Kreuz. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Christus besiegte den Tod und er tat dies indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hebräer 2:14-15:&amp;quot;Da nun die Kinder an Fleisch und Blut teilhaben, hat auch er in ähnlicher Weise an denselben teilgenommen, damit er durch seinen Tod, den zunichte mache, der das Mittel hat den Tod zu verursachen, das heißt den Teufel und damit er alle die befreie, die aus Todesfurcht ihr Leben lang der Sklaverei unterworfen waren“. &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Sieg?&amp;quot; &amp;quot;Oh Tod, wo ist dein Stachel?&amp;quot; Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz. Danken wir Gott welcher uns den Sieg durch seinen Sohn, Jesus Christus, gab (Korinther 1, 15:55). Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie würde nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Er entwaffnete Satan und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kolosser 2:14-15:&amp;quot;durch den wir unsere Erlösung durch Loskauf haben, die Vergebung unserer Sünden. Er entwaffnete die Herrscher und Könige und brachte Schande über sie vor aller Menschen Augen indem er über sie triumphierte.&amp;quot; Mit all den Zeugnissen unserer Sünden und Gesetzlosigkeit, genagelt an das Kreuz und gelöscht, ist die Macht Satans, uns zu vernichten, gebrochen. Satan hat nur eine Waffe, die Menschen zur Hölle verdammen kann: unvergebene Sünden. Am Kreuz riss Jesus Satan diese Waffe aus den Händen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6. Christus erwarb die perfekte, endgültige Heilung für alle seine Brüder und Schwestern - und dies tat er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesaja 53:4:&amp;quot;Wahrlich, unsere Krankheiten hat er selbst getragen und was unsere Schmerzen betrifft, er hat sie auf sich geladen.&amp;quot;… &amp;quot;Weil das Lamm, das inmitten des Thrones ist, sie hüten und sie zu Wasserquellen des Lebens leiten wird. Und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.&amp;quot; Das Lamm wurde geschlachtet und es wurde auferweckt von den Toten und zusammen mit dem Vater wird es alle Tränen von unseren Augen abwischen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7. Christus wird uns letztendlich zu Gott führen und dies tut er indem er litt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Petrus 1, 3:18:&amp;quot;Ja, auch Christus ist ein für allemal hinsichtlich der Sünden Gestorben, ein Gerechter für Ungerechte, damit er euch zu Gott führe. Die ultimative Errungenschaft des Kreuzes ist nicht die Befreiung von Krankheit, sondern die Gemeinschaft mit Gott. Dafür wurden wir gemacht: um die Güte und Gnade Gottes zu sehen, zu würdigen und zu zeigen. Das ist die Herrlichkeit der Gnade Gottes und sie konnte nur durch Leid erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der letztendliche Grund, warum Leiden existiert''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Universum existiert, um die wahre Größe der Gnade und Güte Gottes zu zeigen. Die höchste, deutlichste und reinste Zurschaustellung der unverdienten Gnade Gottes ist das Leiden der besten Person, die je im Universum gelebt hat, für Millionen von Sündern. Der ultimative Grund des Leidens und dessen Existenz im Universum ist das Leid Christi und die damit verbundenen Zurschaustellung der unverdienten Güte Gottes. Er litt, um unser Leid zu überwinden und die unverdiente Güte und Gnade Gottes zu lobpreisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christen, erinnert euch daran was Carl Ellis, David Powlison, Mark Talbot, Steven Saint und Joni Eareckson Tada, alle auf ihre Weise, sagten. Sie sagten, dass egal ob wir fähig oder unfähig sind, ob wir Verluste erleiden oder umgeben sind von Freunden, ob wir leiden oder uns freuen, alle die wir an Christus glauben sind unermesslich reich in Ihm und haben so viel für das es sich zu leben lohnt. Veschwendet euer Leben nicht. Erfreut euch an dem Reichtum, den ihr habt in Jesus Christus und verbreitet euer Reichtum in dieser Welt voller Verzweiflung - egal was es kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 17:27:56 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Das_Leiden_Christi_und_die_Herrschaft_Gottes</comments>		</item>
		<item>
			<title>Errettet vom Meer der Selbstbezogenheit</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Errettet_vom_Meer_der_Selbstbezogenheit</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Schützte „Errettet vom Meer der Selbstbezogenheit“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Rescued from the Sea of Self}}Eine Freundin hat mir einmal die Geschichte erzählt was passierte als sie ihrem Vater ihre fünfte Schwangerschaftankündigte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle der freudigen Glückwünsche die sie erhoffte, bekam sie ein: «Du meinst, ich werde meinen Freund fragen müssen einen weiteren Teppich zu machen?». Für jedes ihrer vier vorherigen Kinder hatte der Freund ihres Vaters persönlich handgemachte, kleine Teppiche als Baby-Geschenke angefertigt. Mit dem sich ankündigenden fünften Kind dachte der Vater augenblicklich an seine Verlegenheit, wenn er seinen Freund um einen weiteren handgemachten Teppich bitten würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor du nun ihren Vater zu schnell als nicht liebenden oder selbstsüchtigen Menschen verurteilen, denke vielleicht an Erfahrungen zurück, in denen du auf ähnliche Weise reagiert hast. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Dein Ehemann bekommt einen neuen Job auf welchen er sich sehr freut, aber du denkst automatisch daran, dass es für dich und die Kinder weniger gemeinsame Zeit bedeuten wird. &lt;br /&gt;
*Du findest heraus, dass die Lehrerin deines Kindes im November ein Kind bekommen wird. Anstatt sich über das neue Leben zu freuen, frägst du dich automatisch wer die Stellvertretung übernehmen wird und ob diese Person dein Kind auch so gut lehren wird. &lt;br /&gt;
*Du leitest eine Bibelstudiengruppe und die Person die sich für einen Snack eingetragen hatte sendet dir kurzfristig eine Email, dass sie krank sei. Anstatt kurz anzuhalten um für ihre Gesundheit zu beten fühlst du dich überladen durch die zusätzliche Last, selber für den Imbiss sorgen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sie mir ihre Geschichte erzählt hatte, sagte mir meine Freundin, «Menschen denken immer zuerst an sich. Wir denken vor allem immer zuerst daran, welchen Effekt Umstände auf uns haben werden.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Worte sind jahrelang an mir hängen geblieben. Ich wurde überführt als ich sie in meinem eigenen Leben erkannt habe. Unsere natürlichen sündigen Herzen haben die Tendenz selbstbezogen zu sein, darüber nachzudenken, wie irgendwelche Veränderungen von Umständen oder Beziehungen uns persönlich beeinflussen bevor wir an irgendetwas (oder jemand) anderes denken. Diese Selbstsucht bringt Konsequenzen für unsere eigene Seele und die derer um uns herum. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Gefahren der Selbst-Sucht''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir so nach innen fokussiert sind können wir verpassen, wie Gott im Leben anderer wirkt. Wir werden durch unseren eigenen Schatten blind gemacht für Hilfsbedürftige und die Zeichen von Gnade um uns herum. Unsere Augen werden, wie Laser, nur auf das ICH fokussiert und wir können uns komplett von denjenigen Menschen lösen, welche Gott in unsere Leben gestellt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wir verpassen es, die Verlobung unserer Freunde zu feiern, weil wir mit Eifersucht und Bitterkeit zu kämpfen haben, weil wir selber keine Beziehung haben. &lt;br /&gt;
*Wir verpassen es, einem Freund zu helfen der mit Depressionen kämpft, weil wir den Eindruck haben, es selbst nicht aus unserem Tal der Tränen zu schaffen. &lt;br /&gt;
*Wir verlieren den Überblick über den Zweck unseres Dienstes und die Freude diesen wachsen zu sehen, weil wir Angst haben von diesem überfordert zu werden. &lt;br /&gt;
*Bitterkeit kann Wurzeln in uns schlagen, weil wir andere um uns anschauen und uns fragen, wieso sie unsere Nöte nicht erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstsucht kann ein langsames Gift sein, das seinen Weg in unsere Herzen findet und dann in unsere Handlungen (oder deren Ausbleiben). Als ich über diese hässliche Wahrheit in meinem eigenen Leben nachgesinnt habe, habe ich darüber nachgedacht, wie ich gegen diese «normalen» Gefühle mit Gottes Wort ankämpfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gottes Heilmittel gegen die inwendig fokussierten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Trainiere dich selbst, auf andere zu achten''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Römer 12,15 sagt uns, «Freue dich mit den Fröhlichen und weine mit den Weinenden.» Wir müssen uns selber trainieren, um mit anderen mitzufühlen. Dies geschieht nicht automatisch mit unseren inwendig fokussierten Egos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jemand in unseren Leben gute Neuigkeiten ankündigt, sollten wir gegen den Wunsch ankämpfen automatisch darüber nachzudenken, welchen Effekt ihre Neuigkeiten auf uns haben werden und uns viel mehr mit ihnen mitfreuen. Sei froh, dass Gott sie gesegnet hat. Freue dich mit ihnen. Lobe Gott mit ihnen und denke darüber nach, was für ein Segen dieser neue Umstand für sie bedeuten wird. Sei mit ihnen zusammen Gott dankbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite, wenn du hörst, wie jemand schlechte Nachrichten über jemanden in deinem Umfeld verbreitet, höre gut zu, stelle Fragen und versuche, die schwierige Situation, in welcher sich diese Person befindet, mitzufühlen. Höre auf darüber nachzudenken, wie Krankheit, Jobverlust oder rebellierende Kinder einer anderen Person dich oder deine Kinder beeinflussen könnten. Suche statt dessen nach Möglichkeiten ihnen zu dienen. Es kommt nicht automatisch: wir müssen uns trainieren, auf andere fokussiert zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Stelle die Nöte anderer vor deine eigenen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipper 2,3-4: Erinnert uns daran, die Nöte anderer vor unsere eigenen zu stellen. «3 Nichts tut durch Zank oder eitler Ehre; sondern durch Demut achte einer den andern höher denn sich selbst, 4 und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was des andern ist.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte Gott um Hilfe, nicht selbstsüchtig zu handeln, sondern die Nöte anderer zu beachten. Obwohl dieser Vers es klar macht, dass es normal und angemessen ist, dass wir unsere eigenen Interessen beachten, hält er uns an, uns um mehr als uns selbst zu kümmern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Schau auf Jesus unser ultimatives Beispiel''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau auf Jesus, der, «ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er's nicht für einen Raub, Gott gleich sein, 7 sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein andrer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden; 8 er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.» (Philipper 2,6-8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mensch, der eigentlich jeden Grund gehabt hätte, sich selbst zu erhöhen und über alles zu regieren, hat sich statt dessen entschieden zu leiden, zu bluten und zu sterben, damit unverdiente Sünder wie ich frei sein können. Er war nicht auf den Schmerz fokussiert den er erleben würde oder den Verlust seiner menschlichen Beziehungen, sondern er hat sich dem Willen des Vaters untergeordnet. Und sogar in seinen letzten Momenten am Kreuz, war er um seine irdische Mutter besorgt und wies den Apostel Johannes an, sich um sie zu kümmern (Johannes 19,26-27). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte einmal die wechselnden Umstände in deinem Leben und wie du auf diese reagiert hast. Bist du in einem Meer der Selbstabsorbtion untergegangen, oder wehrst du dich dagegen um zu sehen, wie Gott im Leben der Menschen um dich arbeitet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergreife die Wahrheiten in Gottes Wort und richte deinen Blick auf das ultimative Beispiel - die selbstloseste Person, die je gelebt hat - und trachte danach, gerne zuerst die Belange Anderer in Betracht zu ziehen und nicht deine eigenen.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 17:25:09 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Errettet_vom_Meer_der_Selbstbezogenheit</comments>		</item>
		<item>
			<title>Gemeinschaft erobert Kultur</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Gemeinschaft_erobert_Kultur</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Schützte „Gemeinschaft erobert Kultur“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Community Conquers Culture}}Echte Einheit unter Christen ist und bleibt wichtiger denn je. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit wurde die Kirche in der westlichen Gesellschaft zunehmend marginalisiert und ignoriert, aber gerade heutzutage wird sie von neuem beschimpft und unter Druck gesetzt. Während die Anzahl jener Menschen zunimmt, welche sich aktiv gegen die Wahrheiten stellen welche uns lieb sind (oder zumindest werden diese Stimmen lauter), wird es daher zunehmend wichtig, dass wir Christen einander Unterstützung und echte Gemeinschaft geben welche wir außerhalb der Kirche einfach nicht finden werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher, in einer christlicheren Gesellschaft, war es einfach sich unter Christen durch sekundäre Dinge zu unterscheiden. Baptisten, Presbyter, Protestanten, Kongregationalisten, Episkopaler waren einige der trennenden Linien. Aber in den Tagen die vor uns liegen, ja bereits jetzt, werden wir merken, dass der wichtigste Namen jeweils „Kirche“ oder „Gemeinde“ ist. Und wichtiger als Einheit ''unter'' Gemeinden wird Einheit ''innerhalb'' der Gemeinde sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wir innerhalb der Gemeinde zueinander stehen und miteinander umgehen ist von entscheidender Bedeutung dafür wie stark unser Licht in der Welt scheinen wird oder ob wir uns von der Dunkelheit unterkriegen lassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Steht fest in einem Geist!''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Paulus der Gemeinde in Philippi schrieb, wandte er sich an eine Gemeinschaft welche in der heidnischen Welt des ersten Jahrhunderts tief eingebunden war. Sobald sich das Evangelium in der Stadt zu verbreiten begann, wuchs der Wiederstand (Apg. 16,19). In diesem umkämpften Kontext schreibt der Apostel darüber, wie wichtig unser Gemeinschaftsleben innerhalb der Gemeinde für unser Zeugnis in der Gesellschaft ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
27 Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi, damit ich – ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin – von euch erfahre, dass ihr in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums 28 und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern, was ihnen ein Anzeichen der Verdammnis ist, euch aber der Seligkeit, und das von Gott. (Philipper 1,27 +28)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt hier keinen Wiederspruch zwischen «nach aussen» oder «nach innen» -Wirken. Die beiden sind tief miteinander verbunden, ja sogar unzertrennlich. Unsere gemeinsame Aufgabe in der Welt sollte unser Gemeindeleben stärken, so werden Harmonie und Tiefe in den Beziehungen innerhalb der Gemeinde mächtige Waffen für unser Zeugnis in der Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind so konditioniert, hauptsächlich aus individualistischer Sicht über unseren Wandel in der Welt nachzudenken. Hier jedoch fordert Paulus die Gläubigen auf; «…wandelt nur würdig des Evangeliums Christi…» er akzentuiert nicht individuelles benehmen, sondern fokussiert auf die kollektive Einheit der Gemeinde. Würdig des Evangeliums meint, dass die Gemeinde «…in einem Geist steht und einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums und euch in keinem Stück erschrecken lasst von den Widersachern.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachte sowohl die defensiven als auch ''die offensiven'' Aspekte dieser Harmonie und Gemeinschaft. Der Wandel würdig des Evangeliums bewährt sich, die Gemeinde steht fest in einem Geist. Die Bollwerke halten stand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber sogar hier – oder gerade hier – geht es nicht nur um die Defensive, sondern die Offensive. Die einmütige Gemeinde besteht nicht nur angesichts von Wiederständen, sondern treibt die Mission von Jesus weiter – „einmütig mit uns kämpft für den Glauben des Evangeliums.“ Wie geschieht dieser Kampf? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zeig unseren Gegnern Ihre Fehler''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paulus sagt das eine solche Einheit, Stabilität, Tiefe und Angstlosigkeit angesichts der anstürme von aussen „ein klares Anzeichen“ für die Gegner ist, dass sie falsch liegen. Kein subtiles Indiz, sondern ein klares Anzeichen. Durch ihre Einheit angesichts Beschimpfungen, übler Nachrede, ja Bedrohung – und dennoch ungezähmt weiter den Auftrag ausführend – zeigt sich die Gemeinde wahrhaftig und treu. Die starken Beziehungen zwischen Heiligen demonstrieren, dass sie in der Sphäre der Errettung sind, was automatisch bedeutet das sich ihre Gegner in der Sphäre der Zerstörung befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewisse Gegner wird diese Offenbarung nur weiter verhärten und provozieren. Sie haben Ihre Lebensfurchen bereits gezogen und werden dies nur tiefer tun. Aber für andere, vielleicht viele andere, wird diese Offenbarung als Weckruf dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht haben sie gedacht sie würden etwas Gutes tun indem sie gegen die Gemeinde arbeiten, aber weil sie die bleibende Freude in dieser Gemeinschaft durch alle ihre Wiederstände und Leiden hindurch sehen, erkennen sie deren Authentizität. Sie können nicht länger glauben, dass eine solche Gemeinschaft aus Liebe, Freude, Frieden, Geduld und Freundlichkeit auf einer Lüge basiert. Sie haben das Leben in Gemeinschaft erkannt nach welchem sie sich eigentlich sehnten, und haben es nirgendwo anders gefunden. Ihre Beleidigungen und Wiederstände hatten den Zweck, das Unechte vom Echten zu trennen und die Gemeinde hat dadurch Ihre Echtheit bewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Einheit und Freude mitten im Leid lässt die Gemeinde mit einem speziellen Glanz leuchten welcher merkwürdig attraktiv ist, sogar oder gerade für die Menschen in der Welt. Es ist merkwürdig schön zu sehen, wie sich diese Gemeinschaft umeinander kümmert, sich untereinander liebt und sich aufrichtig füreinander opfert. Die Gegner der Gemeinde werden sich ihrer Zerstörung nicht durch ein lautes Streitgespräch oder einer logischen Niederlage gegen clevere Christen über Twitter bewusst, sondern indem sie echte Liebe sehen im zwischenmenschlichen Leben der Gemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''„Seht wie Sie einander lieben“''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist, was Jesus selber gesagt hat: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.» (Joh 19,35). Unsere letztendliche Apologetik ist nicht eine überzeugende öffentliche Rhetorik oder Belange zu finden, die wir mit der Gesellschaft teilen können, sondern unsere Liebe für einander. Auch im 21. Jahrhundert noch wird es passieren, dass sich gewisse Gegner der Gemeinde bekehren werden, wie es bei den ersten Gemeinden nach Tertullian der Fall war, wo sie sagten: «Seht wie sie einander lieben.» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So werden diese Liebe und Einheit untereinander in unseren Kirchen nicht nur mithelfen, die Verlorenen zu gewinnen; sie werden auch mithelfen, die Gefundenen zu bewahren. In einer Zeit in der wir als Gemeinde zunehmend verharmlost und belächelt werden ist es von zentraler Wichtigkeit, dass wir unsere grösste Zugehörigkeit in der Gemeinde haben. Oberflächliche Zugehörigkeit und halbherzige Verpflichtung werden nicht mehr genügen. Das war vielleicht ausreichend, als die Gesellschaft auf unserer Seite war. Aber in dem Ausmaß, in dem die Wiederstände wachsen, zählt auch der Reichtum in Beziehungen innerhalb der Gemeinde mehr als je zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der soziale Druck gegen christliche moralische Werte mag bereits jetzt gross erscheinen. Und er wird wahrscheinlich noch zunehmen. Aber Gott baut die Gemeinde zusammen, um diesem Druck gemeinsam standzuhalten und eine Gegenkultur zu bilden, die wahre Gemeinschaft ist - so, wie wir es uns sehnlichst wünschen - es gibt ausserhalb der Gemeinde nichts Besseres! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit die vor uns liegt wird es wichtiger sein, gemeinschaftsbildend zu arbeiten als kulturbekämpfend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn unsere Gemeinschaft wird die uns umgebende Kultur erobern. So war es im 1.Jahrhundert, und so wird es auch im 21.Jahrhundert wieder sein.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Jan 2018 17:21:39 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Gemeinschaft_erobert_Kultur</comments>		</item>
		<item>
			<title>Freude an Gottes Menschen</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Freude_an_Gottes_Menschen</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Do You Delight in God’s People?}}   ==== Zwei Fragen für Sie  ====  '''Audio-Transkript'''   „An den Heiligen im Lande, den Herrlichen, an ihnen nur h…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Do You Delight in God’s People?}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zwei Fragen für Sie  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Audio-Transkript''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„An den Heiligen im Lande, den Herrlichen, an ihnen nur hab ich mein Gefallen“, (Psalmen 16:3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verfasser der Psalmen macht sich hier Gedanken über verschiedene Arten von Menschen - über weltgewandte, mächtige und einflussreiche Menschen, über Menschen, die ihm dienlich sein könnten - doch nur eine Art von Menschen ist es, die ihm wirkliche, wahre Freude bereitet: Gottes Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottes Menschen - die Heiligen, Ehrfürchtigen, die den Herren preisen und für ihn leben - die sind seine ganze Freude. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Heiligen ihm mehr bedeuten als Gott, oder ihn gar ersetzen, nein, er erfreut sich ihrer gerade wegen Gott. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht sitzen Sie gerade da und denken sich: „Also, andere Christen, oder Gottes Menschen, die ich kenne, sind mir eigentlich unsympathisch. Ich hab viel mehr Spaß mit meinen nicht-gläubigen Freunden.“ Wenn ja, dann sollten Sie sich diese Fragen stellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Erstens'': Kennen Sie überhaupt Christen? Ich meine ''wirkliche'' Christen? Nicht einfach nur Leute, die in die Kirche gehen, sondern tiefgläubige Menschen, Menschen, die bereit sind ihr Leben für Jesus hinzugeben. Menschen, die um Jesu willen der Welt dienen, weil er sie zu neuen Menschen gemacht hat, sie befreit hat von den Gelüsten der Welt, vom Verlangen nach Macht und Ruhm, nach Geld und Sex, Menschen, die radikal anders sind. Kennen Sie so jemanden? Dann kennen Sie vielleicht auch niemanden der Ihnen unsympathisch sein muss. Das ist also die erste Frage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zweitens'' sollten Sie sich dies fragen: Warum habe ich als bekennende(r) Christ(in) mehr Spaß daran mit Leuten zusammen zu sein, die meinen Glauben - einen zentralen Bestandteil meines Lebens - nicht mit mir teilen, als mit solchen, die dies tun? Was hat das zu bedeuten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sollten Sie sich ernsthaft fragen.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 15:49:25 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Freude_an_Gottes_Menschen</comments>		</item>
		<item>
			<title>Lass Christus` Stimme in deiner gehört werden</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Lass_Christus%60_Stimme_in_deiner_geh%C3%B6rt_werden</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Let Christ’s Voice Be Heard in Yours}}Die Tiefen der guten Nachricht werden in der Bibel offenbart um unser Vertrauen und unsere Motivation/Engagement f…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Let Christ’s Voice Be Heard in Yours}}Die Tiefen der guten Nachricht werden in der Bibel offenbart um unser Vertrauen und unsere Motivation/Engagement für die andauernde Arbeit bei der Erfüllung des grossen Auftrages zu stärken. Erinnern Sie sich&amp;amp;nbsp;? Jesus sagte, dass Menschen glauben weil Sie Teil einer Herde sind. Deshalb glauben Sie. «Aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen.» (Johannes 10,26). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus sagte auch dies: «Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie ''muss ich''… «&amp;amp;nbsp;(Johannes 10,16) - das ist eine krasse Aussage aus dem Mund des Königs des Universums – «Ich muss sie herführen, und ''sie werden'' meine Stimme hören.» Unterstreichen Sie zwei Worte in Ihrer missionalen Theologie: ''müssen'' und ''werden''. «Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird &amp;quot;eine&amp;quot; Herde und &amp;quot;ein&amp;quot; Hirte werden.» (Johannes 10,16 Lut 1984) Ich werde meinen Auftrag nicht aufgeben! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat diese Lehre nicht auch den Apostel Paulus ermutigt und angetrieben&amp;amp;nbsp;? In Korinth hatte er die Hosen voll und es war gefährlich – aber es ist der einzige Weg wie der grosse Auftrag auch heute umgesetzt wird. Jesus kommt zu Ihm in einem Traum in der Nacht und stärkt Ihn auch gegen Wiederstände anzukämpfen. Gib nicht auf. Fahre fort das Evangelium zu verkündigen. Wieso&amp;amp;nbsp;? Apostelgeschichte 18,10: «…; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.». &amp;quot;Sie gehören mir. Ich habe sie gekauft. Ich habe sie erwählt. Geh sprechen Meine Schafe hören meine Stimme, und sie folgen mir, also sprich für mich. &amp;quot; Ist das nicht erstaunlich, dass Jesus dir das gibt? &amp;quot;Öffne deinen Mund. Verkünde meinen Namen und mein Evangelium. Lass meine Stimme in deiner gehört werden. Meine Schafe hören meine Stimme, und sie folgen. &amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst nicht scheitern. Tue es an den härtesten Orten der Welt. Es ist nicht deine Aufgabe, irgendjemanden zu bekehren. Lass Sie Seine Stimme hören. Du wirst es schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 18:08:04 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Lass_Christus%60_Stimme_in_deiner_geh%C3%B6rt_werden</comments>		</item>
		<item>
			<title>Vergiss deine Traumfrau (dein Traummann)</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Vergiss_deine_Traumfrau_(dein_Traummann)</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|Dump Your Dream Girl}}Hast du den Mythos des Kerls gehört, der sich in die selbstgebaute Statue verliebt hat?   Als seine Marmor-Göttin im Sonnenlicht gl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Dump Your Dream Girl}}Hast du den Mythos des Kerls gehört, der sich in die selbstgebaute Statue verliebt hat? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als seine Marmor-Göttin im Sonnenlicht glänzte, lächelte Pygmalion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide standen sprachlos da. Anders als das Gesindel, welches die Strassen nur verunreinigen, war hier eine Schönheit welche es Wert war bestaunt zu werden. Nach monatelangen Meißeln, Schnitzen und Werkeln stand Sie nun da: sein Idol, seine Schönheit, seine Geliebte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nannte sie Galatea. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dating Galatea''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich zum ersten Mal die Geschichte von Pygmalion hörte, lachte ich. Ein Mann, der mit den realen Frauen in seiner Stadt enttäuscht war, ging fort, um eine Statue zu bauen und verliebte sich dann in sie. Lächerlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dann habe ich etwas Gefährliches gemacht: ich habe darüber nachgedacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mythos hat mich nicht in Ruhe gelassen. Ich konnte das erbärmliche Bild eines Mannes nicht abschütteln, der sich von echten Frauen abwandte, um sich in eine unechte zu verlieben. Wo hatte ich das schon mal gesehen? Als ich Nachdachte wurde mir das Bild klarer. In der Torheit von Pygmalion sah ich mein Spiegelbild. Ich war in eine Idol-Göttin verliebt, die ich erschuf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich war Galatea eine Collage von Idealen. Sie hatte das Lächeln eines Mädchens auf einem Cove, den Geist einer Gelehrten, die Gottseligkeit einer Frau in Sprüche 31, der Körper eines Modells. Ihr Lächeln würde immer beruhigen, ihr Kochen immer Freude bereiten, und ihre Gesellschaft immer unterhalten. Sie war das Ideal, mit welchem alle sterblichen Frauen aus Fleisch und Blut verglichen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn Frauen nicht mithalten konnten (weil es schlichtweg unmöglich war), fügte ich einen weiteren Bolzen an die Tür und nahm an, dass ich für immer einsam sein würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der traurige Teil ist, dass Einsamkeit mit Galatea mir lieber war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine perfekte Liebe, die außerhalb der Reichweite lag, war besser als eine erreichbare, unvollkommene Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. L. Lewis fängt das Wesen dieser Vorliebe in Shadowlands (deutscher Titel: Ein Geschenk des Augenblicks ein): &amp;quot;Die intensivste Freude liegt nicht im Sein, sondern in der Begierde. Die Freude, die niemals verblasst, die Seligkeit, die ewig ist, ist nur deine, wenn das, was du am meisten wünschst, knapp außerhalb deiner Reichweite liegt.&amp;quot; Eine solch herausragende Liebe glänzte im Vergleich zu einer Liebe, die von menschlicher Unvollkommenheit berührt war. Ich suchte diese Gerade-vor-dem-Abspann-Romanze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So blieb ich bei Galatea. Sie war nicht anfällig für Verfall und Krankheit – wie die Blätter einer Plastikpflanze nicht verwelken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Klassisch Romantisch''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beziehung zu den gottesfürchtigen Frauen in meiner Gemeinde/Kirche schien mir zu irdisch zu sein. Wie Peter Leithart diagnostiziert, &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;In der klassischen Romanze will der Mann nicht wirklich die Erfüllung seiner Liebe. Seine Liebe umzusetzen, würde bedeuten, zu heiraten und mit den Herausforderungen des täglichen Lebens klar zu kommen. Die Ehe ist viel zu irdisch für die Romantiker. Die Romantiker schwelgen in Hindernissen. Er will Gefühle der Liebe erleiden ohne die Liebe in einer real, verbindlichen Beziehung zu verwirklichen. . . . Ein Mann, der glaubt, dass seine Geliebte das Ideal der Vollkommenheit ist, kann keinen Deut von Unvollkommenheit tolerieren. Das ist ein Grund, warum der Romantiker seiner Geliebten nicht zu nahe kommen will; Tief in sich weiß er, wenn er Ihr zu nahe kommt, wird er Unvollkommenheiten entdecken. (''Brigthest Heaven'', 255). &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Als klassischer Romantiker habe ich diese Hindernisse richtiggehend gefeiert. Vor Jahren schrieb ich in mein Tagebuch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich singe zur Schönheit in der Fensterbank,&amp;lt;br&amp;gt; Bewaffnet mit Rosen für meine Blume.&amp;lt;br&amp;gt; Ich liebe die Jagd, das ferne Gesicht,&amp;lt;br&amp;gt; . . . Aber danke für den Turm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünschte Liebe - nur nicht eine irgendwie befleckte in einer gefallenen Welt. Ich wurde von den Echos von Genesis 1 und 2 geplagt, ohne mit Genesis 3 fertig zu werden - mit dem Fall des Menschen und mit ihm die Ehe. So wurde Galatea eine Zuflucht vor dem Unvermeidlichen: eine Ehe mit Tränen, Kämpfen und Frustrationen. Eine Ehe lebt weitgehend im weltlichen und gewöhnlichen. Galatea stand als Marmor-Festung, die von der allgemeinen Enttäuschung abhielt, wie Jane's Abwesenheit es für Elisabeth in „''Stolz und Vorurteile''“ tat. &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Hätte sie Jane in das Schema aufgenommen, wäre jeder Teil perfekt gewesen. &amp;quot;Aber es ist ein Glück,&amp;quot; dachte sie, &amp;quot;daß ich etwas zu wünschen habe. Wäre das ganze Arrangement vollkommen, wäre meine Enttäuschung sicher. Aber hier, wenn ich mit mir eine unaufhörliche Quelle des Bedauerns in der Abwesenheit meiner Schwester trage, kann ich vernünftigerweise hoffen, alle meine Erwartungen der Lust zu verwirklichen. ''Ein Schema, von dem jeder Teil Freude verspricht, kann niemals erfolgreich sein; und die allgemeine Enttäuschung wird nur durch die Verteidigung eines kleinen besonderen Ärgers abgewehrt''. &amp;quot; &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ich hatte Rendez-vous mit Galatea, weil sie mir Hoffnung gegeben hat. Vielleicht, nur vielleicht war Sie – in menschlicher Form – nur gerade um die Ecke. Vielleicht nur vielleicht existierte Sie wirklich. ''Der Grund, warum ich Unzufrieden bin'', dachte ich, ''ist weil ich Sie noch nicht gefunden habe''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verlasse Galatea''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triff Dich mit Galatea und sie wird brutal zu echten Frauen und irdischen Beziehungen sein. Dich an Galatea festzuhalten ist nicht nur naiv; es ist kostspielig. Fahre weiter dich mit Ihr zu treffen und Du wirst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*deinen echten Ehepartner mit übermäßigen Erwartungen erdrücken, &lt;br /&gt;
*in Einsamkeit verweilen, wenn Gott wunderbare Möglichkeiten vor Dich hinstellt, &lt;br /&gt;
*Dich immer wieder verabreden ohne Dich jemals zu verpflichten &lt;br /&gt;
*kurz deine Götzenverehrung fortsetzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlass Sie (oder ihn), ich bitte dich. Ich führe die Anklage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bruchbrief Meine''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schönste Galatea,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wie kann ich mich von Dir trennen?&amp;lt;br&amp;gt; Dein Lächeln strahlt Wärme aus angenehmer als Wüstensand. &amp;lt;br&amp;gt; Wie kann ich diese Umlaufbahn jemals durchbrechen und jedem Gedanken an dich entkommen?&amp;lt;br&amp;gt; Sei übrig, um diesen Glas Pantoffel in meiner Hand zu halten?''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unbefleckte Galatea, wie hast Du mich nur so zerstört.&amp;lt;br&amp;gt; Dein Blick ist bezaubernder als die Sternschnuppen von oben.&amp;lt;br&amp;gt; Ich bin verkümmert; verdunkelt aus Jahren vor deinem Marmorenen Glanz.&amp;lt;br&amp;gt; Ich habe keine Brot gekostet, um deine Liebe nur zu schmecken.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Verzaubernde Galatea, ich scheide mich von dir.&amp;lt;br&amp;gt; Ich gehe von perfekten Marmorfüßen zu solchen aus Lehm.&amp;lt;br&amp;gt; Ich gestehe, mein Herz zerbricht jetzt wo ich Dich loslassen muss.&amp;lt;br&amp;gt; Aber ich muss diesen Zauber zerbrechen oder verschwinden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Royal Galatea, ich kann dich nicht bekrönt lassen,&amp;lt;br&amp;gt; Die Wärme meines Herzens Dir aus weit entfernten Ländern zukommen zu lassen.&amp;lt;br&amp;gt; Ich habe nach dir gesucht - das Märchen welches ich nie gefunden habe.&amp;lt;br&amp;gt; Jetzt muss ich das Marmor-Idol meiner eigenen Hände zerschlagen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Meine schönste Galatea, ich muss mich jetzt von Dir trennen.&amp;lt;br&amp;gt; Ich werde nicht mehr von Cupidons Wein trinken.&amp;lt;br&amp;gt; Ich sehe jetzt, dass jeder lechzender und schmerzender Gedanken an Dich, &amp;lt;br&amp;gt; nicht mehr war als Durst nach dem Göttlichen.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Galatea: Durst nach dem Göttlichen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es gibt etwas Wahrheit im Mythos. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahre erkannte ich, dass Galatea weitgehend ein verzweifelter Durst nach Gott war. Ich hatte, was die Theologen nennen, eine übertriebene Eschatologie. Ich erwartete den Himmel jetzt auf Erden, also suchte ich nach der großen Romanze mit einer normalen sterblichen. Aber Gott ist ein besserer Erzähler als Disney. Die Galatea der Galaxie kam auf die Erde, um seine untreuen, schwachen, gebrochenen, gefallenen, hässlichen, unreinen und rebellischen Menschen zu lieben. Und durch seinen Tod machte der seine seine Braut schön. Galatea starb für die Gottlosen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und er kommt wieder. Er allein ist Galatea. Alle schwachen, fragilen und unvollkommenen Ehegatten deuten auf Ihn hin.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 21:46:29 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Vergiss_deine_Traumfrau_(dein_Traummann)</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ein ätherisches Öl</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Ein_%C3%A4therisches_%C3%96l</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|One Essential Oil}}Vor kurzem versammelten sich die Ältesten unserer Kirche nach dem Sonntagmorgen Gottesdienst um für ein Mitglied zu beten, das eine schwierige medizinische Diagnose erhalten hatte. Was Ihren Zustand zusätzlich verkomplizierte, war ihre bevorstehende Reise nach Haiti, um als Krankenschwester auf einem kurzfristigen Missionstrip zu arbeiten. Nachdem Sie die schlechten News vom Arzt gehört hatte, hatte sie jedoch immer noch den Wunsch zu gehen, aber jetzt waren neue Anliegen im Blick: sie würde in einem fremden Ort sein, und qualitativ hochwertige medizinische Hilfe wäre schwer zu bekommen wenn ihr sich Ihr eigener unvorhersehbarer Zustand plötzlich verschlechtern würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versammelten die Ältesten und Ihre Familie nach dem Gottesdienst. Wie ich es vorher schon getan hatte, suchte ich die Sammlung von kleinen Fläschchen meiner Frau durch und packte das eine ätherische Öl für die Führung in der örtlichen Kirche: den Weihrauch, den wir für die Salbung verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Passage in Jakobus''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war nicht das erste Mal, dass wir uns als Älteste versammelt hatten, um zusammen zu beten, ein Mitglied in ungewöhnlichen Umständen zu salben und wahrscheinlich wird es auch nicht das letzte sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche Praxis kann für viele von uns fremd sein die in den Mainstream-evangelikalen Kirchen aufgewachsen sind. Markus 6:13 erwähnt die Jünger Jesu welche &amp;quot;mit Öl viele, die krank waren&amp;quot; salbten, Jakobus 5,14-15 ist eine Passage, die diese Praxis im Leben der Kirche deutlich vorschreibt: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;14 Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. 15 Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. 16 Bekennt nun einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung. &amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Fünf wichtige Punkte Unterscheiden die christliche Salbung der Kranken, die sich von jeder anderen Salbung unterscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Wer sollte anrufen?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 15 macht deutlich, dass &amp;quot;krank&amp;quot; in Vers 14 nicht eine kleine Erkältung, Magengrippe oder sogar Influenza meint. Wir sind heute schneller uns als &amp;quot;krank&amp;quot; zu betrachten, als im ersten Jahrhundert. Das Gebet der ältesten ist für diejenigen in schwierigen Umständen. Ein Kommentator vermutet, dass &amp;quot;dieser Kranke bettlägerig und potenziell hilflos ist, um für sich selbst zu beten&amp;quot; (242). Ein anderer zeigt in dem Text, dass die Situation ernst ist: die Ältesten werden zur kranken Person gerufen; die Ältesten übernehmen das anhaltende beten; die Person ist &amp;quot;abgenutzt&amp;quot; oder &amp;quot;erschöpft&amp;quot; (die Bedeutung von &amp;quot;krank&amp;quot; in Vers 15); der Glaube der Ältesten ist im Blick, nicht derjenige des Kranken; und die Ältesten beten für die (bettlägerige) Person (194). (Anmerkung hier, gegen das sogenannte &amp;quot;Wohlstands-Evangelium&amp;quot;: wird dieses Gebet des Glaubens nicht von der kranken Person, sondern von den Ältesten angeboten.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf an die Ältesten ist nicht der erste Weg bei einer Krankheit oder Unbehagen. Jedoch ist die die zweite Stufe in der örtlichen Kirche für eskalierende und schlimme körperliche Bedingungen. Solche Unterstützung ist nicht anstelle der medizinischen Hilfe anzuschauen, sondern ein Appell an Gott in, neben und darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Wer sollte kommen?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakobus 5:14 erwähnt besonders die Ältesten der Kirche. Das Neue Testament verfolgt in der Leitung der örtlichen Kirche konsequent und durchgehend eine Mehrzahl von Ältesten (Apostelgeschichte 14:23; 20:17; 21:18; 1 Timotheus 4:14; 5:17; Titus 1: 5; 1 Petrus 5&amp;amp;nbsp;:15). Es heisst nicht ältester (singular) - kein Ein-Mann-Dienst also- aber Älteste (Plural), ein Team von Pastor-Ältesten, die die Kirche zusammen führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ältester&amp;quot; ist der gleiche Dienst, welcher heute als &amp;quot;Pastor&amp;quot; bezeichnet wird (basierend auf dem Pfarrer oder Hirte in Epheser 4:11 und seinen Verbformen in Apostelgeschichte 20:28 und 1 Petrus 5: 2). Das gleiche Amt wird auch in vier Texten zweimal als &amp;quot;Aufseher&amp;quot; bezeichnet (Apostelgeschichte 20:28, Philipper 1: 1, 1 Timotheus 3: 1-2, Titus 1: 7). Dies sind die formalen Leiter in der örtlichen Kirche, die keine Autorität haben oder ihre Macht ausüben, sondern in einer von Gott eingesetzten, kirchlich bekräftigten Rolle dienen, in der sie Christus in seiner Kirche vertreten (soweit sie seinem Wort treu sind), und die Kirche zu Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den ältesten zu rufen ist für die kranke Person so, wie die gesamte Gemeinde/Kirche, um kollektives Gebet bitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Was sollen die Ältesten tun?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ältesten sollten beten. Der Schwerpunkt in der Passage ist auf Gebet, nicht Salbung. &amp;quot;…und sie mögen für Ihn beten und ihn salben… &amp;quot; Die Grammatik der Passage kommuniziert, dass der zentrale Grund, warum die Ältesten gekommen das beten ist. Gebet ist primär; Salbung ist sekundär. Die Salbung, wie wir sehen werden, begleitet das Gebet. Die Macht ist nicht im Öl, sondern in dem Gott, zu dem wir beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie hier, dass (im Gegensatz zum katholischen Sakrament der &amp;quot;letzten Salbung&amp;quot;, welches seine Herleitung von Jakobus 5 nimmt) das Gebet und das Ziel der Salbung die Wiederherstellung zum Lebens und nicht die Weihe für den Tod ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Warum mit Öl salben?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Teil, der heute noch komisch erscheinen kann. Das Problem ist, dass wir wohl niemals die Stellen des Öls und den Akt der Salbung in der ganzen Schrift betrachtet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bibel hindurch symbolisiert die Salbung mit Öl die Weihe an Gott (wie in Exodus 28:41, Lukas 4,18, Apostelgeschichte 4:27, 10:38, 2 Korinther 1:21, Hebräer 1: 9). Wie manche behaupten, Der Akt der Salbung vermittelt nicht, wie einige behaupten, automatisch Gnade und erlässt Sünde. Vielmehr ist es ein &amp;quot;Mittel der Gnade&amp;quot;, dass das Gebet begleitet, für diejenigen, die glauben. Wie das Fasten, ist die Salbung eine Art von Verstärker des Gebets - ein Weg, um uns außerhalb unserer täglichen Muster in ungewöhnlichen Umständen zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salbung mit Öl ist ein äußerer Akt des Körpers, der das innere Verlangen und die Gesinnung des Glaubens begleitet und zum Ausdruck bringt, sich Gott auf besondere Weise zu widmen. Es ist nicht rein medizinisch, wie einige behauptet haben, mit unserer Anwendung heute, um moderne Medizin zusammen mit Gebet anzuwenden. Eine solche Ansicht übersieht den Reichtum der Theologie über die Schriften über die Symbolik und die Bedeutung der Salbung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist die Salbung so bedeutsam, dass Gottes langversprochener König, den wir schließlich lernen, Gottes eigener ewiger Sohn ist, heißt Messias auf Hebräisch, Christus im Griechischen, was bedeutet, Gesalbt. Christus selbst ist die größte Manifestation der Weihe an Gott in seinem vollkommenen menschlichen Leben, dem Opfer menschlichen Todes und der siegreichen menschlichen Auferstehung aus dem Grab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, hier in Jakobus 5, wie Douglas Moo schreibt: &amp;quot;Wenn die Ältesten beten, sollen sie den kranken Menschen salben, um zu symbolisieren, dass diese Person unter Gottes besonderer Aufmerksamkeit und Fürsorge steht&amp;quot; (242). Die Salbung ist nicht automatisch, um Heilung zu erzeugen, sondern dient als Gebetsausdruck und Verstärker unseres Plädoyers, Gott zu bitten die Person zu heilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie dann fragen, welche Art von Öl sollten wir verwenden, meine Antwort wäre, im Licht der Theologie der Salbung: nicht billiges Öl. Der Punkt des Öls ist es, die Wichtigkeit und Dringlichkeit der Gelegenheit durch Verschwendung und (angemessene) Kosten zu symbolisieren. Dies ist nicht der Ort, um zu sparen. Die Besonderheit der Handlung ist an die Kostbarkeit des Öls gebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Wie sollen sie beten?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich haben wir spezifische und wichtige Klarheit darüber, wie die Ältesten beten sollten, nämlich: &amp;quot;Im Namen des Herrn&amp;quot;. Die Macht ist nicht im Öl oder den Ältesten oder sogar in ihren Gebeten, sondern in Gott, im Namen Jesu Christi . Wenn Gott mit Heilung antwortet, tut er dies nicht entscheidend wegen des Öls oder der Ältesten, sondern wegen der Arbeit seines Sohnes Jesus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet, dass die Ältesten kühn und vertrauensvoll beten sollen. Wo zwei oder drei Älteste für ein besonderes Gebet versammelt sind, dort sollten sie erwartungsvoll sein, dass Gott etwas bewegen wird. Das &amp;quot;Gebet des Glaubens&amp;quot; in Vers 15 ist einfach das Gebet der Ältesten aus Vers 14: das Gebet, das im Glauben angeboten wird und das oft heilt.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 21:09:09 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Ein_%C3%A4therisches_%C3%96l</comments>		</item>
		<item>
			<title>Ein ätherisches Öl</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Ein_%C3%A4therisches_%C3%96l</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info}}Vor kurzem versammelten sich die Ältesten unserer Kirche nach dem Sonntagmorgen Gottesdienst um für ein Mitglied zu beten, das eine schwierige medizinis…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info}}Vor kurzem versammelten sich die Ältesten unserer Kirche nach dem Sonntagmorgen Gottesdienst um für ein Mitglied zu beten, das eine schwierige medizinische Diagnose erhalten hatte. Was Ihren Zustand zusätzlich verkomplizierte, war ihre bevorstehende Reise nach Haiti, um als Krankenschwester auf einem kurzfristigen Missionstrip zu arbeiten. Nachdem Sie die schlechten News vom Arzt gehört hatte, hatte sie jedoch immer noch den Wunsch zu gehen, aber jetzt waren neue Anliegen im Blick: sie würde in einem fremden Ort sein, und qualitativ hochwertige medizinische Hilfe wäre schwer zu bekommen wenn ihr sich Ihr eigener unvorhersehbarer Zustand plötzlich verschlechtern würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versammelten die Ältesten und Ihre Familie nach dem Gottesdienst. Wie ich es vorher schon getan hatte, suchte ich die Sammlung von kleinen Fläschchen meiner Frau durch und packte das eine ätherische Öl für die Führung in der örtlichen Kirche: den Weihrauch, den wir für die Salbung verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Passage in Jakobus''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies war nicht das erste Mal, dass wir uns als Älteste versammelt hatten, um zusammen zu beten, ein Mitglied in ungewöhnlichen Umständen zu salben und wahrscheinlich wird es auch nicht das letzte sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche Praxis kann für viele von uns fremd sein die in den Mainstream-evangelikalen Kirchen aufgewachsen sind. Markus 6:13 erwähnt die Jünger Jesu welche &amp;quot;mit Öl viele, die krank waren&amp;quot; salbten, Jakobus 5,14-15 ist eine Passage, die diese Praxis im Leben der Kirche deutlich vorschreibt: &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
14 Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Gemeinde zu sich, und sie mögen über ihm beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. 15 Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden. 16 Bekennt nun einander die Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Viel vermag eines Gerechten Gebet in seiner Wirkung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fünf wichtige Punkte Unterscheiden die christliche Salbung der Kranken, die sich von jeder anderen Salbung unterscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Wer sollte anrufen?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 15 macht deutlich, dass &amp;quot;krank&amp;quot; in Vers 14 nicht eine kleine Erkältung, Magengrippe oder sogar Influenza meint. Wir sind heute schneller uns als &amp;quot;krank&amp;quot; zu betrachten, als im ersten Jahrhundert. Das Gebet der ältesten ist für diejenigen in schwierigen Umständen. Ein Kommentator vermutet, dass &amp;quot;dieser Kranke bettlägerig und potenziell hilflos ist, um für sich selbst zu beten&amp;quot; (242). Ein anderer zeigt in dem Text, dass die Situation ernst ist: die Ältesten werden zur kranken Person gerufen; die Ältesten übernehmen das anhaltende beten; die Person ist &amp;quot;abgenutzt&amp;quot; oder &amp;quot;erschöpft&amp;quot; (die Bedeutung von &amp;quot;krank&amp;quot; in Vers 15); der Glaube der Ältesten ist im Blick, nicht derjenige des Kranken; und die Ältesten beten für die (bettlägerige) Person (194). (Anmerkung hier, gegen das sogenannte &amp;quot;Wohlstands-Evangelium&amp;quot;: wird dieses Gebet des Glaubens nicht von der kranken Person, sondern von den Ältesten angeboten.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufruf an die Ältesten ist nicht der erste Weg bei einer Krankheit oder Unbehagen. Jedoch ist die die zweite Stufe in der örtlichen Kirche für eskalierende und schlimme körperliche Bedingungen. Solche Unterstützung ist nicht anstelle der medizinischen Hilfe anzuschauen, sondern ein Appell an Gott in, neben und darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Wer sollte kommen?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakobus 5:14 erwähnt besonders die Ältesten der Kirche. Das Neue Testament verfolgt in der Leitung der örtlichen Kirche konsequent und durchgehend eine Mehrzahl von Ältesten (Apostelgeschichte 14:23; 20:17; 21:18; 1 Timotheus 4:14; 5:17; Titus 1: 5; 1 Petrus 5&amp;amp;nbsp;:15). Es heisst nicht ältester (singular) - kein Ein-Mann-Dienst also- aber Älteste (Plural), ein Team von Pastor-Ältesten, die die Kirche zusammen führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ältester&amp;quot; ist der gleiche Dienst, welcher heute als &amp;quot;Pastor&amp;quot; bezeichnet wird (basierend auf dem Pfarrer oder Hirte in Epheser 4:11 und seinen Verbformen in Apostelgeschichte 20:28 und 1 Petrus 5: 2). Das gleiche Amt wird auch in vier Texten zweimal als &amp;quot;Aufseher&amp;quot; bezeichnet (Apostelgeschichte 20:28, Philipper 1: 1, 1 Timotheus 3: 1-2, Titus 1: 7). Dies sind die formalen Leiter in der örtlichen Kirche, die keine Autorität haben oder ihre Macht ausüben, sondern in einer von Gott eingesetzten, kirchlich bekräftigten Rolle dienen, in der sie Christus in seiner Kirche vertreten (soweit sie seinem Wort treu sind), und die Kirche zu Christus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den ältesten zu rufen ist für die kranke Person so, wie die gesamte Gemeinde/Kirche, um kollektives Gebet bitten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3. Was sollen die Ältesten tun?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ältesten sollten beten. Der Schwerpunkt in der Passage ist auf Gebet, nicht Salbung. &amp;quot;…und sie mögen für Ihn beten und ihn salben… &amp;quot; Die Grammatik der Passage kommuniziert, dass der zentrale Grund, warum die Ältesten gekommen das beten ist. Gebet ist primär; Salbung ist sekundär. Die Salbung, wie wir sehen werden, begleitet das Gebet. Die Macht ist nicht im Öl, sondern in dem Gott, zu dem wir beten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachten Sie hier, dass (im Gegensatz zum katholischen Sakrament der &amp;quot;letzten Salbung&amp;quot;, welches seine Herleitung von Jakobus 5 nimmt) das Gebet und das Ziel der Salbung die Wiederherstellung zum Lebens und nicht die Weihe für den Tod ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4. Warum mit Öl salben?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist der Teil, der heute noch komisch erscheinen kann. Das Problem ist, dass wir wohl niemals die Stellen des Öls und den Akt der Salbung in der ganzen Schrift betrachtet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bibel hindurch symbolisiert die Salbung mit Öl die Weihe an Gott (wie in Exodus 28:41, Lukas 4,18, Apostelgeschichte 4:27, 10:38, 2 Korinther 1:21, Hebräer 1: 9). Wie manche behaupten, Der Akt der Salbung vermittelt nicht, wie einige behaupten, automatisch Gnade und erlässt Sünde. Vielmehr ist es ein &amp;quot;Mittel der Gnade&amp;quot;, dass das Gebet begleitet, für diejenigen, die glauben. Wie das Fasten, ist die Salbung eine Art von Verstärker des Gebets - ein Weg, um uns außerhalb unserer täglichen Muster in ungewöhnlichen Umständen zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Salbung mit Öl ist ein äußerer Akt des Körpers, der das innere Verlangen und die Gesinnung des Glaubens begleitet und zum Ausdruck bringt, sich Gott auf besondere Weise zu widmen. Es ist nicht rein medizinisch, wie einige behauptet haben, mit unserer Anwendung heute, um moderne Medizin zusammen mit Gebet anzuwenden. Eine solche Ansicht übersieht den Reichtum der Theologie über die Schriften über die Symbolik und die Bedeutung der Salbung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich ist die Salbung so bedeutsam, dass Gottes langversprochener König, den wir schließlich lernen, Gottes eigener ewiger Sohn ist, heißt Messias auf Hebräisch, Christus im Griechischen, was bedeutet, Gesalbt. Christus selbst ist die größte Manifestation der Weihe an Gott in seinem vollkommenen menschlichen Leben, dem Opfer menschlichen Todes und der siegreichen menschlichen Auferstehung aus dem Grab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, hier in Jakobus 5, wie Douglas Moo schreibt: &amp;quot;Wenn die Ältesten beten, sollen sie den kranken Menschen salben, um zu symbolisieren, dass diese Person unter Gottes besonderer Aufmerksamkeit und Fürsorge steht&amp;quot; (242). Die Salbung ist nicht automatisch, um Heilung zu erzeugen, sondern dient als Gebetsausdruck und Verstärker unseres Plädoyers, Gott zu bitten die Person zu heilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sie dann fragen, welche Art von Öl sollten wir verwenden, meine Antwort wäre, im Licht der Theologie der Salbung: nicht billiges Öl. Der Punkt des Öls ist es, die Wichtigkeit und Dringlichkeit der Gelegenheit durch Verschwendung und (angemessene) Kosten zu symbolisieren. Dies ist nicht der Ort, um zu sparen. Die Besonderheit der Handlung ist an die Kostbarkeit des Öls gebunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5. Wie sollen sie beten?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich haben wir spezifische und wichtige Klarheit darüber, wie die Ältesten beten sollten, nämlich: &amp;quot;Im Namen des Herrn&amp;quot;. Die Macht ist nicht im Öl oder den Ältesten oder sogar in ihren Gebeten, sondern in Gott, im Namen Jesu Christi . Wenn Gott mit Heilung antwortet, tut er dies nicht entscheidend wegen des Öls oder der Ältesten, sondern wegen der Arbeit seines Sohnes Jesus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bedeutet, dass die Ältesten kühn und vertrauensvoll beten sollen. Wo zwei oder drei Älteste für ein besonderes Gebet versammelt sind, dort sollten sie erwartungsvoll sein, dass Gott etwas bewegen wird. Das &amp;quot;Gebet des Glaubens&amp;quot; in Vers 15 ist einfach das Gebet der Ältesten aus Vers 14: das Gebet, das im Glauben angeboten wird und das oft heilt.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 21:07:42 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Ein_%C3%A4therisches_%C3%96l</comments>		</item>
		<item>
			<title>Liebe deinen Nachbarn in der Gemeinde</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Liebe_deinen_Nachbarn_in_der_Gemeinde</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Die Seite wurde neu angelegt: „{{info|	Love the One You’re With}}Es kann wirklich schwer sein, die Kirche zu lieben. Jeder Christ, der seit langem einer ist, weiß das.   Die irdische Kirche …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|	Love the One You’re With}}Es kann wirklich schwer sein, die Kirche zu lieben. Jeder Christ, der seit langem einer ist, weiß das. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die irdische Kirche war schon immer ein bunter Haufen. Es war niemals ideal. Das Neue Testament existiert, weil die Kirchen in unterschiedlichem Graden, immer ein Durcheinander gewesen sind - ein herrliches Durcheinander von Heiligen, die immer noch durch verbleibende Sünde verunreinigt sind, von defekten Genen, Gehirnen und Körpern betroffen und von lebensverändernden Vergangenheiten beeinflusst werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Chaos wirkt selten sehr anziehend aus der Nähe betrachtet. Es sieht aus wie eine Menge Sünde und viel Blut, Schweiß und Tränen welche vergeblich investiert werden. Es sieht oft eher wie etwas aus das wir lieber verlassen würden als uns anzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so soll es sein. Denn genau dieses Chaos ist es, welches das eine Ding hervorbringt welches die Mission der Kirche mehr als alles andere vorantreibt. Und das ist der Grund, warum wir nicht aus egoistischen Gründen die Kirche verlassen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Gemeinde die wir nicht gewählt haben''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Jünger Jesu haben sich nicht gegenseitig entschieden. Jesus wählte sie (Johannes 15:16). Sie fanden sich wild zusammengewürfelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste Generation der frühen Christen hatte auch nicht die Wahl sich füreinander zu entscheiden. Sie wurden auch mit anderen zusammengebracht, die sie wahrscheinlich nicht gewählt hätten: palästinensische und hellenistische Juden, Juden und Heiden, gebildete und ungebildete, Sklaven und Sklavenbesitzer, verarmte und Aristokraten, ehemalige Zeloten und ehemalige Zöllner, ehemalige Prostituierte und ehemalige Pharisäer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Jesus gab diesen frühen Jüngern, und allen Jünger danach, ein unmögliches Gebot: Liebt einander (Johannes 15:16). Es musste unmöglich sein in der bloßen menschlichen Macht weil diese Liebe dazu bestimmt war, von Jesus in der Welt Zeugnis abzulegen (Johannes 13:35), und um sichtbare Beweise für den unsichtbaren Gott zu geben (1. Johannes 4,12). Es musste zeigen, dass &amp;quot;das Unmögliche mit dem Menschen mit Gott möglich ist&amp;quot; (Lukas 18:27). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Jesus gab seinen Jüngern einen unmöglichen Kontext um diesen unmöglichen Befehl auszuführen: die Gemeinde (Matthäus 16:18) - eine Gemeinschaft von verschiedenartigen, Sünde-verschmutzten, defekten Individuen aus allen möglichen Lebenshintergründen, die ihre Leben zusammen leben in einer unmöglichen Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gab Jesus seiner Gemeinde eine unmögliche Mission: predigt das Evangelium der ganzen, Gott-Verachtenden, Christus-hassenden Welt (Lukas 21:17, Johannes 15:18), und pflanzt unmögliche Gemeinschaften unter allen Menschen, wo vielfältig, Sünde-verschmutzte, defekte Individuen aus allen möglichen lebensprägenden Vergangenheiten den unmöglichen Befehl Jesu einander zu lieben, umsetzen (Matthäus 28: 19-20). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmögliche Liebe, unmögliche Gemeinschaft und unmögliche Mission: Das ist ein Plan, der zum Scheitern verurteilt ist. Es gibt keinen Weg, dass das funktioniert, es sei denn, ein Gott existiert, der das menschlich Unmögliche möglich macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier sind wir, zweitausend Jahre später. Die unmögliche Mission hat unmögliche Gemeinden hervorgebracht, die diesen unmöglichen Befehl in der ganzen Welt ausführen. Für alle Probleme der Kirche, und das sind viele, ist etwas Wunderes hier an der Arbeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wunderbar, kämpfende Gemeinde''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Kirche sieht selten wunderbar aus. &amp;quot;Die Kirche/Gemeinde&amp;quot;, wie wir sie direkt erleben, sieht wie die weniger-als-ideale Ortskirche aus, der wir angehören, die sich aus gewöhnlichen Menschen zusammensetzt, die sich bemühen, sich zu verständigen und zu kämpfen, um herauszufinden, wie man &amp;quot;Kirche&amp;quot; in einer Welt ständigen Wandels lebt und arbeiten, um einen Teil zu tun, um die große Mission zu erfüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich abmühen sieht nicht; und fühlt sich nicht wunderbar an. Es ist ermüdend, frustrierend und manchmal verärgernd. Der ständige Kampf kann uns aufgeben wollen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir dürfen die Kirche nicht aufgeben. Weil es die unordentlichen Dinge sind - die außerordentlich schwierigen und schmerzlichen Dinge, die uns verrückt machen können - das bietet die Chancen für die menschlich unmögliche Liebe Christi ausgeübt zu werden um die Existenz des unsichtbaren Gottes sichtbar zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Neuen Testament wird der Erfolg einer Gemeinde nicht durch die Zahl ihrer Teilnehmer, die Größe ihres Budgets, die Exzellenz ihrer Eventproduktion oder den Umfang ihres öffentlichen Einflusses gemessen. Ihr Erfolg wird durch die Qualität Ihrer Liebe gemessen. Eine Kirche, die Jesus in der Welt am wirksamsten bezeugt, verfolgt die Liebe durch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sich gegenseitig Ehren (Römer 12:10), &lt;br /&gt;
*Beitrag zu den Bedürfnissen des anderen (Römer 12:13), &lt;br /&gt;
*Gastfreundschaft zueinander (Römer 12:13), &lt;br /&gt;
*Freude über die Freuden eines jeden (Römer 12:15), &lt;br /&gt;
*Weinen über die Trauer eines anderen (Römer 12:15), &lt;br /&gt;
*Harmonie miteinander suchen, trotz Unterschieden (Römer 12:16), &lt;br /&gt;
*Ohne die geringsten Mitglieder auszuschließen (Römer 12:16), &lt;br /&gt;
*sich einander unterordnen (Epheser 5:21), &lt;br /&gt;
*beständig nach Übereinstimmung bei schwierigen Streitfragen streben (2 Korinther 13:11), &lt;br /&gt;
*die individuelle Freiheit in Christus nutzen um einander zu dienen (Galater 5:13), &lt;br /&gt;
*Umgang mit den Schwächen und Unreife der anderen (Epheser 4: 2), &lt;br /&gt;
*die vielfältigen Sünden der anderen mit Vergebung zu decken (1 Petrus 4: 8, Kolosser 3,13), &lt;br /&gt;
*Einander anfachen um in der Sendung der Liebe weiterzumachen (Hebräer 10:24), &lt;br /&gt;
*Und nicht zu vernachlässigen, regelmäßig zusammen zu treffen (Hebräer 10:25).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was kostet diese Liebe&amp;amp;nbsp;? Lesen Sie jede Zeile nochmals durch und fragen sich, welche Situationen solche Gelegenheiten vermitteln, um zu lieben. Die kurze Antwort ist: viele verschiedene Arten von Kämpfen. Es sind die unordentlichen Kämpfe, welche die Liebe kostet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden sind entworfen um Gemeinschaften von unmöglicher Liebe zu sein, die nur funktionieren, wenn Gott real ist, das Opfer Christi real ist und der Himmel real ist. Beim Ausbleiben der Liebe fällt die Gemeinschaft auseinander oder verschlechtert sich in Konsumereignisprodukte, leeren Formalismus, formlose &amp;quot;Spiritualität&amp;quot;, soziale Interessengruppen oder Bürgervereinigungen – alles sterbende oder tote Überreste einer vergangenen Vitalität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gnädig enttäuschende Gemeinschaft''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus hat die Kirche nicht entworfen, um ein Ort zu sein, an dem unsere Träume wahr werden. Tatsächlich werden dort viele unserer Träume enttäuscht und sterben. Und das ist eine grössere Gnade für uns als wir wahrscheinlich erkennen, denn unsere Träume sind oft viel egoistischer als wir erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere persönlichen Erwartungen werden leicht zu Tyrannen für alle anderen, weil alle anderen sie nicht erfüllen. Wenn wir uns mehr darauf konzentrieren, wie die Fehler und Schwächen der anderen die ideale Gemeinschaft behindern die wir innerlich verfolgen, als wir ihnen dienen wollen und die Gerechten und Freude verfolgen, können unsere Erwartungen die Liebe töten, was die wirkliche Mission behindert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jesus hat die Kirche entworfen um ein Ort zu sein, wo die Liebe wahr wird, wo wir unsere Vorlieben zugunsten von anderen auf die Seite legen. Es soll ein lebendiges Labor der Liebe sein, ein Ort, an dem es so viele Chancen gibt, groß und klein, unser Leben für ein anderes zu abzulegen, damit die Liebe Christi ein öffentliches Spektakel wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb, wenn es um die Kirche in dieser Zeit geht, ist das Bild der Gemeinschaft welches wir in unseren Köpfen haben sollten nicht eine utopische Harmonie, sondern Golgatha. Im unserem Zusammenleben sterben wir jeden Tag (1 Korinther 15:31). Wir legen uns unser Leben ab für einander (1 Johannes 3:16) . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Liebe denjenigen der mit Dir ist''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor über 40 Jahren sang Stephen Stills: &amp;quot;Wenn Du nicht mit demjenigen sein kannst den Du liebst, Schatz, dann lieben denjenigen mit dem Du bist.“ Obwohl er diesen Song sicher nicht für die Kirche geschrieben hat, können wir daraus etwas geistliches Ableiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche legitime Gründe, eine Kirche/Gemeinde zu verlassen, und Abgänge sind eine unordentliche Gelegenheit mehr um gnädige Liebe zu zeigen. Aber wir müssen einen gesunden Verdacht auf unsere Motive haben, wenn Enttäuschung, Unruhe, Langeweile, Unzufriedenheit, Burnout, zwischenmenschliche Konflikte und enttäuschte Erwartungen unsere Impulse die Gemeinde zu verlassen stärken. Oft haben diese Früchte Wurzeln in egoistischen Böden. Wir dürfen nicht die Gemeinde lieben die wir nicht haben- diese ideale Gemeinschaft in unserer Phantasie. Wir müssen diejenige lieben die wir haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns wurde nicht die Wahl gegeben die Menschen/Jünger auszuwählen mit denen wir zusammenleben. Jesus tut/tat es. Wir werden in eine bunte Gruppe von Sünde-verschmutzten, defekten Heiligen geworfen, unter denen jeder auf seine eigene Weise selber zuerst beschmutzt und zerbrochen ist (1 Timotheus 1:15). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir bekommen, ist das unglaubliche Privileg und eine Fülle von Möglichkeiten, diese Jünger zu lieben, so wie Jesus uns geliebt hat. Wir lernen Sie zu lieben, die schwierigen und die einfachen. Weil es durch die gegenseitig sich selbst-absterbende, nachsichtige, verzeihende Liebe geschieht, welche eklige Jünger für einander haben, wird Jesus am deutlichsten der Welt gezeigt und seine Mission am stärksten vorangetrieben.&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 20:40:18 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Liebe_deinen_Nachbarn_in_der_Gemeinde</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rat für Pastoren: Wie Sie Ihren Leuten helfen können, zufriedener in Gott zu sein</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Rat_f%C3%BCr_Pastoren:_Wie_Sie_Ihren_Leuten_helfen_k%C3%B6nnen,_zufriedener_in_Gott_zu_sein</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Schützte „Rat für Pastoren: Wie Sie Ihren Leuten helfen können, zufriedener in Gott zu sein“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ info | Advice to Pastors: How to Help Your People Be More Satisfied in God}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Lieben Sie Gott mit Ihrem ganzen Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und all Ihrer Kraft in der Gegenwart anderer Menschen. Das ist ansteckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Lieben Sie andere Menschen aus der Kraft von Gottes Gnade. Zeigen Sie ihnen die Schönheit Christi durch seine Liebe für sie in der Art, wie Sie sie lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Erzählen Sie Geschichten von jenen Menschen, die von der Schönheit und Herrlichkeit Gottes hingerissen waren. Es scheint, dass wahre Erzählungen über die Erfahrungen von Menschen mit dem Wert Gottes sehr erweckend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Beschreiben Sie den Wert Gottes – seine Schätze – in überschwänglichen Worten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lehren Sie die Menschen, für die Verwandlung ihrer eigenen Herzen zu beten. Lehren Sie sie, mit den Psalmisten zu beten „Neige mein Herz zu deinen Gesetzen und nicht zur Habsucht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Gestalten Sie für die Leute umfassende Meditationen und Betrachtungen des Wortes Gottes. Viele Menschen wissen nicht, wie sie ein Wort, eine Redewendung oder einen Satz aus der Schrift aufnehmen sollen, es in Erinnerung behalten und immer wieder und wieder in ihrem Geist bewegen, es von verschiedenen Seiten aus betrachten und viele Fragen darüber stellen und es auf die verschiedenen Aspekte ihres Lebens anwenden und an Parallelen in ihrem Geist nachdenken. Aber genau dieses Nachdenken ist es, das den Saft in der Frucht hinunterfließen lässt und die Geschmacksknospen der Seele erweckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Zeigen Sie den Leuten, wie man bestimmte, besondere Verheißungen in der Bibel zum Auskosten findet. Wenn Paulus in Römer 15:13 sagt: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben…“, dann stellt er heraus, dass Freude und Frieden emporsteigen, wenn wir den kostbaren und großen Verheißungen Gottes glauben. Deswegen müssen die Leute besonders nach Verheißungen suchen und an ihnen festhalten und ihnen bleiben, während sie durch den Tag gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Beten Sie für Ihre Leute, dass ihre Herzen weich und empfindlich und empfänglicher für die Schönheit Christi werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Helfen Sie Ihren Leuten, den Fernseher auszuschalten. Nur wenige Dinge unserer Kultur sind geistlich derart abgestumpft wie das Fernsehen. Selbst sogenannte „gute“ Shows sind im Großen und Ganzen banal und ordinär und alles andere als von einem reichen, tiefen Vermögen, das Gott erfreuen könnte. Und wenn Sie dann noch das Sperrfeuer zweideutiger Werbung hinzuzählen, das faktisch jedes Programm begleitet, verwundert es nicht, warum so viele unserer bekennenden Christen geistlich unfähig sind, erhobene Gedanken und tiefe Gefühle zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Weisen Sie die Leute auf eine gotteszentrierte Biografie hin. Die Kämpfe und Siege von Christen, die die Herrlichkeit und Größe Gottes kannten, sind sehr gewinnend und erweckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Zeigen Sie den Leuten, wie sie ihre Freude an natürlichen Dingen an Freude in Gott umsetzen. Ich meine damit folgendes: Selbst die freudloseste Person hat ein oder zwei Dinge in ihrem Leben, die sie glücklich machen. Das kann die Familie sein. Es kann der Nachthimmel in den nördlichen Wäldern sein. Es kann das Angeln sein. Helfen Sie ihnen bei der Umsetzung, die Linie der Musik in ihrer Seele, die sich „Freude“ nennt, aufzunehmen und sie vom Natürlichen ins Übernatürliche umzusetzen, was durch einen Akt des Glaubens an Gott als denjenigen, der die Familie oder den Nachthimmel oder das Angeln erschuf, geschieht. Helfen Sie ihnen zu sehen, dass alle Dinge in dieser Welt wirklich wunderbar sind, die die Freude in ihren Herzen erwecken, dass sie Geschenke Gottes und Widerspiegelungen seines Charakters und seiner Güte sind. Wenn sie fähig sind, sich an natürlichen Dingen zu freuen, dann können sie dank der Herrlichkeit des Heiligen Geistes all diese Freuden in einen höheren Schlüssel umsetzen und folglich die Freude in Gott entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Rufen sie die Leute dazu auf, quälende Sünden zu bekennen und sich davon loszusagen, da sie sich sonst unwahrhaftig fühlen und wahre Zuneigung zu Gott verhindern wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Lehren Sie sie über die Notwendigkeit und den Wert von Leiden im Leben eines Christen, und dass das nichts wert ist im Vergleich zur offenbarten Herrlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind einige der Dinge, die ihren Leuten helfen könnten. &amp;lt;br&amp;gt;Ich finde, am hilfreichsten ist es, einfach auf Ihr eigenes Herz zu hören und was die Freude Gottes in Ihnen entfacht, um dies anschließend mit anderen zu teilen. &amp;lt;br&amp;gt;Sie sind gesegnet, wenn Sie die hohe Aufgabe der Geburtshilfe erfüllen, indem Sie die Freude in Gott in Ihre Versammlung bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 19:44:24 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Rat_f%C3%BCr_Pastoren:_Wie_Sie_Ihren_Leuten_helfen_k%C3%B6nnen,_zufriedener_in_Gott_zu_sein</comments>		</item>
		<item>
			<title>Rat für Pastoren: Wie Sie Ihren Leuten helfen können, zufriedener in Gott zu sein</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Rat_f%C3%BCr_Pastoren:_Wie_Sie_Ihren_Leuten_helfen_k%C3%B6nnen,_zufriedener_in_Gott_zu_sein</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{ info | Advice to Pastors: How to Help Your People Be More Satisfied in God}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Lieben Sie Gott mit Ihrem ganzen Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und all Ihrer Kraft in der Gegenwart anderer Menschen. Das ist ansteckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Lieben Sie andere Menschen aus der Kraft von Gottes Gnade. Zeigen Sie ihnen die Schönheit Christi durch seine Liebe für sie in der Art, wie Sie sie lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Erzählen Sie Geschichten von jenen Menschen, die von der Schönheit und Herrlichkeit Gottes hingerissen waren. Es scheint, dass wahre Erzählungen über die Erfahrungen von Menschen mit dem Wert Gottes sehr erweckend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Beschreiben Sie den Wert Gottes – seine Schätze – in überschwänglichen Worten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Lehren Sie die Menschen, für die Verwandlung ihrer eigenen Herzen zu beten. Lehren Sie sie, mit den Psalmisten zu beten „Neige mein Herz zu deinen Gesetzen und nicht zur Habsucht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Gestalten Sie für die Leute umfassende Meditationen und Betrachtungen des Wortes Gottes. Viele Menschen wissen nicht, wie sie ein Wort, eine Redewendung oder einen Satz aus der Schrift aufnehmen sollen, es in Erinnerung behalten und immer wieder und wieder in ihrem Geist bewegen, es von verschiedenen Seiten aus betrachten und viele Fragen darüber stellen und es auf die verschiedenen Aspekte ihres Lebens anwenden und an Parallelen in ihrem Geist nachdenken. Aber genau dieses Nachdenken ist es, das den Saft in der Frucht hinunterfließen lässt und die Geschmacksknospen der Seele erweckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Zeigen Sie den Leuten, wie man bestimmte, besondere Verheißungen in der Bibel zum Auskosten findet. Wenn Paulus in Römer 15:13 sagt: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben…“, dann stellt er heraus, dass Freude und Frieden emporsteigen, wenn wir den kostbaren und großen Verheißungen Gottes glauben. Deswegen müssen die Leute besonders nach Verheißungen suchen und an ihnen festhalten und ihnen bleiben, während sie durch den Tag gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Beten Sie für Ihre Leute, dass ihre Herzen weich und empfindlich und empfänglicher für die Schönheit Christi werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9. Helfen Sie Ihren Leuten, den Fernseher auszuschalten. Nur wenige Dinge unserer Kultur sind geistlich derart abgestumpft wie das Fernsehen. Selbst sogenannte „gute“ Shows sind im Großen und Ganzen banal und ordinär und alles andere als von einem reichen, tiefen Vermögen, das Gott erfreuen könnte. Und wenn Sie dann noch das Sperrfeuer zweideutiger Werbung hinzuzählen, das faktisch jedes Programm begleitet, verwundert es nicht, warum so viele unserer bekennenden Christen geistlich unfähig sind, erhobene Gedanken und tiefe Gefühle zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10. Weisen Sie die Leute auf eine gotteszentrierte Biografie hin. Die Kämpfe und Siege von Christen, die die Herrlichkeit und Größe Gottes kannten, sind sehr gewinnend und erweckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11. Zeigen Sie den Leuten, wie sie ihre Freude an natürlichen Dingen an Freude in Gott umsetzen. Ich meine damit folgendes: Selbst die freudloseste Person hat ein oder zwei Dinge in ihrem Leben, die sie glücklich machen. Das kann die Familie sein. Es kann der Nachthimmel in den nördlichen Wäldern sein. Es kann das Angeln sein. Helfen Sie ihnen bei der Umsetzung, die Linie der Musik in ihrer Seele, die sich „Freude“ nennt, aufzunehmen und sie vom Natürlichen ins Übernatürliche umzusetzen, was durch einen Akt des Glaubens an Gott als denjenigen, der die Familie oder den Nachthimmel oder das Angeln erschuf, geschieht. Helfen Sie ihnen zu sehen, dass alle Dinge in dieser Welt wirklich wunderbar sind, die die Freude in ihren Herzen erwecken, dass sie Geschenke Gottes und Widerspiegelungen seines Charakters und seiner Güte sind. Wenn sie fähig sind, sich an natürlichen Dingen zu freuen, dann können sie dank der Herrlichkeit des Heiligen Geistes all diese Freuden in einen höheren Schlüssel umsetzen und folglich die Freude in Gott entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Rufen sie die Leute dazu auf, quälende Sünden zu bekennen und sich davon loszusagen, da sie sich sonst unwahrhaftig fühlen und wahre Zuneigung zu Gott verhindern wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13. Lehren Sie sie über die Notwendigkeit und den Wert von Leiden im Leben eines Christen, und dass das nichts wert ist im Vergleich zur offenbarten Herrlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sind einige der Dinge, die ihren Leuten helfen könnten. &amp;lt;br&amp;gt;Ich finde, am hilfreichsten ist es, einfach auf Ihr eigenes Herz zu hören und was die Freude Gottes in Ihnen entfacht, um dies anschließend mit anderen zu teilen. &amp;lt;br&amp;gt;Sie sind gesegnet, wenn Sie die hohe Aufgabe der Geburtshilfe erfüllen, indem Sie die Freude in Gott in Ihre Versammlung bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 19:43:29 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:Rat_f%C3%BCr_Pastoren:_Wie_Sie_Ihren_Leuten_helfen_k%C3%B6nnen,_zufriedener_in_Gott_zu_sein</comments>		</item>
		<item>
			<title>15 Gebete für die Macht Gottes</title>
			<link>http://de.gospeltranslations.org/wiki/15_Gebete_f%C3%BCr_die_Macht_Gottes</link>
			<description>&lt;p&gt;Kathyyee: Schützte „15 Gebete für die Macht Gottes“ ([edit=sysop] (unbeschränkt) [move=sysop] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|15 Prayers for God’s Power}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe Stärke. Ich liebe das Wort ''mächtig'' wie etwa ''mächtige Frau Gottes'' und ''mächtiger Mann Gottes''. Ich liebe es zu hören: ''Und Mose wurde unterwiesen in aller Weisheit der Ägypter; er war aber mächtig in seinen Worten und Werken.'' (Apostelgeschichte 7:22) Und: ''Ein Jude aber mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, ein beredter Mann, der mächtig war in den Schriften, kam nach Ephesus.'' (Apostelgeschichte 18:24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe es, wenn Paul sagt: ''Wachet, steht fest im Glauben; seid mannhaft, seid stark!'' (1. Korinther 16:13) Oder: ''Schließlich: Werdet stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke!'' (Epheser 6:10) Oder: ''Du nun, mein Kind, sei stark in der Gnade, die in Christus Jesus ist;'' (2 Timotheus 2:1) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir dürfen hier keinen Fehler machen. Das Streben nach dieser Macht ist nicht der Weg zu menschlicher Macht und Stolz. Es ist der Weg des unaufhörlichen Kampfs mit sich selbst. Die größte Macht, die die Menschen auf dieser Welt haben, ist die Macht, nicht zu sündigen. Die Macht der Heiligkeit und Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn Sie dazu bereit sind, würden Sie mit mir diese 15 Gebete sprechen, damit Sie eine mächtige Frau Gottes oder ein mächtiger Mann Gottes sein werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Herr, gib mir soviel Weisheit, dass ich erkenne, dass die größte Macht ist, wie ein Kind zu sein. (Matthäus 18:4) &lt;br /&gt;
#Herr, gib mir soviel Kraft für den Kampf, dass ich jeden Impuls meiner Seele, der den Frieden zerstört, bezwinge. (Hebräer 12:14; Römer 14:19; Matthäus 5:9) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich so stark in meiner Härte gegen Bitterkeit, dass die Sanftheit des Herzens nicht durch Wunden zerstört wird (Hosea 11:8; Epheser 4:32; 1 Petrus 3:8) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich stark in Unnachgiebigkeit und Inflexibilität in meiner Christus verherrlichenden Entschlossenheit mich zu beugen und allen alles zu werden, um wenigstens einige zu retten. (1 Korinther 9:22) &lt;br /&gt;
#Herr, mache meinen Stamm und meine Äste so stark, zäh und widerstandfähig gegen Wind und Trockenheit, dass ich nie aufhören werde, die Frucht der Sanftmut hervorzubringen. (Galater 5:23; Jakobus 3:17; 1 Petrus 3:4) &lt;br /&gt;
#Herr, mache meinen Scharfsinn so stark, wie den einer Schlange, so dass ich jede Öffnung für die Anwendung von sanfter Liebe sofort erkenne (Matthäus 10:16) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich so unberührbar für den Stachel und den Betrug durch Ungerechtigkeit gegen mich, dass ich das Wunder von unverdientem Mitleid fühle und zeige. (Lukas 10:23; 15:20; Hebräer 10:34; 1 Petrus 3:8) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich gegen die Verlockungen der Selbstsucht so unbeugsam, dass von meinem Herzen ewig Güte fließt. (2 Korinther 6:6; Galater 5:22; Epheser 4:32; Kolosser 3:12) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich so unempfänglich gegenüber der honigsüßen Verlockung des Selbstmitleids, dass ich immer alle Ressourcen habe, um Gutes für Böses zurückzugeben. (Römer 12:17; 1 Thessalonicher 5:15; 1 Petrus 3:9) &lt;br /&gt;
#Herr, gib mir rücksichtslosen Mut, mir bei jeder Spur von Habgier die Hand abzuschneiden&amp;lt;ref&amp;gt;sinnbildlich gemeint&amp;lt;/ref&amp;gt;, damit ich mit dem was ich habe zufrieden bin. (Philipper 4:11; 1 Timotheus 6:8; Hebräer 13:5) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich durch glückliche Gedanken über Kind und Frau und König stark, damit ich mein Auge herausreiße&amp;lt;ref&amp;gt;sinnbildlich gemeint&amp;lt;/ref&amp;gt;, bevor ich deren Vertrauen missbrauche und die Reinheit verliere, durch die ich Gott sehe. (Matthäus 5:8) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich gegenüber der Mächte der Selbstgerechtigkeit so stark, dass ich nie die Demut verliere, meine Sünden zu bereuen und darüber zu weinen. (Jakobus 4:9; 5:16) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich stark, damit ich den Köder des hektischen Lebens vermeide, damit ich nie aufhöre, das stille Wasser des Gebets und Deine süße Anwesenheit zu genießen. (Psalm 23:2; Jesaja 46:10; Lukas 10:42) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich gegen den tödlichen Sog der Eigenständigkeit stark, so dass ich mich nie dafür schäme, Dir und Deinem Arm zu vertrauen, wie ein Kind seinem Vater inmitten jeder brechenden Welle vertraut. (Psalm 37:3, 5; Sprüche 3:5; Galater 2:20) &lt;br /&gt;
#Herr, mache mich so stark, dass ich die Versprechen Deiner souveränen Gnade sehe und genieße, dass ich in all meinem Kummer niemals aufhöre, ein Loblied über Dich zu singen. (Matthäus 5:11-12; Apostelgeschichte 16:25; 2 Korinther 6:10; 1 Petrus 4:13)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Anmerkung der Übersetzerin: Schriften wurden der Elberfelder Bibel entnommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 19:38:54 GMT</pubDate>			<dc:creator>Kathyyee</dc:creator>			<comments>http://de.gospeltranslations.org/wiki/Diskussion:15_Gebete_f%C3%BCr_die_Macht_Gottes</comments>		</item>
	</channel>
</rss>