Brüder, Nehmen Sie Christliche Hedonismus Wahr
Aus Biblische Bücher und Predigten
Über diese Übersetzung
English: Brothers, Consider Christian Hedonism
Themen: Seelsorge
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Von John Piper. Übersetzung von Michael Young.
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Als Jesus seine Jünger gewarnt hat, dass sie enthauptet werden konnten (Lukas 21:16), hat er sie mit der Verheissung getröstet dass ungeachtet dessen, kein Haar ihres Hauptes zugrunde gehen wurde.
Als er sie gewarnt hat, dass jüngershaft Selbstverleugnung und Kreuzigung bedeutet, (Markus 8:34), hat er sie mit dieser Verheissung getröstet: “wer verliert sein Leben meinetwillens und des Evangelium wird es retten.” (v. 35)
Als er sie befohlen hat, alles zu verlassen und ihm zu folgen, hat er sie versichert, dass sie hundertfach jetzt…mit Versuchungen, und in der kommenden Zeit, ewiges Leben.” (Markus 10:28-31)
Wenn wir alles verkaufen müssen, machen wir es freudig, weil das Feld, das wir kaufen möchten, einen verborgenen Schatz enthält.
Unter christliche Hedonismus, meine ich nicht, dass unser Freude das höchste Gut ist. Ich meine, dass das höchste Gut nachzufolgen unsere Freude bringen wird. Aber alle Christen glauben so. Christliche Hedonismus sagte mehr, nämlich, dass wir Freude nachfolgen mit aller Kraft nachfolgen sollen. Der Wünsch, glücklich zu sein, ist ein rechtlicher Anlass jeder guten Tat und wenn Sie aufhoren ihre eigene Freude zu suchen, ist es umöglich Gott zu erfreuen.
Christliche Hedonismus versucht kantliche Moralität mit einer biblischen zu ersetzen. Immaunel Kant, der deutsche Philosoph, der 1804 gestorben ist, war der mächtigste unterstützer der Idee das die moralische Wert eines Tates verkleinert als wir suchen irgendeinen Vorteil davon zu bekommen. Taten sind gut wenn der Täter “uninteresiert” ist. Wir sollen Gutes tun weil es gut ist. Jede Motivation um Freude or Lohn zu suchen verdirbt die Tat.
Gegen diese kantitische Moralität (die zu lange als christliche gegolten hat!), müssen wir die unverschämte hedonistische biblische Moralität verkünden. Jonathan Edwards, der als Kant 34 gestorben ist, hat es so in einer seine frühige Resolutionen geäusstert: “Abgemacht: der Versuch um so viel Freude für mich in der anderen Welt wie möglich zu kriegen, mit alle die Macht, Kraft, Leben und , Streben ja, Gewalt, die ich fähig bin oder selbst anwenden kann, in jeden Weg, was ausgedacht werden kann.”
C.S. Lewis sagte es so, in einem Brief an Sheldon Vanauken: “Es ist eine christliche Pflicht, wie Sie wissen, dass jeder so glücklich wie möglich ist.”
Und Flannery O’Conner gibt ihren Sichtpunk des Selbstverleunung so: “Sag immer ein weniger gut für ein grösseres ab; der Gegenteil der Sünde. Stell mir vor mit meinen Bodenzähne die Freude heranschleichen – auch voll bewaffnet, weil es eine gefährliche Unternehmen ist.”
Die kantische Bildung sagt, dass es OK ist, um die Freude als unversehene Folge Ihre Tat zu betrachten. Aber aller diese Leute (mich eingeschlossen) suchen nach Freude. Wir verwerfen beide die Möglichkeit und Wünschbarkeit uninterresierte moralisches Benehmen. Es ist unmöglich, weil die Wille nicht autonom ist; sie inkliniert immer nach was sie denkt die meiste Freude bringen wird. (Johannes 8:34; Römer 6:16; 2 Petrus 2:19)
Pascal hatte recht als er sachte (Pensee 250): “Alle Männer suchen Freude, ausser Ausnahme. Sie deuten alle auf diesem Zeil, jedoch wenden verschiedene Methoden an, um sie zu erreichen…sie werden nicht das geringste tun ausser das dies das Ziel ist. Dies ist die Motive aller Taten aller Männer, sogar diejenigen die den Selbstmord überlegen.”
Aber nicht nur ist die uninterresierte Moralität (Gutes für sich tun) unmöglich; sie ist unerwünscht. Das heisst, dass sie unbiblisch ist; weil es heissen würde, dass je besser ein Mann wird, desto schweriger es sein würde, moralisch zu handeln. A guter Mann in den Schriften ist nicht der Mann der gute Taten nicht gern hat, aber sie trotzdem tut um sein Pflicht zu erfüllen. Ein gutter Mann liebt Gutes (Micah 6:8) und freut sich im Gesetz des Herrn. (Ps. 1:2) Aber wie soll so ein Mann ein Tat der Gute disinterssiert tun? Je besser der Mann ist, desto mehr Freude beim Gehorschen hat er.
Kant liebt einen uninteresierten Geber. Gott liebt einen fröhlichen Geber. (2 Kor 9:7) Uninteresierte Behandlung der Pflicht ärgert Gott. Er will dass wir uns in guten Taten freuen, und dass wir sie mit der Zuversicht tun, dass unser Gehorsam versichert und vermehrt unsere Freude in Gott.
O, konnte ich die Idee aus unseren Kirche treiben, dass Tugend eine stoische Behandlung der Pflicht benötigt – die Idee dass gute Dinge als Resultat der Gehorsam verheissen werden aber nicht als Lohn dafür. Die Bible ist voller Verheissungen, die nicht als nicht motiveriende Resultaten hinzugefügt werden, aber die klar und kühn and hedonistisch versuchen unsere Benehmen zu motivieren.
Was setzt biblische Moralität von weltliche Hedonismus ab, ist nicht dass biblische Moralität disinteresiert ist, aber dass es an viele grösser und reiner Dinge interesiert ist. Zum Beispiel:
Lukas 6:35 sagt, “Vielmehr liebet eure Feinde; tut wohl und leihet, daß ihr nichts dafür hoffet, so wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein; denn er ist gütig über die Undankbaren und Bösen” Bemerke: 1) wir sollen nicht von der Preis der Welt motiviert werden (“ihr nichts dafür hoffet”); aber 2) uns wird die Macht gegeben die Verlust durch Liebe zu dulden, weil wir die Verheissung eines künftigen Lohn haben.
Nochmals in Lukas 14:12-14: “Er sprach auch zu dem, der ihn geladen hatte: Wenn du ein Mittags-oder Abendmahl machst, so lade nicht deine Freunde noch deine Brüder noch deine Gefreunden noch deine Nachbarn, die da reich sind, auf daß sie dich nicht etwa wieder laden und dir vergolten werde. Sondern wenn du ein Mahl machst, so lade die Armen, die Krüppel, die Lahmen, die Blinden, so bist du selig; denn sie haben's dir nicht zu vergelten, es wird dir aber vergolten werden in der Auferstehung der Gerechten.” Bemerken Sie: 1) Tun Sie Gutes nicht für weltliche Vorteile; aber 2) tun Sie sie für geistliche, himmlische Vorteile.
Aber der Kantian wird sagen: “Nein, nein. Diese Texte beschreiben nur welche Lohn folgen wird wenn man disinterisiert handelt. Sie belehren uns nicht nach Lohn zu suchen.” Zwei Antworten: 1) Es ist sehr schlechte Pedagogik zu sagen: “Nihm diese Tabletten, und dann gebe ich dir fünf Cent” wenn man denkt, dass das Begehren nach dem Geld das Nehmen der Tablette ruinieren wird. Aber Jesus war ein weiser Lehrer, nicht ein torrischer. 2) Noch wichtiger, es gibt Texten die nicht nur gutsagen aber auch befehlen, dass wird Gutes tun auf der Hoffnung eines künftigen Segen. Lukas 12:33 sagt: “Verkaufet, was ihr habt, und gebt Almosen. Machet euch Beutel, die nicht veralten, einen Schatz, der nimmer abnimmt, im Himmel, da kein Dieb zukommt, und den keine Motten fressen.”
Die Verbindung hier zwischen Almosen und ewigen Schatz im Himel zu haben ist nicht bloss die Folge aber das Ziel: “Haben Sie das Ziel Schatz im Himmel zu haben, und Sie machen das indem Sie Ihre Güte verkaufen und Almosen geben.”
Und nochmals, Lukas 16:9: “Und ich sage euch auch: Machet euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, auf daß, wenn ihr nun darbet, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten” Lukas sagt nicht, dass die Resultat der rechtliche Gebrauch der Güter die Empfang der ewige Wohnsitze ist. Er sagt: “Streben Sie dafür, einen ewigen Wohnsitz zu sicher, in der Weise, die Sie Ihre Güter anwenden.
Darum ein klingende Nein zu der kantische Moralität. Nein auf dem Bank und nein von der Kanzel. Auf dem Bank das echte Herz wird dem Gottesdienst entrissen von der Idee, dass sie als Pflicht vollzogen werden kann. Es gibt zwei mögliche Einstellungen in echtem Gottesdienst: Freude im Gott oder die Umkehr weil man sie nicht hat.
Sonntag um 11 Uhr, Hebraer 11:6 geht mit Immanuel Kant in den Kampf. “ Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muß glauben, daß er sei und denen, die ihn suchen, ein Vergelter sein werde.” Sie können Gott nicht gefallen wenn Sie nicht zu ihm als Belohner kommen. Darum, Gottesdienst, der Gott gefällt, ist die hedonistische Suche nach Gott, in derren Gegenwart die Fülle der Freude ist und in derren Hand Wonne für immer ist.
Und in dem Kanzel, Brüder, was für einen Unterschied es machen wird, wenn wir christliche Hedonisten sind, und nicht kantische Kommandanten der Pflicht!
John Broadus hatte Recht als er sagte: “Der Prediger darf rechtlich zu dem Wunch der Freude Anklang finden und sein negativer Gegenteil, die Furcht der Freude. Diese Philsophen, die darauf beharren, dass wir das immer das Rechte tun sollen, nur und einfach weil es recht ist, sind keine Philosophen, weil sie sehr unbewusst der menschlichen Natur, oder sonst fantastiche Spekulationen nachgeben. (On the Preperation and Delivery of Sermons, s. 117)
Als christliche Hedonisten wissen wir, dass jede Zuhörer sich nach Freude sehnt. Und wir werden ihnen nie sagen diesen Wunsch zu verleugnen oder unterzudrücken. Wir werden sie unterrichten, wie man seinen Seelenhunger mit der Gnade Gottes zu überfüllen. Wir werden die Herrlichkeit Gottes in bunte Rot und Gelb un Blau; und Hölle, wir werden mit räuschliche Schatten der grauen und Kohle mahlen.
Wir werden alle unsere Bemühigung in den Heiligen Geist um unsere Leute zu bezeugen, dass “und achtete die Schmach Christi für größern Reichtum denn die Schätze Ägyptens; denn er sah an die Belohnung”(Heb 11:26); dass sie frohlicher beim Geben als Empfangen sein können (Apostelgeschichte 11:26); sie sollen alles als Verlust zählen für das übertreffliche Wert des Wissen, dass Christus Jesus ihr Herr ist. (Phil 3:8); dass der Zweck aller den Geboten Jesu ist, dass ihre Freude voll sein möge (Johannes 15:11); dass wenn sie sich in den Herrn freuen, wird er ihnen die Wünsche ihren Herzen geben (Ps 37:4); dass es grosse Lohne in Göttlichkeit mit Zufriedenheit (1 Tim 6:6) und dass die Freude des Herrn ihre Stärke ist. (Neh 8:11)
Wir werden nicht versuchen ihren Gottesdienst durch kantitsche Anfechtungen der Pflicht zu motivieren. Aber, wir werden sie aufmerksam machen, dass Jesus das Kreuz geduldet hat für die Freude, dass vor ihm gesetzt wurde, (Heb 12:2) und dass Hudson Taylor, am Ende eines Lebes voller Leid und Belastung, sagte: “Ich habe nie ein Opfer gemacht.” (Hudson Taylor’s Spiritual Secret, s.30)